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Presseinformationen rund um den EHC Basel!
präsentiert vom SCB-Fanclub Bärner Nordfront

Mittwoch, 28.März 2007!

EHC Basel klärte Torhüter-Problem!
Der EHC Basel, der erst im Playout-Final den Ligaerhalt sicher stellte, hat das Torhüter-Problem gelöst, das nach dem Abgang des Schweizer Nationaltorhüters Daniel Manzato zur NHL-Organisation der Carolina Hurricanes entstanden ist.

Olivier Gigon kommt vom NLB-Playoff-Halbfinalisten Ajoie.

Olivier Gigon kommt vom NLB-Playoff-Halbfinalisten Ajoie.

Olivier Gigon (26/193 cm) vom NLB-Playoff-Halbfinalisten Ajoie wird in der kommenden NLA-Saison zusammen mit dem ebenfalls neu engagierten Reto Schürch (31, zuletzt SCL Tigers) das Basler Torhüter-Duo bilden.

[Top]

Dienstag, 20.Februar 2007

Basel verpflichtet fünften Ausländer
Der EHC Basel hat sich im Hinblick auf die am kommenden Samstag beginnenden NLA-Playouts verstärkt. Der Letzte der Qualifikation verpflichtete den 20-fachen tschechischen Internationalen Tomas Divisek (27) bis Saisonende.

Auch die Basler verstärken sich.

Auch die Basler verstärken sich.

Der Center spielte in dieser Saison bei Pilsen, wo er mit 35 Punkten aus 41 Spielen interner Topskorer war.

Früher war Divisek auch drei Jahre in Nordamerika tätig, wo er 178 AHL- und fünf NHL-Spiele bestritten hatte.

Dienstag, 13.Februar 2007

Ambri in den Playouts
Adrian Plavsic und Christopher Bright waren Doppeltorschützen beim 6:5-Overtime-Sieg von Basel gegen Ambri-Piotta. Der 38-jährige Verteidiger-Veteran Plavsic erzielte in der 64. Minute den Siegtreffer.

Die Nordtessiner gelten nicht als Favoriten.

Die Nordtessiner gelten nicht als Favoriten.

Ambri machte zwar im Schlussdrittel innerhalb von drei Minuten und 13 Sekunden aus einem 2:5 noch ein 5:5. Es war aber nur ein kleines Aufbäumen im Kampf für die bei einem Dreipunkte-Erfolg theoretisch noch machbar gewesene Playoff-Qualfikation.

Selbst wenn Ambri nun aus Position 9 in die Playouts starten und sich seinen Gegner zuerst auswählen können sollte, gelten die Nordtessiner nicht als Favoriten. Denn von jedem der drei anderen Playout-Teams ist Ambri in der Qualifikation jeweils mindestens zweimal besiegt worden.

Basel - Ambri-Piotta 6:5 (1:2, 2:0, 2:3, 1:0) n.V.

St. Jakob-Arena. -- 1847 Zuschauer (Saisonminusrekord). -- SR Stalder, Wehrli/Wirth. -- Tore: 3. Plavsic (Ausschluss Astley!) 1:0. 5. Bianchi (Tallarini) 1:1. 20. (19:08) Somervuori (Naumenko/Ausschluss Bundi) 1:2. 22. Chatelain (Walker) 2:2. 33. Bright (Maneluk, Anger/Ausschlüsse Demuth, Kostovic) 3:2. 41. (40:40) Bright 4:2. 48. Della Rossa (Ausschluss Bright) 5:2. 54. (53:03) Domenichelli (Trudel, Naumenko) 5:3. 54. (53:15) Trudel (Somervuori, Naumenko) 5:4. 57. Du Bois (Mattioli) 5:5. 64. Plavsic (Bright) 6:5. -- Strafen: 11mal 2 Minuten gegen Basel, 13mal 2 plus 10 Minuten (Svensson) gegen Ambri. -- PostFinance-Topskorer: Bright; Trudel.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Astley, Bundi; Gerber, Liimatainen; Fuchs, Bright, Maneluk; Anger, Chatelain, Walker; Schnyder, Camenzind, Della Rossa; Collenberg, Schwarz, Tschannen.

Ambri: Bäumle; Höhener, Naumenko; Tallarini, Svensson; Ott, Du Bois; Trudel, Domenichelli, Somervuori; Demuth, Pont, Kostovic; Imperatori, Cereda, Bianchi; Baldi, Siritsa.

Bemerkungen: Basel ohne Wüthrich, Tschuor, Voegele und Nüssli (alle verletzt), Ambri ohne Celio (krank) und Schena (verletzt). -- 57. Timeout Basel.

Samstag, 03.Februar 2007

ZSC praktisch für Playoffs qualifiziert
Eishockey - Die ZSC Lions stehen nach dem 3:1-Sieg in Basel in der viertletzten Runde so gut wie sicher in den Playoffs.

Zürichs Dale McTavish gegen Basels Lukas Gerber.

Zürichs Dale McTavish gegen Basels Lukas Gerber.

Der letztlich entscheidende Treffer fiel in der 37. Minute durch den Slowaken Rastislav Pavlikovsky und am Ende einer Druckphase Basels.

In dieser hatte in der 29. Minute Mike Maneluk mit einem Pfostenschuss den verdienten Ausgleich nur knapp verpasst.

Geprägt wurde das Spiel allerdings von grossen Goaliefehlern:

Erst liess sich Daniel Manzato von Michel Zeiter aus spitzestem Winkel erwischen, und Ari sulander lenkte einen praktisch von der Mittellinie abgegebenen Schuss Julian Walkers mit dem Stockhandschuh in hohem Bogen ins eigene Tor.

Basel - ZSC Lions 1:3 (1:2, 0:1, 0:0)

St.-Jakob-Arena. -- 2017 Zuschauer. -- SR Reiber, Abegglen/Dumoulin. -- Tore: 11. Zeiter (Seger) 0:1. 16. (15:32) Walker (Schnyder) 1:1. 17. (16:21) McTavish (Alston, Wichser/Ausschluss Camenzind) 1:2. 37. Pavlikovsky (Petrovicky) 1:3. -- Strafen: 10mal 2 plus 3mal 10 Minuten (Liimatainen, Schnyder, Gerber) gegen Basel, 6mal 2 Minuten gegen den ZSC. -- PostFinance-Topskorer: Bright; Pavlikovsky.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Stalder, Astley; Gerber, Liimatainen; Boss; Della Rossa, Camenzind, Anger; Fuchs, Bright, Maneluk; Schnyder, Tschuor, Walker; Collenbarg, Schwarz, Tschannen.

ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Forster; Kout, Seger; Petrovicky, Pavlikovsky, Lachmatow; McTavish, Wichser, Paterlini; Bieber, Zeiter, Alston; Grauwiler, Stirnimann, Lindemann.

Bemerkungen: Basel ohne Wüthrich, Châtelain, Bundi, Voegele und Nüssli (alle verletzt), ZSC ohne Helfenstein (verletzt), Steiner (rekonvaleszent) und Bartovic (überzählig). -- 1. NLA-Spiel von Schwarz. -- Pfostenschuss: Maneluk (29.).

Sonntag, 28.Januar 2007

Basel stiess Fribourg in Playouts
Ein unglaublicher Aussetzer von Fribourgs Goalie Adam Munro half Basel gegen Fribourg (5:4 n.V.), die Serie von vier Niederlagen zu beenden. Der kanadische Keeper wollte in der Overtime im Powerplay einen Angriff einleiten - was Folgen hatte.

Torhüter Adam Munro leistete sich einen folgenschwerer Patzer.

Torhüter Adam Munro leistete sich einen folgenschwerer Patzer.

Munro servierte die Scheibe genau auf den Stock von Christopher Bright, dieser passte auf Mike Maneluk und der Kanadier traf bei 3- gegen-4-Feldspieler zum 5:4. In der regulären Spielzeit führte Basel 3:1, ehe Fribourg zwischen der 27. und 34. Minute auf 4:3 stellte. Schlusslicht Basel verkürzte fünf Runden vor Schluss den Rückstand auf Fribourg auf drei Punkte und besiegelte die Playout-Teilnahme des Gegners auch mathematisch.

Basel - Fribourg 5:4 (1:1, 3:3, 0:0, 1:0) n.V.
St.-Jakob-Arena. - 2003 Zuschauer. - SR Kunz, Hofmann/Schmid. - Tore: 2. Sprunger (Ngoy, Monnet) 0:1. 10. Camenzind (Nüssli, Della Rossa) 1:1. 26. Della Rossa (Astley, Nüssli/Ausschlüsse Ngoy, Vauclair) 2:1. 27. (26:15) Bright (Walker, Astley/Ausschluss Vauclair) 3:1. 27. (26:55) Zenhäusern 3:2 (Eigentor Astley). 32. Plüss (Sprunger, Zenhäusern/Ausschluss Della Rossa) 3:3. 34. Heins (Haldimann) 3:4. 38. Nüssli (Camenzind, Liimatainen/Ausschluss Heins) 4:4. 62. (61:31) Maneluk (Bright/Ausschluss Della Rossa!) 5:4. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Basel, 8mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Vauclair) gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Nüssli; Monnet.

Basel: Manzato; Stalder, Voisard; Astley, Collenberg; Gerber, Liimatainen; Fuchs, Anger, Maneluk; Voegele, Bright, Walker; Nüssli, Camenzind, Della Rossa; Schnyder, Tschuor, Tschannen.

Fribourg: Munro; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Studer, Reist; Haldimann; Bastl, Holden, Tuominen; Monnet, Bykow, Sprunger; Plüss, Vauclair, Zenhäusern; Lauper, Sassi, Neuenschwander.

Bemerkungen: Basel ohne Bundi, Chatelain, Plavsic und Wüthrich, Fribourg ohne Balej, Berger, Botter, Marquis, Montandon und Sarno (alle verletzt). - 24. Pfostenschuss Astley.

Sonntag, 21.Januar 2007

Basel muss ins Playout
Der EHC Basel verliert gegen den EV Zug 1:8 und muss nach der höchsten Niederlage seit dem Aufstieg vor bald zwei Jahren im Playout um den Verbleib in der Nationalliga A kämpfen.

Die Basler hatten keine Chance gegen die Zuger.

Die Basler hatten keine Chance gegen die Zuger.

Die Gäste aus Zug gingen in der St.-Jakob-Arena bis zur 31. Minute 6:0 in Führung. Die drei Treffer vom 0:3 zum 0:6 fielen innert 134 Sekunden.

Nach dem 0:5 machte Daniel Manzato dem Elite-B-Torhüter Benjamin Hohlbaum Platz. Dessen Debüt im Fanionteam war nach 20 Minuten und zwei Gegentreffern schon beendet - für das letzte Drittel kehrte Manzato aufs Eis zurück.

Auf Seiten der überlegenen Zuger zeichnete sich Michal Grosek als Doppeltorschütze aus. Sein junger Teamkollege Janick Steinmann durfte sich derweil über den ersten Torerfolg in der Nationalliga A freuen.

Basel - Zug 1:8 (0:2, 1:5, 0:1)
St.-Jakob-Arena. -- 2241 Zuschauer. -- SR Mandioni, Fluri/Rebillard. -- Tore: 2. (1:53) Petrow (Bürgler) 0:1. 5. Steinmann (Fazio) 0:2. 21. (20:36) Richter (Diaz, Grosek) 0:3. 29. (28:05) Grosek (Duca/ Ausschluss Gerber) 0:4. 31. (30:05) Sutter (Camichel, Petrow) 0:5. 31. (30:19) Grosek (Piros) 0:6. 32. (31:11) Walker (Bright) 1:6. 34. (33:46) Fabian Schnyder (Steinmann, Sutter) 1:7. 49. Oppliger (Duca/ Ausschlüsse Camenzind, Maneluk) 1:8. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Basel, 3mal 2 Minuten gegen Zug. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Petrow.

Basel: Manzato (31. bis 41. Hohlbaum); Voisard, Plavsic; Astley, Bundi; Lukas Gerber, Liimatainen; Stalder, Tschannen; Fuchs, Anger, Maneluk; Nüssli, Bright, Walker; Collenberg, Camenzind, Della Rossa; Stefan Schnyder, Tschuor, Voegele.

Zug: Weibel; Back, Richter; Hallberg, Diaz; Fazio, Kress; Sutter; Duri Camichel, Bürgler, Petrow; Grosek, Piros, Christen; Trevor Meier, Oppliger, Duca; Casutt, Fabian Schnyder, Steinmann.

Bemerkungen: Basel ohne Wüthrich und Chatelain (beide verletzt), Zug ohne Di Pietro (krank). Timeout Basel (5.). Pfostenschüsse Steinmann (17.), Liimatainen (26.). 300. NLA-Spiel von Plavsic. NLA-Debüt von Benjamin Hohlbaum (19).

Samstag, 13.Januar 2007

Zweiter Heimsieg für McParland
Ruhnke-Nachfolger Mike McParland kam auch in seinem zweiten Heimspiel als Trainer des EHC Basel zum Sieg. Basel besiegte die Rapperswil-Jona Lakers 4:3 (1:1, 2:0, 1:2).

Rappis Sandro Gmür, Stacy Röst und Brady Murray jubeln nach dem 0:1.

Rappis Sandro Gmür, Stacy Röst und Brady Murray jubeln nach dem 0:1.

Die entscheidenden Szenen spielten sich in der Schlussphase des zweiten Spielabschnitts ab. Christopher Bright (37.) und Patric Della Rossa (39.) erzielten innerhalb von 112 Sekunden die Tore vom 1:1 zum 3:1. Dazwischen traf Rapperswils finnischer Verteidiger Tomi Koivisto in der 38. Minute nur an den Pfosten.

Basel - Rapperswil-Jona 4:3 (1:1, 2:0, 1:2)

St-Jakob-Arena. -- 2765 Zuschauer. -- SR Prugger, Arm/Küng. -- Tore: 4. Roest (Eloranta, Murray) 0:1. 14. Voisard (Bright, Della Rossa/ Ausschluss Schefer) 1:1. 37. Bright (Fuchs, Maneluk) 2:1. 39. Della Rossa (Camenzind) 3:1. 51. Bayer (Bütler, Micheli/Ausschluss Bright) 3:2. 56. Bright (Voisard/Ausschluss Eloranta) 4:2. 60. (59:12) Walser (Roest, Patrick Fischer II) 4:3 (ohne Torhüter). -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Basel, 10mal 2 plus 10 Minuten (Roest) gegen Rapperswil-Jona. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Roest.

Basel: Manzato; Voisard, Plavsic; Astley, Bundi; Lukas Gerber, Liimatainen; Tschannen, Stalder; Fuchs, Anger, Maneluk; Nüssli, Bright, Walker; Collenberg, Camenzind, Della Rossa; Stefan Schnyder, Tschuor, Voegele.

Rapperswil-Jona: Klingler; Gmür, Guyaz; Patrick Fischer II, Koivisto; Geyer, Bayer; Schefer, Friedli; Murray, Roest, Eloranta; Nordgren, Oliver Kamber, Czerkawski; Micheli, Bütler, Schrepfer; Morger, Hürlimann, Walser.

Bemerkungen: Basel ohne Wüthrich und Chatelain, Rapperswil-Jona ohne Marco Streit (alle verletzt). -- Pfostenschuss Koivisto (38.). -- Timeout Rapperswil (57:16).

Freitag, 05.Januar 2007

Erster Sieg für McParlands Basler
Ausgerechnet gegen den meist genannten Titelfavoriten beendete Basel eine Serie von acht Spielen mit nur einem Punkt. Das 3:1 gegen Bern war der erste Sieg unter Kent Ruhnkes Nachfolger Mike McParland.

Basels Mark Astley gegen Berns Simon Gamache.

Basels Mark Astley gegen Berns Simon Gamache.
Nach Martin Steineggers 0:1 schafften die Basler die Wende mit drei Treffern in den letzten 21 Minuten: Stefan Schnyder, Berns Leihgabe Julian Walker und Nationalspieler Patric Della Rossa, der mit einem «Empty Netter» traf, brachten den nur 3815 Fans in der St.Jakobarena verloren geglaubte Siegesemotionen zurück.

Noch wenige Akzente setzte der von Zug bis 2008 verpflichtete Mike Maneluk und auch der von Olten für ein Spiel verpflichtete Stefan Hellkvist blieb blass.

Basel - Bern 3:1 (0:1, 1:0, 2:0)

St.Jakob-Arena. -- 3815 Zuschauer. -- SR Kunz, Wehrli/Wirth. -- Tore: 13. Steinegger (Bärtschi/Ausschluss Bundi) 0:1. 39. Schnyder (Anger, Tschuor) 1:1. 42. Walker (Voisard/Ausschluss Berglund) 2:1. 60. (59:34) Della Rossa (Bright, Fuchs) 3:1 (ins leere Tor). -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Basel, 12mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Berglund, Rolf Ziegler) gegen Bern. -- Post-Finance-Topskorer: Nüssli; Gamache.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Bundi, Astley; Lukas Gerber, Liimatainen; Hellkvist, Anger, Maneluk; Voegele, Tschuor, Schnyder; Walker, Bright, Nüssli; Della Rossa, Camenzind, Fuchs.

Bern: Bührer; Kobach, Söderholm; Beat Gerber, Steinegger; Dominic Meier, Rolf Ziegler; Gautschi; Bordeleau, Dubé, Gamache; Bärtschi, Berglund, Rüthemann; Daniel Meier, Landry, Rüthemann; Raffainer, Thomas Ziegler, Camichel; Rötheli.

Bemerkungen:
Basel ohne Wüthrich und Chatelain, Bern ohne Furrer und Jobin (alle verletzt). Bern ab 59:35 bis 59:54 ohne Goalie.

Freitag, 05.Januar 2007

Maneluk ab sofort beim EHC Basel
Mike Maneluk (33) verlässt den EV Zug und spielt ab sofort für den EHC Basel. Der Kanadier unterschrieb beim Tabellenletzten einen Vertrag bis 2008 und ist möglicherweise bereits im Heimspiel gegen den SC Bern einsetzbar.

Mike Maneluk per sofort zum EHC Basel!

Mike Maneluk.

Damit stehen Basel-Trainer Mike McParland nach dem Abgang von Tyler Wright wieder vier Ausländer zur Verfügung.

Der ehemalige NHL- Spieler Maneluk absolvierte in dieser Saison 25 Spiele für den EVZ und erzielte sechs Tore und neun Assists. Nach Weihnachten spielte er am Spenglercup für das Team Canada.

Mittwoch, 03.Januar 2007

Wright verlässt Basel wieder
Tyler Wright hat sich entschieden, den EHC Basel nach vier Partien ohne Skorerpunkte wieder zu verlassen.

Tyler Wright ziehen familiäre Gründe wieder nach Kanada.

Tyler Wright ziehen familiäre Gründe wieder nach Kanada.

Trotz eines Angebots der Basler kehrt der 33-jährige Center, der mit dem Team Canada (3 Assists) den Spengler-Cup bestritten hat, aus familiären Gründen nach Nordamerika zurück. Nach Wrights Abgang hat der NLA-Letzte damit derzeit nur drei ausländische Akteure unter Vertrag.

Freitag, 29.Dezember 2006

McParland Nachfolger von Ruhnke
Der NLA-Eishockey-Tabellenletzte Basel hat den 48-jährigen Kanadier Mike McParland als neuen Trainer und damit Nachfolger von Kent Ruhnke verpflichtet.

Mike McParland wechselt per sofort zum EHC Basel.

Mike McParland wechselt per sofort zum EHC Basel.

McParland verlässt in seiner Funktion als Sportdirektor Fribourg-Gottéron per sofort und leitet am Samstag erstmals das Training.

McParland hatte bei Gottéron noch einen Vertrag bis Saisonende, war aber bereits vor Weihnachten bezüglich der weiteren Planung entmachtet worden.

Nun unterschrieb er bei Basel einen Vertrag für den Rest dieser Saison und für die nächste Spielzeit.

Freitag, 22.Dezember 2006

Höchster Saisonsieg für Genf-Servette
NLA-Schlusslicht Basel blieb zum sechsten Mal in Serie sieglos und erlitt beim 1:6 gegen Genf-Servette die höchste Niederlage vor eigenem Publikum seit dem Wiederaufstieg vor eineinhalb Jahren.

Die Fans hatten heute Grund zum jubeln.

Die Fans hatten heute Grund zum jubeln.

Ein Genfer Doppelschlag innert 50 Sekunden durch den früheren Basel-Verteidiger Olivier Keller und Jonathan Mercier gegen Ende des Mitteldrittels zum 0:3 führte die Vorentscheidung herbei.

Jamie Wright war zweimal für Genf-Servette erfolgreich, das den höchsten Saisonsieg realisierte. Die Genfer feierten zudem den dritten Erfolg in Serie und waren auch noch zum zweiten Mal unter Hans Kossmann erfolgreich. Assistenztrainer Kossmann vertrat den gesperrten Servette-Cheftrainer Chris McSorley zum zweiten und voderhand letzten Mal.

Basel - Genf-Servette 1:6 (0:1, 0:2, 1:3)

St. Jakob-Arena. -- 2002 Zuschauer (Saisonminusrekord). -- SR Kurmann, Arm/Küng. -- Tore: 1. (0:53) Jamie Wright (Aubin) 0:1. 37. Keller (Fedulow, Treille/Ausschlüsse Jamie Wright; Tschannen) 0:2. 38. Mercier (Law, Horak/Ausschlüss Jamie Wright; Tschannen) 0:3. 47. Aubin (Law, Gobbi) 0:4. 50. Jamie Wright (Treille, Bezina/Ausschluss Liimatainen) 0:5. 51. Fuchs (Plavsic, Della Rossa) 1:5. 60. (59:15) Meunier (Ausschluss Knoepfli!) 1:6. -- Strafen: je 7mal 2 Minuten. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Aubin.

Basel: Manzato; Voisard, Plavsic; Bundi, Astley; Collenberg, Liimatainen; Gerber; Nüssli, Tyler Wright, Voegele; Tschannen, Bright, Anger; Fuchs, Camenzind, Della Rossa; Schnyder, Tschuor, Walker.

Genf-Servette: Mona; Bezina, Mercier; Breitbach, Keller; Horak, Gobbi; Bezina, Moser; Jamie Wright, Aubin, Law; Déruns, Trachsler, Cadieux; Treille, Meunier, Fedulow; Knoepfli, Bernheim, Rivera.

Bemerkungen: Basel ohne Stalder, Wüthrich, Ruhnke und Chatelain (alle verletzt), Genf-Servette ohne Rytz und Savary (verletzt) und mit Hans Kossmann als Headcoach an der Bande (2. und letzte Spielsperre gegen Chris McSorley). -- 50. Aubin verletzt ausgeschieden.

Donnerstag, 14.Dezember 2006

Liimatainen bis Ende Saison in Basel
Basel setzt bis Ende Saison auf Petri Liimatainen (37). Der NLA-Vorletzte verlängerte den «Monatsvertrag» mit dem schwedischen Verteidiger.

Petri Liimatainen bleibt in Basel.

Petri Liimatainen bleibt in Basel.

Bis Anfang Herbst war Liimatainen erfolgloser Kurzaufenthalter beim HC Lugano.

Donnerstag, 14.Dezember 2006

Chatelain und Manzato verlassen Basel
Alex Chatelain (28) und Daniel Manzato (22) verlassen den EHC Basel Ende Saison.

Daniel Manzato will den Sprung in die NHL schaffen.

Daniel Manzato will den Sprung in die NHL schaffen.

Captain Chatelain einigte sich gemäss der «Basler Zeitung» mit dem SC Bern nach wochenlanger Bedenkfrist auf einen Dreijahresvertrag. Manzato plant, im Sommer ins Trainingscamp der Carolina Hurricanes einzurücken. Via Farmteam will der Keeper in die NHL gelangen.

Sonntag, 03.Dezember 2006

Reto von Arx schiesst Davos ins Glück
Leader Davos kam bei Basel zu einem glückhaften 3:2-Sieg und zwei weiteren Punkten. Den goldenen Treffer erzielte Reto von Arx 32 Sekunden vor Ende der Verlängerung.

Von Arx war zuletzt erfolgreich.

Von Arx war zuletzt erfolgreich.

Der wichtigste HCD-Spieler zwang das Glück auf seine Seite: Nach einem ersten missratenen Abschlussversuch übernahm Von Arx den Puck gleich selber, schoss direkt aus der Drehung und erwischte Goalie Daniel Manzato in der nahen Ecke.

Schon vorher war Davos trotz der 2:0-Führung durch das erste Saisontor von Alexander Chawanow und einen Treffer von André Baumann nicht die bessere Mannschaft gewesen. Jussi Tarvainen und Sandro Tschuor schafften im Schlussabschnitt den Ausgleich und anschliessend stand das Team von Kent Ruhnke, das ab dem zweiten Abschnitt deutliche optische Vorteile hatte, dem Sieg sogar näher.

Allerdings hätte von Arx in der letzten Minute der regulären Spielzeit dem HCD auch einen «Dreier» bescheren können, scheiterte aber an Manzato.

Basel - Davos 2:3 (0:0, 0:2, 2:0, 0:1) n.V.
St.Jakob-Arena. -- 4007 Zuschauer. -- SR Schmutz, Hofmann/Schmid. -- Tore: 22. Chawanow (Burkhalter/Ausschluss Tarvainen) 0:1. 38. Baumann (Winkler, Reto von Arx) 0:2. 42. Tarvainen (Plavsic, Anger/ Ausschluss Rizzi) 1:2. 48. Tschuor (Voegele, Schnyder) 2:2. 65. (64:28) Reto von Arx (Müller) 2:3. -- Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Basel, 10mal 2 plus 10 Minuten (Daigle) gegen Davos. -- PostFinance- Topskorer: Nüssli; Daigle.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Liimatainen, Bright; Bundi, Gerber; Collenberg; Anger, Campbell, Walker; Nüssli, Chatelain, Tarvainen; Fuchs, Camenzind, Della Rossa; Schnyder, Tschuor, Voegele; Tschannen.

Davos: Hiller; Crameri, Winkler; Chawanow, Blatter; Müller, Furrer; Heberlein; Daigle, Reto von Arx, Riesen; Burkhalter, Rizzi, Baumann; Varada, Marha, Guggisberg; Leblanc, Ambühl, Wieser.

Bemerkungen: Basel ohne Astley und Wüthrich, Davos ohne Sarault, Gianola (ale verletzt) und Jan von Arx (krank). 50. Tor Basel wegen hohem Stock annulliert. 53. Lattenschuss Walker.

Dienstag, 28.November 2006

Herber Rückschlag für Basel
Das verhältnismässig heimstarke Basel erlitt gegen die SCL Tigers einen erheblichen Rückschlag. Chancenlos unterlagen die Bebbi dem nun punktgleichen Kontrahenten 0:4.

Langnaus Michael Liniger gegen Basels Niklas Angert.

Langnaus Michael Liniger gegen Basels Niklas Angert.

17 Sekunden genügten den vifen Emmentalern am Anfang des Mitteldrittels, um die entscheidende Differenz zu schaffen. Antonio Rizzello und die HCD-Leihgabe Ahren Nittel trafen innerhalb von 17 Sekunden zum verdienten 2:0. Von dieser Doublette erholte sich die Mannschaft von Kent Ruhnke nicht mehr. Zuviel missriet ihr vor und nach den beiden Kontern.

Ohne ein Minimalmass an Leidenschaft und einen wenigstens phasenweise erkennbaren Siegeswillen ist für Basel in der NLA nichts zu gewinnen. Offenbar haben die Akteure aus dem angenehmen «Tessiner Wochenende» (mit Siegen gegen Lugano und Ambri) die falschen Schlüsse gezogen. Den Tigers kam die gewährte Freifahrt zupass -- Stettler und Fast erhöhten im Rahmen des Kürlaufs auf 4:0.

Basel - Langnau 0:4 (0:0, 0:2, 0:2)

St.-Jakob-Halle. -- 2271 Zuschauer. -- SR Stalder, Simmen/Sommer. -- Tore: 24. (23:56) Rizzello 0:1. 25. (24:13) Nittel (Adrian Gerber) 0:2. 47. Stettler (Miettinen, Sutter) 0:3. 50. Fast (Neff, Joggi/Ausschluss Walker) 0:4. -- Strafen: 7mal plus 5 Minuten (Camenzind) plus Spieldauer (Camenzind) gegen Basel, 6mal 2 Minuten. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Tuomainen.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Collenberg, Liimatainen; Bundi, Bright; Gerber; Nüssli, Campbell, Voegele; Fuchs, Camenzind, Della Rossa; Anger, Chatelain, Tarvainen; Schnyder, Tschuor, Walker; Tschannen.

Langnau: Schoder; Leuenberger, Lüthi; Fast, Stettler; Moser, Ramholt; Blum, Aegerter; Sutter, Liniger, Neff; Siren, Nittel, Joggi; Miettinen, Toms, Tuomainen; Debrunner, Adrian Gerber, Rizzello.

Bemerkungen: Basel ohne Astley, Wüthrich (beide verletzt), Langnau ohne Schürch, Högardh (beide verletzt). 1. Drittel endete wegen eines Defekts an der Torlampe bereits um 18:47. 25. Timeout von Basel. 33. Pfostenschuss von Leuenberger. 56. Manzato hält Penalty von Toms.

Sonntag, 26.Novmeber 2006

Basel spritziger als Ambri

Der frühere Ambri-Goalie Daniel Manzato parierte beim 2:0-Sieg von Basel gegen Ambri 22 Schüsse zu seinem ersten Saison-Shutout.

Torhüter Daniel Manzato.

Torhüter Daniel Manzato.

Mit einer defensiv abgeklärten Leistung verdiente sich Basel den ersten Heimsieg der Klubgeschichte gegen die Leventiner überhaupt.

Basel überzeugte durch ein kompaktes Zweikampfverhalten. Die Mannschaft von Kent Ruhnke wirkte spritziger, da es im Gegensatz zu Ambri am Vortag nicht im Einsatz stand.

Bei Ambri kamen die beiden Kanadier Jean-Guy Trudel und Hnat Domenichelli im Gegensatz zum Vortag beim 7:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers nicht auf Touren. Basel weist nach dem Erfolg über Ambri noch vier Pluspunkte Rückstand auf den achten und letzten Playoff-Rang (ZSC Lions) auf.

Basel - Ambri 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)

St. Jakob-Arena. -- 3020 Zuschauer. -- SR Prugger, Mauron/Rebillard. -- Tore: 11. Tarvainen (Anger, Chatelain/Ausschluss Trudel) 1:0. 45. Della Rossa 2:0. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Trudel. -- 7mal 2 Minuten gegen Basel, Ambri 5mal 2 Minuten gegen Amri.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Collenberg, Liimatainen; Bundi, Reist; Gerber; Nüssli, Campbell, Voegele; Anger, Chatelain, Tarvainen; Fuchs, Camenzind, Della Rossa; Schnyder, Tschuor, Walker; Tschannen.

Ambri: Bäumle; Tallarini, Naumenko; Gianini, Du Bois; Höhener, Svensson; Mattioli, Ott; Trudel, Domenichelli, Demuth; Schena, Pont, Somervuori; Baldi, Bianchi, Kostovic; Celio, Siritsa, Imperatori.

Bemerkungen:
Basel ohne Astley und Wüthrich (verletzt), Ambri ohne Cereda und Toms (beide verletzt). -- Ambri ab 57:58 ohne Torhüter. -- 58:31 Timeout Ambri.

Rangliste:
1. Davos 22/51. 2. Bern 22/41. 3. Rapperswil-Jona Lakers 22/38. 4. Kloten Flyers 22/37. 5. Lugano 23/37. 6. Zug 22/36. 7. Genf-Servette 22/33. 8. ZSC Lions 22/31. 9. Basel 23/27. 10. SCL Tigers 22/24. 11. Ambri-Piotta 22/23. 12. Fribourg 22/21.

Dienstag, 21.November 2006

Nüssli einmal mehr Basels Bester
Basels Schweizer Topskorer Thomas Nüssli war beim 5:2-Sieg gegen Lugano der herausragende Spieler auf dem Eis.

Nüssli skorte dreimal.

Nüssli skorte dreimal.

Der frühere Junioren- Internationale erzielte zwei von drei Basler Powerplay-Treffern und bereitete das vorentscheidende 4:1 durch Niklas Anger mustergültig vor.

Jener Treffer in der 36. Minute sorgte auch für einen Torhüter- Wechsel bei Lugano: Simon Züger musste Michael Flückiger weichen, der damit zu seinem zweiten Saisonteileinsatz kam. Doch es lag nicht an Züger allein, dass der Meister bereits die neunte Niederlage im 11. Saisonspiel auf fremden Eis kassierte.

Vielmehr kamen die uninspirierten Tessiner viel zu oft einen Schritt zu spät und brachten sich dann mit Regelverstössen in die Unterzahl- Bredouille. Der Lugano-Kanadier Landon Wilson brachte dabei allein nicht weniger als fünf Zweiminuten-Strafen zu Stande. Das diszipliniertere Basel stellte zur Spielmitte mit zwei Treffern in doppelter Überzahl die Weichen auf Sieg. Das Team von Kent Ruhnke rückte dadurch vom 11. auf den 9. Platz in der NLA-Tabelle.

Der 24-jährige Basler Thomas Nüssli spielt derzeit die beste NLA- Saisons seines Lebens und hält bereits bei 14 Saisontoren. Das sind jetzt gleich viel wie der der bis dato beste NLA-Goalgetter mit Schweizer Pass, Zugs Olympia-Held Paul Di Pietro.

Basel - Lugano 5:2 (0:0, 4:1, 1:1)
St. Jakob-Arena. - 2088 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Stalder, Peer/Abegglen. - Tore: 26. Nüssli (Liimatainen/Ausschluss Näser) 1:0. 28. Wallin (Tärnström) 1:1. 33. Campbell (Voisard, Bright/Ausschlüsse Murovic, Wilson) 2:1. 36. Nüssli (Liimatainen/ Ausschlüsse Tärnström, Wallin) 3:1. 38. Anger (Nüssli) 4:1. 46. Plavsic (Bundi) 5:1. 47. Wirz (Strudwick/Ausschlüsse Gerber; Gardner) 5:2. - Strafen: 11mal 2 Minuten gegen Basel, 15mal 2 plus 10 Minuten (Tärnström) gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Nüssli; Hentunen.

Basel: Manzato; Voisard, Plavsic; Liimatainen, Collenberg; Bright, Bundi; Lukas Gerber; Voegele, Campbell, Nüssli; Tarvainen, Chatelain, Anger; Della Rossa, Camenzind, Fuchs; Walker, Tschuor, Schnyder.

Lugano: Züger (38. Flückiger); Snell, Tärnström; Strudwick, Hänni; Nodari, Cantoni; Wilson, Gardner, Sannitz; Hentunen, Wallin, Jeannin; Tristan Vauclair, Balerna, Reuille; Näser, Wirz, Murovic.

Bemerkungen: Basel ohne Astley und Wüthrich (beide verletzt), Lugano ohne Conne, Hirschi, Romy, Julien Vauclair und Chiesa (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 16. Wallin, 39. Anger.

Sonntag, 19.November 2006

Bern-Goalie Bührer mit Shutout
Bern-Goalie Marco Bührer gelang beim 3:0-Sieg in Basel bereits der dritte Saison-Shutout. Basel war in der Offensive wie am Vortag beim 1:3 in Rapperswil zu harmlos.

Marco Bührer: Ein sicherer Rückhalt im Berner Team.

Marco Bührer: Ein sicherer Rückhalt im Berner Team.

Der bis vor kurzem noch für Basel stürmende Kanadier Eric Landry erhielt bei Bern zwar viel Eiszeit, konnte aber keine entscheidenden Akzente zum Sieg beitragen.

Basels Topskorer Thomas Nüssli erzielte das vielleicht verrückteste Eigentor der Schweizer NLA-Eishockey-Geschichte. Basel befand sich bei einer angezeigten Strafe gegen Bern (0:3) im Scheibenbesitz (und damit ohne Daniel Manzato im Tor), als Nüssli mit einem missratenen Rückpass die Scheibe ins eigene Tor setzte.

Basel - Bern 0:3 (0:1, 0:0, 0:2)
St. Jakob. -- 4531 Zuschauer (Saisonrekord). -- SR Kunz, Hofmann/ Schmid. -- Tore: 2. Bärtschi (Reichert, Thomas Ziegler) 0:1. 42. Eigentor Nüssli (angezeigte Strafe gegen Bern) 0:2. 59. Bärtsci (Steinegger) 0:3 (ins leere Tor). -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Basel, 9mal 2 Minuten gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Gamache.

Basel: Manzato; Voisard, Plavsic; Bundi, Bright; Liimantainen, Lukas Gerber; Collenberg; Voegele, Chatelain, Nüssli; Della Rossa, Campbell, Anger; Tarvainen, Camenzind, Fuchs; Walker, Tschuor, Tschannen; Schnyder.

Bern: Bührer; Dominic Meier, Rolf Ziegler; Beat Gerber, Steinegger; Jobin, Söderholm; Bordeleau, Landry, Berglund; Rüthemann, Dubé, Gamache; Bärtschi, Thomas Ziegler, Reichert; Raffainer, Rötheli, Camichel; Daniel Meier.

Bemerkungen: Basel ohne Astley und Wüthrich (beide verlezt), Bern ohne Kobach und Furrer (beide verletzt). -- 35. Pfostenschuss Bordeleau. -- 57:49 bis 58:33 Basel ohne Goalie.

Montag, 09.November 2006

Heins muss Basel verlassen
Der EHC Basel verzichtet ab sofort gänzlich auf die Dienste des Kanadiers Shawn Heins.

Shawn Heins kam im Sommer vom DEL-Klub Hannover zu den Baslern.

Shawn Heins kam im Sommer vom DEL-Klub Hannover zu den Baslern.

Der 32-jährige Verteidiger war bereits am Samstag, vor dem Heimsieg gegen Meister Lugano, aus disziplinarischen Gründen gesperrt worden.

Heins kam im Sommer vom DEL-Klub Hannover zu den Baslern. Er bestritt in dieser Saison 15 Spiele, in welchen er vier Skorerpunkte und 67 Strafminuten sammelte.

In seiner letzten Partie am Freitag in Zug hatte der Kanadier eine Spieldauer-Disziplinarstrafe erhalten.

Wie der NLA-Vorletzte mit dem ebenfalls intern suspendierten Kanadier Eric Landry verfahren will, ist noch offen.

Samstag, 04.November 2006

Der Meister in der gewaltigen Auswärtskrise
Gegen wen soll der Meister auf fremdem Eis überhaupt noch gewinnen?

Thomas Nüssli traf gleich zweimal.

Thomas Nüssli traf gleich zweimal.

Gegen Schlusslicht Basel unterlag Lugano trotz einer 4:2-Führung noch 4:6 und dies obwohl wirklich alles für die Südtessiner zu sprechen schien.

Bis zur 41. Minute führten die Tessiner noch 4:2, obwohl sie reichlich nonchalant auftraten. Die Einheimischen steckten aber nicht auf: Zweimal Thomas Nüssli, Régis Fuchs und Niklas Anger sorgten in den letzten 14 Minuten für die Wende, wobei bei allen vier Gegentreffern ein Luganese auf der Strafbank sass.

Der Meister ist damit definitiv kein Meisterkandidat mehr: Lugano hat auf dieser Seite des Gotthards immer noch kein Auswärtsspiel gewonnen und in zehn Partien ausserhalb der Resega gerade einmal vier Pünktchen eingefahren.

Basel braucht das monumentale Versagen der «Bianconeri» nicht zu kümmern, für die Basler war der Sieg zur Beruhigung der Gemüter während der Natipause enorm wichtig. Kent Ruhnkes Spieler zeigten viel Charakter: Sie hatten vorher viermal in Serie verloren und traten vor nur gerade 2139 Zuschauern mit lediglich drei Ausländern an. Dies, weil neben Eric Landry auch noch Shawn Heins aus disziplinarischen Gründen suspendiert war.

Basel - Lugano 6:4 (1:1, 1:2, 4:1)
St.Jakobarena. -- 2139 Zuschauer. -- SR Mandioni, Mauron/Rebillard. -- Tore: 4. Voisard (Fuchs) 1:0. 18. Julien Vauclair (Wilson, Gardner) 1:1. 21. (20:13) Näser (Gardner) 1:2. 33. Bright (Nüssli) 2:2. 34. Reuille (Romy, Tristan Vauclair) 2:3. 41. Cantoni (Romy) 2:4. 46. Nüssli (Bundi/Ausschluss Wallin) 3:4. 52. Fuchs (Tarvainen, Nüssli/Ausschluss Julien Vauclair) 4:4. 56. Nüssli (Chatelain, Plavsic/Ausschluss Tärnström) 5:4. 58. Anger (Fuchs, Plavsic/Ausschluss Strudwick) 6:4. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Basel, 10mal 2 Minuten gegen Lugano. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Hentunen.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Collenberg, Bright; Gerber, Bundi; Stalder; Fuchs, Camenzind, Tarvainen; Nüssli, Chatelain, Voegele; Ruhnke, Anger, Della Rossa; Schnyder, Tschuor, Walker.

Lugano: Züger; Tärnström, Hänni; Strudwick, Julien Vauclair; Cantoni, Snell; Wirz, Wallin, Hentunen; Wilson, Gardner, Näser; Tristan Vauclair, Romy, Reuille.

Bemerkungen: Basel ohne Astley, Wüthrich (beide verletzt), Landry und Heins (beide disziplinarisch gesperrt), Lugano ohne Conne, Sannitz, Hirschi, Chiesa und Jeannin (alle verletzt). Lugano ab 58:22 ohne Goaie. 59. Timeout Lugano.

Samstag, 04.November 2006

Auch Heins suspendiert
Neuerlicher Eklat beim EHC Basel: Nach Eric Landry ist beim Tabellenletzten der Nationalliga A auch Shawn Heins per sofort aus disziplinarischen Gründen gesperrt worden.

Über die Gründe der Suspension wurde nichts bekannt gegeben.

Über die Gründe der Suspension wurde nichts bekannt gegeben.

Der Verteidiger, der auf diese Saison hin aus Hannover an den Rhein gezogen war, hatte am Freitag beim 2:5 gegen den EV Zug noch gespielt. In 15 Spielen realisierte «Christkind» Heins (er wird am Heiligabend 33 Jahre alt) bisher vier Assists und sammelte schon 67 Strafminuten.

Dienstag, 31.Oktober 2006

Basler Offensive zu harmlos
Zwei Tage nach dem Ende der Federer-Tennisfestspiele ist zu St.Jakob die derzeitige Eishockey-Realität zurückgekehrt. 2147 Zuschauer sorgten beim 2:4 von Basel gegen Kloten für eine Saison- Minusrekordkulisse.

Klotens Marcel Jenni gegen Basels Regis Fuchs.

Klotens Marcel Jenni gegen Basels Regis Fuchs.

Basel hatte zuletzt zuhause Davos, die ZSC Lions und Langnau besiegt und schien durch das frühe 1:0 durc Christopher Bright (nach 67 Sekunden) auf dieser Schiene weiterfahren zu können. Doch schon bald war es vorbei mit der offensiven Herrlichkeit und Klotens Routine und Abgeklärtheit setzte sich durch. Mark Schulthess, Patrick von Gunten und Cyrill Bühler legten zwischen der 17. und 35. Minute die Basis zum Sieg.

Thomas Nüsslis eher zufälliger Anschlusstreffer (57.) brachte noch einmal Hoffnung zurück, Ronnie Rüegers Tor wurde aber anschliessend von der harmlosesten Offensive der Liga nicht mehr echt gefährdet. Domenico Pittis traf in der Schlussminute noch mit einem «Empty Netter».

Basel - Kloten 2:4 (1:1, 0:2, 1:1)

St. Jakobarena. -- 2147 Zuschauer (Saison-Minusrekord). -- SR Stricker, Küng/Schmid. -- Tore: 2. Bright (Anger, Heins) 1:0. 17. Schulthess (Hamr, Lindemann) 1:1. 30. Von Gunten (Rintanen, Pittis/Ausschluss Heins) 1:2. 35. Bühler (Lemm, Hamr/Ausschluss Bright) 1:3. 57. Nüssli (Bright) 2:3. 60. (59:26) Pittis 2:4 (ins leere Tor). -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Basel, 7mal 2 Minuten gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Rintanen.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Collenberg, Heins; Wüthrich, Gerber; Fuchs, Landry, Tarvainen; Della Rossa, Bright, Anger; Nüssli, Chatelain, Voegele; Schnyder, Tschuor, Walker; Camenzind.

Kloten: Rüeger; Hamr, Von Gunten; Klöti, Brimanis; Hofer, Schulthess; Stephan, Bruderer; Lindemann, Pittis, Rintanen; Herperger, Brunner, Rothen; Jenni, Lemm, Bühler; Kellenberger, Wick, Ehrensperger.

Bemerkungen: Basel ohne Bundi, Astley und Cory Ruhnke, Kloten ohne Guignard (alle verletzt). 52. Timeout Kloten. Basel zwischen 59:15 und 59:26 ohne Goalie.

Samstag, 21.Oktober 2006

Basel wieder vor den Tigers
Der EHC Basel hat die SCL Tigers in der Tabelle wieder überholt.

Basels Stefan Schnyder erzielt das Tor zum 2:0.

Basels Stefan Schnyder erzielt das Tor zum 2:0.

Der 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen am Freitag liess die Mannschaft von Kent Ruhnke einen 4:3-Sieg folgen. Das Verdikt entsprach dem Gezeigten -- die Basler waren aktiver.

Alex Chatelain stellte die Weichen in der St.-Jakob-Arena auf (Heim- )Sieg -- dem Captain gelang in der 36. Minute das vermeintlich vorentscheidende 3:1 in Unterzahl. Nachdem Eric Landry zu Beginn des letzten Abschnitts auf 4:1 erhöhte, ging Langnau allerdings noch einmal in die Offensive. Fabian Sutter traf zuerst den Pfosten und vier Minuten später ins Tor. Das 4:3 durch Marko Tuomainen fiel, als Matthias Schoder das Langnauer Tor zu Gunsten eines sechsten Feldspielers verlassen hatte. Basel - SCL Tigers
St.-Jakob-Arena. - 2711 Zuschauer. - SR Prugger, Arm/Küng. -- Tore: 2. Tarvainen (Landry, Anger/Ausschluss Jinman) 1:0. 5. Schnyder (Wüthrich) 2:0. 24. Stettler (Miettinen, Leuenberger/Ausschlüsse Camenzind, Bundi; Joggi, Högardh) 2:1. 36. Chatelain (Plavsic/ Ausschluss Collenberg!) 3:1. 42. Landry (Bright) 4:1. 48. Sutter (Tuomainen) 4:2. 60. (59:26) Tuomainen (Joggi, Neff) 4:3 (ins leere Tor). - Strafen: 12mal 2 plus 10 Minuten (Camenzind) gegen Basel, 9mal 2 Minuten gegen Langnau. - PostFinance-Topskorer: Nüssli; Liniger.

Basel: Manzato; Wüthrich, Bundi; Plavsic, Voisard; Bright, Lukas Gerber; Nüssli, Chatelain, Voegele; Tarvainen, Landry, Anger; Fuchs, Camenzind, Della Rossa; Schnyder, Tschuor, Walker.

Langnau: Schoder; Fast, Lüthi; Leuenberger, Stettler; Christian Moser, Ramholt; Blum, Aegerter; Miettinen, Siren, Jinman; Högardh, Sutter, Tuomainen; Joggi, Liniger, Neff; Debrunner, Adrian Gerber, Rizzello.

Samstag, 14.Oktober 2006

Basels Fortune im Penaltyschiessen
Im Duell zwischen Basel (10.) und den ZSC Lions (12.) musste das Penaltyschiessen den Sieger bestimmen. Routinier Régis Fuchs verwertete den zehnten Versuch mit einem Hocheckschuss zum Sieg der Basler.

Basels Régis Fuchs trifft zum entscheidenen Punkt im Penaltyschiessen gegen Ari Sulander.

Basels Régis Fuchs trifft zum entscheidenen Punkt im Penaltyschiessen gegen Ari Sulander.

Im sechsten Heimauftritt offenbarte der EHC wieder einmal altbekannte Schwächen. Defensiv ist dem Team von Kent Ruhnke wenig vorzuwerfen, offensiv kamen die Basler in der St.-Jakob-Arena bislang aber noch nie über die Marke von drei Treffern hinaus. Dies änderte sich auch gegen die ZSC Lions nicht.

Erst in der 32. Minute konnte Alex Chatelain den Rückstand ausgleichen, den sich die Basler in der 18. Minute in doppelter Unterzahl eingehandelt hatten. PostFinance-Topskorer Thomas Nüssli brachte das Heimteam mit seinem siebten Saisontreffer (48.) zwar in Führung, Robert Petrovicky egalisierte für die Lions aber 228 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit im Nachfassen aus.

Basel - ZSC Lions 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.
St.-Jakob-Arena. - 3047 Zuschauer. - SR Mandioni, Simmen/Sommer. - Tore: 18. McTavish (Blindenbacher, Alston/Ausschlüsse Plavsic, Heins) 0:1. 32. Chatelain (Nüssli, Voegele) 1:1. 48. Nüssli (Voegele/ Ausschluss Kout) 2:1. 57. Petrovicky (Lachmatow, Pavlikovsky) 2:2. - Penaltyschiessen: Astley -, McTavish -; Anger -, Alston -; Nüssli 1:0, Petrovicky 1:1; McTavish -, Nüssli -; Alston -, Fuchs 2:1. - Strafen: Je 8mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Nüssli; McTavish.

Basel: Manzato; Voisard, Plavsic; Astley, Heins; Wüthrich, Bundi; Gerber, Tschuor; Tarvainen, Landry, Anger; Della Rossa, Bright, Fuchs; Voegele, Chatelain, Nüssli; Walker, Camenzind, Stefan Schnyder.

ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Forster; Kout, Seger; Leeger, Daniel Schnyder; Petrovicky, Pavlikovksy, Lachmatow; McTavish, Alston, Wichser; Helfenstein, Zeiter, Paterlini; Bieber, Lukas Grauwiler, Lindemann.

Bemerkungen: Basel komplett, ZSC Lions ohne Steiner (verletzt) und Stirnimann (krank). - Pfostenschüsse: 38. Paterlini (2x), 57. Petrovicky.

Dienstag, 10.Oktober 2006

Schlusslicht Basel mit 3:2 gegen Davos
Basel kam nach fünf Niederlagen in Folge ausgerechnet gegen den hoch kotierten HC Davos zu einem verdienten 3:2-Heimsieg und rückte damit vom letzten Rang auf Platz 9 vor.

Davos Loic Burkhalter gegen Basels Torhüter Daniel Manzato und Andreas Camenzind.

Davos Loic Burkhalter gegen Basels Torhüter Daniel Manzato und Andreas Camenzind.

Das Team von Kent Ruhnke wandelte in einer emotionsgeladenen Begegnung mit der bislang besten Saisonleistung einen 0:2-Rückstand noch in einen Sieg um. Nicht weniger als 112 Strafminuten und damit fast doppelt soviele wie gegen das Heimteam wurden von Headschiedsrichter Kurmann gegen die Bündner ausgesprochen.

Zu Beginn des Schlussdrittels sorgten die beiden Basel-Kanadier Eric Landry und Mark Astley mit ihren Toren für den Umschwung der willensstarken Basler. Dabei hatte in der Startphase noch alles auf einen problemlosen Sieg der Bündner hingedeutet, die mit einem Erfolg auch die Tabellenführung übernommen hätten.

Basel konnte sich zunächst bei seinem Torhüter Daniel Manzato bedanken, dass sich die Bündner nicht entscheidend absetzen konnten. Die beste Tat gelang dem Torhüter des Tabellenletzten, als er bei einem Basler Überzahlspiel einen Fehler von Abwehr-Routinier Adrian Plavsic ausbügelte, der mit einem Fehlpass eine Kontermöglichkeit für Alexandre Daigle eröffnete.

Auch in der Schlussphase erwies sich Manzato als grosser Rückhalt seines Teams beim Verwalten des knappen Vorsprunges. Der Sieg des Heimteams war aber hochverdient.

Basel - Davos 3:2 (1:2, 0:0, 2:0)

St. Jakob. -- 4023 Zuschauer. -- SR Kurmann, Rebillard/Schmid. -- Tore: 6. Riesen (Leblanc, Reto von Arx/Ausschlüsse Gerber, Astley) 0:1. 15. Müller (Daigle/Ausschlüsse Astley; Burkhalter) 0:2. 20. (19:18) Chatelain (Wüthrich) 1:2. 41. (40:29) Landry (Plavsic) 2:2. 44. Astley (Fuchs/Ausschluss Müller) 3:2. -- Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Astley) plus Spieldauer (Nüssli) gegen Basel, 16mal 2 Minuten plus 3mal 10 Minuten (Riesen, Blatter, Ambühl) plus Spieldauer (Ambühl) gegen Davos. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Daigle.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Heins, Astley; Bundi, Wüthrich; Tschuor, Gerber; Tarvainen, Landry, Anger; Della Rosa, Bright, Fuchs; Voegele, Chatelain, Nüssli; Walker, Camenzind, Collenberg.

Davos: Hiller; Gianola, Crameri; Blatter, Chawanow; Winkler, Randegger; Furrer, Müller; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Varada, Marha, Burkhalter; Ambühl, Rizzi, Leblanc; Guggisberg, Nittel, Baumann.

Bemerkungen: Basel komplett, Davos ohne Jan von Arx (gesperrt). 35. Camenzind mit Handverletzung ausgeschieden. -- 52. Pfostenschuss Astley. -- 50. Timeout Davos. -- 59. Tor von Heins nach Video- Konsultation nicht anerkannt (Puck nicht hinter der Torlinie). -- Davos ab 59:10 ohne Torhüter.

Skorerliste. Nationalliga A:
1. Kimmo Rintanen (Kloten) 20 Punkte (7 Tore/13 Assists). 2. Stacy Roest (Rapperswil) 17 (5/12). 3. Domenico Pittis (Kloten) 15 (8/7). 4. Simon Gamache (Bern) 14 (2/12). 5. Radek Hamr (Kloten) 14 (2/12). 6. Sébastien Bordeleau (Bern) 13 (4/9). 7. Jukka Hentunen (Lugano) 12 (8/4). 8. Paul Di Pietro (Zug) und Jean-Guy Trudel (Ambri) je 12 (6/6). 10. Serge Aubin (Servette) 11 (6/5).

Dienstag, 03.Oktober 2006

Rapperswil-Jona Lakers wieder Leader
Dank der besseren Nerven von Mikko Eloranta im Penaltyschiessen gewannen die Rapperswil-Jona Lakers in Basel mit 3:2. Damit sind die St. Galler wieder Leader in der Nationalliga A.

Basels Daniel Manzato, Christopher Bright und Markus Wüthrich werfen sich auf den Puck.

Basels Daniel Manzato, Christopher Bright und Markus Wüthrich werfen sich auf den Puck.

Innerhalb von zehn Minuten wendete der EHC Basel die Partie temporär. Zunächst markierte Topskorer Thomas Nüssli nach einer feinen Finte den Ausgleich zum 1:1, dann doppelte Patric Della Rossa nach. Der frühere EVZ- und ZSC-Stürmer luchste Markus Bütler die Scheibe ab und vollstreckte im zweiten Anlauf.

Rapperswil reagierte auf den Rückstand 36 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit. Der polnische Ex-NHL-Profi Mariusz Czerkawski überwand Keeper Manzato zum 2:2.

Im Penaltyschiessen behielt nur Mikko Eloranta die Nerven und sicherte den nun topklassierten Ostschweizern den zweiten Sieg in der zweiten Penalty-Zusatzschicht.

Basel - Rapperswil-Jona 2:3 (0:1, 0:0, 2:1, 0:0) n.P.

St.-Jakob-Arena. - 3004 Zuschauer. - SR Reiber, Mauron/Schmid. - Tore: 6. Roest (Guyaz) 0:1. 43. Nüssli (Astley, Tarvainen/Gmür) 1:1. 53. Della Rossa 2:1. 60. (59:24) Czerkawski (Guyaz) 2:2 (Rapperswil ohne Goalie). - Penaltyschiessen: Landry -, Roest -; Astley -, Czerkawski -; Anger -, Eloranta 0:1. - Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Basel, 11mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona. - PostFinance- Topskorer: Nüssli; Roest.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Heins, Wüthrich; Astley, Bundi; Tschuor, Gerber; Tarvainen, Landry, Della Rossa; Anger, Bright, Fuchs; Voegele, Chatelain, Nüssli; Walker, Camenzind, Collenberg.

Rapperswil-Jona: Streit; Guyaz, Fischer; Geyer, Bayer; Schefer, Johansson; Gmür, Hürlimann; Murray, Roest, Nordgren; Czerkawski, Kamber, Eloranta; Schrepfer, Bütler, Micheli; Bärtschi, Morger, Walser.

Bemerkungen: Basel komplett, Rapperswil-Jona ohne Koivisto (verletzt), Berger (überzählig). Pfostenschüsse: Tarvainen (6.) und Walker (19.). Rapperswil ab 59:20 ohne Torhüter.

NLA. Skorerliste:
1. Kimmo Rintanen (Kloten) 6 Spiele/16 Punkte (6 Tore). 2. Stacy Roest (Rapperswil) 8/16 (5). 3. Domenico Pittis (Kloten) 6/12 (6). 4. Radek Hamr (Kloten) 6/12 (2). 5. Jukka Hentunen (Lugano) 6/9 (6). 6. Serge Aubin (Servette) 7/9 (4). 7. Kirby Law (Servette) 7/9 (4). 8. Dale McTavish (ZSC) 8/8 (5). 9. Brady Murray (Rapperswil) 8/8 (4). 10. Rastislav Pavlikovsky 8/8 (0).

Samstag, 30.September 2006

Basel torgeizig, Servette effizient
Der EHC Basel präsentierte sich in der St.-Jakob-Arena erneut torgeizig. Gegen Genf-Servette reichten zwei Treffer im Gegensatz zu den Spielen gegen Zug (2:1) und Fribourg (2:1 n.P.) nicht zum Sieg.

Basels Trainer Kent Ruhnke gibt Anweisungen.

Basels Trainer Kent Ruhnke gibt Anweisungen.

Die Schlüsselszene ereignete sich um die 22. Minute. Zuerst verlor der routinierte Kanadier Eric Landry die Scheibe (21.) und wusste sie nur regelwidrig zurückzuerobern. 45 Sekunden später folgte ihm der Schwede Niklas Anger auf die Strafbank, weil er den Puck ohne drohende Gefahr über die Bande spediert hatte.

Diese doppelte Überzahl nützte Servette zum 2:2 aus und diktierte das Geschehen ab diesem Zeitpunkt. Stark war die Powerplay-Ausbeute der Genfer bis zur zweiten Pause (1:1/2:2/3:2 in Überzahl).

Basel - Genf-Servette 2:4 (2:1, 0:2, 0:1)

St.-Jakob-Arena. -- 2904 Zuschauer. -- SR Kunz, Abegglen/Hofmann. -- Tore: 4. Aubin (Law/Ausschluss Heins) 0:1. 16. Nüssli (Anger/ Ausschlüsse Horak, Bezina) 1:1. 18. Plavsic (Landry, Tarvainen/ Ausschluss Horak) 2:1. 23. Fedulow (Law/Ausschlüsse Landry, Anger) 2:2. 38. Treille (Cadieux/Ausschluss Fuchs) 2:3. 45. Rivera (Savary) 2:4. -- Strafen: 10 mal 2 plus 10 Minuten (Landry) gegen Basel, 11mal 2 Minuten gegen Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Law.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Heins, Wüthrich; Astley, Gerber; Bundi, Collenberg; Chatelain, Landry, Tarvainen; Nüssli, Bright, Anger; Fuchs, Camenzind, Della Rossa; Schnyder, Tschuor, Voegele.

Genf-Servette: Mona; Bezina, Mercier; Horak, Gobbi; Schilt, Keller; Breitbach, Rytz; Wright, Aubin, Law; Déruns, Trachsler, Cadieux; Treille, Meunier, Fedulow; Knoepfli, Savary, Rivera.

Bemerkungen: Basel komplett, Genf-Servette ohne Grosek (verletzt). -- Basel ab 59:40 ohne Goalie

Freitag, 22.September 2006

EVZ verzweifelte an Manzato
Der EV Zug wartet nach dem 1:2 in Basel weiter auf den ersten Punktgewinn in der neuen Saison.

Basels Thomas Nüssli erzielt das Tor zum 1:0 gegen Zugs Lars Weibel.

Basels Thomas Nüssli erzielt das Tor zum 1:0 gegen Zugs Lars Weibel.

Matchwinner für die Gastgeber war Goalie Daniel Manzato, der 38 von 39 gegnerischen Schüssen abwehrte.

Der frühere Zuger Thomas Nüssli und Chris Bright brachten Basel vor 3037 Zuschauer bis zur 32. Minute 2:0 in Führung. Von da an spielte praktisch nur noch Zug, ausser dem Anschlusstreffer durch Oleg Petrow (47.) resultierte aber nichts Zählbares für die Innerschweizer.

Das Team von Kent Ruhnke darf sich nach dem zweiten Heimsieg vorerst nach oben orientieren. Spektakel bieten die Basler noch nicht, aber ihr defensives Fundament funktioniert schon wieder sehr gut. Zusammen mit Leader Ambri hat Basel am wenigsten Gegentreffer kassiert (4).

Basel - Zug 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)

St.Jakob-Halle. -- 3037 Zuschauer. -- SR Schmutz, Schmid/Sommer. -- Tore: 9. Nüssli 1:0. 32. Bright (Heins, Anger/Ausschluss Maneluk) 2:0. 47. Petrow (Meier) 2:1. -- Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Basel, 11mal 2 plus 10 Minuten (Maneluk) gegen Zug. -- PostFinance-Topskorer: Astley; Piros.

Basel: Manzato; Voisard, Plavsic; Wüthrich, Heins; Gerber, Astley; Tschannen, Stalder; Fuchs, Landry, Tarvainen; Nüssli, Bright, Anger; Chatelain, Camenzind, Della Rossa; Stefan Schnyder, Tschuor, Voegele.

Zug: Weibel; Diaz, Sutter; Back, Richter; Fazio, Kress; Ott, Simon Fischer; Maneluk, Camichel, Petrow; Casutt, Di Pietro, Christen; Duca, Piros, Meier; Steinmann, Fabian Schnyder, Bürgler.

Bemerkungen: Basel ohne Bundi und Collenberg, Zug ohne Hallberg und Oppliger (alle verletzt). Zug ab 59:03 ohne Goalie. 32. Pfostenschuss Heins.

Samstag, 16.September 2006

Basel im Penaltyschiessen
Der EHC Basel profitierte als erstes Team der noch jungen NLA-Saison von der neuen Regel, nach der bei torloser Verlängerung ein Bonuspunkt an den Gewinner des Penaltyschiessens vergeben wird. Gegen Fribourg setzte sich Basel 2:1 durch.

Daniel Manzato stoppte im Penaltyschiessen die ersten beiden Freiburger Versuche.

Daniel Manzato stoppte im Penaltyschiessen die ersten beiden Freiburger Versuche.

Im Duell der Startrunden-Verlierer hatte es Basel verpasst, aus seiner deutlichen Überlegenheit im Startdrittel Kapital zu schlagen. Ausser Mark Astleys 1:0 (17.) gab es aus Sicht des Heimteams wenig Erbauliches zu verzeichnen.

Fribourg, dem die 1:7-Niederlage gegen Kloten vom Vortag deutlich anzumerken war, nützte die Basler Ineffizienz mit dem Shorthander durch Cédric Botter (29.) aus.

Zum Matchwinner beim etwas glückhaften Sieg wurde Keeper Daniel Manzato, der im Penaltyschiessen die ersten beiden Freiburger Versuche stoppte.

Basel - Fribourg 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.
St.-Jakob-Arena. -- 3486 Zuschauer. -- SR Kunz, Kehrli/Zosso. -- Tore: 17. Astley (Anger/Ausschlüsse Tarvainen; Redlih) 1:0. 29. Botter (Neuenschwander, Munro/Ausschluss Miéville!) 1:1. -- Penaltyschiessen: Landry -, Balej -; Astley 1:0, Sarno -; Anger 2:0. -- Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Plavsic) gegen Basel, 8mal 2 Minuten gegen Fribourg. -- PostFinance-Topskorer: Nüssli; Redlih.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Heins, Wüthrich; Astley, Gerber; Ruhnke; Walker, Landry, Anger; Nüssli, Bright, Tarvainen; Chatelain, Camenzind, Della Rossa; Schnyder, Tschuor, Voegele; Tschannen.

Fribourg: Munro; Redlih, Ngoy; Reist, Birbaum; Johansson, Berger; Vauclair, Bastl, Neuenschwander; Monnet, Sarno, Balej; Botter, Bykow, Sprunger; Lauper, Miéville, Zenhäusern.

Bemerkungen: Basel ohne Bundi, Collenberg und Fuchs, Fribourg ohne Marquis, Montandon, Plüss, Studer (alle verletzt) und Holden (gesperrt).

Donnerstag, 14.September 2006

Julian Walker wieder zurück beim EHC Basel
Das Trainings Camp der Minnesota Wild findet ohne Walker statt.

Julian Walker kehrt zum EHC Basel zurück!
Julian Walker

In einer gestern veröffentlichten Medienmitteilung gaben die Minnesota Wild bekannt, dass sie 11 Spieler zu ihren Juniorenmannschaften oder ins Trainingscamp des Farmteams, Houston Aeros, geschickt haben.

Kyle Bailey, Matt Kassian, Morten Madsen und Kristofer Westblom sind ab sofort wieder für ihre kanadischen Juniorenmannschaften im Einsatz.

Auch für Julian Walker hiess es, von den Wild Abschied zu nehmen. Er wird wieder beim EHC Basel zurück erwartet.

Ins Trainingscamp der Houston Aeros werden Ryan Hamilton, Miroslav Kopriva, Chris Ovington, Mark Rooneem, John Scott und Ryan Stokes reisen.

Samstag, 09.September 2006

Régis Fuchs fällt aus!
Basels Régis Fuchs fällt wegen einer schweren Hirnerschütterung für unbekannte Zeit aus. Kurz vor Saisonbeginn wurde er auf dem Eis hart gecheckt.

Régis Fuchs wurde hart gecheckt.

Fuchs wurde hart gecheckt.

Im Rahmen des Industrie-Cups in Lyss wurde der Stürmer im Spiel gegen die SCL Tigers (7:6 nach Penaltyschiessen) vom Langnauer Matthias Joggi so hart gegen den Kopf gecheckt, dass er mehrere Minuten reglos auf dem Eis liegen blieb. Mit einer schweren Hirnerschütterung wurde Fuchs ins Spital gefahren.

Montag, 04.September 2006

Stefan Tschannen verletzt
Basel-Stürmer Stefan Tschannen schied beim Testspiel gegen Fribourg verletzt aus.

Stefan Tschannen verletzt!
Stefan Tschannen

Nach Corey Ruhnke (Schulter) und Ralf Bundi (Meniskus) fällt beim EHC Basel ein weiterer Spieler aus. Der Neuzuzug vom SC Langenthal Stefan Tschannen lief im gestrigen Testspiel gegen den HC Fribourg-Gottéron in einen harten Check und schied mit Verdacht auf eine Hirnerschütterung aus.

Donnerstag, 24.August 2006

Julian Walker verletzt!
Der frischgebackene Draft kann zur Zeit nicht trainieren.

Julian Walker verletzt!
Julian Walker

Julian Walker, jüngster Spieler im Kader des EHC Basel, leidet an einer Schleimbeutelverletzung im rechten Ellbogen. Aufgrund dieser Verletzung kann 19-jährige Stürmer zur Zeit nicht trainieren und fällt für eine Weile aus.

Der Junioren-Internationale wurde in diesem Sommer in der sechsten Runde von Minnesota gedraftet und erzielte in der letzten Saison in 42 NLA-Spielen 3 Tore und kassierte 45 Strafminuten. Ausserdem spielte er 2 NLB-Spiele für Basels Partnerteam EHC Olten (2 Strafminuten).

Neben Walker ist zur Zeit auch Ralf Bundi mit einer Meniskusverletzung angeschlagen. Er trainiert jedoch mittlerweile wieder auf dem Eis mit.

Dienstag, 22.August 2006

Jahresrechnung der EHC Basel AG genehmigt!
Die Aktionäre der EHC Basel AG haben an der 5. ordentlichen Generalversammlung die Jahresrechnung 2005/2006 genehmigt, die mit einem Gewinn von Fr. 6215.25 schloss.

Michael Geiger bleibt Präsident der EHC Basel AG.

Michael Geiger bleibt Präsident der EHC Basel AG.

Die bisherigen Verwaltungsräte Michael Geiger (Präsident), Urs P. Musfeld (Vizepräsident), Hermann Bader, Andreas Dürr und Stefan Musfeld wurden für ein weiteres Jahr bestätigt. Für den ausgeschiedenen Christoph Hagenbach wurde Matthias Preiswerk in den Verwaltungsrat gewählt.

Freitag, 11.August 2006

Der EHC Basel verplichtet Christ Bright!
Der EHC Basel hat sein Ausländer-Kontingent mit der Verpflichtung des Kanadiers Chris Bright (36) ausgeschöpft.
Der Center spielte neun Jahre als Attraktion der Liga in Japan und in der Saison 2005/ 06 für Frankfurt 27 DEL-Partien. Die vier andern Ausländer im Kader des EHC Basel sind der Verteidiger Shawn Heins (Ka) sowie die Stürmer Jussi Tarvainen (Fi), Eric Landry (Ka) und Niklas Anger (Sd).

Donnerstag, 10.August 2006

Migros Basel setzt auf den EHC-Nachwuchs
Die Migros Basel wird ab sofort neuer Nachwuchssponsor der EHC Basel AG.

Die Migros Basel hofft, dass sich schon bald mehr Nachwuchsspieler das Trikot der ersten Mannschaft überstreifen können.

Die Migros Basel hofft, dass sich schon bald mehr Nachwuchsspieler das Trikot der ersten Mannschaft überstreifen können.

Mit dieser Unterstützung der Nachwuchsbewegung baut sie ihr Engagement im regionalen Jugend- und Breitensport aus.

In der vergangenen Saison sicherte sich der Eishockey Club (EHC) Basel den Erhalt in der Nationalliga A. Zusätzlich schaffte er mit dem sechsten Rang in der Qualifikation auch den Sprung in die Playoff-Viertelfinals. Die Junioren Elite-Mannschaft der 16 bis 20-Jährigen packte zudem erneut den Liga-Erhalt bei den Elite B-Junioren.

Mit grosser Tatkraft strebt das Team mit Trainer Kent Ruhnke und CEO Ueli Schwarz für die kommende Saison 06/07 die Etablierung des EHC Basel als Nationalliga A-Spitzenclub an. Zu diesem ambitionierten Ziel gehört auch eine wirkungsvolle Nachwuchsabteilung.

Sich intensiv um den Nachwuchs kümmern

Im Zug der Vorwärtsstrategie wurde mit Martin Schaub ein Chef Leistungssport Nachwuchs eingestellt, der sich zusammen mit Marcel Fankhauser, dem Trainer der Elite Junioren, intensiv um die Junioren und Novizen des EHC kümmert. Diese sind zwischen 14 und 20 Jahre alt und damit die talentiertesten jüngeren Nachwuchsspieler der Region.

Werner Krättli, Geschäftsleiter Migros Basel: «Unser Ziel ist es, Jugendliche aus der Region für den aktiven Eishockeysport zu begeistern. Schliesslich ist Basel traditionell eine 'Eishockey-Stadt'. Zudem findet hier hoffentlich im Jahr 2009 die Eishockey-Weltmeisterschaft statt.»

Die beiden Parteien erarbeiten zurzeit entsprechende Konzepte im Marketing- und Kommunikations-Bereich. Über die Höhe des Sponsoringbetrags wurde Stillschweigen vereinbart.

Donnerstag, 03.August 2006

Basel-Goalie Schöpf beendete Karriere!
Der zuletzt bei Basel spielende Patrick Schöpf hat seine Karriere als Eishockey-Goalie nach 18 Profijahren beendet.

Patrick Schöpf wird nun vor allem im Bereich Marketing tätig sein.

Patrick Schöpf wird nun vor allem im Bereich Marketing tätig sein.

Der 37-Jährige bleibt jedoch dem Eishockey und insbesondere der Basler Eishockey-Bewegung treu: Er wird ab sofort für die Betreiberin der St. Jakob-Arena Basel United AG und den EHC Basel vorab im Bereich Marketing tätig sein.

Schöpf spielte im Verlaufe seiner Karriere für Dübendorf, Rapperswil, Zug (Meister 1997/98) und zuletzt beim EHC Basel, mit dem er in der Saison 2004/2005 in die NLA aufstieg.

Zudem hatte Patrick Schöpf 1992 einen Länderspiel-Eintrag erhalten, als er gegen die USA als Nummer 2 hinter dem eingesetzten Renato Tosio auf das Matchblatt kam. Aktuelle Nummer 1 beim EHC Basel ist weiterhin Daniel Manzato.

Montag, 24.Juli 2006

Bestätigt: Shawn Heins zum EHC Basel!
Wie erwartet haben die Basler den Kanadier unter Vertrag genommen.

Shawn Heins auf die kommende Saison zum EHC Basel!
Shawn Heins

Der 32-jährige kanadische Verteidiger Shawn Heins hat beim Nationalliga A Klub EHC Basel einen Vertrag für die neue Saison unterzeichnet.

Vor seinem ersten Engagement in Europa galt Heins als Pendler zwischen der NHL und der AHL. In der National Hockey League spielte er für die Atlanta Thrashers, Pittsburgh Penguins und San Jose Sharks und brachte es dabei auf 127 Partien (4 Tore). In der American Hockey League wurde er 2000 zum besten Verteidiger der Liga gewählt.

Montag, 24.Juli 2006

Ausländer-Karussell beim EHC Basel!
Derek Bekar wechselt vom EHC Basel zu den Hannover Scorpions in die Deutsche Eishockey-Liga.

In 45 Spielen brachte es Derek Bekar (l) auf 33 Tore und 22 Assists.

In 45 Spielen brachte es Derek Bekar (l) auf 33 Tore und 22 Assists.

Der kanadische Stürmer spielte in der vergangenen Saison zuerst für den EHC Chur in der Nationalliga B, dann wechselte er zu Basel. In 45 Spielen brachte es Bekar auf 33 Tore und 22 Assists.

Mittwoch, 19.Juli 2006

Julian Walker: Das «Kraftpaket»
Der EHC Basel hat einen «neuen Star»: Julian Walker (19) wurde im Sommer in der sechsten NHL-Draftrunde von den Minnesota Wild gezogen. Das Kraftpaket ist physisch jetzt schon auf NHL-Niveau.
Julian Walker ist schon eine feste Grösse in der U20 Nati.

Julian Walker ist schon eine feste Grösse in der U20 Nati.

94 kg-Kraftpaket vor dem Tor: Von Jule Walker geht immer eine Gefahr aus.

94 kg-Kraftpaket vor dem Tor: Von Jule Walker geht immer eine Gefahr aus.

Sein Name ist «Jule»… Jule Walker. Er ist kräftig, gross und talentiert. Sein Vorbild heisst, etwas überraschend, Tie Domi (einer der berühmtesten «Enforcer» und Goons der NHL). Auf seinen Spuren will er zwar nicht wandern, aber «Jule» hat immerhin die körperlichen Voraussetzungen um physisch dominant zu spielen. An den Junioren- U20-Weltmeisterschaften in Kanada konnte er die Scouts überzeugen. Diese Leistung war zwar nicht der Auslöser für die Berücksichtigung als Nummer 162 im NHL-Draft 2006, aber es war die Bestätigung einer jahrelangen Beobachtung. Die Blicke der Fans und Experten werden ab dieser Saison nun vermehrt in seine Richtung wandern.

Draft ist kein Freibrief für eine NHL-Karriere

Aber «Jule» will deswegen nichts in seinem Karriereaufbau umstellen. Ganz nach dem Motto: «Man tut nicht was, weil man gedraftet wurde, sondern man wird gedraftet, weil man was getan hat…». J. Walker: «Ich will gar nichts ändern. Das wäre nun der schlimmste Fehler. Ich werde meinen sportlichen Aufbau ganz normal weiterführen unter fachkundiger Anleitung und mich selber fordern. Ich muss zudem auch meine Schule fertig machen, was noch ein ganzes Jahr dauern wird. Das ist auch der Grund, warum ich etwas überrascht war vom Draft, weil wir alle dies eher nächstes Jahr erwartet hätten. Aber ich sage mir: Noch habe ich doch gar nichts erreicht. Das ist erst der Beginn. Ein positiver zwar, aber noch kein Freibrief für eine Top-Karriere.»

Bald 100 Kilo Muskelmasse auf 184 cm!

«Jule» Walker nimmt 2006/07 seine zweite vollständige NLA-Saison in Angriff. Diesmal nicht als Rookie, sondern als vielbeobachteter «NHL-Draftpick». Seine bisherigen Stationen waren der EHC Wisle Worb (Junioren), der SC Bern (Junioren und NLA) sowie Basel (NLA). Der 19jährige ist ein Kraftpaket mit 94 Kilo Muskelmasse und immerhin guten 184 cm Körpergrösse. Als Flügelspieler agiert er explosiv und dynamisch, erreicht viel über Kraft und Tempo. An der U20-WM in Kanada konnte er durch eine taktische Reife und vor allem physisch überzeugen. Seine grössten Erfolge bisher waren: Mit der U17 Olympisches Silber, der Aufstieg mit der U18 in die A-Gruppe und die erfolgreiche U20-WM in Vancouver 2006.

Jugendlicher Elan gepaart mit Abgeklärtheit

Julian Walker rückt am 24.Juli ins einwöchige Rookie-Camp ein. Dort wird er wohl nicht nur beweisen können, in welcher physischen Topverfassung, sondern auch, dass er taktisch gut geschult ist. Walker: «Es stimmt, dass wir bei Kent Ruhnke sehr viel im taktischen und defensiven Bereich lernen konnten. So hatten wir Erfolg. Teams wie Basel in der NLA oder eben wie Sie sagten, Minnesota in der NHL, müssen mit Organisation, Disziplin und guter Taktik zum Erfolg kommen. Da habe ich bereits sehr viel gelernt.»

Julian Walker ist erstaunlich abgeklärt für sein jugendliches Alter und weiss haargenau was er will: «Ich setze mir Ziele und keine Hoffnungen. Durch seriöse Arbeit ohne Hetze und viel Einsatz will ich versuchen, das grosse Ziel zu erreichen. Jetzt will ich erstmal in der nächsten NLA-Saison, meiner zweiten, den Durchbruch schaffen.»

Eishockey.ch- Scouting Report: Julian Walker

JW. - Notengebung 1 bis 7 gemäss einem international anwendbaren Notenschlüssel.
7 = herausragend/Weltklasse, 6= Internationale Klasse, 5= NLA-Spitze, 4= NLA-Durchschnitt, 3= Rollenspieler, 2= NLA-würdig aber mit Mängel, 1= NLA-unwürdig

Technik/Skating: 4,5
Mentale Stärke: 5
Physis: 5
Kondition: 4,5
Disziplin: 5
Taktisches Verständnis: 4,5
Schusstechnik: 4
Killer Instinkt: 4
Belastbarkeit: 5
Zukunftsaussichten: 5,5

Total: Note 4,7

Sonntag, 02.Juli 2006

Basel ohne Delmore
Auch der EHC Basel bleibt von der NHL nicht verschont.

Andy Delmore wechselt zu den Tampa Bay Lightnings!

Der Verteidiger Andy Delmore hätte in der kommenden Saison für den EHC Basel spielen sollen, doch der 28-jährige wechselt zurück in die NHL. Der Kanadier unterschrieb bei den Tampa Bay Lightning einen Einjahresvertrag.

Freitag, 02.Juni 2006

Basel verpflichtete finnischen Stürmer
Der EHC Basel hat für die kommende Saison den 46-fachen finnischen Internationalen Jussi Tarvainen (30) verpflichtet.

Der finnische Internationale Jussi Tarvainen kommt nach Basel.

Der finnische Internationale Jussi Tarvainen kommt nach Basel.
Der 190 cm grosse und 95 kg schwere Stürmer trat zuletzt drei Jahre lang für Linköping in Schweden an.

Tarvainen wurde 1994 von den Edmonton Oilers gedraftet, hat jedoch nie in Übersee gespielt. Bis 2003 kam er in Finnlands oberster Liga in mehr als 500 Spielen auf 168 Tore und 206 Assists. In der Saison 2000/01 wurde er zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt.

Schäublin zu Langenthal

Jarkko Schäublin wird die Basler verlassen. Der 25-jährige Stürmer wechselt zum SC Langenthal.

Donnerstag, 01.Juni 2006

Lukas Gerber zum EHC Basel
Der Verteidiger Lukas Gerber wechselt trotz laufendem Vertrag mit Lugano für zwei Jahre zum EHC Basel, der gleichzeitig den Abwehrspieler Olivier Keller auf dessen Wunsch hin für Servette freigab.

Lukas Gerber wechselt vom HC Lugano zum EHC Basel!

Lukas Gerber sah bei Lugano keine Perspektiven.

Die Genfer übernahmen zudem den Freiburger Goalie Gianluca Mona.

Gerber (24) gehörte im Playoff nicht mehr zur Stammformation der Tessiner und erachtete seine Perspektiven beim Schweizer Meister als zu wenig gut.

Der 24-fache Internationale bestritt für seinen Stammklub Fribourg-Gottéron und für Lugano mehr als 250 NLA-Spiele. 2003 nahm er mit dem Nationalteam an der WM teil.

Keller (35) kehrt aus familiären und beruflichen Gründen in die Westschweiz zurück. Wegen einer schweren Erkrankung seines Vaters muss sich der 147-malige Internationale und Olympia-Teilnehmer in Turin viel früher als geplant um das elterliche Geschäft kümmern. Keller unterschrieb (wie Mona) für zwei Jahre.

Mittwoch, 17.Mai 2006

Stalder verlängert in Basel
Der Spieler verlängerte den Vertrag mit den Baslern.

Ralph Stalder verlängert beim EHC Basel!

Der 20-jährige Verteidiger Ralph Stalder bleibt ein weiteres Jahr in Basel. Der Vertrag hat auch beim Partnerteam EHC Olten in der Nationalliga B seine Gültigkeit.

Donnerstag, 11.Mai 2006

Mark Astley verlängert beim EHC Basel
Der EHC Basel verlängert den Vertrag mit dem 37-jährigen Verteidiger um ein weiteres Jahr

Mark Astley verlängert beim EHC Basel!

Der 37-Jährige hatte grossen Anteil am Basler Erfolg in der letzten Saison. Mit seiner Erfahrung brachte der kanadisch-schweizerische Doppelbürger Ruhe in die Defensive.

In der abgelaufenen Saison erzielte Astley 15 Scorerpunkte (6 Tore, 9 Assists), erhielt dazu 76 Strafminuten.

Mittwoch, 15.März 2006

Daniel Manzato: Vom «Verschmähten» zum «Hexenmeister»
In Ambri war der von den Carolina Hurricanes gedraftete Daniel Manzato nach einer biederen Saison 2004/05 nicht mehr erwünscht. Der EHC Basel nahm ihn dafür mit Handkuss. Und siehe da: Daniel Manzato wurde zu einem Star am Rheinknie!

Daniel Manzato war im erweiterten Kader der Nationalmannschaft und hatte bei Freundschaftsturnieren einige Einsätze.

Daniel Manzato war im erweiterten Kader der Nationalmannschaft und hatte bei Freundschaftsturnieren einige Einsätze.

Daniel Manzato wurde in Basel zur Stütze seines Teams.

Daniel Manzato wurde in Basel zur Stütze seines Teams.
Er ist DER Goalie-Aufsteiger der Saison 2005/06: Nach seiner Rückkehr aus der renommierten kanadischen Juniorenliga Quebec Major Hockey League (QMJHL) und einer etwas durchwachsenen Saison 2004/05 in Ambri kämpfte er sich beim EHC Basel in die Stammformation. Schon bald wurde er nicht nur Goalie Nummer 1 beim Aufsteiger, sondern konnte auch seine ersten Nationalteam-Einsätze bei den «Grossen» feiern und war wohl der Hauptverantwortliche für Basels Playoffqualifikation.

In Ambri unerwünscht, in Basel zur Teamstütze gereift…

So, wie ein Jahr zuvor Jonas Hiller, kam Manzato aus dem «Hinterhalt». Von den Experten als noch «unfertiges Talent» angesehen, erreichte der «Underdog» Schritt für Schritt seine Bestleistung. In Ambri wollte man ihn nicht mehr beschäftigen und liess ihn nach Basel ziehen. Und wie Jonas Hiller wurde er zu einer Stütze seines Teams, sein Selbstvertrauen stieg von Sieg zu Sieg und schliesslich konnte der EHC Basel auch dank Manzato verkünden: Wir mischen in Heimspielen den solidesten Beton aller NLA-Vereine an. Nur zwei Tore lassen Manzato und seine Vorderleute im Schnitt in der St.JakobArena zu. So mancher Favorit biss sich bereits die Zähne aus und musste sogar ohne Torerfolg nach Hause fahren.

Mobiler Butterfly-Keeper

EHC Basel-Trainer Kent Ruhnke bestätigte, dass Manzato mit seinem mobilen Butterfly-Stil sehr gut zur Mannschaft passe, die seine «bewussten Rebounds» (Abpraller) vor dem Slot wegzuräumen vermag: «Manzato ist der richtige Goalie für unsere Spielweise. Er bleibt immer konzentriert und diszipliniert. Und er ist sehr mobil auf den Kufen, hat ein gutes Reaktionsvermögen und vermittelt den Vorderleuten viel Vertrauen. Er ist trotz seiner Jugend ein Ruhepol.»

Daniel Manzato ist zwar erst 22 Jahre jung, aber seine Erfahrung aus Nordamerika und die 133 Partien auf dem hohen Niveau der Quebec Major Junior Hockey League machten sich auch in der NLA bezahlt. Manzato gilt zudem als sehr pflegeleicht und fleissig. Dies bestätigen alle Trainer, die bisher in seiner Karriere bei Fribourg (Junioren), bei den Tigres de Victoriaville (QMJHL), in Kloten (NLA), Ambrì (NLA) und schliesslich Basel (NLA) kreuzten.

Trotz NLA-Erfolg: NHL bleibt ein Traum

Als 2004 der Lockout in der NHL perfekt war und Daniel Manzato sich entscheiden musste, ob er weiterhin in der QMJHL oder in der NLA sich verbessern kann, musste eine schwere Entscheidung getroffen werden. Einerseits hegte er noch immer den NHL-Traum, der über die QMJHL und die AHL geht, andererseits brauchte er Spielpraxis auf höherem Niveau. Der NHL-Lockout machte die Sache für ihn noch etwas komplizierter und hemmte seine Entwicklung in Nordamerika.

Manzato: «Ich bin in die Schweiz zurückgekehrt um hier auf höherem Niveau Erfahrungen zu sammeln, als ich es in den Junioren-Ligen Kanadas hätte machen können. Ende Saison nach Kanada zurückkehren und danach einen Platz in einem AHL Team zu finden, ist wohl nach der Lockoutsaison sehr schwierig. In der Schweiz ist es einfacher einen Platz zu finden, und wenn man hier spielt, kann man sich erheblich verbessern. Es ist aber klar, dass Nordamerika weiterhin mein Ziel ist und die NHL bleibt mein Traum.»

Schwierige Entscheide am Horizont?

Als NHL-Draft kann er natürlich jederzeit wieder nach Nordamerika gerufen werden, falls er dies auch möchte. Nach der aktuellen Saison 2005/06 wird es ihm noch schwerer fallen, in Zukunft die richtige Entscheidung zu treffen, denn er hat sich mittlerweile als Stammkeeper in der NLA etabliert und zu einem Goalie im Dunstkreis der Nationalmannschaft emporgearbeitet. Soll er nach Nordamerika gehen und dafür die Unsicherheit in Kauf nehmen, aber dafür die Chance nutzen, einen Traum zu verwirklichen? Oder soll er versuchen, in der NLA seinen Platz als Topkeeper zu zementieren und somit eine gesicherte Existenz als Eishockeyprofi aufbauen? Dieser Entscheid steht vielleicht noch vor ihm.

Eishockey.ch- Scouting Report Daniel Manzato

JW. - Notengebung 1 bis 7 gemäss einem international anwendbaren Notenschlüssel. 7 = herausragend/Weltklasse, 6= Internationale Klasse, 5= NLA-Spitze, 4= NLA-Durchschnitt, 3= Rollenspieler, 2= NLA-würdig aber mit Mängel, 1= NLA-unwürdig

Technik: 5.5
Mentale Stärke: 5.5
Physis: 5
Kondition: 5
Disziplin: 5,5
Belastbarkeit: 5,5
Reaktionsfähigkeit: 6
Playoff-Erfahrung: 4
Zukunftsaussichten: 5,5
 

Total: Note 5,3

Mittwoch, 08.März 2006

Collenberg bleibt in Basel
Der Eishockey-Playoff-Viertelfinalist EHC Basel hat den Vertrag mit Franco Collenberg um ein Jahr verlängert.

Franco Collenberg verlängert mit dem EHC Basel!

Franco Collenberg.
Der 21-jährige Stürmer war auf diese Saison hin vom HC Davos respektive dessen Partnerteam EHC Chur zum NLA-Aufsteiger gestossen.

Montag, 27.Februar 2006

Régis Fuchs zum EHC Basel
Der EHC Basel hat für die nächste Eishockey-Saison von Lugano den Flügel Régis Fuchs verpflichtet.

Regis Fuchs zum EHC Basel!

Regis Fuchs.
Der 35-jährige Routinier unterschrieb für zwei Jahre.

Fuchs wurde mit Lugano und Bern dreimal Schweizer Meister. Seit 1993 kam er in 538 NLA-Partien auf 420 Skorerpunkte. In der aktuellen Saison gelangen dem kleingewachsenen Jurassier 3 Tore und 7 Assists.

Montag, 06.Februar 2006

Della Rossa zum EHC Basel
Der 30-jährige Stürmer wechselt für 2 Jahre vom EV Zug zum EHC Basel.

Patric Della Rossa wechselt vom EV Zug zum EHC Basel!
Wechselt von Zug nach Basel: Patric Della Rossa

Der 30-jährige gehört zum Stamm der Nationalmannschaft und hat in der laufenden Saison für den EV Zug in 39 Spielen 6 Tore und 8 Assists verbuchen können. Ausserdem wurde er 3x mit Kloten und 2x mit Zürich Schweizer Meister.

Freitag, 27Januar 2006

Julian Walker verlängert
Mit Julian Walker hat heute ein weiterer Spieler aus dem Team des Aufsteigers seinen Vertrag verlängert.

Julian Walker verlängert seinen Vertrag mit dem EHC Basel!
Julian Walker

bekanntgegeben, dass er die Option, welche er auf den Vertrag mit Julian Walker (20, Stürmer) hatte nutzt. Der U20-Internationale wird somit bis Ende Saison 2006/07 für die Basler spielen.

Dienstag, 24.Januar 2006

Daniel Manzato bis 2008 in Basel
Der Tabellenneunte konnte den Vertrag mit dem stark aufspielenden Torhüter vorzeitig verlängern.

 

Der 21-jährige Daniel Manzato ist statistisch einer der besten Torhüter in der Schweiz. Aus diesem Grund haben sich der Klub und der Spieler vorzeitig auf eine Vertragsverlängerung bis 2008 entschieden. Manzato gehört ab dieser Saison sicher zum erweiterten Nationalmannschaftskreis.

Freitag, 20.Januar 2006

Eric Landry verlängert
Eric Landry verlängert seinen Vertrag mit dem EHC Basel um zwei weitere Jahre.

Eric Landry bleibt dem EHC Basel treu!
Eric Landry bleibt dem EHC Basel treu

Der EHC Basel hat heute den Vertrag mit dem 31-jährigen kanadischen Publikumsliebling und Teamleader Eric Landry um zwei weitere Jahre, bis Ende der Saison 2007/08, verlängert. Bis zu seiner Fussverletzung vor Weihnachten gehörte Landry zu den besten Scorern der NLA und hat bei seiner Rückkehr am vergangenen Wochenende bereits wieder zweimal getroffen und damit seine Wichtigkeit für die Mannschaft unterstrichen.

Donnerstag, 12.Januar 2006

Bundi und Tschuor verlängern
Der Verteidiger Ralf Bundi und Stürmer Sandro Tschuor verlängern ihre Verträge mit dem EHC Basel um zwei weitere Jahre.

EHC Basel!

Der EHC Basel hat heute die Verträge mit dem 28-jährigen Verteidiger Ralf Bundi und dem 26-jährigen Stürmer Sandro Tschuor um zwei Jahre, bis Ende der Saison 2007/08, verlängert. Der EHC Basel setzt damit weiter auf Kontinuität mit Spielern, die mitgeholfen haben aufzusteigen und sich in der NLA zu etablieren.

Mittwoch, 11.Januar 2006

Anger verlängert mit Basel
Niklas Anger hat seinen Vertrag mit dem EHC Basel um 2 weitere Jahre verlängert.

Niklas Anger hat seinen Vertrag mit dem EHC Basel um 2 weitere Jahre verlängert.

Der 27-jährige Stürmer, der auf diese Saison von Sierre zu Basel gewechselt kam, hat seinen Vertrag mit dem EHC Basel um 2 Jahre verlängert. Wobei das 2. Jahr nur in Kraft tritt, wenn in der Saison 2007/2008 ebenfalls mit 5 Ausländern gespielt werden kann.

In der laufenden Saison hat Niklas Anger in 32 Spielen 7 Tore und 23 Assists erzielt. Somit ist er momentan Basels Topscorer.

Donnerstag, 05.Januar 2006

Zamuner zurück zu Basel
Der EHC Basel hat vorerst für einen Monat den Kanadier Rob Zamuner verplichtet.

Rob Zamuner kehrt wieder zu Basel zurück.

Rob Zamuner kehrt wieder zu Basel zurück.
Der 36-jährige Stürmer, der bereits am Freitag gegen die SCL Tigers zum Einsatz gelangen soll, spielte schon in der vergangenen Saison bei den Baslern.

Zamuner verbuchte beim NLB-Meister in 52 Partien 17 Tore und 41 Assists. In der Ligaqualifikation zog sich der 832-fache NHL-Spieler einen mehrfachen Nasenbeinbruch und eine Augenverletzung zu, als er von einem Puck getroffen wurde. In dieser Saison spielte Zamuner bis Weihnachten in Bolzano (It).

Beim NLA-Achten Basel fallen zur Zeit die Ausländer Eric Landry, Harold Druken und Tero Lehterä wegen Verletzungen aus.

Mittwoch, 04.Januar 20006

Wüthrich und Nüssli bleiben in Basel
Markus Wüthrich und Thomas Nüssli bleiben dem EHC Basel treu.

Markus Wüthrich verlängerte seinen Vertrag um zwei Jahre.

Markus Wüthrich verlängerte seinen Vertrag um zwei Jahre.
Der 26-jährige Verteidiger Wüthrich verlängerte seinen Vertrag um zwei Jahre, der 23-jährige Flügelstürmer Nüssli um eine Saison.

Donnerstag, 08.Dezember 2005

Adrien Plavsic ab sofort mit Schweizer Lizenz
Adrien Plavsic (35) erhielt vom nationalen Eishockey-Verband (SEHV) eine Schweizer Lizenz, nachdem das Bundesamt für Migration das Einbürgerungsgesuch des gebürtigen Kanadiers positiv beurteilt hatte.

Adrien Plavsic vom EHC Basel wird Hockey-Schweizer!

Adrien Plavsic
Der Verteidiger belastet damit das Ausländerkontingent des EHC Basel nicht mehr. Mit der neuen Staatsbürgerschaft wird zugleich der bestehende Spielervertrag automatisch bis Ende der Saison 2006/07 verlängert.

Mittwoch, 02.November 2005

Ruhnke verlängert um ein Jahr bei Basel
Kent Ruhnke bleibt bis im Frühling 2007 Trainer des EHC Basel, sofern der Nordwestschweizer NLA-Klub Ende dieser Saison nicht absteigt.

Kent Ruhnke verlängert vorzeitig in Basel!

Kent Ruhnke.)
Der 52-jährige Kanadier verlängerte seinen Zweijahres-Vertrag um eine weitere Saison.

Ruhnke bestreitet zurzeit die zweite Saison in Basel; in seinem ersten Jahr als Cheftrainer stieg das Team in die NLA auf.

 


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