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Presseinformationen rund um den EV Zug!
präsentiert vom SCB-Fanclub Bärner Nordfront

Montag,23.April 2007!

Trevor Meier weiter in Zug!
Der EV Zug hat den auslaufenden Vertrag mit Stürmer Trevor Meier um eine Saison verlängert. Die Innerschweizer wollten den kampfstarken Allrounder ursprünglich nicht weiter beschäftigen, entschlossen sich aber nach starken Leistungen Meiers in den Playoffs zum Umdenken.

Trevor Meier hängt als 34jähriger noch eine Saison dran.

Trevor Meier hängt als 34jähriger noch eine Saison dran.

Der 34-jährige Kanada-Schweizer war auf die letzte Saison hin aus Langnau nach Zug gekommen.

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Freitag, 16.März 2007!

Saisonende für Zugs Sutter!
Grosses Pech für den EV Zug: Die Innerschweizer müssen für den Rest der Saison auf Patrick Sutter verzichten. Der 36-jährige Verteidiger, der bisher hervorragende Playoffs spielte, zog sich im zweiten Spiel gegen Bern (0:1) eine Schulterverletzung zu.

Patrick Sutter verletzte sich bereits zum zweiten Mal an der linken Schulter.

Patrick Sutter verletzte sich bereits zum zweiten Mal an der linken Schulter.

Das Malheur ereignete sich im letzten Wechsel des zweiten Abschnitts, als der langjährige Internationale aus dem Oberbaselbiet Berns Christian Berglund checkte. Sutter verletzte sich dabei zum zweiten Mal in dieser Saison an der linken Schulter.

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Dienstag, 20.Februar 2007

Zug holt sich Kolanos
Der EV Zug hat für die Playoffs Krys Kolanos (25) als sechsten Ausländer verpflichtet.

Kolanos im Tenue der SCL Tigers.

Kolanos im Tenue der SCL Tigers.

Der kanadische Stürmer absolvierte in dieser Saison für die SCL Tigers 14 Partien und erzielte dabei 11 Skorerpunkte (2 Tore/9 Assists).

Weil er sich offenbar nicht in die Mannschaft eingefügt hatte, lösten die Emmentaler den Vertrag mit Kolanos Ende Januar auf.

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Freitag, 02.Februar 2007

Zugs fünfter Heimsieg in Serie
Zug feierte mit einem 4:3 gegen Bern den fünften Heimsieg in Folge und stiess dadurch von Rang 5 auf Platz 3 vor. Alle sieben Treffer in dieser Partie erzielten Ausländer.

Zuger Fans bejubeln das 40jährige Vereinsjubiläum.

Zuger Fans bejubeln das 40jährige Vereinsjubiläum.

Zuger Doppeltorschütze war der Tscheche Michal Grosek. Berns Unterzahl-Schwäche bestätigte sich auch in Zug. Der Titelanwärter kassierte seine Saison-Gegentreffer 49 und 50 in dieser Rubrik.

Im Schlussdrittel kam Bern durch Treffer von Toni Söderholm und Eric Landry noch bis auf einen Treffer heran und drückte noch auf den Ausgleich. Die beiden Teams lieferten sich letztlich eine Partie mit Playoff-Intensität.

Zug - Bern 4:3 (1:0, 3:1, 0:2)

Herti. -- 5502 Zuchauer. -- SR Prugger, Simmen/Sommer. -- Tore: 7. Hallberg (Piros, Christen/Ausschluss Gerber) 1:0. 24. Grosek (Piros, Steinmann) 2:0. 28. Piros 3:0. 29. Berglund (Landry, Jobin) 3:1. 32. Grosek (Petrow, Richter/Ausschluss Gerber, Söderholm) 4:1. 42. Söderholm (Gamache, Dubé/Ausschluss Richter) 4:2. 49. Landry (Berglund, Bordeleau) 4:3. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 plus 10 Minuten (Thomas Ziegler) gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Petrow; Gamache.

Zug: Weibel; Richter, Back; Kress, Fazio; Hallberg, Diaz; Petrow, Di Pietro, Duri Camichel; Christen, Piros, Grosek; Duca, Oppliger, Trevor Meier; Steinmann, Schnyder, Casutt.

Bern: Bührer; Gerber, Steinegger; Dominic Meier, Kobach; Rolf Ziegler, Söderholm; Jobin; Bordeleau, Landry, Berglund; Bärtschi, Dubé, Gamache; Raffainer, Thomas Ziegler, Reichert; Berger, Daniel Meier, Corsin Camichel, Rötheli.

Bemerkungen: Zug ohne Maurer, Simon Fischer und Sutter (alle verletzt), Bern ohne Furrer (verletzt), Rüthemann (krank). -- 59:09 Petrow verschiesst Penalty (Bührer hält). -- Bern ab 59:50 ohne Goalie.

Samstag, 27.Januar 2007

Zug bleibt Team der Stunde
Ein Blitzstart trug dem EV Zug die Punkte 14 bis 16 aus den letzten sechs Partien und die Playoff-Qualifikation ein. Gegen Kloten führten die formstarken Innerschweizer schon nach 18 Minuten 4:0, gerieten aber trotzdem noch ins Schleudern.

Zugs Oleg Petrov jubelt nach dem Tor zum 6:3.

Zugs Oleg Petrov jubelt nach dem Tor zum 6:3.

Das letztlich klare Resultat (6:3) täuschte über den Spielverlauf hinweg. Kloten profitierte zwischen der 24. und 41. Minute mit drei Toren vom starken Nachlassen des Heimteams. Zudem bot sich insbesondere dem Klotener Topskorer Kimmo Rintanen mehrfach die Chance, das Skore zu egalisieren.

Stattdessen machten Paul Di Pietro und Oleg Petrow mit «Emptynettern» in den letzten zwei Minuten alles klar. Für Kloten ging mit der neuerlichen Niederlage die Berg-und- Talfahrt seit Jahresbeginn weiter. Seit den drei Erfolgen Anfang Januar reihten die Zürcher stets Niederlage und Sieg aneinander.

Zug - Kloten 6:3 (4:0, 0:2, 2:1)
Herti. -- 4147 Zuschauer. -- SR Reiber, Fluri/Zosso. -- Tore: 4. Camichel (Di Pietro, Petrow/Ausschlüsse Wick, Hamr) 1:0. 8. Camichel (Christen, Richter) 2:0. 12. Back (Richter, Petrow/Ausschluss Lindemann) 3:0. 18. Duca (Kress, Oppliger/Ausschluss Kellenbreger) 4:0. 24. Bühler (Pittis, Kellenberger) 4:1. 39. Von Gunten (Hamr, Rintanen/Ausschluss Duca) 4:2. 41. Pittis (Hamr, Rintanen/Ausschluss Duca) 4:3. 59. Di Pietro (Grosek) 5:3 (ins leere Tor). 60. (59:45) Petrow (Camichel, Di Pietro) 6:3 (ins leere Tor). -- Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Duca) gegen Zug, 7mal 2 plus 10 Minuten (Brimanis) gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer: Petrow; Rintanen.

Zug: Weibel; Richter, Back; Hallberg, Diaz; Kress, Fazio; Christen, Piros, Grosek; Petrow, Di Pietro, Camichel; Duca, Oppliger, Meier; Steinmann, Schnyder, Casutt; Bürgler.

Kloten: Rüeger; Von Gunten, Hamr; Klöti, Brimanis; Stephan, Schulthess; Grossmann; Lindemann, Pittis, Rintanen; Rothen, Herperger, Damien Brunner; Wick, Jenni, Lemm; Bühler, Ehrenspeger, Kellenberger.

Bemerkungen: Zug ohne Fischer, Maurer und Sutter, Kloten ohne Hofer, Guignard, Pfister und Stancescu (alle verletzt). -- 37. Klöti mit Verdacht auf Hirnerschütterung ausgeschieden. -- 58. Timeout Kloten, von 57:09 bis 58:44 und 59:22 bis 59:45 ohne Goalie.

Samstag, 20.Januar 2007

Zuger Kantersieg gegen Fribourg
Der HC Fribourg-Gottéron bezog gegen den EV Zug eine diskussionslose 2:7-Niederlage. Fribourg kassierte bereits die zehnte Niederlage aus den letzten elf Auswärtspartien.

Zug hatte keine Probleme gegen den HC Fribourg- Gottéron.

Zug hatte keine Probleme gegen den HC Fribourg- Gottéron.

Nach dem ersten Drittel wurden die Romands vom EVZ regelrecht überrollt.

Dabei gelang Zugs Verteidiger Hallberg vier Assists - drei davon in Überzahl.

Und Doppeltorschütze Meier schoss seine Saisontreffer 2 und 3. Das bisher einzige Saisontor hatte er im Dezember gegen Basel geschossen.

Zug - Fribourg-Gottéron 7:2 (1:0, 5:2, 1:0)
Herti. -- 3930 Zuschauer. -- SR Schmutz, Kehrli/Stäheli. -- Tore: 7. Christen (Hallberg/Ausschlüsse Camichel, Seydoux) 1:0. 22. Meier (Duca, Hallberg) 2:0. 30. Monnet 2:1. 33. Oppliger (Sutter, Weibel) 3:1. 36. Meier (Hallberg, Duca/Ausschluss Neuenschwander) 4:1. 37. Piros (Kress, Grosek) 5:1. 40. (39:13) Kress (Grosek/Ausschluss Reist) 6:1. 40. (39:26) Tuominen (Holden) 6:2. 55. Petrow (Hallberg, Di Pietro/Ausschluss Holden) 7:2. -- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten plus 2mal 10 Minuten (Seydoux, Birbaum) gegen Fribourg. -- PostFinance-Topskorer: Petrow; Monnet.

Zug: Weibel; Back, Richter; Hallberg, Diaz; Fazio, Kress; Patrick Sutter; Duri Camichel, Di Pietro, Petrow; Grosek, Piros, Christen; Meier, Oppliger, Duca; Casutt, Fabian Schnyder, Steinmann.

Fribourg-Gottéron: Munro (ab 41. Kucera); Ngoy, Seydoux; Marquis, Birbaum; Studer, Reist; Haldimann; Bastl, Holden, Tuominen; Monnet, Bykow, Sprunger; Plüss, Montandon, Zenhäusern; Botter, Geoffrey Vauclair, Neuenschwander.

Bemerkungen: Zug ohne Simon Fischer und Maurer (beide verletzt), Fribourg ohne Heins (gesperrt) sowie Balej, Sarno und Berger (alle verletzt). 25. Time-Out Fribourg. 48. Pfostenschuss von Christen.

Sonntag, 14.Januar 2007

Zuger Heimsieg ohne Ausländer-Tor
Zug stösst mit einem 5:3-Heimsieg gegen Genf-Servette von Platz 7 auf Rang 5 vor. Die Innerschweizer stellten den Dreipunkte-Erfolg ohne Ausländer-Tor sicher.

Jubel bei Zugs Michael Kress und Paolo Duca.

Jubel bei Zugs Michael Kress und Paolo Duca.

Zug-Stürmer Paolo Duca realisierte mit einem Unterzahltor zum 4:1 im Mitteldrittel den Gamewinner.

Für den früheren und künftigen Ambri-Spieler war es im 325. Nationalliga-A-Spiel der erste Shorthander überhaupt.

Im Finish stellte Duri Camichel mit seinem zweiten Treffer den Zuger Sieg endgültig unter Dach und Fach.

Zug - Genf-Servette 5:3 (2:1, 2:1, 1:1)
Herti. -- 3350 Zuschauer. -- SR Reiber, Arm/Küng. -- Tore: 5. Sutter (Meier, Kress) 1:0. 8. Wright (Aubin, Law/Ausschluss Hallberg) 1:1. 19. Kress (Duca/Ausschluss Christen) 2:1. 34. Camichel (Petrow, Di Pietro/Ausschluss Schilt) 3:1. 36. (35:04) Duca (Oppliger/Ausschluss Kress!) 4:1. 36. (35:21) Treille (Fedulow, Déruns/Ausschluss Kress) 4:2. 49. Treille 4:3. 59. Camichel (Fazio) 5:3. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Aubin.

Zug: Weibel; Richter, Back; Diaz, Hallberg; Kress, Fazio; Sutter; Christen, Piros, Grosek; Duca, Oppliger, Meier; Petrow, Di Pietro, Camichel; Bürgler, Schnyder, Casutt; Steinmann.

Genf-Servette: Mona; Keller, Breitbach; Gobbi, Schilt; Mercier, Bezina; Rytz; Law, Aubin, Wright; Cadieux, Trachsler, Déruns; Treille, Meunier, Knoepfli; Rivera, Augsburger, Fedulow; Bonnet.

Bemerkungen: Zug ohne Fischer, Maurer (beide verletzt), Genf- Servette ohne Horak und Savary (beide verletzt).

Samstag, 06.Januar 2007

Zuger Sieg gegen harmlose Lions
Nur 24 Stunden nach der blamablen Niederlage gegen die SCL Tigers rehabilitierte sich der EV Zug wieder. Vor heimischem Publikum gewannen die Innerschweizer 4:1 gegen die ZSC Lions, die sich kaum gegen die drohende Niederlage wehrten.

Zürichs Ari Sulander.

Zürichs Ari Sulander.

Severin Blindenbacher gelang in der 18. Minute der einzige Zürcher Treffer zum 1:1. Danach reichten den Zugern sieben Minuten, um zwischen der 28. und 35. Minute aus dem Remis eine 4:1-Führung zu machen.

Zug - ZSC Lions 4:1 (1:1, 3:0, 0:0)
Herti. - 5034 Zuschauer. - SR Prugger, Abegglen/Dumoulin. - Tore: 5. Camichel (Petrow) 1:0. 18. Blindenbacher (Suchy, Petrovicky/ Ausschlüsse Back, Diaz) 1:1. 28. Duca (Oppliger, Diaz) 2:1. 33. Grosek (Hallberg/Ausschlüsse Paterlini, Pavlikovsky) 3:1. 35. Christen (Grosek, Piros/Ausschluss Petrovicky) 4:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Pavlikovsky) gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Pavlikovsky.

Zug: Weibel; Back, Richter; Hallberg, Diaz; Fazio, Sutter; Camichel, Di Pietro, Petrow; Grosek, Piros, Christen; Meier, Oppliger, Duca; Casutt, Fabian Schnyder, Steinmann.

ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Forster; Kout, Seger; Petrovicky, Pavlikovsky, Lachmatow; Bartovic, Wichser, Alston; Helfenstein, Zeiter, Paterlini; Bieber, Stirnimann, Grauwiler.

Bemerkungen: Zug ohne Kress, Simon Fischer, Maurer; ZSC Lions ohne Lindemann, McTavish, Steiner (alle verletzt). - 31. Richter verletzt ausgeschieden.

Dienstag, 02.Januar 2007

Zuger Niederlage gegen müde Davoser
Trotz nicht zu kaschierender Müdigkeit aber mit dem Erfolgsschwung aus dem Spenglercup-Triumph gewann der HC Davos gegen den EV Zug 4:1. Herausragend war wieder einmal Goalie Jonas Hiller, der nicht weniger als 40 von 41 Schüssen parierte.

Der Davoser Torhüter Jonas Hiller.

Der Davoser Torhüter Jonas Hiller.

Zug zog nach zuletzt drei Heisiegen in Folge erstmals wieder den Kürzeren, obschon es fast das gesamte Spiel dominierte. Bei Zug musste Stammgoalie Lars Weibel wegen eines Hexenschusses passen. An seiner Stelle gab der 18-jährige Elite-Junior Mario Mathis sein Nationalliga-A-Debüt. Ihn traf keine Schuld an der Niederlage.

Zug - Davos 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)

Herti. -- 6780 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Schmutz, Fluri/Schmid. -- Tore: 12. Marha (Wieser, Burkhalter) 0:1. 27. Leblanc (Daigle/ Ausschluss Christen) 0:2. 52. Riesen (Daigle, Reto von Arx/ Ausschluss Duca) 0:3. 55. Ambühl (Taticek, Blatter/Ausschluss Duca) 0:4. 57. Camichel (Di Pietro) 1:4. -- Strafen: 4mal 2 plus 5 (Duca) Minuten plus Spieldauer (Duca) gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Davos. -- PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Daigle.

Zug: Mathis; Back, Richter; Hallberg, Diaz; Kress; Camichel, Di Pietro, Christen; Grosek, Piros, Duca; Meier, Oppliger, Maneluk; Casutt, Schnyder.

Davos: Hiller; Winkler, Crameri; Blatter, Heberlein; Jan von Arx, Müller; Furrer, Randegger; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Wieser, Marha, Burkhalter; Guggisberg, Taticek, Ambühl; Leblanc, Rizzi, Baumann.

Bemerkungen: Zug ohne Petrow (gesperrt), Sutter, Simon Fischer, Fazio und Maurer (alle verletzt) sowie Weibel (Hexenschuss), Steinman und Bürgler (U20-WM). Davos ohne Gianola, Sarault (beide verletzt), Chawanow (krank), Varada (Mutter verstorben), Nittel (überzähliger Ausländer). -- NLA-Debüt von Zug-Goalie Mario Mathis (18/Elite-Junior). -- 25. Pfostenschuss Di Pietro. -- 51. Marha verletzt ausgeschieden.

Samstag, 23.Dezember 2006

Zuger Wende im Mitteldrittel
Ohne den gesperrten Topskorer Oleg Petrow legte der EV Zug gegen Rapperswil-Jona im zweiten Abschnitt zum Schützenfest an. Dank fünf Toren innerhalb von 16 Minuten setzte sich Zug 7:2 (0:1, 5:0, 2:1) durch.

Enttäuschung bei Rappi: Die Torhüter hatten keinen guten Tag erwischt.

Enttäuschung bei Rappi: Die Torhüter hatten keinen guten Tag erwischt.

Schützenhilfe erhielten die Innerschweizer vom jungen Goalie Marc Klingler, der nach 26 Minuten innerhalb von 50 Sekunden zwei haltbare Tore kassierte (vom 1:1 zum 1:3) und danach ausgewechselt wurde.

Klinglers Ersatz Flavio Streit hielt das Lakers-Tor aber bloss 153 Sekunden lang sauber, dann entschied Duri Camichels 4:1 die Partie.

Zug - Rapperswil-Jona 7:2 (0:1, 5:0, 2:1)
Herti. -- 4123 Zuschauer. -- SR Prugger, Wehrli/Wirth. -- Tore: 12. Murray 0:1 (Penalty). 22. Piros (Hallberg, Grosek) 1:1. 26. (25:35) Grosek (Ausschluss Deny Bärtschi) 2:1. 27. (26:25) Richter (Fabian Schnyder, Piros) 3:1. 30. Duri Camichel (Di Pietro/Ausschluss Berger) 4:1. 38. Di Pietro (Casutt/Ausschlüsse Eloranta; Oppliger) 5:1. 45. Czerkawski (Geyer, Bütler/Ausschluss Oppliger) 5:2. 48. Oppliger (Christen) 6:2. 60. Hallberg (Oppliger, Fabian Schnyder/Ausschluss Hürlimann) 7:2. -- Strafen: je 9mal 2 Minuten. -- PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Roest.

Zug: Weibel; Richter, Back; Diaz, Hallberg; Kress, Fazio; Christen, Grosek, Piros; Maneluk, Di Pietro, Duri Camichel; Duca, Fabian Schnyder, Casutt; Daniel Müller, Oppliger, Trevor Meier.

Rapperswil-Jona: Klingler (27. Flavio Streit); Guyaz, Gmür; Koivisto, Patrick Fischer II; Bayer, Geyer; Berger, Schefer; Walser, Roest, Eloranta; Czerkawski, Oliver Kamber, Murray; Nordgren, Bütler, Micheli; Deny Bärtschi, Morger, Hürlimann.

Bemerkungen: Zug ohne Patrick Sutter (verletzt), Petrow (gesperrt), Maurer, Steinmann und Bürgler (alle U20), Rapperswil-Jona ohne Marco Streit und Schrepfer (beide verletzt). -- Timeout Rapperswil-Jona (27.). -- Pfostenschuss Czerkawski (28.).

Dienstag, 19.Dezember 2006

Zug dank Petrow zum Overtime-Erfolg
Zug besiegte zuhause Ambri-Piotta 4:3 nach Verlängerung. Den verdienten Siegtreffer erzielte Oleg Petrow nach zwei Minuten und 57 Sekunden der Overtime.

Zugs Oleg Petrov jubelt.

Zugs Oleg Petrov jubelt.

Der zum vierten Mal in Folge siegreiche EVZ hatte erst in der 52. Minute durch Verteidiger Barry Richter ausgeglichen. Im letzten Drittel, das Zug komplett dominierte, lautete das Schussverhältnis 19:3. Den Innerschweizern fehlte ein kompletter Block, weswegen der Erfolg einem Kraftakt gleichkommt.

Derweil präsentiert sich Ambri auf fremdem Eis weiterhin bedenklich schwach. Das 3:4 war die elfte Auswärtsniederlage hintereinander und die fünfte unter Larry Huras.

Zug - Ambri-Piotta 4:3 (0:0, 1:3, 2:0, 1:0) n.V.

Herti. - 5033 Zuschauer. - SR Stalder, Mauron/Rebillard. - Tore: 29. Dubois (Domenichelli, Trudel/Ausschluss Piros) 0:1. 30. Svensson (Cereda/Ausschluss Piros) 0:2. 35. Oppliger (Fazio) 1:2. 37. Trudel (Domenichelli) 1:3. 44. Piros (Petrow, Back) 2:3. 52. Richter (Piros/ Ausschluss Bianchi) 3:3. 63. (62:57) Petrow (Hallberg, Richter/ Ausschlüsse Camichel; Dubois) 4:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Petrow; Trudel.

Zug: Weibel; Back, Richter; Hallberg, Diaz; Fazio, Kress; Camichel, Piros, Petrow; Casutt, Grosek, Christen; Meier, Oppliger, Duca.

Ambri-Piotta: Bäumle; Tallarini, Naumenko; Höhener, Svensson; Gianini, Dubois; Ott; Trudel, Domenichelli, Demuth; Schena, Cereda, Somervuori; Baldi, Bianchi, Kostovic; Imperatori, Siritsa, Celio.

Bemerkungen: Zug ohne Di Pietro (gesperrt), Sutter, Schnyder (beide verletzt), Maneluk (überzähliger Ausländer), Bürgler, Maurer und Steinmann (U20), Ambri-Piotta ohne Pont (verletzt).

Montag, 11.Dezember 2006

Sutter bleibt beim EVZ
Patrick Sutter wird 2007 seine 20. Nationalliga-Saison mit dem EV Zug in Angriff nehmen.

Patrick Sutter war auf diese Saison hin zum EV Zug zurückgekehrt.

Patrick Sutter war auf diese Saison hin zum EV Zug zurückgekehrt.

Die Innerschweizer verlängerten den Vertrag mit dem 36-jährigen Verteidiger um ein Jahr.

Zunächst muss Sutter voraussichtlich bis zum Jahreswechsel eine Pause einlegen. Er lässt sich einen freien Gelenkskörper im rechten Ellbogen entfernen.

Der frühere Internationale war auf diese Saison hin von den SCL Tigers zum NLA-Fünften zurückgekehrt, für den er bereits von 1996 bis 2001 gespielt hatte.

Sutter skorte zwar mit acht Punkten (2 Tore/ 6 Assists) nicht übermässig, sorgte jedoch für die Stabilisierung der Defensive. In der vergangenen Saison hatte der EVZ am drittmeisten Gegentore erhalten.

Freitag, 08.Dezember 2006

Basel-Niederlage nach frühen Strafen
Dank vier Toren in der Startphase fand Zug vor heimischem Publikum zum Erfolg zurück. In der 27. Runde gewann der EVZ gegen den EHC Basel 7:2; Di Pietro (3.), Piros (10.), Casutt (12.) und Meier (13.) führten die Entscheidung bis zur 13. Minute herbei.

Zugs Duri Camichel jubelt.

Zugs Duri Camichel jubelt.

Zugs Stürmer Kamil Piros dürfte die Partie wie eine Kür vorgekommen sein. Das 2:0 war sein erster Treffer auf Schweizer Eis. Als Aufbaugegner war Basel aber auch den Bündnern Duri Camichel und Corsin Casutt willkommen. Camichel traf erstmals seit acht Spielen (5:1/22.), und Casutt verdoppelte seine Trefferzahl in dieser Saison mit einer Doublette (3:0/12. und 7:2/59.) auf vier.

Die Basler vergaben die Chance auf den ersten Punktgewinn nach zuletzt drei Niederlagen durch die vielen Strafen in der Startphase. Schon nach 93 Sekunden waren sie in doppelter Unterzahl und kassierten so das 0:1; und bis zur 9. Minute hatte Schiedsrichter Schmutz schon vier Strafen gegen die Bebbi ausgesprochen.

Zug - Basel 7:2 (4:1, 1:1, 2:0)

Herti. -- 3051 Zuschauer. -- SR Schmutz, Wehrli/Wirth. -- Tore: 3. Di Pietro (Camichel, Petrow/Ausschlüsse Walker, Liimatainen) 1:0. 10. Piros (Hallberg/Ausschluss Anger) 2:0. 12. (11:56) Casutt (Kress) 3:0. 13. (12:47) Meier (Schnyder) 4:0. 18. Nüssli (Collenberg, Plavsic) 4:1. 22. Camichel (Petrow, Di Pietro) 5:1. 30. Camenzind (Della Rossa, Fuchs/Ausschluss Grosek) 5:2. 53. Duca 6:2. 59. Casutt (Christen) 7:2. -- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen Basel. -- PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Nüssli.

Zug: Weibel; Sutter, Richter; Hallberg, Diaz; Kress, Fazio; Back; Casutt, Grosek, Christen; Petrow, Di Pietro, Duri Camichel; Bürgler, Piros, Duca; Fabian Schnyder, Oppliger, Meier.

Basel: Manzato; Gerber, Bundi; Plavsic, Voisard; Collenberg, Liimatainen; Stalder; Vögele, Tschuor, Stefan Schnyder; Della Rossa, Camenzind, Fuchs; Tarvainen, Chatelain, Nüssli; Walker, Bright, Anger.

Bemerkungen: Zug ohne Maneluk (überzählig), Basel ohne Wüthrich, Astley, Campbell und Corey Ruhnke (alle verletzt). 9. Pfostenschuss von Hallberg.

NLA-Skorerliste:
1. Kimmo Rintanen (Kloten) 39 (15 Tore/24 Assists). 2. Simon Gamache (Bern) 39 (12/27). 3. Paul Di Pietro (Zug) 34 (16/18). 4. Domenico Pittis (Kloten) 34 (12/22). 5. Oleg Petrow (Zug) 34 (7/27). 6. Stacy Roest (Rapperswil-Jona) 33 (8/25). 7. Jean-Guy Trudel (Ambri-Piotta) 31 (17/14). 8. Serge Aubin (Genf-Servette) und Alexandre Daigle (Davos), je 31 (15/16). 10. Hnat Domenichelli (Ambri-Piotta) 31 (12/19).

Rangliste:
1. Davos 26/56. 2. Bern 25/47. 3. Kloten Flyers 26/47. 4. Lugano 27/ 47. 5. Zug 26/42. 6. Rapperswil-Jona Lakers 25/41. 7. ZSC Lions 26/ 38. 8. Genf-Servette 25/36. 9. Ambri-Piotta 25/29. 10. Basel 27/28. 11. SCL Tigers 25/27. 12. Fribourg 25/24 (69:101).

Samstag, 02.Dezember 2006

Luganos Blitzstart entschied
Der EV Zug, der im November achtmal hintereinander gewann, hat nun den Faden und drei Spiele in Serie verloren. Wie schon am Dienstag beim 2:7 gegen Kloten lief bei den Zugern wenig zusammen.

Lugano mit viel Selbstvertrauen!

Luganos Sandy Jeannin und Jukka Hentunen mit den Zugern Michael Kress und Lars Weibel.

Die Vorentscheidung fiel Mitte des ersten Spielabschnitts innerhalb von 133 Sekunden. Lugano ging durch Jukka Hentunen im Powerplay in Führung. Und mit kuriosen Toren, bei denen Zugs Goalie Lars Weibel nicht gut aussah, erhöhten Rickard Wallin und Tristan Vauclair mit einer Doublette binnen 22 Sekunden auf 3:0.

Zug bemühte sich in der Folge um eine Reaktion, fand aber nicht mehr ins Spiel zurück. Nur 55 Sekunden nach Oleg Petrows Anschlusstor (1:3) stellte Sandy Jeannin den alten Abstand wieder her (4:1).

Zug - Lugano 1:4 (1:4, 0:0, 0:0)
Herti. -- 4548 Zuschauer. -- SR Mandioni, Arm/Küng. -- Tore: 8. Hentunen (Jeannin, Tärnström/Ausschluss Oppliger) 0:1. 10. (9:44) Wallin (Jeannin) 0:2. 11. (10:06) Tristan Vauclair (Romy) 0:3. 16. (15:48) Petrow (Duri Camichel, Di Pietro/Ausschluss Näser) 1:3. 17. (16:43) Jeannin (Hentunen, Wallin) 1:4. -- Starfen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 10mal 2 Minuten gegen Lugano. -- PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Wallin.

Zug: Weibel; Richter, Patrick Sutter; Diaz, Hallberg; Kress, Fazio; Maurer; Petrow, Di Pietro, Duri Camichel; Christen, Grosek, Maneluk; Trevor Meier, Fabian Schnyder, Corsin Casutt; Bürgler, Oppliger, Duca; Steinmann.

Lugano: Züger; Julien Vauclair, Tärnström; Strudwick, Hänni; Nodari, Snell; Hentunen, Wallin, Jeannin; Landon Wilson, Sannitz, Gardner; Reuille, Romy, Tristan Vauclair; Näser, Wirz, Murovic.

Bemerkungen: Zug ohne Back (verletzt) und Piros (überzählig), Lugano ohne Conne, Hirschi, Cantoni und Chiesa (alle verletzt). -- Timeout Zug (9:44). -- Pfostenschuss Di Pietro (21.).

Samstag, 25.November 2006

Daigle-Shorthander entscheidet Spitzenspiel
Drei Sekunden vor Spielende führte der ehemalige NHL-Erstrunden- Draft Alexandre Daigle nach glänzender Vorarbeit von Reto von Arx mit einem Unterzahltor den 4:3-Sieg von Leader Davos in Zug herbei.

Daigle erzielt gegen Zugs Weibel das Tor zum 3:4.

Daigle erzielt gegen Zugs Weibel das Tor zum 3:4.

Für den Kanadier Daigle ist es in seiner ersten Nationalliga-A- Saison bereits der vierte Saison-Shorthander. Zug wurde damit nach acht Spielen erstmals wieder besiegt, während Leader Davos den fünften Sieg in Folge feierte.

Der formstarke Michel Riesen zählte zu den insgesamt vier Davoser Torschützen. Er erzielte sein sechstes Tor aus den letzten drei Spielen. Oleg Petrow erzielte im 113. NLA-Spiel für Zug seinen 50. Treffer. Zugs Björn Christen erzielte zudem gegen seinen Ex-Klub bereits den elften Saisontreffer.

Herti erstmals ausverkauft

Die Zuger legten trotz der Niederlage ihren Ruf als bislang zweitschlechtestes Powerplay-Team der Liga gegen das torgefährlichste Unterzahlteam der Liga mit zwei Überzahl-Treffern ab. Den zweiten Zuger Treffer bei numerischem Gleichstand erzielte Michal Grosek.

Erstmals in dieser Saison war die Herti mit 6787 Zuschauern ausverkauft.

Zug - Davos 3:4 (0:0, 2:2, 1:2)
Herti. -- 6787 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Stalder, Simmen/ Sommer. -- Tore: 26. Petrow (Camichel/Ausschluss Jan von Arx) 1:0. 28. Riesen (Marha, Reto von Arx/Ausschluss Bürgler) 1:1. 32. Varada 1:2. 36. Grosek (Christen, Sutter) 2:2. 42. Marha (Burkhalter, Sarault) 2:3. 43. Christen (Grosek/Ausschluss Crameri) 3:3. 60. (59:57) Daigle (Reto von Arx/Ausschluss Sarault!) 3:4. -- Strafen: je 6mal 2 Minuten gegen Zug. -- -- PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Daigle.

Zug: Weibel; Sutter, Richter; Hallberg, Diaz; Fazio, Kress; Camichel, Di Pietro, Petrow; Maneluk, Grosek, Christen; Casutt, Schnyder, Bürgler; Meier, Oppliger, Duca; Steinmann.

Davos: Hiller; Gianola, Crameri; Blatter, Chawanow; Jan von Arx, Müller; Furrer; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Sarault, Marha, Burkhalter; Varada, Rizzi, Baumann; Guggisberg, Ambühl, Wieser.

Bemerkungen: Zug ohne Back und Piros (beide verletzt), Davos ohne Leblanc und Winkler (beide verletzt) sowie Nittel (SCL Tigers). -- 31. Timeout Zug. -- 41. Weibel hält Penalty von Daigle. 38. Lattenschuss Grosek. -- 46. Pfostenschuss Varada.

Samstag, 18.November 2006

Zug mit sechstem Sieg in Serie
Zug feierte mit dem 4:1 die Kloten Flyers den sechsten Sieg in Serie, wobei für einmal auch die Ausländer von Zug entscheidende Anteile am Sieg besassen.

Klotens Von Guten (l.) gegen Zugs Christen.

Klotens Von Guten (l.) gegen Zugs Christen.

Der tschechische Stürmer Kamil Piros wartet zwar auch nach 19 Saisonspielen auf seinen ersten Treffer, steuerte aber immerhin zwei Assists zum Sieg bei.

Und Oleg Petrow war nach über 277 Minuten erstmals wieder erfolgreich. Mike Maneluk erzielte seinen sechsten Saisontreffer. und Zug-Goalie Lars Weibel parierte gegen einen insgesamt aber harmlosen Gegner 28 Schüsse.

Zug - Kloten Flyers 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
Herti. -- 4435 Zuschauer. -- SR Kurmann, Schmid/Hofmann. -- Tore: 4. Di Pietro (Petrow, Sutter/Ausschlüsse Bruderer) 1:0. 12. Petrow (Di Pietro, Richter/Ausschlüsse Piros; Brimanis) 2:0. 34. Sutter (Piros/ Ausschuss Hofer) 3:0. 46. Wick (Ehrensperger) 3:1. 52. Maneluk (Piros) 4:1. -- Strafen: je 11mal 2 Minuten gegen Zug. -- PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Rintanen.

Zug: Weibel; Richter, Sutter; Diaz, Hallberg; Kress, Fazio; Petrow, Di Pietro, Camichel; Christen, Piros, Maneluk; Bürgler, Oppliger, Meier; Duca, Schnyder, Casutt; Steinmann.

Kloten: Rüeger; Seydoux, von Gunten; Brimanis, Klöti; Hofer, Stephan; Bruderer; Rintanen, Pittis, Brunner; Rothen, Herperger, Lindemann; Lemm, Jenni, Bühler; Wick, Ehrenspeger, Kellenberger.

Bemerkungen: Zug ohne Back (verletzt), Grosek (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Hamr, Schulthess, Guignard, Pfister und Stancescu (alle verletzt).

Donnerstag, 16.November 2006

Camichel bleibt beim EV Zug
Der EV Zug verlängerte den Vertrag mit Duri Camichel (24) um zwei weitere Jahre bis 2009. Der Stürmer, der zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft gehört, spielt seit der Saison 1998/99 bei den Zentralschweizern.

Hat einen neuen 2-Jahres-Vertrag beim EV Zug unterschrieben: Duri Camichel.

Hat einen neuen 2-Jahres-Vertrag beim EV Zug unterschrieben: Duri Camichel.

Camichel erzielte in dieser Saison in 18 Meisterschaftsspielen acht Tore und sechs Assists und ist damit der viertbeste Skorer seines Teams.

Dienstag, 14.November 2006

Zug-Express rollt weiter
Der EV Zug feierte mit dem 5:2 gegen den SC Bern den fünften Sieg hintereinander, derweil die Berner fünf der letzten sechs Partien verloren.

Berns Simon Gamache: «Ich doch nicht...»

Berns Simon Gamache: «Ich doch nicht...»

Ein Tor nach 37 Sekunden durch Verteidiger Barry Richter und ein Sonntagsschuss am Dienstagabend von Paul Di Pietro nach acht Minuten führten Zug gegen Bern früh auf die Siegerstrasse. Bern schaffte den Ausgleich nicht mehr und verlor 2:5.

Für den einstigen Meisterschafts-Favoriten Nummer 1 war es die fünfte Niederlage aus den letzten sechs Spielen. Christian Berglund glückte das Anschlusstor zum 1:2 (16.) und im zweiten Abschnitt bei 1:3 ein Pfostenschuss, Bern vermochte Zugs Startfurioso allerdings nicht mehr zu kontern. Das zweite Tor durch Neuzuzug Eric Landry fiel in der 54. Minute zum 2:4 zu spät. Mike Maneluk sorgte 42 Sekunden vor der Schlusssirene mit dem 5:2 ins leere Tor für den Schlusspunkt.

Während Bern Leader Davos vorübergehend aus den Augen zu verlieren droht (sieben Punkte Rückstand), hangelt sich der EV Zug mit dem fünften Sieg in Serie in immer eine komfortablere Lage. Derweil Landry für Bern skorte, kam bei Zug der neuverpflichtete Michal Grosek (von Servette) noch nicht zum Einsatz.

Zug - Bern 5:2 (2:1, 1:0, 2:1)

Herti. - 5137 Zuschauer. - SR Mandioni, Abegglen/Dumoulin. - Tore: 1. (0:37) Richter (Christen, Maneluk) 1:0. 8. Di Pietro (Duri Camichel) 2:0. 16. Berglund 2:1. 28. Christen (Piros) 3:1. 52. Di Pietro (Duri Camichel, Casutt) 4:1. 54. Landry (Ausschluss Fabian Schnyder) 4:2. 60. (59:18) Maneluk 5:2 (ins leere Tor). - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Gamache.

Zug: Weibel; Patrick Sutter, Richter; Diaz, Hallberg; Kress, Fazio; Christen, Piros, Maneluk; Petrow, Di Pietro, Duri Camichel; Duca, Fabian Schnyder, Casutt; Bürgler, Oppliger, Trevor Meier.

Bern: Bührer; Dominic Meier, Kobach; Söderholm, Jobin; Beat Gerber, Steinegger; Rolf Ziegler; Bordeleau, Landry, Berglund; Gamache, Dubé, Rüthemann; Patrik Bärtschi, Thomas Ziegler, Reichert; Corsin Camichel, Rötheli, Raffainer.

Bemerkungen: Zug ohne Back (verletzt) und Grosek (überzählig). - Pfostenschuss Berglund (33.). - Timeout Bern (58:27).

Samstag, 11.November 2006

Auch Dale McTavish zu Zug
Das Aufrüsten des EV Zug auf die kommende Saison hin geht weiter. Wenige Tage nach Dominic Meier (Bern) verpflichtete der EVZ Dale McTavish.

Dale McTavish unterschrieb für zwei Jahre mit Option auf eine weitere Saison.

Dale McTavish unterschrieb für zwei Jahre mit Option auf eine weitere Saison.

Der Topskorer der ZSC Lions (je 9 Tore und Assists) unterschrieb für zwei Jahre mit Option auf eine weitere Saison.

Der 34-jährige McTavish, einer der besten NLA-Flügelstürmer, kam im Sommer 2000 aus Finnland zum SC Rapperswil-Jona, für den er während fünf Jahren ein Skorergarant war.

Bei den ZSC Lions, mit denen er derzeit seine zweite Saison bestreitet, gehörte der kräftig gebaute Kanadier in den Krisen im Frühjahr und im Herbst diesen Jahres zu den einzigen Spielern mit Leaderqualitäten. Selbiges erhofft sich ab 2007 auch der EVZ.

Freitag, 03.November 2006

EVZ nach Fehlstart ohne Probleme
Schlusslicht Basel führte gegen den EV Zug bis zur 19. Minute durch Jussi Tarvainen 1:0, unterlag aber am Ende 2:5. Basels Markus Wüethrich wird nach einem Bandencheck verletzt vom Eis begleitet.

Basels Markus Wüethrich wird nach einem Bandencheck verletzt vom Eis begleitet.

Zuerst gelang Duri Camichel der Ausgleich zum 1:1. Dank Toren innerhalb von 104 Sekunden vom 1:1 zum 3:1 durch den U20-Internationalen Dario Bürgler und Björn Christen fand Zug bei Spielmitte auf die Siegesstrasse. Fuchs vermochte für Basel in der 36. Minute noch auf 2:3 zu verkürzen.

Im letzten Drittel griff Basel-Torhüter Daniel Manzato noch zweimal daneben. Basel spielte erstmals ohne Eric Landry, der von Trainer Ruhnke intern gesperrt worden ist. Zug hat fünf seiner letzten sechs Spiele gewonnen und in dieser Zeit nur in Lugano knapp verloren. Basel gewann auswärts nur einen von 27 möglichen Punkten.

Zug - Basel 5:2 (1:1, 2:1, 2:0)

Herti. - 3126 Zuschauer. - SR Rantala (Fi), Wehrli/Wirth. - Tore: 14. Tarvainen (Voisard, Anger/Ausschluss Oppliger) 0:1. 19. Duri Camichel (Di Pietro, Petrow/Ausschluss Della Rossa) 1:1. 28. Bürgler (Casutt, Fabian Schnyder) 2:1. 30. Christen (Richter, Maneluk) 3:1. 36. Plavsic (Fuchs, Bright/Ausschluss Diaz) 3:2. 46. Fazio 4:2. 56. Duri Camichel (Di Pietro, Petrow) 5:2. - Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Duca) plus Spieldauer (Duca) gegen Zug, 8mal 2 plus 5 Minuten (Heins) plus Spieldauer (Heins) gegen Basel. - PostFinance- Topskorer: Di Pietro; Nüssli.

Zug: Weibel; Diaz, Hallberg; Fazio, Kress; Patrick Sutter, Richter; Ott; Petrow, Di Pietro, Duri Camichel; Christen, Maneluk, Piros; Casutt, Duca, Fabian Schnyder; Bürgler, Oppliger, Trevor Meier; Steinmann.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Heins, Collenberg; Lukas Gerber, Wüthrich; Bundi; Voegele, Chatelain, Nüssli; Della Rossa, Bright, Anger; Tarvainen, Camenzind, Fuchs; Walker, Tschuor, Stefan Schnyder; Corey Ruhnke.

Bemerkungen: Zug ohne Back, Basel ohne Stalder, Astley (alle verletzt) und Landry (intern gesperrt). - Timeout Basel (30.).

Samstag, 28.Oktober 2006

Schlägereien nach Eishockeymatch in Zug
Zug - In Zug ist es am Samstagabend nach dem Eishockeymatch EV Zug - Ambri-Piotta zu Schlägereien und Sachbeschädigungen gekommen.

In Zug ist es nach dem Eishockeymatch zu Schlägereien und Sachbeschädigungen gekommen.

In Zug ist es nach dem Eishockeymatch zu Schlägereien und Sachbeschädigungen gekommen.

Die Polizei verhaftete zwei 18-Jährige aus dem Kanton Schwyz. Die Schlägereien ereigneten sich in der Nähe des Stadions Herti und auf dem Weg zum Bahnhof, wie die Zuger Polizei mitteilte.

Auf dem Bahnhof Zug seien Fackeln gezündet und Vitrinen eingeschlagen worden. Eine Plünderung der Vitrinen konnte die Polizei verhindern.

Mit Unterstützung der Bahnpolizei sei es gelungen, unmittelbar nach der Tat zwei 18-jährige Männer aus dem Kanton Schwyz zu verhaften, heisst es weiter. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Sachschaden belaufe sich auf mehrere tausend Franken.

Samstag, 28.Oktober 2006

Verlorener Punkt für den EVZ
Der EV Zug fährt mit den Gefühlen seiner Fans weiter Achterbahn. Die Innerschweizer besiegten Ambri-Piotta zwar 4:3 nach Verlängerung.

Zugs Duca schiesst in der Overtime das Tor zum 4:3 gegen Ambris Bäumlen.

Zugs Duca schiesst in der Overtime das Tor zum 4:3 gegen Ambris Bäumlen.

Sie hätten aber im Normalfall alle drei Punkte in der Herti behalten müssen. Die Partie hätte für die Spieler von Sean Simpson nicht optimaler beginnen können: Björn Christen vollendete nach zehn Sekunden eine Kombination über Oleg Petrow und Paul Di Pietro zum schnellsten Tor der Saison. Ambri, das seit fünf Partien ohne Sieg war, liess sich aber nicht entmutigen und konterte durch Treffer von Luca Cereda und Jean-Guy Trudel (13./24.).

Verteidiger-Routinier Patrick Sutter blieb es mit seinem ersten Treffer seit der Rückkehr nach Zug vorbehalten, die Wende einzuleiten (48.) Das 3:2 durch Fabian Schnyder (51.) war vor der Saisonrekord-Kulisse von 5310 Zuschauern noch nicht die Entscheidung, weil Zug ein Tor durch Paolo Duca wegen hohen Stocks zu Unrecht annulliert wurde (53.). Zudem profitierte Eero Somervuori drei Minuten vor Schluss von einer weiteren Unachtsamkeit in den Zuger Abwehrreihen. Duca setzte dann dennoch den Schlusspunkt: In der 64. Minute übernahm er einen Schuss von René Back und düpierte Thomas Bäumle mit einer sehenswerten Backhand-Aktion.

Zug - Ambri-Piotta 4:3 (1:1, 0:1, 2:1, 1:0) n.V.
Herti. -- 5310 Zuschauer (Saison-Rekord). -- SR Prugger, Küng/ Schmid. -- Tore: 1. (0:10) Christen (Di Pietro, Petrow) 1:0. 13. Cereda (Somervuori, Tallarini/Ausschlüsse Casutt, Mattioli) 1:1. 24. Trudel (Domenichelli/Ausschluss Kostovic!) 1:2. 48. Sutter (Di Pietro/Ausschluss Siritsa) 2:2. 51. Schnyder (Petrow, Casutt) 3:2. 57. Somervuori (Cereda, Demuth) 3:3. 64. (63:13) Duca (Back/ Ausschluss Gianini) 4:3. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 11mal 2 plus 10 Minuten (Domenichelli) gegen Ambri-Piotta. -- PostFinance- Topskorer: Di Pietro; Trudel.

Zug: Weibel; Sutter, Richter; Back, Hallberg; Ott, Diaz; Kress, Fazio; Petrow, Di Pietro, Christen; Duca, Camichel, Maneluk; Schnyder, Oppliger, Casutt; Bürgler, Piros, Meier.

Ambri-Piotta: Bäumle; Du Bois, Tallarini; Gianini, Hedin; Mattioli, Nicola Celio; Kostovic, Domenichelli, Trudel; Somervuori, Cereda, Demuth; Lehterä, Pont, Baldi; Bianchi, Siritsa, Imperatori.

Bemerkungen: Zug ohne Steinmann (überzählig), Ambri ohne Höhener (krank) und Toms (verletzt). 53. Tor von Duca annulliert (hoher Stock). Pfostenschüsse: 29. Back, 33. Petrow. Lattenschuss: 56. Domenichelli. Timeout: 51. Ambri, 60. Zug.

Dienstag, 17.Oktober 2006

Zug ringt Meister Lugano Punkte ab
Zug bezwingt im vorgezogenen Spiel der 12. Runde Meister Lugano 4:3 nach Penaltyschiessen.

Oleg Petrow vesenkt den entscheidenden Penalty im Tor von Luganos Simon Züger.

Oleg Petrow vesenkt den entscheidenden Penalty im Tor von Luganos Simon Züger.

Die Innerschweizer führten zwischenzeitlich 3:1, mussten aber kurz vor Ende den Ausgleich hinnehmen.

Der Zuger Oleg Petrow versenkte beide seine Penaltys, während Luganos Jukka Hentunen beim zweiten Versuch scheiterte. In der ersten Serie hatte er als einziger Luganesi getroffen. In der regulären Spielzeit war Zug vor 4354 Zuschauern lange Zeit die bessere Mannschaft und wurde Mitte des zweiten Drittels für seinen grossen Aufwand belohnt: Innerhalb von 148 Sekunden gingen die Zuger bis zur 35. Minute durch Björn Christen, Livio Fazio und Paul Di Pietro 3:1 in Führung.

Doch Lugano, das nach einem Treffer von Andreas Hänni seit der 19. Minute 1:0 geführt hatte, kam wieder heran. Landon Wilson in der 40. und Rickard Wallin in der 57. Minute glichen zum 3:3 aus. Für Lugano war es die fünfte Auswärtsniederlage in dieser Saison. In der Tabelle rückte Zug zum punktgleichen Siebtplatzierten Ambri auf, Lugano überholte mit dem gewonnenen Punkt die Kloten Flyers und ist nun im 5. Rang klassiert.

Zug - Lugano 4:3 (0:1, 3:1, 0:1, 0:0) n.P.
Herti. -- 4354 Zuschauer. -- SR Reiber, Simmen/Sommer. -- Tore: 19. Hänni (Hentunen, Wallin/Ausschluss Oppliger) 0:1. 32. (31:39) Christen (Petrow, Maneluk/Ausschlüsse Tristan Vauclair, Tärnström) 1:1. 33. (32:19) Fazio (Camichel, Casutt/Ausschluss Tärnström) 2:1. 35. (34:07) Di Pietro (Richter, Petrow) 3:1. 40. (39:08) Wilson (Hänni, Romy) 3:2. 57. Wallin (Ausschluss Oppliger) 3:3.

Penaltyschiessen: Hentunen 0:1, Petrow 1:1; Wallin -, Di Pietro -; Tärnström -, Maneluk -; Petrow 2:1, Hentunen -. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Romy) gegen Lugano.

Freitag, 13.Oktober 2006

Zug mit erstem Heimsieg ohne Nachsitzen
Zug gewann in einer spielerisch bescheidenen Partie zweier Überzeit- Spezialisten das Duell am Trennstrich gegen Fribourg-Gottéron mit 3:1.

Zugs Fabian Schnyder gegen Fribourgs Andrei Bykow und Torhüter Adam Munro.

Zugs Fabian Schnyder gegen Fribourgs Andrei Bykow und Torhüter Adam Munro.

Nationalstürmer Paul Di Pietro und Oleg Petrow waren an allen drei Zuger Toren beteiligt, zweimal davon in Überzahl. Bei Zug vermied der ehemalige Nationaltorhüter Lars Weibel weitere Gegentreffer. Dadurch kam Zug zum ersten Dreipunkte-Gewinn im fünften Heimspiel dieser Saison.

Zug - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)

Herti. - 3523 Zuschauer. - SR Prugger, Sommer/Zosso. - Tore: 26. Maneluk (Di Pietro, Petrow/Ausschlüsse Plüss, Birbaum) 1:0. 51. Di Pietro (Petrow, Maneluk/Ausschlüsse Zenhäusern, Botter) 2:0. 55. Montandon (Monnet, Sarno/Ausschlüsse Camichel, Casutt) 2:1. 60. (59:23) Camichel (Di Pietro, Petrow) 3:1 (ins leere Tor). - Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Di Pietro) gegen Zug, 9mal 2 plus 5 Minuten (Birbaum) plus Spieldauer (Birbaum) gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Monnet.

Zug: Weibel; Richter, Back; Guyaz, Sutter; Kress, Fazio; Maurer, Ott; Petrow, Di Pietro, Camichel; Christen, Piros, Maneluk; Bürgler, Schnyder, Casutt; Steinmann, Oppliger, Meier.

Gottéron: Munro; Ngoy, Redlihs; Birbaum, Reist; Berger, Marquis; Haldimann; Balej, Sarno, Holden; Sprunger, Montandon, Plüss; Zenhäusern, Bykow, Monnet; Neuenschwander, Bastl, Botter.

Bemerkungen: Zug ohne Hallberg und Duca (beide verletzt), Gottéron ohne Studer und Vauclair (beide verletzt). - 34. Pfostenschuss Sarno. - Gottéron von 59:01 bis 59:23 ohne Torhüter. - 54. Timeout Fribourg-Gottéron.

Samstag, 07.Oktober 2006

EV Zug mit Faible fürs Drama
Eishockey - Nachdem der EV Zug am Vorabend in Kloten ein 1:5 aufgeholt hatten, um im Penaltyschiessen zu verlieren, verspielten sie diesmal einen 4:0-Vorsprung, siegten aber 6:5 nach Verlängerung.

Genfs Torhütter Gianluca Mona (C) gegen Zugs Rene Back (L) und Duri Camichel (R)

Genfs Torhütter Gianluca Mona (C) gegen Zugs Rene Back (L) und Duri Camichel (R).

Das goldene Tor erzielte Björn Christen nach 77 Sekunden der Verlängerung.

Zweimal Paul Di Pietro, Oleg Petrow und Duri Camichel sorgten bis zur 30. Minute für den vermeintlich sicheren Vorsprung für die Zentralschweizer, die gegenüber dem letzten Heimauftritt gegen Langnau phasenweise nicht wiederzuerkennen waren. Richtig gefestigt ist aber das Ensemble von Sean Simpson noch nicht: Serge Aubin, Laurent Meunier und Yorick Treille verkürzten zwischen der 40. und 47. Minute bis auf 3:4.

Corsin Casutts 5:3 (134 Sekunden vor Spielende) bedeutete aber noch nicht die Siegsicherung sondern leitete einen Epilog ein, auf den die Zuger gerne verzichtet hätten. Trainerfuchs Chris McSorley liess den Stock von Kamil Piros nachmessen, bekam recht und während der daraus resultierenden Strafe gelang Goran Bezina der Anschlusstreffer. 13 Sekunden vor Schluss erzielte Serge Aubin den Ausgleich und sicherte Servette damit einen Punkt.

Zug - Genf-Servette 6:5 (2:0, 2:1, 1:4, 1:0)

Herti. -- 3054 Zuschauer. -- SR Kurmann, Kehrli/Lombardi. -- Tore: 3. Di Pietro (Camichel) 1:0. 14. Camichel (Back, Sutter/Ausschluss Meunier) 2:0. 28. Di Pietro (Kress) 3:0. 30. Petrow (Maneluk, Piros/ Ausschluss Law) 4:0. 40. (39:40) Aubin (Wright, Bezina/Ausschluss Casutt) 4:1. 41. (40:36) Meunier (Fedulow) 4:2. 47. Treille (Fedulow, Bezina/Ausschluss Steinmann) 4:3. 58. Casutt (Meier) 5:3. 59. Bezina (Ausschluss Piros; Strafe gegen Zug angezeigt) 5:4. 60. (59:47) Aubin (Bezina/Ausschluss Piros, Servette mit sechs Feldspielern) 5:5. 62. (61:17) Christen (Di Pietro, Richter) 6:5. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 plus 10 Minuten (Breitbach) gegen Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer: Di Pietro;Law.

Zug: Weibel; Richter, Back; Diaz, Sutter; Kress, Fazio; Maurer, Ott; Petrow, Di Pietro, Camichel; Christen, Piros, Maneluk; Meier, Schnyder, Casutt; Fischer, Steinmann, Bürgler.

Genf-Servette: Mona (30. Tobler); Mercier, Bezina; Gobbi, Keller; Rytz, Breitbach; Schilt; Fedulow, Meunier, Treille; Cadieux, Trachsler, Déruns; Law, Aubin, Wright; Augsburger, Savary, Knöpfli.

Donnerstag, 05.Oktober 2006

Ein Monat Pause für Paolo Duca!
Der EV Zug muss rund einen Monat auf Paolo Duca verzichten.

Paolo Duca verletzte sich am linken Fuss.

Paolo Duca verletzte sich am linken Fuss.

Der 25-jährige Flügel zog sich am Mittwoch im Spiel gegen die ZSC Lions eine Fraktur des grossen Zehs am linken Fuss zu.

Freitag, 29.September 2006

Glückhafter Sieg für Langnau
Das Duell zwischen dem Elften (Langnau) und Zwölften (Zug) war das erwartet schlechte Spiel. Am Schluss setzte sich mit den SCL Tigers das glückhaftere Team durch.

Das Team von Christian Weber setzte sich schlussendlich durch.

Das Team von Christian Weber setzte sich schlussendlich durch.

Marko Tuomainen glückte nach 51 Sekunden der Verlängerung im Powerplay der 3:2-Siegtreffer.

Langnau zeichnete sich durch eine effiziente Spielweise aus. Der erst 20-jährige Verteidiger Simon Lüthi hatte mit den praktisch einzigen Langnauer Möglichkeiten die Gäste 2:1 in Führung geschossen. Erst gut zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit glückte Mike Maneluk der 2:2-Ausgleich.

Zuvor hatte Zug vor allem im Powerplay einen miserablen Eindruck hinterlassen. Sowohl bei Fünf gegen Drei (total 3:42 Minuten) als auch während einer Fünf-Minuten-Strafe (gegen Jinman/35.) brachten sie keinen Treffer zustande. Nach der vierten Niederlage in Serie wurden die Zuger von den gut gezählten 3007 Zuschauern gnadenlos ausgepfiffen.

Zug - SCL Tigers 2:3 (1:0, 0:1, 1:1, 0:1) n.V.

Herti. -- 3007 Zuschauer. -- SR Levonen (Fi), Wehrli/Wirth. -- Tore: 11. Camichel (Di Pietro/Ausschluss Sutter) 1:0. 26. Lüthi (Tuomainen/ Ausschluss Di Pietro, Strafe gegen Fazio angezeigt) 1:1. 48. Lüthi (Fast, Tuomainen/Ausschluss Fazio) 1:2. 58. Maneluk (Back, Duca/ Ausschluss Fast) 2:2. 61. (60:51) Tuomainen (Ausschluss Camichel) 2:3. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 12mal 2 Minuten plus 5 (Jinman) plus Spieldauer (Jinman) gegen SCL Tigers. -- PostFinance- Topskorer: Piros; Neff.

Zug: Weibel; Sutter, Diaz; Richter, Back; Kress, Fazio; Ott; Petrow, Piros, Maneluc; Christen, Di Pietro, Camichel; Duca, Schnyder, Casutt; Bürgler, Steinmann, Meier.

SCL Tigers: Schürch; Stettler, Leuenberger; Lüthi, Fast; Ramholt, Christian Moser; Blum; Neff, Liniger, Joggi; Jinman, Sutter, Högardh; Tuomainen, Sirén, Miettinen; Stefan Moser, Gerber, Marcel Moser; Debrunner.

Bemerkungen: Zug ohne Hallberg und Oppliger (beide verletzt); SCL Tigers ohne Aegerter und Rizzello (beide verletzt). -- 40. Lattenschuss Casutt. 60. (59:56) Lattenschuss Maneluk.

Samstag, 23.September 2006

Erster Saisonsieg des EV Zug
Im Duell der beiden Fehlstarter verschaffte sich Zug gegen den ZSC zu Hause nach drei Niederlagen mit einem Sieg im Penaltyschiessen etwas Luft. Keeper Lars Weibel stoppte nach dem 2:2 in der regulären Spielzeit sechs Versuche der kriselnden Gäste.

Zürichs Michel Zeiter scheitert als letzter Schütze an Zugs Torhüter Lars Weibel.

Zürichs Michel Zeiter scheitert als letzter Schütze an Zugs Torhüter Lars Weibel.

Nachdem Richter in der zweiten Zusatzschicht des Abends das zweite Penaltytor markiert hatte, scheiterte Michel Zeiter kläglich. Ausser dem einen Punkt blieb den Lions auch im vierten von fünf Spielen nur der Frust über eine weitere Niederlage.

Zug hingegen, noch schlechter als die Zürcher zum Championat gestartet, hätte den Sieg schon früher sicherstellen können. In der Schlussphase schlugen Meier, Christen und Petrow indes erstklassige Offerten aus - die beste davon Petrow, der eine Sekunde vor Schluss der Verlängerung einen Penalty verschoss.

Eine Sonderleistung zeigten die Zuger gegen das bereits wieder kriselnde Ensemble aus dem Hallenstadion gewiss nicht. Mehr war in einer schwachen Partie aber auch nicht nötig.

Der EVZ unternahm aber zumindest mehr als die lange nur effizienten Gäste. Zweimal gelang es Zug dank Duri Camichel und Corsin Casutt, einen Vorteil der Lions auszugleichen.

Zug - ZSC 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 0:0) n.P.
Herti. - 3507 Zuschauer. - SR Kunz, Arm/Simmen. - Tore: 12. Petrovicky (Suchy/Ausschluss Fazio) 0:1. 34. Camichel (Christen) 1:1. 38. McTavish (Pavlikovsky, Seger) 1:2. 48. Casutt (Duca, Fabian Schnyder) 2:2. -- Penaltyschiessen: Petrow -, McTavish; Di Pietro -, Petrovicky -; Maneluk -, Alston -; Piros -, McTavish -; Maneluk -, Petrovicky -; Christen -, Alston -; Petrow 1:0, McTavish 1:1; Richter 2:1, Zeiter -. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Zug, 12mal 2 plus 10 Minuten (Stoffel) gegen den ZSC. - PostFinance-Topskorer: Piros; McTavish.

Zug: Weibel; Back, Richter; Diaz, Sutter; Kress, Fazio; Ott; Petrow, Camichel, Duca; Christen, Di Pietro, Casutt; Maneluk, Piros, Meier; Steinmann, Fabian Schnyder, Bürgler.

ZSC Lions: Sulander; Kout, Seger; Stoffel, Forster; Suchy, Leeger; McTavish, Pavlikovsky, Lachmatow; Alston, Petrovicky, Paterlini; Lindemann, Stirnimann, Daniel Schnyder; Gerber, Zeiter, Bieber.

Bemerkungen: Zug ohne Hallberg, Oppliger (beide verletzt), ZSC ohne Blindenbacher (krank), Steiner (rekonvaleszent), Wichser (verletzt). Pfostenschüsse von Di Pietro (5.) und Christen (53.). Timeouts: ZSC (65./64:13) und Zug (65./64:42). 65. (64:59) Petrow verschiesst Penalty.

Dienstag, 19.September 2006

Rapperswil-Jona beim EV Zug nicht gefordert
Drei Tage nach dem brillanten 5:1-Heimsieg gegen Meister Lugano liessen die St. Galler einen 5:1-Auswärtssieg beim desolaten EV Zug folgen und sind damit neuer Leader.

Zugs Yanick Steinmann gegen Rappis Oliver Kamber.!

Zugs Yanick Steinmann gegen Rappis Oliver Kamber.

Mit Rapperswil-Jona ist in dieser Saison also definitiv zu rechnen.

In der letzten Saison durften die Zuger Fans bis ins siebte Spiel der Playoff-Viertelfinal-Serie hoffen, Rapperswil auszuschalten. Am Dienstag wurden solche Hoffnungen in der mässig besetzten Herti (4208 Zuschauer) alsbald zur Makulatur.

Dabei begann die Saison-Heimpremiere für die Zuger schon denkbar unglücklich: Rapperswils Verteidiger Cyrill Geyer spielte den Puck aus der neutralen Zone als Vorlage ins EVZ-Drittel, Lars Weibel wurde völlig überrascht und liess den Schuss beinahe reaktionslos passieren. Und als in der 16. Minute Marc Schefer eine herrliche Kombination über Claudio Micheli und Markus Bütler mit dem 0:2 abschloss, war auch dies gerecht.

Wer aus Sicht der Innerschweizer auf eine Wende nach der ersten Drittelspause gehofft hatte, wurde bitter enttäuscht: Micheli nach nur 50 Sekunden und Oliver Kamber (27.) sorgten schon früh für glasklare Verhältnisse, den Zugern drohte phasenweise eine der höchsten Kanterniederlagen der letzten Dekade.

In der 50. Minute gelang dann Olympia-Held Paul Di Pietro immerhin noch der Ehrentreffer, allerdings erst, als die Gäste nicht mehr permanent aufs Gaspedal drückten.

Zug - Rapperswil-Jona 1:5 (0:2, 0:2, 1:1)

Herti. - 4208 Zuschauer. - SR Kurmann, Abegglen/Wirth. - Tore: 7. Geyer (Bayer) 0:1. 16. Schefer (Micheli, Bütler) 0:2. 21. Micheli (Patrick Fischer) 0:3. 27. Kamber (Czerkawski, Murray) 0:4. 50. Di Pietro (Piros, Ausschluss Patrick Fischer) 1:4. 56. Roest 1:5. -- Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Camichel) gegen Zug, 8mal 2 plus 10 Minuten (Czerkawski) plus Matchstrafe (Czerkawski) gegen Rapperswil. - PostFinance-Topskorer: Richter; Roest.

Zug: Weibel; Richter, Back; Kress, Fazio; Sutter, Hallberg; Ott; Petrow, Camichel, Duca; Christen, Di Pietro, Casutt; Simon Fischer, Schnyder, Steinmann; Neier, Piros, Bürgler.

Rapperswil-Jona: Streit; Guyaz, Patrick Fischer; Geyer, Bayer; Schefer, Johansson; Berger, Gmür; Nordgren, Roest, Eloranta; Czerkawski, Kamber, Murray; Schrepfer, Bütler, Micheli; Walser, Morger, Hürlimann.

Bemerkungen: Zug ohne Maneluk und Oppliger (beide verletzt), Rapperswil ohne Koivisto (verletzt), Bärtschi (überzählig). Eloranta im Startdrittel mit Adduktorenverletzung ausgeschieden.

Rangliste:
1. Rapperswil-Jona Lakers 2/6. 2. Ambri-Piotta 2/6. 3. Kloten Flyers 3/6. 4. Lugano 2/3. 5. Genf-Servette 2/3. 6. SCL Tigers 2/3. 7. Bern 2/3. 8. Davos 2/3. 9. ZSC Lions 3/3. 10. Basel 2/2. 11. Fribourg 2/ 1. 12. Zug 2/0.

Skorerliste NLA:
1. Domenico Pittis (Kloten) 5 (2 Tore/3 Assists). 2. Jukka Hentunen (Lugano) 4 (3/1). 3. Kimmo Rintanen (Kloten) 4 (3/1). 4. Radek Hamr (Kloten), Patrick von Gunten (Kloten) je 4 (0/4). 6. Dale McTavish (ZSC Lions) 3 (3/0). 7. Fabian Guignard (Kloten) 3 (2/1). 8. Stacy Roest (Rapperswil) 3 (1/2). 9. Hnat Domenichelli (Ambri 3 (1/2). 10. Romano Lemm 3 (1/2).

Montag, 21.August 2006

Verlust der EVZ-Sport AG
Nach dem Gewinn vom Vorjahr (14'744 Franken), schloss die EVZ-Sport AG die letzte Saison mit einem Defizit von 273'577 Franken ab. Roland Stärkle wird neuer Präsident.

EV Zug!

Hauptgrund für den hohen Verlust war das tiefere Zuschaueraufkommen und den damit verbundenen Verlust von rund 230'000 Franken. Das Defizit wir das Budget für die kommende Saison nicht beeinträchtigen, das Budget beträgt wie letzte Saison 8.5 Millionen Franken.

Roland Stärkle wurde an der Generalversammlung zum neuen Präsidenten der Zuger gewählt. Von 1993 bis 2000 war dieser im Vorstand tätig.

Mittwoch, 09.August 2006

Sutter zurück in Zug
Der frühere  Nationalmannschafts-Verteidiger Patrick Sutter (36) wechselt nach langem Tauziehen doch zum EV Zug.

Patrick Sutter wechselt zum EV Zug!

Patrick Sutter.)

Laut der Zeitung «Blick» erhält Langnau eine Ablösesumme von rund 150 000 Franken. Sutters Vertrag bei den Emmentalern wäre noch ein Jahr gelaufen. Der 148-fache Internationale war 2004 zu den SCL Tigers gestossen.

Nach der Juniorenzeit bei seinem Stammverein Zunzgen-Sissach, spielte Sutter in Olten, Lugano, Zug und wieder Lugano. Mit Zug (1998) und Lugano (2003) wurde er je einmal Meister. Bei Zug unterzeichnete Sutter nun einen Zweijahresvertrag.

Freitag, 14.Juli 2006

Tschechischer Center für Zug
Der EV Zug hat sein Ausländerquintett für die Saison 2006/07 beisammen. Die Innerschweizer verpflichteten für ein Jahr den Tschechen Kamil Piros.

Kamil Piros wechselt zum EV Zug!

Kamil Piros spielte zuletzt in Russland für Nischnekamsk und Woskresensk.

Der 27-jährige Center aus Most spielte zuletzt in Russland für Nischnekamsk und Woskresensk. Zwischen 2001 und 2004 bestritt Piros insgesamt 28 NHL-Spiele für die Atlanta Thrashers und die Florida Panthers.

Freitag, 16.Juni 2006
 

Zug beförderte Nachwuchsspieler
Die U20-Internationalen Dario Bürgler (19) und Janick Steinmann (19) sind ins Kader der ersten Mannschaft des EV Zug aufgenommen worden. Ins erweiterte Kader rückten Mari Mathis (18), Marco Maurer (18) und Simon Fischer (18) auf.

Mittwoch, 07.Juni 2006
 

Trevor Meier zum EV Zug
Der EV Zug hat von den SCL Tigers für die nächste Saison den Kanada-Schweizer Trevor Meier übernommen.

Trevor Meier bestritt bislang 554 NLA-Partien.

Trevor Meier bestritt bislang 554 NLA-Partien.

Der 33-jährige Stürmer bestritt bislang 554 NLA-Partien. Mit 15 Skorerpunkten in 50 Partien war Meiers Produktivität in der vergangenen Saison im Vergleich zu den Vorjahren geringer.

Donnerstag, 18.Mai 2006

Lars Weibel bleibt in Zug
Lars Weibel bleibt drei weitere Jahre in Zug. Zwei Tage vor seinem 32. Geburtstag verlängerte der Torhüter den Vertrag mit dem Nationalliga-A-Verein bis Sommer 2010.

Lars Weibel hat bis 2010 verlängert.

Lars Weibel hat bis 2010 verlängert.
Weibel wechselte vor zwei Jahren vom HC Davos in die Zentralschweiz. Zuvor war er vier Saisons für die Bündner und sieben Jahre für Lugano tätig. Zu Beginn seiner Karriere hatte er für Rapperswil-Jona und Biel gespielt.

Mittwoch, 01.März 2006

Di Pietro bleibt beim EV Zug
Der Schweizer Internationale Paul Di Pietro bleibt dem EV Zug eine weitere Saison erhalten.

Paul Di Pietro jubelt beim historischen Sieg gegen Kanada.

Paul Di Pietro jubelt beim historischen Sieg gegen Kanada.
Der 35-jährige Stürmer unterschrieb bei den Innerschweizern einen Vertrag mit zusätzlicher Verlängerungsoption.

Di Pietro bestritt zwischen 1999 und 2004 über 200 NLA-Partien für Zug und wechselte auf diese Saison hin wieder zum EVZ. Dazwischen war er für den NLB-Klub Chur und in den NLA-Playoffs für Lugano tätig gewesen.

Di Pietro, Stanley-Cup-Sieger 1993 mit den Montreal Canadiens, erzielte beim Olympia-Turnier in Turin beide Treffer beim historischen 2:0-Sieg der Schweiz gegen Kanada.

Montag, 20.Februar 2006

Paolo Duca bleibt beim EV Zug
Der 25-jährige Tessiner Paolo Duca hat seinen Vertrag beim EV Zug um eine weitere Saison verlängert.

Paolo Duca musste lange Zeit pausieren.

Paolo Duca musste lange Zeit pausieren.
Der Stürmer, der seit vier Jahren bei den Zugern spielt, musste nach zwei Knieoperationen im Dezember 2004 ein Jahr lang pausieren und kehrte erst im letzten Dezember in den Spielbetrieb zurück.

Montag, 16.Januar 2006

Richter bleibt in Zug
Der Amerikaner Barry Richter bleibt eine weitere Saison beim EV Zug.

Barry Richter scheint sich in Zug wohl zu fühlen.

Barry Richter scheint sich in Zug wohl zu fühlen.
Der 35-jährige Verteidger, der seit 2003 mit den Innerschweizern spielt, verlängerte seinen Vertrag bis Ende Saison 2006/2007.

In der laufenden Spielzeit ist Richter mit 24 Skorerpunkten (8 Tore/16 Assists) in 35 Spielen der erfolgreichste Zuger Verteidiger.

Dienstag, 03.Januar 2006

Camichel verlängert beim EV Zug
Der frühere Junioren-Internationale Duri Camichel (23) bleibt beim EV Zug.

Duri Camichel verlängerte bis 2007.

Duri Camichel verlängerte bis 2007.
Der Bündner Stürmer verlängerte den Vertrag mit den Innerschweizern um eine Saison bis Frühjahr 2007. Camichel ist in dieser Saison mit 22 Punkten drittbester Skorer des EVZ.

Freitag, 09.Dezember 2005

Fazio bleibt beim EVZ
Der EVZ hat den Vertrag mit Captain Livio Fazio um zwei weitere Jahre verlängert.

Livio Fazio wird auch weiterhin für die Zuger aufs Eis gehen.

Livio Fazio wird auch weiterhin für die Zuger aufs Eis gehen.
Der 31-jährige Verteidiger spielt seit der Saison 2003/2004 beim EVZ und bestritt bisher über 200 Spiele für die Innerschweizer.

Die Zuger haben zudem als Ersatz für den verletzten Oleg Petrow für die beiden Spiele am Wochenende gegen Ambri und Fribourg den Amerikaner Brad DeFauw verpflichtet. Der 28-jährige Stürmer spielt sonst in der NLB bei Visp, das dieses Wochenende nach dem Rückzug von Morges spielfrei ist.

Freitag, 18.November 2005

Fabian Schnyder bis 2007/08 beim EVZ
Das Stürmertalent unterschreibt beim EVZ.

Fabian Schnyder bis 2007/08 beim EVZ!

Der EVZ konnte mit dem 20-jährigen Stürmertalent Fabian Schnyder einen Zweijahres-Vertrag abschliessen.

Fabian Schnyder hat die diversen Nachwuchsteams des EVZ durchlaufen und wird im kommenden Sommer die vierjährige Sportlerlehre beim EVZ abschliessen.

Freitag, 28.Oktober 2005

Zug: Vertrag mit Nachwuchs-Cheftrainer verlängert
In Zug wird auch in der äusserst erfolgreichen Juniorenbewegung auf Kontinuität gesetzt.

EV Zug!

Der EVZ teilt mit, dass der Vertrag mit dem Nachwuchs-Cheftrainer Wolfgang Haldi um zwei weitere Saisons verlängert wurde. Wolfgang Haldi ist seit der Saison 2001/02 Nachwuchs-Cheftrainer und ist massgeblich an der kontinuierlich guten Nachwuchsförderung beim EVZ mitbeteiligt.

Donnerstag, 27.Oktober 2005

Zug: Colin Muller zwei weitere Jahre beim EVZ
Der Tabellendritte hat den Vertrag mit seinem Assitenzcoach verlängert.

EV Zug!

Der EVZ teilt hete mit, dass der Vertrag mit seinem Assistent-Coach Colin Muller um weitere 2 Saisons verlängert wurde.

Der Kanada-Schweizer Colin Muller stürmte von 1986 – 1999 während 13 Saisons für den EVZ und ist seit der Saison 2003/04 als Assistent-Coach beim EVZ beschäftigt. Mit dieser Verlängerung bleibt das Trainergespann Simpson / Muller bis Ende Saison 2007/08 zusammen.

Dienstag, 27.September 2005

Patrick Fischer verlängerte beim EV Zug
Der EV Zug verlängerte den Vertrag mit dem Internationalen Patrick Fischer (30) um drei weitere Saisons plus Option auf ein weiteres Jahr.

Patrick Fischer verlängert den Vertrag mit dem EV Zug!

Patrick Fischer kehrte 2003 nach längerer Absenz zum EV Zug zurück.
Fischer spielte schon von 1992 bis 1997 für den EVZ, zu dem er nach zwei Jahren in Lugano (Meister 1999) und vier Saisons in Davos (Meister 2002) 2003 zurückkehrte.

 

 


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