Presseinformationen rund um den HC Fribourg-Gottéron!
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Presseinformationen rund um den HC Fribourg Gottéron!
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Dienstag, 20.Februar 2007

Cormier verstärkt Gottéron
Fribourg-Gottéron hat für die am Samstag beginnenden Playouts gegen die SCL Tigers Derek Cormier engagiert.

Derek Cormier im Dress von Sierre.

Derek Cormier im Dress von Sierre.

Der 34-jährige Kanadier, der mit Sierre in den NLB-Playoff-Viertelfinals an Visp gescheitert ist, war in der Qualifikation klar bester Skorer (38 Tore/60 Assists) der zweithöchsten Liga.

Freitag, 16.Februar 2007

Gottéron als Spielverderber - Lugano kann die Qualifikation nicht mehr gewinnen
Der HC Fribourg-Gottéron schlägt den HC Lugano zuhause mit 4:1.

Fribourg Gottéron!
HC Lugano!

Für den HC Fribourg-Gottéron und den HC Lugano ging es im heutigen Spiel noch um die Platzierung und das damit verbundene Heimrecht - oder im Falle der Luganesi - auch um den Quali-Sieg.

Das Spiel startete schnell - Lugano griff an und machte das Spiel.  Caryl Neuenschwander brachte Fribourg jedoch nach gut zehn Minuten in Führung. Plüss doppelte kurz vor der Pause nach. Die Luganesi waren zwar engagierter und konnten öfter auf das Tor von Patrick Kucera schiessen, doch dieser zeigte ein tolles Spiel mit einigen Big Saves und liess sich nur einmal bezwingen.

Im Mitteldrittel traf Gil Montandon zum 3:0. Andy Näser war in der 37. Minute um den Tessiner bekümmert. Fribourg-Topscorer Thibaut Monnet fing in der 53. Minute einen Pass von Krister Cantoni ab, zog alleine auf Simon Züger und schob zum Schlussstand von 4:1 ein.

Durch diese Niederlage machte der HC Fribourg-Gottéron die Hoffnung auf einen Lugano-Qualifikationssieg zunichte. Die Tessiner liegen vor dem morgigen letzten Qualifikations Spiel auf Rang 4. Fribourg konnte durch den gestrigen Sieg bis auf einen Punkt zum 9. Platzierten HC Ambri-Piotta aufschliessen.

Donnerstag, 15.Februar 2007

Montandon macht weiter
Der unverwüstliche Gil Montandon unterschrieb für eine weitere Saison mit Fribourg-Gottéron. Der frühere Eishockey-Internationale wird am 28. April 42 Jahre alt.

Gil Montandon: Noch fit genug für eine weitere Saison.

Gil Montandon: Noch fit genug für eine weitere Saison.

Der gebürtige Neuenburger Montandon wird im September seine 14. Saison für Gottéron bestreiten.

In der laufenden Saison erzielte der Center in bislang 35 Spielen 8 Treffer und 16 Assists.

Dienstag, 13.Februar 2007

Gottéron beendete Überzeit-Durststrecke
Fribourg-Gottéron rückte durch einen 3:2-Heimsieg gegen die Kloten Flyers auf Rang 10 vor. Der Slowake Jozef Balej entschied die Partie mit einem Overtime-Tor im Powerplay in der 64. Minute. Die Spieler von Fribourg feiern den Sieg.

Die Spieler von Fribourg feiern den Sieg.

Im 13. Überzeit-Anlauf feierte Gottéron damit endlich den ersten Erfolg im Nachsitzen. Zuvor hatten die Romands fünf Mal im Penaltyschiessen und sieben Mal in der Overtime verloren.

Kloten bot eine blasse Leistung gegen ein erneut erstaunlich engagiert auftretendes Gottéron. Der erstmals in dieser Saison als Startgoalie bei den Romands spielende Patrick Kucera machte seine Sache sehr gut.

Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 3:2 (1:0, 0:1, 1:1, 1:0) n.V.

St-Léonard. -- 3585 Zuschauer. -- SR Kämpfer; Abegglen/Dumoulin. -- Tore: 14. Plüss (Montandon, Zenhäusern) 1:0. 32. Stephan (Rothen, Herperger/Ausschluss Bykow) 1:1. 43. Montandon (Studer) 2:1. 50. Rintanen (Pittis) 2:2. 64. Balej (Plüss/Ausschluss Hofer) 3:2. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer: Monnet; Rintanen.

Fribourg-Gottéron: Kucera; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Studer, Reist; Haldimann, Marquis; Plüss, Holden, Tuominen; Monnet, Bykow, Balej; Lauper, Montandon, Zenhäusern; Sassi, Vauclair, Neuenschwander.

Kloten: Rüeger; Hamr, von Gunten; Stephan, Brimanis; Hofer, Schulthess; Welti, Schöbi; Rintanen, Pittis, Lindemann; Bühler, Herperger, Rothen; Wick, Jenni, Lemm; Brunner, Kellenberger, Ehrensperger.

Bemerkungen: Gottéron ohne Munro, Berger, Botter, Bastl, Sprunger, Sarno (alle verletzt), Kloten ohne Klöti, Guignard, Stancescu und Pfister (alle verletzt).

Freitag, 02.Februar 2007

Gottéron mit grosser Aufholjagd
Der HC Fribourg-Gottéron findet in der Schlussphase der Qualifikation zu seiner Heimstärke zurück. Die Freiburger gewannen gegen die Rapperswil-Jona Lakers nach einem 0:2-Rückstand 5:2 und aus den letzten vier Heimpartien zehn von zwölf möglichen Punkten.

Fribourg musste auf sieben verletzte Akteure verzichten.

Fribourg musste auf sieben verletzte Akteure verzichten.

Dabei waren die Voraussetzungen für einen Gottéron-Sieg alles andere als gut. Fribourg musste auf sieben verletzte Akteure verzichten, unter anderem auf den Internationalen Julien Sprunger und die Teamleader Gil Montandon und Philippe Marquis. Und nach weniger als acht Minuten führten die Lakers 2:0 und nötigten Gottéron-Coach Serge Pelletier zu einem frühen Timeout.

In der Folge arbeitete Fribourg die Gäste aber vom Eis. Mark Bastl und Thibaut Monnet (an seinem 25. Geburtstag) glichen bis zur 36. Minute zum 2:2 aus. Im Schlussabschnitt erzielten Geoffrey Vauclair, Jozef Balej und Josh Holden innerhalb von fünf Minuten die Tore vom 2:2 zum 5:2.

Fribourg - Rapperswil-Jona 5:2 (0:2, 2:0, 3:0)

St-Léonard. -- 3192 Zuschauer. -- SR Mandioni, Wehrli/Wirth. -- Tore: 6. Koivisto (Czerkawski/Ausschluss Studer) 0:1. 8. Mikko Eloranta (Patrick Fischer II, Roest) 0:2. 28. Bastl (Heins, Holden) 1:2. 36. Monnet (Holden, Heins) 2:2. 50. Geoffrey Vauclair (Neuenschwander, Zenhäusern) 3:2. 53. Balej (Monnet, Seydoux/Ausschlüsse Bütler, Nordgren; Bastl) 4:2. 55. Holden (Tuominen) 5:2. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 plus 10 Minuten (Koivisto) gegen Rapperswil-Jona. -- PostFinance-Topskorer: Monnet; Roest.

Fribourg: Munro; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Studer, Reist; Haldimann, Bernasconi; Tuominen, Holden, Bastl; Balej, Andrej Bykow, Monnet; Zenhäusern, Geoffrey Vauclair, Neuenschwander; Lauper, Bielmann, Joel Sassi.

Rapperswil-Jona: Klingler; Schefer, Patrick Fischer II; Koivisto, Gmür; Bayer, Geyer; Sven Berger; Nordgren, Roest, Mikko Eloranta; Czerkawski, Oliver Kamber, Murray; Schrepfer, Bütler, Samuel Friedli; Walser, Hürlimann, Reto Müller; Morger.

Bemerkungen: Fribourg ohne Sprunger, Montandon, Marquis, Raphael Berger, Benjamin Plüss, Sarno und Botter, Rapperswil-Jona ohne Guyaz, Marco Streit (alle verletzt), Langkow, Micheli und Deny Bärtschi (alle überzählig). -- Timout Fribourg (8.).

Samstag, 27.Januar 2007

Monas Flop entscheidet Romand-Derby
Fribourg besiegte Genf-Servette 5:2 und feierte im vierten Romand- Derby der Saison den zweiten Sieg. Die Entscheidung fiel in der 54. Minute durch einen Flop des ehemaligen Gottéron-Goalies und jetzigen Servette-Keepers Gianluca Mona.

Mona liess ein Flanke aus unmöglichem Winkel passieren.

Mona liess ein Flanke aus unmöglichem Winkel passieren.

Die Basis zum Sieg legte Freiburg jedoch zwischen der 25. und der 30. Minute durch zwei Tore von Benjamin Plüss vom 1:1 zum 3:1. Dazwischen verschoss Pasi Tuominen für Fribourg noch einen Penalty.

Im Schlussabschnitt kam Genf-Servette durch Kirby Law auf 2:3 heran, 126 Sekunden später liess aber Mona eine «Flanke» von Alain Birbaum aus einem unmöglichen Winkel zum 2:4 passieren. Das fünfte Gottéron- Tor gelang Tuominen 66 Sekunden vor Schluss.

Bei Fribourg hatte sich im Einlaufen Gil Montandon an der Hand verletzt.

Fribourg - Genf-Servette 5:2 (1:1, 2:0, 2:1)
St-Léonard. -- 4270 Zuschauer. -- SR Reichert (De), Bürgi/Stäheli. -- Tore: 11. Sprunger (Zenhäusern, Benjamin Plüss/Ausschluss Schilt) 1:0. 18. Fedulow (Rivera, Savary) 1:1. 25. Benjamin Plüss (Sprunger, Heins/Ausschluss Schilt) 2:1. 31. Benjamin Plüss (Neuenschwander, Geoffrey Vauclair) 3:1. 52. Law (Aubin, Fedulow/Ausschluss Birbaum) 3:2. 54. Birbaum (Holden/Ausschlüsse Déruns; Ngoy) 4:2. 59. Tuominen (Holden, Bastl/Ausschluss Olivier Keller) 5:2. -- Strafen: 13mal 2 plus 10 Minuten (Zenhäusern) gegen Fribourg, 10mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Rytz, Olivier Keller) gegen Servette. -- PostFinance- Topskorer: Monnet; Aubin.

Fribourg: Munro; Studer, Reist; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Haldimann; Tuominen, Holden, Bastl; Zenhäusern, Geoffrey Vauclair, Benjamin Plüss; Sprunger, Andrej Bykow, Monnet; Neuenschwander, Lauper.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Olivier Keller, Breitbach; Gobbi, Schilt; Rytz; Cadieux, Trachsler, Déruns; Law, Aubin, Wright; Treille, Meunier, Knöpfli; Rivera, Savary, Fedulow; Bonnet.

Bemerkungen: Fribourg ohne Marquis, Montandon, Berger, Balaj, Sarno und Botter, Genf-Servette ohne Augsburger und Horak (alle verletzt). -- Pfostenschuss Heins (19.). -- Tuominen verschiesst Penalty (30.).

Sonntag, 21.Januar 2007

Fribourg verliert erneut in der Overtime
Der HC Fribourg-Gottéron verlor zum elften Mal in dieser Saison eine Verlängerung. Christian Berglund gelang 44 Sekunden vor Ende der Overtime der 4:3-Siegtreffer für den SC Bern.

Christian Berglund sorgte in der Overtime für die Entscheidung.

Christian Berglund sorgte in der Overtime für die Entscheidung.

Die Berner führten nach 18 Minuten schon 3:1. Pascal Berger erzielte für die Berner sein erstes Nationalligator.

Im zweiten Drittel schaffte Gottéron innerhalb von fünf Minuten durch Josh Holden und Thibaut Monnet den Ausgleich.

Fribourg - Bern 3:4 (1:3, 2:0, 0:0, 0:1) n.V.
St-Léonard. -- 6050 Zuschauer. -- SR Eichmann, Arm/Küng. -- Tore: 2. Bordeleau (Rötheli, Gamache/Ausschluss Montandon) 0:1. 3. Tuominen (Holden) 1:1. 5. Gamache (Steinegger) 1:2. 18. Pascal Berger (Thomas Ziegler) 1:3. 32. Holden (Monnet, Tuominen/Ausschlüsse Söderholm, Kobach) 2:3. 37. Monnet (Sprunger/Ausschlüsse Bordeleau; Holden) 3:3. 65. (64:16) Berglund (Corsin Camichel, Patrik Bärtschi) 3:4. -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Daniel Meier, Gamache) gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Monnet; Gamache.

Fribourg: Munro; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Marquis, Reist; Studer, Haldimann; Tuominen, Holden, Bastl; Zenhäusern, Montandon, Benjamin Plüss; Sprunger, Andrej Bykow, Monnet; Neuenschwander, Geoffrey Vauclair, Lauper.

Bern: Bührer; Beat Gerber, Kobach; Dominic Meier, Steinegger; Jobin, Söderholm; Gautschi; Bordeleau, Thomas Ziegler, Reichert; Patrik Bärtschi, Berglund, Corsin Camichel; Raffainer, Gamache, Dubé; Pascal Berger, Landry, Daniel Meier; Rötheli.

Bemerkungen: Fribourg ohne Sarno, Balej, Raphael Berger und Botter, Bern ohne Rüthemann und Phillip Furrer (alle verletzt)

Samstag, 13.Januar 2007

ZSC Lions zittern weiter
Das Zittern der ZSC Lions im Kampf um einen Playoff-Platz geht weiter. Die achtklassierten Zürcher verloren in Freiburg mit 1:4. Gottéron kam im 17. Saisonheimspiel zum vierten Sieg und zum ersten Erfolg im neuen Jahr nach zuletzt fünf Niederlagen.

Fribourgs Pasi Tuominen gegen Zürichs Michel Zeiter.

Fribourgs Pasi Tuominen gegen Zürichs Michel Zeiter.

Die auch in Überzahl ungenügenden ZSC Lions liefen im Startdrittel förmlich ins offene Messer. Die Zürcher erhielten von den Romands die Quittung für ihre nachlässige Defensivarbeit. Gerd Zenhäusern und Michael Ngoy steuerten ihr jeweils drittes Saisontor zum Sieg bei. Geoffrey Vauclair erzielte mit dem 4:1 nach längerer Verletzungspause den ersten Saisontreffer.

Vor der Partie gab Gottéron noch die Vertragsverlängerung um zwei Jahre mit dem derzeit verletzten U20-Nationalstürmer Andrej Bykow bekannt.

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 4:1 (3:0, 1:1, 0:0)

St-Léonard. -- 3720 Zuschauer. -- SR Kurmann, Fluri/Zosso. -- Tore: 4. Heins (Fazio, Studer/Ausschluss Paterlini) 1:0. 15. Ngoy (Seydoux, Bastl) 2:0. 17. Zenhäusern (Marquis, Montandon) 3:0. 32. Grauwiler (Wichser, Forster/Ausschluss Marquis) 3:1. 34. Vauclair (Neuenschwander) 4:1. -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Fribourg- Gottéron, 8mal 2 plus 10 Minuten (Forster) gegen ZSC Lions. -- PostFinance-Topskorer: Monnet; Pavlikovsky.

Fribourg-Gottéron: Munro; Studer, Heins; Seydoux, Ngoy; Birbaum, Marquis; Reist, Haldimann; Balej, Holden, Bastl; Tuominen, Monnet, Sprunger; Zenhäusern, Montandon, Plüss; Neuenschwander, Vauclair, Botter.

ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Forster; Kout, Seger; Leeger; Petrovicky, Pavlikovsky, Lachmatow; Grauwiler, Wichser, Bartovic; Bieber, Zeiter, Paterlini; Helfenstein, Stirnemann, Lindemann; Schnyder.

Bemerkungen: Gottéron ohne Berger, Bykow und Sarno (alle verletzt), Lions ohne Alston, McTavish und Steiner (alle verletzt).

Samstag, 06.Januar 2007

Gottéron bereitet sich auf Playouts vor
Schlusslicht Fribourg-Gottéron verlor gegen Leader Davos mit 2:4 und kassierte damit die fünfte Niederlage in Serie. Für Gottéron-Verwaltungsrat Norbert Mauron ist nun klar, dass in Freiburg die Playouts vorbereitet werden.

Michel Riesen erzielte seinen 28. Saisontreffer.

Michel Riesen erzielte seinen 28. Saisontreffer.

Zu seinem bereits 28. Saisontreffer kam Michel Riesen, als er ein Missgeschick von Gottéron-Keeper Munro zur kursweisenden 3:1-Führung erzielte.

Fribourgs Kultstürmer Gil Montandon hatte in seinem 909. NLA-Spiel den zuletzt so überragenden Davos-Goalie Jonas Hiller mit einem Schuss zwischen die Beine gar zum zwischenzeitlichen 1:0-Führungstreffer erwischt. Es war bereits der siebente Saisontreffer und das 385. NLA-Tor des 41-jährigen Altmeisters.

Fribourg-Gottéron - Davos 2:4 (1:2, 1:1, 0:1)
St-Léonard. - 4350 Zuschauer. - SR Schmutz, Hofmann/Schmid. - Tore: 5. Montandon (Zenhäusern) 1:0. 11. Daigle (Reto von Arx/ Ausschluss Montandon) 1:1. 18. Wieser (Rizzi) 1:2. 25. Riesen (Winkler) 1:3. 37. Plüss (Zenhäusern, Montandon/Ausschluss Winkler) 2:3. 47. Crameri (Daigle, Reto von Arx) 2:4. - Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Balej) gegen Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Monnet; Daigle.

Gottéron: Munro; Studer, Heins; Seydoux, Ngoy; Birbaum, Marquis; Reist; Balej, Holden, Bastl; Tuominen, Monnet, Brunner; Zenhäusern, Montandon, Plüss; Lauper, Haldimann, Botter.

Davos: Hiller; Winkler, Crameri; Blatter, Heberlein; Randegger, Jan von Arx; Müller; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Varada, Marha, Burkhalter; Guggisberg, Taticek, Ambühl; Leblanc, Rizzi, Baumann; Wieser.

Bemerkungen: Gottéron ohne Berger, Bielmann, Neuenschwander, Sarno und Geoffrey Vauclair (alle verletzt), Davos ohne Gianola und Sarault (beide verletzt), Chawanow (krank) und Nittel (überzähliger Ausländer). - 21. Tor von Balej annulliert (hoher Stock).

Samstag, 23.Dezember 2006

Tigers nach 0:1-Rückstand noch siegreich
Auch das dritte Duell zwischen Fribourg-Gottéron und den SCL Tigers endete mit einem Auswärtssieg. Die Emmentaler wurden in der Startphase dominiert, setzten sich aber nach einem Rückstand noch 3:1 durch.

Langnaus Mathias Joggi scorte zum 2:1.

Langnaus Mathias Joggi scorte zum 2:1.

Fribourg lag durch ein frühes Tor von Josh Holden bis zur 37. Minute 1:0 in Führung, dann kippten Marko Tuomainen und in der 51. Minute der junge Mathias Joggi die Partie.

Eine Sekunde vor Schluss traf Krys Kolanos für Langnau noch ins leere Tor. 5260 Zuschauer kamen zu diesem Duell zweier Teams, welche die Playoffs wohl verpassen werden.

Fribourg - Langnau 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
St-Léonard. -- 5260 Zuschauer. -- SR Mandioni, Fluri/Schmid. -- Tore: 9. Holden (Pasi Tuominen, Balej/Ausschluss Aegerter) 1:0. 37. Marko Tuomainen (Rizzello) 1:1. 51. Joggi (Kolanos, Marko Tuomainen/ Ausschluss Seydoux) 1:2. 60. (59:59) Kolanos (Joggi, Toms) 1:3 (ins leere Tor). -- Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Fribourg, 14mal 2 Minuten gegen Langnau. -- PostFinance-Topskorer: Monnet; Marko Tuomainen.

Fribourg: Munro; Seydoux, Heins; Ngoy, Studer; Birbaum, Marquis; Reist; Balej, Holden, Pasi Tuominen; Zenhäusern, Montandon, Benjamin Plüss; Sprunger, Monnet, Bastl; Neuenschwander, Bielmann, Lauper.

Langnau: Schoder; Simon Lüthi, Fast; Stettler, Marc Leuenberger; Aegerter, Christian Moser; Arne Ramholt; Marko Tuomainen, Kolanos, Rizzello; Toms, Sirén, Miettinen; Neff, Fabian Sutter, Joggi; Stefan Moser, Adrian Gerber, Debrunner.

Bemerkungen: Fribourg ohne Sarno, Geoffrey Vauclair, Berger, Botter, Haldimann (alle verletzt) und Andrej Bykow (U20), Langnau ohne Liniger, Högardh und Schürch (alle verletzt). -- Timeout Fribourg (59:51).

Dienstag, 19.Dezember 2006

Fribourg gab letzten Tabellen-Platz ab
Nach dem erst dritten Heimsieg der Saison ist Fribourg erstmals seit Anfang Oktober nicht mehr das Schlusslicht der Liga. Die Freiburger besiegten zuhause im Kellerduell der Liga Basel 6:3.

Gil Montandon vom HC Fribourg Gotteron.

Gil Montandon vom HC Fribourg Gotteron.

Sieben seiner 28 Punkte holte Gottéron gegen das neu schlechteste Nationalliga-Team aus Basel. Den Sieg leitete Fribourgs ältester Spieler ein. Der 40-jährige Gil Montandon erzielte in der 36. Minute das vorentscheidende 4:2.

Spannung wäre einzig nochmals in die Partie gekommen, wenn Basels Topskorer Thomas Nüssli in der 59. Minute einen Penalty verwertet hätte. Denn kurz vorher hatte Nüssli das 3:5 erzielt.

Fribourg - Basel 6:3 (3:0, 1:2, 2:1)

St-Léonard. - 2930 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Prugger, Abegglen/Dumoulin. - Tore: 8. Bastl (Balej, Holden) 1:0. 11. Heins (Montandon/Ausschlüsse Camenzind, Fuchs) 2:0. 17. Sprunger (Bastl) 3:0. 24. Tschannen (Della Rossa, Bundi/Ausschluss Plüss) 3:1. 33. Anger (Astley, Fuchs/Ausschluss Heins) 3:2. 36. Montandon (Zenhäusern, Studer/Ausschluss Collenberg, Strafe angezeigt) 4:2. 58. (57:44) Monnet (Zenhäusern) 5:2. 59. (58:27) Nüssli 5:3. 60. (59:38) Balej (Holden) 6:3 (ins leere Tor). - Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Zenhäusern) gegen Fribourg, 10mal 2 plus 10 Minuten (Bright) gegen Basel. - PostFinance-Topskorer: Monnet; Nüssli.

Fribourg: Munro; Seydoux, Heins; Studer, Ngoy; Birbaum, Marquis; Reist; Balej, Holden, Neuenschwander; Sprunger, Monnet, Bastl; Zenhäusern, Montandon, Plüss; Lauper, Genazzi, Bielmann.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Astley, Bundi; Liimatainen, Collenberg; Gerber; Voegele, Wright, Nüssli; Anger, Bright, Fuchs; Della Rossa, Camenzind, Tschannen; Walker, Tschuor, Schnyder.

Bemerkungen: Fribourg ohne Berger, Botter, Haldimann, Sarno, Vauclair (alle verletzt) und Bykow (U20), Basel ohne Chatelain und Wüthrich (beide verletzt). - NLA-Debüt von Joël Genazzi (18). - 250. NLA-Spiel von Neuenschwander. - 59. (58:51) Munro wehrt Penalty von Nüssli ab, Timeout Basel. - Basel von 58:41 bis 59:38 ohne Goalie.

Samstag, 09.Dezember 2006

Gottérons Negativserie gegen EVZ geht weiter
Obwohl Zug das dritte Spiel in fünf Tagen bestritt (derweil Fribourg pausierte), befand sich der EVZ gegen Gottéron nicht im Nachteil.

Björn Christen machte mit dem 3:1 alles klar.

Die Innerschweizer setzten sich 3:2 (0:0, 2:1, 1:1) durch und hätten deutlicher gewinnen können.

Die erste Formation um Michal Grosek (1:0) und Björn Christen (3:1) erzielte alle Zuger Tore, zum Teil dank tatkräftiger Unterstützung der Freiburger Abwehr (0:1, 1:3). Die übrigen drei EVZ-Blöcke sündigten im Abschluss.

Corsin Casutt beispielsweise traf in der 32. Minute zuerst nur den Pfosten, und wenige Sekunden später scheiterte er solo am starken kanadischen Goalie Adam Munro. Statt 2:0 für Zug stand es kurz darauf nach einem Tor Josh Holdens 1:1. Lediglich 83 Sekunden später brachte Barry Richter den EV Zug aber bereits wieder in Führung.

Turbulent verlief die erste Minute des Schlussabschnitts: Zuerst gelang Christen das 3:1, 35 Sekunden später brachte Benny Plüss Fribourg wieder heran. Die Aufholjagd gelang den Gastgebern aber nicht. Fribourg hat acht der letzten neun Spiele gegen den EV Zug verloern.

Fribourg - Zug 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
St-Léonard. -- 3710 Zuschauer. -- SR Rawodin (Russ), Mauron/Rebillard. -- Tore: 28. Grosek (Trevor Meier) 0:1. 38. Holden (Heins/Ausschlüsse Duri Camichel, Piros; Neuenschwander) 1:1. 39. Richter (Petrow, Fazio/Ausschluss Benjamin Plüss) 1:2. 41. (40:21) Christen (Grosek, Patrick Sutter) 1:3. 41. (40:56) Benjamin Plüss (Montandon, Ngoy) 2:3. -- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Zug. -- PostFinance-Topskorer: Sarno; Di Pietro.

Fribourg: Munro: Studer, Marquis; Ngoy, Heins; Birbau, Reist; Seydoux; Balej, Sarno, Holden; Neuenschwander, Bastl, Botter; Sprunger, Andrej Bykow, Monnet; Zenhäusern, Montandon, Benjamin Plüss.

Zug: Weibel; Richter, Patrick Sutter; Diaz, Back; Kress, Fazio; Christen, Grosek, Casutt; Petrow, Di Pietro, Duri Camichel; Duca, Piros, Bürgler; Maneluk, Oppliger, Trevor Meier; Fabian Schnyder.

Bemerkungen: Fribourg ohne Berger, Haldimann und Geoffrey Vauclair, Zug ohne Hällberg (alle verletzt). -- Pfostenschuss Casutt (32.). -- Timeout Fribourg (59:25).

Sonntag, 03.Dezember 2006

Fribourgs zweiter Heimsieg
Nach dem dunklen Monat November gab der HC Fribourg im ersten Dezember-Heimspiel ein Lebenszeichen von sich. Die Freiburger kamen mit 5:4 (2:1, 1:1, 2:2) gegen Ambri-Piotta zum ersten Sieg seit dem 31. Oktober. Damals gewann Gottéron 4:2 in Ambri.

Bei den Freiburger Fans kam wieder einmal Stimmung auf.

Bei den Freiburger Fans kam wieder einmal Stimmung auf.

Zwischen den beiden Siegen gegen Ambri lagen ein Monat und neun Niederlagen. Überzeugend kam der erst zweite Heimsieg in dieser Saison (im 12. Spiel in der St-Léonard-Halle) indes nicht zu Stande: Ambri holte zweimal einen Zwei-Tore-Rückstand auf.

Im Schlussabschnitt benötigten Hnat Domenichelli und Jean-Guy Trudel bloss 23 Sekunden für die Powerplaytore vom 2:4 zum 4:4. Der Tscheche Jozef Balej skorte in der 55. Minute nach einer doppelten Überzahl das 5:4-Siegtor für Gottéron.

Fribourg - Ambri-Piotta 5:4 (2:1, 1:1, 2:2)
St-Léonard. -- 3890 Zuschauer. -- SR Jonak (Slk), Wehrli/Wirth. -- Tore: 8. Benjamin Plüss 1:0. 9. Sprunger (Monnet, Andrej Bykow) 2:0. 10. Imperatori 2:1. 38. Du Bois (Domenichelli/Ausschluss Naumenko!) 2:2. 40. (39:04) Heins (Monnet, Sarno/Ausschlüsse Naumenko, Siritsa) 3:2. 42. (41:58) Neuenschwander (Bastl/Ausschluss Studer!) 4:2. 44. (43:19) Domenichelli (Pont, Somervuori/Ausschlüsse Studer, Munro) 4:3. 44. (43:43) Trudel (Du Bois/Ausschluss Murno) 4:4. 55. Balej (Bastl, Monnet/Ausschluss Naumenko) 5:4. -- Strafen: 10mal 2 plus 10 Minuten (Heins) gegen Fribourg, 12mal 2 Minuten gegen Ambri. -- PostFinance-Topskorer: Sarno; Trudel.

Fribourg: Munro; Ngoy, Heins; Reist, Birbaum; Studer, Marquis; Seydoux; Neuenschwander, Bastl, Botter; Balej, Sarno, Holden; Sprunger, Andrej Bykow, Monnet; Zenhäusern, Montandon, Benjamin Plüss.

Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Tallarini; Du Bois, Gianini; Svensson, Höhener; Ott; Demuth, Domenichelli, Trudel; Kostovic, Bianchi, Baldi; Somervuori, Pont, Schena; Imperatori, Siritsa, Nicola Celio.

Bemerkungen: Fribourg ohne Berger, Haldimann und Geoffrey Vauclair, Ambri-Piotta ohne Cereda (alle verletzt). -- Timeout Ambri (9.).

Sonntag, 26.Novmeber 2006

Lugano mit weiterem Auswärtssieg
Der HC Lugano schlägt den HC Fribourg-Gottéron mit 2:4.

Doppeltorschütze Sébastien Reuille
Doppeltorschütze Sébastien Reuille

Heute war mit dem auswärtsschwachen HC Lugano der Meister in der Freiburger Patinoire St. Léonard zu gast. Würden die Freiburger sich heute zu wehren wissen und ihre Heimschwäche etwas ausbessern? Tags zuvor wurden sie in Bern mit einer 8:1 Packung nachhause geschickt, also waren sie heute umso heisser auf den Sieg.

Das Spiel begann schnell. Bereits nach 10 Sekunden konnten Julien Sprunger und Josh Holden Lugano-Hüter Züger zweimal prüfen. Dieser war zur stelle und leitete gleich einen Konter ein, bei dem Wilson Sannitz lancierte - und letzterer traf zum 0:1 –dies nach 26 Sekunden. Danach war vorerst Lugano im Angriff. Als Schiedsrichter Stalder dann Strafen gegen den HC Lugano aussprach erwachten die Freiburger und kamen zu Chancen. Nur zählbares schaute für sie nicht heraus. Zwölf Minuten waren gespielt, als Schiedsrichter Stalder eine Strafe gegen Gottéron anzeigte. Ivano Zanatta beorderte Simon Züger vom Feld und schickte dafür mit Valentin Wirz einen sechsten Feldspieler aufs Eis. Es nützte – Reuille traf zur 0:2-Führung. Kurz nach der ersten Pause war es wiederum Sébastien Reuille, der für das 0:3 besorgt war. Die Gastgeber hatten ebenfalls gute Chancen, aber Alain Reist war der erste, der das Tor kurz vor Spielhälfte traf. Holden spielte einen scharfen Pass vors Lugano Tor, dort musste Reist nur noch seinen Stock hinhalten. Die Strafe folgt aber auf dem Fuss – bzw. mit dem nächsten Konter. Schönes Zusammenspiel von Jeanin, Hentunen und Wallin. Letzterer braucht die Scheibe nur noch im leeren Tor unterzubringen (Munro lag schon auf dem Eis).

Kurz vor der zweiten Pause musste Dick Tarnström für zwei Minuten auf die Strafbank. Dieses Mal machte Fribourg alles richtig. So konnte Caryl Neuenschwander ein Sarno-Zuspiel zum zweiten Gottéron Treffer verwerten. Im dritten Drittel verteidigte der HC Lugano seinen Vorsprung und liess nichts mehr anbrennen. Die Freiburger wollten zwar, aber konnten nicht mehr Tore erzielen und so endete das Drittel torlos und das Spiel mit 2:4. Für Fribourg-Gottéron wird es nun immer schwieriger, sich vom Tabellenende weg zu kommen. Der HC Lugano hingegen konnte sich mit diesem Sieg den fünften Rang von den Zugern erobern und ist in der vorderen Hälfte des Klassements dabei.

Telegramm:
HC Fribourg Gottéron – HC Lugano 2:4 (0:2,2:2,0:0)
Patinoire St. Léonard, 4’310 Zuschauer
Schiedsrichter: Stalder
Linesmen: Kehrli, Staeheli

Tore:
00:26 Sannitz (Wilson)
12:24 Reuille (Strudwick, Hänni)
24:54 Reuille (Romy, T. Vauclair)
27:29 Reist (Holden, Sprunger)
29:06 Wallin (Jeanin, Hentunen)
39:40 Neuenschwander (Sarno, Bastl/Ausschluss Tarnström)

Strafen
06 mal 2 Minuten gegen den HC Fribourg-Gottéron
09 mal 2 Minuten gegen den HC Lugano

Aufstellung:
Fribourg-Gottéron: Munro (Ersatz: Kucera), Heins, Ngoy, Holden, Monnet, Sprunger, Marquis, Studer, Plüss, Montandon, Balej, Reist, Birbaum, Bastl, Sarno, Neuenschwander, Lauper, Bykov, Zenhäusern

HC Lugano: Züger (Ersatz: Flückiger), Tarnström, J. Vauclair, Sannitz, Gardner, Wilson, Strudwick, Hänni, Jeanin, Wallin, Hentunen, Cantoni, Snell, Reuille, Romy, T. Vauclair, Balerna, Nodari, Murovic, Wirz, Näser

Bemerkungen:
HC Fribourg-Gottéron: ohne Vauclair, Berger, Haldimann (alle verletzt), Miéville und Botter (beide krank)

HC Lugano: ohne Conne, Hirschi und Chiesa (alle verletzt)

Best Player:
HC Fribourg Gottéron: Caryl Neuenschwander
HC Lugano: Sébastien Reuille

Sonntag, 19.November 2006

Gottéron im Nachsitzen erneut bezwungen
Gottéron verlor mit dem 2:3 gegen Zug nach Penaltyschiessen zum fünften Mal in Serie. Zudem war es die neunte Überzeit-Niederlage der Romands und die sechste im sechsten Spiel, das im Penaltyschiessen entschieden wurde.

Paul Di Pietro spielte wieder herausragend.

Paul Di Pietro spielte wieder herausragend.

Zug dagegen gewann zum siebten Mal in Folge und ist damit das derzeit formstärkste Nationalliga-A-Team. Einmal mehr war Paul Di Pietro die herausragende Zuger Figur. Der routinierte Schweizer Nationalstürmer mit kanadischen Wurzeln steuerte seinen 14. Saisonstreffer und einen Assist zum Erfolg bei. Den entscheidenden Penaltytreffer erzielte Oleg Petrow.

Fribourg-Gottéron - Zug 2:3 (0:0, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.
St-Léonard. -- 4510 Zuschauer. -- SR Eichmann, Wehrli/Wirth. -- Tore: 25. Botter (Bykow, Birbaum) 1:0. 27. Di Pietro (Petrow) 1:1. 34. Fazio (Richter, Di Pietro/Ausschluss Bykow) 1:2. 54. Studer (Plüss, Montandon/Ausschluss Neuenschwander; Di Pietro) 2:2. -- Penaltyschiessen: Petrow 0:1, Monnet -; Di Pietro -, Balej -; Christen -, Montandon -; -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg- Gottéron, 8mal 2 plus 10 Minuten (Sutter) gegen Zug. -- PostFinance- Topskorer: Sarno; Di Pietro.

Gottéron: Munro: Studer, Marquis; Ngoy, Heins; Reist, Birbaum; Haldimann; Balej, Sarno, Plüss; Neuenschwander, Holden, Bastl; Sprunger, Montandon, Monnet; Zenhäusern, Bykow, Botter.

Zug: Weibel; Richter, Sutter; Diaz, Halberg; Kress, Fazio; Maurer; Christen, Grosek, Piros; Petrow, Di Pietro, Camichel; Duca, Schnyder, Casutt; Bürgler, Oppliger, Meier; Steinmann.

Bemerkungen: Gottéron ohne Berger und Vauclair (verletzt), Zug ohne Maneluk und Back (beide verletzt). 39:05 Lattenschuss Di Pietro.

Dienstag, 14.November 2006

Achte Heimniederlage für Fribourg
Den einzigen Erfolg feierte Fribourg-Gottéron am Dienstag neben dem Eis mit der Vertragsverlängerung mit Julien Sprunger, der letzte Woche im Nationalteam debütiert hatte.

Mit Julien Sprunger wurde eine Vertragsverlängerung vereinbart.

Mit Julien Sprunger wurde eine Vertragsverlängerung vereinbart.

Auf dem Eis setzte es gegen Rapperswil-Jona mit 2:5 eine weitere Heimniederlage ab.

Gottéron tut sich äusserst schwer, in der St-Léonard-Halle zu Siegen zu kommen. Die Niederlage gegen Rapperswil war bereits die achte im neunten Heimspiel.

Bis zur 29. Minute führte Freiburg 2:1, ehe die Mannschaft von Bill Gilligan mit zwei Toren innerhalb von achteinhalb Minuten durch Oliver Kamber und Niklas Nordgren die Partie kippte. Fribourg nach dem 2:3 auseinander und war zu keiner Reaktion mehr in der Lage.

Fribourg - Rapperswil 2:5 (2:1, 0:2, 0:2)

St-Léonard. -- 3100 Zuschauer (Saisonminusrekord). -- SR Prugger, Arm/Küng. -- Tore: 12. Walser 0:1. 17. Sarno (Heins, Montandon/ Ausschluss Koivisto, Patrick Fischer II) 1:1. 19. Holden (Heins) 2:1. 29. Oliver Kamber (Micheli, Guyaz) 2:2. 38. Nordgren (Patrick Fischer II, Koivisto/Ausschlüsse Bastl, Marquis) 2:3. 52. Schrepfer (Walser, Bütler) 2:4. 57. Czerkawski (Oliver Kamber, Walser/ Ausschluss Holden) 2:5. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona. -- PostFinance-Topskorer: Sarno; Roest.

Fribourg: Munro; Ngoy, Heins; Marquis, Birbaum; Studer, Reist; Berger, Haldimann; Balej, Holden, Benjamin Plüss; Sprunger, Montandon, Monnet; Neuenschwander, Sarno, Bastl; Zenhäusern, Andrej Bykow, Botter.

Rapperswil: Marco Streit; Koivisto, Geyer; Patrick Fischer II, Bayer; Guyaz, Schefer; Gmür; Nordgren, Roest, Murray; Czerkawski, Oliver Kamber, Micheli; Walser, Bütler, Schrepfer; Morger, Hürlimann, Müller.

Bemerkungen: Fribourg ohne Geoffrey Vauclair, Rapperswil ohne Eloranta (beide verletzt). -- Pfostenschuss: Patrick Fischer II (38.).

Freitag, 03.November 2006

Fribourg zu Hause auch Langnau unterlegen!
Fribourg verlor gegen Langnau 2:3 nach Verlängerung. Das Heimteam verschenkte gegen die Tigers, die in den letzten zwei Spielen jeweils nur ein Tor erzielt hatte, wichtige Punkte.

Langnaus Torhüter Matthias Schoder.

Langnaus Torhüter Matthias Schoder.

Gottéron ging durch Gil Montandon früh in Führung, lag aber bis zur 37. Minute mit 1:2 in Rückstand. Verteidiger Michael Ngoy gelang dann im Powerplay der 2:2-Ausgleich.

Alle Langnau-Tore erzielten Skandinavier: Tommi Miettinen das 1:1, Peter Högardh in Unterzahl das 2:1 und der PostFinance-Topskorer Marko Tuomainen in der 63. Minute das 3:2.

Fribourg - Langnau 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.

St-Léonard. - 4550 Zuschauer. - SR Kunz, Mauron/Rebillard. - Tore: 7. Montandon (Benjamin Plüss) 1:0. 19. Miettinen (Jinman, Sirén/ Ausschluss Grosek) 1:1. 32. Högardh (Arne Ramholt, Tuomainen/ Ausschluss Fabian Sutter!) 1:2. 37. Ngoy (Holden, Monnet/Ausschluss Arne Ramholt) 2:2. 63. (62:26) Tuomainen (Stettler) 2:3. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 3mal 2 plus 5 Minuten (Arne Ramholt) plus Spieldauer (Arne Ramholt) gegen Langnau. - PostFinance- Topskorer: Sarno; Tuomainen.

Fribourg: Munro; Reist, Birbaum; Studer, Ngoy; Berger, Marquis; Haldimann; Neuenschwander, Holden, Bastl; Balej, Montandon, Benjamin Plüss; Monnet, Grosek, Sarno; Zenhäusern, Miéville, Botter; Sprunger.

Langnau: Schoder; Simon Lüthi, Fast; Stettler, Marc Leuenberger; Arne Ramholt, Christian Moser; Aegerter, Blum; Jinman, Sirén, Miettinen; Tuomainen, Fabian Sutter, Högardh; Neff, Liniger, Matthias Joggi; Rizzello, Adrian Gerber, Debrunner.

Fribourg ohne Bykow und Geoffrey Vauclair, Langnau ohne Stefan Moser und Schürch (alle verletzt). - Pfostenschuss Birbaum (17.). - Trauerminute für den ehemaligen Fribourg-Präsidenten und Ständerat Anton Cottier (1.).

Samstag, 28.Oktober 2006

Fribourg Sieger im «Kellerduell»
Die Affiche zwischen Fribourg (12.) und Basel (11.) wurde ihrem Namen gerecht.

Auftrieb für die Freiburger Fans.

Auftrieb für die Freiburger Fans.

Die zwei schwächsten NLA-Teams lieferten sich eine Partie auf tiefem Niveau, in der Fribourg letztlich als verdienter Sieger hervorging.

Die im Vergleich zum Vorabend klar verbesserten und stark forcierten Ausländer inklusive Goalie Adam Munro schufen beim ersten Freiburger Heimsieg die Differenz. Josh Holden und PostFinance-Topskorer Peter Sarno machten innert 251 Sekunden im Mitteldrittel mit zwei Powerplaytreffern das 0:1-Defizit wett. Doppeltorschütze Caryl Neuenschwander verlängerte schliesslich die Basler Negativserie auf fremdem Eis auf nun acht Spiele. Das Team von Kent Ruhnke hat als einzige NLA-Mannschaft in der Fremde noch nicht gewonnen, der einzige Punktgewinn resultierte am 20. Oktober in Langnau (2:3 n.P.).

Fribourg - Basel 4:1 (0:1, 3:0, 1:0)
St-Léonard. -- 3820 Zuschauer (Minsurekord). -- SR Stalder, Abegglen/ Dumoulin. -- Tore: 19. Nüssli (Bright, Heins/Ausschluss Bielmann; Strafe angezeigt) 0:1. 21. Holden (Sarno, Monnet/Ausschluss Bright) 1:1. 26. Sarno (Redlih, Grosek/Ausschluss Tarvainen) 2:1. 29. Neuenschwander (Holden, Bastl/Strafe angezeigt) 3:1. 44. Neuenschwander (Botter/Ausschluss Sarno!) 4:1. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal 2 Minuten gegen Basel. -- PostFinance- Topskorer: Sarno; Nüssli.

Fribourg: Munro; Ngoy, Redlih; Reist, Birbaum; Berger, Marquis; Haldimann, Studer; Holden, Sarno, Monnet; Sprunger, Montandon, Plüss; Botter, Grosek, Neuenschwander; Lauper, Bastl, Bielmann.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Heins, Bright; Gerber, Wüthrich; Stalder; Walker, Landry, Tarvainen; Voegele, Chatelain, Nüssli; Della Rossa, Anger, Fuchs; Collenberg, Tschuor, Schnyder; Camenzind.

Bemerkungen: Fribourg ohne Balej, Bykow und Vauclair, Basel ohne Astley und Bundi (alle verletzt). -- 25. Sprunger mit Verdacht auf Rippenbruch ausgeschieden. -- Timeouts: 35. Fribourg, 49. Basel.

Samstag, 21.Oktober 2006

Westschweizer Derby diesmal an Servette
Zwei Tage nach der eindeutigen Angelegenheit in Genf (7:1 für Fribourg) verlief das welsche Duell wesentlich ausgeglichener. Schliesslich jubelten die Genfer Fans.

Schliesslich jubelten die Genfer Fans.

Die Entscheidung fiel erst in der Verlängerung -- zu Gunsten von Servette. Nachdem das (Kick-)Tor von Yorick Treille nach wenigen Sekunden der Overtime noch aberkannt worden war, bestrafte Serge Aubin die Freiburger Schwächen im (doppelten) Überzahlspiel gnadenlos. Nachdem Gotteron auch die dritte 5-gegen-3-Situation nicht genutzt hatte, schloss Aubin in der 64. Minute einen Konter zum entscheidenden Tor ab.

In der regulären Spielzeit hatten sich Servette und Gottéron einen rassigen Fight geliefert. Die beidseits hohe Fehlerquote trug zum Spektakel bei und hatte unter anderem drei Shorthander zur Folge.

Fribourg - Genf-Servette 3:4 (1:1, 1:2, 1:0, 0:1) n.V.
St-Léonard. - 4595 Zuschauer. - SR Kunz, Mauron/Rebillard. - Tore: 6. Sarno (Balej/Ausschluss Grosek) 1:0. 12. Trachsler (Rytz/ Ausschluss Aubin!) 1:1. 22. (21:54) Law (Keller, Treille) 1:2. 23. (22:52) Déruns (Savary; Ausschluss Bonnet!) 1:3. 26. Redlihs (Sarno, Ngoy; Ausschluss Marquis!) 2:3. 46. Plüss (Montandon, Sprunger) 3:3. 64. (63:58) Aubin (Law) 3:4. - Strafen: 11mal 2 plus 10 Minuten (Reist) gegen Fribourg, 15mal 2 plus 10 Minuten (Aubin) gegen Genf- Servette. - PostFinance-Topskorer: Balej; Bezina.

Fribourg: Munro; Berger, Marquis; Ngoy, Redlihs; Reist, Birbaum; Studer, Haldimann; Neuenschwander, Bastl, Botter; Balej, Sarno, Monnet; Sprunger, Montandon, Plüss; Zenhäusern, Miéville, Lauper.

Genf-Servette: Mona; Gobbi, Keller; Mercier, Bezina; Rytz, Breitbach; Schilt; Fedulow, Grosek, Treille; Cadieux, Trachsler, Déruns; Wright, Aubin, Law; Augsburger, Savary, Knöpfli; Bonnet.

Bemerkungen: Fribourg ohne Bykow, Holden und Vauclair (alle verletzt), Genf-Servette ohne Horak, Rivera (beide verletzt) und Meunier (überzählig). 8. Pfostenschuss Wright. 26. Timeout Genf- Servette. 61. Timeout Fribourg.

Samstag, 14.Oktober 2006

Ungefährdete Berner in Freiburg
Bern setzte seinen Siegeszug fort und kam in Freiburg ungefährdet zum sechsten Sieg in Folge.

Marco Bührer kam zu seinem 34. Shutout, dem zweiten in dieser Saison.

Marco Bührer kam zu seinem 34. Shutout, dem zweiten in dieser Saison.

Gottéron, das zum siebenten Mal in Serie sieglos blieb, hatte beim 0:4 keine Chance.

Marco Bührer kam zu seinem 34. Shutout, dem zweiten in dieser Saison.

Die Berner spielten effizient und nutzten die Fehler des Heimteams konsequent aus.

Schwache Freiburger

Vor dem 2:0 (35.) verlor Fribourgs Alain Birbaum im Powerplay an der blauen Linie den Puck, was Sébastien Bordeleau ausnutzte. Und auch beim 3:0 konnte Christian Dubé, der in der 49. Minuten einen Penalty verschoss, alleine auf Adam Munro loslaufen.

Erschreckend schwach agierten die Freiburger im Powerplay. Aus zehn Möglichkeiten resultierte ein Shorthander, aber kein eigener Treffer. Selbst während 84 Sekunden in doppelter Überzahl blieb das Team von Trainer Serge Pelletier harmlos.

Fribourg-Gottéron - Bern 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)
St-Léonard. - 6850 Zuschauer (Saisonrekord). - ST Reiber, Bürgi/ Kehrli. - Tore: 3. Bärtschi (Berglund/Ausschluss Ngoy) 0:1. 35. Bordeleau (Thomas Ziegler/Ausschluss Rüthemann!) 0:2. 40. (39:10) Dubé (Bärtschi, Dominic Meier) 0:3. 54. Bärtschi (Dominic Meier, Söderholm/Ausschluss Berger) 0:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Bastl) plus Spieldauer (Bastl) plus 10 Minuten (Berger) gegen Fribourg-Gottéron, 10mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance- Topskorer: Monnet; Gamache.

Fribourg-Gottéron: Munro; Ngoy, Redlihs; Birbaum, Reist; Berger, Marquis; Haldimann; Balej, Sarno, Holden; Monnet, Montandon, Plüss; Neuenschwander, Bastl, Botter; Zenhäusern, Bykow, Mieville.

Bern: Bührer; Beat Gerber, Steinegger; Jobin, Söderholm; Dominic Meier, Kobach; Furrer, Rolf Ziegler; Raffainer, Thomas Ziegler, Reichert; Bärtschi, Dubé, Gamache; Rüthemann, Bordeleau, Berglund; Rötheli, Camichel.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Studer, Sprunger und Vauclair; Bern ohne Daniel Meier und Lapointe (alle verletzt). 49. Munro hält Penalty von Dubé.

Mittwoch, 11.Okober 2006

Thibaut Monnet: Der Publikumsliebling
Thibaut Monnet wurde eine grosse Karriere vorausgesagt. Er werde einer der dominierenden Schweizer Stürmer der Zukunft, hatten Experten vor fünf Jahren prognostiziert. Aus der Dominanz wurde (vorläufig) nichts, aber Monnet hat sich nach schwierigen Karrierejahren immerhin wieder in den Dunstkreis der Nationalmannschaft gespielt.

Thibaut Monnet blüht bei Fribourg regelmässig auf.

Thibaut Monnet blüht bei Fribourg regelmässig auf.

Der Waliser Thibaut Monnet (24) hat seine zweite Heimat, die Pâtinoire St. Léonard in Fribourg wieder aufgesucht. Dort, wo man ihn am meisten anfeuerte und am meisten ins Herz schloss, hat er nach durchzogenen und schwierigen Jahren in Langnau und beim SC Bern erneut Fuss gefasst.

Man wartet immer noch auf den grossen Sprung...

Beim Namen Monnet, denkt man unweigerlich an die Vorschuss-Lorbeeren, die er vor einigen Jahren erntete. Als Junior und Jungprofi war Monnet der Typ Spieler, den man als den «Stürmer der Zukunft» bezeichnete: Robust, fit, mit direktem Zug zum Tor und einer soliden Technik (läuferisch und spielerisch). Dennoch hat Thibaut Monnet den Sprung vom «guten NLA-Spieler» zum «NLA-Star» nicht vollzogen. Er stagnierte jahrelang.

Monnet spielte als 19jähriger Jüngling und grosses Talent in den Saisons 2001/2002 und 2002/2003 in Fribourg. Damals auch schon unter Trainer Serge Pelletier, der nun erneut sein Coach ist. Der Franco-Kanadier kehrte auf diesen Winter hin ins Üechtland zurück.

In Fribourg fühlt sich Monnet zu Hause

Monnet in einem Interview in der Fachzeitschrift SLAPSHOT: «Pelletier war ein wichtiger Grund. Ich glaube, dass sein Stil mir entgegenkommt.» Ausserdem sei, so der Walliser, «Gottéron eben Gottéron». Wer einmal in der Patinoire St-Léonard heimisch geworden ist, bliebt mit dem Klub wohl für immer verbunden. Monnet gibt gerne zu, dass er in ein «warmes Nest» zurück gekehrt ist.

Immerhin hat Monnet bei Gottéron in der laufenden Saison so überzeugend gespielt, dass er wieder in das erweiterte Nationalmannschaftskader gerutscht ist. Fribourg tut ihm offenbar gut. Als er im Sommer 2003 den Club verliess, zog es ihn Richtung Langnau. Jim Koleff wollte im Emmental eine grosse Mannschaft aufbauen und setzte auf heranreifende Stars wie Monnet. Monnet schaffte ansatzweise den Durchbruch und schoss in der Qualifikation 24 Tore. Doch danach geriet Monnets Karriere ins Stocken.

Mit den Tigers ging es im Folgejahr sportlich bergab: Auch die Statistiken des ehemaligen Martigny-Juniors waren rückläufig. Er wechselte nach Bern. Dort sollte er seine Qualitäten in einer Mannschaft, die intensives und aufwendiges Hockey betreibt, besser nutzen. Doch er kam beim SCB in einer Saison auch nur noch auf 17 Skorerpunkte. In der verpatzten Playoff-Serie gegen die Kloten Flyers war Monnet nur in zwei Spielen im Kader.

«Kompletter» und reifer dank Rückschlägen

Der Grund für seine unbefriedigende Produktivität beim SCB war die Tatsache, dass Monnet zwar ein bulliger, druckvoller Spieler ist, aber sich in einer dritten oder vierten Linie als Defensivstürmer nicht so wohl fühlt.

Er will ein kompletter Spieler sein, der seine Technik auch einsetzen möchte und zudem noch in Überzahlsituationen auf dem Eis sein möchte. Da könne er, so seine Selbsteinschätzung, am meisten ausrichten und dem Team am besten nutzen. Immerhin gibt Monnet zu, von dieser Berner zeit etwas gelernt zu haben.

Im SLAPSHOT wird er zitiert: «Zuvor war die Defensive meine grosse Schwäche. Ich habe mich in dieser Hinsicht extrem verbessert. Und Eishockey-Spieler definieren sich ja nicht nur über Skorerpunkte. Wenn ich regelmässiger im Powerplay eingesetzt worden wäre, sähen diese Werte besser aus.» Und dies ist wohl der Grund, warum ihn Nationaltrainer Ralph Krueger wieder in seinen erlauchten Kreis beordert hat.

Eishockey.ch- Scouting Report: T. Monnet
JW. - Notengebung 1 bis 7 gemäss einem international anwendbaren Notenschlüssel.

7 = herausragend/Weltklasse, 6= Internationale Klasse, 5= NLA-Spitze, 4= NLA-Durchschnitt, 3= Rollenspieler, 2= NLA-würdig aber mit Mängel, 1= NLA-unwürdig

Technik/Skating: 5
Mentale Stärke: 5
Physis: 5
Kondition: 5
Disziplin: 5
Taktisches Verständnis: 5,5
Schusstechnik: 5
Killer Instinkt: 5
Belastbarkeit: 5
Zukunftsaussichten: 5,5

Total: Note 5,1

von Joël Wüthrich, Working Press Basel-Montreal (Quelle: eishockey.ch)

Freitag, 06.Oktober 2006

ZSC Lions im Penaltyglück
Nach drei Niederlagen in Serie kehrten die ZSC Lions zum Sieg zurück: Die Zürcher setzten sich bei Fribourg-Gottéron nach Penaltyschiessen 5:4 durch.

Fribourgs Alain Reist und Zürichs Kim Lindemann liefern sich einen Boxkampf.

Fribourgs Alain Reist und Zürichs Kim Lindemann liefern sich einen Boxkampf.

Matchwinner war ausgerechnet der viel gescholtene Jan Alston, dem die meisten Auguren eine Verbannung ins Farmteam gewünscht hatten: Zuerst glich der Skorer die Führung von Fribourg-Saurier Gil Montandon aus, anschliessend schoss er das Team von Harold Kreis mit dem 14. Penalty ins Glück. Für die Freiburger war es die vierte Overtime-Niederlage in Serie.

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 4:5 (2:1, 1:2, 1:1, 0:0) n.P.

St-Léonard. -- 4210 Zuschauer. -- SR Prugger, Arm/Lombardi. -- Tore: 3. Zenhäusern (Bastl, Munro) 1:0. 12. (11:32) Alston (Lindemann) 1:1. 12. (11:59) Balej (Monnet) 2:1. 22. Zeiter (Paterlini, Petrovicky/Ausschluss Redlihs) 2:2. 33. Petrovicky (Forster/ Ausschluss Suchy!) 2:3. 34. Holden (Balej/Ausschluss Suchy) 3:3. 46. Birbaum (Plüss, Sarno) 4:3. 55. Grauwiler (Blindenbacher) 4:4. -- Penaltyschiessen: Balej -, McTavish -, Montandon 1:0, Petrovicky -, Sarno -, Alston 1:1; McTavish -, Montandon - Alston -, Monnet -, Wichser -, Plüss -; Montandon -, Alston 1:2. -- Strafen: 8mal 2 Minuten plus Matchstrafe (Reist) gegen Fribourg-Gottéron, 9mal 2 plus 5 (Lindemann) plus 10 Minuten (Forster) plus Spieldauer (Lindemann) gegen die ZSC Lions. -- Post-Finance-Topskorer: Sarno; McTavish.

Fribourg-Gottéron: Munro; NGoy, Redlihs; Berger, Marquis; Birbaum, Reist; Haldimann; Balej, Holden, Monnet; Neuenschwander, Montandon, Plüss; Zenhäusern, Sarno, Bastl; Lauper, Bykow, Miéville.

ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Forster; Seger, Kout; Schnyder, Gerber; Lachmatow, Pavlikovsky, McTavish; Paterlini, Petrovicky, Bieber; Grauwiler, Alston, Lindemann; Wichser, Zeiter, Stirnimann.

Bemerkungen: Fribourg ohne Botter, Sprunger, Studer, Vauclair, ZSC ohne Steiner (alle verletzt). Timeouts: 60. ZSC, 65. Fribourg.

Freitag, 29.September 2006

Fribourg im Penaltyschiessen glücklos
Für Fribourg hat sich das neu eingeführte Penaltyschiessen auch im dritten Versuch nicht ausbezahlt.

Ambris Mattia Baldi freut sich über das Tor zum 3:2.

Ambris Mattia Baldi freut sich über das Tor zum 3:2.

Nach den Partien in Basel und gegen Davos unterlag Serge Pelletiers Team auch gegen Ambri nach torloser Verlängerung.

Dabei hatten die Westschweizer in der regulären Spielzeit Moral bewiesen. Drei Mal holten sie einen Rückstand auf, Thibaut Monnet und Jozef Balej glichen in den letzten 302 Sekunden mit Powerplay-Toren (zum 4:4) aus.

Zuvor hatte Goalie Adam Munro den Gästen mit einem Fehler das 1:0 ermöglicht und machte auch bei den weiteren Gegentoren keinen wirklich resistenten Eindruck. Im Penaltyschiessen wurde der Kanadier dann von Jean-Guy Trudel und Eero Somervuori überwunden.

Fribourg - Ambri 4:5 (0:1, 2:2, 1:0, 0:0) n.P.

St-Léonard. -- 4770 Zuschauer. -- SR Schmutz, Dumoulin/Hofmann. -- Tore: 4. Demuth (Hedin) 0:1. 27. Sprunger 1:1. 30. Somervuori (Kostovic) 1:2. 32. Balej (Holden, Ngoy/Ausschlüsse Sprunger; Pont) 2:2. 34. Baldi (Ausschluss Toms!) 2:3. 43. Pont (Trudel/Ausschluss Holden) 2:4. 55. Monnet (Sarno, Holden/Ausschluss Tallarini) 3:4. 59. Balej (Marquis/Ausschlüsse Monnet; Toms) 4:4. -- Penaltyschiessen: Toms -, Plüss -; Trudel 0:1, Balej 1:1; Domenichelli -, Holden ; Somervuori 1:2, Balej -. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 9mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. -- PostFinance-Topskorer: Sarno; Trudel.

Fribourg: Munro; Ngoy, Redlih; Birbaum, Reist; Berger, Marquis; Haldimann; Neuenschwander, Bastl, Vauclair; Balej, Holden, Monnet; Sprunger, Sarno, Plüss; Zenhäusern, Montandon, Botter; Bykow.

Ambri: Bäumle; Dubois, Tallarini; Höhener, Hedin; Mattioli, Celio; Schumacher, Gianini; Domenichelli, Toms, Trudel; Somervuori, Cereda, Demuth; Kostovic, Pont, Baldi; Bianchi, Siritsa, Imperatori.

, 23.September 2006

Birbaums Aussetzer und Davoser Nervenstärke
Fribourg verlor auch sein zweite Penaltyschiessen der Saison. Gegen Davos lag Gottéron bis 125 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit 2:1 in Front, ehe ein schlimmer Aussetzer von Alain Birbaum dem HCD den späten Ausgleich ermöglichte.

Fribourg hat erneut seine Nervenschwäche im Penaltyschiessen gezeigt.

Fribourg hat erneut seine Nervenschwäche im Penaltyschiessen gezeigt.

Als hinterster Feldspieler verlor der junge Freiburger Abwehrspieler in Überzahl die Scheibe, der erfahrene NHL-Routinier Alexander Daigle nützte Birbaums Blackout zum 2:2 aus.

Mit dem ersten NLA-Treffer von Andrej Bykow, dem Sohn des legendären Freiburger Stars Slawa Bykow, in der 54. Minute hatte sich das im ersten Abschnitt noch drückend überlegene Gottéron in trügerischer Sicherheit gewähnt.

Dass es im Penaltyschiessen nervenschwach ist, zeigte Fribourg bereits am letzten Samstag in Basel. Benny Plüss war im gesamthaft sechsten Versuch der erste Spieler im Team von Mike McParland, der einen Penalty verwerten konnte. Es nützte aber herzlich wenig, weil auf der Gegenseite Michel Riesen verwandelte.

Fribourg - Davos 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
St-Léonard. -- 4210 Zuschauer. -- SR Reiber, Küng/Sommer. -- Tore: 32. Leblanc 0:1. 39. Plüss (Sarno, Sprunger) 1:1. 54. Bykow (Balej, Monnet) 2:1. 58. Daigle (Reto von Arx/Ausschluss Randegger!) 2:2. -- Penaltyschiessen: Monnet -, Daigle 0:1; Sarno -, Reto von Arx -; Plüss 1:1, Riesen 1:2. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Davos. -- PostFinance-Topskorer: Sarno; Varada.

Fribourg: Munro; Birbaum, Reist; Ngoy, Redlih; Haldimann, Machacka; Neuenschwander, Bastl, Vauclair; Balej, Holden, Monnet; Sprunger, Sarno, Plüss; Zenhäusern, Bykow, Botter; Miéville.

Davos: Hiller; Gianola, Müller; Blatter, Crameri; Furrer, Häller; Winkler, Randegger; Riesen, Reto von Arx; Nittel; Varada, Burkhalter, Daigle; Leblanc, Marha, Baumann; Guggisberg, Rizzi, Ambühl.

Bemerkungen: Fribourg ohne Berger, Marquis, Montandon und Studer (alle verletzt), Davos ohne Chawanow (noch kein Visum) und Jan von Arx (gesperrt).

Freitag, 15.September 2006

Fribourg ging baden
In Fribourg erinnerte die Stimmung schon nach der 1. Runde wieder an die letzte Runde der letzten Saison, als Gottéron gegen die Kloten Flyers die Playoffs verpasst hatte.

Klotens Sven Lindemann gegen Fribourgs Torhüter Adam Muro.

Klotens Sven Lindemann gegen Fribourgs Torhüter Adam Muro.

Auch nach dem 1:7 gab es in der Freiburger Kabine betretene Gesichter.

Lediglich im ersten Spielabschnitt vermochten die Gastgeber mitzuhalten. Nach dem zweiten Gegentreffer durch Romano Lemm nach 153 Sekunden des zweiten Drittels fielen die Gastgeber auseinander. Daran änderte auch ein Timeout von Trainer Serge Pelletier nach dem 0:3 nach genau 30 Minuten nichts mehr.

Die letzte Möglichkeit, einen Weg zurück in die Partie zu finden, vergab der PostFinance-Topskorer Julien Sprunger in der 32. Minute, als er mit einem Penalty an Ronnie Rüeger scheiterte (bei 0:3).

Keine Schuld an der Kanterniederlage trug Fribourgs neuer Goalie Adam Munro (29 Paraden): Der Kanadier war noch einer der besten seines Teams und verhinderte eine noch klarere Niederlage.

Fribourg - Kloten 1:7 (0:1, 0:4, 1:2)

St-Léonard. -- 5221 Zuschauer. -- SR Reiber, Kehrli/Schmid. -- Tore: 12. Pittis (Rintanen, von Gunten) 0:1. 23. Romano Lemm (Bühler) 0:2. 30. Wick (Ehrensperger, Hamr) 0:3. 34. Ehrensperger (von Gunten, Stancescu/Ausschluss Birbaum) 0:4. 39. Sven Lindemann (Rothen, Herperger) 0:5. 46. Pittis (Hamr, von Gunten/Ausschluss Zenhäusern) 0:6. 49. Sven Lindemann (Fabian Stephan, Herperger/Ausschluss Sprunger) 0:7. 53. Redlih (Sarno, Carl-Johan Johansson/Ausschluss Fabian Stephan) 1:7. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer: Sprunger; Romano Lemm.

Fribourg: Munro; Ngoy, Redlih; Reist, Birbaum; Berger, Carl-Johan Johansson; Haldimann; Neuenschwander, Bastl, Geoffrey Vauclair; Balej, Sarno, Monnet; Sprunger, Andrej Bykow, Botter; Zenhäusern, Miéville, Lauper.

Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Brimanis, Klöti; Schulthess, Guingard; Kellenberger, Fabian Stephan; Brunner, Pittis, Rintanen; Rothen, Herperger, Sven Lindemann; Bühler, Jenni, Romano Lemm; Wick, Ehrensperger, Stancescu.

Bemerkungen: Fribourg ohne Holden (gesperrt), Marquis, Montandon, Studer (alle verletzt) und Benjamin Plüss (krank), Kloten ohne Hofer (verletzt). -- Timeout Fribourg (30.). -- Rüeger hält einen Penalty von Sprunger (32.).

Mittwoch, 06.September 2006

Gotteron mit sechstem Ausländer?
Zu viele Verletzte - holt sich der HC Fribourg-Gotteron nun einen Verteidiger?

Fribourg Gottéron!

Gemäss dem "Matin" wird Fribourg-Gottéron einen sechsten Ausländer verpflichten. Aufgrund verletzungsbedingter Ausfälle wird es wohl ein Verteidiger sein. Fünf Namen stehen  zur Wahl, darunter der Tscheche Neckar.

Dienstag, 05.September 2006

Gil Montandon fällt aus
Der NLA-Saurier der Fribourger wird dem Team beim Saisonstart fehlen.

Gil Montandon
Gil Montandon

Der 40-jährige Stürmer Gil Montandon hat sich verletzt und wird zwischen 10 und 15 Tagen pausieren müssen. Der Saisonstart wird der erfahrene Spieler somit wohl verpassen.

Samstag, 02.September 2006

Studer mit Schlüsselbeinbruch
Fribourgs Verteidiger Nicolas Studer hat sich am Donnerstag in einem Testspiel in Zuchwil gegen Rodovre (Dä) das Schlüsselbein gebrochen.

Nicolas Studer verletzte sich bei einem Testspiel.

Nicolas Studer verletzte sich bei einem Testspiel.

Zwei Wochen vor Saisonbeginn fällt bei den Freiburgern damit nach Philippe Marquis ein zweiter wichtiger Defensivspieler aus.

Donnestag, 03.August 2006

Claudio Neff nicht mehr bei Fribourg-Gotteron
Der Vertrag mit dem Stürmer wurde in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst.

Claudio Neff steht ab sofort nicht mehr im Kader von Fribourg-Gotteron
Claudio Neff steht ab sofort nicht mehr im Kader von Fribourg-Gotteron

Wie der HC Fribourg-Gotteron heute mitteilte, steht Stürmer Claudio Neff ab sofort nicht mehr im Kader der Fribourger. Der bis Ende Saison 2006/07 laufende Vertrag wurde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.

Wo Neff in der kommenden Saison spielen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Montag, 24.Juli 2006

Slowakischer Stürmer für Fribourg-Gottéron!
Fribourg-Gottéron verpflichtete den Stürmer Jozef Balej für eine Saison.

Jozef Balej gilt als schneller und schussgewaltiger Spieler.

Jozef Balej gilt als schneller und schussgewaltiger Spieler.

Der 24-jährige Slowake stand im letzten Jahr bei der NHL-Organisation der Vancouver Canucks unter Vertrag, spielte aber überwiegend in der American Hockey League (AHL) bei den Manitoba Moose.

Der rechte Flügelstürmer war im Jahr 2000 in der dritten Runde der NHL-Drafts von den Montreal Canadiens gezogen worden; seitdem bestritt er in der NHL insgesamt 18 Partien. Balej gilt als schneller und schussgewaltiger Spieler.

Freitag, 07.Juli 2006

NHL-Goalie zu Fribourg
Fribourg-Gottéron hat für die kommende Saison den kanadischen Goalie Adam Munro als Nachfolger von Gianluca Mona (zu Servette) verpflichtet.

Munro beabsichtigt, als Stammtorhüter bei den Freiburgern zusätzliche Erfahrungen zu sammeln.

Munro beabsichtigt, als Stammtorhüter bei den Freiburgern zusätzliche Erfahrungen zu sammeln.

Der 24-Jährige stand zuletzt bei den Chicago Blackhawks unter Vertrag. Für die NHL-Organisation bestritt er seit der Saison 2003/2004 17 Partien.

Letzte Saison war der Erstrundendraft von 2001 mit zehn Einsätzen hinter dem russischen Topgoalie Nikolai Chabibulin die Nummer 2 in Chicago. Munro beabsichtigt, als Stammtorhüter bei den Freiburgern zusätzliche Erfahrungen zu sammeln, um zu einem späteren Zeitpunkt als «Free Agent» in die NHL zurückzukehren.

Freitag, 23.Juni 2006
 

Fribourg mit neuem Partner
Fribourg-Gottéron arbeitet neu mit dem HC Martigny aus der NLB zusammen.

Fribourg Gottéron!

Die Leitung der HC Fribourg-Gottéron AG hat mit dem HC Martigny AG ab der Saison 2006/2007 einen neuen Partner. Die Verantwortlichen der beiden Clubs betonen, dass es sich nicht nur um einen sog. „Papiertiger“ handelt sondern, dass eine echte Partnerschaft im Sinne der gegenseitigen Unterstützung angestrebt wird. Insbesondere ist die Partnerschaft – auch wenn die NL gerade auf diesem Sektor einschneidende Änderungen vorsieht (Doppellizenz) – auf längere Zeit vorgesehen.

Der HCFG plant auch seine Partnerschaft mit dem HC La Chaux-de-Fonds fortzusetzen, entsprechende Verhandlungen sind im Gange.

Somit wird der HCFG Elite A-Spieler, die als Nachwuchstalente für das Fanion-Team vorgesehenen Junioren, in einer Zwischensaison in der NLB weiter fördern und sie gezielt auf die NLA vorbereiten können.

Mittwoch, 07.Juni 2006

Neuer Assistenz-Trainer in Fribourg
René Matte unterstützt Serge Pelletier.

Fribourg Gottéron!

Der 34-jährige Kanadier René Matte wird zum ersten Mal in der Schweiz und ausserhalb der QMJHL arbeiten und hat beim HC Fribourg-Gottéron für eine Saison unterschrieben.
Matte war in den letzten beiden Saisons Assistenz-Trainer bei Shawinigan Cataractes.

Dienstag, 23.Mai 2006

Monnet stürmt für Fribourg
Thibeaut Monnet wird die nächste Saison beim HC Fribourg Gottéron beginnen.

Thibeaut Monnet wechselt zum HC Fribourg-Gottéron!

Der Wechsel zu Fribourg hatte sich seit einigen Tagen abgezeichnet. Jetzt ist es offiziell, der 24-jährige Stürmer wird an Fribourg ausgeliehen.

Dienstag, 23.Mai 2006

Fribourg verpflichtet Kanadier
Der HC Fribourg-Gottéron, der sich den Platz in der Nationalliga A erst in der Ligaqualifikation gegen Biel (4:2) gesichert hatte, verpflichtete den Kanadier Peter Sarno.

Die Fribourger Fans dürften gespannt sein.

Die Fribourger Fans dürften gespannt sein.
Der 26-jährige Stürmer unterschrieb für ein Jahr mit Option. Sarno war 1997 von den Edmonton Oilers als Nummer 141 gedraftet worden.

In der National Hockey League kam er allerdings erst zu sieben Einsätzen für Edmonton (6/1 Tor) sowie in dieser Saison für die Columbus Blue Jackets (1). Ansonsten spielte er vorwiegend in der American Hockey League, zuletzt für die Syracuse Crunch.

In der abgelaufenen Regular Saison erzielte er in 39 Partien 51 Skorerpunkte (12 Tore/39 Assists), im Playoff brachte er es in sechs Spielen auf fünf Assists. Sarno verfügt auch über einen italienischen Pass.

Freitag, 05.Mai 2006

Bastl und Miéville zu Gottéron
Nach Verteidiger Alain Reist (von Lausanne) wechseln auch die Stürmer Mark Bastl und Alain Miéville zum HC Fribourg-Gottéron.

Mark Bastl ist der Bruder des Tennisprofi George.

Mark Bastl ist der Bruder des Tennisprofi George.
Der 20-jährige Miéville spielte in der letzten Saison primär für das Partnerteam La Chaux-de-Fonds und teilweise auch für Gottéron.

Der 25-jährige Bastl, der Bruder von Tennisprofi George, trug meist das Trikot von Martigny und kam auch zu einigen Einsätzen für den SC Bern. Miéville und Bastl unterschrieben Verträge für eine Saison.

Dienstag, 24.Januar 2006

Drei Vertragsverlängerungen bei Fribourg
Der um die Playoff-Qualifikation kämpfende HC Fribourg meldet Erfolge von der Transferfront.

Auch Captain Philippe Marquis hat seinen Vertrag verlängert.

Auch Captain Philippe Marquis hat seinen Vertrag verlängert.
Drei Teamstützen verlängerten ihre Verträge.

Captain Philippe Marquis und Verteidiger Raphael Berger bleiben bis Ende der Saison 2007/2008 in Fribourg, die 40 Jahre alte Identifikationsfigur Gil Montandon verlängerte um eine Saison bis 2007.

Dienstag, 13.Dezember 2005

Benjamin Plüss bleibt bei Fribourg
Benjamin Plüss hat seinen 2006 auslaufenden Vertrag mit Fribourg-Gottéron um zwei Jahre verlängert.

Benjamin Plüss (l.) hier gegen Langnaus Thibaut Monnet

Benjamin Plüss (l.) hier gegen Langnaus Thibaut Monnet.
Plüss ist mit 11 Toren und 10 Assists die Nummer vier der teaminternen Skorerliste.

 

 


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