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Presseinformationen rund um den HC Fribourg Gottéron!
präsentiert vom SCB-Fanclub Bärner Nordfront
Dienstag,
20.Februar 2007
| Cormier
verstärkt Gottéron |
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Fribourg-Gottéron hat für die am Samstag beginnenden
Playouts gegen die SCL Tigers Derek Cormier engagiert. |

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Derek Cormier im Dress von Sierre. |
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| Der 34-jährige
Kanadier, der mit Sierre in den NLB-Playoff-Viertelfinals an
Visp gescheitert ist, war in der Qualifikation klar bester
Skorer (38 Tore/60 Assists) der zweithöchsten Liga. |
Freitag,
16.Februar 2007
Donnerstag,
15.Februar 2007
| Montandon
macht weiter |
| Der
unverwüstliche Gil Montandon unterschrieb für eine weitere
Saison mit Fribourg-Gottéron. Der frühere
Eishockey-Internationale wird am 28. April 42 Jahre alt. |

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Gil Montandon: Noch fit genug für eine weitere
Saison. |
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| Der gebürtige
Neuenburger Montandon wird im September seine 14. Saison für
Gottéron bestreiten.
In der laufenden Saison erzielte der Center in bislang 35
Spielen 8 Treffer und 16 Assists. |
Dienstag,
13.Februar 2007
| Gottéron
beendete Überzeit-Durststrecke |
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Fribourg-Gottéron rückte durch einen 3:2-Heimsieg gegen die
Kloten Flyers auf Rang 10 vor. Der Slowake Jozef Balej
entschied die Partie mit einem Overtime-Tor im Powerplay in
der 64. Minute. |

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Die Spieler von Fribourg feiern den Sieg.
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| Im 13.
Überzeit-Anlauf feierte Gottéron damit endlich den ersten
Erfolg im Nachsitzen. Zuvor hatten die Romands fünf Mal im
Penaltyschiessen und sieben Mal in der Overtime verloren.
Kloten bot eine blasse Leistung gegen ein erneut
erstaunlich engagiert auftretendes Gottéron. Der erstmals in
dieser Saison als Startgoalie bei den Romands spielende
Patrick Kucera machte seine Sache sehr gut.
Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 3:2 (1:0, 0:1, 1:1,
1:0) n.V.
St-Léonard. -- 3585 Zuschauer. -- SR Kämpfer; Abegglen/Dumoulin.
-- Tore: 14. Plüss (Montandon, Zenhäusern) 1:0. 32. Stephan
(Rothen, Herperger/Ausschluss Bykow) 1:1. 43. Montandon (Studer)
2:1. 50. Rintanen (Pittis) 2:2. 64. Balej (Plüss/Ausschluss
Hofer) 3:2. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen
Fribourg-Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Kloten. --
PostFinance-Topskorer: Monnet; Rintanen.
Fribourg-Gottéron: Kucera; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy;
Studer, Reist; Haldimann, Marquis; Plüss, Holden, Tuominen;
Monnet, Bykow, Balej; Lauper, Montandon, Zenhäusern; Sassi,
Vauclair, Neuenschwander.
Kloten: Rüeger; Hamr, von Gunten; Stephan, Brimanis;
Hofer, Schulthess; Welti, Schöbi; Rintanen, Pittis,
Lindemann; Bühler, Herperger, Rothen; Wick, Jenni, Lemm;
Brunner, Kellenberger, Ehrensperger.
Bemerkungen: Gottéron ohne Munro, Berger, Botter, Bastl,
Sprunger, Sarno (alle verletzt), Kloten ohne Klöti, Guignard,
Stancescu und Pfister (alle verletzt). |
Freitag,
02.Februar 2007
| Gottéron mit
grosser Aufholjagd |
| Der HC
Fribourg-Gottéron findet in der Schlussphase der
Qualifikation zu seiner Heimstärke zurück. Die Freiburger
gewannen gegen die Rapperswil-Jona Lakers nach einem
0:2-Rückstand 5:2 und aus den letzten vier Heimpartien zehn
von zwölf möglichen Punkten. |

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Fribourg musste auf sieben verletzte Akteure
verzichten. |
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| Dabei waren die
Voraussetzungen für einen Gottéron-Sieg alles andere als
gut. Fribourg musste auf sieben verletzte Akteure
verzichten, unter anderem auf den Internationalen Julien
Sprunger und die Teamleader Gil Montandon und Philippe
Marquis. Und nach weniger als acht Minuten führten die
Lakers 2:0 und nötigten Gottéron-Coach Serge Pelletier zu
einem frühen Timeout.
In der Folge arbeitete Fribourg die Gäste aber vom Eis.
Mark Bastl und Thibaut Monnet (an seinem 25. Geburtstag)
glichen bis zur 36. Minute zum 2:2 aus. Im Schlussabschnitt
erzielten Geoffrey Vauclair, Jozef Balej und Josh Holden
innerhalb von fünf Minuten die Tore vom 2:2 zum 5:2.
Fribourg - Rapperswil-Jona 5:2 (0:2, 2:0, 3:0)
St-Léonard. -- 3192 Zuschauer. -- SR Mandioni, Wehrli/Wirth.
-- Tore: 6. Koivisto (Czerkawski/Ausschluss Studer) 0:1. 8.
Mikko Eloranta (Patrick Fischer II, Roest) 0:2. 28. Bastl
(Heins, Holden) 1:2. 36. Monnet (Holden, Heins) 2:2. 50.
Geoffrey Vauclair (Neuenschwander, Zenhäusern) 3:2. 53.
Balej (Monnet, Seydoux/Ausschlüsse Bütler, Nordgren; Bastl)
4:2. 55. Holden (Tuominen) 5:2. -- Strafen: 5mal 2 Minuten
gegen Fribourg, 7mal 2 plus 10 Minuten (Koivisto) gegen
Rapperswil-Jona. -- PostFinance-Topskorer: Monnet; Roest.
Fribourg: Munro; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Studer,
Reist; Haldimann, Bernasconi; Tuominen, Holden, Bastl; Balej,
Andrej Bykow, Monnet; Zenhäusern, Geoffrey Vauclair,
Neuenschwander; Lauper, Bielmann, Joel Sassi.
Rapperswil-Jona: Klingler; Schefer, Patrick Fischer II;
Koivisto, Gmür; Bayer, Geyer; Sven Berger; Nordgren, Roest,
Mikko Eloranta; Czerkawski, Oliver Kamber, Murray;
Schrepfer, Bütler, Samuel Friedli; Walser, Hürlimann, Reto
Müller; Morger.
Bemerkungen: Fribourg ohne Sprunger, Montandon, Marquis,
Raphael Berger, Benjamin Plüss, Sarno und Botter,
Rapperswil-Jona ohne Guyaz, Marco Streit (alle verletzt),
Langkow, Micheli und Deny Bärtschi (alle überzählig). --
Timout Fribourg (8.). |
Samstag,
27.Januar 2007
| Monas Flop
entscheidet Romand-Derby |
| Fribourg
besiegte Genf-Servette 5:2 und feierte im vierten Romand-
Derby der Saison den zweiten Sieg. Die Entscheidung fiel in
der 54. Minute durch einen Flop des ehemaligen
Gottéron-Goalies und jetzigen Servette-Keepers Gianluca
Mona. |

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Mona liess ein Flanke aus unmöglichem Winkel
passieren. |
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| Die Basis zum
Sieg legte Freiburg jedoch zwischen der 25. und der 30.
Minute durch zwei Tore von Benjamin Plüss vom 1:1 zum 3:1.
Dazwischen verschoss Pasi Tuominen für Fribourg noch einen
Penalty.
Im Schlussabschnitt kam Genf-Servette durch Kirby Law auf
2:3 heran, 126 Sekunden später liess aber Mona eine «Flanke»
von Alain Birbaum aus einem unmöglichen Winkel zum 2:4
passieren. Das fünfte Gottéron- Tor gelang Tuominen 66
Sekunden vor Schluss.
Bei Fribourg hatte sich im Einlaufen Gil Montandon an der
Hand verletzt.
Fribourg - Genf-Servette 5:2 (1:1, 2:0, 2:1)
St-Léonard. -- 4270 Zuschauer. -- SR Reichert (De), Bürgi/Stäheli.
-- Tore: 11. Sprunger (Zenhäusern, Benjamin Plüss/Ausschluss
Schilt) 1:0. 18. Fedulow (Rivera, Savary) 1:1. 25. Benjamin
Plüss (Sprunger, Heins/Ausschluss Schilt) 2:1. 31. Benjamin
Plüss (Neuenschwander, Geoffrey Vauclair) 3:1. 52. Law (Aubin,
Fedulow/Ausschluss Birbaum) 3:2. 54. Birbaum
(Holden/Ausschlüsse Déruns; Ngoy) 4:2. 59. Tuominen (Holden,
Bastl/Ausschluss Olivier Keller) 5:2. -- Strafen: 13mal 2
plus 10 Minuten (Zenhäusern) gegen Fribourg, 10mal 2 plus
2mal 10 Minuten (Rytz, Olivier Keller) gegen Servette. --
PostFinance- Topskorer: Monnet; Aubin.
Fribourg: Munro; Studer, Reist; Heins, Birbaum; Seydoux,
Ngoy; Haldimann; Tuominen, Holden, Bastl; Zenhäusern,
Geoffrey Vauclair, Benjamin Plüss; Sprunger, Andrej Bykow,
Monnet; Neuenschwander, Lauper.
Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Olivier Keller,
Breitbach; Gobbi, Schilt; Rytz; Cadieux, Trachsler, Déruns;
Law, Aubin, Wright; Treille, Meunier, Knöpfli; Rivera,
Savary, Fedulow; Bonnet.
Bemerkungen: Fribourg ohne Marquis, Montandon, Berger,
Balaj, Sarno und Botter, Genf-Servette ohne Augsburger und
Horak (alle verletzt). -- Pfostenschuss Heins (19.). --
Tuominen verschiesst Penalty (30.). |
Sonntag,
21.Januar 2007
| Fribourg
verliert erneut in der Overtime |
| Der HC
Fribourg-Gottéron verlor zum elften Mal in dieser Saison
eine Verlängerung. Christian Berglund gelang 44 Sekunden vor
Ende der Overtime der 4:3-Siegtreffer für den SC Bern. |

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Christian Berglund sorgte in der Overtime für
die Entscheidung. |
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| Die Berner
führten nach 18 Minuten schon 3:1. Pascal Berger erzielte
für die Berner sein erstes Nationalligator.
Im zweiten Drittel schaffte Gottéron innerhalb von fünf
Minuten durch Josh Holden und Thibaut Monnet den Ausgleich.
Fribourg - Bern 3:4 (1:3, 2:0, 0:0, 0:1) n.V.
St-Léonard. -- 6050 Zuschauer. -- SR Eichmann, Arm/Küng. --
Tore: 2. Bordeleau (Rötheli, Gamache/Ausschluss Montandon)
0:1. 3. Tuominen (Holden) 1:1. 5. Gamache (Steinegger) 1:2.
18. Pascal Berger (Thomas Ziegler) 1:3. 32. Holden (Monnet,
Tuominen/Ausschlüsse Söderholm, Kobach) 2:3. 37. Monnet (Sprunger/Ausschlüsse
Bordeleau; Holden) 3:3. 65. (64:16) Berglund (Corsin
Camichel, Patrik Bärtschi) 3:4. -- Strafen: 8mal 2 Minuten
gegen Fribourg, 8mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Daniel Meier,
Gamache) gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Monnet;
Gamache.
Fribourg: Munro; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Marquis,
Reist; Studer, Haldimann; Tuominen, Holden, Bastl;
Zenhäusern, Montandon, Benjamin Plüss; Sprunger, Andrej
Bykow, Monnet; Neuenschwander, Geoffrey Vauclair, Lauper.
Bern: Bührer; Beat Gerber, Kobach; Dominic Meier,
Steinegger; Jobin, Söderholm; Gautschi; Bordeleau, Thomas
Ziegler, Reichert; Patrik Bärtschi, Berglund, Corsin
Camichel; Raffainer, Gamache, Dubé; Pascal Berger, Landry,
Daniel Meier; Rötheli.
Bemerkungen: Fribourg ohne Sarno, Balej, Raphael Berger
und Botter, Bern ohne Rüthemann und Phillip Furrer (alle
verletzt) |
Samstag,
13.Januar 2007
| ZSC Lions
zittern weiter |
| Das
Zittern der ZSC Lions im Kampf um einen Playoff-Platz geht
weiter. Die achtklassierten Zürcher verloren in Freiburg mit
1:4. Gottéron kam im 17. Saisonheimspiel zum vierten Sieg
und zum ersten Erfolg im neuen Jahr nach zuletzt fünf
Niederlagen. |

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Fribourgs Pasi Tuominen gegen Zürichs Michel
Zeiter. |
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| Die auch in
Überzahl ungenügenden ZSC Lions liefen im Startdrittel
förmlich ins offene Messer. Die Zürcher erhielten von den
Romands die Quittung für ihre nachlässige Defensivarbeit.
Gerd Zenhäusern und Michael Ngoy steuerten ihr jeweils
drittes Saisontor zum Sieg bei. Geoffrey Vauclair erzielte
mit dem 4:1 nach längerer Verletzungspause den ersten
Saisontreffer.
Vor der Partie gab Gottéron noch die Vertragsverlängerung
um zwei Jahre mit dem derzeit verletzten U20-Nationalstürmer
Andrej Bykow bekannt.
Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 4:1 (3:0, 1:1, 0:0)
St-Léonard. -- 3720 Zuschauer. -- SR Kurmann, Fluri/Zosso.
-- Tore: 4. Heins (Fazio, Studer/Ausschluss Paterlini) 1:0.
15. Ngoy (Seydoux, Bastl) 2:0. 17. Zenhäusern (Marquis,
Montandon) 3:0. 32. Grauwiler (Wichser, Forster/Ausschluss
Marquis) 3:1. 34. Vauclair (Neuenschwander) 4:1. -- Strafen:
8mal 2 Minuten gegen Fribourg- Gottéron, 8mal 2 plus 10
Minuten (Forster) gegen ZSC Lions. -- PostFinance-Topskorer:
Monnet; Pavlikovsky.
Fribourg-Gottéron: Munro; Studer, Heins; Seydoux, Ngoy;
Birbaum, Marquis; Reist, Haldimann; Balej, Holden, Bastl;
Tuominen, Monnet, Sprunger; Zenhäusern, Montandon, Plüss;
Neuenschwander, Vauclair, Botter.
ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher,
Forster; Kout, Seger; Leeger; Petrovicky, Pavlikovsky,
Lachmatow; Grauwiler, Wichser, Bartovic; Bieber, Zeiter,
Paterlini; Helfenstein, Stirnemann, Lindemann; Schnyder.
Bemerkungen: Gottéron ohne Berger, Bykow und Sarno (alle
verletzt), Lions ohne Alston, McTavish und Steiner (alle
verletzt). |
Samstag,
06.Januar 2007
| Gottéron
bereitet sich auf Playouts vor |
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Schlusslicht Fribourg-Gottéron verlor gegen Leader Davos mit
2:4 und kassierte damit die fünfte Niederlage in Serie. Für
Gottéron-Verwaltungsrat Norbert Mauron ist nun klar, dass in
Freiburg die Playouts vorbereitet werden. |

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Michel Riesen erzielte seinen 28. Saisontreffer. |
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| Zu seinem
bereits 28. Saisontreffer kam Michel Riesen, als er ein
Missgeschick von Gottéron-Keeper Munro zur kursweisenden
3:1-Führung erzielte.
Fribourgs Kultstürmer Gil Montandon hatte in seinem 909.
NLA-Spiel den zuletzt so überragenden Davos-Goalie Jonas
Hiller mit einem Schuss zwischen die Beine gar zum
zwischenzeitlichen 1:0-Führungstreffer erwischt. Es war
bereits der siebente Saisontreffer und das 385. NLA-Tor des
41-jährigen Altmeisters.
Fribourg-Gottéron - Davos 2:4 (1:2, 1:1, 0:1)
St-Léonard. - 4350 Zuschauer. - SR Schmutz, Hofmann/Schmid.
- Tore: 5. Montandon (Zenhäusern) 1:0. 11. Daigle (Reto von
Arx/ Ausschluss Montandon) 1:1. 18. Wieser (Rizzi) 1:2. 25.
Riesen (Winkler) 1:3. 37. Plüss (Zenhäusern,
Montandon/Ausschluss Winkler) 2:3. 47. Crameri (Daigle, Reto
von Arx) 2:4. - Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Balej)
gegen Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Davos. -
PostFinance-Topskorer: Monnet; Daigle.
Gottéron: Munro; Studer, Heins; Seydoux, Ngoy; Birbaum,
Marquis; Reist; Balej, Holden, Bastl; Tuominen, Monnet,
Brunner; Zenhäusern, Montandon, Plüss; Lauper, Haldimann,
Botter.
Davos: Hiller; Winkler, Crameri; Blatter, Heberlein;
Randegger, Jan von Arx; Müller; Riesen, Reto von Arx, Daigle;
Varada, Marha, Burkhalter; Guggisberg, Taticek, Ambühl;
Leblanc, Rizzi, Baumann; Wieser.
Bemerkungen: Gottéron ohne Berger, Bielmann,
Neuenschwander, Sarno und Geoffrey Vauclair (alle verletzt),
Davos ohne Gianola und Sarault (beide verletzt), Chawanow
(krank) und Nittel (überzähliger Ausländer). - 21. Tor von
Balej annulliert (hoher Stock). |
Samstag, 23.Dezember 2006
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Tigers
nach 0:1-Rückstand noch siegreich |
| Auch das
dritte Duell zwischen Fribourg-Gottéron und den SCL Tigers
endete mit einem Auswärtssieg. Die Emmentaler wurden in der
Startphase dominiert, setzten sich aber nach einem Rückstand
noch 3:1 durch. |

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Langnaus Mathias Joggi scorte zum 2:1.
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| Fribourg lag
durch ein frühes Tor von Josh Holden bis zur 37. Minute 1:0
in Führung, dann kippten Marko Tuomainen und in der 51.
Minute der junge Mathias Joggi die Partie.
Eine Sekunde vor Schluss traf Krys Kolanos für Langnau
noch ins leere Tor. 5260 Zuschauer kamen zu diesem Duell
zweier Teams, welche die Playoffs wohl verpassen werden.
Fribourg - Langnau 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
St-Léonard. -- 5260 Zuschauer. -- SR Mandioni, Fluri/Schmid.
-- Tore: 9. Holden (Pasi Tuominen, Balej/Ausschluss Aegerter)
1:0. 37. Marko Tuomainen (Rizzello) 1:1. 51. Joggi (Kolanos,
Marko Tuomainen/ Ausschluss Seydoux) 1:2. 60. (59:59)
Kolanos (Joggi, Toms) 1:3 (ins leere Tor). -- Strafen: 9mal
2 Minuten gegen Fribourg, 14mal 2 Minuten gegen Langnau. --
PostFinance-Topskorer: Monnet; Marko Tuomainen.
Fribourg: Munro; Seydoux, Heins; Ngoy, Studer; Birbaum,
Marquis; Reist; Balej, Holden, Pasi Tuominen; Zenhäusern,
Montandon, Benjamin Plüss; Sprunger, Monnet, Bastl;
Neuenschwander, Bielmann, Lauper.
Langnau: Schoder; Simon Lüthi, Fast; Stettler, Marc
Leuenberger; Aegerter, Christian Moser; Arne Ramholt; Marko
Tuomainen, Kolanos, Rizzello; Toms, Sirén, Miettinen; Neff,
Fabian Sutter, Joggi; Stefan Moser, Adrian Gerber, Debrunner.
Bemerkungen: Fribourg ohne Sarno, Geoffrey Vauclair,
Berger, Botter, Haldimann (alle verletzt) und Andrej Bykow
(U20), Langnau ohne Liniger, Högardh und Schürch (alle
verletzt). -- Timeout Fribourg (59:51). |
Dienstag, 19.Dezember 2006
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Fribourg
gab letzten Tabellen-Platz ab |
| Nach dem
erst dritten Heimsieg der Saison ist Fribourg erstmals seit
Anfang Oktober nicht mehr das Schlusslicht der Liga. Die
Freiburger besiegten zuhause im Kellerduell der Liga Basel
6:3. |

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Gil Montandon vom HC Fribourg Gotteron.
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| Sieben seiner
28 Punkte holte Gottéron gegen das neu schlechteste
Nationalliga-Team aus Basel. Den Sieg leitete Fribourgs
ältester Spieler ein. Der 40-jährige Gil Montandon erzielte
in der 36. Minute das vorentscheidende 4:2.
Spannung wäre einzig nochmals in die Partie gekommen,
wenn Basels Topskorer Thomas Nüssli in der 59. Minute einen
Penalty verwertet hätte. Denn kurz vorher hatte Nüssli das
3:5 erzielt.
Fribourg - Basel 6:3 (3:0, 1:2, 2:1)
St-Léonard. - 2930 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR
Prugger, Abegglen/Dumoulin. - Tore: 8. Bastl (Balej, Holden)
1:0. 11. Heins (Montandon/Ausschlüsse Camenzind, Fuchs) 2:0.
17. Sprunger (Bastl) 3:0. 24. Tschannen (Della Rossa, Bundi/Ausschluss
Plüss) 3:1. 33. Anger (Astley, Fuchs/Ausschluss Heins) 3:2.
36. Montandon (Zenhäusern, Studer/Ausschluss Collenberg,
Strafe angezeigt) 4:2. 58. (57:44) Monnet (Zenhäusern) 5:2.
59. (58:27) Nüssli 5:3. 60. (59:38) Balej (Holden) 6:3 (ins
leere Tor). - Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Zenhäusern)
gegen Fribourg, 10mal 2 plus 10 Minuten (Bright) gegen
Basel. - PostFinance-Topskorer: Monnet; Nüssli.
Fribourg: Munro; Seydoux, Heins; Studer, Ngoy; Birbaum,
Marquis; Reist; Balej, Holden, Neuenschwander; Sprunger,
Monnet, Bastl; Zenhäusern, Montandon, Plüss; Lauper, Genazzi,
Bielmann.
Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Astley, Bundi;
Liimatainen, Collenberg; Gerber; Voegele, Wright, Nüssli;
Anger, Bright, Fuchs; Della Rossa, Camenzind, Tschannen;
Walker, Tschuor, Schnyder.
Bemerkungen: Fribourg ohne Berger, Botter, Haldimann,
Sarno, Vauclair (alle verletzt) und Bykow (U20), Basel ohne
Chatelain und Wüthrich (beide verletzt). - NLA-Debüt von
Joël Genazzi (18). - 250. NLA-Spiel von Neuenschwander. -
59. (58:51) Munro wehrt Penalty von Nüssli ab, Timeout
Basel. - Basel von 58:41 bis 59:38 ohne Goalie. |
Samstag, 09.Dezember 2006
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Gottérons Negativserie gegen EVZ geht weiter |
| Obwohl
Zug das dritte Spiel in fünf Tagen bestritt (derweil
Fribourg pausierte), befand sich der EVZ gegen Gottéron
nicht im Nachteil. |

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Björn Christen machte mit dem 3:1 alles klar.
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| Die
Innerschweizer setzten sich 3:2 (0:0, 2:1, 1:1) durch und
hätten deutlicher gewinnen können.
Die erste Formation um Michal Grosek (1:0) und Björn
Christen (3:1) erzielte alle Zuger Tore, zum Teil dank
tatkräftiger Unterstützung der Freiburger Abwehr (0:1, 1:3).
Die übrigen drei EVZ-Blöcke sündigten im Abschluss.
Corsin Casutt beispielsweise traf in der 32. Minute
zuerst nur den Pfosten, und wenige Sekunden später
scheiterte er solo am starken kanadischen Goalie Adam Munro.
Statt 2:0 für Zug stand es kurz darauf nach einem Tor Josh
Holdens 1:1. Lediglich 83 Sekunden später brachte Barry
Richter den EV Zug aber bereits wieder in Führung.
Turbulent verlief die erste Minute des Schlussabschnitts:
Zuerst gelang Christen das 3:1, 35 Sekunden später brachte
Benny Plüss Fribourg wieder heran. Die Aufholjagd gelang den
Gastgebern aber nicht. Fribourg hat acht der letzten neun
Spiele gegen den EV Zug verloern.
Fribourg - Zug 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
St-Léonard. -- 3710 Zuschauer. -- SR Rawodin (Russ), Mauron/Rebillard.
-- Tore: 28. Grosek (Trevor Meier) 0:1. 38. Holden
(Heins/Ausschlüsse Duri Camichel, Piros; Neuenschwander)
1:1. 39. Richter (Petrow, Fazio/Ausschluss Benjamin Plüss)
1:2. 41. (40:21) Christen (Grosek, Patrick Sutter) 1:3. 41.
(40:56) Benjamin Plüss (Montandon, Ngoy) 2:3. -- Strafen:
4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Zug. --
PostFinance-Topskorer: Sarno; Di Pietro.
Fribourg: Munro: Studer, Marquis; Ngoy, Heins; Birbau,
Reist; Seydoux; Balej, Sarno, Holden; Neuenschwander, Bastl,
Botter; Sprunger, Andrej Bykow, Monnet; Zenhäusern,
Montandon, Benjamin Plüss.
Zug: Weibel; Richter, Patrick Sutter; Diaz, Back; Kress,
Fazio; Christen, Grosek, Casutt; Petrow, Di Pietro, Duri
Camichel; Duca, Piros, Bürgler; Maneluk, Oppliger, Trevor
Meier; Fabian Schnyder.
Bemerkungen: Fribourg ohne Berger, Haldimann und Geoffrey
Vauclair, Zug ohne Hällberg (alle verletzt). --
Pfostenschuss Casutt (32.). -- Timeout Fribourg (59:25). |
Sonntag, 03.Dezember 2006
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Fribourgs zweiter
Heimsieg |
| Nach dem
dunklen Monat November gab der HC Fribourg im ersten
Dezember-Heimspiel ein Lebenszeichen von sich. Die
Freiburger kamen mit 5:4 (2:1, 1:1, 2:2) gegen Ambri-Piotta
zum ersten Sieg seit dem 31. Oktober. Damals gewann Gottéron
4:2 in Ambri. |

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Bei den Freiburger Fans kam wieder einmal
Stimmung auf. |
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| Zwischen den
beiden Siegen gegen Ambri lagen ein Monat und neun
Niederlagen. Überzeugend kam der erst zweite Heimsieg in
dieser Saison (im 12. Spiel in der St-Léonard-Halle) indes
nicht zu Stande: Ambri holte zweimal einen
Zwei-Tore-Rückstand auf.
Im Schlussabschnitt benötigten Hnat Domenichelli und
Jean-Guy Trudel bloss 23 Sekunden für die Powerplaytore vom
2:4 zum 4:4. Der Tscheche Jozef Balej skorte in der 55.
Minute nach einer doppelten Überzahl das 5:4-Siegtor für
Gottéron.
Fribourg - Ambri-Piotta 5:4 (2:1, 1:1, 2:2)
St-Léonard. -- 3890 Zuschauer. -- SR Jonak (Slk), Wehrli/Wirth.
-- Tore: 8. Benjamin Plüss 1:0. 9. Sprunger (Monnet, Andrej
Bykow) 2:0. 10. Imperatori 2:1. 38. Du Bois (Domenichelli/Ausschluss
Naumenko!) 2:2. 40. (39:04) Heins (Monnet, Sarno/Ausschlüsse
Naumenko, Siritsa) 3:2. 42. (41:58) Neuenschwander (Bastl/Ausschluss
Studer!) 4:2. 44. (43:19) Domenichelli (Pont, Somervuori/Ausschlüsse
Studer, Munro) 4:3. 44. (43:43) Trudel (Du Bois/Ausschluss
Murno) 4:4. 55. Balej (Bastl, Monnet/Ausschluss Naumenko)
5:4. -- Strafen: 10mal 2 plus 10 Minuten (Heins) gegen
Fribourg, 12mal 2 Minuten gegen Ambri. --
PostFinance-Topskorer: Sarno; Trudel.
Fribourg: Munro; Ngoy, Heins; Reist, Birbaum; Studer,
Marquis; Seydoux; Neuenschwander, Bastl, Botter; Balej,
Sarno, Holden; Sprunger, Andrej Bykow, Monnet; Zenhäusern,
Montandon, Benjamin Plüss.
Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Tallarini; Du Bois,
Gianini; Svensson, Höhener; Ott; Demuth, Domenichelli,
Trudel; Kostovic, Bianchi, Baldi; Somervuori, Pont, Schena;
Imperatori, Siritsa, Nicola Celio.
Bemerkungen: Fribourg ohne Berger, Haldimann und Geoffrey
Vauclair, Ambri-Piotta ohne Cereda (alle verletzt). --
Timeout Ambri (9.). |
Sonntag, 26.Novmeber 2006
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Lugano mit
weiterem Auswärtssieg |
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Der HC Lugano schlägt den HC
Fribourg-Gottéron mit 2:4. |
 
Doppeltorschütze Sébastien
Reuille |
Heute war mit dem
auswärtsschwachen HC Lugano der Meister in der Freiburger
Patinoire St. Léonard zu gast. Würden die Freiburger sich
heute zu wehren wissen und ihre Heimschwäche etwas
ausbessern? Tags zuvor wurden sie in Bern mit einer 8:1
Packung nachhause geschickt, also waren sie heute umso
heisser auf den Sieg.
Das Spiel begann schnell. Bereits nach 10 Sekunden konnten
Julien Sprunger und Josh Holden Lugano-Hüter Züger zweimal
prüfen. Dieser war zur stelle und leitete gleich einen
Konter ein, bei dem Wilson Sannitz lancierte - und letzterer
traf zum 0:1 –dies nach 26 Sekunden. Danach war vorerst
Lugano im Angriff. Als Schiedsrichter Stalder dann Strafen
gegen den HC Lugano aussprach erwachten die Freiburger und
kamen zu Chancen. Nur zählbares schaute für sie nicht
heraus. Zwölf Minuten waren gespielt, als Schiedsrichter
Stalder eine Strafe gegen Gottéron anzeigte. Ivano Zanatta
beorderte Simon Züger vom Feld und schickte dafür mit
Valentin Wirz einen sechsten Feldspieler aufs Eis. Es nützte
– Reuille traf zur 0:2-Führung. Kurz nach der ersten Pause
war es wiederum Sébastien Reuille, der für das 0:3 besorgt
war. Die Gastgeber hatten ebenfalls gute Chancen, aber Alain
Reist war der erste, der das Tor kurz vor Spielhälfte traf.
Holden spielte einen scharfen Pass vors Lugano Tor, dort
musste Reist nur noch seinen Stock hinhalten. Die Strafe
folgt aber auf dem Fuss – bzw. mit dem nächsten Konter.
Schönes Zusammenspiel von Jeanin, Hentunen und Wallin.
Letzterer braucht die Scheibe nur noch im leeren Tor
unterzubringen (Munro lag schon auf dem Eis).
Kurz vor der zweiten Pause musste Dick Tarnström für zwei
Minuten auf die Strafbank. Dieses Mal machte Fribourg alles
richtig. So konnte Caryl Neuenschwander ein Sarno-Zuspiel
zum zweiten Gottéron Treffer verwerten. Im dritten Drittel
verteidigte der HC Lugano seinen Vorsprung und liess nichts
mehr anbrennen. Die Freiburger wollten zwar, aber konnten
nicht mehr Tore erzielen und so endete das Drittel torlos
und das Spiel mit 2:4. Für Fribourg-Gottéron wird es nun
immer schwieriger, sich vom Tabellenende weg zu kommen. Der
HC Lugano hingegen konnte sich mit diesem Sieg den fünften
Rang von den Zugern erobern und ist in der vorderen Hälfte
des Klassements dabei.
Telegramm:
HC Fribourg Gottéron – HC Lugano 2:4 (0:2,2:2,0:0)
Patinoire St. Léonard, 4’310 Zuschauer
Schiedsrichter: Stalder
Linesmen: Kehrli, Staeheli
Tore:
00:26 Sannitz (Wilson)
12:24 Reuille (Strudwick, Hänni)
24:54 Reuille (Romy, T. Vauclair)
27:29 Reist (Holden, Sprunger)
29:06 Wallin (Jeanin, Hentunen)
39:40 Neuenschwander (Sarno, Bastl/Ausschluss Tarnström)
Strafen
06 mal 2 Minuten gegen den HC
Fribourg-Gottéron
09 mal 2 Minuten gegen den HC Lugano
Aufstellung:
Fribourg-Gottéron: Munro (Ersatz: Kucera), Heins,
Ngoy, Holden, Monnet, Sprunger, Marquis, Studer, Plüss,
Montandon, Balej, Reist, Birbaum, Bastl, Sarno,
Neuenschwander, Lauper, Bykov, Zenhäusern
HC Lugano: Züger (Ersatz: Flückiger), Tarnström, J.
Vauclair, Sannitz, Gardner, Wilson, Strudwick, Hänni, Jeanin,
Wallin, Hentunen, Cantoni, Snell, Reuille, Romy, T. Vauclair,
Balerna, Nodari, Murovic, Wirz, Näser
Bemerkungen:
HC Fribourg-Gottéron: ohne Vauclair, Berger, Haldimann (alle
verletzt), Miéville und Botter (beide krank)
HC Lugano: ohne Conne, Hirschi und Chiesa (alle verletzt)
Best Player:
HC Fribourg Gottéron: Caryl Neuenschwander
HC Lugano: Sébastien Reuille |
Sonntag, 19.November 2006
|
Gottéron
im Nachsitzen erneut bezwungen |
| Gottéron
verlor mit dem 2:3 gegen Zug nach Penaltyschiessen zum
fünften Mal in Serie. Zudem war es die neunte
Überzeit-Niederlage der Romands und die sechste im sechsten
Spiel, das im Penaltyschiessen entschieden wurde. |

|
Paul Di Pietro spielte wieder herausragend. |
|
| Zug dagegen
gewann zum siebten Mal in Folge und ist damit das derzeit
formstärkste Nationalliga-A-Team. Einmal mehr war Paul Di
Pietro die herausragende Zuger Figur. Der routinierte
Schweizer Nationalstürmer mit kanadischen Wurzeln steuerte
seinen 14. Saisonstreffer und einen Assist zum Erfolg bei.
Den entscheidenden Penaltytreffer erzielte Oleg Petrow.
Fribourg-Gottéron - Zug 2:3 (0:0, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.
St-Léonard. -- 4510 Zuschauer. -- SR Eichmann, Wehrli/Wirth.
-- Tore: 25. Botter (Bykow, Birbaum) 1:0. 27. Di Pietro (Petrow)
1:1. 34. Fazio (Richter, Di Pietro/Ausschluss Bykow) 1:2.
54. Studer (Plüss, Montandon/Ausschluss Neuenschwander; Di
Pietro) 2:2. -- Penaltyschiessen: Petrow 0:1, Monnet -; Di
Pietro -, Balej -; Christen -, Montandon -; -- Strafen: 7mal
2 Minuten gegen Fribourg- Gottéron, 8mal 2 plus 10 Minuten (Sutter)
gegen Zug. -- PostFinance- Topskorer: Sarno; Di Pietro.
Gottéron: Munro: Studer, Marquis; Ngoy, Heins; Reist,
Birbaum; Haldimann; Balej, Sarno, Plüss; Neuenschwander,
Holden, Bastl; Sprunger, Montandon, Monnet; Zenhäusern,
Bykow, Botter.
Zug: Weibel; Richter, Sutter; Diaz, Halberg; Kress, Fazio;
Maurer; Christen, Grosek, Piros; Petrow, Di Pietro, Camichel;
Duca, Schnyder, Casutt; Bürgler, Oppliger, Meier; Steinmann.
Bemerkungen: Gottéron ohne Berger und Vauclair
(verletzt), Zug ohne Maneluk und Back (beide verletzt).
39:05 Lattenschuss Di Pietro. |
Dienstag, 14.November 2006
|
Achte
Heimniederlage für Fribourg |
| Den
einzigen Erfolg feierte Fribourg-Gottéron am Dienstag neben
dem Eis mit der Vertragsverlängerung mit Julien Sprunger,
der letzte Woche im Nationalteam debütiert hatte. |

|
Mit Julien Sprunger wurde eine
Vertragsverlängerung vereinbart. |
|
| Auf dem Eis
setzte es gegen Rapperswil-Jona mit 2:5 eine weitere
Heimniederlage ab.
Gottéron tut sich äusserst schwer, in der
St-Léonard-Halle zu Siegen zu kommen. Die Niederlage gegen
Rapperswil war bereits die achte im neunten Heimspiel.
Bis zur 29. Minute führte Freiburg 2:1, ehe die
Mannschaft von Bill Gilligan mit zwei Toren innerhalb von
achteinhalb Minuten durch Oliver Kamber und Niklas Nordgren
die Partie kippte. Fribourg nach dem 2:3 auseinander und war
zu keiner Reaktion mehr in der Lage.
Fribourg - Rapperswil 2:5 (2:1, 0:2, 0:2)
St-Léonard. -- 3100 Zuschauer (Saisonminusrekord). -- SR
Prugger, Arm/Küng. -- Tore: 12. Walser 0:1. 17. Sarno
(Heins, Montandon/ Ausschluss Koivisto, Patrick Fischer II)
1:1. 19. Holden (Heins) 2:1. 29. Oliver Kamber (Micheli,
Guyaz) 2:2. 38. Nordgren (Patrick Fischer II,
Koivisto/Ausschlüsse Bastl, Marquis) 2:3. 52. Schrepfer
(Walser, Bütler) 2:4. 57. Czerkawski (Oliver Kamber, Walser/
Ausschluss Holden) 2:5. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen
Fribourg, 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona. --
PostFinance-Topskorer: Sarno; Roest.
Fribourg: Munro; Ngoy, Heins; Marquis, Birbaum; Studer,
Reist; Berger, Haldimann; Balej, Holden, Benjamin Plüss;
Sprunger, Montandon, Monnet; Neuenschwander, Sarno, Bastl;
Zenhäusern, Andrej Bykow, Botter.
Rapperswil: Marco Streit; Koivisto, Geyer; Patrick
Fischer II, Bayer; Guyaz, Schefer; Gmür; Nordgren, Roest,
Murray; Czerkawski, Oliver Kamber, Micheli; Walser, Bütler,
Schrepfer; Morger, Hürlimann, Müller.
Bemerkungen: Fribourg ohne Geoffrey Vauclair, Rapperswil
ohne Eloranta (beide verletzt). -- Pfostenschuss: Patrick
Fischer II (38.). |
Freitag, 03.November 2006
|
Fribourg zu Hause auch Langnau unterlegen! |
| Fribourg
verlor gegen Langnau 2:3 nach Verlängerung. Das Heimteam
verschenkte gegen die Tigers, die in den letzten zwei
Spielen jeweils nur ein Tor erzielt hatte, wichtige Punkte. |

|
Langnaus Torhüter Matthias Schoder. |
|
| Gottéron ging
durch Gil Montandon früh in Führung, lag aber bis zur 37.
Minute mit 1:2 in Rückstand. Verteidiger Michael Ngoy gelang
dann im Powerplay der 2:2-Ausgleich.
Alle Langnau-Tore erzielten Skandinavier: Tommi Miettinen
das 1:1, Peter Högardh in Unterzahl das 2:1 und der
PostFinance-Topskorer Marko Tuomainen in der 63. Minute das
3:2.
Fribourg - Langnau 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.
St-Léonard. - 4550 Zuschauer. - SR Kunz, Mauron/Rebillard.
- Tore: 7. Montandon (Benjamin Plüss) 1:0. 19. Miettinen (Jinman,
Sirén/ Ausschluss Grosek) 1:1. 32. Högardh (Arne Ramholt,
Tuomainen/ Ausschluss Fabian Sutter!) 1:2. 37. Ngoy (Holden,
Monnet/Ausschluss Arne Ramholt) 2:2. 63. (62:26) Tuomainen (Stettler)
2:3. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 3mal 2 plus 5
Minuten (Arne Ramholt) plus Spieldauer (Arne Ramholt) gegen
Langnau. - PostFinance- Topskorer: Sarno; Tuomainen.
Fribourg: Munro; Reist, Birbaum; Studer, Ngoy; Berger,
Marquis; Haldimann; Neuenschwander, Holden, Bastl; Balej,
Montandon, Benjamin Plüss; Monnet, Grosek, Sarno; Zenhäusern,
Miéville, Botter; Sprunger.
Langnau: Schoder; Simon Lüthi, Fast; Stettler, Marc
Leuenberger; Arne Ramholt, Christian Moser; Aegerter, Blum;
Jinman, Sirén, Miettinen; Tuomainen, Fabian Sutter, Högardh;
Neff, Liniger, Matthias Joggi; Rizzello, Adrian Gerber,
Debrunner.
Fribourg ohne Bykow und Geoffrey Vauclair, Langnau ohne
Stefan Moser und Schürch (alle verletzt). - Pfostenschuss
Birbaum (17.). - Trauerminute für den ehemaligen
Fribourg-Präsidenten und Ständerat Anton Cottier (1.). |
Samstag, 28.Oktober 2006
|
Fribourg Sieger
im «Kellerduell» |
| Die
Affiche zwischen Fribourg (12.) und Basel (11.) wurde ihrem
Namen gerecht. |

|
Auftrieb für die Freiburger Fans. |
|
| Die zwei
schwächsten NLA-Teams lieferten sich eine Partie auf tiefem
Niveau, in der Fribourg letztlich als verdienter Sieger
hervorging.
Die im Vergleich zum Vorabend klar verbesserten und stark
forcierten Ausländer inklusive Goalie Adam Munro schufen
beim ersten Freiburger Heimsieg die Differenz. Josh Holden
und PostFinance-Topskorer Peter Sarno machten innert 251
Sekunden im Mitteldrittel mit zwei Powerplaytreffern das
0:1-Defizit wett. Doppeltorschütze Caryl Neuenschwander
verlängerte schliesslich die Basler Negativserie auf fremdem
Eis auf nun acht Spiele. Das Team von Kent Ruhnke hat als
einzige NLA-Mannschaft in der Fremde noch nicht gewonnen,
der einzige Punktgewinn resultierte am 20. Oktober in
Langnau (2:3 n.P.).
Fribourg - Basel 4:1 (0:1, 3:0, 1:0)
St-Léonard. -- 3820 Zuschauer (Minsurekord). -- SR Stalder,
Abegglen/ Dumoulin. -- Tore: 19. Nüssli (Bright,
Heins/Ausschluss Bielmann; Strafe angezeigt) 0:1. 21. Holden
(Sarno, Monnet/Ausschluss Bright) 1:1. 26. Sarno (Redlih,
Grosek/Ausschluss Tarvainen) 2:1. 29. Neuenschwander
(Holden, Bastl/Strafe angezeigt) 3:1. 44. Neuenschwander (Botter/Ausschluss
Sarno!) 4:1. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal
2 Minuten gegen Basel. -- PostFinance- Topskorer: Sarno;
Nüssli.
Fribourg: Munro; Ngoy, Redlih; Reist, Birbaum; Berger,
Marquis; Haldimann, Studer; Holden, Sarno, Monnet; Sprunger,
Montandon, Plüss; Botter, Grosek, Neuenschwander; Lauper,
Bastl, Bielmann.
Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Heins, Bright; Gerber,
Wüthrich; Stalder; Walker, Landry, Tarvainen; Voegele,
Chatelain, Nüssli; Della Rossa, Anger, Fuchs; Collenberg,
Tschuor, Schnyder; Camenzind.
Bemerkungen: Fribourg ohne Balej, Bykow und Vauclair,
Basel ohne Astley und Bundi (alle verletzt). -- 25. Sprunger
mit Verdacht auf Rippenbruch ausgeschieden. -- Timeouts: 35.
Fribourg, 49. Basel. |
Samstag, 21.Oktober 2006
|
Westschweizer Derby diesmal an Servette |
| Zwei
Tage nach der eindeutigen Angelegenheit in Genf (7:1 für
Fribourg) verlief das welsche Duell wesentlich
ausgeglichener. |

|
Schliesslich jubelten die Genfer Fans. |
|
| Die
Entscheidung fiel erst in der Verlängerung -- zu Gunsten von
Servette. Nachdem das (Kick-)Tor von Yorick Treille nach
wenigen Sekunden der Overtime noch aberkannt worden war,
bestrafte Serge Aubin die Freiburger Schwächen im
(doppelten) Überzahlspiel gnadenlos. Nachdem Gotteron auch
die dritte 5-gegen-3-Situation nicht genutzt hatte, schloss
Aubin in der 64. Minute einen Konter zum entscheidenden Tor
ab.
In der regulären Spielzeit hatten sich Servette und
Gottéron einen rassigen Fight geliefert. Die beidseits hohe
Fehlerquote trug zum Spektakel bei und hatte unter anderem
drei Shorthander zur Folge.
Fribourg - Genf-Servette 3:4 (1:1, 1:2, 1:0, 0:1) n.V.
St-Léonard. - 4595 Zuschauer. - SR Kunz, Mauron/Rebillard. -
Tore: 6. Sarno (Balej/Ausschluss Grosek) 1:0. 12. Trachsler
(Rytz/ Ausschluss Aubin!) 1:1. 22. (21:54) Law (Keller,
Treille) 1:2. 23. (22:52) Déruns (Savary; Ausschluss
Bonnet!) 1:3. 26. Redlihs (Sarno, Ngoy; Ausschluss Marquis!)
2:3. 46. Plüss (Montandon, Sprunger) 3:3. 64. (63:58) Aubin
(Law) 3:4. - Strafen: 11mal 2 plus 10 Minuten (Reist) gegen
Fribourg, 15mal 2 plus 10 Minuten (Aubin) gegen Genf-
Servette. - PostFinance-Topskorer: Balej; Bezina.
Fribourg: Munro; Berger, Marquis; Ngoy, Redlihs; Reist,
Birbaum; Studer, Haldimann; Neuenschwander, Bastl, Botter;
Balej, Sarno, Monnet; Sprunger, Montandon, Plüss; Zenhäusern,
Miéville, Lauper.
Genf-Servette: Mona; Gobbi, Keller; Mercier, Bezina; Rytz,
Breitbach; Schilt; Fedulow, Grosek, Treille; Cadieux,
Trachsler, Déruns; Wright, Aubin, Law; Augsburger, Savary,
Knöpfli; Bonnet.
Bemerkungen: Fribourg ohne Bykow, Holden und Vauclair
(alle verletzt), Genf-Servette ohne Horak, Rivera (beide
verletzt) und Meunier (überzählig). 8. Pfostenschuss Wright.
26. Timeout Genf- Servette. 61. Timeout Fribourg. |
Samstag, 14.Oktober 2006
|
Ungefährdete
Berner in Freiburg |
| Bern
setzte seinen Siegeszug fort und kam in Freiburg ungefährdet
zum sechsten Sieg in Folge. |

|
Marco Bührer kam zu seinem 34. Shutout, dem
zweiten in dieser Saison. |
|
| Gottéron, das
zum siebenten Mal in Serie sieglos blieb, hatte beim 0:4
keine Chance.
Marco Bührer kam zu seinem 34. Shutout, dem zweiten in
dieser Saison.
Die Berner spielten effizient und nutzten die Fehler des
Heimteams konsequent aus.
Schwache Freiburger
Vor dem 2:0 (35.) verlor Fribourgs Alain Birbaum im
Powerplay an der blauen Linie den Puck, was Sébastien
Bordeleau ausnutzte. Und auch beim 3:0 konnte Christian Dubé,
der in der 49. Minuten einen Penalty verschoss, alleine auf
Adam Munro loslaufen.
Erschreckend schwach agierten die Freiburger im
Powerplay. Aus zehn Möglichkeiten resultierte ein
Shorthander, aber kein eigener Treffer. Selbst während 84
Sekunden in doppelter Überzahl blieb das Team von Trainer
Serge Pelletier harmlos.
Fribourg-Gottéron - Bern 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)
St-Léonard. - 6850 Zuschauer (Saisonrekord). - ST Reiber,
Bürgi/ Kehrli. - Tore: 3. Bärtschi (Berglund/Ausschluss Ngoy)
0:1. 35. Bordeleau (Thomas Ziegler/Ausschluss Rüthemann!)
0:2. 40. (39:10) Dubé (Bärtschi, Dominic Meier) 0:3. 54.
Bärtschi (Dominic Meier, Söderholm/Ausschluss Berger) 0:4. -
Strafen: 4mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Bastl) plus
Spieldauer (Bastl) plus 10 Minuten (Berger) gegen
Fribourg-Gottéron, 10mal 2 Minuten gegen Bern. -
PostFinance- Topskorer: Monnet; Gamache.
Fribourg-Gottéron: Munro; Ngoy, Redlihs; Birbaum, Reist;
Berger, Marquis; Haldimann; Balej, Sarno, Holden; Monnet,
Montandon, Plüss; Neuenschwander, Bastl, Botter; Zenhäusern,
Bykow, Mieville.
Bern: Bührer; Beat Gerber, Steinegger; Jobin, Söderholm;
Dominic Meier, Kobach; Furrer, Rolf Ziegler; Raffainer,
Thomas Ziegler, Reichert; Bärtschi, Dubé, Gamache; Rüthemann,
Bordeleau, Berglund; Rötheli, Camichel.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Studer, Sprunger und
Vauclair; Bern ohne Daniel Meier und Lapointe (alle
verletzt). 49. Munro hält Penalty von Dubé. |
Mittwoch, 11.Okober 2006
|
Thibaut
Monnet: Der Publikumsliebling |
| Thibaut
Monnet wurde eine grosse Karriere vorausgesagt. Er werde
einer der dominierenden Schweizer Stürmer der Zukunft,
hatten Experten vor fünf Jahren prognostiziert. Aus der
Dominanz wurde (vorläufig) nichts, aber Monnet hat sich nach
schwierigen Karrierejahren immerhin wieder in den Dunstkreis
der Nationalmannschaft gespielt. |

|
Thibaut Monnet blüht bei Fribourg regelmässig
auf. |
|
| Der Waliser
Thibaut Monnet (24) hat seine zweite Heimat, die Pâtinoire
St. Léonard in Fribourg wieder aufgesucht. Dort, wo man ihn
am meisten anfeuerte und am meisten ins Herz schloss, hat er
nach durchzogenen und schwierigen Jahren in Langnau und beim
SC Bern erneut Fuss gefasst.
Man wartet immer noch auf den grossen Sprung...
Beim Namen Monnet, denkt man unweigerlich an die
Vorschuss-Lorbeeren, die er vor einigen Jahren erntete. Als
Junior und Jungprofi war Monnet der Typ Spieler, den man als
den «Stürmer der Zukunft» bezeichnete: Robust, fit, mit
direktem Zug zum Tor und einer soliden Technik (läuferisch
und spielerisch). Dennoch hat Thibaut Monnet den Sprung vom
«guten NLA-Spieler» zum «NLA-Star» nicht vollzogen. Er
stagnierte jahrelang.
Monnet spielte als 19jähriger Jüngling und grosses Talent
in den Saisons 2001/2002 und 2002/2003 in Fribourg. Damals
auch schon unter Trainer Serge Pelletier, der nun erneut
sein Coach ist. Der Franco-Kanadier kehrte auf diesen Winter
hin ins Üechtland zurück.
In Fribourg fühlt sich Monnet zu Hause
Monnet in einem Interview in der Fachzeitschrift
SLAPSHOT: «Pelletier war ein wichtiger Grund. Ich glaube,
dass sein Stil mir entgegenkommt.» Ausserdem sei, so der
Walliser, «Gottéron eben Gottéron». Wer einmal in der
Patinoire St-Léonard heimisch geworden ist, bliebt mit dem
Klub wohl für immer verbunden. Monnet gibt gerne zu, dass er
in ein «warmes Nest» zurück gekehrt ist.
Immerhin hat Monnet bei Gottéron in der laufenden Saison
so überzeugend gespielt, dass er wieder in das erweiterte
Nationalmannschaftskader gerutscht ist. Fribourg tut ihm
offenbar gut. Als er im Sommer 2003 den Club verliess, zog
es ihn Richtung Langnau. Jim Koleff wollte im Emmental eine
grosse Mannschaft aufbauen und setzte auf heranreifende
Stars wie Monnet. Monnet schaffte ansatzweise den Durchbruch
und schoss in der Qualifikation 24 Tore. Doch danach geriet
Monnets Karriere ins Stocken.
Mit den Tigers ging es im Folgejahr sportlich bergab:
Auch die Statistiken des ehemaligen Martigny-Juniors waren
rückläufig. Er wechselte nach Bern. Dort sollte er seine
Qualitäten in einer Mannschaft, die intensives und
aufwendiges Hockey betreibt, besser nutzen. Doch er kam beim
SCB in einer Saison auch nur noch auf 17 Skorerpunkte. In
der verpatzten Playoff-Serie gegen die Kloten Flyers war
Monnet nur in zwei Spielen im Kader.
«Kompletter» und reifer dank Rückschlägen
Der Grund für seine unbefriedigende Produktivität beim
SCB war die Tatsache, dass Monnet zwar ein bulliger,
druckvoller Spieler ist, aber sich in einer dritten oder
vierten Linie als Defensivstürmer nicht so wohl fühlt.
Er will ein kompletter Spieler sein, der seine Technik
auch einsetzen möchte und zudem noch in Überzahlsituationen
auf dem Eis sein möchte. Da könne er, so seine
Selbsteinschätzung, am meisten ausrichten und dem Team am
besten nutzen. Immerhin gibt Monnet zu, von dieser Berner
zeit etwas gelernt zu haben.
Im SLAPSHOT wird er zitiert: «Zuvor war die Defensive
meine grosse Schwäche. Ich habe mich in dieser Hinsicht
extrem verbessert. Und Eishockey-Spieler definieren sich ja
nicht nur über Skorerpunkte. Wenn ich regelmässiger im
Powerplay eingesetzt worden wäre, sähen diese Werte besser
aus.» Und dies ist wohl der Grund, warum ihn Nationaltrainer
Ralph Krueger wieder in seinen erlauchten Kreis beordert
hat.
Eishockey.ch- Scouting Report: T. Monnet
JW. - Notengebung 1 bis 7 gemäss einem international
anwendbaren Notenschlüssel.
7 = herausragend/Weltklasse, 6= Internationale Klasse, 5=
NLA-Spitze, 4= NLA-Durchschnitt, 3= Rollenspieler, 2=
NLA-würdig aber mit Mängel, 1= NLA-unwürdig
Technik/Skating: 5
Mentale Stärke: 5
Physis: 5
Kondition: 5
Disziplin: 5
Taktisches Verständnis: 5,5
Schusstechnik: 5
Killer Instinkt: 5
Belastbarkeit: 5
Zukunftsaussichten: 5,5
Total: Note 5,1
von Joël Wüthrich, Working Press Basel-Montreal (Quelle:
eishockey.ch) |
Freitag, 06.Oktober 2006
|
ZSC Lions im
Penaltyglück |
| Nach
drei Niederlagen in Serie kehrten die ZSC Lions zum Sieg
zurück: Die Zürcher setzten sich bei Fribourg-Gottéron nach
Penaltyschiessen 5:4 durch. |

|
Fribourgs Alain Reist und Zürichs Kim Lindemann
liefern sich einen Boxkampf. |
|
| Matchwinner war
ausgerechnet der viel gescholtene Jan Alston, dem die
meisten Auguren eine Verbannung ins Farmteam gewünscht
hatten: Zuerst glich der Skorer die Führung von
Fribourg-Saurier Gil Montandon aus, anschliessend schoss er
das Team von Harold Kreis mit dem 14. Penalty ins Glück. Für
die Freiburger war es die vierte Overtime-Niederlage in
Serie.
Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 4:5 (2:1, 1:2, 1:1, 0:0)
n.P.
St-Léonard. -- 4210 Zuschauer. -- SR Prugger, Arm/Lombardi.
-- Tore: 3. Zenhäusern (Bastl, Munro) 1:0. 12. (11:32)
Alston (Lindemann) 1:1. 12. (11:59) Balej (Monnet) 2:1. 22.
Zeiter (Paterlini, Petrovicky/Ausschluss Redlihs) 2:2. 33.
Petrovicky (Forster/ Ausschluss Suchy!) 2:3. 34. Holden (Balej/Ausschluss
Suchy) 3:3. 46. Birbaum (Plüss, Sarno) 4:3. 55. Grauwiler (Blindenbacher)
4:4. -- Penaltyschiessen: Balej -, McTavish -, Montandon
1:0, Petrovicky -, Sarno -, Alston 1:1; McTavish -,
Montandon - Alston -, Monnet -, Wichser -, Plüss -;
Montandon -, Alston 1:2. -- Strafen: 8mal 2 Minuten plus
Matchstrafe (Reist) gegen Fribourg-Gottéron, 9mal 2 plus 5
(Lindemann) plus 10 Minuten (Forster) plus Spieldauer
(Lindemann) gegen die ZSC Lions. -- Post-Finance-Topskorer:
Sarno; McTavish.
Fribourg-Gottéron: Munro; NGoy, Redlihs; Berger, Marquis;
Birbaum, Reist; Haldimann; Balej, Holden, Monnet;
Neuenschwander, Montandon, Plüss; Zenhäusern, Sarno, Bastl;
Lauper, Bykow, Miéville.
ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher,
Forster; Seger, Kout; Schnyder, Gerber; Lachmatow,
Pavlikovsky, McTavish; Paterlini, Petrovicky, Bieber;
Grauwiler, Alston, Lindemann; Wichser, Zeiter, Stirnimann.
Bemerkungen: Fribourg ohne Botter, Sprunger, Studer,
Vauclair, ZSC ohne Steiner (alle verletzt). Timeouts: 60.
ZSC, 65. Fribourg. |
Freitag, 29.September 2006
|
Fribourg im
Penaltyschiessen glücklos |
| Für
Fribourg hat sich das neu eingeführte Penaltyschiessen auch
im dritten Versuch nicht ausbezahlt. |
|
Ambris Mattia Baldi freut sich über das Tor zum
3:2. |
|
| Nach den
Partien in Basel und gegen Davos unterlag Serge Pelletiers
Team auch gegen Ambri nach torloser Verlängerung.
Dabei hatten die Westschweizer in der regulären Spielzeit
Moral bewiesen. Drei Mal holten sie einen Rückstand auf,
Thibaut Monnet und Jozef Balej glichen in den letzten 302
Sekunden mit Powerplay-Toren (zum 4:4) aus.
Zuvor hatte Goalie Adam Munro den Gästen mit einem Fehler
das 1:0 ermöglicht und machte auch bei den weiteren
Gegentoren keinen wirklich resistenten Eindruck. Im
Penaltyschiessen wurde der Kanadier dann von Jean-Guy Trudel
und Eero Somervuori überwunden.
Fribourg - Ambri 4:5 (0:1, 2:2, 1:0, 0:0) n.P.
St-Léonard. -- 4770 Zuschauer. -- SR Schmutz, Dumoulin/Hofmann.
-- Tore: 4. Demuth (Hedin) 0:1. 27. Sprunger 1:1. 30.
Somervuori (Kostovic) 1:2. 32. Balej (Holden, Ngoy/Ausschlüsse
Sprunger; Pont) 2:2. 34. Baldi (Ausschluss Toms!) 2:3. 43.
Pont (Trudel/Ausschluss Holden) 2:4. 55. Monnet (Sarno,
Holden/Ausschluss Tallarini) 3:4. 59. Balej
(Marquis/Ausschlüsse Monnet; Toms) 4:4. -- Penaltyschiessen:
Toms -, Plüss -; Trudel 0:1, Balej 1:1; Domenichelli -,
Holden ; Somervuori 1:2, Balej -. -- Strafen: 6mal 2 Minuten
gegen Fribourg, 9mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. --
PostFinance-Topskorer: Sarno; Trudel.
Fribourg: Munro; Ngoy, Redlih; Birbaum, Reist; Berger,
Marquis; Haldimann; Neuenschwander, Bastl, Vauclair; Balej,
Holden, Monnet; Sprunger, Sarno, Plüss; Zenhäusern,
Montandon, Botter; Bykow.
Ambri: Bäumle; Dubois, Tallarini; Höhener, Hedin;
Mattioli, Celio; Schumacher, Gianini; Domenichelli, Toms,
Trudel; Somervuori, Cereda, Demuth; Kostovic, Pont, Baldi;
Bianchi, Siritsa, Imperatori. |
, 23.September 2006
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Birbaums Aussetzer und Davoser Nervenstärke |
| Fribourg
verlor auch sein zweite Penaltyschiessen der Saison. Gegen
Davos lag Gottéron bis 125 Sekunden vor Schluss der
regulären Spielzeit 2:1 in Front, ehe ein schlimmer
Aussetzer von Alain Birbaum dem HCD den späten Ausgleich
ermöglichte. |
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Fribourg hat erneut seine Nervenschwäche im
Penaltyschiessen gezeigt. |
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| Als hinterster
Feldspieler verlor der junge Freiburger Abwehrspieler in
Überzahl die Scheibe, der erfahrene NHL-Routinier Alexander
Daigle nützte Birbaums Blackout zum 2:2 aus.
Mit dem ersten NLA-Treffer von Andrej Bykow, dem Sohn des
legendären Freiburger Stars Slawa Bykow, in der 54. Minute
hatte sich das im ersten Abschnitt noch drückend überlegene
Gottéron in trügerischer Sicherheit gewähnt.
Dass es im Penaltyschiessen nervenschwach ist, zeigte
Fribourg bereits am letzten Samstag in Basel. Benny Plüss
war im gesamthaft sechsten Versuch der erste Spieler im Team
von Mike McParland, der einen Penalty verwerten konnte. Es
nützte aber herzlich wenig, weil auf der Gegenseite Michel
Riesen verwandelte.
Fribourg - Davos 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
St-Léonard. -- 4210 Zuschauer. -- SR Reiber, Küng/Sommer. --
Tore: 32. Leblanc 0:1. 39. Plüss (Sarno, Sprunger) 1:1. 54.
Bykow (Balej, Monnet) 2:1. 58. Daigle (Reto von
Arx/Ausschluss Randegger!) 2:2. -- Penaltyschiessen: Monnet
-, Daigle 0:1; Sarno -, Reto von Arx -; Plüss 1:1, Riesen
1:2. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2
Minuten gegen Davos. -- PostFinance-Topskorer: Sarno; Varada.
Fribourg: Munro; Birbaum, Reist; Ngoy, Redlih; Haldimann,
Machacka; Neuenschwander, Bastl, Vauclair; Balej, Holden,
Monnet; Sprunger, Sarno, Plüss; Zenhäusern, Bykow, Botter;
Miéville.
Davos: Hiller; Gianola, Müller; Blatter, Crameri; Furrer,
Häller; Winkler, Randegger; Riesen, Reto von Arx; Nittel;
Varada, Burkhalter, Daigle; Leblanc, Marha, Baumann;
Guggisberg, Rizzi, Ambühl.
Bemerkungen: Fribourg ohne Berger, Marquis, Montandon und
Studer (alle verletzt), Davos ohne Chawanow (noch kein
Visum) und Jan von Arx (gesperrt). |
Freitag, 15.September 2006
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Fribourg ging baden |
| In
Fribourg erinnerte die Stimmung schon nach der 1. Runde
wieder an die letzte Runde der letzten Saison, als Gottéron
gegen die Kloten Flyers die Playoffs verpasst hatte. |
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Klotens Sven Lindemann gegen Fribourgs Torhüter
Adam Muro. |
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| Auch nach dem
1:7 gab es in der Freiburger Kabine betretene Gesichter.
Lediglich im ersten Spielabschnitt vermochten die
Gastgeber mitzuhalten. Nach dem zweiten Gegentreffer durch
Romano Lemm nach 153 Sekunden des zweiten Drittels fielen
die Gastgeber auseinander. Daran änderte auch ein Timeout
von Trainer Serge Pelletier nach dem 0:3 nach genau 30
Minuten nichts mehr.
Die letzte Möglichkeit, einen Weg zurück in die Partie zu
finden, vergab der PostFinance-Topskorer Julien Sprunger in
der 32. Minute, als er mit einem Penalty an Ronnie Rüeger
scheiterte (bei 0:3).
Keine Schuld an der Kanterniederlage trug Fribourgs neuer
Goalie Adam Munro (29 Paraden): Der Kanadier war noch einer
der besten seines Teams und verhinderte eine noch klarere
Niederlage.
Fribourg - Kloten 1:7 (0:1, 0:4, 1:2)
St-Léonard. -- 5221 Zuschauer. -- SR Reiber, Kehrli/Schmid.
-- Tore: 12. Pittis (Rintanen, von Gunten) 0:1. 23. Romano
Lemm (Bühler) 0:2. 30. Wick (Ehrensperger, Hamr) 0:3. 34.
Ehrensperger (von Gunten, Stancescu/Ausschluss Birbaum) 0:4.
39. Sven Lindemann (Rothen, Herperger) 0:5. 46. Pittis (Hamr,
von Gunten/Ausschluss Zenhäusern) 0:6. 49. Sven Lindemann
(Fabian Stephan, Herperger/Ausschluss Sprunger) 0:7. 53.
Redlih (Sarno, Carl-Johan Johansson/Ausschluss Fabian
Stephan) 1:7. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg,
4mal 2 Minuten gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer:
Sprunger; Romano Lemm.
Fribourg: Munro; Ngoy, Redlih; Reist, Birbaum; Berger,
Carl-Johan Johansson; Haldimann; Neuenschwander, Bastl,
Geoffrey Vauclair; Balej, Sarno, Monnet; Sprunger, Andrej
Bykow, Botter; Zenhäusern, Miéville, Lauper.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Brimanis, Klöti;
Schulthess, Guingard; Kellenberger, Fabian Stephan; Brunner,
Pittis, Rintanen; Rothen, Herperger, Sven Lindemann; Bühler,
Jenni, Romano Lemm; Wick, Ehrensperger, Stancescu.
Bemerkungen: Fribourg ohne Holden (gesperrt), Marquis,
Montandon, Studer (alle verletzt) und Benjamin Plüss
(krank), Kloten ohne Hofer (verletzt). -- Timeout Fribourg
(30.). -- Rüeger hält einen Penalty von Sprunger (32.). |
Mittwoch, 06.September 2006
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Gotteron mit
sechstem Ausländer? |
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Zu viele Verletzte - holt
sich der HC Fribourg-Gotteron nun einen Verteidiger? |
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| Gemäss dem "Matin" wird
Fribourg-Gottéron einen sechsten Ausländer verpflichten.
Aufgrund verletzungsbedingter Ausfälle wird es wohl ein
Verteidiger sein. Fünf Namen stehen zur Wahl, darunter der
Tscheche Neckar. |
Dienstag, 05.September 2006
Samstag, 02.September 2006
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Studer mit
Schlüsselbeinbruch |
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Fribourgs Verteidiger Nicolas Studer hat sich am Donnerstag
in einem Testspiel in Zuchwil gegen Rodovre (Dä) das
Schlüsselbein gebrochen. |
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Nicolas Studer verletzte sich bei einem
Testspiel. |
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| Zwei Wochen vor
Saisonbeginn fällt bei den Freiburgern damit nach Philippe
Marquis ein zweiter wichtiger Defensivspieler aus. |
Donnestag, 03.August 2006
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Claudio Neff nicht mehr bei Fribourg-Gotteron |
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Der Vertrag mit dem Stürmer
wurde in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. |
 
Claudio Neff steht ab sofort
nicht mehr im Kader von Fribourg-Gotteron |
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Wie der HC Fribourg-Gotteron heute
mitteilte, steht Stürmer Claudio Neff ab sofort nicht mehr
im Kader der Fribourger. Der bis Ende Saison 2006/07
laufende Vertrag wurde im gegenseitigen Einvernehmen
aufgelöst.
Wo Neff in der kommenden Saison spielen
wird, ist derzeit noch nicht bekannt. |
Montag, 24.Juli 2006
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Slowakischer Stürmer für Fribourg-Gottéron! |
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Fribourg-Gottéron verpflichtete den Stürmer Jozef Balej für
eine Saison. |
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Jozef Balej gilt als schneller und
schussgewaltiger Spieler. |
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| Der 24-jährige
Slowake stand im letzten Jahr bei der NHL-Organisation der
Vancouver Canucks unter Vertrag, spielte aber überwiegend in
der American Hockey League (AHL) bei den Manitoba Moose.
Der rechte Flügelstürmer war im Jahr 2000 in der dritten
Runde der NHL-Drafts von den Montreal Canadiens gezogen
worden; seitdem bestritt er in der NHL insgesamt 18 Partien.
Balej gilt als schneller und schussgewaltiger Spieler. |
Freitag, 07.Juli 2006
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NHL-Goalie zu Fribourg |
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Fribourg-Gottéron hat für die kommende Saison den
kanadischen Goalie Adam Munro als Nachfolger von Gianluca
Mona (zu Servette) verpflichtet. |
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Munro beabsichtigt, als Stammtorhüter bei den
Freiburgern zusätzliche Erfahrungen zu sammeln. |
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| Der 24-Jährige
stand zuletzt bei den Chicago Blackhawks unter Vertrag. Für
die NHL-Organisation bestritt er seit der Saison 2003/2004
17 Partien.
Letzte Saison war der Erstrundendraft von 2001 mit zehn
Einsätzen hinter dem russischen Topgoalie Nikolai Chabibulin
die Nummer 2 in Chicago. Munro beabsichtigt, als
Stammtorhüter bei den Freiburgern zusätzliche Erfahrungen zu
sammeln, um zu einem späteren Zeitpunkt als «Free Agent» in
die NHL zurückzukehren. |
Freitag, 23.Juni 2006
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Fribourg mit neuem
Partner |
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Fribourg-Gottéron arbeitet
neu mit dem HC Martigny aus der NLB zusammen. |
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Die Leitung der HC
Fribourg-Gottéron AG hat mit dem HC Martigny AG ab der
Saison 2006/2007 einen neuen Partner. Die Verantwortlichen
der beiden Clubs betonen, dass es sich nicht nur um einen
sog. „Papiertiger“ handelt sondern, dass eine echte
Partnerschaft im Sinne der gegenseitigen Unterstützung
angestrebt wird. Insbesondere ist die Partnerschaft – auch
wenn die NL gerade auf diesem Sektor einschneidende
Änderungen vorsieht (Doppellizenz) – auf längere Zeit
vorgesehen.
Der HCFG plant auch
seine Partnerschaft mit dem HC La Chaux-de-Fonds
fortzusetzen, entsprechende Verhandlungen sind im Gange.
Somit wird der HCFG
Elite A-Spieler, die als Nachwuchstalente für das
Fanion-Team vorgesehenen Junioren, in einer Zwischensaison
in der NLB weiter fördern und sie gezielt auf die NLA
vorbereiten können. |
Mittwoch, 07.Juni 2006
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Neuer
Assistenz-Trainer in Fribourg |
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René Matte unterstützt Serge
Pelletier. |
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Der 34-jährige Kanadier
René Matte wird zum ersten Mal in der Schweiz und ausserhalb
der QMJHL arbeiten und hat beim HC Fribourg-Gottéron für
eine Saison unterschrieben.
Matte war in den letzten beiden Saisons Assistenz-Trainer
bei Shawinigan Cataractes. |
Dienstag, 23.Mai 2006
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Monnet stürmt für
Fribourg |
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Thibeaut Monnet wird die
nächste Saison beim HC Fribourg Gottéron beginnen. |
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| Der Wechsel zu Fribourg
hatte sich seit einigen Tagen abgezeichnet. Jetzt ist es
offiziell, der 24-jährige Stürmer wird an Fribourg
ausgeliehen. |
Dienstag, 23.Mai 2006
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Fribourg
verpflichtet Kanadier |
| Der HC
Fribourg-Gottéron, der sich den Platz in der Nationalliga A
erst in der Ligaqualifikation gegen Biel (4:2) gesichert
hatte, verpflichtete den Kanadier Peter Sarno. |
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Die Fribourger Fans dürften gespannt sein. |
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| Der 26-jährige
Stürmer unterschrieb für ein Jahr mit Option. Sarno war 1997
von den Edmonton Oilers als Nummer 141 gedraftet worden.
In der National Hockey League kam er allerdings erst zu
sieben Einsätzen für Edmonton (6/1 Tor) sowie in dieser
Saison für die Columbus Blue Jackets (1). Ansonsten spielte
er vorwiegend in der American Hockey League, zuletzt für die
Syracuse Crunch.
In der abgelaufenen Regular Saison erzielte er in 39
Partien 51 Skorerpunkte (12 Tore/39 Assists), im Playoff
brachte er es in sechs Spielen auf fünf Assists. Sarno
verfügt auch über einen italienischen Pass. |
Freitag, 05.Mai 2006
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Bastl und Miéville zu
Gottéron |
| Nach
Verteidiger Alain Reist (von Lausanne) wechseln auch die Stürmer
Mark Bastl und Alain Miéville zum HC Fribourg-Gottéron.
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Mark
Bastl ist der Bruder des Tennisprofi George. |
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| Der 20-jährige Miéville
spielte in der letzten Saison primär für das Partnerteam La
Chaux-de-Fonds und teilweise auch für Gottéron.
Der 25-jährige Bastl, der Bruder von Tennisprofi George, trug
meist das Trikot von Martigny und kam auch zu einigen Einsätzen für
den SC Bern. Miéville und Bastl unterschrieben Verträge für eine
Saison. |
Dienstag, 24.Januar 2006
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Drei
Vertragsverlängerungen bei Fribourg |
| Der um die
Playoff-Qualifikation kämpfende HC Fribourg meldet Erfolge von der
Transferfront. |
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Auch
Captain Philippe Marquis hat seinen Vertrag verlängert. |
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| Drei Teamstützen
verlängerten ihre Verträge.
Captain Philippe Marquis und Verteidiger Raphael Berger bleiben
bis Ende der Saison 2007/2008 in Fribourg, die 40 Jahre alte
Identifikationsfigur Gil Montandon verlängerte um eine Saison bis
2007. |
Dienstag, 13.Dezember 2005
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Benjamin Plüss bleibt
bei Fribourg |
| Benjamin Plüss
hat seinen 2006 auslaufenden Vertrag mit Fribourg-Gottéron um zwei
Jahre verlängert. |
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Benjamin Plüss (l.) hier gegen Langnaus Thibaut Monnet. |
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| Plüss
ist mit 11 Toren und 10 Assists die Nummer vier der teaminternen
Skorerliste. |
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