Presseinformationen rund um den HC Servette-Genf!
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Presseinformationen rund um den HC Servette Genf!
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Mittwoch, 07.März 2007

Florian Conz zu Genf-Servette
Das im Playoff-Viertelfinal ausgeschiedene Genf-Servette verpflichtete für die nächste Saison Florian Conz vom B-Ligisten Lausanne.

Florian Conz soll Genf-Servette verstärken.

Florian Conz soll Genf-Servette verstärken.

Der 22-jährige Stürmer war während vier Jahren bei den Waadtländern tätig; in dieser Saison erzielte er 50 Skorerpunkte (14 Tore).

Freitag, 02.Februar 2007

Basel als Aufbaugegner für Servette
Nach dem höchsten Auswärtssieg der Saison schaffte Genf-Servette wiederum gegen Basel und erneut mit einem 6:1 auch den höchsten Heimerfolg der laufenden Qualifikation gegen diesen Gegner.

Die Genfer sind wohl in den Playoffs.

Die Genfer sind wohl in den Playoffs.

Laurent Meunier ragte als Doppeltorschütze heraus. Mit dem früheren Nationalverteidiger Olivier Keller (ex-Basel) sowie John Gobbi steuerten zwei Abwehrspieler je zwei Skorerpunkte zum Erfolg des Heimteams bei. Die Genfer haben sich damit die Playoff-Qualifikation so gut wie gesichert.

Genf-Servette - Basel 6:1 (3:0, 2:1, 1:0)

Les Vernets. -- 5496 Zuschauer. -- SR Kurmann, Mauron/Rebillard. -- Tore: 2. Gobbi (Treille, Knoepfli) 1:0. 17. Cadieux (Déruns) 2:0. 19. Meunier (Keller) 3:0. 35. Bright (Maneluk, Fuchs) 3:1. 36. Knoepfli (Rytz, Trachsler) 4:1. 40. (39:34) Fedulow (Aubin, Gobbi/Asschluss Maneluk) 5:1. 58. Meunier (Déruns/Ausschluss Walker) 6:1. -- Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 6mal 2 plus 5 Minuten (Bright) plus Spieldauer (Bright) gegen Basel. -- PostFinance-Topskorer: Aubin; Nüssli.

Genf-Servette: Mona; Keller, Breitbach; Mercier, Bezina; Gobbi, Schilt; Rytz; Cadiex, Trachsler, Déruns; Treille, Meunier, Knoepfli; Wright, Aubin, Law; Rivera, Savary, Fedulow; Augsburger.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Astley, Stalder; Liimatainen, Gerber; Maneluk, Bright, Fuchs; Walker, Anger, Voegele; Tschannen, Tschuor, Schnyder; Della Rossa, Camenzind, Nüssli; Collenberg, Schwarz.

Bemerkungen: Servette ohne Horak (verletzt), Basel ohne Bundi, Chatelain, Boss und Wüthrich (alle verletzt).

Sonntag, 28.Januar 2007

Davos gewann dank Michel Riesen
Dass Leader Davos bei Genf-Servette noch gewann, war Michel Riesen zu verdanken. Der Seeländer erzielte beide Davoser Treffer, nachdem die Genfer bis zur 44. Minute durch ein Tor von John Gobbi in Führung gelegen hatten.

Der Davoser Michel Riesen sicherte mit seinem Tor zum 1:2 den Davoser Sieg.

Der Davoser Michel Riesen sicherte mit seinem Tor zum 1:2 den Davoser Sieg.

Beim HC Davos fehlte Reto von Arx verletzungshalber. Von Arx hatte sich am vorigen Samstag beim 0:1 nach Penaltyschiessen bei den ZSC Lions verletzt. Aber auch ohne Reto von Arx gelang dem HC Davos in Genf die Wende. Matchwinner für den HCD waren Goalie Jonas Hiller und Goalgetter Michel Riesen. Riesen glich in der 44. Minute in doppelter Überzahl aus und brachte Davos in der 56. Minute in Führung. Riesen hat mittlerweile 32 Tore erzielt, acht mehr als der zweitbeste Goalgetter Jean-Guy Trudel.

Genf-Servette - Davos 1:2 (0:0, 1:0, 0:2)
Les Vernets. - 6059 Zuschauer. - SR Mandioni, Arm/Küng. - Tore: 24. Gobbi (Aubin, Jamie Wright) 1:0. 44. Riesen (Burkhalter, Chawanow/ Ausschlüsse Breitbach, Trachsler) 1:1. 56. Riesen (Rizzi, Ambühl) 1:2. - Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Bezina) gegen Servette, 8mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Aubin; Daigle.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Olivier Keller, Breitbach; Gobbi, Schilt; Rytz; Cadieux, Trachsler, Déruns; Law, Aubin, Jamie Wright; Treille, Meunier, Knöpfli; Fedulow, Savary, Rivera; Bonnet.

Davos: Hiller; Crameri, Gianola; Chawanow, Blatter; Pascal Müller, Jan von Arx; Gian-Andrea Randegger, Winkler; Daigle, Heberlein, Riesen; Burkhalter, Marha, Dino Wieser; Ambühl, Taticek, Guggisberg; Flurin Randegger, Rizzi, Leblanc.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Horak, Davos ohne Reto von Arx, Varada, Sarault, Baumann und Andreas Furrer (alle verletzt). - Timeout Genf-Servette (58:47).

Samstag, 20.Januar 2007

Höchster Saisonsieg für Genf
Igor Fedulow heisst der Matchwinner für Genf-Servette beim höchsten Saisonsieg gegen Rapperswil (7:1). Der 40-jährige eingebürgerte Russe erzielte die Treffer zum 2:0 und 4:1. Nebst Fedulow war auch Jamie Wright Doppeltorschütze für die Genfer.

Igor Fedulow zeichnete sich als Doppeltorschütze für die Genfer aus.

Igor Fedulow zeichnete sich als Doppeltorschütze für die Genfer aus.

Servette revanchierte sich damit erfolgreich für die 2:10-Schlappe Ende Oktober.

Rapperswils Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 3:1 erzielte Stacy Roest. Die St. Galler spielten schwach.

Im letzten Drittel spielte an Stelle des enttäuschenden Marc Klingler Flavio Streit im Tor. Der neu verpflichtete kanadische Goalie Scott Langkow sass noch auf der Tribüne.

Genf-Servette - Rapperswil-Jona 7:1 (2:0, 2:1, 3:0)
Les Vernets. -- 5035 Zuschauer. -- SR Eichmann, Abegglen/Dumoulin. -- Tore: 12. Meunier (Treille) 1:0. 16. Fedulow (Treille, Law/ Ausschlüsse Schrepfer, Koivisto) 2:0. 24. Wright (Schilt) 3:0. 34. Roest (Gmür/Ausschlüsse Meunier; Micheli) 3:1. 40. (39:21) Fedulow (Ausschluss Czerkawski) 4:1. 47. Aubin (Law, Wright/Ausschluss Nordgren) 5:1. 49. Wright (Aubin, Law/Ausschluss Roest) 6:1. 58. Augsburger (Mercier, Deruns) 7:1. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genf-Servette; 10mal 2 plus 10 Minuten (Nordgren) gegen Rapperswil- Jona. -- PostFinance-Topskorer: Aubin; Roest.

Genf-Servette: Mona; Rytz, Bezina; Keller, Breitbach; Gobbi, Schilt; Mercier; Treille, Meunier, Knoepfli; Law, Aubin, Wright; Cadieux, Trachsler, Déruns; Rivera, Fedulow, Bonnet; Augsburger.

Rapperswil-Jona: Klingler (ab 41. Flavio Streit); Guyaz, Gmür; Koivisto, Fischer; Geyer, Bayer; Schefer; Eloranta, Roest, Walser; Czerkawski, Kamber, Nordgren; Micheli, Bütler, Schrepfer; Bärtschi, Hürlimann, Morger; Friedli.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Horak und Savary (beide verletzt); Rapperswil-Jona ohne Langkow (überzähliger Ausländer), Murray, Berger, Müller und Marco Streit (alle verletzt). 57. Treille verletzt ausgeschieden.

Donnerstag, 11.Januar 2007

Klarer Servette-Sieg gegen Ambri
Genf-Servette hat in einem vorgezogenen Spiel der 34. Runde der NLA einen grossen Schritt Richtung Playoff-Qualifikation gemacht. Die Romands schlugen Ambri-Piotta zuhause 5:2 (1:0, 4:1, 0:1) und liegen nun zwölf Punkte vor den neuntklassierten Tessinern.

Genf-Servette sorgte für gute Stimmung.

Genf-Servette sorgte für gute Stimmung.

Vier der fünf Treffer schoss Servette zwischen der 25. und 37. Minute. In dieser Phase erhöhten die Genfer von 1:0 auf 5:0.

Genf-Servette - Ambri-Piotta 5:2 (1:0, 4:1, 0:1)
Les Vernets. -- 5508 Zuschauer. -- SR Reiber, Arm/Küng. -- Tore: 6. Trachsler (Cadieux, Gobbi) 1:0. 25. (24:31) Treille (Bezina, Knöpfli) 2:0. 26. (25:08) Aubin (Jamie Wright, Law) 3:0. 33. Savary (Law) 4:0. 37. (36:47) Cadieux (Mercier/Ausschlüsse Du Bois; Bezina, Gobbi!) 5:0. 38. (37:21) Kostovic (Pont, Cereda/Ausschlüsse Gobbi, Savary) 5:1. 51. Imperatori 5:2. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. -- PostFinance- Topskorer: Aubin; Trudel.

Genf-Servette: Mona; Olivier Keller, Breitbach; Mercier, Bezina; Gobbi, Schilt; Rytz; Law, Aubin, Jamie Wright; Cadieux, Trachsler, Déruns; Treille, Meunier, Knöpfli; Fedulow, Savary, Rivera; Bonnet.

Ambri-Piotta: Bäumle (36:24 Lüdke); Du Bois, Gianini; Naumenko, Tallarini; Höhener, Svensson; Ott; Kostovic, Bianchi, Imperatori; Demuth, Domenichelli, Trudel; Somervuori, Cereda, Schena; Nicola Celio, Pont, Baldi; Siritsa.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Horak und Augsburger (beide verletzt). -- Timeout Ambri (26.). -- Pfostenschuss Domenichelli (29.).

Samstag, 06.Januar 2007

Lugano erstmals ohne Torerfolg
Lugano erlitt bei Genf-Servette nach zwei Siegen die erste Niederlage im neuen Jahr. Die Tessiner blieben beim 0:3 erstmals in dieser Saison ohne Torerfolg und fielen in der Tabelle von Platz 2 auf 4 zurück.

Jamie Wright eröffnete in der 16. Minute das Skore.

Jamie Wright eröffnete in der 16. Minute das Skore.

In jedem Drittel fiel ein Treffer, wobei alle drei Tore nach Kontern fielen und jeweils wunderschön herausgespielt wurden.

Jamie Wright eröffnete in der 16. Minute das Skore. Für den Kanadier war es bereits das zehnte Tor in den letzten sechs Partien. Die weiteren Genfer Treffer erzielten Kirby Law (34.) und Paul Savary (45.).

Servettes Torhüter Gianluca Mona feierte derweil den zweiten Shutout der Saison. Zuletzt war er vor einem knappen Monat gegen die Kloten Flyers (2:0) ungeschlagen geblieben.

Genf-Servette - Lugano 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)
Vernets. - 5477 Zuschauer. - SR Stalder, Mauron/Rebillard. - Tore: 16. Wright (Bezina, Savary) 1:0. 34. Law (Fedulow) 2:0. 45. Savary (Keller) 3:0. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 8mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Law; Wallin.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Keller, Breitbach; Gobbi, Horak; Schild; Cadieux, Trachsler, Déruns; Treille, Meunier, Knoepfli; Law, Fedulow, Wright; Rivera, Savary, Bonnet.

Lugano: Züger; Julien Vauclair, Tärnström; Hänni, Strudwick; Snell, Cantoni; Hirschi; Hentunen, Wallin, Jeannin; Wilson, Gardner, Sannitz; Näser, Romy, Reuille; Wirz, Murovic.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Aubin, Augsburger; Lugano ohne Conne, Chiesa, Tristan Vauclair (alle verletzt).

Dienstag, 02.Januar 2007

Höchster Saisonheimsieg für Servette
Servette gelangte im Spargang zum höchsten Heimsieg der Saison. Nach zwei Dritteln führten die wieder von Chris McSorley gecoachten Genfer bereits 4:0, am Ende waren die SCL Tigers mit dem Ergebnis (1:5) noch gut bedient.

Genfs Trainer Chris McSorley.

Genfs Trainer Chris McSorley.

Im Duell mit Langnau vor der zweitschwächsten Genfer Kulisse seit Meisterschaftsstart (4832) hob sich Servette dank der weniger hohen Fehlerquote vom erschreckend ängstlich agierenden Gegner ab.

Der scheinbar einzige Spieler, der sich gegen die letztlich gnädig ausgefallene Niederlage stemmte, war Goalie Matthias Schoder. Der Zürcher (45 Paraden) stoppte allein im Mitteldrittel drei Mal solo anstürmende Servette-Spieler.

Genf-Servette - SCL Tigers 5:1 (2:0, 2:0, 1:1)

Vernets. -- 4832 Zuschauer. -- SR Kunz, Bürgi/Marti. -- Tore: 3. Rivera (Savary, Law/Ausschluss Fedulow!) 1:0. 20. Wright (Goran Bezina, Fedulow) 2:0. 32. Meunier (Treille, Knoepfli) 3:0. 40. Wright (Law, Meunier) 4:0. 51. Trachsler (Déruns) 5:0. 53. Gerber (Neff) 5:1. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 8mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. -- PostFinance-Topskorer: Law; Tuomainen.

Genf-Servette: Mona; Keller, Breitbach; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Horak; Cadieux, Trachsler, Déruns; Treille, Meunier, Knoepfli; Wright, Fedulow, Law; Rivera, Savary, Le Moine.

SCL Tigers: Schoder; Stettler, Leuenberger; Aegerter, Christian Moser; Lüthi, Ramholt; Blum, Schneeberger; Toms, Kolanos, Rizzello; Miettinen, Sirén, Tuomainen; Joggi, Sutter, Neff; Stephan Moser, Gerber, Debrunner.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Aubin, Rytz (beide verletzt), Augsburger, Bonnet, und Schilt (alle U20-WM), SCL Tigers ohne Fast, Högardh, Liniger und Schürch (alle verletzt). -- NLA-Debüt von Noah Schneeberger (18). -- 43. Pfostenschuss von Goran Bezina.

Samstag, 23.Dezember 2006

Genfer Aufholjagd missriet
Einen packenden Kampf lieferten sich der HC Genf-Servette und der SC Bern. Die Berner setzten sich dank eines Blitzstarts (2:0 nach fünf Minuten) nicht unverdient mit 4:3 durch.

Chris McSorley kam nach zwei Spielsperren wieder zurück.

Chris McSorley kam nach zwei Spielsperren wieder zurück.

Der SCB erkämpfte sich den ersten Saisonsieg gegen Servette, bei dem Chris McSorley nach zwei abgesessenen Spielsperren (zwei Servette-Siege) wieder an der Bande stand.

Die Berner zogen zwar durch Powerplay-Tore von Ivo Rüthemann und Eric Landry sogleich auf 2:0 davon und führten im Mittelabschnitt sogar 3:0 und 4:1, verloren danach aber die Übersicht und die Ruhe. Thomas Déruns verkürzte sechseinhalb Minuten vor Schluss sogar in Unterzahl auf 3:4, was Bern-Trainer John van Boxmeer zu einem Timeout nötigte.

Servettes Aufholjagd misslang aber. Die beste Ausgleichschance bot sich, als Eric Landry im Finish auf die Strafbank musste (56.). Der SC Bern leistete sich zwar fünf kleine Strafen mehr als Servette, erzielte aber dennoch zwei Powerplaytore gegenüber nur einem der Genfer.

Bei Servette fehlte der Kanadier Serge Aubin. Wegen einer Hirnerschütterung wird Aubin nicht nur den Spenglercup (mit dem Team Canada), sondern auch das nächste Meisterschaftsspiel am 2. Januar gegen Langnau verpassen.

Genf-Servette - Bern 3:4 (0:2, 2:2, 1:0)
Les Vernets. -- 6460 Zuschauer (Saisonrekord). -- SR Stalder, Mauron/Rebillard. -- Tore: 2. Rüthemann (Dominic Meier, Berglund/Ausschluss Treille) 0:1. 6. Landry (Patrik Bärtschi/Ausschluss Treille) 0:2. 24. Patrik Bärtschi (Rüthemann, Berglund) 0:3. 29. Treille (Jamie Wright, Fedulow/Ausschlüsse Beat Gerber, Bordeleau) 1:3. 35. Berglund (Dominic Meier, Rolf Ziegler/Ausschlüsse Bernheim; Söderholm) 1:4. 37. Jamie Wright (Horak) 2:4. 54. Déruns (Bezina/Ausschluss Meunier!) 3:4. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 12mal 2 Minuten gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Law; Gamache.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Olivier Keller, Breitbach; Gobbi, Horak; Cadieux, Trachsler, Dérungs; Treuille, Meunier, Knöpfli; Law, Fedulow, Jamie Wright; Bernheim, Rivera, Le Moine.

Bern: Bührer; Beat Gerber, Steinegger; Dominic Meier, Rolf Ziegler; Kobach, Söderholm; Patrik Bärtschi, Berglund, Rüthemann; Bordeleau, Landry, Gamache; Raffainer, Daniel Meier, Reichert; Berger, Rötheli, Corsin Camichel.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Aubin, Rytz, Savary (alle verletzt), Schilt, Bonnet und Augsburger (alle U20), Bern ohne Dubé, Thomas Ziegler, Jobin und Furrer (alle verletzt). -- Timeouts: Servette (57.); Bern (54.).

Mittwoch, 20.Dezember 2006

Philippe Rytz freigesprochen
Das Verbandssportgericht des SEHV hat den Rekurs der Genève-Servette HC SA gutgeheissen und die Spielsperre gegen Philippe Rytz aufgehoben.

Der Check von Philippe Rytz sei nicht eindeutig gegen den Kopf des Gegenspielers gerichtet gewesen.

Der Check von Philippe Rytz sei nicht eindeutig gegen den Kopf des Gegenspielers gerichtet gewesen.

Der Verteidiger hatte am 31. Oktober in Rapperswil den Gegenspieler Thomas Walser übel gecheckt.

Die Qualität der Videosequenz lasse keinen eindeutigen Schluss darüber zu, dass der Körperangriff von Rytz gegen den Kopf von Walser erfolgte, hiess es in der Begründung.

Sonntag, 10.Dezember 2006

Genf-Servette dank Mercier und Mona
Die Kloten Flyers, die vergangene Woche in Davos (4:3) und daheim gegen den SC Bern (5:4) gewonnen haben, wurde ausgerechnet vom HC Genf-Servette gestoppt, das acht seiner letzten neun Spiele verloren hatte. Die Genfer schlugen Kloten 2:0 (1:0, 1:0, 0:0).

Jonathan Mercier erzielte beide Tore des Spiels.

Jonathan Mercier erzielte beide Tore des Spiels.

Stürmer Jonathan Mercier erzielte nicht nur erstmals zwei Tore in einem Spiel, es waren auch die einzigen Treffer in dieser Partie, die Servette von A bis Z dominierte. Das Team von Chris McSorley sorgte in Über- und Unterzahl für die Entscheidung: Servette skorte im Powerplay das 1:0 und in Unterzahl das 2:0. Kloten brachte aus sieben Überzahlchancen nichts zu Stande. Gianluca Mona im Servette- Tor kam zum ersten Mal in dieser Saison zu einem Shutout.

Genf-Servette - Kloten 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)
Les Vernets. -- 4952 Zuschauer. -- SR Rawodin (Russ), Mauron/ Rebillard. -- Tore: 6. Mercier (Law/Ausschluss Jenni) 1:0. 37. Mercier (Olivier Keller/Ausschluss Déruns!) 2:0. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer: Aubin; Rintanen.

Genf-Servette: Mona, Rytz, Bezina; Mercier, Olivier Keller; Gobbi, Schilt; Horak; Cadieux, Trachsler, Déruns; Law, Aubin, Wright; Treille, Meunier, Knöpfli; Rivera, Augsburger, Bonnet.

Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Hofer, Schulthess; Brimanis, Klöti; Fabian Stephan, Grossmann; Sven Lindemann, Romano Lemm, Rintanen; Bühler, Jenni, Wick; Rothen, Herperger, Brunner; Ehrensperger, Kellenberger.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Breitbach, Savary und Fedulow, Kloten ohne Guignard, Stancescu (alle verletzt) und Pittis (gesperrt). -- Timeout Kloten (59:26).

Dienstag, 05.Dezember 2006

Deutlicher Auswärtssieg der Zuger in Genf
Im Duell zweier zuletzt formschwachen Teams ging Zug auswärts bei Servette als erstaunlich klarer 6:2-Sieger hervor. Die in allen Belangen überlegenen Innerschweizer schufen die Differenz im zweiten Drittel, als sie von 1:0 auf 5:0 erhöhten. Zugs Trainer Sean Simpson.

Zugs Trainer Sean Simpson.

Vor allem die erste Linie mit Oleg Petrow, Paul Di Pietro und Duri Camichel vermochte zu glänzen. Petrow erzielte drei, Di Pietro und Camichel je zwei Skorerpunkte. Daneben erzeilte auch Paolo Duca zwei Treffer. Für Genf trafen Anfang des letzten Drittels Mike Knöpfli und Kirby Law. Björn Christen hatte die Zuger in der 9. Minute mit dem 1:0 auf Siegeskurs gebracht.

Für den EVZ war es nach drei Niederlagen der erste Sieg. Letztmals verlor das Team von Trainer Sean Simpson in Genf vor rund zwei Jahren. Seither holte der EVZ in sieben Partien jeweils mindestens einen Punkt.

Genf-Servette - Zug 2:6 (0:1, 0:4, 2:1)

Les Vernets. -- 4960 Zuschauer. -- SR Reiber, Hofmann/Schmid. -- Tore: 9. Christen (Piros/Ausschluss Breitbach) 0:1. 22. Kress (Camichel, Di Pietro) 0:2. 26. Di Pietro (Petrow, Camichel) 0:3. 32. Richter (Grosek/Ausschlüsse Gobbi, Breitbach) 0:4. 36. Duca (Fazio, Petrow) 0:5. 45. Knöpfli (Aubin) 1:5. 47. Law (Aubin/Ausschluss Mercier!) 2:5. 51. Duca (Bürgler) 2:6. -- Strafen: 11mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Zug. -- PostFinance- Topskorer: Aubin; Di Pietro.

Genf-Servette: Mona; Rytz, Bezina; Keller, Breitbach; Gobbi, Horak; Mercier, Schilt; Law, Aubin, Treille; Cadieux, Trachsler, Déruns; Rivera, Augsburger, Bonnet; Fedulow, Meunier, Knöpfli.

Zug: Weibel; Richter, Sutter; Kress, Fazio; Hallberg, Diaz; Back; Christen, Grosek, Casutt; Petrow, Di Pietro, Camichel; Duca, Piros, Bürgler; Schnyder, Oppliger, Meier.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Savary und Wright (beide verletzt); Zug ohne Maneluk und Maurer (beide überzählig).

Dienstag, 28.November 2006

Genfer Schlussspurt
Servette beendete mit einem 5:3 gegen das ebenfalls kriselnde Fribourg seine fünf Spiele dauernde Niederlagen-Serie dank zwei Toren von Serge Aubin in der Schlussphase. Fribourg ist nach der achten Niederlage in Folge weiter am Tabellenende.

Fribourg ist nach der achten Niederlage in Folge weiter am Tabellenende.

Fribourg ist nach der achten Niederlage in Folge weiter am Tabellenende.

Nach den letzten beiden Toren der Genfer waren die Freiburger zu keiner Reaktion mehr fähig, obwohl sie in den letzten 64 Sekunden ihr Glück ohne Goalie und mit einem sechsten Feldspieler versuchten.

Zuvor kämpften sich die Gäste von einem Zwei-Tore-Rückstand zurück. Nur 76 Sekunden nach dem 2:0 von Aubin gelang dem 20-jährigen Julien Sprunger der Anschlusstreffer. Zwar erhöhte Kirby Law, der wie sein Sturmpartner Aubin erstmal nach vier Partien wieder traf, in der 32. Minute den Vorsprung wieder auf zwei Tore.

Doch Thibaut Monnet, zuvor elf Spiele ohne persönliches Erfoglserlebnis, gelang erneut nur 119 Sekunden später der erneute Anschlustreffer. Als Jozef Balej in der 48. Minute und nach einer beeindruckenden Phase der Gäste der 3:3-Ausgleich gelang, schien das Team von Serge Pelletier aus der Negativspirale (sieben Niederlagen de suite) zu finden.

Doch die Freiburger Offensive erlitt mit der Egalisation einen Bruch und Aubin erzielte die beiden Treffer (53./55.) die Tore zum Sieg.

Genf-Servette - Fribourg 5:3 (1:0, 2:2, 2:1)

Les Vernets. -- 5475 Zuschauer. -- SR Kunz, Mauron/Rebillard. -- Tore: 15. Knöpfli (Meunier, Fedulow) 1:0. 24. (23:30) Aubin (Law/Ausschluss Fedulow!) 2:0. 25. (24:46) Sprunger 2:1. 32. Law (Aubin, Fedulow/Ausschluss Marquis) 3:1. 34. Monnet (Balej, Holden/Ausschluss Rytz) 3:2. 48. Balej (Marquis) 3:3. 53. Aubin (Law) 4:3. 55. Aubin (Fedulow, Law/ Ausschluss Ngoy) 5:3. -- Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Rytz) gegen Servette, 9mal 2 plus 10 Minuten (Reist) gegen Fribourg. -- PostFinance-Topskorer: Aubin; Sarno.

Servette: Mona; Rytz, Bezina; Breitbach, Keller; Horak, Gobbi; Mercier, Schilt; Law, Aubin, Treille; Déruns, Trachlser, Cadieux; Fedulow, Meunier, Knöpfli; Rivera, Augsburger, Bonnet.

Fribourg: Munro; Ngoy, Heins; Birbaum, Reist; Studer, Marquis; Balej, Holden, Monnet; Sarno, Bastl, Neuenschwander; Sprunger, Montandon, Plüss; Zenhäusern, Bykow, Botter.

Bemerkungen: Servette ohne Savary und Wright (beide verletzt), Fribourg ohne Berger, Haldimann, Geoffrey Vauclair (alle verletzt). -- 20. (19:30) Law verschiesst Penalty (Latte). -- Pfostenschüsse: Bastl (16.), Aubin (27.). -- Timeout: Genf-Servette (18.). Fribourg ab 58:56 ohne Goalie.

Dienstag, 21.November 2006

Zug mit 8. Sieg in Folge
Zug feierte einen 3:2-Auswärtserfolg bei Genf-Servette; es war der achte Sieg der Innerschweizer in Folge.

Petrov führte Zug zum Sieg.

Zwei frühere Genfer standen dabei im Zentrum: Oleg Petrow brachte die Innerschweizer in der 14. Minute mit einem Penalty in Führung und assistierte auch bei den beiden anderen Toren von Michal Grosek, der bis vor kurzem in Genf gespielt hatte. Jamie Wright erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1, John Gobbis Anschlusstreffer 139 Sekunden vor Spielende kam zu spät. Genf wartet nach der Natipause auch nach vier Partien noch auf einen Punktgewinn, nachdem vorher fünf von sechs Partien gewonnen worden waren.

Genf-Servette - Zug 2:3 (1:1, 0:2, 1:0)
Les Vernets. - 4456 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Reiber, Kehrli/Marti. - Tore: 14. Petrow 0:1 (Penalty). 19. Wright (Aubin/ Ausschluss Grosek) 1:1. 29. Grosek (Petrow, Maneluk) 1:2. 34. Grosek (Petrow, Di Pietro/Ausschlüsse Law, Keller) 1:3. 58. Gobbi 2:3. - Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Bezina) gegen Genf-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Zug. PostFinance-Topskorer: Aubin; Di Pietro.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Keller, Breitbach; Gobbi, Horak; Bernheim, Schilt; Cadieux, Trachsler, Knöpfli; Law, Aubin, Wright; Fedulow, Meunier, Treille; Rivera, Augsburger, Bonnet.

Zug: Weibel; Richter, Sutter; Kress, Fazio; Diaz, Maurer; Petrow, Di Pietro, Camichel; Christen, Grosek, Maneluk; Duca, Oppliger, Meier; Bürgler, Piros, Casutt; Schneider, Steinmann.

Bemerkungen: Genf ohne Rytz, Savary, Déruns, Zug ohne Back, Hallberg (alle verletzt). 14. Timeout Genf. Servette ab 59:24 ohne Goalie.

Rangliste:
1. Davos 20/45. 2. Rapperswil Jona-Lakers 20/38 (81:53). 3. Bern 20/38 (74:53). 4. Zug 21/36. 5. Genf-Servette 21/33. 6. Kloten Flyers 20/31. 7. Lugano 21/31 (65:60). 8. ZSC Lions 21/31 (61:63). 9. Basel 22/24. 10. Fribourg 20/21 (57:76). 11. SCL Tigers 20/21 (42:66). 12. Ambri-Piotta 20/20.

Freitag, 17.November 2006

Servette - ZSC: Drei Shorthander
Die Niederlage am Dienstag in Davos nach sechs Siegen bremste die ZSC Lions noch nicht stark ab. Die Zürcher setzten sich in Genf gegen Servette 6:1 durch.

Robert Petrovicky jubelt nach dem Tor zum 0:2.

Robert Petrovicky jubelt nach dem Tor zum 0:2.

Im ersten Abschnitt fiel bereits mehr als eine Vorentscheidung. Servette dominierte das Geschehen, kam zu massenhaft Torchancen, lag aber nach 20 Minuten völlig entgegen des Spielverlaufs 0:4 zurück.

Die 30. Minute, in der die letzten Zweifel über den Sieger ausgeräumt wurden, symbolisierte das Geschehen passend.

Zuerst besass Servette drei Chancen zum 2:4-Anschlusstreffer, einen schludrigen Pass und einen Aussetzer (von Olivier Keller) später lief aber Dale McTavish solo aufs Genfer Tor los und erhöhte gegen den eingewechselten Goalie Michael Tobler auf 5:1.

Herausstechende Slowakische Fraktion

Nicht Topskorer McTavish, sondern die slowakische Fraktion stach bei den ZSC Lions heraus. Robert Petrovicky (2 Tore, 1 Assist), Rastislav Pavlikovsky (1 Tor, 1 Assist) und Radoslav Suchy (1 Tor) sammelten sechs Skorerpunkte und erzielten die Tore vom 2:0 zum 4:0.

Drei der sechs Tore erzielte der ZSC in Unterzahl. Drei Shorthander im gleichen Spiel skorte zuletzt der SC Bern 1998 gegen Rapperswil-Jona; drei Shorthander einer Auswärtsmannschaft gab es letztmals im November 1988 (Kloten in Davos).

Servette verlor nicht nur die drei Punkte, sondern auch noch Philippe Rytz, Thomas Déruns und Paul Savary durch Verletzungen.

Bei den ZSC Lions kassierte Thierry Paterlini im ersten Abschnitt 29 Strafminuten; nach der zweiten Spieldauer-Strafe in dieser Saison ist der Internationale am Samstag im Heimspiel gegen Fribourg gesperrt.

Genf-Servette - ZSC Lions 1:6 (0:4, 1:1, 0:1)

Les Vernets. -- 5212 Zuschauer. -- SR Mandioni, Mauron/Rebillard. -- Tore: 1. (0:58) Beat Forster (Wichser, Blindenbacher/Ausschluss Trachsler) 0:1. 6. Petrovicky (Pavlikovsky, Blindenbacher/Ausschluss Seger!) 0:2. 16. Suchy (Pavlikovsky, Petrovicky/Ausschluss Gobbi) 0:3. 20. (19:50) Pavlikovsky (Petrovicky/Ausschluss Paterlini!) 0:4. 22. Cadieux (Déruns, Wright/Ausschluss Seger) 1:4. 30. McTavish (Ausschluss Petrovicky!) 1:5. 43. Grauwiler (Blindenbacher) 1:6. -- Strafen: 10mal 2 plus 10 Minuten (Treille) gegen Genf-Servette, 13mal 2 plus 5 (Paterlini) plus 10 Minuten (Blindenbacher) plus Spieldauer (Paterlini) gegen die ZSC Lions. -- PostFinance- Topskorer: Aubin; McTavish.

Genf-Servette: Mona (21. Tobler); Rytz, Breitbach; Gobbi, Olivier Keller; Mercier, Schilt; Law, Aubin, Wright; Cadieux, Trachsler, Déruns; Fedulow, Meunier, Treille; Rivera, Savary, Knöpfli.

ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Beat Forster; Kout, Seger; Leeger; Petrovicky, Pavlikovsky, Lachmatow; McTavish, Alston, Wichser; Helfenstein, Zeiter, Paterlini; Bieber, Grauwiler, Kim Lindemann; Stirnimann.

Bemerkungen:
Genf-Servette ohne Bezina und Horak, ZSC Lions ohne Steiner (alle verletzt). Rytz (17.), Savary (33.) und Déruns (50.) verletzt ausgeschieden. -- Pfostenschuss Trachsler (3.).

Dienstag, 14.November 2006

Erfolglose Aufholjagd der Genfer
Ein schwacher Start und haltbare Gegentore kosteten den HC Genf-Servette im Heimspiel gegen Basel überraschend alle Punkte.

Ruhnke hatte sein Team taktisch hervorragend eingestellt.

Ruhnke hatte sein Team taktisch hervorragend eingestellt.

Basel ging Mitte des ersten Abschnitts binnen 86 Sekunden 3:1 in Führung und verteidigte den Vorsprung mit Glück bis zum Schluss.

Servette setzte im letzten Abschnitt nochmals alles daran, die Wende zu vollbringen. Nach dem vierten Tor des Genfer Paradesturms (mit Kirby Law, Jamie Wright und Serge Aubin) zum 4:5-Anschlusstor blieben den Gastgebern noch über 15 Minuten bis zum Schluss. Das Team von Chris McSorley stand dem Ausgleich verschiedentlich nahe. Jamie Wright traf in der 52. Minute jedoch nur den Pfosten.

Bei Basel ist die Situation für Trainer Kent Ruhnke nach einem Sieg gegen Lugano vor der Nationalmannschafts-Pause und nun dem Auswärtssieg in Genf wieder etwas gemütlicher geworden. Ruhnke hatte sein Team taktisch hervorragend eingestellt. Basel profitierte allerdings davon, dass Servette-Goalie Gianluca Mona in der Startphase zwei «billige» Gegentore zuliess.

Servette - Basel 4:5 (1:3, 2:2, 1:0)

Les Vernets. -- 5029 Zuschauer. -- SR Stricker, Kehrli/Sommer. -- Tore: 2. Tarvainen (Lukas Gerber) 0:1. 6. Law (Wright, Gobbi/ Ausschluss Tschuor) 1:1. 12. Nüssli (Voegele, Chatelain/Ausschluss Knöpfli) 1:2. 14. Anger (Della Rossa, Campbell) 1:3. 21. (20:30) Aubin (Olivier Keller) 2:3. 23. Tarvainen (Camenzind, Fuchs) 2:4. 25. Law (Jamie Wright, Aubin/Ausschluss Bundi) 3:4. 32. Della Rossa (Fuchs) 3:5. 45. Aubin (Gobbi, Jamie Wright/Ausschluss Liimatainen) 4:5. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Servette, 13mal 2 Minuten gegen Basel. -- PostFinance-Topskorer: Aubin; Nüssli.

Servette: Mona; Gobbi, Olivier Keller; Rytz, Breitbach; Mercier, Schilt; Cadieux, Trachsler, Knöpfli; Law, Aubin, Jamie Wright; Fedulow, Meunier, Treille; Rivera, Savary, Augsburger.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Bright, Liimatainen; Lukas Gerber, Bundi; Collenberg; Della Rossa, Campbell, Anger; Voegele, Chatelain, Nüssli; Tarvainen, Camenzind, Fuchs; Walker, Stefan Schnyder, Tschuor.

Bemerkungen: Servette ohne Bezina, Déruns und Horak, Basel ohne Wüthrich und Astley (alle verletzt). -- Pfostenschüsse: Jamie Wright (52.); Della Rossa (60.). -- Timeout Servette (59:43).

Dienstag, 07.November 2006

McSorley kassiert Busse von 1500 Franken
Genf-Servette-Trainer Chris McSorley verliert nicht nur in seiner Funktion als NLA-Coach von Zeit zu Zeit die Beherrschung.

Genfs Trainer Chris McSorley bekam schon die vierte Geldstrafe.

Genfs Trainer Chris McSorley bekam schon die vierte Geldstrafe.

Der Kanadier fiel nun auch als Zuschauer einer Partie der Elite-Junioren negativ auf und wurde dafür mit 1500 Franken gebüsst.

McSorley hatte am 30. Oktober eine Partie der Genfer Elite-A-Junioren gegen den SC Bern Future als Zuschauer besucht. Nach dieser Partie beleidigte er die Schiedsrichter, weil sie aus seiner Optik falsch gepfiffen hatten.

Der Nationalliga-Einzelrichter belegte McSorley mit einer Busse über 1500 Franken. Es war bereits die vierte Geldstrafe innert vier Jahren für den Genfer Hitzkopf.

Freitag, 03.November 2006

Overtime-Niederlage des Leaders
Servette setzte sich gegen Davos nach einem schlechten Start 3:2 in der Overtime durch.

Jan von Arx vom HCD war gesperrt.

Jan von Arx vom HCD war gesperrt.

Der Kanadier Alexander Daigle brachte Davos in der 10. Minute und in Unterzahl in der 25. Minute 2:0 in Führung.

Laurent Meunier verkürzte in der 33. Minute auf 1:2. In der 53. Minute gelang Verteidiger Rytz der Ausgleich. Und in der Verlängerung gelang wieder einem Verteidiger, nämlich Goran Bezina, das Siegtor zum 3:2. Servette revanchierte sich mit der starken Leistung für die 2:10-Niederlage vom Dienstag in Rapperswil. Davos blieb trotz der Niederlage Leader, Servette rückte schon wieder auf Platz 3 vor.

Servette - Davos 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 1:0) n.V.

Les Vernets. - 5768 Zuschauer. - SR Prugger, Hofmann/Schmid. - Tore: 10. Daigle (Crameri) 0:1. 25. Daigle (Rizzi, Chawanow/Ausschluss Leblanc!) 0:2. 33. Meunier (Treille, Fedulow) 1:2. 53. Rytz (Meunier) 2:2. 64. (63:29) Bezina (Gobbi, Savary) 3:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Servette, 8mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Aubin; Daigle.

Servette: Mona; Rytz, Bezina; Mercier, Olivier Keller; Gobbi, Breitbach; Schilt; Fedulow, Meunier, Treille; Cadieux, Trachsler, Knöpfli; Law, Aubin, Wright; Rivera, Savary, Augsburger.

Davos: Hiller; Gianola, Crameri; Blatter, Chawanow; Pascal Müller, Andreas Furrer; Häller; Riesen, Rizzi, Daigle; Sarault, Marha, Burkhalter; Guggisberg, Ambühl, Dino Wieser; Leblanc, Nittel, Baumann.

Bemerkungen: Servette ohne Déruns und Horak, Davos ohne Reto von Arx, Winkler, Varada, Kparghai (alle verletzt) und Jan von Arx (gesperrt).

Samstag, 28.Oktober 2006

Klotens Offensivmaschinerie gebremst
Genf-Servette hat sich vor heimischem Anhang für die 1:7-Schlappe gegen Fribourg-Gottéron rehabilitiert.

Klotens Trainer Eldebrink dürfte nicht zufrieden sein.

Klotens Trainer Eldebrink dürfte nicht zufrieden sein.

Das Team von Chris McSorley bezwang Kloten in einem ausgeglichenen Spiel zweier punktgleicher Verfolger nicht unverdient 3:1.

Klotens Offensivmaschinerie, die in den ersten 13 Meisterschaftsspielen mehr als fünf Treffer pro Match produziert hatte, lief am Anfang erneut auf Hochtouren. Roman Wick schoss die Gäste schon in der 3. Minute in Führung, danach steigerten sich die kämpferisch erneut vorbildlichen Einheimischen aber.

Kirby Law gelang kurz vor Spielhälfte der Ausgleich und im Schlussabschnitt waren die «Grenats» aktiver und wurden belohnt: Yorick Treille sorgte für die Vorentscheidung (47.), Jamie Wright sicherte den Sieg mit einem «empty netter» (59.).

Genf-Servette - Kloten 3:1 (0:1, 1:0, 2:0)
Les Vernets. -- 5359 Zuschauer. -- SR Reiber, Kehrli/Stähli. -- Tore: 3. Wick (Hofer) 0:1. 26. Law (Aubin, Bezina/Ausschlüsse Pittis, Hamr) 1:1. 47. Treille (Cadieux, Mercier/Ausschluss Kellenberger) 2:1. 59. Wright (Aubin) 3:1 (ins leere Tor). -- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 9mal 2 Minuten gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer: Aubin; Rintanen.

Genf-Servette: Mona; Gobbi, Keller; Mercier, Bezina; Rytz, Breitbach; Schild, Horak; Cadieux, Trachsler, Déruns; Law, Aubin, Wright; Fedulow, Meunier, Treille; Rivera, Savary, Knöpfli.

Kloten: Rüeger; Von Gunten, Hamr; Brimanis, Klöti; Hofer, Stephan; Schulthess; Lindemann, Pittis, Rintanen; Rothen, Herperger, Brunner; Bühler, Jenni, Lemm; Wick, Kellenberger, Ehrensperger.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Grosek (an Fribourg ausgeliehen) und Augsburger (überzählig), Kloten ohne Guignard (verletzt). Timeout: 26. Genf-Servette, 59. Kloten. Kloten zwischen 58:07 und 58:50 ohne Goalie.

Donnerstag, 19.Oktober 2006

Fribourg deklassierte Servette
Überraschung in Genf: Fribourg-Gottéron deklassierte im vorgezogenen Spiel der 12. NLA-Runde auswärts Servette 7:1 und übergab die Rote Laterne in der Tabelle wieder an die ZSC Lions ab.

Gianluca Mona verschob das Tor gleich zwei Mal.

Gianluca Mona verschob das Tor gleich zwei Mal.

Mit dem zweiten Saisonsieg nach zuletzt sieben Niederlagen konnte Gottéron wenigstens auf dem Eis einen Erfolg verbuchen, nachdem die Zukunft des Klubs auch nach der Generalversammlung vom Mittwoch finanziell noch nicht gesichert ist.

Die Vorentscheidung fiel in der 22. Minute, als der Slowake Josef Balej per Penalty das 3:0 für die Freiburger erzielte. Kurios: Der Genfer Goalie Gianluca Mona verschob das Tor, so dass der Penalty wiederholt werden musste.

Und weil Mona auch beim zweiten Versuch das Tor aus den Angeln hob, entschied Schiedsrichter Danny Kurmann automatisch auf Tor, obwohl der Puck die Torlinie nicht überquert hatte.

Für Genf war es die zweite Niederlage in den letzten acht Duellen mit Fribourg.

Genf-Servette - Fribourg-Gottéron 1:7 (0:2, 0:3, 1:2)
Les Vernets. -- 5958 Zuschauer. -- SR Kurmann, Wehrli/Wirth. -- Tore: 13. Sarno (Monnet, Roy/Ausschluss Savary) 0:1. 17. Roy (Bastl) 0:2. 22. Balej (Foulpenalty) 0:3. 25. Balej (Sarno) 0:4. 40. (39:07) Monnet (Balej) 0:5. 47. Roy (Balej, Sarno/Ausschluss Déruns) 0:6. 51. Law (Breitbach) 1:6. 54. Ngoy (Monnet, Balej) 1:7. -- Strafen: 4mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Déruns) gegen Genf-Servette, 9mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. -- PostFinance-Topskorer: Bezina; Monnet.

Genf-Servette: Mona (ab 41. Tobler); Mercier, Bezina; Gobbi, Keller; Rytz, Breitbach; Schilt; Cadieux, Trachsler, Déruns; Law, Aubin, Wright; Fedulow, Meunier, Treille; Augsburger, Savary, Knöpfli.

Fribourg-Gottéron: Munro; Berger, Marquis; Ngoy, Redlihs; Birbaum, Reist; Studer, Haldimann; Sprunger, Montandon, Plüss; Balej, Sarno, Monnet; Neuenschwander, Jonathan Roy, Bastl; Zenhäusern, Bykow, Botter.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Horak, Rivera (beide verletzt) und Grosek (überzählig); Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Holden (beide verletzt) und Mieville (überzählig), dafür mit Jonathan Roy (Ka) von Partnerteam La Chaux-de-Fonds. -- 22. Weil Mona zweimal das Tor verschob, zählte das Penaltytor zum 3:0 automatisch, obwohl der Puck die Torlinie nicht überquert hatte.

Rangliste:
1. Bern 10/24. 2. Davos 11/23. 3. Rapperswil-Jona Lakers 11/20 (39:27). 4. Genf-Servette 11/20 (40:35). 5. Kloten Flyers 10/ 19. 6. Lugano 11/19. 7. Ambri-Piotta 10/14. 8. Zug 12/14. 9. SCL Tigers 10/11. 10. Basel 11/11 (27:39). 11. Fribourg 11/11 (31:40). 12. ZSC Lions 12/9.

Samstag, 14.Oktober 2006

Luganos Auswärtsschwäche bestraft
Während Lugano in der heimischen Resega bisher ohne Punktverlust blieb, kommt der Meister auswärts nicht wie gewünscht auf Touren. Das 2:5 in Genf war bereits die vierte Auswärtsniederlage der Tessiner in dieser Saison.

Yorick Treille drehte die Partie mit einem Doppelpack Ende des ersten Drittels. (Archivbild)

Yorick Treille drehte die Partie mit einem Doppelpack Ende des ersten Drittels.

Dabei sah es nach der 1:0-Führung durch Dick Tärnström im Powerplay (7.) gut aus für Lugano. Doch Yorick Treille mit einem Doppelpack Ende des ersten Drittels drehte die Partie.

In der Folge zeichneten sich in der abwechslungsreichen und ausgeglichenen Partie zeigten vor allem die beiden Torhüter Gianluca Mona (Genf) und Simon Züger (Lugano) aus.

Nach dem 4:2 durch Philippe Rytz sorgte Serge Aubin mit dem Treffer ins leere Tor für die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Genfer, die Lugano erstmals seit sieben Spielen wieder zu bezwingen vermochten.

Genf-Servette - Lugano 5:2 (2:1, 1:1, 2:0)
Les Vernets. - 5780 Zuschauer. - SR Andersson (Sd), Mauron/ Rebillard. - Tore: 7. Tärnström (Wallin, Hentunen/Ausschluss Rytz) 0:1. 17. Treille (Fedulow, Bezina/Ausschlüsse Näser, Hänni) 1:1. 19. Treille (Fedulow, Meunier) 2:1. 29. Wilson (Balerna, Snell) 2:2. 32. Meunier (Fedulow, Treille) 3:2. 48. Rytz (Savary, Knöpfli) 4:2. 60. (59:09) Aubin (Ausschlüsse Cadieux; Julien Vauclair) 5:2 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 8mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Näser) gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Bezina; Hentunen.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Rytz, Breitbach; Gobbi, Keller; Schilt; Cadieux, Trachsler, Déruns; Law, Aubin, Wright; Fedulow, Meunier, Treille; Augsburger, Savary, Knöpfli; Bonnet.

Lugano: Züger; Julien Vauclair, Strudwick; Hänni, Tärnström; Cantoni, Snell; Reuille, Romy, Wilson; Hentunen, Wallin, Jeannin; Näser, Gardner, Sannitz; Balerna, Wirz, Tristan Vauclair.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Horak, Rivera (beide verletzt) und Grosek (überzählig); Lugano ohne Hirschi, Chiesa, Liimatainen und Conne (alle verletzt). Lugano von 59:00 bis 59:09 ohne Torhüter.

Montag, 09.Oktober 2006

Chris Rivera verletzt
Chris Rivera verletzte sich dieses Wochenende am Knie

Logo des HC Servette_Genf!

Planetehockey.ch meldet, dass sich Servettes Stürmer Chris Rivera (20) dieses Wochenende im Spiel gegen den HC Ambri-Piotta am linken Knie verletzt hat (Überdehnung des Sehnenbandes). Er werde drei bis vier Wochen ausfallen.

Freitag, 06.Oktober 2006

Servette - Ambri: vom 1:3 zum 6:3
Dank grossem Kampfgeist und Engagement sicherte sich Servette gegen Ambri trotz zweimaligem Zwei-Tore-Rückstand den dritten Sieg im vierten Heimspiel und etablierte sich an der Ranglistenspitze.

Ambris Trainer Pekka Rautakallio war nicht zufrieden.

Ambris Trainer Pekka Rautakallio war nicht zufrieden.

Ambri führte schon nach fünf Minuten durch eine Tordoublette von Eero Somervuori und Dario Kostovic (innerhalb von zwölf Sekunden) 2:0 und bis zur 35. Minute 3:1.

Dann gelang Servette seinerseits eine Doublette: Jan Cadieux und Kirby Law glichen innerhalb von 20 Sekunden zum 3:3 aus und lancierten die Partie neu. Im dritten Abschnitt gelangen Servettes Vorarbeiter Thomas Déruns die entscheidenden Tore zum 4:3 (41./nach 16 Sekunden) und 5:3 (45.).

Servette - Ambri 6:3 (0:2, 3:1, 3:0)

Les Vernets. -- 5562 Zuschauer. -- SR Stalder, Mauron/Rebillard. -- Tore: 5. (4:26) Somervuori (Demuth, Toms) 0:1. 5. (4:38) Kostovic (Cereda, Nicola Celio) 0:2. 24. Meunier (Treille) 1:2. 29. Domenichelli (Trudel, Pont/Ausschluss Fedulow) 1:3. 35. (34:33) Cadieux (Knöpfli/Ausschluss Siritsa) 2:3. 35. (34:53) Law (Schilt, Olivier Keller) 3:3. 41. (40:16) Déruns (Trachsler, Bezina) 4:3. 45. Déruns (Gobbi) 5:3. 60. (59:29) Bezina (Fedulow, Déruns/Ausschluss Demuth) 6:3. -- Strafen: 7mal 2 plus 5 Minuten (Savary) plus Spieldauer (Savary) gegen Servette, 7mal 2 plus 5 Minuten (Höhener) plus Spieldauer (Höhener) gegen Ambri. -- PostFinance-Topskorer: Aubin; Trudel.

Servette: Mona; Mercier, Bezina; Breitbach, Olivier Keller; Schilt, Gobbi; Rytz; Cadieux, Trachsler, Déruns; Fedulow, Meunier, Treille; Law, Aubin, Wright; Rivera, Savary, Knöpfli.

Ambri: Bäumle; Höhener, Hedin; Du Bois, Tallarini; Mattioli, Nicola Celio; Schumacher, Gianini; Domenichelli, Pont, Trudel; Somervuori, Toms, Demuth; Kostovic, Cereda, Baldi; Bianchi, Siritsa, Imperatori.

Bemerkungen: Servette ohne Grosek und Horak (beide verletzt). -- Pfostenschüsse: Déruns (6.), Law (21.).

Freitag, 29.September 2006

Roest der Rapperswiler Matchwinner
Stacy Roest war der Matchwinner für die Rapperswil-Jona Lakers beim 4:3-Sieg in Genf.

er Erfolg der Lakers war nicht unverdient.

Der Erfolg der Lakers war nicht unverdient.

Der Kanadier verwertete im Shutout beide seine Versuche souverän, während für Servette nur Kirby Law traf.

Mit zwei Assists war Roest bereits zuvor einer der spielbestimmenden Akteure gewesen. Der 32-jährige Center liess sich damit auch im sechsten Spiel mindestens einen Skorerpunkt notieren.

Der Erfolg der Lakers war nicht unverdient. Rapperswil agierte clever und zudem spielte Torhüter Marco Streit eine starke Partie: Er hielt sein Team mit guten Paraden immer wieder im Spiel und parierte 39 Schüsse. Für Rapperswil war es im neunten Spiel in Genf erst der zweite Sieg.

Genf verpasste es nach der 2:1-Führung durch Serge Aubin (26.) vorentscheidend wegzuziehen. So ging Rapperswil im letzten Drittel dank Treffern von Oliver Kamber und Brady Murray 3:2 in Führung, ehe den Servettiens drei Minuten vor Schluss durch Philippe Rytz doch der Ausgleich gelang. In der Verlängerung stand das Team von Trainer Chris McSorley dem Sieg erneut näher.

Genf-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P.

Les Vernets. -- 5125 Zuschauer. -- SR Mandioni, Arm/Sommer. -- Tore: 5. Aubin (Law, Treille/Ausschlüsse Roest, Guyaz) 1:0. 8. Geyer (Bayer, Roest/Ausschlüsse Meunier, Aubin) 1:1. 26. Law (Wright, Mercier/Ausschluss Johansson) 2:1. 42. Kamber (Bayer, Czerkawski/ Ausschluss Meunier) 2:2. 54. Murray (Roest, Nordgren) 2:3. 58. Rytz (Wright/Ausschluss Hürlimann) 3:3. -- Penaltyschiessen: Czerkawski - , Law 1:0; Roest 1:1, Fedulow -; Murray -, Bezina -; Law -, Roest 1:2. -- Strafen: 8mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Rytz) gegen Genf- Servette, 11mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Micheli) gegen Rapperswil- Jona Lakers. -- PostFinance-Topskorer: Bezina; Roest.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Gobbi, Horak; Rytz, Breitbach; Schilt, Keller; Law, Aubin, Wright; Cadieux, Trachsler, Déruns; Fedulow, Meunier, Treille; Rivera, Savary, Knöpfli.

Rapperswil-Jona Lakers: Streit; Guyaz, Fischer; Geyer, Bayer; Schefer, Johansson; Berger, Gmür; Nordgren, Roest, Murray; Czerkawski, Kamber, Walser; Micheli, Bütler, Schrepfer; Bärtschi, Morger, Hürlimann.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Grosek (verletzt) und Augsburger (überzählig); Rapperswil-Jona Lakers ohne Koivisto, Eloranta (beide verletzt) und Müller (überzählig). -- Pfostenschüsse Treille (20.) und Gobbi (56.). Timeouts: 59. Rapperswil-Jona Lakers, 65. Genf-Servette.

Freitag, 15.September 2006

SCB mit missglücktem Saisonstart
Drei Powerplaytore und ein «Hexer» sorgten für die erste Überraschung der Saison.

Servette besiegte überraschend den SCB 4:1.

Servette besiegte überraschend den SCB 4:1.

Servette besiegte Meisterschaftsfavorit Bern 4:1; der neue Genfer Torhüter Gianluca Mona parierte 28 Schüsse.

Insbesondere im ersten Abschnitt, den Bern krass dominierte (16:5 Torschüsse), wuchs Mona über sich hinaus. Der Tessiner brachte die Berner Stürmer zur Verzweiflung. Während Dubé und Konsorten im Abschluss zauderten, bewiesen die Servettiens gute Nerven und kaltes Blut: Sie erzielten aus den ersten sechs Torschüssen zwei Tore.

Das Führungstor gelang Yorick Treille (Ka) in der 8. Minute; in der 24. Minute fälschte Bern-Verteidiger Philipp Furrer einen Weitschuss Goran Bezinas ins eigene Tor ab. In der 46. Minute gelang Olivier Keller mit dem 3:1 die Siegsicherung; Bezina erhöhte 190 Sekunden später mit seinem zweiten persönlichen Tor auf 4:1.

Servette - Bern 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)

Les Vernets. -- 6118 Zuschauer. -- SR Stalder, Mauron/Rebillard. -- Tore: 8. Treille (Fedulow, Déruns/Ausschluss Kobach) 1:0. 24. Bezina (Ausschluss Söderholm) 2:0 (Eigentor Furrer). 28. Raffainer (Reichert, Thomas Ziegler) 2:1. 46. Olivier Keller (Treille, Meunier/ Ausschlüsse Rolf Ziegler; Gobbi) 3:1. 50. Bezina (Aubin/Ausschlüsse Dubé, Dominic Meier) 4:1. -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Servette, 9mal 2 Minuten gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Bezina; Bordeleau.

Servette: Mona; Gobbi, Horak; Olivier Keller, Breitbach; Rytz, Bezina; Schilt; Cadieux, Trachsler, Déruns; Rivera, Augsburger, Knöpfli; Fedulow, Meunier, Treille; Law, Aubin, Wright.

Bern: Bührer; Gerber, Jobin; Rolf Ziegler, Söderholm; Kobach, Dominic Meier; Furrer; Patrik Bärtschi, Rötheli, Berglund; Raffainer, Thomas Ziegler, Reichert; Bordeleau, Dubé, Gamache; Berger, Lapointe, Daniel Meier.

Bemerkungen: Servette ohne Grosek, Savary und Mercier, Bern ohne Steinegger, Rüthemann (alle verletzt) und Corsin Camichel (krank). Bordeleau verletzt ausgeschieden (28.). -- Timeout Servette (49.).

Donnerstag, 14.September 2006

Goran Bezina bleibt bei Servette
Goran Bezina verlängert seinen Vertrag bei Servette bis 2009.

Goran Bezina verlängert seinen Vertrag bei Servette bis 2009.

Der Captain von Servette Genève bleibt bis zum Ende der Saison 2008/09 den Genfern erhalten. Bezina verlängert seinen Vertrag frühzeitig um weitere zwei Spielzeiten. Der 26-Jährige erreichte letzte Saison insgesamt 22 Punkte und schoss 8 Tore. Er war somit der produktivste Verteidiger der Genfer.

Donnerstag, 03.August 2006

Michal Grosek wieder bei Genf-Servette!
Jetzt wird es für die Gegner des NLA-Klubs Genf-Servette wieder ungemütlich: Das tschechische Raubein Michal Grosek (31) kehrt nach einem kurzen Gastspiel bei Zenit St. Petersburg nach Genf zurück.

Michal Grosek  kehrt zum HC Servette-Genève zurück!

Michal Grosek wird den Gegnern von Genf-Servette wieder zum Zittern bringen.

Der äusserst impulsive Stürmer ist der sechste Ausländer bei Genf-Servette nach Jamie Wright, Yorrick Treille, Kirby Law, Laurent Meunier und Serge Aubin. Grosek (184 cm/100 kg/221 Punkte in 526 NHL-Spielen) brachte es nach seinem Wechsel zu St. Petersburg Mitte Dezember letzten Jahres bei den Russen auf bloss drei Assists aus 13 Spielen.

Für Genf-Servette bestritt Grosek seit 2004 insgesamt 58 Spiele. Dabei realisierte er 24 Tore und ebensoviele Assists sowie 248 Strafminuten.

Montag, 31.Juli 2006

Aubin kehrt zu Servette zurück!
Gemäss der Westschweizer Zeitung «Le Matin» hat der NLA-Eishockey- Klub Genf Servette den Kanadier Serge Aubin für drei Jahre verpflichtet.

Der Ex-Colorado-Spieler Serge Aubin kehrt zum HC Servette-Genf zurück!

Der Ex-Colorado-Spieler Serge Aubin.

Der 31-Jährige aus Quebec bestritt bereits in der Saison 2004/05 neun Partien für die Genfer.

Aubin spielte zuletzt in der National Hockey League (NHL) bei den Atlanta Thrashers. In 74 Partien erzielte er sieben Tore und gab 17 Assists.

Nach Jamie Wright (Ka), Kirby Law (beide Ka), Yorrick Treille und Laurent Meunier (beide Fr) ist Aubin der fünfte Ausländer, den Trainer Chris McSorley verpflichtete.

Freitag, 21.Juli 2006

Jamie Wright bleibt am Genfersee!
Heute konnte der HC Genf-Servette die Vertragsverlängerung mit Jamie Wright bekannt geben.

Wright ist der vierte Ausländer, den Servette für die kommende Saison unter Vertrag genommen hat.

Wright ist der vierte Ausländer, den Servette für die kommende Saison unter Vertrag genommen hat.

Der Held der Playoutserie gegen die ZSC Lions wird auch in der kommenden Saison bei den Romands stürmern. Jamie Wright (30) schoss im entscheidenden Spiel, das entscheidende Tor.

Trainer Chris McSorley freut sich, dass sein Held der letzten Playouts weiter im Team bleibt. Er wird einer der Schlüsselspieler des HCGS sein.

Montag, 10.Juli 2006

Servette: 6 Ausländer unter Vertrag
Genf startet mit vier neuen Ausländern.

Logo des HC Servette_Genf!

Der HC Genf-Servette verpflichtet nach Laurent Meunier und Kirby Law auch noch Claude Lapointe und Rückkehrer Michal Grosek. Damit stehen mit Yorrick Treille und Jamie Wright 6 Ausländer unter Vertrag, weswegen Erik Westrum den Verein verlassen muss.

Der 31-jährige tschechische Flügelstürmer Grosek kehrt nach Genf zurück, nachdem er sich wegen zu vielen Strafen mit Trainer Chris McSorley zerstritten hatte. In zwei Jahren sammelte er ganze 240 Strafminuten. Er hat ein Angebot des HC Davos abgelehnt und unterschreibt für ein Jahr.
In der vergangenen Saison wechselte er aufgrund des Streits nach Russland zu SKA St. Petersburg, wo er in 13 Spielen 3 Tore erzielte und 36 Strafminuten kassierte.
In 17 Spielen für Genf schoss er 9 Tore und 3 Assists und kassierte 99 Strafminuten.

Der 37-jährige Center Claude Lapointe sass die letzten beiden Jahre eine NHL-Dopingsperre ab und wird nun sein Comeback geben. Lapointe erhält bei den Servettien einen Probevertrag. Der Stürmer wurde 1988 in der zwölften Runde von den Quebec Nordiques gedraftet und spielte von 1990/91 bis 2003/04 in der NHL.
2003/04 erzielte er in 43 NHL-Spielen 5 Tore und 3 Assists für die Philadelphia Flyers und kassierte 32 Strafminuten. In 2 AHL-Spielen mit den Philadelphia Phantoms erzielte er ein Tor und eine Vorlage.

Jamie Wright verlängert seinen Vertag in Genf um ein Jahr. Der 30-jährige Kanadier wurde 1994 in der vierten Runde gedraftet und spielte von 1997/98 bis 2002/03 in der NHL. Er kam während der letzten Saison zu Servette.
In der vergangenen Saison erzielte der Flügelstürmer in 44 Spielen für Lukko Rauma in Finnland 12 Tore und 18 Assists und kassierte 73 Strafminuten.
In 9 Spielen für Genf erzielte Wright 5 Tore und 5 Assists und kassierte 6 Strafminuten.

Dienstag, 04.Juli 2006

Krog und Haydar nach Atlanta
Mit Jason Krog wechselt der nächste "Schweizer" nach Übersee.

Jason Krog wechselt zu den Atlanta Trashers!

Der 30-jährige Jason Krog wechselt für zwei Jahre nach Atlanta. Der Kanadier wird dafür pro Saison $950'000 erhalten. Nach Nummelin, Peltonen, Metropolit, Delmore und Larose ist Krog der nächste Ausländer, der die NLA in Richtung NHL verlässt.

Krog erzielte für Genf-Servette 14 Tore und 14 Assists.

Nach Brathwaite und Krog sicherten sich die Trashers auch den Dienst des 26-jährigen Haydar. Genauere Angaben über den Transfer von Haydar wurden nicht bekannt gegeben.

Dienstag, 27.Juni 2006

Trachsler bleibt in Genf
Servette konnte sich mit den ZSC Lions einigen.

Trachsler bleibt in Genf!
Morris Trachsler

Der bald 22-jährige Stürmer Morris Trachsler, der die Junioren-Abteilungen der GCK Lions durchlaufen hat, bleibt eine weitere Saison in Genf. Im letzten Sommer wurde Trachsler bei den ZSC Lions ausgemustert und landete bei den Servettien, wo er in der vergangnenen Saison sein Talent aufblitzen liess und in 50 Spielen 4 Tore und 6 Assists erzielte. Er kassierte 44 Strafminuten.

Mittwoch, 07.Juni 2006

Meunier zu Genf - Servette
Der 27-jährige Center wechselt von Grenoble an den Genfersee.

Meunier zu Genf- Servette

Der HC Genf-Servette verpflichtet Laurent Meunier. Mit der Verpflichtung des Center stösst nach Treille ein weiterer französischer Internationaler zu den Genfern.

Die letzte Saison spielte Meunier bei Brûleurs de Loups de Grenoble und erzielte 12 Tore und 18 Assists in 26 Spielen. Dazu bestritt er die B-WM mit Frankreich. An der Heim-WM erzielte er 3 Tore und 1 Assists in den 5 Partien.

1998 wurde Meunier zum Rookie des Jahres gewählt und 2004 und 2005 zum MVP der französischen Liga.

Montag, 08.Mai 2006

Tobler wechselt zu Servette!
Servette verpflichtet Michael Tobler von den Rapperswil-Jona Lakers.

Micheal Tobler wechselt zum HC Genf Servette!

Chris McSorley sprüht förmlich vor Lobeshymnen auf den 20-jährigen Michael Tobler. Er habe das Potenzial um einmal die Nummer 1 im Tor zu werden. Die Frage ist nur wird Tobler in Servette die Gelegenheit dazu bekommen oder wird er auch hier nur die zweite Geige spielen? Vorerst wird wohl noch Ausschau nach einem routinierteren Torhüter als Ersatz für Reto Pavoni gehalten.

Freitag, 06.Januar 2006

Mark Bastl zu Servette Genf
Der 25-jährige Stürmer wechselt für vorerst 5 Spiele zu Servette-Genf.

Mark Bastl wechselt zum HC Servette-Genève!

Mark Bastl (25) wechselt für vorerst 5 Spiele von Martigny zu Servette-Genf. Bastl hat für Martigny in 30 Spielen 32 Scorerpunkte erziehlt (18 Tore und 14 Assists). Die Genfer haben die Option, das Engagement bis zum Ende der Saison zu verlängern.

Montag, 10.Oktober 2005

Jason Krog ist da
Jason Krog ist in Genf eingetroffen.

Der HC Genf-Servette hat die heutige Ankunft des Kanadiers Jason Krog mitgeteilt.

Nach Absolvieren des Trainingslagers mit den Colorado Avalanche (NHL) hat es der Stürmer vorgezogen, den angebotenen "2-Way-Vertrag" nicht anzunehmen und wechselt in die Schweiz.

Krog hat insgesamt 175 NHL-Spiele für die New York Islanders und die Anaheim Mighty Ducks bestritten.
Ausserdem hat der 30-Jährige auch bei University of New Hampshire (NCAA), Lowell Lock Monsters (AHL), Providence Bruins (AHL), Rochester Americans (AHL), Springfield Falcons (AHL), Bridgeport Sound Tigers (AHL) und den Cincinnati Mighty Ducks (AHL) gespielt.

Der fest gebaute Krog (178 cm, 86 kg) bestritt die letzte Saison in Villach in der österreichischen Liga und kam dort auf die sehr gute Bilanz von 27 Toren und 33 Assists in 48 Spielen.

Chris McSorley: "Ich wollte Krog schon vor 2 Jahren zu Servette holen, denn er ist ein Spieler, welcher ein Team führen kann. Er bringt Klasse mit und ist hervorragend im Zusammenspiel. Jason Krog ist genau der Spieler, den man in Genf braucht, um die Mannschaft auf ein höheres Niveau zu bringen.

 

 


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