Detailinfomationen rund um die SC Rapperswil/Jona Lakers!
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Presseinformationen rund um die SC Rapperswil/Jona Lakers!
präsentiert vom SCB-Fanclub Bärner Nordfront

Freitag, 16.Februar 2007

Davos verteidigte die Leaderposition
Eishockey - Die Entscheidung um den Qualifikationssieg in der NLA fällt erst in der 44. und letzten Runde. Davos verteidigte die Leaderposition mit einem 7:3 in Rapperswil und kann sich am Sonntag mit einem Heimsieg über Fribourg den Qualifikationstitel aus eigener Kraft sichern. Die Davoser Josef Marha, Benjamin Winkler und Florian Blatter jubeln.

Die Davoser Josef Marha, Benjamin Winkler und Florian Blatter jubeln.

Nur der SC Bern (5:1 gegen Basel) kann die Davoser noch überholen; Bern tritt am Sonntag in Ambri an. Lugano (1:4 in Fribourg), Kloten und Zug kommen für die beste Playoffausgangslage aber nicht mehr in Frage.

Michel Riesen erzielte beim Davoser Sieg in Rapperswil seinen Saisontreffer Nummer 36. Seit der Einführung der Playoffs (1985) hat nur Peter Jaks (Ambri-Piotta) als Schweizer mehr Tore in der Qualifikation erzielt.

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 3:7 (1:2, 2:3, 0:2)

Lido. -- 6100 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Kurmann, Mauron/Rebillard. -- Tore: 4. Ambühl (Leblanc) 0:1. 9. Riesen (Burkhalter, Crameri) 0:2. 14. Czerkawski (Murray/Ausschluss Taticek/Strafe angezeigt) 1:2. 26. Heberlein (Marha, Daigle) 1:3. 34. Reto von Arx (Riesen, Blatter/Ausschluss Bayer, Morger) 1:4. 35. Daigle (Sarault, Ambühl/Ausschluss Morger) 1:5. 36:00 Nordgren (Roest, Eloranta/Ausschluss Jan von Arx) 2:5. 40. (39:19) Guyaz (Nordgren, Roest) 3:5. 44. Marha (Ausschluss Reto von Arx!) 3:6. 53. Burkhalter (Reto von Arx, Riesen) 3:7. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil, 8mal 2 Minuten gegen Davos. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Daigle.

Rapperswil: Klingler; Koivisto, Fischer; Guyaz, Gmür; Bayer, Geyer; Berger; Nordgren, Roest, Eloranta; Czerkawski, Kamber, Murray; Schrepfer, Bütler, Friedli; Walster, Morger, Reto Müller.

Davos: Hiller; Gianola, Crameri; Blatter, Heberlein; Winkler, Randegger; Jan von Arx; Pascal Müller; Riesen, Reto von Arx, Burkhalter; Sarault, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Leblanc, Taticek, Radunske.

Bemerkungen: Rapperswil ohne Streit, Micheli, und Schefer (alle verletzt) sowie Langkow (überzähliger Ausländer). Davos ohne Chawanow und Varada (beide verletzt). Baumann und Furrer. -- Pfostenschüsse: 13. Eloranta, 23. Marha.

Samstag, 03.Februar 2007

Zug in Rapperswil zurückgebunden
Eishockey - Rapperswil-Jona baute seine erfolgreiche Heimserie mit dem 4:1-Erfolg gegen Zug auf fünf Siege aus. Damit verteidigen die Lakers zumindest ihren 6. Tabellenrang, während Zug wieder aus den ersten vier Rängen zurück fiel.

Rappis Niklas Nordgren gegen Zugs Torhüter Lars Weibel.

Rappis Niklas Nordgren gegen Zugs Torhüter Lars Weibel.

Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, als Kamil Piros für Zug im Powerplay auf 1:2 verkürzte, aber nur zwei Minuten später der Pole Mariusz Czerkawski die ideal Vorarbeit Brady Murray zum 3:1 nutzte.

Die St. Gallen revanchierten sich damit auch für die zwei zuletzt gegen die Innerschweizer erlittenen Niederlagen.

Die Zuger stemmten sich im letzten Abschnitt zwar nochmals gegen den drohenden Misserfolg und ersetzten Lars Weibel durch einen sechsten Feldspieler.

Wie so häufig zahlte sich das erhöhte Risiko nicht aus, und Niklas Nordgren gelang 37 Sekunden vor dem Ende das 4:1.

Rapperswil-Jona Lakers - Zug 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)

Lido. -- 4613 Zuschauer. -- SR Kunz, Mauron/Rebillard. -- Tore: 9. Schrepfer (Bütler/Strafe angezeigt) 1:0. 22. Friedli (Bütler, Langkow) 2:0. 33. Piros (Hallberg, Diaz/Ausschluss Czerkawski) 2:1. 35. Czerkawski (Murray, Kamber) 3:1. 60. (59:23) Nordgren (Geyer) 4:1 (ins leere Tor). -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Zug. -- PostFinance-Topskorer: Czerkawski; Petrow.

Rapperswil-Jona: Langkow; Schefer, Patrick Fischer; Koivisto, Gmür; Bayer, Geyer; Berger; Nordgren, Micheli, Eloranta; Czerkawski, Kamber, Murray; Schrepfer, Bütler, Friedli; Walser, Morger, Hürlimann; Bärtschi.

Zug: Weibel; Richter, Back; Diaz, Hallberg; Sbisa, Kress; Petrow, Di Pietro, Camichel; Duca, Oppliger, Meier; Christen, Piros, Casutt; Bürgler, Schnyder, Steinmann; Schuler.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Streit, Guyaz, Roest (alle verletzt) und Reto Müller (überzählig), Zug ohne Grosek (krank), Maurer, Simon Fischer, Fazio und Sutter (alle verletzt). -- 13. Schefer verletzt ausgefallen. 43. Micheli verletzt ausgefallen (Knie). Zug von 58:35 bis 59:23 ohne Goalie.

Dienstag, 30.Januar 2007

Die Rapperswil Jona Lakers bezwingen auch den HC Lugano
Die Rapperswil Jona Lakers sichern sich die Playoffteilnahme dank einem Sieg über den HC Lugano vorzeitig.

Luganos Tristan Vauclair gegen Rappis Niklas Nordgren.

Luganos Tristan Vauclair gegen Rappis Niklas Nordgren.

Die Rapperswil-Jona Lakers bezwangen im zweiten Nachtragsspiel vom Dienstag Lugano mit 7:4. Die St. Galler haben damit nach Davos, Bern, Lugano, Kloten und Zug als sechstes Nationalliga-A-Team die Playoff-Qualifikation sichergestellt.

Rapperswil-Jona - Lugano 7:4 (2:1, 2:1, 3:2)

Lido. -- 4626 Zuschauer. -- SR Prugger, Abegglen/Dumoulin. -- Tore: 5. Hentunen (Jeannin) 0:1. 10. Friedli (Morger) 1:1. 17. Koivisto (Czerkawski) 2:1. 21. Eloranta (Roest) 3:1. 26. Roest (Czerkawski/Ausschluss Hänni, Strafe angezeigt) 4:1. 33. Reuille (Tristan Vauclair, Hänni) 4:2. 42. (41:31) Julien Vauclair (Wallin, Romy/Ausschluss Schefer) 4:3. 42. (41:52) Kamber (Murray, Geyer) 5:3. 46. Nordgren (Eloranta, Geyer) 6:3. 52. Reuille (Romy) 6:4. 56. Czerkawski (Murray, Geyer) 7:4. -- Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Lugano. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Wallin.

Rapperswil-Jona: Klingler; Schefer, Fischer; Koivisto, Gmür; Geyer, Bayer; Berger; Nordgren, Roest, Eloranta; Czerkawski, Kamber, Murray; Schrepfer, Bütler, Micheli; Walser, Morger, Friedli.

Lugano: Züger (46. Flückiger); Julien Vauclair, Tärnström; Hänni, Hirschi; Snell, Cantoni; Hentunen, Wallin, Jeannin; Reuille, Romy, Tristan Vauclair; Näser, Conne, Wirz; Gardner, Sannitz.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Bärtschi, Guyaz, Marco Streit (alle verletzt) und Eloranta (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Murovic, Strudwick, Wilson (alle verletzt) und Balerna (bis Ende Saison in der East Coast Hockey League/USA). -- 52. Timeout Rapperswil-Jona.

Samstag, 27.Januar 2007

Kamber belohnt Rapperswils Aufholjagd
Die Rapperswil-Jona Lakers wurden gegen den SC Bern für eine kräfteraubende Aufholjagd belohnt. Nach 1:3-Rückstand setzten sich die St. Galler noch 5:4 durch. Den Siegtreffer erzielte Oliver Kamber nach 54 Sekunden der Overtime.

Kamber gelang der entscheidende Treffer.

Kamber gelang der entscheidende Treffer.

Der Stürmer umspielte beim 5:4, das zum dritten Heimsieg in Serie führte, Berns nicht immer sicher wirkenden Goalie Marco Bührer. Der zuvor dreimal unbezwungene SCB verspielte mit einer offenbar zu aggressiven Spielweise, die zu diversen Strafen führte, eine 3:1- Führung. Verteidiger Cyrill Geyer sowie der Pole Marius Czerkawski egalisierten für die Lakers innerhalb von 199 Sekunden im Mitteldrittel, Rolf Schrepfer gelang in der 56. Minute gar das 4:3.

Berns Routinier Andé Rötheli rettete sein mit Fortdauer der Partie nachlassendes Team 84 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit wenigstens noch in die Verlängerung. Bemerkenswert am Rapperswiler Erfolg war die Tatsache, dass alle fünf Treffer im Powerplay erzielt wurden. Das Überzahlspiel gilt nicht zwingend als Spezialität des Teams von Bill Gilligan.

Rapperswil-Jona - Bern 5:4 (1:2, 2:1, 1:1, 1:0) n.V.
Lido. -- 5764 Zuschauer. -- SR Mandioni, Mauron/Rebillard. -- Tore: 3. Dubé (Gamache, Söderholm) 0:1. 8. Fischer (Koivisto/Ausschluss Landry) 1:1. 18. Raffainer (Dubé, Gamache) 1:2. 22. Raffainer (Gamache) 1:3. 33. Geyer (Kamber, Czerkawski/Ausschluss Steinegger) 2:3. 36. Czerkawski (Nordgren, Roest/Ausschluss Gautschi) 3:3. 56. Schrepfer (Geyer, Bayer/Ausschluss Dubé) 4:3. 59. Rötheli (Dubé, Gamache/Ausschluss Roest) 4:4. 61. (60:54) Kamber (Bayer, Nordgren/ Ausschluss Kobach) 5:4. -- Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Rapperswil- Jona, 12mal 2 Minuten gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Gamache.

Rapperswil-Jona: Langkow; Fischer, Schefer; Koivisto, Gmür; Bayer, Geyer; Nordgren, Roest, Micheli; Czerkawski, Kamber, Deny Bärtschi; Schrepfer, Bütler, Walser; Hürlimann, Morger, Müller.

Bern: Bührer; Gerber, Kobach; Gautschi, Steinegger; Jobin, Söderholm; Dominic Meier, Rolf Ziegler; Bordeleau, Thomas Ziegler, Reichert; Patrik Bärtschi, Berglund, Camichel; Raffainer, Dubé, Gamache; Pascal Berger, Landry, Rötheli.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Guyaz, Murray, Marco Streit (alle verletzt) und Eloranta (überzähliger Ausländer), Bern ohne Furrer, Rüthemann (beide verletzt) und Daniel Meier (überzählig). -- 1. Pfostenschuss Bordeleau. -- 15. Tor von Fischer aberkannt (Torraum- Offside). -- 60. (59:40) Timeout Rapperswil-Jona.

Sonntag, 21.Januar 2007

Lakers rehabilitieren sich gegen Ambri
Knapp 20 Stunden nach der blamablen 1:7-Kanterniederlage in Genf, rehabilitierte sich Rapperswil-Jona wieder. Die St. Galler bezwangen Ambri-Piotta 4:3.

Scott Langkow zeigte bei seinem Debüt eine gute Leistung.

Scott Langkow zeigte bei seinem Debüt eine gute Leistung.

Nach zwei Treffern von Ambri-Verteidiger Nick Naumenko vom 2:1 zum 2:3 sah es für die Lakers nicht gut aus. Die Tessiner dominierten das Geschehen über weite Strecken und gaben das Spieldiktat erst im Schlussdrittel aus der Hand.

Das reichte allerdings, um die Partie noch zu verlieren. Markus Bütler und Noël Guyaz sorgten mit ihren Treffern für die Wende. Scott Langkow gelang das Debüt im Tor der Lakers gut.

Der 31-jährige Kanadier wurde als bester Spieler seines Teams ausgezeichnet. Die erste Partie nach seiner Ankunft aus Schweden hatte Langkow noch von der Tribüne aus verfolgt.

Rapperswil-Jona - Ambri-Piotta 4:3 (2:1, 0:2, 2:0)
Lido. -- 5183 Zuschauer. -- SR Reiber, Hofmann/Schmid. -- Tore: 4. Kostovic 0:1. 14. Schrepfer (Ausschluss Micheli!) 1:1. 19. Czerkawski (Nordgren, Fischer/Ausschluss Imperatori) 2:1. 27. Naumenko (Ausschlüsse Bütler, Czerkawski) 2:2. 30. Naumenko (Domenichelli, Trudel/Ausschluss Roest) 2:3. 42. Bütler (Geyer) 3:3. 51. Guyaz (Nordgren, Roest) 4:3. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 plus 10 Minuten (Gianini) gegen Ambri- Piotta. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Trudel.

Rapperswil-Jona: Langkow; Guyaz, Gmür; Koivisto, Patrick Fischer II; Bayer, Geyer; Schefer; Walser, Roest, Micheli; Czerkawski, Kamber, Nordgren; Schrepfer, Bütler, Friedli; Deny Bärtschi, Morger, Hürlimann.

Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Höhener; Svensson, Tallarini; Du Bois, Gianini; Ott; Somervuori, Domenichelli, Trudel; Kostovic, Pont, Demuth; Imperatori, Cereda, Baldi; Bianchi, Sirista, Nicola Celio; Schena.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Murray, Marco Streit (beide verletzt) und Eloranta (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta komplett. Ambri-Piotta von 59:00 bis 59:08 und ab 59:37 ohne Torhüter. Timeout Ambri (60.).

Mittwoch, 17.Januar 2007

Eloranta unterschrieb - Richard wird Assistent
Die Rapperswil-Jona Lakers haben die Trainerfrage für die kommende Saison geklärt. Wie erwartet tritt der Finne Kari Eloranta (50) die Nachfolge des abtretenden Amerikaners Bill Gilligan an. Eloranta unterschrieb vorerst für ein Jahr.

Kari Eloranta hatte die Rapperswil-Jona Lakers bereits zwischen 2002 und 2005 gecoacht.

Kari Eloranta hatte die Rapperswil-Jona Lakers bereits zwischen 2002 und 2005 gecoacht.

Der Vorgänger Gilligans wird auch auch dessen Nachfolger. Eloranta hatte die St. Galler zwischen 2002 und 2005 gecoacht und sich dabei als exzellenter Ausbildner hervorgetan.

Der frühere NHL-Spieler integrierte in dieser Zeit unter anderen die späteren Schweizer Internationalen Sébastien Reuille, Thomas Walser und Cyrill Geyer in die 1. Mannschaft. Aus familiären Gründen kehrte Eloranta 2005 in die Heimat zurück, wo er bis zu seiner Entlassung in diesem Winter Ilves Tampere trainierte.

Assistiert wird Eloranta von Mike Richard. Der 40-jährige Kanadier, der zurzeit noch für die GCK Lions spielt, stand sieben Jahre lang in Rapperswil unter Vertrag und buchte in 305 Spielen 375 Skorerpunkte. Der bisherige Assistenzcoach Roland Schmid übernimmt ab nächster Saison den Posten des Ausbildungschefs.

Samstag, 06.Januar 2007

14. Heimsieg in Folge von Rapperswil
Die Rapperswil-Jona Lakers feierten mit dem 5:2 den 14. Heimsieg in Folge gegen Langnau. Die Partie fand auf sehr bescheidenem Niveau statt; Körperkontakte waren Mangelware.

Rapperswils Goalie Marc Klingler wurde zum besten Akteur seiner Equipe ausgezeichnet.

Rapperswils Goalie Marc Klingler wurde zum besten Akteur seiner Equipe ausgezeichnet.

Die Rapperswiler hatten zwar eindeutig mehr vom Spiel, doch ihre Verunsicherung war bis auf die Tribünen zu spüren. In den ersten zwei Dritteln fehlte die Entschlossenheit in den Abschlüssen, und in den Auslösungen unterliefen ihnen zum Teil haarsträubende Fehler.

Mit Ausnahme des Polen Mariusz Czerkawski, der nach einer herrlichen Körpertäuschung mit einem Handgelenkschuss das 1:0 (5.) erzielte und auch sonst einige Male sein feines Händchen bewies, präsentierten sich die Ausländer einmal mehr in Unterform. Daran änderte auch nichts, dass der kanadische Topskorer Stacy Roest das 4:1 (50.) erzielte.

Hervorzuheben bei den Lakers ist der junge Goalie Marc Klingler, der trotz seiner Unerfahrenheit sehr viel Ruhe ausstrahlte und verdient zum besten Akteur seiner Equipe ausgezeichnet wurde.

Rapperswil-Jona - SCL Tigers 5:2 (1:0, 1:1, 3:1)
Lido. - 4182 Zuschauer. - SR Eichmann, Kehrli/Stäheli. - Tore: 5. Czerkawski (Nordgren, Kamber) 1:0. 24. Sutter (Toms, Miettinen) 1:1. 38. Morger (Hürlimann, Walser) 2:1. 49. Guyaz 3:1. 50. (49:06) Roest (Eloranta) 4:1. 50. (49:18) Debrunner 4:2. 54. Schrepfer (Micheli) 5:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Roest; Tuomainen.

Rapperswil-Jona: Klingler; Guyaz, Gmür; Koivisto, Fischer; Bayer, Geyer; Schefer; Eloranta, Roest, Murray; Czerkawski, Kamber, Nordgren; Schrepfer, Bütler, Micheli; Walser, Hürlimann, Morger.

SCL Tigers: Schoder; Stettler, Leuenberger; Aegerter, Ramholt; Lüthi, Christian Moser; Toms, Liniger, Miettinen; Neff, Sutter, Joggi; Tuomainen, Kolanos, Rizzello; Stephan Moser, Gerber, Debrunner.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Marco Streit; SCL Tigers ohne Schürch, Blum, Fast, Högardh, Siren (alle verletzt). - 49. Timeout SCL Tigers.

Dienstag, 02.Januar 2007

Rapperswil mit viel Aufwand und ohne Ertrag
Rapperswil-Jona scheint es auch im neuen Jahr nicht zu gelingen, Aufwand und Ertrag in ähnlichem Mass zu halten. Gegen die ZSC Lions resultierte trotz einer engagierten Leistung eine 2:4-Niederlage, die sich indes abzeichnete.

Jubel bei den Zürchern nach dem Tor zum 2:3 durch Rastislav Pavlikovsky.

Jubel bei den Zürchern nach dem Tor zum 2:3 durch Rastislav Pavlikovsky.

Die grösste Chance, die achte Niederlage in den letzten elf Spielen noch abzuwenden, bot sich Marius Czerkawski. Der Pole, der beim 2:2 (42.) zwei ZSC-Verteidiger und auch den starken Goalie Ari Sulander sprichwörtlich ausgetanzt hatte, vergab in Unterzahl solo anstürmend (57.) den erneuten Ausgleich.

Stattdessen versetzte 16 Sekunden vor Schluss Jan Alston den Lakers mit einem Schuss ins leere Tor den Knockout. Adrian Wichser, den in der ersten Saisonphase die Folgen eines Zeckenbisses weit zurückgeworfen hatten, erzielte bei Spielhälfte mit einer Doublette innerhalb von 61 Sekunden seine ersten beiden Saisontore. Bislang standen 17 Assists in Wichsers Skorerwertung.

Rapperswil-Jona - ZSC Lions 2:4 (0:0, 1:2, 1:2)

Lido. -- 6000 Zuschauer. -- SR Eichmann, Mauron/Rebillard. -- Tore: 27. Nordgren (Czerkawski/Ausschlüsse Seger; Eloranta) 1:0. 30. Wichser (Alston, McTavish) 1:1. 31. Wichser (Alston, McTavish) 1:2. 42. Czerkawski 2:2. 46. Pavlikovsky (Stoffel, Bartovic/Ausschluss Micheli) 2:3. 60. (59:44) Alston (Pavlikovsky/Ausschluss Wichser!) 2:4 (ins leere Tor) -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil- Jona, 9mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. -- PostFinance-Topskorer: Roest; McTavish.

Rapperswil-Jona: Klingler; Guyaz, Gmür; Koivisto, Fischer; Bayer, Geyer; Schefer; Eloranta, Roest, Murray; Czerkawski, Kamber, Nordgren; Schrepfer, Bütler, Micheli; Walser, Hürlimann, Morger.

ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Forster; Seger, Kout; Bartovic, Pavlikovsky, Lachmatow; McTavish, Wichser, Alston; Paterlini, Stirnimann, Helfenstein; Schnyder, Grauwiler, Bieber.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Marco Streit, ZSC Lions ohne Lindemann, Steiner (alle verletzt), Petrovicky und Zeiter (beide krank). -- 31. Timeout Rapperswil-Jona. -- Rapperswil-Jona von 59:33 bis 59:44 ohne Goalie.

Freitag, 22.Dezember 2006

Jubiläums-Sieg für Lakers
Die Rapperswil-Jona Lakers feierten im letzten Heimspiel in diesem Jahr mit dem 4:3-Sieg gegen Fribourg-Gottéron ein kleines Jubiläum. Es war in der 15. Partie in der neuen Arena der zehnte Erfolg.

Trotz der komfortablen Führung mussten die St. Galler nochmals Zittern.

Trotz der komfortablen Führung mussten die St. Galler nochmals Zittern.

Nach einem von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägten ersten Drittel (1:1) mit wenig zusammenhängenden Szenen kamen die Rapperswiler wie verwandelt aus der Kabine. Brady Murray (22.), Markus Bütler (30.) und Noël Guyaz (31.) mit einem herrlichen Weitschuss brachten das Heimteam bis zur 31. Minute 4:1 in Front.

Trotz der komfortablen Führung mussten die St. Galler nochmals Zittern. Denn in der 40. Minute traf Gerd Zenhäusern wie aus heiterem Himmel zum 2:4, und nach 1:07 Minuten im letzten Drittel gelang Josef Balej in doppelter Überzahl gar der Anschlusstreffer.

Grossen Anteil am Sieg der Lakers hatte Topskorer Stacy Roest mit je einem Tor und Assist. Seinen letzten Skorerpunkt hatte der Kanadier am 18. November gegen Basel erzielt. Das 1:1 in der 17. Minute war sein erster Treffer seit dem 4. November.

Rapperswil-Jona - Fribourg-Gottéron 4:3 (1:1, 3:1, 0:1)

Lido. -- 4116 Zuschauer. -- SR Eichmann, Wehrli/Wirth. -- Tore: 10. Holden (Ngoy, Studer) 0:1. 17. Roest (Koivisto, Eloranta/Ausschluss Heins) 1:1. 22. Murray (Czerkawski, Kamber) 2:1. 30. Bütler (Bayer, Micheli/Ausschluss Seydoux) 3:1. 31. Guyaz (Roest/Ausschlüsse Eloranta; Birbaum) 4:1. 40. Zenhäusern (Montandon, Plüss) 4:2. 42. Balej (Seydoux, Heins/Ausschlüsse Schefer, Eloranta) 4:3. -- Strafen: 10mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 14mal 2 plus 3mal 10 Minuten (Heins, Monnet, Zenhäusern) gegen Fribourg. -- PostFinance- Topskorer: Roest; Monnet.

Rapperswil-Jona: Klingler; Guyaz, Gmür; Koivisto, Fischer; Bayer, Geyer; Schefer; Walser, Roest, Eloranta; Czerkawski, Kamber, Murray; Nordgren, Bütler, Micheli; Hürlimann, Morger, Schrepfer.

Fribourg: Munro; Seydoux, Heins; Studer, Ngoy; Birbaum, Marquis; Reist; Balej, Holden, Neuenschwander; Sprunger, Monnet, Bastl; Zenhäusern, Montandon, Plüss; Lauper, Genazzi, Bielmann.

Bemerkungen: Rapperswil ohne Marco Streit (verletzt). Fribourg ohne Berger, Botter, Haldimann, Sarno, Vauclair (alle verletzt) und Bykow (U20). -- Pfostenschüsse: Schefer (10.), Walser (11.). Micheli (39.), Walser (59.). -- 31. Timeout von Fribourg. Fribourg ab 59:45 ohne Torhüter.

Mittwoch, 20.Dezember 2006

Bütler und Kamber bleiben
Die Rapperswil-Jona Lakers haben die Ende Saison auslaufenden Verträge mit den Centern Markus Bütler und Oliver Kamber um eine Saison verlängert.

Markus Bütler spielt seit 1998 für die St. Galler.

Markus Bütler spielt seit 1998 für die St. Galler.

Bütler spielt seit Januar 1998 für die St. Galler, Kamber stiess auf diese Saison hin zum derzeitigen NLA-Sechsten.

Dienstag, 19.Dezember 2006

Pfosten rettete Klotener Penalty-Sieg
Fünf Pfostenschüsse beklagten die Rapperswiler bei der 3:4-Niederlage im Penaltyschiessen gegen die Kloten Flyers. Für die St. Galler war es gleichzeitig die zweite Niederlage in Folge.

Rappis Ersatztorhüter Flavio Streit und Trainer Bill Gilligan.

Rappis Ersatztorhüter Flavio Streit und Trainer Bill Gilligan.

2:1 führte das Heimteam, ehe Sven Lindemann und Roman Wick den Umschwung erzwangen. 30 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit glich Patrick Fischer zum 3:3 aus.

In der letzten Minute der Verlängerung scheiterte der Rapperswiler Guyaz abermals am Pfosten, ehe Chris Herperger und Romano Lemm für Kloten im Penaltyschiessen trafen. Die beiden Rapperswiler Penaltyschützen trafen nur den Pfosten.

Rapperswil-Jona - Kloten 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P.

Lido. - 4923 Zuschauer. - SR Reiber, Kehrli/Stäheli. - Tore: 11. Bayer (Bütler, Walser/Ausschluss Stephan) 1:0. 12. Damien Brunner (Rothen/Ausschluss Fischer) 1:1. 25. Eloranta (Gmür) 2:1. 41. Lindemann (Herperger, Rintanen) 2:2. 46. Wick (Jenni) 2:3. 60. (59:36) Fischer (Micheli, Czerkawski/Ausschluss Herperger) 3:3 (Rapperswil ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Herperger 0:1, Koivisto-; Lemm 0:2, Schefer-. - Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Czerkawski) gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Roest; Rintanen.

Rapperswil-Jona: Klingler; Guyaz, Fischer; Koivisto, Gmür; Bayer, Geyer; Schefer; Nordgren, Roest, Eloranta; Czerkawski, Kamber, Murray; Walser, Bütler, Micheli; Hürlimann, Morger, Schrepfer.

Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Brimanis, Klöti; Hofer, Schulthess; Stephan; Lindemann, Lemm, Rintanen; Rothen, Herperger, Damien Brunner; Bühler, Jenni, Wick; Adi Brunner, Ehrensperger, Bodenmann.

Bemerkungen: Rapperswil ohne Marco Streit (verletzt), Kloten ohne Guignard, Stancescu (beide verletzt), Pittis (gesperrt). Pfostenschüsse: Hürlimann (3.), Nordgren (13.), Guyaz (65.). 59. (58:23) Timeout von Rapperswil. Rapperswil ab 58:53 bis 59:30 ohne Torhüter.

Mittwoch, 13.Dezember 2006

Claudio Micheli bleibt bei den SCRJ Lakers
Mit Claudio Micheli haben die Rapperswil-Jona Lakers eine weitere Teamstütze an sich gebunden. Der NLA-Sechste verlängerte den Ende Saison auslaufenden Vertrag mit dem routinierten Stürmer um ein Jahr.

Claudio Micheli bleibt ein "Seebub"!

Claudio Micheli.

Micheli wird am kommenden Sonntag 36 Jahre alt; dennoch gehört er noch nicht zum alten Eisen. Seine Wichtigkeit für die St. Galler unterstrich der Engadiner insbesondere in den Playoffs in diesem Frühjahr.

Mit zehn Toren und sieben Assists hatte Micheli massgeblichen Anteil daran, dass sich der Verein erstmals in der Klubgeschichte für die Halbfinals qualifizierte. Auch in dieser Saison sammelte Micheli schon 14 Punkte (4/10).

Micheli war im vergangenen Jahr zu den Rapperswilern gestossen, nachdem er bei den ZSC Lions nach zwölf Saisons keinen Vertrag mehr erhalten hatte.

Der SCB-Fanclub Bärner Nordfront wünscht Marco Streit gute Besserung und eine rasche Rückkehr aufs Eis!

Dienstag, 12.Dezember 2006

Saisonende für Marco Streit
Die Rapperswil-Jona Lakers müssen für den Rest der Saison auf Goalie Marco Streit verzichten.

Marco Streit zog sich einen Kreuz- und Innenbandriss zu.

Marco Streit zog sich einen Kreuz- und Innenbandriss zu.

Der 31-Jährige zog sich am Samstag gegen Servette (2:1) einen Kreuz- und Innenbandriss zu, wie eine MRI-Untersuchung ergab.

Rapperswil wird sich nach einem Ersatz für Streit umsehen. Am Sonntag gegen Ambri (2:3) stand mit Marc Klingler ein NLA-Debütant im Tor der St. Galler.

Samstag, 09.Dezember 2006

Oliver Kamber zweimal im Blickpunkt
Oliver Kamber erzielte beim 2:1-Sieg der Rapperswil-Jona Lakers gegen Genf-Servette nach 15 Sekunden das bislang zweitschnellste Tor in der laufenden Nationalliga-A-Saison.

Oliver Kamber sorgte für die nötige Unterhaltung bei den Lakers.

Oliver Kambers Stock sorgte in der Schlussphase dann noch für Aufregung. Genf-Servette-Trainer Chris McSorley erhielt nämlich wieder einmal recht, als er die entsprechenden Masse anzweifelte.

Das Überzahlspiel ohne eigenen Torhüter brachte Genf-Servette aber nicht mehr den eigentlich hochverdienten 2:2-Ausgleich ein.

Herausragend bei den St. Gallern war Goalie Marco Streit, der lediglich das bereits zwölfte Saisontor von Nationalverteidiger Goran Bezina zuliess.

Rapperswil-Jona Lakers - Genf-Servette 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
Lido. -- 4011 Zuschauer. -- SR Prugger, Arm/Küng. -- Tore: 1. (0:15) Kamber (Eloranta) 1:0. 34. Bezina (Aubin, Rytz) 1:1. 40. (39:40) Nordgren (Eloranta, Kamber) 2:1. -- Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 7mal 2 Minuten gegen Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer: Czerkawski; Aubin.

Rapperswil: Streit: Koivisto, Guyaz; Fischer, Geyer; Schefer, Gmür; Bayer; Nordgren, Kamber, Eloranta; Czerkawski, Bütler, Murray; Walser, Nittel, Schrepfer; Micheli, Hürlimann, Bärtschi.

Genf-Servette: Mona; Rytz, Bezina; Mercier, Keller; Gobbi, Schilt; Horak; Law, Aubin, Wright; Déruns, Trachsler, Cadieux; Treille, Savary, Knoepfli; Rivera, Meunier, Bonnet.

Bemerkungen: Rapperswil ohne Roest (verletzt), Genf-Servette ohne Fedulow und Breitbach (beide verletzt). -- Verletzt ausgeschieden: 23. Horak, 26. Savary. -- 33. Pfostenschuss Treille. -- 59:10 Timeout Genf-Servette, anschliessend ohne Torhüter.

Dienstag, 05.Dezember 2006

Reuille kehrt nach Rapperswil zurück
Sébastien Reuille (25) spielt ab kommender Saison wieder für die Rapperswil-Jona Lakers. Der Waadtländer Stürmer, seit 2004 bei Schweizer Meister HC Lugano, unterschrieb einen Vertrag über drei Jahre.

Sebastien Reuille hat für drei Jahre unterschrieben.

Sebastien Reuille hat für drei Jahre unterschrieben.

Vor seinem Wechsel ins Tessin war Reuille bereits drei Jahre lang für die St. Galler tätig. Dort hinterliess er nicht nur wegen seiner 93 Skorerpunkte in 152 Partien einen bleibenden Eindruck. Er brachte die Gegner mit seiner hartnäckigen Spielweise Mal für Mal zur Verzweiflung und avancierte zu einem der Lieblinge bei den Fans.

Bei den Lakers schaffte Reuille den Sprung ins Nationalteam; nach dem Wechsel zu den Luganesi wurde er von Ralph Krueger nicht mehr berücksichtigt.

Die Rapperswil-Jona Lakers liebäugeln mit dem Ziel, in den kommenden Jahren ein ernsthafter Titelkandidat zu werden. Mit der Verpflichtung von Reuille gelang ihnen ein weiterer Schritt in diese Richtung, nachdem im November bereits die Verträge mit dem kanadischen Topskorer Stacy Roest und Torhüter Marco Streit sowie am Wochenende jener von Captain Patrick Fischer verlängert worden waren.

Samstag, 02.Dezember 2006

Basel kam erst im Schlussdrittel auf
Auch ohne ihren an den Rippen verletzten Topskorer Stacy Roest stoppten die Rapperswil-Jona Lakers den Negativtrend stoppen.

Basel startete zu spät!

Rappis Niklas Nordgren lässt es zum 2:0 klingeln. Basels Torhüter Daniel Manzato ist chancenlos.

Nach drei Niederlagen in Folge kehrten die St. Galler gegen Basel (3:2) auf die Siegerstrasse zurück.

Bis kurz vor Schluss deutete alles auf den ersten Saison-Shutout von SCRJ-Goalie Marco Streit hin. Unter der Regie des lange überragenden Polen Marius Czerkawski (1 Tor/2 Assists) gingen die Lakers gegen das auswärtsschwächste Team der Liga 3:0 in Führung, ehe die Nonchalance im Lido Einzug hielt.

Nach Czerkawskis verschossenem Penalty (52.) drückte Basel vehement, kam aber trotz deutlich besserem Schussverhältnis (38:24) in den letzten 111 Sekunden nur noch zu den Treffern zum 2:3 durch Niklas Anger, als Goalie Daniel Manzato längst einem sechsten Feldspieler Platz

gemacht hatte.

Rapperswil-Jona - Basel 3:2 (1:0, 2:0, 0:2)
Lido. -- 4020 Zuschauer. -- SR Jonak (Slk), Wehrli/Wirth. -- Tore: 11. Czerkawski (Koivisto/Ausschlüsse Fuchs, Camenzind) 1:0. 23. Nordgren (Czerkawski, Koivisto/Ausschluss Bright) 2:0. 31. Micheli (Fischer, Czerkawski/Ausschluss Walker) 3:0. 59. Anger (Nüssli/ Ausschlüsse Guyaz; Plavsic) 3:1 (ohne Goalie). 60. (59:12) Anger (Nüssli) 3:2 (ohne Goalie). -- Strafen: 12mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 13mal 2 Minuten gegen Basel. -- PostFinance- Topskorer: Czerkawski; Nüssli.

Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Geyer; Fischer, Gmür; Guyaz, Schefer; Bayer; Nordgren, Kamber, Eloranta; Czerkawski, Bütler, Micheli; Walser, Nittel, Schrepfer; Morger, Hürlimann, Müller.

Basel: Manzato; Bright, Liimatainen; Voisard, Plavsic; Gerber, Bundi; Tschannen, Collenberg; Tarvainen, Chatelain, Nüssli; Walker, Campbell, Anger; Della Rossa, Camenzind, Fuchs; Voegele, Tschuor, Schnyder.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Murray und Roest, Basel ohne Astley und Wüthrich (alle verletzt). -- 20. Pfostenschuss Plavsic. -- 52. Czerkawski verschiesst Penalty. -- 60. (59:12) Timeout Basel, von 57:40 bis 58:09, 58:16 bis 59:12 sowie ab 59:24 ohne Goalie.

Samstag, 25.November 2006

Kloten gewinnt in Rapperswil
Die Kloten Flyers blicken auf ein tolles Wochenende zurück. Auf den 4:1-Heimsieg gegen Bern vom Freitagabend folgte am Samstag mit

Klotens Romano Lemm jubelt.

Klotens Romano Lemm jubelt.

3:0 der erste Auswärtssieg im Rapperswiler Lido seit dem 5. Oktober 2002. In dieser Partie rissen gleich zwei Serien. Die Rapperswil-Jona Lakers kassierten nach sechs Siegen hintereinander wieder eine Niederlage und müssen die Hoffnung auf die längste Klub-Siegesserie (8) vorerst aufgeben.

Die Kloten Flyers dominierten den ersten Abschnitt und ging durch Romano Lemm schon nach zwei Minuten in Führung. Nach der ersten Pause drängten die Lakers auf den Ausgleich, stattdessen fiel in der 32. Minute durch Marcel Jenni das haltbare 0:2. Für Jenni war es erst das dritte Tor in dieser Saison, das erste seit 15 Spielen. Roman Wick erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 3:0 für Kloten, womit die Partie entschieden war.

Rapperswil-Jona - Kloten 0:3 (0:1, 0:2, 0:0)
Lido. -- 5824 Zuschauer. -- SR Kunz, Küng/Wirth. -- Tore: 2. Romano Lemm (Jenni) 0:1. 32. Jenni (Romano Lemm, Hamr/Ausschluss Hürlimann) 0:2. 39. Wick (Rintanen, Fabian Stephan) 0:3. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 8mal 2 Minuten gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Rintanen.

Rapperswil-Jona: Marco Streit; Koivisto, Geyer; Patrick Fischer II, Gmür; Guyaz, Schefer; Eloranta, Roest, Murray; Czerkawski, Oliver Kamber, Micheli; Schrepfer, Bütler, Walser; Deny Bärtschi, Hürlimann, Reto Müller.

Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Brimanis, Klöti; Hofer, Schulthess; Fabian Stephan; Sven Lindemann, Pittis, Rintanen; Rothen, Herperger, Brunner; Bühler, Jenni, Romano Lemm; Wick, Kellenberger, Ehrensperger.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Bayer (verletzt) und Nordgren (krank), Kloten ohne Guignard (verletzt). -- Pfostenschuss Bühler (26.).

Samstag, 18.November 2006

Rapperswils Wende im Schlussdrittel
Basel wurde für eine während zwei Dritteln starke Defensivleistung nicht belohnt. Bis zur 43. Minute führten die Basler in Rapperswil-Jona 1:0.

Rappis Torhüter Streit war kaum zu bezwingen.

Rappis Torhüter Streit war kaum zu bezwingen.

Der EHC Basel verlor am Ende aber 1:3 und liegt als Neunter nun bereits zehn Punkte hinter den ZSC Lions zurück.

Dank dem zwölften Saisontreffer von Topskorer Thomas Nüssli (5.) lagen die Basler lange Zeit auf Kurs, die Rapperswiler Siegserie von fünf Partien mit dem Punktemaximum zu stoppen. Die Wende im letzten Abschnitt brachten Einzelaktionen von Verteidiger Tom Koivisto («Buebetrickli») sowie Marius Czerkawski (Handgelenkschuss). Das 3:1 fiel 25 Sekunden vor Schluss ins verwaiste Basler Tor. Ein grosser Anteil am Erfolg der SCRJ Lakers gehörte jedoch Goalie Marco Streit, dessen Vertrag wie jener von Topskorer Stacy Roest um zwei weitere Jahre verlängert wurde. Der starke Keeper wehrte 32 von 33 Abschlussversuchen ab.

Rapperswil-Jona - Basel 3:1 (0:1, 0:0, 3:0)

Lido. -- 4156 Zuschauer. -- SR Prugger, Wehrli/Wirth. -- Tore: 5. Nüssli (Campbell, Liimatainen/Ausschluss Walser) 0:1. 43. Koivisto (Roest, Nordgren) 1:1. 53. Czerkawski (Koivisto, Geyer/Ausschlüsse Bütler; Plavsic, Fuchs) 2:1. 60. (59:35) Murray (Guyaz) 3:1 (ins leere Tor). -- Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Fischer) gegen Rapperswil-Jona, 10mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Tschuor, Plavsic) gegen Basel. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Nüssli.

Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Geyer; Fischer, Bayer; Guyaz, Schefer; Gmür; Nordgren, Roest, Murray; Czerkawski, Kamber, Micheli; Schrepfer, Bütler, Walser; Hürlimann, Morger, Müller.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Bright, Liimatainen; Gerber, Bundi; Collenberg; Della Rossa, Campbell, Anger; Voegele, Chatelain, Nüssli; Tarvainen, Camenzind, Fuchs; Walker, Tschuor, Schnyder; Tschannen.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Eloranta, Basel ohne Astley und Wüthrich (alle verletzt). -- Timeouts: 52. Rapperswil-Jona, 60. (59:18) Basel. -- Basel von 59:18 bis 59:35 ohne Goalie.

Freitag, 03.November 2006

Ambris achte Niederlage in Serie
Dreimal führte Ambri und doch verloren die Tessiner zum achten Mal in Serie - 3:5 in Rapperswil gegen die Lakers.

Rappis Stacy Roest.

Rappis Stacy Roest.

Brady Murray, Patrick Fischer und Eloranta glichen bis zur 46. Minute die Vorteile Ambris für Rapperswil aus.

Die endgültige Wende zum zweiten Heimsieg in Serie erzwang die Parade-Linie der St. Galler. Stacy Roest mit seinem 27. Skorerpunkt in dieser Saison traf in der 50. Minute nach einer herrlichen Kombination zum 4:3. Den Schlusspunkt setzte Geyer mit einem Blueliner zum 5:3.

Rapperswil-Jona - Ambri-Piotta 5:3 (1:1, 1:1, 3:1)

Lido. - 5012 Zuschauer. - SR Kurmann, Kehrli/Stäheli. - Tore: 2. Somervuori (Demuth, Cereda) 0:1. 10. Murray (Fischer) 1:1. 34. Trudel (Pont) 1:2. 40. (39:18) Fischer (Koivisto, Roest/Ausschluss Pont) 2:2. 42. Somervuori (Demuth) 2:3. 46. Eloranta (Roest) 3:3. 50. Roest (Nordgren, Eloranta) 4:3. 59. Geyer (Murray) 5:3. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil, 7mal 2 Minuten gegen Ambri. - PostFinance-Topskorer: Roest; Trudel.

Rapperswil: Streit; Koivisto, Fischer; Geyer, Bayer; Guyaz, Schefer; Gmür; Nordgren, Roest, Eloranta; Czerkawski, Kamber, Murray; Schrepfer, Bütler, Micheli; Hürlimann, Morger, Müller:

Ambri: Bäumle; Naumenko, Hedin; Du Bois, Höhener; Mattioli, Celio; Tallarini; Domenichelli, Pont, Trudel; Somervuori, Cereda, Demuth; Imperatori, Siritsa, Baldi; Bianchi.

Bemerkungen: Rapperswil ohne Bärtschi, Walser (beide verletzt), Ambri ohne Toms (verletzt). 900. Nationalliga-Spiel für Morger. Pfostenschüsse von Bayer. (32.) und Czerkawski (44.). 51. Lattenschuss von Schrepfer.

Dienstag, 31.Oktober 2006

Rapperswiler Kür im Oktobertief
Vier Runden lang hat Rapperswil nur noch verloren. Gegen Genf-Servette stürmte sich der SCRJ den Frust vom Leib und deklassierte die Romands 10:2.

Rappis Torhüter Marc Klingler hatte heute nicht soviel zu tun.

Rappis Torhüter Marc Klingler hatte heute nicht soviel zu tun.

Nach dem 0:1-Rückstand reihte Bill Gilligans Team bis zur 46. Minute neun Treffer aneinander.

Mit einer Doublette raubten die Gastgeber den Servettiens im ersten Drittel im Eiltempo die Perspektiven. Innerhalb von 21 Sekunden erhöhten Markus Bütler und der Pole Mariusz Czerkawski mit dem ersten seiner drei Treffer auf 3:1. Ohne restlos zu überzeugen, hatten sich die zu Beginn spürbar verunsicherten St. Galler einen beruhigenden Vorteil verschafft. Eine Begrenzung des Schadens rückte für die lustlosen Genfer damit bereits ausser Reichweite.

Rapperswil-Jona - Genf-Servette 10:2 (3:1, 5:0, 2:1)

Lido. -- 3522 Zuschauer (Saison-Minusrekord). -- SR Kunz, Abegglen/Dumoulin. - - Zuschauer. -- Tore: 7. Bezina (Law) 0:1. 12. Roest (Nordgren, Koivisto/Ausschluss Aubin) 1:1. 17. (16:16) Bütler (Micheli, Schrepfer/Ausschluss Meunier) 2:1. 17. (16:37) Czerkawski (Kamber, Bayer) 3:1. 26. Czerkawski (Murray, Eloranta) 4:1. 32. Murray (Ausschluss Walser!) 5:1. 33. Morger (Müller, Fischer) 6:1. 36. Schefer (Micheli, Schrepfer/Ausschluss Mercier) 7:1. 40. (39:22) Fischer (Bütler, Koivisto/Ausschluss Knöpfli) 8:1. 46. Czerkawski (Kamber, Murray) 9:1. 50. Bezina (Aubin, Fedulow/Ausschlüsse Bütler und Guyaz) 9:2. 56. Micheli (Schrepfer, Schefer/Ausschluss Meunier) 10:2. -- Strafen: je 7mal 2 Minuten. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Aubin.

Rapperswil-Jona: Streit (41. Klingler); Koivisto, Fischer; Geyer, Bayer; Guyaz, Schefer; Gmür; Nordgren, Roest, Eloranta; Czerkawski, Kamber, Murray; Micheli, Bütler, Schrepfer; Müller, Morger, Walser; Friedli.

Genf-Servette: Mona (26. Tobler); Mercier, Bezina; Gobbi, Keller; Rytz, Breitbach; Schilt, Horak; Cadieux, Trachsler, Knöpfli; Law, Aubin, Augsburger; Fedulow, Meunier, Treille; Rivera, Savary, Bonnet.

Bemerkungen: Rapperswil ohne Bärtschi (verletzt), Servette ohne Déruns (verletzt), Wright (krank). NLA-Debüt von Klingler und Friedli. 48. Lattenschuss von Czerkawski.

Freitag, 27.Oktober 2006

Rapperswil im spielerischen Tief
Rapperswil-Jona ist in einer «Mini»-Krise. Das Team von Trainer Bill Gilligan verlor beim 2:3 gegen Zug zum dritten Mal in Folge. Vor allem spielerisch passte bei den St. Gallern wenig zusammen.

Rappis Niklas Nordgren und Torhüter Marco Streit gegen Zugs Corsin Casutt.

Rappis Niklas Nordgren und Torhüter Marco Streit gegen Zugs Corsin Casutt.

Zug auf der anderen Seite bestätigte seinen Aufwärtstrend und kam nicht unverdient zum zweiten Auswärtssieg. Duri Camichel und Barry Richter schossen den EVZ im zweiten Drittel mit zwei Powerplay-Treffern innerhalb von 53 Sekunden 2:1 in Führung.

Rapperswil konnte zwar noch einmal reagieren und glich umgehend zum 2:2 (Murray) aus, auf das 3:2 der Zuger durch Oleg Petrov vermochten sie aber nicht mehr zu reagieren.

Rapperswil-Jona - Zug 2:3 (1:0, 1:3, 0:0)

Lido. -- 4615 Zuschauer. -- SR Reiber, Mauron/Rebillard. -- Tore: 9. Eloranta (Roest, Koivisto) 1:0. 25. (24:28) Camichel (Hallberg/ Ausschlüsse Schrepfer; Petrov) 1:1. 26. (25:21) Richter (Di Pietro, Maneluk/Ausschluss Schrepfer, Koivisto; Petrov) 1:2. 27. Murray (Czerkawski, Kamber) 2:2. 37. Petrov (Christen) 2:3. -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 11mal 2 Minuten gegen Zug. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Di Pietro.

Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Fischer; Geyer, Bayer; Guyaz, Schefer; Gmür; Nordgren, Roest, Eloranta; Czerkawski, Kamber, Murray; Walser, Bütler, Schrepfer; Bärtschi, Micheli, Morger.

Zug: Weibel; Richter, Sutter; Back, Hallberg; Kress, Fazio; Ott, Diaz; Petrov, Di Pietro, Christen; Duca, Camichel, Maneluk; Schnyder, Oppliger, Casutt; Bürgler, Piros, Meier.

Bemerkungen: Pfostenschüss Schefer (33.) und Camichel (47.). Rapperswil-Jona ab 59:15 ohne Torhüter.

Freitag, 20.Oktober 2006

Lions-Sieg auf der Kippe
Die ZSC Lions errangen dank dem 7:5 den vierten Saisonsieg und setzten sich auswärts gegen die Rapperswiler erstmals seit dem 6. März 2003 wieder einmal durch.

Jubel von Zürichs Adrian Wichser.

Jubel von Zürichs Adrian Wichser.

In der Schlussphase drängte Rapperswil den ZSC an den Rand einer weiteren Blamage. 5:2 führte der ZSC bis zur 56. Minute, ehe er in Unterzahl innerhalb von 255 Sekunden den gesamten Lohn für die bis dahin gute Leistung zu verspielen drohte. Koivisto, Schefer und Fischer mit einem haltbaren Schuss glichen im Schnellverfahren aus. Mitten im Rausch der Einheimischen schloss Altmeister Michel Zeiter das Break zum 6:5 ab, 37 Sekunden später setzte der aufstrebende Nationalverteidiger Severin Helfenstein allen Diskussionen ein spektakuläres Ende.

Rapperswil - ZSC Lions 5:7 (1:0, 0:3, 4:4)
Lido. -- 5613 Zuschauer. -- SR Stalder, Bürgi/Kehrli. -- Tore: 16. Kamber (Nordgren, Murray) 1:0. 28. Petrovicky (Leeger, Pavlikovsky) 1:1. 33. Forster (Pavlikovsky, Petrovicky) 1:2. 37. McTavish (Wichser) 1:3. 41. Nordgren (Koivisto) 2:3. 45. Blindenbacher (Alston, Forster/Ausschluss Eloranta) 2:4. 47. Alston (Wichser, McTavish) 2:5. 54. Koivisto (Roest, Eloranta/Ausschluss Seger) 3:5. 55. Schefer (Kamber, Czerkawski/Ausschluss Seger) 4:5. 56. Fischer (Koivisto, Roest/Ausschluss McTavish) 5:5. 59. (58:07) Zeiter (Wichser, McTavish) 5:6. 59. (58:44) Helfenstein (Pavlikovsky, Sandro Moggi) 5:7. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil, 7mal 2 plus 10 Minuten (Petrovicky) gegen den ZSC. -- PostFinance- Topskorer: Roest; McTavish.

Rapperswil: Streit; Koivisto, Guyaz; Geyer, Bayer; Fischer, Schefer; Gmür; Schrepfer, Roest, Eloranta; Nordgren, Bütler, Micheli; Czerkawski, Kamber, Murray; Bärtschi, Morger, Walser.

ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Forster; Leeger, Seger; Petrovicky, Pavlikovksy, Lachmatow; McTavish, Alston, Wichser; Helfenstein, Zeiter, Sandro Moggi; Bieber, Lukas Grauwiler, Lindemann.

Bemerkungen: ZSC ohne Steiner (rekonvaleszent), Stirnimann (krank), Kout, Paterlini (nicht eingesetzt). 2. Geyer lenkt Schuss von Blindenbacher an die Latte ab. 22. Pfostenschuss von Micheli. 47. Timeout Rapperswil.

Freitag, 13.Oktober 2006

Die Lakers im Schongang
Im Schongang kamen die Rapperswil-Jona Lakers gegen die SCL Tigers zu drei Punkten (5:1). Langnau hat in Rapperswil seit dem 5. Oktober 2001 nicht mehr gewonnen.

Rappis Niklas Nordgren gegen Langnaus Christian Moser und Torhüter Mathias Schoder.

Rappis Niklas Nordgren gegen Langnaus Christian Moser und Torhüter Mathias Schoder.

Nach den Auswärtssiegen in Zug (3:2) und beim Zürcher SC (2:0) blieben die Emmentaler in der neuen Arena im St. Gallerland absolut chancenlos. Die wirblige Formation mit Markus Bütler (1:0), Niklas Nordgren (2:0) und Claudio Micheli (2 Assists) sorgte schon im ersten Abschnitt für einen beruhigenden Zweitore-Vorsprung der Gastgeber.

Brady Murray erhöhte in der 25. Minute auf 3:0. Langnaus Ehrengoal durch Fabian Debrunner (32./1:3) provozierte eine heftige Reaktion der Gastgeber, die einen Pfostenschuss Nordgrens und das 4:1 von Mikko Eloranta zur Folge hatte.

In der Folge schonten sich die Rapperswiler (und insbesondere Mariusz Czerkawski, der keinen Schritt zuviel tätigte) für den Spitzenkampf vom Samstag in Kloten.

Rapperswil - Langnau 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)

Lido. - 4213 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Reiber, Kehrli/Schmid. - Tore: 12. Bütler (Micheli) 1:0. 18. Nordgren (Oliver Kamber, Micheli/Ausschluss Debrunner) 2:0. 25. Murray (Oliver Kamber) 3:0. 32. Debrunner (Adrian Gerber, Rizzello) 3:1. 39. Eloranta (Koivisto, Roest/Ausschluss Adrian Gerber) 4:1. 56. Eloranta (Roest) 5:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil, 8mal 2 Minuten gegen Langnau. - PostFinance-Topskorer: Roest; Jinman.

Rapperswil: Marco Streit; Koivisto, Guyaz; Geyer, Bayer; Patrick Fischer II, Schefer; Berger, Gmür; Czerkawski, Roest, Eloranta; Nordgren, Bütler, Micheli; Walser, Oliver Kamber, Murray; Deny Bärtschi, Morger, Schrepfer.

Langnau: Schoder; Simon Lüthi, Fast; Stettler, Marc Leuenberger; Aegerter, Blum; Christian Moser, Arne Ramholt; Jinman, Sirén, Miettinen; Högardh, Fabian Sutter, Tuomainen; Neff, Liniger, Matthias Joggi; Rizzello, Adrian Gerber, Debrunner.

Bemerkungen: Pfostenschuss Nordgren (34.). - Timeout Langnau (52.).

Samstag, 07.Oktober 2006

Lakers mit erster Niederlage in der neuen Arena
Der HC Davos gewinnt in Rapperswil mit 3:1 Toren

Tom Koivisto erzielte im ersten Spiel für die Lakers auch den ersten Treffer
Tom Koivisto erzielte im ersten Spiel für die Lakers auch den ersten Treffer

Wohl zurecht zeigte sich Lakers-Trainer Bill Gilligan nach der Partie mit der von seinem Team gezeigten Leistung nicht zufrieden, zu oft wurden beste Torchancen ausgelassen und handkehrum in der Defensive Fehler begangen, als dass der Amerikaner zufrieden sein konnte. So gewann mit dem HC Davos schlussendlich nicht unbedingt die bessere, aber sicherlich die effektivere Mannschaft und fügte den Lakers die erste Niederlage in der neuen Diners Club Arena zu.

Eigentlich hatte aus der Sicht der Seebuben der Abend doch recht vielversprechend begonnen, hatten die St. Galler bis zur 10. Spielminute doch schon zum dritten Male die Gegelenheit mit einem Mann mehr zu agieren und so eventuell die Führung zu erzielen. Doch hier lag heute auch das grosse Manko, immer und immer hatten die Lakers Überzahlgegelenheiten, welche sie eins ums andere Mal kläglich verstreichen liessen. Zwischen der  9. und der 11. Spielminuten standen sie sogar für 1.20 Sekunden mit Fünf gegen Drei auf dem Eis. Die besste Chance in dieser Phase hatten aber die Davoser, die nach einem Fehlpass von Marco Bayer an der blauen Linie zu einem Konter kamen. Alexandre Daigle war in dieser Situation aber zu eigensinnig und scheiterte am wieder sehr starken Marco Streit.

Nach etwas mehr als 16. Spielminuten war es dann aber doch geschehen, Tom Koivisto, der heute Abend seinen ersten Ernstkampf im Team der Rapperswiler bestritt, nachdem er in den ersten Spielen wegen einer Adduktorenverletzung ausgefallen war, brachte das Team von Bill Gilligan in Führung, was zu diesem Zeitpunkt sicherlich auch verdient war.

Zu Beginn des Mittelabschnitts waren es aber die Gäste aus Davos, die aggressiver und konzentrierter aus der Kabine kamen und auch mehr vom Spiel hatten. Vor allem nützten die Mannen von Trainer Arno del Curto die sich ihnen bietenden Überzahlgelegenheiten und konnten zwischen der 24. und der 27. Spielminute durch Riesen und Varada in Führung gehen. Beide Tore wurden in Überzahl erzielt, dass zweite sogar als mit Bayer und Kamber gleich zwei Rapperswiler auf der Strafbank sassen.

Auch wenn nach dieser Führung der Bündner wieder die Rapperswiler das Spieldiktat an sich zu reissen vermochten, waren sie heute in vielen Aktionen einfach zu behäbig und zu unkonzentriert. Weshalb auch das letzte Tor des heutigen Spiels durch einen Davoser erzielt wurde. Loic Burkhalter war es, der nach etwas mehr als 45. Spielminuten auf eine schönes Zuspiel von Marha die Entscheidung in der heutigen Partie herbeiführte.

Diners Club Arena, Rapperswil

Zuschauer: 6,100 (ausverkauft)

Schiedsrichter: Eichmann, Simmen, Sommer

Tore:

17:25 Koivisto (Murray, Nordgren) 1:0

23.55 Riesen (von Arx, Daigle, Ausschluss Murray) 1:1

26:13 Varada (Ambühl, Khavanov, Ausschlüsse Bayer + Kamber) 1:2

44:35 Burkhalter (Marha, Ambühl) 1:3

Strafen:

SCRJ Lakers: 6x2 + 1x5 (Bayer)

HC Davos: 13 x2 + 1x10 (Gianola)

Aufstellungen:

SCRJ Lakers: Streit; Koivisto, Guyaz; Nordgren, Roest, Murray; Bayer, Geyer; Eloranta, Kamber, Czerkawski; Fischer, Gmür; Micheli, Bütler, Schrepfer; Berger, Schefer; Walser, Morger, Bärtschi

HC Davos: Hiller; Gianola, Crameri; Riesen, von Arx, Daigle; Blatter, Khavanov; Varada, Marha, Burkhalter; Winkler, Randegger; Leblanc, Rizzi, Ambühl; Müller, Furrer; Guggisberg, Nittel, Baumann

Best Player:

SCRJ Lakers: Streit

HC Davos: Hiller

Samstag, 30.September 2006

Rapperswil siegt nach Overtime
Die Rapperswil-Jona Lakers weisen dank des 4:3-Heimsieges nach Verlängerung gegen Fribourg auch nach dem dritten Spiel in der neuen Arena eine weisse Weste auf.

Matchwinner für die St. Galler war Niklas Nordgren mit drei Toren.

Matchwinner für die St. Galler war Niklas Nordgren mit drei Toren.

Matchwinner für die St. Galler war der Schwede Niklas Nordgren mit drei Toren. Den dritten Treffer erzielte Nordgren 20 Sekunden vor Schluss der Overtime in Überzahl auf Pass von Topskorer Roest.

Das favorisierte Rapperswil musste einen grossen Aufwand für einen Torerfolg betreiben, es fehlt dem Team von Bill Gilligan an Durchschlagskraft. Zudem gaben die St. Galler in den ersten zwei Dritteln dreimal eine Führung aus der Hand.

In der Defensive stimmte bei den Lakers einmal mehr einiges nicht, sodass die Gäste relativ einfach zu guten Abschlüssen kamen. Beiden Mannschaften war anzumerken, dass sie am Vorabend jeweils ins Penaltyschiessen hatten müssen, es fehlte die Spritzigkeit.

Rapperswil-Jona - Fribourg 4:3 (1:1, 2:2, 0:0, 1:0) n.V.

Lido. -- 4651 Zuschauer. -- SR Levonen, Wehrli/Wirth. -- Tore: 3. Nordgren (Roest, Murray/Strafe gegen Fribourg angezeigt) 1:0. 17. Holden (Balej, Monnet) 1:1. 27. Eloranta (Czerkawski, Roest/ Ausschlüsse Birbaum, Raphael Berger) 2:1. 30. Birbaum (Montandon, Monnet) 2:2. 31. Nordgren (Johansson) 3:2. 34. Redlihs (Balej, Holden/Ausschluss Murray) 3:3. 65. (64:40) Nordgren (Roest, Czerkawski/Auschluss Marquis) 4:3. -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 10mal 2 plus 10 Minuten (Redlihs) gegen Fribourg. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Sarno.

Rapperswil-Jona: Streit; Guyaz, Fischer; Geyer, Bayer; Schefer, Johansson; Gmür; Nordgren, Roest, Murray; Czerkawski, Kamber, Eloranta; Micheli, Bütler, Schrepfer; Bärtschi, Morger, Walser.

Fribourg: Munro; Ngoy, Redlihs; Raphael Berger, Marquis; Birbaum, Reist; Haldimann; Balej, Holden, Monnet; Neuenschwander, Montandon, Vauclair; Zenhäusern, Sarno, Plüss; Bastl, Bykow, Botter; Mieville.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Koivisto. Fribourg ohne Studer und Sprunger (alle verletzt). 63:53 Time-Out Rapperswil; 64:18 Time-Out Fribourg.

Samstag, 23.September 2006

Murray schiesst Bern im Alleingang ab
Rapperswils Brady Murray versetzte dem SCB im letzten Drittel den Knock-out praktisch im Alleingang. Der 22-jährige Nordamerikaner mit Schweizer Lizenz erzielte innerhalb von neun Minuten den Hattrick zum 4:1-Sieg der St. Galler.

Murrays One-Man-Show: drei Tore gegen Bern.

Murrays One-Man-Show: drei Tore gegen Bern.

Nach 40 mässig gehaltvollen Minuten deutete ausser dem 1:1 von Stacy Roest wenig auf einen Punktgewinn der Gastgeber hin. Bern hatte Rapperswils Defensive bedeutend mehr beschäftigt als umgekehrt.

Das erste Tor Murrays (46.) veränderte das Bild hingegen komplett. Innert Kürze steigerte sich das Team von Bill Gilligan in einen Rausch. Bern verlor mit der Übersicht auch das Spiel.

Beim 1:3 liess sich der Titelanwärter in Unterzahl gar wie ein Junioren-Team auskontern; Stacy Roest «stahl» den Puck und servierte ihn Murray, der nur wegen der Verletzung von Mikko Eloranta in die 1. Linie vorgerückt war, quasi auf dem Silbertablett.

Entgegengesetzte Leistungskurven

Die Leistungskurven der Teams verliefen in diametraler Richtung. Derweil die St. Galler mit der Wucht Berns zu Beginn Mühe bekundeten und sich zudem wegen zu grossem Respekt sehr passiv verhielten, büsste der SCB mehr und mehr an Durchschlagskraft ein.

Für Rapperswil zahlte sich im mit erneut fast ausverkauften Lido überdies aus, dass die Equipe die ersten drei Powerplay-Tore der Saison markierte.

Eine Verletzung trübte den Sieg Rapperswils. In der 55. Minute schied Mariusz Czerkawski nach einem Stockschlag auf den Unterarm verletzt aus. Der 34-jähriger Pole mit langer NHL-Vergangenheit wird nun genauer untersucht. Ein Knochenbruch ist nicht auszuschliessen.

Rapperswil-Jona - Bern 4:1 (0:0, 1:1, 3:0)
Lido. -- 6025 Zuschauer. -- SR Schmutz, Abegglen/Mauron. -- Tore: 22. Rüthemann (Söderholm, Berglund/Ausschlüsse Nordgren; Rötheli) 0:1. 24. Roest (Bayer/Ausschluss Rötheli) 1:1. 47. Murray (Guyaz, Roest/Ausschlüsse Schrepfer; Rötheli) 2:1. 50. Murray (Roest/ Ausschluss Furrer) 3:1. 56. Murray (Guyaz, Roest/Ausschluss Meier) 4:1. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 8mal 2 Minuten gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Meier.

Rapperswil: Streit; Guyaz, Fischer; Geyer, Bayer; Schefer, Johansson; Gmür, Berger; Nordgren, Roest, Murray; Czerkawski, Kamber, Walser; Micheli, Bütler, Schrepfer; Deny Bärtschi, Morger, Hürlimann.

Bern: Bührer; Dominic Meier, Kobach; Jobin, Söderholm; Gerber, Furrer; Rolf Ziegler; Raffainer, Thomas Ziegler, Reichert; Patrik Bärtschi, Bordelau, Gamache; Rüthemann, Rötheli, Berglund; Daniel Meier, Lapointe, Camichel.

Bemerkungen: Rapperswil ohne Koivisto, Eloranta, SCB ohne Steinegger, Dubé (alle verletzt).

Montag, 18.September 2006

Johansson zu den SCRJ Lakers
Der Schwede Carl-Johan Johansson springt nach seinem kurzen Engagement mit Fribourg nun für vier Partien mit Option auf vier weitere Spiele bei den Rapperswil-Jona Lakers ein.

Carl-Johan Johansson hat auch eine Option auf vier weitere Spiele.

Carl-Johan Johansson hat auch eine Option auf vier weitere Spiele.

Er ersetzt den 30-jährigen Verteidiger Tom Koivisto. Der Finne muss wegen einer Adduktorenverletzung noch rund zwei Wochen pausieren.

Samstag, 16.September 2006

Rappi-Tempo zu hoch für behäbiges Lugano
Rapperswil-Jona lieferte zur Einweihung des neuen Stadions gegen Meister Lugano eine Gala ab.

Rappis Thomas Walser gegen Luganos Wesley Snell in der neuen Arena.

Rappis Thomas Walser gegen Luganos Wesley Snell in der neuen Arena.

Das Team von Bill Gilligan überzeugte mit geradlinigem Tempo-Eishockey und siegte im ersten Sasonspiel verdient 5:1.

Niklas Nordgren erzielte in der 5. Minute das erste Tor in der mit 6100 Zuschauern ausverkauften Arena. Im Mitteldrittel brachen dann bei den Tessinern alle Dämme.

Stacy Roest mit einem Shorthander nach magistralem Pass von Marco Bayer, Bayer selber und Neuzugang Rolf Schrepfer sorgten im Mitteldrittel für die Entscheidung.

Lugano war absolut chancenlos und kam erst in der 49. Minute zum Ehrentreffer durch Jukka Hentunen, wodurch Marco Streit der Shutout verwehrt wurde.

Rapperswil-Jona - Lugano 5:1 (1:0, 3:0, 1:1)
Lido. -- 6100 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Mandioni, Simmen/ Sommer. -- 5. Nordgren (Eloranta, Roest) 1:0. 31. Roest (Bayer/ Ausschluss Bärtschi!) 2:0. 36. Bayer (Roest/Ausschlüsse Murray; Romy) 3:0. 38. Schrepfer (Micheli, Bütler) 4:0. 42. Bütler (Schrepfer) 5:0. 49. Hentunen (Tärnström, Wirz/Ausschluss Murray) 5:1. -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil, 5mal 2 plus 5 (Wallin) plus 10 Minuten (Sannitz) plus Spieldauer (Wallin) gegen Lugano. -- PostFinance-Topskorer: Fischer; Hentunen.

Rapperswil-Jona: Streit; Guyaz, Fischer; Geyer, Bayer; Berger, Gmür; Schefer; Nordgren, Roest, Eloranta; Czerkawski, Kamber, Murray; Micheli, Bütler, Schrepfer; Bärtschi, Morger, Walser; Hürlimann.

Lugano: Züger; Tärnström, Strudwick; Jeannin, Hänni; Snell, Cantoni; Näser, Gardner, Sannitz; Hentunen, Wallin, Wirz; Reuille, Romy, Balerna; Conne, Tristan Vauclair.

Bemerungen: Rapperswil ohne Koivisto, Lugano ohne Hirschi, Chiesa, Liimatainen, Julien Vauclair, Murovic und Wilson (alle verletzt). 7. Pfostenschuss Romy. 41. Pfostenschuss Hentunen.

Dienstag, 05.September 2006

SCRJ Lakers auch sportlich auf dem Weg in eine rosige Zukunft?
Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zukunft wurden in Rapperswil-Jona auf jeden Fall geschaffen.

SC Rapperswil/Jona Lakers!

"Willkommen in einer neuen Aera!", so begrüsste der Delegierte des Verwaltungsrates der SCRJ Sport AG, Bruno Hug, zur heutigen Saisoneröffnungs-Pressekonferenz.

Und wahrlich, mit dem neuen Corporate Identity, welches sich die St. Galler bereits in der vergangenen Saison zugelegt hatten und dem nun anstehenden Einzug in die umgebaute und modernisierte Halle, scheint am oberen Ende des Zürichsees eine neue Aera eingeläutet zu werden.

Zu aller erst ist sicherlich die Dinersclub-Arena zu nennen, welche nach ziemlich genau 19 Jahren das alte Lido ablöst und sicherlich bald als eines der schönsten Eishockeystadien der Schweiz seinen Namen machen wird. Auch wenn an vielen Orten noch gearbeitet wird und der Innenausbau auch zu Saisonbeginn noch nicht ganz fertig sein wird, so sieht man doch, dass sich die Verantwortlichen bei der Planung etwas überlegt haben und auch die Umsetzung als durchaus gelungen betrachten werden darf.

Mit dem Bau der neuen Halle, welche insgesamt rund 21 Millionen Franken kosten wird, wenn alles fertig gestellt ist, erwarten die Verantwortlichen rund 1,5 Millionen Franken Mehreinnahmen pro Saison, welche vor allem durch den Ausbau der Sitzplätze, von 2'400 auf rund 4'000 und die Mehreinnahmen durch Catering und Vermietung von Logen, erwirtschaftet werden sollen.

Aber auch sonst konnte der Verein in finanzieller Hinsicht erfreuliche Zahlen präsentieren. So konnten die 3 Mio Baukosten, welche von Vereinsseite eingeschossen werden mussten, doch grösstenteils durch den Verkauf des Stadionnamens und weitere werbetechnische Verträge aufgefangen werden. Auch der Abonnementeverkauf für die kommende Saison läuft bisher gut. Im Vergleich zum Vorjahr konnte man bisher einen Saisonabonnementeverkauf von 2'500 Stück realisieren, was eine Zunahme von 600 Stück bedeutet. Auch der 100-er Club, eine erlauchte Sponsorenvereinigung, in der jedes Mitglied 6'000 Franken pro Jahr zu bezahlen hat, konnte seit Juni von 153 auf 206 Mitglieder aufgestockt werden, was weitere Mehreinnahmen von 300'000 Franken brachte.

Nun sollte nur noch die sportliche Leistung mit den Rahmenbedingungen übereinstimmen. Bekanntlicherweise mussten die Rapperswiler ja mit den Abgängen der beiden Ausländer Christian Berglund (SC Bern) und Brandon Reid (NHL) sowie dem verletzungsbedingten Karriereende von Marc Weber fertig werden.

Laut Trainer Bill Gilligan haben sich aber die neuverpflichteten Rolf Schrepfer, Noel Guyaz, Tom Koivisto, Niklas Nordgren, Oliver Kamber und Mariusz Czerkawski bisher gut eingelebt und der Trainer ist mit der Vorbereitung im Grossen und Ganzen zufrieden.

Gilligan denkt sogar, dass die Mannschaft im offensiven Bereich noch stärker und ausgeglichener sei als in der vergangenen Saison. Allerdings mache ihm die Defensive noch einiges Kopfzerbrechen. Da sei man noch nicht ganz so weit, wie er eigentlich sein möchte, aber man habe ja noch gut 1 1/2 Wochen Zeit, um dann zum Start gegen den HC Lugano bereit zu sein.

Freitag, 21.Juli 2006

Mariusz Czerkawski zu den Rapperswil-Jona Lakers!
Die Rapperswil-Jona Lakers verpflichteten den polnischen Internationalen Mariusz Czerkawski. Der 34-jährige Flügelstürmer unterschrieb für eine Saison.

Mariusz Czerkawski zu den Rapperswil-Jona Lakers!

Die Rapperswil-Jona Lakers bekommen für eine Saison Verstärkung.

Czerkawski bestritt 787 NHL-Partien für die Boston Bruins, die Edmonton Oilers, New York Islanders, Montreal Canadiens sowie die Toronto Maple Leafs.

Dabei erzielte er 223 Tore und 227 Assists. Seine Blütezeit erlebte er in den Saisons 1999/00 und 2000/01, als er mit 70 respektive 62 Punkten jeweils Topskorer der Islanders war.

In der abgelaufenen Saison spielte er für Toronto (19 Partien/4 Tore/ 1 Assist) und Boston (16/4/1).

Der Pole ist nach dem Finnen Tom Koivisto und dem Schweden Niklas Nordgren der dritte neue Ausländer der Lakers für die kommende Saison.

Mittwoch, 05.Juli 2006

Rapperswil mit hohem Umsatz
Die Lakers können einen Umsatz von rund 8 Mio Franken verzeichnen.

SC Rapperswil/Jona Lakers!

SCRJ Lakers mit 8 Mio. Umsatz
Die SCRJ Sport AG hat die Jahres-GV abgehalten und dabei die Zahlen für die Saison 05/06 präsentiert. Diese haben die Lakers mit einem Rekordumsatz von Fr. 7'980'357.- und einem Verlust von Fr. 210'251.- abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr wurde eine Umsatzsteigerung von Fr. 311'357.- erzielt.

Der Bau der neuen Diners Club Arena kommt planmässig voran. In diesen Wochen wird der Club Innenausbauarbeiten für rund 2 Mio. Franken in Angriff nehmen. Die Investitionen des Clubs für die neue Halle belaufen sich gesamt auf gegen 5 Mio. Franken. Viel Geld wird auch in das Multimedia-System investiert. Es wird ein Multimediawürfel in LED Qualität angeschafft, welcher rund 500'000 Franken kostet.

Alle bisherigen Verwaltungsräte wurden für eine weitere Amtsperiode von 2 Jahren gewählt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Martin Glättli aus Jona.

Das operative Budget für die kommende Saison wird um rund Fr. 500'000.-- erhöht.
Mit der an der GV 2004 beschlossenen und an der GV 2005 um ein Jahr verlängerten Kapitalerhöhung haben die Lakers am 1.3.2006 begonnen. Die Kapitalerhöhung ist erforderlich, um die enormen Investitionen des Clubs für die neue Eishalle zu finanzieren. Allein die Innenausbauten, welche zurzeit vorgenommen werden, belaufen sich auf über 2 Mio. Franken. Dazu kommen noch viele weitere Investitionen wir Beitrag an Gemeinden, Raiffeisenpavillon, Büros, Krafträume, neue Bestuhlung, Ticketingsystem, Zutrittssysteme, Multimedia usw.
 
Das Kader des Clubs ist mit der Ausnahme des überraschenden Abgangs von Brandon Reid in die NHL komplett. Ein Ersatz wird gesucht.
 
Alle Verwaltungsräte wurden für eine weitere Amtszeit von 2 Jahren wieder gewählt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Martin Glättli, Bankstellenleiter Raiffeisenbank Jona - Oetwil am See.

Alle Entscheide an der Jahres-GV der Lakers wurden einstimmig beschlossen.

Samstag, 06.Mai 2006

Mikko Eloranta bleibt bei den Lakers
Die Rapperswil-Jona Lakers haben den Vertrag mit Stürmer Mikko Eloranta um zwei Jahre verlängert.

Mikko Eloranta war in der Saison 2004/2005 zu den Lakers gestossen.

Mikko Eloranta war in der Saison 2004/2005 zu den Lakers gestossen.
Der 33-jährige Finne wirbelt seit der Saison 2004/2005 im Lido.

In der abgelaufenen Spielzeit kam Eloranta erst ab der letzten Qualifikationsrunde zum Einsatz, nachdem er sich in der Vorbereitung einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen hatte.

Der SCB-Fanclub Bärner Nordfront wünscht Marc Weber in seinem neuen Beruf genau so viel Erfolg wie er in seiner Eishockey Karriere hatte. Viel Glückk und alles Gute "Mäggi"!

Mittwoch, 19.April 2006

Rücktritt von Marc Weber
Rapperswil-Jonas Marc Weber (33) muss seine Karriere wegen einer Verletzung am linken Knie per sofort beenden.

Marc Weber muss seine Karriere beenden.

Marc Weber muss seine Karriere beenden.
Der polyvalente Seeländer Stürmer, der 2004 den SC Bern im fünften Finalspiel in Lugano in der Verlängerung zum elften Meistertitel geschossen hat, absolvierte für Biel, Bern und die SCRJ Lakers insgesamt 641 NLA-Partien (115 Tore/265 Assists).

Mittwoch, 01.März 2006

Guyaz von Lugano zu Rapperswil
Die Rapperswil-Jona Lakers verpflichteten vom NLA-Konkurrenten Lugano den Defensivspieler Noël Guyaz für zwei Jahre.

Noël Guyaz wechselt zu den Rapperswil-Jona Lakers!

Noël Guyaz wechselt zu den Rapperswil-Jona Lakers.
Der 33-jährige Eishockey-Profi spielt seit 2001 bei den Tessinern; vorherige Stationen waren Langenthal, die ZSC Lions, Ambri-Piotta und Chur.

Zudem verlängerten die St. Galler die Verträge mit Patrizio Morger und Stefan Hürlimann um jeweils ein Jahr.

Montag, 02.Januar 2006

Cyrill Geyer bleibt in Rapperswil
Das Team von Coach Bill Gilligan kann auch nächste Saison auf Cyill Geyer zählen.

Cyrill Geyer bleib bei den SC Rapperswil/Jona Lakers!
Cyrill Geyer

Der 24 Jahre alte Verteidiger Cyrill Geyer hat seinen auslaufenden Vertrag mit den Rapperswil-Jona Lakers um zwei Saison verlängert. Neben Rapperswil buhlte vor allem auch der EV Zug um den Bündner.

Freitag, 23.Dezember 2005

SCRJ Lakers verlängern Verträge
Gleich drei Spieler haben mit den St. Gallern verlängert.
Marc Schefer und Sandro Gmür bleiben für zwei weitere Jahre in Rapperswil, Markus Bütler bis 2007.

Freitag, 16.Dezember 2005

Patrick Fischer bleibt in Rapperswil
Der Vertrag wurde um ein Jahr verlängert.


Patrick Fischer bleibt ein weiteres Jahr in Rapperswil

Nach Marco Bayer hat nun mit Patrick Fischer ein weiterer Verteidiger seinen Vertrag bei den SCRJ Lakers verlängert.

Fischer, der seit der Saison 2004/05 bei den St. Gallern unter Vertrag steht, bleibt den Lakers noch eine weitere Saison erhalten.

Der Ex-Internationale erzielte in der laufenden Saison in bisher 27 Partien 2 Treffer und 7 Assists.

Dienstag, 13.Dezember 2005

Marco Bayer verlängerte mit den Lakers
Die Rapperswil-Jona Lakers können auch nächste Saison auf ihren Captain Marco Bayer zählen. Der Verteidiger verlängerte seinen 2006 auslaufenden Vertrag um ein Jahr.

Marco Bayer bleibt weiter bei den Rapperswil/Jona Lakers!

Marco Bayer.
Der Verteidiger verlängerte seinen 2006 auslaufenden Vertrag um ein Jahr.

 

 


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