Presseinformationen rund um den SEHV!
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Presseinformationen rund um den SEHV!
präsentiert vom SCB-Fanclub Bärner Nordfront

Mittwoch, 14.Februar 2007

SEHV-Jubiläum mit Stanley-Cup-Gewinner 2007?
Im Rahmen der Nationalliga-Versammlung in Zug wurde bekannt, dass 2008 als Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des SEHV eine Exhibition zwischen dem Schweizer Meister und dem Stanley-Cup-Champion 2007 angestrebt wird.

Mit dem Stanley-Cup-Gewinner soll ein absolutes Topteam aus der NHL verpflichtet werden.

Mit dem Stanley-Cup-Gewinner soll ein absolutes Topteam aus der NHL verpflichtet werden.

Auch der in Zürich domilizierte internationale Verband (IIHF) feiert im nächsten Jahr sein 100-jähriges Bestehen.

Das Schlagerspiel soll deshalb quasi als Doppel-Jubiläums-Event des SEHV und der IIHF realisiert werden. Die Partie soll am 27. September ausgetragen werden. Sollte der Stanley-Cup-Sieger absagen, will man ein anderes NHL-Team verpflichten.

Fest steht, dass der SEHV gleichentags in Montreux im Rahmen des Kongresses des internationalen Verbandes sein Jubiläum offiziell begehen wird. Die Schweizer zählen zusammen mit Frankreich, Belgien und Grossbritannien zu den IIHF-Gründungsmitgliedern.

Mittwoch, 14.Februar 2007

TV-Bilder für Schiedsrichter in den NLA-Playoffs
Die Schiedsrichter dürfen in den Eishockey-NLA-Playoff-Spielen und im Playout nicht nur Bilder der Hintertorkamera, sondern auch vom Fernsehen zu Rate zienen.

Die Fernsehbilder sollen den Schiedsrichtern Klarheit verschaffen.

Die Fernsehbilder sollen den Schiedsrichtern Klarheit verschaffen.

Die Klubs nahmen an der Ligaversammlung in Zug einen entsprechenden Antrag mit 50:8 Stimmen an und übernehmen gleichzeitig die Kosten von 600 Franken pro Spiel.

Dafür können die Schiedsrichter die strittigen Torszenen aus dem Fernseh-Übertragungswagen betrachten.

U20 erneut in der NLB

Im Rahmen der Ligaversammlung wurde zudem die Integration der Schweizer U20-Nationalmannschaft in die nächste NLB-Meisterschaft bestätigt. Die Mannschaft von Köbi Kölliker wird ab September wiederum je einmal bei den B-Teams antreten.

Möglich ist, dass die NLB in der kommenden Saison ohne die U20 eingerechnet auf 13 Teams aufgestockt wird.

Die Neuchâtel-Sports Young Sprinters haben als einziges Erstliga-Team und damit Aufstiegsanwärter das entsprechende Finanzdossier zur Prüfung eingereicht.

Sollte das Dossier akzeptiert werden, müssten die Neuenburger noch die Dreier-Finalpoule um den Erstliga-Meistertitel erreichen, um auch noch die sportliche Mindest-Anforderung zu erfüllen.

Sonntag, 11.Februar 2007

Eishockey-Nati gewinnt Heimturnier
Das Schweizer Eishockey-Nationalteam gewann im dritten Anlauf erstmals das Heimländerturnier in Basel. Die Mannschaft von Ralph Krueger besiegte zum Abschluss Österreich mit 3:1 und beendete damit das Vierländerturner mit dem Punktemaximum.

Raimund Divis gegen Adrian Wichser.

Raimund Divis gegen Adrian Wichser.

Den Schlusspunkt zum Sieg setzte Lokalmatador Patric Della Rossa mit einem Schuss ins leere Tor und seinem dritten Turniertreffer.

Für die Schweizer war es der zweite Saisonturniersieg nach dem Erfolg von Mitte Dezember in der Slowakei, als die Mannschaft von Ralph Krueger ebenfalls Österreich und die Slowakei sowie Lettland hinter sich liess. Diesmal siegten die Schweizer vor der Slowakei, Österreich und Deutschland.

Die Zuger Stürmer Duri Camichel und Paul Di Pietro wiesen auch gegen Österreich den Weg zum Sieg. Duri Camichel verwertete in der 5. Minute im ersten Powerplay der Partie ein magistrales Zuspiel von Kloten-Captain Romano Lemm.

Es blieb in einem insgesamt mässigen Spiel allerdings der einzige Lichtblick im Schweizer Powerplay. Insgesamt brachten die Schweizer sogar in über 200 Sekunden in doppelter Überzahl keinen Torerfolg zu Stande.

Torhüter ausgewechselt

Paul Di Pietro sorgte dann nur 13 Sekunden nach dem Anspiel zum letzten Drittel für den Gamewinner und stellte damit den dritten Sieg an diesem Turnier und den insgesamt fünften des Nationalteams in Folge sicher. Die Schweiz hatte vor Spielbeginn ein Remis nach 60 Minuten für den Turniersieg benötigt.

Nationaltrainer Ralph Krueger wechselte zur Spielmitte gegen Österreich noch die Torhüter. Daniel Manzato parierte 14 von 15 Schüssen, ehe er Marco Bührer Platz machte. Der Berner Goalie blieb dann vor 2083 Zuschauern ohne Gegentor und parierte zehn Schüsse.

Bei den bisherigen Austragungen des Basler Vierländerturniers in den Jahren 2003 und 2004 waren die Schweizer über die Ränge 4 und 3 nicht hinaus gekommen. Auch wenn sich die Schweizer nicht übertrieben viel über die Siege gegen die aus der B-Gruppe aufgestiegenen Deutschland und Österreich einbilden können und werden, hinterliess das Auftreten der letztlich auf dem Eis stehenden Mannschaft von Ralph Krueger einen positiven Eindruck.

Organisation, Rollenverteilung und Engagement waren unverkennbar. Vorab beim 3:2-Sieg vom Samstag gegen die Slowakei machten diese Trümpfe den Unterschied zu Gunsten der Schweizer aus.

Basel. Vierländerturnier. Resultate:
Samstag: Deutschland - Österreich 4:6 (1:2, 1:2, 2:2). Schweiz - Slowakei 3:2 (1:1, 2:0, 0:1). -
Sonntag: Slowakei - Deutschland 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P. Schweiz - Österreich 3:1 (1:0, 0:1, 2:0).

Schlussrangliste (je 3 Spiele):
1. Schweiz 9. 2. Slowakei 4. 3. Österreich 3. 4. Deutschland 2.

Samstag, 10.Februar 2007

Schweizer Eishockeyaner vor Heimturniersieg
Das Schweizer Nationalteam steht nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel vor dem erstmaligen Triumph am Vierländerturnier von Basel. Der Mannschaft von Ralph Krueger gelang mit einer guten Leistung ein 3:2-Erfolg gegen den Turnier-Mitfavoriten Slowakei.

Trainer Ralph Krüger beim Timeout.

Für die Schweiz war es vor 2617 Zuschauern der zweite Sieg im dritten Saisonduell gegen die Slowakei. Damit genügt der Schweiz im abschliessenden Spiel vom Sonntag gegen Österreich (16.00 Uhr) ein Punktgewinn zum Turniersieg.

Dieser Punktgewinn wäre bei einem Remis nach 60 Minuten realisiert. Die Slowakei kann sich davor mit einem Dreipunkte-Erfolg gegen Deutschland (ab 12.00 Uhr) noch eine kleine Chance auf den Turniersieg wahren.

Falls dann Österreich die Schweiz in der regulären Spielzeit besiegen sollte, würde die Tordifferenz aus den Direktduellen zwischen den drei punktgleichen Ländern über den Turniersieg entscheiden.

Die Entscheidung

Ausgerechnet Lokalmatador Patric Della Rossa leitete in der 37. Minute mit dem Treffer zum 3:1 und seinem zweiten Turniertor die Entscheidung ein. Della Rossa nutzte eine Unaufmerksamkeit in der slowakischen Abwehr eiskalt aus. Neben der Effizienz im Abschluss liessen die Schweizer für einmal auch im Powerplay kaum Wünsche offen. Die ersten beiden Treffer durch Romano Lemm in der 4. sowie Ivo Rüthemann in der 27. Minute resultierten aus Überzahl-Situationen.

Untadelig spielte zudem der diesmal im Schweizer Tor stehende Marco Bührer, der zuletzt beim SC Bern wiederholt in der Kritik gestanden hatte. Bührer erwies sich vor allem auch im Finish als Rückhalt, als die Slowaken in Überzahl noch den Ausgleich anstrebten. Insgesamt parierte Bührer 31 Schüsse.

Der Schweizer Captain Martin Steinegger bestritt am Samstag sein 214. Länderspiel. Der knapp 35-jährige Verteidiger des SC Bern ist damit alleiniger Länderspiel-Rekordhalter der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Resultate:
Basel. Vierländerturnier. 2. Spieltag: Deutschland - Österreich 4:6 (1:2, 1:2, 2:2). Schweiz - Slowakei 3:2 (1:1, 2:0, 0:1).

Tabelle:
1. Schweiz 2 2 0 0 0 6:3 6 2. Slowakei 2 1 0 1 0 8:5 3 3. Österreich 2 1 0 1 0 8:10 3 4. Deutschland 2 0 0 2 0 5:9 0


Freitag, 09.Februar 2007

Schweizer Eishockeyaner besiegen Deutschland
Das Schweizer Nationalteam startete erfolgreich ins Vierländerturnier von Basel. Die Equipe von Ralph Krueger setzte sich gegen Deutschland vor nur 2921 Zuschauern 3:1 durch und feierte im achten Länderspiel der Saison bereits den sechsten Sieg.

Andres Ambühl, Patric Della Rossa und Thierry Paterlini jubeln nach einem Tor.

Andres Ambühl, Patric Della Rossa und Thierry Paterlini jubeln nach einem Tor.

Mit einem Blitzstart überrumpelten die Schweizer den anfänglich völlig überforderten Gegner geradezu und tätigten einen ersten Schritt Richtung erstmaligen Gewinn des Heimturniers. Luganos Verteidiger Steve Hirschi in der 8. sowie der Zuger Olympia-Held Paul Di Pietro in der 9. Minute brachten die SEHV-Auswahl innerhalb von 65 Sekunden 2:0 in Führung.

Es war der verdiente Lohn für einen temporeichen Auftakt, dem die Deutschen nicht gewachsen waren. Beide Treffer fielen jeweils nach Abprallern, auf die ein Schweizer Spieler viel schneller reagiert hatte.

Im 213. Länderspiel von SCB-Verteidiger Martin Steinegger, der mit dem bisherigen Rekord-Internationalen Köbi Kölliker gleichzog, bot die Schweiz eine defensiv sehr gefällige Leistung. Der einzige Gegentreffer in der 37. Minute schien nicht mehr als ein Reinheitsfleck, zumal Patric Della Rossa 127 Sekunden später den alten Abstand wieder herstellte.

Der Flügel des EHC Basel traf nach einem schnellen Gegenstoss und typischerweise anfallendem Abpraller zum 3:1. Die Deutschen besassen nie auch nur annähernd die Chance, ihren Negativtrend gegen die Schweiz mit nun neun Spielen ohne Sieg irgendwie zu stoppen.

Schweiz - Deutschland 3:1 (2:0, 1:1, 0:0)

St.-Jakob-Arena, Basel. -- 2921 Zuschauer. -- SR Mandioni, Fluri/Wirth. -- Tore: 8. Hirschi (Patrik Bärtschi) 1:0. 9. Di Pietro (Duri Camichel, Bezina/Ausschluss Tripp) 2:0. 37. Wolf (Yannic Seidenberg, Ancicka/Ausschlüsse Moritz Müller; Ambühl) 2:1. 39. Della Rossa (Paterlini) 3:1. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 9mal 2 Minuten gegen Deutschland.

Schweiz: Manzato; Hirschi, Forster; Seger, Steinegger; Von Gunten, Bezina; Du Bois, Ngoy; Patrik Bärtschi, Ambühl, Paterlini; Reichert, Romy, Romano Lemm; Di Pietro, Sannitz, Duri Camichel; Della Rossa, Monnet, Wichser.

Deutschland: Jonas; Kopitz, Kink; Köttstorfer, Bakos; Petermann, Bader; Renz, Ancicka; Kreutzer, Barta, Gogulla; Lewandowski, Ullmann, Tripp; Polaczek, Fical, Arendt; Furchner, Yannic Seidenberg, Wolf; Moritz Müller.

Bemerkungen: Schweiz ohne Bührer (Ersatzgoalie), Gerber (verletzt/abgereist), Jobin, Rüthemann und Wirz (alle überzählig). -- 213. Länderspiel von Martin Steinegger, der damit die Schweizer Rekordmarke von Köbi Kölliker egalisierte. -- 32. Pfostenschuss Reichert. -- 59. (58:51) Timeout Deutschland, danach ohne Goalie. -- Schüsse: Schweiz 28 (11-9-8); Deutschland 18 (4-6-8). -- Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/7; Deutschland 0/6.

Resultate. 1. Spieltag:
Schweiz - Deutschland 3:1 (2:0, 1:1, 0:0). Slowakei - Österreich 6:2 (1:1, 2:1, 3:0).

Tabelle:
1. Slowakei 3 (6:2). 2. Schweiz (3:1). 3. Deutschland (1:3). 4. Österreich (2:6).

Das weitere Programm. Samstag:
Deutschland - Österreich (16.00), Schweiz - Slowakei (20.00).
Sonntag, 11. Februar:
Slowakei - Deutschland (12.00), Schweiz - Österreich (16.00).

Freitag, 09.Februar 2007

Martin Steineggers 213. Einsatz im Schweizer Nationalteam
Martin Steinegger egalisierte im ersten Spiel des Vierländerturniers in Basel die Rekordmarke von Köbi Kölliker. Das Spiel gegen Deutschland war Steineggers 213. Einsatz im Schweizer Nationalteam.

Martin Steinegger hatte bereits 213 Einsätze im Schweizer Nationalteam.

Martin Steinegger hatte bereits 213 Einsätze im Schweizer Nationalteam.

Am Samstagabend wird der Seeländer gegen die Slowakei voraussichtlich alleiniger Rekordhalter.

Seine erste Partie für die SEHV-Auswahl bestritt der bald 35-jährige SCB-Verteidiger am 4. Februar 1993 im Klotener Schluefweg beim 2:2 gegen Kanada.

Ein Länderspiel an der Seite Köllikers blieb «Stoney» verwehrt, weil sein Bieler Mentor, an dessen Seite er seine NLA-Karriere begonnen hatte, letztmals im Dezember 1989 in Frankreich für die Schweiz gespielt hatte.

Meiste Länderspiele für die Schweiz (Stand vom 9. Februar 2007):
1. Steinegger und Kölliker, je 213. 3. Reto Pavoni 199. 4. Jörg Eberle 195. 5. Mathias Seger 191. 6. Manuele Celio 186. 7. Renato Tosio 184. 8. Ivo Rüthemann und Marcel Jenni, je 183. 10. Patrick Fischer I 176

Montag, 05.Februar 2007

Krueger nominiert SCB-Trio und Wirz nach
Das SCB-Trio Marco Bührer, David Jobin und Marc Reichert sowie der Luganesi Valentin Wirz sind von Nationaltrainer Ralph Krueger für das Vierländerturnier in Basel vom kommenden Wochenende nachnominiert worden.

Valentin Wirz darf sich über eine Nominierung freuen.

Valentin Wirz darf sich über eine Nominierung freuen.

Das Quartett rückt am Dienstag in Basel für die angeschlagenen Jonas Hiller (Davos/starke Rippenquetschung), Severin Blindenbacher (ZSC Lions/Leistenbeschwerden), Thomas Déruns (Genf-Servette/Schulterverletzung) und Sandy Jeannin (Lugano/Virus-Infektion) ein.

Die Schweizer Gegner am Wochenende sind Deutschland (Freitag, 20 Uhr), die Slowakei (Samstag, 20 Uhr) und Österreich (Sonntag, 16 Uhr).

Montag, 05.Februar 2007

NLB Playoff-Paarungen bekannt
Eishockey - Im erstmals durchgeführten Wahlverfahren für die erste Runde im NLB-Playoff haben die ersten drei der Qualifikation die Begegnung in den Viertelfinals mit dem Achten Lausanne vermieden.

Keine Mannschaft will gegen Lausanne spielen.

Keine Mannschaft will gegen Lausanne spielen.

Qualifikationssieger Langenthal wählte die Siebtplatzierten GCK Lions für die am Freitag beginnende Best-of-seven-Serie. Der Zweite Biel entschied sich für den Fünften Ajoie als Gegner.

Das Drittplatzierte Visp gegen Sierre, das die Regular Season im sechsten Rang beendet hat, ist die einzige Paarung, die auch nach dem herkömmlichen Reglement zustande gekommen wäre. Für den Vierten La Chaux-de-Fonds blieb schliesslich Lausanne als Gegner übrig.

Sonntag, 04.Februar 2007

Kevin Romy und Duri Camichel nachnominiert
Eishockey-Nationaltrainer Ralph Krueger hat für das Vierländerturnier vom nächsten Freitag bis Sonntag in Basel die Stürmer Kevin Romy (Lugano) und Duri Camichel (Zug) nachnominiert.

Ralph Krueger gab Nachnominationen bekannt.

Ralph Krueger gab Nachnominationen bekannt.

Das Duo ersetzt die angeschlagenen Julien Sprunger (Oberschenkelzerrung) und Thomas Ziegler (Rückenbeschwerden). Gegner der Schweiz am nächsten Wochenende in Basel sind Deutschland (Freitag, 20.00 Uhr), die Slowakei (Samstag, 20.00 Uhr) und Österreich.

Das aktualisierte Schweizer Aufgebot für das Vierländerturnier in Basel:
Tor (2): Jonas Hiller (Davos). Daniel Manzato (Basel). -- Verteidigung (9): Goran Bezina (Genf-Servette). Severin Blindenbacher (ZSC Lions). Beat Forster (ZSC Lions). Beat Gerber (Bern). Steve Hirschi (Lugano). Michael Ngoy (Fribourg). Mathias Seger (ZSC Lions). Martin Steinegger (Bern). Julien Vauclair (Lugano). -- Sturm (14): Andres Ambühl (Davos). Patrik Bärtschi (Bern). Patric Della Rossa (Basel). Thomas Déruns (Genf-Servette). Paul Di Pietro (Zug). Sandy Jeannin (Lugano). Romano Lemm (Kloten). Thibaut Monnet (Fribourg). Thierry Paterlini (ZSC Lions). Ivo Rüthemann (Bern). Raffaele Sannitz (Lugano). Adrian Wichser (ZSC Lions). Duri Camichel (Zug). Kevin Romy (Lugano).

Freitag, 02.Februar 2007

Nati weiterhin ohne von Arx und Riesen
Die Aussprache zwischen den Führungscrews des SEHV (ohne Ralph Krueger) und des HC Davos (ohne Arno Del Curto) ergab im wichtigsten Traktandum nichts Neues: Reto von Arx und Michel Riesen werden nicht mehr für die Nationalmannschaft aufgeboten.

Reto von Arx ist nach wie vor nicht in der Nati.

Reto von Arx ist nach wie vor nicht in der Nati.

Von Arx und Riesen haben ihren Verzicht, beziehungsweise ihren Rücktritt aus dem Nationalteam schon lange bekannt gegeben.

«RvA» spielte letztmals im November 2002 für die Schweiz; Riesen bestritt sein letztes Länderspiel vor vier Jahren.

Beide Akteure spielen in Ralph Kruegers Planung keine Rolle mehr und werden auch nicht mehr aufgeboten.

Freitag, 02.Februar 2007

Nächste Saison 50 Runden in der NLA-Qualifikation
Die im Herbst angekündigte Ausdehnung der NLA-Qualifikation von 44 auf 50 Runden wurde für die nächste Saison nun definitiv beschlossen. Die beiden TV-Partner (SRG und Teleclub/Bluewin TV) sind darüber nicht glücklich.

Anstatt 44 wird 50 Runden geben.

Anstatt 44 wird 50 Runden geben.

Die Umsetzung der guten Herbst-Idee (zusätzliche Derbys) gelang indes nicht. Stattdessen werden die Gegner für die zusätzlichen Partien nun von der Schlussrangliste der laufenden Saison bestimmt.

So bestreitet beispielsweise der Qualifikationssieger gegen die Teams auf den Plätzen 6, 7 und 12 sechs Partien und gegen alle übrigen Teams nur vier.

Im Raum steht noch, ob sich die NLA-Klubs an den Kosten für die Produktion der TV-Bilder der zusätzlichen Runden beteiligen müssen.

Dienstag, 10.Oktober 2006

Brent Reiber für WM nominiert
Brent Reiber wurde vom Internationalen Eishockey-Verband (IIHF) zum dritten Mal in Serie für die Weltmeisterschaften nominiert.

Brent Reiber wurde zum dritten Mal in Serie für die WM nominiert.

Brent Reiber wurde zum dritten Mal in Serie für die WM nominiert.

Der 40-jährige gebürtige Kanadier mit langer Erfahrung als NLA-Schiedsrichter erhielt das Aufgebot für die WM vom 27. April bis 13. Mai 2007 in Moskau. Olympia-Referee Danny Kurmann wird Ende Jahr an der U20-WM in Schweden pfeifen.

Donnerstag, 14.September 2006

Verband will Verfahren gegen Lugano eröffnen!
Meister Lugano steht nach dem vor Wochenfrist eingeleiteten Strafverfahren der Tessiner Staatsanwaltschaft wegen mehrfacher Steuerhinterziehung auch ein verbandsinternes Verfahren bevor.

Trainer und Spieler beim HC Lugano aus schwarzer Kasse bezahlt!

Aus der Kasse sollen ausländische Spieler und Trainer entlöhnt worden sein.

Die Geschäftsleitung der Eishockey Nationalliga GmbH hat beim zuständigen Einzelrichter Reto Steinmann den Antrag auf Eröffnung eines ordentlichen Verfahrens gegen die Aktiengesellschaft HC Lugano AG und deren Verantwortungsträger gestellt.

Gemäss Rechtspflegereglement sind Sanktionen ausgehend von einem Verweis über Bussen bis zu Punkteabzügen oder Lizenzentzug möglich.

Die Tessiner Staatsanwaltschaft wirft dem Duo Beat Kaufmann (Geschäftsführer)/Fabio Gaggini (Vereinspräsident) vor, zwischen 1996 und 2005 eine schwarze Kasse geführt zu haben, aus der 19 ausländische Spieler und Trainer entlöhnt worden sind.

Offenbar enthielt diese Kasse eine Gesamtsumme von mindestens 6,8 Millionen Franken. Insgesamt sollen die Verantwortlichen des siebenfachen Schweizer Meisters dem Fiskus 4,4 Millionen Franken an Steuern und Sozialabgaben vorenthalten haben.

Donnerstag, 07.September 2006

Schweizer Eishockey stellt sich neuen Herausforderungen
Eine Woche vor dem Saisonstart informierte der SEHV an einer Medienkonferenz in Bern über beschlossenen Neuerungen wie die Einführung der Drei-Punkte-Regel, die neuen Penaltyschiessen oder das Wahlverfahren zur Ermittlung der Playoff-Partien.

SEHV-Präsident Fredy Egli rapportierte den erfolgreichen Abschluss der Sanierung.

SEHV-Präsident Fredy Egli rapportierte den erfolgreichen Abschluss der Sanierung.

Neu werden in allen Ligen der Schweiz drei Punkte vergeben (Sieg nach 60 Minuten = 3 Punkte; Sieg in Verlängerung oder Penaltyschiessen = 2 Punkte; Niederlage in Overtime oder Penaltyschiessen = 1 Punkt; Niederlagen nach 60 Minuten = 0 Punkt).

Für Gesprächsstoff dürfte während der Saison das (umstrittene) Verfahren zur Ermittlung der Viertelfinals und Playout-Spiele sorgen. Die Partien werden nicht mehr zugeteilt (1. - 8., 2. - 7., 3. - 6. und 4. - 5.), sondern der Sieger der Qualifikation darf seinen ersten Gegner aus den Teams auf den Plätzen 5 bis 8 auswählen.

SEHV-Präsident Fredy Egli rapportierte ausserdem den erfolgreichen Abschluss der Sanierung; in den kommenden Jahren will sich der Verband finanziell konsolidieren. Ralph Krueger informierte über die Ziele der Nationalmannschaft, die gleich aussehen wie immer: an der Weltmeisterschaft nächsten Frühling in Moskau und in der Weltrangliste soll der Platz innerhalb der Top-8 bestätigt werden.

Samstag, 17.Juni 2006

Weiterhin kein direkter A-Absteiger
Der Auf- und Abstiegsmodus in den Eishockey-Nationalligen A und B bleibt nach einem Beschluss der Ligaversammlung in Zug unverändert.

Ab der Saison 2007/2008 sind nur noch vier statt fünf Ausländer in der NLA spielberechtigt.

Ab der Saison 2007/2008 sind nur noch vier statt fünf Ausländer in der NLA spielberechtigt.

Damit gibt es weiterhin keinen direkten Absteiger aus der Nationalliga A.

Der Playoff-Gewinner der Nationalliga B kann die Promotion sportlich weiterhin nur über die Ligaqualifikation gegen den Playout-Verlierer aus der Nationalliga A schaffen.

Ab der Saison 2007/2008 sind ausserdem nur noch vier statt wie derzeit fünf Ausländer in der Nationalliga A spielberechtigt. Und ab der Saison 2007/2008 können in der gesamten Saison nur noch maximal acht Ausländer-Lizenzen pro Klub gelöst werden.

In der kommenden Saison wird zudem das Schweizer U20-Nationalteam temporär in den Spielbetrieb der Nationalliga B integriert. Das Team von Köbi Kölliker wird im Hinblick auf die Weltmeisterschaft von Ende 2006/Anfang 2007 je einmal bei allen zwölf NLB-Teams antreten.

Sämtliche Einnahmen erhält der Nationalliga-B-Verein. Die erspielten Punkte sowie die erzielten und erhaltenen Tore werden in der Rangliste berücksichtigt.

 


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