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Runde 7 der ¼ Finalspiele 2006/07!
Runde 6 der ¼ Finalspiele 2006/07!
Runde 5 der ¼ Finalspiele 2006/07!
Runde 4 der ¼ Finalspiele 2006/07!
Runde 3 der ¼ Finalspiele 2006/07!
Runde 2 der ¼ Finalspiele 2006/07!
Runde 1 der ¼ Finalspiele 2006/07!
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Alle ¼
Finalspiele im Detail analog den Spieldaten!
Spiel HC
Davos - ZSC Lions vom Samstag, 10.März 2007!
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Davos im Entscheidungsspiel ohne Gegentreffer! |
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Mit dem dritten Sieg in Folge zog Qualifikationssieger
Davos gegen die ZSC Lions doch noch mit 4:3 Siegen in die
Halbfinals ein. |

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Die Davoser Michel Riesen, Josef Marha und
andere feiern das 3:0. |
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| Sandro
Rizzi sowie zweimal Josef Marha führten in Spiel 7 mit ihren
Treffern zum vorzeitigen Endstand von 3:0 noch vor
Spielmitte die Entscheidung herbei.
Davos konnte damit im Gegensatz zu Lugano vor zwei Jahren
und Bern im Vorjahr das Viertelfinal-Playoff-Ausscheiden als
Qualifikationssieger vermeiden. Im ZSC-Tor stand am Samstag
zum dritten Mal in Folge von Beginn an doch wieder Reto
Berra.
Der 20-Jährige war der Herausforderung zum zweiten Mal in
Folge nicht gewachsen und kassierte wie in Spiel 6 beim 1:3
der Lions im Hallenstadion zwei haltbare Tore. Es waren die
Tore zum 1:0 von Rizzi nach 10 und das 2:0 von Marha nach 18
Minuten.
Davos - ZSC Lions 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)
Eisstadion. -- 7080 Zuschauer (ausverkauft/Saisonrekord).
-- SR Kurmann, Simmen/Sommer. -- Tore: 10. Rizzi (Winkler)
1:0. 18. Marha (Irgl) 2:0. 27. Marha (Riesen, Irgl/Ausschluss
Forster) 3:0. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2
plus 10 Minuten (Steiner) gegen ZSC Lions. --
PostFinance-Topskorer: Daigle; Pavlikovsky.
Davos: Hiller; Gianola, Jan von Arx; Benak, Blatter;
Winkler, Furrer; Müller; Guggisberg, Reto von Arx, Daigle;
Irgl, Marha, Ambühl; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser;
Riesen, Taticek, Flurin Randegger; Burkhalter.
ZSC Lions: Berra; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Forster;
Kout, Schnyder; Petrovicky, Pavlikovsky, Lachmatow;
Paterlini, McTavish, Wichser; Alston, Zeiter, Bieber;
Lindemann, Stirnimann, Grauwiler; Steiner.
Bemerkungen: Davos ohne Varada und Chawanow
(verletzt/beide Saisonende), Baumann, Crameri und Leblanc
(alle überzählig) und Sarault (überzähliger Ausländer), ZSC
Lions ohne Helfenstein (verletzt), Seger (gesperrt) und
Sulander (verletzt/verzichtete nach dem Warm-Up doch auf
überraschendes Comeback). -- 54. Pfostenschuss Reto von Arx. |
[Top]
Spiel EV Zug - SC Rapperswil/Jona Lakers vom Samstag, 10.März 2007!
| EV
Zug im Halbfinal! |
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Der EV Zug hat die Halbfinal-Qualifikation doch noch
geschafft. Die Innerschweizer gewannen das entscheidende
siebte Spiel gegen Rapperswil-Jona dank einer abgeklärten
Leistung 6:2 und machten in der Serie aus dem 0:3 noch ein
4:3. |

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Rapperswils Cyrill Geyer, Scott Langkow und
Oliver Kamber mit Zugs Oleg Petrov. |
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| Die
Vorentscheidung fiel im Mitteldrittel, als Zug innerhalb von
45 Sekunden mit zwei Treffern auf 3:0 davon zog.
Erst entwischte (nach einem Fehler der Lakers) Trevor
Meier in Unterzahl und kurz nach Ablauf des Rapperswiler
Powerplays erhöhte Paul Di Pietro nach einer herrlichen
Kombination auf 3:0 (26.).
Nebst der Formation um Di Pietro (2 Treffer), Duri
Camichel (3 Assists) und Oleg Petrow (1/1) überzeugte auch
die «Playoff-Verstärkung» Krys Kolanos.
Der bei den SCL Tigers nach wenigen Spielen als
Störenfried ausgemusterte Kanadier erzielte nach dem
Führungstreffer (18.) auch das matchentscheidende 4:0.
Zug - Rapperswil-Jona 6:2 (1:0, 3:1, 2:1)
Herti. -- 6780 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Reiber,
Mauron/Rebillard. -- Tore: 18. Kolanos (Meier, Christen)
1:0. 25. (24:27) Meier (Christen/Ausschluss Schnyder!) 2:0.
26. (25:12) Di Pietro (Camichel, Petrow) 3:0. 30. Kolanos
(Hallberg, Petrow/Ausschluss Hürlimann) 4:0. 36. Czerkawski
(Kamber) 4:1. 44. Petrow (Camichel, Fazio) 5:1. 50. Di
Pietro (Christen, Camichel/Ausschluss Fischer) 6:1. 58.
Hürlimann 6:2. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug; 4mal 2
Minuten gegen Rapperswil-Jona. -- PostFinance-Topskorer:
Petrow; Roest.
Zug: Weibel; Back, Hallberg; Sutter, Diaz; Kress, Fazio;
Petrow, Di Pietro, Camichel; Meier, Kolanos, Christen;
Grosek, Piros, Duca; Bürgler, Schnyder, Casutt; Steinmann.
Rapperswil-Jona: Langkow; Schefer, Fischer; Guyaz, Gmür;
Bayer, Geyer; Nordgren, Roest, Eloranta; Czerkawski, Kamber,
Murray; Schrepfer, Bütler, Friedli; Hürlimann, Morger,
Walser.
Bemerkungen: Zug ohne Maurer, Oppliger (beide verletzt)
und Richter (überzähliger Ausländer); Rapperswil-Jona ohne
Marco Streit, Micheli, Koivisto (alle verletzt) und Bärtschi
(überzählig). -- 7. Pfostenschuss Diaz. 11. Lattenschuss
Duca. 26. (25:12) Timeout Rapperswil-Jona. |
[Top]
Spiel
ZCS Lions - HC Davos vom Donnerstag, 08.März 2007!
| Der
HC Davos verlängert Saison! |
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Qualifikationssieger Davos hat sich den
Playoff-Heimvorteil gegen die ZSC Lions für ein
Entscheidungsspiel am Samstag zurückerobert. Die Bündner
besiegten die ZSC Lions im Hallenstadion mit 3:1 und glichen
damit die Viertelfinal-Serie zum 3:3 aus. |

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Jonas Hiller rettete den Davosern mit
zahlreichen Paraden den Sieg. |
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Davoser Matchwinner war der tschechische Stürmer Petr
Taticek, der bei Fünf gegen Fünf das 1:0 und das 3:1 der
Gäste erzielte.
Das 3:1 in der 48. Minute musste ZSC-Goalie Reto Berra
auf seine Kappe nehmen. Der 20-jährige Stellvertreter von
ZSC-Goalie Ari Sulander hielt bei Taticeks Schuss von der
blauen Linie einen Torwinkel vollständig offen.
Die bislang beste Leistung in der laufenden
Viertelfinalserie bot auf der Gegenseite Davos-Keeper Jonas
Hiller, der sein Team mit zahlreichen Paraden den Sieg
rettete. Eine Schlüsselparade realisierte der Nationalgoalie
wenige Sekunden nach Michel Zeiters Anschlusstor zum 1:2 in
der 46. Minute, als er einen Handgelenkschuss von Robert
Petrovicky aus kurzer Distanz parierte.
Für Davos hatte Loïc Burkhalter in der 17. Minute mit
einem Backhandschuss im Powerplay das zwischenzeitliche 0:2
erzielt.
ZSC Lions - Davos 1:3 (0:2, 0:0, 1:1)
Hallenstadion. - 10 240 Zuschauer. - SR Kurmann, Arm/Küng. -
Tore: 14. Taticek (Burkhalter) 0:1. 17. Burkhalter (Jan von
Arx, Guggisberg/Ausschluss Grauwiler) 0:2. 46. Zeiter (Bartovic)
1:2. 48. Taticek (Daigle) 1:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten
gegen ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Davos. -
PostFinance-Topskorer: Pavlikovsky; Daigle.
ZSC Lions: Berra; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Forster;
Kout, Schnyder; Petrovicky, Pavlikovsky, Lachmatow;
McTavish, Wichser, Paterlini; Alston, Zeiter, Bartovic;
Grauwiler, Stirnimann, Lindemann.
Davos: Hiller; Gianola, Jan von Arx; Benak, Blatter;
Winkler, Furrer; Müller; Guggisberg, Reto von Arx, Daigle;
Ambühl, Marha, Irgl; Mark Wieser, Rizzi, Dino Wieser;
Burkhalter, Taticek, Baumann; Flurin Randegger.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger (gesperrt), Sulander
(verletzt), Helfenstein (verletzt), Steiner (überzählig),
Davos ohne Chawanow (verletzt/Saisonende), Varada
(verletzt/Saisonende), Riesen (gesperrt), Crameri und
Leblanc (beide überzählig) und Sarault (überzähliger
Ausländer). - Die langjährigen ZSC-Spieler Michel Zeiter
(nächste Saison SCL Tigers), Reto Stirnimann (Ambri) und
Mike Richard (Assistent Rapperswil) offiziell verabschiedet.
- Zeiters Nummer 20 wird 15 Jahre lang (Dauer seiner
Klubzugehörigkeit) nicht mehr vergeben. - 58:58 Timeout ZSC
Lions, ab 59:01 ohne Torhüter. |
[Top]
Spiel SC Rapperswil/Jona Lakers - EV Zug vom Donnerstag, 08.März 2007!
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Rapperswil vergibt dritten Matchpuck! |
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Der EV Zug erzwang mit einer tadellosen Leistung beim
5:1-Sieg bei den Rapperswil-Jona Lakers das
entscheidende siebte Spiel, das er am Samstag vor
heimischer Kulisse austragen kann. Die Zuger glichen in
der Serie vom 0:3 zum 3:3 aus. |

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Zugs Kamil Piros schiesst das Tor zum 0:1
gegen Lakers Torhüter Scott Langkow. |
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Die Zuger waren schon im Startdrittel drückend
überlegen.
Es dauerte bis zur 17. Minute, ehe der Tscheche Kamil
Piros mit seinem dritten Playoff-Treffer das 1:0
erzielte. Der Publikumsliebling, dessen Vertrag bis
jetzt noch nicht verlängert wurde, erzielte zudem den
Treffer zum 4:1.
Die Lakers waren während der kompletten Partie
praktisch ohne Chance und brachen im letzten Abschnitt
regelrecht ein. Zwischen der 54. und der 58. Minuten
kassierte Rapperswil-Jona die drei Tore vom 1:3 zum 1:5.
Rapperswil-Jona - Zug 1:5 (0:1, 0:1, 1:3)
Lido. - 6100 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber,
Mauron/Rebillard. - Tore: 17. Piros (Grosek, Duca) 0:1.
36. Hallberg (Piros, Sutter/Ausschluss Müller) 0:2. 49.
Nordgren (Roest/Ausschluss Back) 1:2. 54. Fazio
(Hallberg, Duca/Ausschlüsse Petrow; Micheli, Strafe
angezeigt) 1:3. 58. Piros (Camichel, Petrow) 1:4. 59.
Kolanos (Meier) 1:5. - Strafen: 10mal plus 10 Minuten (Czerkawski)
gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 Minuten gegen Zug. -
PostFinance-Topskorer: Roest; Petrow.
Rapperswil-Jona: Langkow; Koivisto, Fischer; Guyaz,
Gmür; Bayer, Geyer; Schefer; Nordgren, Roest, Schrepfer;
Czerkawski, Kamber, Murray; Walser, Bütler, Friedli;
Hürlimann, Morger, Müller; Micheli.
Zug: Weibel; Back, Hallberg; Diaz, Sutter; Kress,
Fazio; Petrow, Di Pietro, Camichel; Duca, Piros, Grosek;
Christen, Kolanos, Meier; Bürgler, Schnyder, Casutt;
Steinmann.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Marco Streit
(verletzt) und Eloranta (überzähliger Ausländer), Zug
ohne Maurer, Oppliger (beide verletzt) und Richter
(überzähliger Ausländer). - 29. Pfostenschuss Kolanos. -
Timeouts: 49. Zug, 54. Rapperswil-Jona. |
[Top]
Spiel Kloten Flyers - HC Lugano vom Donnerstag, 08.März 2007!
| Luganos
Titeltraum geplatzt! |
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Luganos Traum von einer erfolgreichen Titelverteidigung
ist geplatzt. Der Vierte der Regular Seasen kassierte im
sechsten Spiel gegen den Qualifikations-Fünften Kloten
Flyers die vierte Niederlage (1:3). Die Flyers behaupteten
sich in der Serie mit 4:2-Siegen. |

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Klotens Marcel Jenni schiesst bei doppelter
Unterzahl das Tor zum 1:0. |
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| Kloten
ging in der 13. Minute in doppelter Unterzahl in Führung.
Sven Lindemann zog nach einem Fehler von Dick Tärnström
davon, umspielte den heraus eilenden Simon Züger und spielte
auf Marcel Jenni, der nur noch einzuschieben brauchte.
Patrick von Gunten erhöhte bei Spielmitte verdient auf
2:0. Lugano erwachte erst im letzten Drittel. Ryan Gardner
verkürzte in der 44. Minute auf 1:2.
Kloten machte fünf Sekunden vor Schluss mit dem 3:1 ins
leere Tor alles klar. Kurz zuvor hatte der Schiedsrichter
einen Treffer von Luganos Sandy Jeannin wegen Torraumoffside
aberkannt.
Kloten - Lugano 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
Schluefweg. - 7131 Zuschauer. - SR Prugger, Wehrli/Wirth. -
Tore: 13. Jenni (Lindemann/Ausschlüsse Herperger, von Gunten!!)
1:0. 31. von Gunten 2:0. 44. Gardner (Wilson/Ausschluss
Hofer) 2:1. 60. (59:55) Pittis (von Gunten/Ausschluss
Brimanis!/ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten
(von Gunten) gegen Kloten; 6mal 2 plus 10 Minuten (Jeannin)
plus Spieldauer (Jeannin) gegen Lugano. -
PostFinance-Topskorer: Rintanen; Wallin.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Guignard, Hofer;
Brimanis, Klöti; Welti, Stephan; Wick, Pittis, Rintanen;
Lemm, Jenni, Bühler; Brunner, Herperger, Lindemann;
Kellenberger, Stancescu.
Lugano: Züger; Hirschi, Tärnström; Julien Vauclair, Hänni;
Strudwick, Cantoni; Snell; Hentunen, Wallin, Jeannin;
Gardner, Sannitz, Wilson; Reuille, Conne, Tristan Vauclair;
Näser, Wirz, Murovic.
Bemerkungen: Kloten ohne Ehrensperger, Schulthess und
Pfister (alle verletzt) und Rothen (gesperrt); Lugano ohne
Romy, Masa (beide verletzt); Day, Damgaard, Chiesa und
Nodari (alle überzählig). - 24. Pfostenschuss Gardner. 54.
Timeout Kloten. 59. (58:25) Timeout Lugano, danach bis 59:55
ohne Torhüter. 60. (59:28) Tor von Jeannin wegen
Torraumoffside aberkannt. |
[Top]
Spiel SC Bern - HC Servette-Genève vom Montag, 05.März 2007!
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Souveräner Berner Heimsieg! |
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Der SC Bern setzte sich zu Hause gegen Genf-Servette
ungefährdet 7:3 durch und schickte die Gäste mit 4:1 Siegen
in die Ferien. Patrik Bärtschi und Thomas Ziegler schossen
je zwei Tore für die Gastgeber. |

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Berns Christian Dube und Simon Gamache jubeln
nach dem 5:2. |
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| Die
Berner legten einen Traumstart hin. Bereits nach 43 Sekunden
brachte Marc Reichert das Heimteam 1:0 in Führung. Und nach
20 Minuten führten die Equipe von John van Boxmeer bereits
4:2, wobei Patrik Bärtschi die Tore zum 2:0 und 3:1
beisteuerte. Der auf diese Saison hin von Kloten zu Bern
gestossene Stürmer fiel danach allerdings mit einer
Schulterverletzung aus.
Die Genfer gaben zwar nicht auf und versuchten nach der
ersten Pause nochmals heranzukommen, doch das 5:2 (31.)
durch den nach einer Verletzung zurückgekehrten Berner
Topskorer Simon Gamache bedeutete die Entscheidung.
Bern - Genf-Servette 7:3 (4:2, 1:0, 2:1)
BernArena. - 15'551 Zuschauer. - SR Kurmann, Arm/Küng. -
Tore: 1. (0:43) Reichert (Rüthemann, Thomas Ziegler) 1:0. 8.
Bärtschi (Ausschluss Fedulow) 2:0. 13. Treille (Fedulow,
Cadieux/Ausschluss Steinegger) 2:1. 15. Bärtschi (Dubé,
Jobin/Ausschluss Mercier) 3:1. 17. Knoepfli (Treille) 3:2.
20. Rüthemann (Gamache, Barinka) 4:2. 31. Gamache (Dubé,
Barinka) 5:2. 47. Thomas Ziegler (Rüthemann, Reichert) 6:2.
50. Thomas Ziegler (Reichert, Jobin) 7:2. 54. Cadieux (Trachsler)
7:3. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer:
Gamache; Aubin.
Bern: Bührer; Gerber, Steinegger; Kobach, Barinka; Jobin,
Söderholm; Dominic Meier, Rolf Ziegler; Reichert, Thomas
Ziegler, Rüthemann; Landry, Berglund, Camichel; Bärtschi,
Dubé, Gamache; Raffainer, Rötheli, Daniel Meier.
Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Keller, Breitbach;
Gobbi, Ritz; Schilt; Law, Aubin, Wright; Cadieux, Trachsler,
Fedulow; Treille, Meunier, Knoepfli; Rivera, Augsburger,
Bonnet.
Bemerkungen: Bern ohne Furrer, Bordeleau (beide
verletzt), Berger, Gautschi, Hubacek und Perrott (alle
überzählig); Genf-Servette ohne Déruns, Horak, Savary (alle
verletzt) und Hübl (überzähliger Ausländer). Bärtschi Ende
des ersten Drittels mit Schulterverletzung ausgeschieden. |
[Top]
Spiel HC
Davos - ZSC Lions vom Montag, 05.März 2007!
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Davos erzwingt sechstes Spiel! |
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Der HC Davos gibt sich in der Viertelfinal-Serie gegen
die ZSC Lions noch nicht geschlagen. Der
Qualifikationssieger verkürzte mit einem hart erkämpften
4:2-Heimsieg gegen die ZSC Lions auf 2:3 in der Serie. Spiel
6 steht am Donnerstag in Zürich im Programm. |

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Die Davoser Reto Jan von Arx jubeln nach dem Tor
zum 3:2. |
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| Mit
drei Treffern in Überzahl und einem Schuss ins leere Tor
entschied Davos das fünfte Viertelfinalspiel der Serie zu
seinen Gunsten. Einmal mehr kreierte dabei HCD-Verteidiger
Jan von Arx mit einem Schuss von der blauen Linie einen
Treffer in dieser Serie. Diesmal bedeutete sein Tor zum 3:2
in der 49. Minute gleichzeitig den Gamewinner. Für den
Schlusspunkt sorgte wenig später der Tscheche Zbynek Irgl
mit einem Empty Netter.
Wegen der Adduktorenverletzung von Ari Sulander bestritt
Reto Berra im ZSC-Tor seine erste Partie als Startgoalie in
den Nationalliga-A-Playoffs. Gegen seinen künftigen
Arbeitgeber Davos machte der letzte Schweizer U20-WM-Goalie
seine Sache mit insgesamt 30 Paraden gut, obschon er den
ersten Schuss auf sein Tor zum 1:1-Ausgleich in einem
Davoser Powerplay durch Marc Gianola (2.) passieren lassen
musste.
Davos - ZSC Lions 4:2 (1:1, 1:1, 2:0)
Eisstadion. - 5050 Zuschauer. - SR Stalder, Simmen/Sommer. -
Tore: 1. (0:37) McTavish (Wichser) 0:1. 2. (1:53) Gianola (Daigle,
Reto von Arx/Ausschluss Seger) 1:1. 34. Paterlini (Wichser)
1:2. 39. Guggisberg (Marha, Taticek/Ausschluss Forster) 2:2.
49. Jan von Arx (Guggisberg/Ausschluss Zeiter) 3:2. 60.
(59:21) Irgl (Jan von Arx) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen:
9mal 2 Minuten gegen Davos, 12mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
- PostFinance-Topskorer: Daigle; Pavlikovsky.
Davos: Hiller; Gianola, Jan von Arx; Benak, Blatter;
Winkler, Furrer; Müller; Guggisberg, Reto von Arx, Daigle;
Irgl, Marha, Taticek; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser;
Flurin Randegger, Ambühl, Baumann; Burkhalter.
ZSC Lions: Berra; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Forster;
Kout, Seger; Petrovicky, Pavlikovsky, Bartovic; McTavish,
Wichser, Paterlini; Alston, Zeiter, Bieber; Lindemann,
Stirnimann, Grauwiler.
Bemerkungen: Davos ohne Crameri und Leblanc (beide
überzählig), Sarault (überzähliger Ausländer) sowie Chawanow
und Varada (beide verletzt/Saisonende) und Riesen
(gesperrt), ZSC Lions ohne Sulander (verletzt), Lachmatow
(wurde Vater einer Tochter) und Steiner (überzählig). - 59.
Furrer rettet auf der Linie. - 58:29 Timeout ZSC Lions,
anschliessend bis 58:42 sowie ab 58:48 und bis 59:21 ohne
Torhüter. |
[Top]
Spiel EV Zug - SC Rapperswil/Jona Lakers vom Montag, 05.März 2007!
| Zug
wehrt zweiten Matchpuck ab! |
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Der EV Zug hat auch den zweiten Matchpuck der
Rapperswil-Jona Lakers abgewehrt. Mit dem 6:3-Heimerfolg
verkürzten die Innerschweizer in der
Playoff-Viertelfinalserie auf 2:3 Siege. |

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Die Zuger Zug Fans feiern ihre Mannschaft. |
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| Den
Schlüssel zum Erfolg der Zuger war ein stark verbessertes
Powerplay; drei der sechs Tore erzielten die Gastgeber in
Überzahl. In den ersten vier Partien hatten die
Innerschweizer nur gerade einen Treffer mit einem Mann mehr
erzielt. Der Zuger Björn Christen eröffnete das Skore mit
seinem ersten Treffer in dieser Serie bereits nach 1:43
Minuten.
Zum Matchwinner des Heimteams avancierte allerdings der
für die Playoffs verpflichtete Krys Kolanos, der erst seine
dritte Partie im Dress des EVZ bestritt. Der Kanadier, der
bereits am Samstag einmal getroffen hatte, schoss die Tore
zum 2:1 (10.) und 4:1 (36.). Das 4:1 fiel unmittelbar nach
einer 5:3-Situation für die Innerschweizer. Nur 32 Sekunden
später sorgte Trevor Meier mit seinem erst fünften
Saisontreffer zum 5:1 für die Vorentscheidung.
Die Rapperswiler wachten zu spät auf. Sie kamen wie
verwandelt aus der zweiten Drittelspause und verkürzten bis
zur 47. Minute durch Thomas Walser und Patrick Fischer im
Poweplay auf 3:5. 16 Sekunden vor Schluss traf Paolo Duca
ins leere Tor zum erlösenden 6:3 für Zug.
Zug - Rapperswil-Jona 6:3 (3:1, 2:0, 1:2)
Herti. - 5843 Zuschauer. - SR Reiber, Mauron/Rebillard. -
Tore: 2. Christen (Diaz/Ausschluss Patrick Fischer II) 1:0.
4. Murray (Kamber/Ausschluss Bürgler) 1:1. 10. Kolanos
(Back/Ausschluss Kamber) 2:1. 18. Piros (Casutt,
Hallberg/Ausschlüsse Sutter; Bütler) 3:1. 36. (35:47)
Kolanos (Di Pietro, Petrow/Ausschluss Eloranta) 4:1. 37.
(36:19) Meier (Schnyder) 5:1. 41. Walser 5:2. 47. Fischer
(Koivisto/Ausschluss Richter) 5:3. 60. Duca (Camichel/Ausschluss
Petrow, Rapperswil ohne Torhüter) 6:3. - Strafen: 9mal 2
Minuten gegen Zug, 10mal 2 plus einmal 10 Minuten (Guyaz)
gegen Rapperswil-Jona. - PostFinance-Topskorer: Petrow;
Roest.
Zug: Weibel; Richter, Back; Sutter, Diaz; Hallberg, Fazio;
Kress; Petrow, Di Pietro, Duri Camichel; Duca, Kolanos,
Christen; Meier, Schnyder, Steinmann; Bürgler, Piros, Casutt.
Rapperswil-Jona: Langkow; Koivisto, Patrick Fischer II;
Guyaz, Gmür; Geyer, Bayer; Schefer; Walser, Roest, Eloranta;
Czerkawski, Kamber, Murray; Hürlimann, Morger, Müller;
Schrepfer, Bütler, Friedli.
Bemerkungen: Zug ohne Simon Fischer, Maurer, Oppliger
(alle verletzt) und Grosek (gesperrt). Rapperswil-Jona ohne
Streit, Micheli (beide verletzt), Bärtschi (krank) und
Nordgren (überzähliger Ausländer). 38. Pfostenschuss Murray.
42. Lattenschuss Murray. 36. Time-Out Rapperswil. 47.
Time-Out Zug. Rapperswil von 58:52 bis 59:44 ohne Torhüter. |
[Top]
Spiel HC Lugano - Kloten Flyers vom Montag, 05.März 2007!
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Hentunens erster Playoff-Treffer! |
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Titelverteidiger Lugano hat auf die Niederlage am Samstag
in Kloten erneut reagiert und liegt nach fünf Spielen nur
noch 2:3 zurück. Den entscheidenden Treffer zum
Schlussresultat von 5:3 erzielte der Finne Jukka Hentunen. |

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Für Hentunen war der Treffer eine Erlösung. |
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| In der
54. Minute zog Hentunen nach einem idealen Pass von Rickard
Wallin alleine auf Ronnie Rüeger los und behielt die Nerven.
Den ersten Matchpuck hatte er bereits kurz nach Beginn des
letzten Drittels verpasst. Für Hentunen war der Treffer eine
Erlösung: Bisher hatte er in diesen Playoffs noch nie
getroffen.
Kloten blieb nur so lange im Spiel, weil sie sich erneut
auf ihr Powerplay verlassen konnten. Alle drei Tore schossen
sie in Überzahl, Lugano leistete sich erneut (zu) viele
Strafen.
Im Gegensatz zu Kloten blieb Lugano im Powerplay (einmal
mehr) harmlos. Selbst bei Fünf gegen Drei während total 2:30
Minuten gelang den «Bianconeri» kaum eine gute Szene.
Ausgerechnet den «Gamewinner» durch Routinier Andy Näser
(36.) erzielte Lugano dann doch in Überzahl.
Lugano - Kloten 5:3 (1:1, 3:2, 1:0)
Resega. - 4686 Zuschauer. - SR Prugger, Wehrli/Wirth. -
Tore: 4. von Gunten (Rintanen, Pittis/Ausschluss Murovic)
0:1. 7. Jeannin (Wilson, Wallin) 1:1. 23. Hirschi (Wilson,
Jeannin/Ausschluss Tärnström!) 2:1. 29. Hamr (Pittis,
Rintanen/Ausschlüsse Hänni, Tärnström) 2:2. 32. (31:06)
Rintanen (Pittis, Lindemann/Ausschluss Strudwick) 2:3. 33.
(32:20) Wilson (Gardner, Sannitz) 3:3. 36. Näser (Hentunen/Ausschluss
von Gunten) 4:3. 54. Hentunen (Wallin) 5:3. -- Strafen:
10mal 2 Minuten gegen Lugano; 11mal 2 plus 10 Minuten (Hamr)
gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Wallin; Rintanen.
Lugano: Züger; Hirschi, Tärnström; Strudwick, Hänni;
Snell, Cantoni; Hentunen, Wallin, Jeannin; Gardner, Sannitz,
Wilson; Reuille, Conne, Tristan Vauclair; Näser, Wirz,
Murovic.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Brimanis, Klöti;
Stephan, Hofer; Welti; Lindemann, Pittis, Rintanen; Rothen,
Herperger, Brunner; Wick, Jenni, Lemm; Bühler, Kellenbeger.
Bemerkungen: Lugano ohne Julien Vauclair (gesperrt),
Chiesa, Romy, Masa (beide verletzt), Day und Damgaard
(überzählige Ausländer); Kloten ohne Stancescu, Schulthess,
Ehrensperger (alle verletzt) und Guignard (geschont). -
Lattenschuss Hänni (37.). Timeout Kloten (58:28), danach
ohne Torhüter. |
[Top]
Spiel HC Servette-Genève - SC Bern vom Samstag, 03.März 2007!
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Genf-Servette verkürzt auf 1:3! |
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Mit einem Doppelschlag zu Beginn den letzten Drittels
führte Servette die Entscheidung zum 2:1-Sieg gegen Bern
herbei. Erstmals in dieser Serie, in der die Genfer auf 1:3
verkürzten, passte beim Team von Chris McSorley alles
zusammen. |

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Berns Trainer John van Boxmeer. |
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| Genfs
Torhüter Gianluca Mona zeigte im Gegensatz zum letzten
Donnerstag eine tadellose Leistung, das Powerplay
funktionierte im entscheidenden Moment ebenso wie in der
Schlussphase das Defensivsystem.
Nach zwei Dritteln, in denen sich die beiden Teams
neutralisierten, eröffnete Kirby Law in doppelter Überzahl
zu Beginn des Schlussabschnitts das Skore.
Nur 47 Sekunden später erhöhte Jonathan Mercier - wie
beim 1:0 gab erneut Serge Aubin das entscheidende Zuspiel -
auf 2:0. Nach diesem Doppelschlag tat auch der SCB mehr für
die Partie und kam zum verdienten Anschlusstreffer: Raeto
Raffainer stocherte den Puck zehn Minuten vor Schluss über
die Linie.
Genf-Servette - Bern 2:1 (0:0, 0:0, 2:1)
Les Vernets. -- 6700 Zuschauer (ausverkauft). -- SR
Stalder, Simmen/Sommer. -- Tore: 43. (42:31) Law (Aubin/Ausschlüsse
Berglund, Landry) 1:0. 44. (43:18) Mercier (Aubin, Law/Ausschluss
Landry) 2:0. 50. Raffainer (Daniel Meier, Dominic Meier)
2:1. -- Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Genf-Servette; 8mal 2
Minuten gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Aubin; Dubé.
Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Rytz, Gobbi;
Keller, Breitbach; Schilt; Law, Aubin, Wright; Cadieux,
Trachsler, Déruns; Fedulow, Treille, Meunier; Rivera,
Augsburger, Knoepfli.
Bern: Bührer; Jobin, Söderholm; Gerber, Steinegger;
Dominic Meier, Barinka; Kobach, Rolf Ziegler; Hubacek, Dubé,
Bärtschi; Reichert, Thomas Ziegler, Rüthemann; Berglund,
Landry, Camichel; Raffainer, Rötheli, Daniel Meier.
Bemerkungen: Genf-Servette ohne Horak, Savary
(beide verletzt) und Hübl (überzählig); Bern ohne Gamache,
Bordeleau, Furrer (alle verletzt), Berger, Gautschi und
Perrott (alle überzählig). -- Déruns mit Nackenverletzung
(18.) und Augsburger mit Knieverletzung (32.) ausgeschieden.
44. Timeout Bern. Bern ab 59:11 ohne Torhüter. |
[Top]
Spiel
ZSC Lions - HC Davos vom Samstag, 03.März 2007!
|
ZSC Lions
deklassieren Davoser! |
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Die ZSC Lions besiegten Davos vor 10 660 Zuschauern
mit 5:2 und stellten die Viertelfinal-Serie auf 3:1. Mit
Passivität und defensiven Unzulänglichkeiten in Serie
ebnete der Qualifikationssieger Davos den ZSC Lions den
Weg zu einem souveränen Sieg. |

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Die Davoser Yves Sarrault und Jozef Marha
gegen Zuerichs Torhueter Reto Berra, Martin
Kout und Adrian Wichser. |
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Die Lions deklassierten mit einem furiosen 5:0 im
Mitteldrittel den Rekordmeister.
Der wieder erstarkte ZSC-Kanadier Dale McTavish
erzielte zwei Tore bei der ZSC-Gala im mittleren
Abschnitt, darunter einen Shorthander.
Einziger Wermutstropfen für die Zürcher war, dass
sich Ari Sulander in der 51. Minute nach einer Parade
wegen einer Blessur auswechseln lassen musste.
Die ZSC Lions dominierten aber insgesamt den Gegner
derart wie man es von eigentlich umgekehrt vom
Qualifikationssieger gegen den Qualifikations-Achten
erwarten müsste.
Nach Lugano vor zwei Jahren und Bern in der letzten
Saison droht nun mit Davos dem dritten
NLA-Qualifikationssieger in Folge bereits in den
Viertelfinals das Playoff-Ausscheiden.
ZSC Lions - Davos 5:2 (0:0, 5:0, 0:2)
Hallenstadion. -- 10 660 Zuschauer (Rekord in der 2.
Saison nach Sanierung). -- SR Kurmann, Arm/Küng. --
Tore: 21. (20:50) Paterlini (Pavlikovsky, Petrovicky)
1:0. 24. McTavish (Ausschluss Furrer/angezeigte Strafe)
2:0. 29. Petrovicky (Forster) 3:0. 33. McTavish (Zeiter/Ausschluss
Blindenbacher!) 4:0. 37. Wichser (Alston) 5:0. 45. Jan
von Arx 5:1. 50. Irgl (Marha) 5:2. -- Strafen: 8mal 2
Minuten gegen ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
ZSC Lions: Sulander (51. Berra); Stoffel, Suchy;
Blindenbacher, Forster; Seger, Kout; Petrovicky,
Pavlikovsky, Lachmatow; McTavish, Wichser, Paterlini;
Alston, Zeiter, Bieber; Grauwiler, Stirnimann,
Lindemann.
Davos: Hiller; Gianola, Crameri; Blatter, Jan von
Arx; Winkler, Furrer; Müller; Guggisberg, Reto von Arx,
Daigle; Ambühl, Marha, Irgl; Wieser, Rizzi, Burkhalter;
Leblanc, Taticek, Sarault; Baumann.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Steiner
(überzählig) und Bartovic (überzähliger Ausländer),
Davos ohne Riesen (gesperrt), Benak (überzähliger
Ausländer), Varada und Chawanow (beide
verletzt/Saisonende). -- 27. Timeout Davos. -- 51.
Sulander verletzt ausgeschieden. |
[Top]
Spiel SC Rapperswil/Jona Lakers - EV Zug vom Samstag, 03.März 2007!
| Zug
lebt noch - Sieg nach Penaltyschiessen! |
|
Zug verlängerte seine Saison dank eines 6:5-Sieges in
Rapperswil nach dem Penaltyschiessen. Ein gelungenes
Comeback feierte dabei Paolo Duca. |

|
Die Zuger Kris Kolanos, Paul Di Pietro und Oleg
Petrov jubeln nach Spielende. |
|
| Der
Stürmer war wegen eines Checks für sechs Spiele gesperrt
worden und kam am Samstag zu seinem ersten Playoff-Einsatz.
Paolo Duca erzielte dabei zwei Treffer und verwandelte im
Penaltyschiessen das Tor zum Sieg. Bei Rapperswil war die
Linie um Marius Czerkawksi an allen Treffern beteiligt.
Rapperswil hatte erst 33 Sekunden vor dem Ende der regulären
Spielzeit das 5:5 erzielt.
Rapperswil - Zug 5:5 (1:0, 1:4, 3:1, 0:0) n.V.; 2:4
Penaltys
Lido. -- 6100 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Mandioni,
Hofmann/Schmid. -- Tore: 18. Czerkawski (Koivisto, Kamber)
1:0. 22. Duca (Sutter, Grosek) 1:1. 28. Duca (Sutter) 1:2.
29. Camichel (Di Pietro, Petrow) 1:3. 30. Kamber (Czerkawski/Ausschluss
Fazio) 2:3. 35. Kolanos (Fazio) 2:4. 43. Petrow (Camichel)
2:5. 47. Czerkawski (Ausschluss Petrow) 3:5. 51. Murray (Kamber,
Czerkawski) 4:5. 60. (59:27) Murray (Kamber/Ausschluss
Camichel und Rapperswil ohne Torhüter) 5:5. Penaltyschiessen:
Petrow 0:1. Eloranta 1:1. Kolanos 1:2 (Torhüter verschob das
Tor). Czerkawski 2:2. Di Pietro scheitert. Murray scheitert.
Christen 2:3. Koivisto scheitert. Duca 2:4. -- Strafen: 8mal
2 Minuten gegen Rapperswil, 8mal 2 plus 10 Minuten (Grosek)
plus Spieldauer (Grosek) gegen Zug. -- PostFinance-Topskorer:
Roest; Petrow.
Rapperswil-Jona: Klingler; Koivisto, Fischer; Guyaz, Gmür;
Bayer, Geyer; Schefer, Berger; Nordgren, Roest, Eloranta;
Czerkawski, Kamber, Murray; Schrepfer, Bütler, Friedli;
Walser, Morger, Müller.
Zug: Weibel; Richter, Back; Diaz, Sutter; Kress, Fazio;
Petrow, Di Pietro, Camichel; Duca, Piros, Grosek; Christen,
Kolanos, Meier; Bürgler, Schnyder, Casutt; Steinmann.
Bemerkungen: Rapperswil ohne Hürlimann, Langkow,
Streit, Micheli (alle verletzt); Zug ohne Oppliger
(verletzt) und Hallberg (überzähliger Ausländer). 29.
Timeout Rapperswil. 51. Timeout Zug. 53. Pfostenschuss
Christen. Rapperswil von 58:48 bis 59:27 ohne Torhüter. |
[Top]
Spiel Kloten Flyers - HC Lugano vom Samstag, 03.März 2007!
|
Kloten fehlt noch ein weiterer Sieg! |
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Die Kloten Flyers schlagen Lugano 3:1 und gehen in der
Serie ebenfalls mit 3:1 in Führung. Kloten gewann erstmals
seit fast sechs Jahren ein Heimspiel gegen den HC Lugano in
der regulären Spielzeit. |

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Luganos Jukka Hentunen gegen Klotens Kimmo
Rintanen. |
|
| Die
vorentscheidenden Tore fielen im zweiten Drittel innerhalb
von 127 Sekunden.
Zuerst gelang Damien Brunner in der 25. Minute nach einem
Fehlpass des Dänen Jesper Damgaard das 1:0.
Jesper Damgaard spielte erstmals für Lugano. In der 27.
Minute erzielte Romano Lemm in doppelter Überzahl das 2:0.
Nur 15 Sekunden später verkürzte aber Ryan Gardner mit
einem Shorthander für Lugano auf 1:2. Bei diesem Tor hatten
die Kloten Spieler wegen einer Petarde einfach zu spielen
aufgehört. Das 3:1 fiel vier Minuten vor Schluss wieder im
Powerplay durch Domenico Pittis.
Kloten - Lugano 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
Schluefweg. -- 7561 Zuschauer (ausverkauft). -- SR
Reiber, Mauron/Rebillard. -- Tore: 25. Brunner (Rothen) 1:0.
27. (26:26) Romano Lemm (Rintanen/Ausschlüsse Romy, Julien
Vauclair) 2:0. 27. (26:41) Gardner (Ausschluss Julien
Vauclair!) 2:1. 56. Pittis (Rintanen, Hamr/Ausschluss Wallin)
3:1. -- Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Herperger) gegen
Kloten, 14mal 2 Minuten plus Spieldauer (Sannitz) gegen
Lugano. -- PostFinance-Topskorer: Rintanen; Wallin.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Brimanis, Klöti;
Guignard, Hofer; Welti, Fabian Stephan; Sven Lindemann,
Pittis, Rintanen; Rothen, Herperger, Brunner; Romano Lemm,
Jenni, Wick; Kellenberger, Bühler.
Lugano: Züger; Damgaard, Hirschi; Julien Vauclair, Hänni;
Strudwick, Cantoni; Snell; Hentunen, Wallin, Jeannin;
Gardner, Sannitz, Landon Wilson; Reuille, Romy, Tristan
Vauclair; Näser, Wirz, Murovic; Balerna.
Bemerkungen: Kloten ohne Stancescu, Ehrensperger,
Schulthess und Pfister, Lugano ohne Conne, Masa (alle
verletzt) und Tärnström (krank). Romy mit Schulterverletzung
ausgeschieden (38.). -- Timeout Lugano (58:46). |
[Top]
Spiel SC Bern - HC Servette-Genève vom Donnerstag, 01.März 2007!
|
Erster Matchpuck für den SC Bern! |
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Bern steht in der Serie gegen Genf-Servette nach dem 4:2
und dem dritten Sieg im dritten Spiel mit einem Bein in den
Halbfinals. Unter gütiger Mithilfe von Genfs Goalie Gianluca
Mona führte der SCB die Vorentscheidung im ersten Drittel
herbei. |

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Genfs Chris Rivera gegen Berns Raeto Raffainer. |
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| Drei
Gegentore kassierte Mona im ersten Abschnitt (3:1) und bei
allen drei liess er den Puck zwischen den Beinen passieren.
Erst lenkte Eric Landry einen Weitschuss des
tschechischen Neuzuzugs Michael Barinka ab (10.), dann
nützte Rolf Ziegler ein Zögern Monas aus (17.) und gut eine
Minute später «spazierte» Ivo Rüthemann durch die
Verteidigung Servettes.
Mona die alleinige Schuld zu geben, wäre allerdings
falsch: Bei den Treffern von Ziegler und Rüthemann agierte
die Defensive der Genfer zu wenig konsequent.
Die Partie war spätestens nach dem 4:1 durch Marc
Reichert (24.) entschieden. Jamie Wrights Treffer zum 4:2
(47.) vermochte am Spielgeschehen nichts mehr zu ändern.
Bern - Genf-Servette 4:2 (3:1, 1:0, 0:1)
BernArena. -- 16 291 Zuschauer. -- SR Stalder, Simmen/Sommer.
-- Tore: 7. Treille (Ausschluss Gamache) 0:1. 10. Landry (Barinka,
Camichel) 1:1. 17. Rolf Ziegler (Bärtschi, Kobach) 2:1. 19.
Rüthemann (Reichert, Thomas Ziegler) 3:1. 24. Reichert (Rüthemann,
Thomas Ziegler) 4:1. 47. Wright (Fedulow) 4:2. -- Strafen:
7mal 2 Minuten gegen Bern, 9mal 2 Minuten gegen
Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer: Gamache; Aubin.
Bern: Bührer; Dominic Meier, Barinka; Jobin, Söderholm;
Gerber, Steinegger; Kobach, Rolf Ziegler; Camichel, Landry,
Berglund; Reichert, Thomas Ziegler, Rüthemann; Bärtschi,
Dubé, Gamache; Raffainer, Rötheli, Daniel Meier.
Genf-Servette: Mona; Gobbi, Ritz; Mercier, Bezina;
Bonnet, Schilt; Keller, Breitbach; Cadieux, Aubin, Déruns;
Meuinier, Treille, Knoepfli; Law, Wright, Fedulow; Rivera,
Trachsler, Augsburger.
Bemerkungen: Bern ohne Furrer, Bordeleau (beide
verletzt), Berger, Gautschi, Hubacek und Perrott (alle
überzählig); Genf-Servette ohne Horak, Savary (beide
verletzt) und Hübl (überzählig). -- Bern im letzten Drittel
ohne Gamache (Fingerverletzung). |
[Top]
Spiel HC Davos - ZSC Lions vom Donnerstag, 01.März 2007!
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Davos mit erstem
Playoff-Sieg 2007! |
|
Qualifikationssieger Davos feierte in seinem dritten
Playoff-Spiel 2007 den ersten Sieg. Mit dem
3:1-Heimerfolg gegen die ZSC Lions verkürzten die
Bündner die Viertelfinal-Serie auf 1:2. Sandro Rizzi war
Doppeltorschütze für die Bündner. |

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Loic Burkhalter gegen Reto Stirnimann. |
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Davos-Goalie Jonas Hiller rettete Davos im
Schlussdrittel mit einigen Schlüsselparaden den Erfolg.
Das siegweisende 2:1 für Davos erzielte Dino Wieser,
der in der 45. Minute einen Schuss von der blauen Linie
von Jan von Arx ablenkte. Es war bis zum Empty Netter
von Sandro Rizzi in der vorletzten Minute der einzige
Schuss aufs ZSC-Tor im letzten Drittel gewesen.
Davos - ZSC Lions 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)
Eisstadion. -- 6058 Zuschauer. -- SR Kurmann,
Kunz/Arm. -- Tore: 28. Rizzi (Furrer, Leblanc/Ausschluss
McTavish) 1:0. 43. Pavlikovsky (Ausschluss Leblanc) 1:1.
45. Wieser (Jan von Arx, Müller) 2:1. 59. Rizzi (Daigle)
3:1 (ins leere Tor). -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen
Davos, 8mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. --
PostFinance-Topskorer: Daigle; Pavlikovsky.
Davos: Hiller; Gianola, Crameri; Jan von Arx,
Blatter; Winkler, Furrer; Müller; Irgl, Reto von Arx,
Daigle; Leblanc, Marha, Ambühl; Wieser, Rizzi,
Burkhalter; Guggisberg, Taticek, Sarault; Baumann.
ZSC Lions: Sulander; Suchy, Stoffel; Blindenbacher,
Forster; Kout, Seger; Petrovicky, Pavlikovsky, Lachmatow;
McTavish, Wichser, Paterlini; Alston, Zeiter, Bieber;
Lindemann, Stirnimann, Grauwiler.
Bemerkungen: Davos ohne Riesen (gesperrt), Benak
(überzähliger Ausländer), Varada und Chawanow (beide
verletzt/Saisonende), ZSC Lions ohne Steiner
(überzählig) und Bartovic (überzähliger Ausländer). --
58:35 Timeout ZSC Lions, anschliessend bis 58:56 ohne
Torhüter. |
[Top]
Spiel EV Zug - SC Rapperswil/Jona Lakers vom Donnerstag, 01.März
2007!
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EV Zug vor dem
Saisonende? |
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Dem EV Zug droht ab nächster Woche die Sommerpause.
Die Zuger verloren auch ihr zweites Heimspiel, diesmal
mit 1:4. Die Rapperswil-Jona Lakers verfügen nun über
vier «Matchpucks». |

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Lakers Noel Guyaz gegen Zugs Livio Fazio. |
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Die Vorentscheidung fiel nach 35 Minuten, als Mikko
Eloranta zuerst in Überzahl Rapperswil-Jona in Führung
brachte und nur 43 Sekunden später Mariusz Czerkawski
auf 2:0 erhöhte.
Vier Minuten zuvor hatte Björn Christen die beste
Zuger Chance zum Führungstor vergeben. Der erst
22-jährige Marc Klingler, der erneut das Tor der Lakers
hütete, parierte Christens Schuss mirakulös.
An Klingler, der zum zweiten Mal in Folge in den
Playoffs für die verletzten Marco Streit und Scott
Langkow einsprang, führte am Donnerstag erneut kein Weg
vorbei. Das Anschlusstor ermöglichte Klingler mit seiner
einzigen unglücklichen Aktion: Der Jüngling nahm hinter
dem eigenen Tor seinem Verteidiger Tom Koivisto die
Scheibe weg und produzierte daraufhin einen Fehlpass,
was Fabian Schnyder das 1:2 ermöglichte.
In der Folge parierte Klingler aber Weitschüsse von
Paul Di Pietro (49.), Livio Fazio (53.) und Oleg Petrow
(56.) tadellos und machte so seinen Fehler wieder gut.
Unmittelbar nach Petrows letzter Ausgleichschance gelang
Marc Schefer in der 56. Minute mit dem 3:1 die
Siegsicherung. Das 4:1 (wieder durch Eloranta) fiel in
der Schlussminute ins leere Tor.
Zug - Rapperswil-Jona 1:4 (0:0, 0:2, 1:2)
Herti. -- 6000 Zuschauer. -- SR Mandioni,
Hoffmann/Schmid. -- Tore: 35. (35:00) Mikko Eloranta (Roest,
Nordgren/Ausschluss Christen) 0:1. 36. (35:43)
Czerkawski (Murray) 0:2. 48. Fabian Schnyder (Bürgler)
1:2. 56. Schefer (Morger) 1:3. 60. (59:21) Mikko
Eloranta (Ausschluss Koivisto!) 1:4 (ins leere Tor). --
Strafen: 10mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen
Rapperswil-Jona. -- PostFinance-Topskorer: Petrow; Roest.
Zug: Weibel; Diaz, Hallberg; Back, Sutter; Kress,
Fazio; Petrow, Di Pietro, Duri Camichel; Christen,
Oppliger, Meier; Kolanos, Piros, Grosek; Bürgler, Fabian
Schnyder, Casutt.
Rapperswil-Jona: Klingler; Koivisto, Patrick Fischer
II; Guyaz, Gmür; Schefer, Geyer; Bayer; Nordgren, Roest,
Mikko Eloranta; Czerkawski, Oliver Kamber, Murray;
Schrepfer, Bütler, Samuel Friedli; Walser, Morger, Reto
Müller.
Bemerkungen: Zug ohne Duca (gesperrt) und Richter
(überzählig), Rapperswil-Jona ohne Marco Streit, Langkow,
Micheli und Hürlimann (alle verletzt). -- Timeouts: Zug
(57.); Rapperswil-Jona (48.). -- Zug von 57:00 bis 58:34
und von 59:00 bis 59:21 ohne Torhüter. |
[Top]
Spiel HC Lugano - Kloten Flyers vom Donnerstag, 01.März 2007!
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Tessiner
Kantersieg gegen Kloten! |
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Der Meister ist doch noch in den Playoffs angekommen.
Mit einem 8:1-Kantersieg verkürzte der Lugano gegen die
Kloten Flyers auf 1:2. |

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Luganos Landon Wilson schiesst gegen Klotens
Kimmo Rintanen und Torhüter Ronnie Rüeger
das Tor zum 4:1. |
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Nach einem ausgeglichenen Startdrittel mit in doppelter
nummerischer Überzahl erzielten Treffern (Tärnström/Rintanen)
schaltete Lugano im Mitteldrittel den Turbo ein.
Valentin Wirz erzielte das 2:1 (23.), ehe in den
letzten fünf Minuten des Drittels die Entscheidung fiel.
Julien Vauclair traf mit einem Knaller, den Head Brent
Reiber erst nach Videostudium anerkannte, zum 3:1 (35.)
und in der 40. Minute sorgten Landon Wilson und Andy
Näser mit einem Doppelschlag innert 27 Sekunden für
klare Verhältnisse. Raffaele Sannitz (2) und Sandy
Jeannin steuerten die weiteren Treffer bei.
Lugano - Kloten Flyers 8:1 (1:1, 4:0, 3:0)
Resega -- 4631 Zuschauer.-- SR Reiber, Rebillard/Mauron.
-- Tore: 5. Tärnström (Hentunen/Ausschlüsse Pittis, Hamr)
1:0. 8. Rintanen (Lemm/Ausschlüsse Wallin, Sannitz) 1:1.
23. Wirz (Näser, Murovic) 2:1. 35. Julien Vauclair 3:1.
40. (39:14) Wilson (Hentunen/Ausschlüsse Pittis, Jenni)
4:1. 40. (39:41) Näser (Ausschluss Jenni) 5:1. 44.
Sannitz (Gardner, Tärnström) 6:1. 57. (56:51) Sannitz (Hirschi,
Gardner/Ausschluss Herperger) 7:1. 58. (57:10) Jeannin (Wallin)
8:1. -- Strafen: 12mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Sannitz,
Snell) gegen Lugano, 12mal 2 plus 10 Minuten (Jenni)
gegen Kloten. -- Postfinance-Topskorer: Wallin, Rintanen.
Lugano; Züger; Hirschi, Tärnström; Julien Vauclair,
Hänni; Snell, Cantoni; Strudwick; Hentunen, Wallin,
Jeannin; Gardner, Sannitz, Wilson; Murovic, Wirz, Näser;
Tristan Vauclair, Romy, Reuille.
Kloten; Rüeger; Von Gunten, Hamr; Brimanis, Klöti;
Hofer, Guignard; Stephan; Lindemann, Pittis, Rintanen;
Rothen, Herperger, Bühler; Wick, Jenni, Lemm;
Ehrensperger, Kellenberger, Brunner.
Bemerkungen: Lugano ohne Conne und Masa (beide
verletzt), Chiesa (nicht aufgeboten). Kloten ohne
Stancescu und Schulthess (beide verletzt). 28.
Pfostenschuss Jeannin. |
[Top]
Spiel HC Servette-Genève - SC Bern vom Dienstag, 27.Februar 2007!
|
Berns Powerplay entscheidet! |
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Der SC Bern führt gegen Genf-Servette nach zwei Partien
2:0. Das Team von Trainer John van Boxmeer schaffte das
Break in Genf mit einem 3:2-Sieg und dank seiner Stärke im
Powerplay. Alle drei Berner Tore fielen in Überzahl. |

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Ivo Rüthemann erzielte den Siegestreffer. |
|
| Der
Schweizer Internationale Ivo Rüthemann erzielte in der 51.
Minute bei Fünf gegen Drei den Siegtreffer. Olivier Keller
und Serge Aubin sassen auf der Strafbank.
Zuvor hatte Christian Berglund, der zuletzt drei Partien
gesperrt war, für die Berner zweimal (11./36.) getroffen. Er
hatte wie erwartet den Tschechen Petr Hubacek wieder aus dem
Kader verdrängt und nahm sofort wieder eine dominierende
Rolle ein.
Genf-Servette - Bern 2:3 (0:1, 2:1, 0:1)
Les Vernets. - 6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber,
Mauron/Rebillard. - Tore: 11. Berglund (Landry, Jobin/Ausschluss
Knoepfli) 0:1. 23. Déruns (Trachsler, Cadieux) 1:1. 33.
Aubin (Law/Ausschluss Rolf Ziegler) 2:1. 36. Berglund
(Söderholm/Ausschluss Mercier) 2:2. 51. Rüthemann
(Söderholm, Gamache/Ausschlüsse Keller, Aubin) 2:3. -
Strafen: 9mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Treille, Fedulow)
gegen Genf-Servette, 7mal 2 plus 10 Minuten (Rolf Ziegler)
gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Aubin; Gamache.
Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Schilt, Gobbi;
Keller, Breitbach; Rytz; Cadieux, Trachsler, Déruns; Wright,
Aubin, Law; Meunier, Treille, Knoepfli; Rivera, Augsbruger,
Fedulow.
Bern: Bührer; Söderholm, Jobin; Gerber, Steinegger;
Dominic Meier, Barinka; Kobach, Rolf Ziegler; Camichel,
Landry, Berglund; Reichert, Thomas Ziegler, Rüthemann;
Bärtschi, Dubé, Gamache; Raffainer, Rötheli, Daniel Meier.
Bemerkungen: Genf-Servette ohne Horak, Savary (beide
verletzt) und Hübl (überzählig); Bern ohne Furrer, Bordeleau
(beide verletzt), Berger, Hubacek und Perrott (alle
überzählig). - 43. Pfostenschuss Gobbi. 50. Timeout Bern.
60. (59:57) Timeout Genf-Servette, danach ohne Goalie. |
[Top]
Spiel ZSC Lions - HC Davos vom Dienstag, 27.Februar 2007!
| ZSC
Lions wie in den besten Tagen! |
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Mit der wohl besten Leistung überhaupt seit der Rückkehr
ins Hallenstadion vor eineinhalb Jahren schafften die ZSC
Lions einen 3:1-Sieg gegen Davos. |

|
Lions Petrovicky schiesst das Tor zum 1:0 gegen
Hiller. |
|
| Robert
Petrovicky gelang je ein Treffer in Über- und Unterzahl.
Dale McTavish sorgte fünf Minuten vor Spielende für das
siegweisende 2:1.
Damit führen die Zürcher in der
Best-of-7-Viertelfinalserie gegen Qualifikationssieger Davos
überraschend mit 2:0. McTavish konnte bei seinem Gamewinner
von der exzellenten Vorarbeit von Nationalstürmer Adrian
Wichser profitieren, der die Scheibe in der Vorwärtsbewegung
für den Kanadier mustergültig «stehen» liess. Dadurch liess
sich der ansonsten tadellose Davos-Goalie Jonas Hiller
prompt überlisten.
Die Saisonrekordkulisse von 9645 Zuschauern im Zürcher
Hallenstadion erlebte ein Playoff-Spektakel erster Güte und
eine Topleistung des Heimteams.
ZSC Lions - Davos 3:1 (1:0, 0:0, 2:1)
Hallenstadion. - 9645 Zuschauer (Saisonrekord). - SR
Mandioni, Kehrli/Wirth. - Tor: 5. Petrovicky (Alston,
Blindenbacher/Ausschlüsse Ambühl, Reto von Arx) 1:0. 49.
Guggisberg (Reto von Arx, Burkhalter/Ausschluss Pavlikovsky)
1:1. 55. McTavish (Wichser) 2:1. 57. Petrovicky (Ausschluss
McTavish!) 3:1. - Strafen: 9mal 2 Minuten gegen ZSC Lions,
9mal 2 plus 5 Minuten (Riesen) plus Spieldauer (Riesen)
gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Pavlikovsky; Daigle.
ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher,
Forster; Kout, Seger; Petrovicky, Pavlikovsky, Lachmatow;
McTavish, Wichser, Paterlini; Bieber, Zeiter, Alston;
Lindemann, Stirnimann, Grauwiler.
Davos: Hiller; Gianola, Crameri; Benak, Blatter; Winkler,
Furrer; Jan von Arx, Müller; Riesen, Reto von Arx,
Burkhalter; Sarault, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi,
Ambühl; Leblanc, Taticek, Baumann.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Steiner (überzählig),
Bartovic (überzähliger Ausländer), Davos ohne Irgl
(überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: 22. McTavish,
36. Paterlini. - 23. Timeout Davos. |
[Top]
Spiel SC Rapperswil/Jona Lakers - EV Zug vom Dienstag, 27.Februar 2007!
|
Lakers siegen dank überragendem Czerkawski! |
|
Die Rapperswil Jona Lakers haben auch die zweite Partie
der Playoff-Serie gegen den EV Zug für sich entschieden. Das
Team von Bill Gilligan setzte sich zu Hause in einer
intensiven Partie 4:3 nach Verlängerung durch. |

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Czerkawski liess sich ein Tor und drei Assists
gutschreiben. |
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entscheidenden Treffer erzielte Markus Bütler nach 15:34
Minuten der Overtime. Der Sieg der Lakers war absolut
verdient, sie liessen sich auch durch einen 0:2- und
2:3-Rückstand nicht entmutigen. Der Finne Mikko Eloranta
(36.), der bloss wegen der im Einschiessen erlittenen
Adduktorenverletzung des kanadischen Torhüters Scott Langkow
ins Team nachgerückt war, und der Pole Mariusz Czerkawski
(40.) im Powerplay brachten die Rapperswiler mit dem
Ausgleich zum 2:2 zurück ins Spiel. Und nur 36 Sekunden nach
dem Shorthander des Tschechen Kamil Piros zum 2:3 (51.)
schoss Brady Murray, der die St. Galler nach der Saison in
Richtung Nordamerika verlassen wird, den erneuten
Gleichstand.
Überragender Akteur der Lakers war Czerkawski. Der
frühere NHL-Spieler liess sich neben seinem Tor drei Assists
gutschreiben. Die Gastgeber hätten die Partie schon in der
regulären Spielzeit für sich entscheiden müssen. 45:19
lautete das Schussverhältnis zu ihren Gunsten während den 60
Minuten.
Rapperswil-Jona Lakers - Zug 4:3 (0:1, 2:1, 1:1, 1:0)
n.V.
Lido. - 5644 Zuschauer. - SR Stalder, Simmen/Sommer. - Tore:
9. Schnyder (Casutt) 0:1. 29. Sutter (Piros/Hürlimann) 0:2.
36. Eloranta (Czerkawski, Roest) 1:2. 40. Czerkawski (Geyer,
Kamber/Ausschluss Oplliger) 2:2. 51. (50:11) Piros
(Christen, Hallberg/Ausschluss Oppliger!) 2:3. 51. (50:47)
Murray (Czerkawski, Bütler/Ausschluss Oppliger) 3:3. 76.
(75:34) Bütler (Czerkawski) 4:3. - Strafen: 9mal 2 plus 10
Minuten (Schefer, Hürlimann) gegen Rapperswil, 14mal 2 plus
5 (Oppliger) plus 10 Minuten (Grosek) plus Spieldauer (Oppliger)
gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Roest; Petrow.
Rapperswil-Jona: Klingler; Koivisto, Fischer; Guyaz, Gmür;
Schefer, Geyer; Berger; Nordgren, Roest, Eloranta;
Czerkawski, Kamber, Murray; Schrepfer, Bütler, Friedli;
Hürlimann, Morger, Walser.
Zug: Weibel; Richter, Back; Diaz, Hallberg; Kress, Sutter;
Fazio; Petrow, Di Pietro, Camichel; Bürgler, Piros, Grosek;
Christen, Oppliger, Meier; Steinmann, Schnyder, Casutt.
Bemerkungen: Rapperswil ohne Langkow, Streit, Micheli
(alle verletzt) und Bayer (krank), Zug ohne Duca (gesperrt)
und Kolanos (überzähliger Ausländer). 23. Pfostenschüsse
Kamber und Murray. 46. Weibel hält Penalty von Nordgren. 51.
Timeout Rapperswil. |
[Top]
Spiel Kloten Flyers - HC Lugano vom Dienstag, 27.Februar 2007!
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Rintanen erlöst Kloten! |
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Kloten liebäugelt wie in der Vorsaison beim Exploit gegen
Qualifikationssieger Bern mit der Playoff-Überraschung. Nach
einem 3:2-Heimsieg nach Verlängerung führen die Flyers in
der Serie gegen Meister Lugano mit 2:0 Siegen. |

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Kimmo Rintanen erwischte Simon Züger. |
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| Die
Entscheidung fiel mit dem ersten Schuss der Overtime.
Klotens PostFinance-Topskorer Kimmo Rintanen, von Trainern
und Captains der Nationalliga-A-Klubs als (inoffizieller)
wertvollster Spieler der Liga(MVP) gewählt, löste sich aus
der eigenen Zone und überraschte Lugano-Goalie Simon Züger
mit einem Handgelenkschuss in den Winkel aus grosser
Distanz.
Gespielt waren in der Verlängerung erst 29 Sekunden.
Zuvor hatte sich Klotens Paradelinie um Rintanen und
Domenico Pittis von Luganos erstem Block mit Wallin,
Hentunen und Jeannin meist dominieren lassen müssen.
Kloten - Lugano 3:2 (1:0, 1:2, 0:0, 1:0) n.V.
Schluefweg. - 6543 Zuschauer. - SR Kurmann, Arm/Küng. -
Tore: 7. Romano Lemm (Pittis, Rintanen/Ausschlüsse Romy,
Tärnström; Bühler) 1:0. 21. (20:45) Hamr (Pittis, Romano
Lemm/Ausschlüsse Romy, Julien Vauclair; Jenni) 2:0. 26.
Landon Wilson (Sannitz, Garner/Ausschluss Pittis) 2:1. 31.
Wallin (Jeannin, Hentunen) 2:2. 61. (60:29) Rintanen (Herperger)
3:2. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Kloten, 9mal 2 Minuten
gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Rintanen; Wallin.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Brimanis, Klöti;
Guignard, Hofer; Welti, Fabian Stephan; Sven Lindemann,
Pittis, Rintanen; Rothen, Herperger, Bühler; Romano Lemm,
Jenni, Wick; Ehrensperger, Kellenberger, Brunner.
Lugano: Züger; Hirschi, Tärnström; Hänni, Julien Vauclair;
Strudwick, Cantoni; Snell; Hentunen, Wallin, Jeannin;
Gardner, Sannitz, Landon Wilson; Tristan Vauclair, Romy,
Reuille; Näser, Wirz, Conne; Murovic.
Bemerkungen: Kloten ohne Schulthess und Stancescu, Lugano
ohne Chiesa, Masa (alle verletzt), Day und Damgaard (beide
überzählig). - Ehrensperger mit Rückenproblemen
ausgeschieden (20.). - Pfostenschuss Jenni (22.). |
[Top]
Spiel SC Bern - HC Servette-Genève vom Samstag, 24.Februar 2007!
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Mühevoller Auftakt für den SC Bern! |
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Der SC Bern hat zum Auftakt der Playoffs gegen
Servette-Genf 2:1 gewonnen. Die hatten zwar mehr Mühe als
erwartet, wurden aber letztlich ihrer Favoritenrolle
gerecht. Am Dienstag folgt das zweite Spiel dieser Serie in
Genf. |

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Berner Jubel in der ausverkauften BernArena.
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| Bis
zur 37. Minute marschierte Bern scheinbar ungefährdet in
Richtung Sieg.
Dank Toren von Eric Landry und Patrik Bärtschi führte das
haushoch überlegene Bern 2:0. Ein Unterzahltor von Laurent
Meunier brachte aber die Spannung in die Partie zurück.
Im Schlussabschnitt stand Servette dem Ausgleich
verschiedentlich nahe. Dieser fiel in der 52. Minute nur
nicht, weil Schiedsrichter Brent Reiber die Partie zu früh
unterbrochen hatte. Zudem verhinderte Marco Bührer mit
einigen starken Paraden den Ausgleich der Genfer.
Bern - Genf-Servette 2:1 (0:0, 2:1, 0:0)
BernArena. - 16 789 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber,
Mauron/Rebillard. - Tore: 23. Landry (Ausschlüsse Knoepfli;
Dubé) 1:0. 32. Patrik Bärtschi (Dubé/Ausschluss Savary) 2:0.
37. Meunier (Gobbi/Ausschluss Fedulow!) 2:1. - Strafen: 7mal
2 plus 10 Minuten (Dominic Meier) gegen Bern, 8mal 2 Minuten
gegen Genf-Servette. - PostFinance-Topskorer: Gamache; Aubin.
Bern: Bührer; Söderholm, Jobin; Dominic Meier, Barinka;
Beat Gerber, Steinegger; Kobach, Rolf Ziegler; Corsin
Camichel, Landry, Hubacek; Reichert, Thomas Ziegler,
Rüthemann; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Raffainer,
Rötheli, Daniel Meier.
Genf-Servette: Mona; Bezina, Mercier; Schilt, Gobbi;
Olivier Keller, Breitbach; Rytz; Cadieux, Trachsler, Déruns;
Law, Aubin, Jamie Wright; Treille, Meunier, Knoepfli; Rivera,
Savary, Fedulow; Augsburger.
Bemerkungen: Bern ohne Berglund (gesperrt), Philipp
Furrer, Bordeleau (beide verletzt) und Perrott (überzählig),
Genf-Servette ohne Horak (verletzt). - Timeout Genf-Servette
(15.). - Pfostenschuss Reichert (60.). |
[Top]
Spiel
HC Davos - ZSC Lions vom Samstag, 24.Februar 2007!
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Lions überraschen
Qualifikationssieger! |
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Qualifikationssieger Davos verlor das erste
Playoffsspiel gegen die ZSC Lions 2:3 nach Verlängerung.
Den entscheidenden Treffer erzielte Jan Alston in der
Overtime. |

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Jan Alston quittierte seinen Hattrick mit
einem verschmitzten Lächeln. |
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Alston sorgte mit einem Hattrick für den Sieg der
überraschenden Zürcher. Der 38-jährige ZSC-Stürmer mit
kanadischen Wurzeln erzielte zwei seiner drei Tore in
Überzahl.
Die Entscheidung führte er bei einem Ausschluss von
Josef Marha herbei. Alstons Schuss an die
Lattenunterkante nach 48 Sekunden der Verlängerung
sorgte für die Entscheidung.
Ausgerechnet der per Saisonende bei den ZSC Lions
nicht mehr erwünschte Michel Zeiter hatte zudem die
1:0-Führung des Aussenseiters in der 15. Minute
vorbereitet.
Mit Goalie Ari Sulander war ein weiterer
ZSC-Routinier massgeblich am Sieg des Aussenseiters
beteiligt. Der Erfolg der auch defensiv soliden Gäste
war völlig verdient, denn die Zürcher verzeichneten
sogar noch zwei Pfostenschüsse durch Mathias Seger und
Jan Alston.
Davos - ZSC Lions 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.
Eisstadion. - 6011 Zuschauer. - SR Mandioni, Kehrli/Wirth.
- Tore: 14. Alston (Zeiter, Petrovicky) 0:1. 29. Alston
(McTavish, Forster/Ausschluss Burkhalter) 0:2. 32.
Daigle (Irgl, Reto von Arx/Ausschlüsse Blindenbacher,
Forster) 1:2. 52. Guggisberg (Ambühl, Crameri) 2:2. 61.
(60:48) Alston (Wichser/Ausschluss Marha) 2:3. -
Strafen: 10mal 2 plus 10 Minuten (Marha) gegen Davos,
11mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer:
Daigle; Pavlikovsky.
Davos: Hiller; Gianola, Crameri; Blatter, Heberlein;
Winkler, Furrer; Jan von Arx, Müller; Riesen, Reto von
Arx, Daigle; Irgl, Marha, Burkhalter; Guggisberg, Rizzi,
Ambühl; Leblanc, Taticek, Sarault.
ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Kout, Seger;
Blindenbacher, Forster; Petrovicky, Pavlikovsky,
Lachmatow; McTavish, Wichser, Paterlini; Lindemann,
Stirnimann, Grauwiler; Alston, Zeiter, Bieber.
Bemerkungen: Davos ohne Benak (überzähliger
Aussländer) und Baumann (überzählig), ZSC Lions ohne
Bartovic (überzähliger Ausländer) sowie Steiner
(überzählig). - Pfostenschüsse: 7. Alston, 14. Seger,
18. Marha. - Der langjährige Davos-Verteidiger Andrea
Häller (34/bereits zurückgetreten) wurde offiziell
verabschiedet. - 58:10 Timeout Davos. |
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Spiel EV Zug - SC Rapperswil/Jona Lakers vom Samstag, 24.Februar 2007!
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«Special teams» entschieden für Rappi! |
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Rapperswil-Jona hat in der als ausgeglichen
eingestuften Serie gegen Zug zum Auftakt das Break
geschafft. Das Team von Bill Gilligan siegte in der
Herti nach frühem 3:0-Vorsprung letztlich 3:2. |

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Bill Gilligans Team hat sich eine gute
Ausgangslage geschaffen. |
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Dass in den Playoffs die «Special Teams» eine besondere
Rolle spielen, ist eine alte Weisheit.
Den 5300 Fans in der Herti wurde sie aber schon im
ersten Drittel wieder vor Augen geführt: Rapperswil
nützte die erste Zuger Strafe nach acht Minuten nach nur
16 Sekunden zum Führungstreffer durch den
Team-Toptorschützen Mariusz Czerkawski.
Kurze Zeit später profitierte Stacy Roest in
doppelter Unterzahl von einem Missverständnis zwischen
Duri Camichel und Michal Grosek, entwich und vollendete
zum 0:2. In der 19. Minute nutzte dann Brady Murray ein
weiteres Powerplay für die St.Galler zum 0:3.
Weil es Rapperswil im Mitteldrittel unterliess,
mehrere Matchpucks zu versenken (Kamber, Murray, Geyer),
durfte Zug bis zuletzt auf eine Wende hoffen.
Im letzten Abschnitt stimmte beim EVZ endlich auch
die Intensität und nach Toren von Paul Di Pietro (48.)
und Oleg Petrow (58.) kam noch einmal Hektik auf. Der
starke Rapperswil-Torhüter Scott Langkow liess sich aber
nicht mehr bezwingen.
Zug - Rapperswil-Jona 2:3 (0:3, 0:0, 2:0)
Herti. -- 5300 Zuschauer. -- SR Stalder, Simmen/Sommer.
-- Tore: 9. Czerkawski (Guyaz, Gmür/Ausschluss Richter)
0:1. 15. Roest (Ausschlüsse Czerkawski, Bayer!!) 0:2.
19. Murray (Kamber, Koivisto/Ausschluss Di Pietro) 0:3.
48. Di Pietro (Petrow/Ausschlüsse Back; Koivisto) 1:3.
58. Petrow (Camichel) 2:3. -- Strafen: 8mal 2 Minuten
gegen Zug, 11mal 2 Minuten gegen Rapperswil. --
PostFinance-Topskorer: Petrow, Roest.
Zug: Weibel; Richter, Back; Diaz, Hallberg; Kress,
Sutter; Petrow, Di Pietro, Camichel; Bürgler, Piros,
Grosek; Christen, Oppliger, Meier; Steinmann, Schnyder,
Casutt.
Rapperswil-Jona: Langkow; Koivisto, Fischer; Guyaz,
Gmür; Geyer, Bayer; Schefer; Walser, Roest, Nordgren;
Czerkawski, Kamber, Murray; Schrepfer, Bütler, Friedli;
Hürlimann, Morger, Müller.
Bemerkungen: Zug ohne Fazio, Maurer (beide verletzt),
Duca (gesperrt) und Kolanos (überzähliger Ausländer),
Rapperswil ohne Micheli, Berger (alle verletzt) und
Eloranta (überzähliger Ausländer). 2. Pfostenschuss Di
Pietro. Timeout: 50. Rapperswil, 60. Zug. Zug ab 59:19
ohne Goalie. |
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Spiel HC Lugano - Kloten Flyers vom Samstag, 24.Februar 2007!
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Flyers wenden das
Spiel im Schlussdrittel! |
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Die Kloten Flyers feierten einen Start nach Mass in
die Playoffs. Die Zürcher Unterländer bezwangen auswärts
Titelverteidiger Lugano 6:3. |

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Jubel bei Klotens Trainer Anders Eldebrink:
Die erste Aufgabe optimal bewältigt. |
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Innert 37 Sekunden erzielte Kloten im Schlussdrittel
drei Tore in Folge zur vorentscheidenden 5:3-Führung.
Der ehemalige Schweizer Nationalstürmer Marcel Jenni
bestätigte sich dabei als starker Playoff-Spieler. Er
wies den Gästen in den letzten zehn Minuten als
Doppeltorschütze und mit der Vorbereitung des
Gamewinners durch Fabian Stephan den Weg zum Sieg.
Bei den Kloten Flyers gab der 31-jährige Verteidiger
Fabian Guignard nach viermonatiger Verletzungspause ein
solides Comeback.
Meister Lugano hatte im Mitteldrittel seine beste
Phase, als er durch eine Doublette von Wallin den
1:2-Rückstand in eine 3:2-Führung umwandelte. |
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