Neuheiten rund um den EHC Basel!
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Neuer Headcoach beim EHC Basel!
Sarault für zwei Spiele gesperrt!
Basel stellt Trainer McParland frei!
46. Niederlage für den EHC Basel!
SCL Tigers hoffen weiter!
Berner Tempoverschärfung ausreichend!
Neuer Basler Tiefpunkt!
Klotener Pflichtsieg in Basel!
Basels Leidenszeit geht weiter!
Davoser Kantersieg gegen schwache Basler!
Luganos Zittersieg!
Vierter Saisonsieg für Basel!
Basels Misere geht weiter!
Saisonende für Basels Bundi!
Fribourg siegte in Extremis!
Stanislav Hudec zu Basel!
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Kloten Flyers mit maximalem Ertrag!
Erfolgreiches Züger-Debut für Basel!
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Frühe Zerfallserscheinungen beim EHC Basel!
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Julian Walker verlängert beim EHC Basel!
Verlust für den EHC Basel!
Verletzungspech beim EHC!
EHC Basel löste Vertrag mit Delmore auf!
Sarault wechselt zum EHC Basel!
Brett Hauer zum EHC Basel!

 


Presseinformationen rund um den EHC Basel!
präsentiert vom SCB-Fanclub Bärner Nordfront

Freitag, 04.April 2008!

Neuer Headcoach beim EHC Basel!
Der EHC Basel versucht es im Kampf um den Ligaerhalt mit einer letzten Verzweiflungstat: Nur zwei Wochen nach Mike McParland musste auch dessen Nachfolger Glen Williamson seinen Posten als Trainer räumen.

Glen Williamson muss den EHC Basel verlassen.

Glen Williamson muss den EHC Basel verlassen.

Für die restlichen Partien dieser Saison übernimmt der kanadisch-französische Doppelbürger Benoit Laporte (47). Die Basler liegen in der Ligaqualifikation (best of 7) gegen den NLB-Meister Biel 0:2 im Rückstand. Bereits am Samstag im dritten Duell steht Laporte an der Bande der inferioren Basler. Assistiert wird er von Stephan Python (bisher Assistent in Martigny) und Daniel Herlea.

Laporte trainierte seit 2005 die Nürnberg Ice Tigers und wurde in dieser Saison in Deutschland zum Trainer des Jahres gewählt. Er gewann mit seinem Team in dieser Spielzeit die Qualifikation und scheiterte (wie der SC Bern in der Schweiz) bereits in den Viertelfinals. Basel ist für Laporte die zweite Trainerstation in der Schweiz: Zwischen 1997 und 2000 coachte er Lausanne.

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Mittwoch, 02.April 2008!

Sarault für zwei Spiele gesperrt!
Der EHC Basel muss im Kampf gegen den Abstieg in den kommenden zwei Partien gegen den EHC Biel auf Yves Sarault verzichten.

EHC Basels Yves Sarault.

EHC Basels Yves Sarault.

Der kanadische Stürmer hatte im ersten Spiel der Ligaqualifikation (1:2) seine dritte Spieldauer-Disziplinarstrafe kassiert, was automatisch eine Sperre nach sich zieht.

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Samstag, 22.März 2008!

Basel stellt Trainer McParland frei!
Der um den Platz in der National League A kämpfende EHC Basel hat seinen Headcoach Mike McParland (49) per sofort freigestellt. Schon im vierten Spiel der Playout-Serie vom Samstagabend wird der bisherige Assistent Glen Williamson an der Bande stehen.

McParlan beim EHC Basel freigestellt!

McParland hatte Ende Dezember 2006 beim EHC Basel die Nachfolge von Kent Ruhnke angetreten.

McParland hatte Ende Dezember 2006 beim EHC Basel die Nachfolge von Kent Ruhnke angetreten. Im November, knapp zwei Monate nach dem Beginn der laufenden Saison, schien seine Absetzung schon Tatsache zu werden, doch verliess damals nicht McParland den Klub, sondern zu vieler Überraschung der Manager Ueli Schwarz.

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Samstag, 23.Februar 2008!

46. Niederlage für den EHC Basel!
Mit der 46. Niederlage im 50. Spiel schloss Basel eine vom ersten bis zum letzten Tag missratene (Dis-)Qualifikationsphase ab. Dem HCD, der diverse Stammspieler schonte, unterlag der Punktelieferant der Liga 0:3. Der Klassenerhalt ist für die Bebbi in ihrer aktuellen Verfassung nicht absehbar.

Skorte für Davos: Sven Helfenstein.

Skorte für Davos: Sven Helfenstein.

Ein Drittel lang zögerten die Basler den 13. Fehltritt in Serie hinaus. Innerhalb von fünf Minuten erfüllten Sven Helfenstein und Topskorer Alexandre Daigle mit ihrer Tor-Doublette die Pflicht.

Die Differenz zu Gunsten der Bündner entsprach dem gehaltlosen Geschehen. Dem Titelhalter genügte ein Auftritt ohne jegliches Risiko und Aufwand zum budgetiert deutlichen Erfolg.

Basel - Davos 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)
St.-Jakob-Arena. -- 2330 Zuschauer. -- SR Stalder, Arm/Küng. -- Tore: 25. Helfenstein (Marha) 0:1. 30. Daigle (Riesen, Gianola/Ausschluss Voegele) 0:2. 47. Leblanc (Daigle, Marha) 0:3. -- Strafen: je 6mal 2 Minuten. -- PostFinance-Topskorer: Papineau; Daigle.

Basel: Züger; Hauer, Collenberg; Studer, Gerber; Stalder, Randegger; Rieder, Horak; Papineau, Tschuor, Spiridonow; Nüssli, Sarault, Della Rossa; Schnyder, Camenzind, Rubin; Tschannen, Walser, Voegele.

Davos: Genoni; Gianola, Blatter; Jan von Arx, Furrer; Leblanc, Müller; Winkler, Crameri; Daigle, Taticek, Riesen; Helfenstein, Marha, Guggisberg; Dino Wieser, Rizzi, Marc Wieser; Maneluk, Ambühl, Bürgler.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Hudec, Wüthrich (alle verletzt), Duda, Fuchs (beide überzählig), Davos ohne Niinimaa, Stoop, Reto von Arx (alle geschont).

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Sonntag, 17.Februar 2008!

SCL Tigers hoffen weiter!
In extremis hielten sich die SCL Tigers im Playoffrennen: In Basel, wo sie unbedingt gewinnen mussten, setzten sie sich nach einem 0:2-Rückstand bis zur 35. Minute glückhaft mit 3:2 durch. Das Siegtor erzielte der frühere Basler Jeff Toms in Unterzahl.

Langnaus Jeff Toms trifft zum 2:3 gegen Basels Torhüter Simon Zueger.

Langnaus Jeff Toms trifft zum 2:3 gegen Basels Torhüter Simon Zueger.

Die Partie wurde mit Playout-Intensität geführt. Der nicht souveräne Referee Marco Prugger sprach 84 Strafminuten aus. Bei vier der fünf Tore spielten denn auch Ausschlüsse eine Rolle.

Die Langnauer schlugen aus ihren Möglichkeiten aber mehr Kapital. Sie erzielten zwei Powerplaytore aus fünf Chancen und realisierten während einer fast vierminütigen Unterzahl-Phase in der 56. Minute das 3:2.

Der Siegtreffer erhitzte die Basler Gemüter. Goalie Simon Züger reklamierte Behinderung; er fiel samt Puck rücklings ins Tor. Ref Prugger anerkannte aber den Treffer; danach gelang den Baslern keine Reaktion mehr.

Basel - Langnau 2:3 (0:0, 2:1, 0:2)
St-Jakob-Arena. - 2118 Zuschauer. - SR Prugger, Bürgi/Marti. - Tore: 23. Nüssli (Camenzind, Della Rossa/Ausschluss Sandro Moggi) 1:0. 32. Duda (Papineau, Züger) 2:0. 35. Holden (Curtis Murphy, Bayer/Ausschluss Nüssli) 2:1. 48. Varada (Toms, Holden/Ausschlüsse Stalder, Duda) 2:2. 56. Toms (Holden/Ausschluss Christian Moser!) 2:3. - Strafen: 12mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Stalder, Lukas Gerber) gegen Basel, 10mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Zeiter, Curtis Murphy) gegen Langnau. - PostFinance-Topskorer: Papineau; Holden.

Basel: Züger; Hauer, Collenberg; Lukas Gerber, Studer; Gian-Andrea Randegger, Stalder; Rubin, Horak; Walker, Papineau, Duda; Della Rossa, Camenzind, Nüssli; Stefan Schnyder, Sarault, Fuchs; Rieder, Tschuor, Tschannen.

Langnau: Schoder; Curtis Murphy, Bayer; Simon Lüthi, Blum; Stettler, Christian Moser; Stefan Flückiger, Neff; Toms, Holden, Joggi; Varada, Zeiter, Bieber; Sandro Moggi, Fabian Sutter, Claudio Moggi; Stephan Moser, Adrian Gerber, Debrunner.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Hudec, Voegele und Wüthrich (alle verletzt), Langnau ohne Aegerter (verletzt) und Setzinger (Nationalmannschaft). - Timeouts: Basel (59.); Langnau (47.).

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Samstag, 02.Februar 2008!

Berner Tempoverschärfung ausreichend!
Im Schongang erfüllte der SC Bern in Basel die Pflicht (5:1) und sicherte sich den 5. Qualifikationssieg seit 1985 nun auch mathematisch. Mit drei Toren im zweiten Abschnitt erzwang der NLA-Leader beim schwächsten Profi-Team der Playoff-Ära die Differenz.

Berner Fans machen Stimmung in der Basler Arena.

Berner Fans machen Stimmung in der Basler Arena.

Thomas Ziegler, Simon Gamache und Topskorer Sébastien Bordeleau sorgten nach einem 0:1-Rückstand innerhalb von sechs Minuten für die Wende. Den seit zehn Runden sieglosen Bebbi fehlte selbstredend das Format, auf die Zwischenbaisse zu reagieren.

Die Gäste, die Schlüsselfiguren wie Rüthemann und Dubé schonten, beherrschten das Geschehen ohne jeglichen Energieverlust.

Basel - Bern 1:5 (1:0, 0:3, 0:2)

St.-Jakob-Arena. -- 2231 Zuschauer. -- SR Kurmann, Dumoulin/Fluri. -- Tore: 7. Spiridonow (Gerber) 1:0. 24. Ziegler (Chatelain) 1:1. 25. Gamache (Froidevaux, Bärtschi) 1:2. 30. Bordeleau (Jobin, Gamache/Ausschluss Camenzind) 1:3. 50. Gerber 1:4. 51. Bärtschi (Gamache, Froidevaux) 1:5. -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Basel, 3mal 2 plus 5 Minuten (Berglund) plus Spieldauer (Berglund) gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Papineau; Bordeleau.

Basel: Schürch; Gerber, Studer; Randegger, Hudec; Collenberg, Stalder; Duda, Tschuor, Nüssli; Spiridonow, Papineau, Tschannen; Della Rossa, Camenzind, Fuchs; Schnyder, Walker, Rubin; Rieder.

Bern: Müller; Kobach, Steinegger; Leuenberger, Jobin; Rytz, Gerber; Josi; Gamache, Froidevaux, Bärtschi; Berglund, Bordeleau, Abid; Reichert, Ziegler, Berger; Meier, Chatelain, Raffainer.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Voegele, Wüthrich, Sarault, Horak, Hauer (alle verletzt), Zanatta (krank), Bern ohne Dempsey, Mowers, Furrer (alle verletzt), Rüthemann, Dubé (beide geschont). Della Rossa im ersten Drittel mit Nackenverletzung ausgeschieden.

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Dienstag, 29.Januar 2008!

Neuer Basler Tiefpunkt!
In der 44. Runde ist Basel an einem neuen Tiefpunkt angelangt. Gegen Servette-Genf bezog der Tabellenletzte die obligate Niederlage (3:5). Seit Einführung der Playoff-Rechnung vor 23 Jahren hat in der regulären Spielzeit kein Team weniger oft als dreimal (!) gewonnen.

Jubel bei den Genfern: Sie konnten einen 2:1-Rückstand doch noch kehren.

Jubel bei den Genfern: Sie konnten einen 2:1-Rückstand doch noch kehren.

La Chaux-de-Fonds setzte die bisherige Negativrekordmarke in der Saison 2000/2001 mit nur vier Siegen in 44 Spielen; Sierre benötigte für vier Erfolge 1988 36 Partien.

Bis zur Spielhälfte hielten die Bebbi gegen die mässig motivierten Romands mit und führten gar 2:1.

Drei Minuten nach Jérôme Bonnets Ausgleich traf der Servettien Goran Bezina in doppelter Überzahl zum 3:2, ehe Serge Aubin die Aussenseiter mit seinem Tor 24 Sekunden vor der zweiten Pause weiter abschüttelte.

Basel - Servette-Genf 3:5 (1:1, 1:3, 1:1)
St.-Jakob-Halle. -- 1408 Zuschauer (Saisonminusrekord). -- SR Stalder, Mauron/Rebillard. -- Tore: 10. Nüssli (Duda) 1:0. 11. Kolnik (Breitbach) 1:1. 27. Spiridonow (Tschannen, Camenzind) 2:1. 32. Jérôme Bonnet (Breitbach, Rivera) 2:2. 34. Bezina (Law, Fedulow/Ausschluss Stalder und Gerber) 2:3. 40. (39:36) Aubin (Law, Kolnik) 2:4. 43. Rubin (Fuchs) 3:4. 54. Conz (Vigier, Law) 3:5. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Basel, 5mal 2 Minuten gegen Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer: Tschannen; Kolnik.

Basel: Züger; Collenberg, Gerber; Stalder, Della Rossa; Randegger, Studer; Zanatta; Tschannen, Camenzind, Spiridonow; Nüssli, Tschuor, Duda; Fuchs, Walker, Rubin; Schnyder, Rieder.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Höhener, Breitbach; Keller, Gobbi; Julien Bonnet; Schilt; Law, Aubin, Conz; Fedulow, Vigier, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Deruns; Jérôme Bonnet, Augsburger, Rivera.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Voegele, Sarault, Wüthrich, Horak, Hudec, Hauer, Papineau (alle verletzt), Servette-Genf ohne Savary (verletzt), Meunier (überzählig).

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Sonntag, 27.Januar 2008!

Klotener Pflichtsieg in Basel!
Der Tabellenletzte Basel war auch gegen die seit sieben Runden ungeschlagenen Kloten Flyers chancenlos. Die Zürcher gerieten zwar früh 0:1 in Rückstand, bis zur 13. Minute erzwangen sie dank Topskorer Kimmo Rintanen, Frédéric Rothen und Roman Wick die Wende zum 3:1-Zwischenstand; am Ende unterlag Basel klar mit 1:6.

Chaos vor dem Basler Tor.

Chaos vor dem Tor: Frederic Rothen trifft zum 2:1 gegen Basels Nicolas Studer und Torhüter Reto Schürch.

Kurz vor der zweiten Pause erhöhte Altmeister Marcel Jenni im fragwürdigen Wiederholungsspiel auf 4:1, Damien Brunner schoss das 5:1 und Wick traf zum 6:1. Ohne neun verletzte Stammspieler und mit nur zwei gesunden Ausländern standen die Bebbi früh auf verlorenem Posten. Die siebte Niederlage in Folge war unter diesen Umständen vorprogrammiert.

Basel - Kloten Flyers 1:6 (1:3, 0:1, 0:2)

St.-Jakob-Halle. -- 1680 Zuschauer (Saisonminusrekord). -- SR Kunz, Simmen/Sommer. -- Tore: 3. Gerber (Duda/Ausschluss Müller) 1:0. 5. Rintanen (Rothen, Lemm) 1:1. 11. Rothen (Jenni) 1:2. 13. Wick (Stancescu, Liniger) 1:3. 39. Jenni (Bühler/Ausschluss Stancescu!) 1:4. 42. Brunner (Bühler) 1:5. 52. Wick (Suri, Liniger) 1:6. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Basel, 6mal 2 plus 5 (Stancescu) plus 10 (Rothen) plus Spieldauer (Stancescu) gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer: Tschannen; Rintanen.

Basel: Schürch; Collenberg, Gerber; Stalder, Della Rossa; Randegger, Studer; Zanatta; Tschannen, Camenzind, Spiridonow; Nüssli, Tschuor, Duda; Fuchs, Walker, Rubin; Schnyder, Rieder.

Kloten Flyers: Rüeger; von Gunten, Hamr; Grossmann, Alavaara; Rullier, Welti; Stephan, Müller; Rothen, Romano Lemm, Rintanen; Bühler, Jenni, Brunner; Wick, Liniger, Stancescu; Suri, Kellenberger, Bodenmann.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Voegele, Sarault, Wüthrich, Horak, Hudec, Hauer, Papineau (alle verletzt), Kloten ohne Lindemann, Hofer, Guignard, Schulthess (beide verletzt).

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Freitag, 25.Januar 2008!

Basels Leidenszeit geht weiter!
Trotz früher 2:0-Führung bezog der EHC Basel gegen Ambri-Piotta die sechste Niederlage in Serie. Der US-Verteidiger Nick Naumenko war mit zwei Treffern massgeblich am 6:4-Erfolg der Tessiner beteiligt.

Basels Neuzugang Radek Duda.

Basels Neuzugang Radek Duda.

Drei Tage nach dem 0:9 gegen Davos bewegte sich das mit grossem Abstand schwächste NLA-Team wenigstens bis zur Spielmitte auf gleichem Niveau wie der Gast.

Das temporäre Crescendo Ambris beantwortete Thomas Nüssli in der 30. Minute mit dem 3:3. Innerhalb von 73 Sekunden entglitt dem Tabellen-Zwölften die Kontrolle wieder, weil er sich einen Doppel-Ausschluss zu viel leistete und so in eine unkorrigierbare Schieflage (3:5) geriet.

Basel - Ambri-Piotta 4:6 (2:1, 2:4, 0:1)

St.-Jakob-Halle. -- 1804 Zuschauer (Saison-Minusrekord). -- SR Reiber, Bürgi/Marti. -- Tore: 3. Duda (Nüssli, Hauer/Ausschluss Tallarini) 1:0. 5. Tschannen (Papineau, Spiridonow) 2:0. 20. (19:28) Westrum (Camichel, Naumenko/Ausschluss Schnyder) 2:1. 23. Christen (Bianchi) 2:2. 25. Naumenko 2:3. 30. Nüssli (Tschuor, Duda/Ausschluss Siritsa) 3:3. 33. Naumenko (Du Bois, Westrum/Ausschlüsse Della Rossa und Camenzind) 3:4. 34. Stirnimann 3:5. 38. Fuchs (Rubin) 4:5. 54. Duca (Ausschluss Fuchs) 4:6. -- Strafen: 10mal 2 Minuten gegen Basel, 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. -- PostFinance-Topskorer: Papineau; Westrum.

Basel: Züger; Collenberg, Hauer; Stalder, Della Rossa; Gerber, Studer; Randegger, Zanatta; Tschannen, Papineau, Spiridonow; Nüssli, Tschuor, Duda; Fuchs, Walker, Rubin; Schnyder, Camenzind, Rieder.

Ambri: Bäumle; Du Bois, Mattioli; Kutlak, Celio; Naumenko, Tallarini; Gautschi, Sciaroni; Camichel, Westrum, Sonnenberg; Demuth, Stirnimann, Duca; Bianchi, Schönenberger, Christen; Imperatori, Siritsa, Schena.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Voegele, Sarault, Wüthrich, Horak, Hudec (alle verletzt), Ambri ohne Domenichelli, Zanetti, Pont (alle verletzt).

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Dienstag, 22.Januar 2008!

Davoser Kantersieg gegen schwache Basler!
Meister Davos dominierte den Tabellenletzten Basel von A bis Z. Nach 12 Minuten führten die Gäste bereits mit 3:0.

Davos Janne Niinimaa jubelt beim 0:4.

Davos Janne Niinimaa jubelt beim 0:4.

Michel Riesen verwertete früh eine Penaltychance, ehe Reto von Arx und Sven Helfenstein mit einem Solo erhöhten. Kurz vor Ende des höchst einseitigen Startdrittels markierte der Finne Janne Niinimaa das 4:0. Nach nur einem Tor im Zwischenabschnitt setzte der HCD die Gala mit vier weiteren Treffern im letzten Drittel fort.

Der höchste Saisonsieg kommt für den HC Davos einem Befreiungsschlag gleich. Nach neun Niederlagen in den letzten zehn Einsätzen in der NLA, im Europacup und beim missratenen Spenglercup waren die Bündner in den unteren Tabellenbereich abgerutscht.

Basel - Davos 0:9 (0:4, 0:1, 0:4)
St.-Jakob-Halle. - 2215 Zuschauer. - SR Mandioni, Arm/Küng. - Tore: 5. Riesen (Penalty) 0:1. 8. Reto von Arx (Riesen, Daigle) 0:2. 12. Helfenstein 0:3. 20. (19:42) Niinimaa (Reto von Arx/Ausschluss Hauer) 0:4. 30. Daigle 0:5. 44. Riesen (Daigle/Ausschluss Nüssli) 0:6. 45. Helfenstein (Guggisberg, Müller) 0:7. 51. Bürgler (Blatter, Ambühl) 0:8. 59. Bürgler (Blatter, Ambühl/Ausschluss Zanatta) 0:9. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Basel, 9mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Papineau; Reto von Arx.

Basel: Schürch (21. Züger); Hauer, Stalder; Studer, Gerber; Hudec, Randegger; Zanatta, Fuchs; Spiridonow, Papineau, Tschannen; Della Rossa, Camenzind, Nüssli; Rieder, Tschuor, Schnyder; Rubin, Walker, Collenberg.

Davos: Genoni; Gianola, Niinimaa; Jan von Arx, Furrer; Winkler, Blatter; Bürgler, Müller; Riesen, Reto von Arx; Daigle; Guggisberg, Marha, Helfenstein; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser; Ambühl, Crameri, Leblanc.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Voegele, Sarault, Wüthrich (alle verletzt), Horak (krank), HCD ohne Rizzi (verletzt), Stoop (krank), Maneluk (überzähliger Ausländer). 12. Timeout Basel.

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Freitag, 18.Januar 2008!

Luganos Zittersieg!
Der HC Lugano gelang der zweite Dreipunkte-Gewinn im zweiten Spiel unter John Slettvoll. Andy Näser erzielte beim 4:3-Zittersieg bei Schlusslicht Basel zum Auftakt des Schlussdrittels das 4:2 und damit den Gamewinner.

Basels Torhüter Simon Züger gegen Luganos Marty Murray.

Basels Torhüter Simon Züger gegen Luganos Marty Murray.

Basel-Goalie Züger, der die Saison noch in Lugano begonnen hatte, machte bei den Gegentreffern 2 bis 4 eine schlechte Figur. Innerhalb von 72 Sekunden des Mitteldrittels führte Lugano mit zwei Treffern die kursweisende Wende zum 3:2 herbei.

Dabei liess sich Züger beim 2:2 die Möglichkeit entgehen, den Puck aus der Gefahrenzone zu entfernen. Thierry Paterlini düpierte dann Züger beim 3:2 mit einem Beinschuss. Und schliesslich fand Andy Näsers Gamewinner zum 4:2 auf der Fanghand-Seite von Züger den Weg ins Tor.

Die Bianconeri erzielten nun sieben Tore aus den letzten zwei Spielen - das sind soviele Treffer wie in den letzten fünf Spielen unter dem entlassenen Kent Ruhnke zusammen gerechnet. Noch wichtiger aber für Lugano ist, dass es damit im Kampf um einen Playoff-Platz im Rennen bleibt.

Basel - Lugano 3:4 (2:1, 0:2, 1:1)
St. Jakob-Arena. - 2017 Zuschauer. - SR Prugger, Kehrli/Stäheli. - Tore: 5. Wilson (Murray, Julien Vauclair/Ausschluss Papineau) 0:1. 6. Rieder (Tschuor, Stefan Schnyder) 1:1. 7. Spiridonow (Tschannen, Studer) 2:1. 29. Wilson (Murray) 2:2. 30. Paterlini (Jeannin, Näser) 2:3. 41. (40:19) Näser (Julien Vauclair) 2:4. 54. Hudec (Tschuor, Stefan Schnyder) 3:4. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Basel, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Papineau; Jeannin.

Basel: Züger; Stalder, Hauer; Hudec, Studer; Horak, Lukas Gerber; Randegger; Tschannen, Papineau, Spiridonow; Nüssli, Camenzind, Della Rossa; Stefan Schnyder, Tschuor, Rieder; Collenberg, Walser, Fuchs.

Lugano: Aebischer; Julien Vauclair, Tremblay; Hirschi, Helbling; Hänni, Cantoni; Chiesa, Kostovic; Wilson, Murray, Wirz; Paterlini, Jeannin, Näser; Tristan Vauclair, Conne, Sannitz; Knoepfli, Romy, Carter.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Voegele, Sarault, Wüthrich (alle verletzt), Lugano ohne Conte (verletzt). - Pfostenschüsse: 45. Conne, 60. Murray. - 58:28 Timeout Basel, anschliessend ohne Torhüter.

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Freitag, 11.Januar 2008!

Vierter Saisonsieg für Basel!
Ausgerechnet beim inferioren NLA-Letzten Basel blamierte sich der EV Zug. Der Tabellen-Dritte unterlag 1:4. Im 37. Spiel der völlig missratenen Saison siegten die Bebbi erst zum vierten Mal. Basels Andreas Camenzind jubelt nach seinem Tor zum 2:1.

Basels Andreas Camenzind jubelt nach seinem Tor zum 2:1.

Vor der Mini-Kulisse von 1858 Zuschauern versetzte Andreas Camenzind die lange überheblichen und schläfrigen Innerschweizer vollends ins «Wach-Koma». Innerhalb von fünf Minuten legte der bullige Center mit einer sehenswerten Doublette die Differenz. Ohne Torhüter handelten sich die Zuger gar noch einen vierten Gegentreffer ein.

Vor dem EVZ leisteten sich nur die ZSC Lions -- sie gar zweimal -- und Fribourg ein ähnliches Trauerspiel. 49 Punkte trennen die Bebbi in der Tabelle von Zug; auf der Eisfläche war von diesem Klassenunterschied wegen der mangelhaften Einstellung der Gäste nichts zu sehen - im Gegenteil, der EHC überraschte seine spärlichen Anhänger nach zehn Fehltritten in Serie mit smarten Aktionen.

Basel - Zug 4:1 (1:0, 0:1, 3:0)

St.-Jakob-Arena. -- 1858 Zuschauer (Minusrekord). -- SR Eichmann, Abegglen/Schmid. -- Tore: 6. Nüssli (Sarault, Hauer/Ausschluss Diaz) 1:0. 24. McTavish (Di Pietro/Ausschluss Hudec) 1:1. 48. Camenzind (Nüssli, Della Rossa) 2:1. 53. Camenzind (Hudec) 3:1. 60. (59:38) Spiridonow (Sarault, Stalder) 4:1 (ins leere Tor). -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Basel, 7mal 2 plus 10 Minuten (Green) gegen Zug. -- PostFinance-Topskorer: Hauer; McTavish.

Basel: Schürch; Wüthrich, Hauer; Hudec, Studer; Stalder, Gerber; Randegger, Horak; Spiridonow, Sarault, Tschannen; Nüssli, Camenzind, Della Rossa; Stefan Schnyder, Tschuor, Rieder; Collenberg, Walker, Fuchs.

Zug: Weibel; Diaz, Back; Richter, Dominic Meier; Kress, Sutter; Maurer, Walser; Grosek, Green, Di Pietro; McTavish, Camichel, Fischer; Trevor Meier, Oppliger, Christen; Casutt, Fabian Schnyder, Steinmann.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Rubin, Züger, Voegele (alle verletzt), Papineau (überzählig). 58:08 Timeout von Zug, danach ohne Torhüter.

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Freitag, 04.Januar 2008!

Basels Misere geht weiter!
Rapperswil-Jona gewann auch die vierte Begegnung gegen Basel in dieser Saison. Marius Czerkawski schoss in der auf schwachem Niveau geführten Partie gegen miserable Basler in der 31. Minute den Siegtreffer zum 3:2-Auswärtserfolg der Lakers.

Rapperswils Mariusz Czerkawski jubelt.

Rapperswils Mariusz Czerkawski jubelt.
Der Pass für den «Gamewinner» kam von Loïc Burkhalter. Der vor wenigen Tagen von Davos gekommende Stürmer hatte zuvor auch im zweiten Spiel für seinen neuen Klub getroffen (zum 2:1).

Basel enttäuschte einmal mehr und kassierte die neunte Niederlage in Serie. Zwar konnten Yves Sarault und Stefan Tschannen die Führungstreffer der Rapperswiler jeweils ausgleichen, auf Czerkawskis Tor wussten sie aber keine Antwort mehr. Selbst während 98 Sekunden doppelter Überzahl Ende des zweiten Drittels besassen sie kaum eine Torchance.

Für positive Lichtblicke bei den Baslern sorgte einzig der neu verpflichtete Maxim Spiridonow. Der russische Stürmer liess sich zu beiden Treffern einen Assist notieren und kam damit im zweiten Spiel zu seinen ersten Skorerpunkten.

Basel - Rapperswil-Jona 2:3 (1:2, 1:1, 0:0)
St.-Jakob-Arena. -- 1970 Zuschauer (Saison-Minusrekord). -- SR Prugger, Arm/Küng. -- Tore: 11. Siren (Nordgren, Roest/Ausschluss Hauer) 0:1. 16. Sarault (Tschannen, Spiridonow/Ausschluss Czerkawski) 1:1. 19. Burkhalter (Steiner) 1:2. 28. Tschannen (Spiridonow, Sarault) 2:2. 31. Czerkawski (Burkhalter) 2:3. -- Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Basel; 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona. -- PostFinance-Topskorer: Hauer; Roest.

Basel: Züger; Stalder, Hudek; Gion-Andrea Randegger, Hauer; Wüthrich, Studer; Nüssli, Camenzind, Della Rossa; Fuchs, Tschuor, Voegele; Spiridonow, Sarault, Tschannen; Collenberg, Walker, Stefan Schnyder.

Rapperswil-Jona: Marco Streit; Patrick Fischer II, Koivisto; Geyer, Guyaz; Voisard, Schefer; Gmür, Sven Berger; Burkhalter, Kamber, Czerkawski; Siren, Roest, Nordgren; Reuille, Bütler, Steiner; Micheli, Hürlimann, Schrepfer.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Rubin, Lukas Gerber (alle verletzt) und Papineau (überzähliger Ausländer); Rapperswil-Jona ohne Friedli (verletzt) und Morrison (überzähliger Ausländer). -- 60. (59:13) Timeout Basel, dananch ohne Torhüter.

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Montag, 31.Dezember 2007!

Saisonende für Basels Bundi!
Für Ralf Bundi vom EHC Basel ist die Saison nach einer Schulteroperation letzten Freitag zu Ende. Der 29-jährige Verteidiger hatte sich am 19. Dezember bei der 2:3-Niederlage Basels in Davos die Schulter ausgerenkt.

Ralf Bundi hat sich die Schulter ausgerenkt.

Ralf Bundi hat sich die Schulter ausgerenkt.

Die MRI-Untersuchung ergab eine Verletzung der Kapsel und an den Bandstrukturen, die eine Operation unumgänglich machte.

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Samstag, 22.Dezember 2007!

Fribourg siegte in Extremis!
Fribourg-Gottéron hat im Kampf um einen Playoff-Platz einen wichtigen Pflichtsieg gefeiert. Das Team von Serge Pelletier gewann auswärts gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Basel 2:1 nach Verlängerung.

Fribourg siegte in Extremis!

Fribourgs Trainer Serge Pelletier sah heute einen Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten Basel.

Die Talfahrt der Freiburger fand damit ihr Ende. Nach drei Niederlagen in Serie kehrten die Gäste in die Erfolgsspur zurück. Einmal mehr war es Julien Sprunger, dem das entscheidende Tor gelang. Der Internationale erzielte nach 32 Sekunden der Overtime den glücklichen Siegtreffer.

Lange sah es für den Playoff-Aspiranten in Basel nicht nach Punkten aus. Sandro Tschuor hatte bei seinem Comeback die Gastgeber in der 36. Minute in Überzahl in Führung gebracht. Caryl Neuenschwander vermochte aber drei Minuten vor dem Ende noch auszugleichen, als er sich mit einem Kraftakt gegn Verteidiger Brett Hauer durchsetzen konnte und den starken Torhüter Simon Züger zum ersten Mal bezwang. Basels neue Ausländer Maxim Spiridonow und Stanislav Hudec blieben bei ihrer Premiere über weite Strecken wirkungslos.

Basel - Fribourg-Gottéron 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:1) n.V.

St.-Jakob-Arena. - 2233 Zuschauer. - SR Stalder, Kaderli/Simmen. - Tore: 36. Tschuor (Nüssli, Hauer/Ausschluss Rizzello) 1:0. 58. Neuenschwander (Seydoux) 1:1. 61. (60:32) Sprunger 1:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Basel, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Hauer; Sprunger.

Basel: Züger; Randegger, Hauer; Stalder, Gerber; Wüthrich, Hudec; Horak; Fuchs, Camenzind, Vögele; Spiridonow, Sarault, Della Rossa; Nüssli, Tschuor, Tschannen; Collenberg, Walker, Schnyder.

Fribourg-Gottéron: Caron; Birbaum, Heins; Reist, Seydoux; Snell, Marc Abplanalp; Marquis, Ngoy; Botter, Chouinard, Neuenschwander; Plüss, Hasani, Sprunger; Laaksonen, Geoffrey Vauclair, Lauper; Bärtschi, Bielmann, Rizzello.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Studer (alle verletzt), Doig und Papineau (beide überzählig); Fribourg ohne Sandro Abplanalp (verletzt), Bykow (U20-WM) und Gil Montandon (familiäre Gründe). 50. Pfostenschuss Chouinard.

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Donnerstag, 20.Dezember 2007!

Stanislav Hudec zu Basel!
Der EHC Basel hat die siebte von acht Ausländerlizenzen gelöst. Vom russischen Liga-Schlusslicht Witjas Podolsk stösst der slowakische Internationale Stanislav Hudec zum NLA-Letzten. Dafür verlässt der Kanadier Jason Doig die Basler per 5. Januar 2008.

Ausländische Verstärkung für den EHC Basel.

Ausländische Verstärkung für den EHC Basel.

Hudecs Engagement erfolgte wenige Tage nach jenem des russischen Flügels Maxim Spiridonow. Der 25-jährige Verteidiger brachte es in 26 Einsätzen in Russlands Superliga auf zwei Tore und drei Assists.

Der siebte Basler Ausländer neben den Nordamerikanern Brett Hauer, Mike Maneluk (mittlerweile in Davos), Justin Papineau, Yves Sarault und Doig sowie Spiridonow wird am Samstag gegen Fribourg erstmals zur Verfügung stehen.

Doig muss den Verein nach Ablauf seines bis Ende Jahr laufenden Vertrags mit der bescheidenen Referenz von derzeit fünf Assists und 95 Strafminuten in 19 Spielen verlassen.

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Freitag, 14.Dezember 2007!

EHC Basel gegen Kloten Flyers wird wiederholt!
Das NLA-Meisterschaftsspiel vom 8. Dezember zwischen dem EHC Basel und den Kloten Flyers (1:2) wird auf Grund eines regeltechnischen Fehlers des Head-Schiedsrichters wiederholt. Der Nachholtermin steht noch nicht fest. Spiel EHC Basel - Kloten Flyers wird wiederholt!

Der Treffer hätte mit der Begründung Torraum-Offside ohne Konsultation des Videos annulliert werden müssen.

«An einen vergleichbaren Fall mit der Folge eines Wiederholungsspiels kann ich mich in der Nationalliga A nicht zurückerinnern», sagte Nationalliga-Einzelrichter Reto Steinmann, der den Spielfeldprotest von Basel guthiess.

In der 47. Minute jener Partie meldete Basel-Captain Brett Hauer einen Spielfeldprotest an, nachdem Head-Schiedsrichter Daniel Stricker ein Tor der Basler zum vermeintlichen 1:2 wegen Torraum-Offsides aberkannt hatte.

Spielleiter Daniel Stricker konsultierte das Video nach dem Tor, um den Einwand der Kloten Flyers, der Treffer sei mittels Kickbewegung erzielt worden, zu überprüfen. Nach Hinweis seines Linesman annullierte der Head-Schiedsrichter den Treffer jedoch erst nach Besichtigung des Videos der vermeintlichen Szene - aufgrund eines Torraum-Offsides; aber nicht wegen einer Kickbewegung.

Der Treffer hätte mit der Begründung Torraum-Offside ohne Konsultation des Videos (Videokonsultationen zur Überprüfung eines Torraum-Offsides sind reglementarisch ausgeschlossen) annulliert werden müssen.

Die neue NLA-Rangliste nach dem annullierten Resultat von Basel - Kloten (1:2/8. Dezember):

Rangliste:
1. Bern 30/73. 2. Genf-Servette 31/58. 3. Zug 30/53. 4. Davos 31/51. 5. Kloten Flyers 29/47. 6. SCL Tigers 30/46 (106:102). 7. Fribourg 30/46 (79:89). 8. ZSC Lions 28/44. 9. Lugano 31/43. 10. Rapperswil-Jona Lakers 31/37. 11. Ambri-Piotta 29/31. 12. Basel 30/11 (59:124).

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Samstag, 08.Dezember 2007!

Kloten Flyers mit maximalem Ertrag!
Die Kloten Flyers setzten sich auch im dritten Saisonduell gegen Basel nur mit einen Tor Unterschied durch. Beim 2:1 in der St.-Jakob-Arena bekamen noch knapp über 2100 Zuschauer eine Partie ohne grossen Gehalt zu sehen.

Klotens Kimmo Rintanen gegen Basels Torhüter Simon Züger.

Klotens Kimmo Rintanen gegen Basels Torhüter Simon Züger.

Basel, das seine zwei einzigen Heimsiege der Saison gegen den anderen Zürcher Verein (ZSC Lions) realisiert hatte, verschaffte sich wie am Vortag beim 0:1 in Lugano Respekt, mehr aber nicht.

Nach Stefan Tschannens Anschlusstreffer im Powerplay zwölf Minuten vor Schluss versuchte der hoffnungslos abgeschlagene NLA-Letzte noch, den Ausgleich zu erzwingen. Victor Stancescu (15.) und Marcel Jenni (34.) via Brett Hauers Schulter hatten die Kloten Flyers entscheidend in Führung gebracht.

Basel - Kloten 1:2 (0:1, 0:1, 1:0)

St.-Jakob-Arena. - 2126 Zuschauer. - SR Stricker, Sommer/Wehrli. - Tore: 15. Stancescu (Liniger/Ausschlüsse Sarault, Gerber; Lindemann) 0:1. 34. Jenni (Brunner) 0:2. 48. Tschannen (Sarault, Hauer/Ausschluss Grossmann) 1:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Basel, 9mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Hauer; Rintanen.

Basel: Züger; Hauer, Stalder; Doig, Gerber; Bundi, Wüthrich; Randegger, Horak; Voegele, Camenzind, Fuchs; Tschannen, Papineau, Nüssli; Schnyder, Sarault, Della Rossa; Rubin, Walker, Collenberg.

Kloten: Rüeger; Von Gunten, Hamr; Schulthess, Welti; Alavaara, Grossmann; Stephan, Schlagenhauf; Rintanen, Pittis, Rothen; Lindemann, Jenni, Lemm; Wick, Liniger, Stancescu; Bühler, Kellenberger, Brunner.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Schürch, Studer und Tschuor, Kloten ohne Guignard und Hofer (alle verletzt). - 47. Tor von Nüssli aberkannt (Torraum-Offside). - 59. (58:57) Timeout Basel, danach ohne Goalie.

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Freitag, 30.November 2007 II!

Erfolgreiches Züger-Debut für Basel!
13 Spiele in Folge hatten die Basler verloren. Nun beendete der Tabellenletzte die Negativserie ausgerechnet gegen den aufstrebenden ZSC. Brett Hauer schoss in der 2. Minute der Verlängerung im Powerplay das entscheidende 2:1.

Liess sich nur einmal bezwingen: Simon Züger.

Liess sich nur einmal bezwingen: Simon Züger.

Nur dreimal haben die Bebbi in 27 Partien gewonnen. Zwei dieser Siege feierten sie gegen den ZSC. In der knapp zu einem Drittel besetzten St.-Jakob-Arena wiederholte sich die Geschichte. Die Zürcher mühten sich ab und fanden gegen die zwar limitierten, aber leidenschaftlichen Einheimischen kein Mittel - gemessen am hoch dotierten Zürcher Kader ein Armutszeugnis. 25 Zähler trennt die beiden Equipen auf dem Papier, im Rink war vom «tabellarischen» Klassenunterschied indes nichts mehr zu sehen.

Der über Nacht von Lugano nach Basel transferierte Keeper Simon Züger liess sich nur von Sejna (beim 1:1) bezwingen. Mit seinen erstklassigen Paraden trieb der frühere ZSC-Junior die Lions in den finalen Kollaps. Dieser unerzeihliche Fehltritt wird auf der Vorstands-Ebene wohl zu reden geben. Unter Umständen könnte sich der Punktverlust am Ende der Qualifikation fatal auswirken. Der Rückstand auf die achtklassierten SCL Tigers beträgt nicht zu unterschätzende vier Punkte.

Basel - ZSC Lions 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 1:0) n.V.
St.-Jakob-Arena. - 2017 Zuschauer. - SR Stricker, Arm/Küng. - Tore: 9. Tschannen 1:0. 18. Sejna (Bastl, Suchy/Ausschluss Sarault) 1:1. 62. Hauer (Papineau/Ausschluss Blindenbacher) 2:1. - Strafen: 8mal 2 plus 5 (Doig) plus 2mal 10 Minuten (Sarault und Voegele) plus Spieldauer (Doig) gegen Basel, 6mal 2 plus 5 Minuten (Forster) plus Spieldauer (Forster) gegen den ZSC. - PostFinance-Topskorer: Papineau; Adrian Wichser.

Basel: Züger; Hauer, Stalder; Doig, Wüthrich; Gerber, Studer; Horak, Bundi; Voegele, Camenzind, Nüssli; Della Rossa, Sarault, Fuchs; Stephan Schnyder, Papineau, Collenberg; Tschannen, Walker, Randegger.

ZSC Lions: Sulander; Suchy, Blindenbacher; Forster, Seger; Daniel Schndyer, Stoffel; Leeger; Sejna, Adrian Wichser, Lemm; Lachmatow, Pavlikovsky, Krutow; Bastl, Monnet, Grauwiler; Lindemann, Gloor, Alston.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Schürch, Tschuor, Rubin (alle verletzt), ZSC ohne Gardner, Murovic, Streit, Martin Wichser (alle verletzt). 20. Pfostenschuss von Adrian Wichser. 24. Pfostenschuss von Monnet). 34. Lattenschuss von Nüssli. 62. Timeout von Basel.

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Freitag, 30.November 2007!

Simon Züger per sofort zum EHC Basel!
Eishockeyspieler Simon Züger wechselt innerhalb der NLA per sofort von Lugano zum EHC Basel. Der 26-jährige Goalie, im Tessin nach der Verpflichtung von David Aebischer nicht mehr erste Wahl, war in der Partie gegen die ZSC Lions bereits für Basel spielberechtigt.

Simon Züger kam bei Lugano nicht mehr regelmässig zu Einsätzen.

Simon Züger kam bei Lugano nicht mehr regelmässig zu Einsätzen.

Züger, der vor der letzten Saison von Ambri zu Lugano gestossen war, unterschrieb mit Basel einen Vertrag bis 2010.

Beim abgeschlagenen NLA-Letzten, bei dem heuer sportliche und personelle Probleme einher gehen, konkurriert der aus dem St. Galler Linthgebiet stammende Keeper mit dem derzeit verletzten Reto Schürch um den Nummer-1-Posten.

In Schürchs Abwesenheit hütete Olivier Gigon das Basler Tor.

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Samstag, 24.November 2007!

EHC Basel muss für Kraftakt büssen!
Dem EHC Basel gelang nach der knappen Niederlage am Freitag in Bern (2:3 n.P.) auch im Heimspiel gegen Genf-Servette ein solider Auftritt. Der abgeschlagene NLA-Letzte büsste aber im Mitteldrittel für den Kräfteverschleiss und verlor 1:4.

Serge Aubin gelangt das erste Tor für die Genfer.

Serge Aubin gelangt das erste Tor für die Genfer.

Ein Doppelschlag der Kanadier Serge Aubin und Jean-Pierre Vigier innerhalb von 79 Sekunden (22./24.) ebnete Servette den Weg zum siebten Sieg in Serie. Die Genfer trafen auch im letzten Abschnitt kurz nach Wiederbeginn und raubten die letzten Hoffnungen des Heimteams, erstmals seit dem 13. Oktober wieder einen Erfolg zu feiern.

In der Schlussphase bekam Basel zu spüren, dass es aufgrund der Verletzungsmisere nur mit drei Sturmformationen antreten konnte. In den sechs Powerplays zwischen der 40. und 60. Minute brachte der EHC nichts Zählbares zu Stande. Für die Ehrenmeldung sorgte Thomas Nüssli mit dem 1:3 in der 55. Minute bei nummerischem Gleichstand.

Basel - Genf-Servette 1:4 (0:0, 0:2, 1:2)
St.-Jakob-Arena. -- 2088 Zuschauer. -- SR Prugger, Bürgi/Marti. -- Tore: 22. Aubin (Savary, Law) 0:1. 24. Vigier (Fedulow) 0:2. 42. Cadieux (Trachsler, Deruns) 0:3. 55. Nüssli (Walker, Voegele) 1:3. 60. (59:53) Kolnik (Aubin, Bezina/Ausschluss Gobbi!) 1:4 (ins leere Tor). -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Basel, 8mal 2 Minuten gegen Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer: Papineau; Kolnik.

Basel: Gigon; Stalder, Hauer; Wüthrich, Doig; Studer, Bundi; Horak, Randegger; Nüssli, Camenzind, Voegele; Fuchs, Papineau, Della Rossa; Collenberg, Walker, Tschannen.

Genf-Servette: Mona; Bezina, Mercier; Breitbach, Höhener; Keller, Gobbi; Savary, Aubin, Law; Kolnik, Vigier, Rivera; Deruns, Trachsler, Cadieux; Conz, Augsburger, Fedulow.

Bemerkungen: Basel ohne Gerber, Plavsic, Rubin, Schnyder, Schürch, Tschuor (alle verletzt) und Sarault (gesperrt), Genf-Servette ohne Meunier und Schilt (beide verletzt). -- 59. (58:09) Timeout Basel. -- Basel ab 58:40 ohne Goalie.

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Donnerstag, 22.November 2007!

Patric Della Rossa bleibt in Basel!
Der Schweizer Internationale Patric Della Rossa verlängerte seinen Vertrag mit dem NLA-Tabellenletzten EHC Basel um drei Jahre bis zum Ende der Saison 2010/11.

Patric Della Rossa erzielte in 22 Partien fünf Tore und drei Assists.

Patric Della Rossa erzielte in 22 Partien fünf Tore und drei Assists.

Der 32-jährige Flügelstürmer Della Rossa, der im Frühling 2006 vom EV Zug zu den Baslern gewechselt hatte, erzielte in der laufenden Spielzeit bislang in 22 Partien fünf Tore und drei Assists.

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Dienstag, 20.November 2007!

Lugano weiter im Aufwind!
Lugano kam mit dem 5:3 in Basel zum dritten Sieg in Serie, während Basel bereits die elfte Niederlage in Folge bezog. Immerhin kam der abgeschlagene NLA-Letzte nach einem 1:4-Rückstand zwischenzeitlich noch bis auf einen Treffer heran.

Anson Carter erzielte seinen dritten NLA-Treffer.

Anson Carter erzielte seinen dritten NLA-Treffer.

Luganos neue Zugnummer, Anson Carter, erzielte im dritten Spiel für Lugano seinen dritten NLA-Treffer. Der dunkelhäutige Kanadier steuerte im Finish des Startdrittels das 3:1 bei.

Der Treffer von Carter war gleichzeitig das 100. Gegentor für Basel in dieser Saison. Ansonsten wurden immerhin sechs der acht Tore in dieser Partie von Schweizern erzielt.

Basel - Lugano 3:5 (1:3, 1:1, 1:1)

St. Jakob-Arena. - 2012 Zuschauer. - SR Eichmann, Dumoulin/Fluri. - Tore: 6. Sannitz (Paterlini) 0:1. 8. Tristan Vauclair (Romy) 0:2. 10. Tschannen (Tschuor, Walker) 1:2. 14. Carter (Tremblay, Jeannin) 1:3. 27. Julien Vauclair (Tristan Vauclair) 1:4. 28. Della Rossa (Sarault/Ausschluss Jeannin, Hirschi) 2:4. 46. Collenberg (Papineau) 3:4. 60. (59:13) LaCouture (Tremblay, Jeannin) 3:5 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Basel, 4mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Hauer; Tremblay.

Basel: Gigon; Horak, Hauer; Wüthrich, Doig; Studer, Bundi; Stalder, Randegger; Nüssli, Camenzind, Voegele; Fuchs, Sarault, Della Rossa; Collenberg, Papineau, Rubin; Tschannen, Tschuor, Walker.

Lugano: Züger; Julien Vauclair, Tremblay; Hirschi, Helbling; Cantoni, Hänni; LaCouture, Jeannin, Carter; Paterlini, Sannitz, Wilson; Conne, Wirz, Näser; Tristan Vauclair, Romy, Knoepfli.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Schürch, Gerber und Schnyder (alle verletzt), Lugano ohne Murray und Conz (beide verletzt). - 16. Pfostenschuss Tremblay. - 58:47 Timeout Basel, anschliessend ohne Torhüter.

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Montag, 19.November 2007!

Andreas Camenzind bleibt in Basel!
Nach Thomas Nüssli hat mit Andreas Camenzind ein weiterer einigermassen prominenter Schweizer Stürmer seinen Vertrag mit dem EHC Basel verlängert. Der ehemalige Davos-, Kloten- und ZSC-Crack bindet sich bis 2010 ans aktuelle Schlusslicht der Nationalliga A.

Springt nicht ab: Andreas Camenzind.

Springt nicht ab: Andreas Camenzind.

Mit den Vertragsverlängerungen von Nüssli und Camenzind hat Beat Kaufmann, der neue starke Mann am Rheinknie, erste Pflöcke einschlagen können.

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Samstag, 17.November 2007!

Fribourg verdirbt Basel das Jubiläum!
Fribourg verdarb dem EHC Basel das 75-Jahr-Jubiläum. Vor 5900 Zuschauern (Saisonrekord / Gratiseintritt) siegte Gottéron 4:1. Fribourgs Julien Sprunger gegen Basels Nicolas Studer.

Fribourgs Julien Sprunger gegen Basels Nicolas Studer.

Die Basler gingen zwar nach 26 Sekunden durch Patric Della Rossa in Führung, hielten den Vorsprung aber nur 203 Sekunden lang.

Verteidiger Jason Doig ermöglichte den Gästen die Wende: Er vertändelte in der 4. Minute den Puck, Benny Plüss konnte solo auf Torhüter Olivier Gigon losziehen und ausgleichen.

Alain Birbaum (2:1), Julien Sprunger (3:1) und Antonio Rizzello (4:1) erzielten die weiteren Tore; Plüss verschoss ausserdem noch einen Penalty.

Basel - Fribourg 1:4 (1:2, 0:2, 0:2)

St. Jakobarena. - 5900 Zuschauer (Saisonrekord/Gratiseintritt). - SR Piechaczek (De), Kehrli/Stäheli. - Tore: 1. (0:26) Della Rossa (Hauer, Papineau) 1:0. 4. Benny Plüss 1:1. 9. Birbaum (Montandon, Benny Plüss/Ausschluss Studer) 1:2. 30. Sprunger (Neuenschwander, Marquis) 1:3. 39. Rizzello (Bielmann, Deny Bärtschi) 1:4. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Hauer; Sprunger.

Basel: Gigon; Stalder, Hauer; Studer, Doig; Bundi, Wüthrich; Horak, Gian-Andrea Randegger; Nüssli, Papineau, Della Rossa; Sarault, Camenzind, Voegele; Fuchs, Tschuor, Tschannen; Collenberg, Walker, Rubin.

Fribourg: Caron; Birbaum, Snell; Reist, Seydoux; Sorochin, Marc Abplanalp; Marquis, Lauper; Botter, Chouinard, Neuenschwander; Benny Plüss, Montandon, Sprunger; Laaksonen, Bykow, Geoffrey Vauclair; Rizzello, Bielmann, Deny Bärtschi.

Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber, Reto Schürch, Plavsic, Stefan Schnyder (alle verletzt) und Maneluk (überzählig); Fribourg ohne Ngoy, Heins und Sandro Abplanalp (alle verletzt). - Benny Plüss scheitert mit Penalty an Gigon (36.).

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Freitag, 09.November 2007!

Ueli Schwarz nicht mehr CEO in Basel!
Der EHC Basel hat auf seine prekäre Tabellensituation in der Nationalliga A reagiert und ersetzt seinen CEO Ueli Schwarz per sofort durch Beat Kaufmann. Schwarz wird seinem Nachfolger aber noch bis Ende Jahr helfend zur Seite stehen.

Neuer CEO in Basel wird Beat Kaufmann (li.), ehemaliger Geschäftsführer vom HC Lugano.

Neuer CEO in Basel wird Beat Kaufmann (li.), ehemaliger Geschäftsführer vom HC Lugano.

Schwarz war am 1. Januar 2006 in Basel vom Sportdirektor zum CEO befördert und mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet worden. Ein Jahr vor Vertragsende erfolgt nun aus sportlichen Gründen die grosse Zäsur. Die Basler liegen nach 21 Spielen mit nur 8 Punkten abgeschlagen am Tabellenende. Dennoch sollen die Trainercrew und das Spielerkader vorderhand nicht verändert werden.

Von Kaufmann - durch Schwarz noch bis Ende Jahr unterstützt - wird verlangt, dass er in dieser Saison den Ligaerhalt bewerkstelligt. Nächste Saison wird ein NLA-Mittelfeldplatz zum Ziel gesetzt.

Kaufmann war letzte Saison beim HC Lugano wegen der Steueraffäre in die Schlagzeilen geraten und musste seinen Posten als Geschäftsführer räumen.

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Freitag, 02.November 2007!

Erneute Pleite für den EHC Basel!
Der EHC Basel hat seine Negativserie weiter fortgesetzt. Der Tabellenletzte verlor gegen die SCL Tigers 3:8 und bezog seine siebte Niederlage in Folge. Mathias Joggi erzielte für die Tigers vier Tore.

Gerangel vor dem Langnauer Tor.

Gerangel vor dem Langnauer Tor.

Der frühere Junioren-Internationale erhöhte zwischen der 9. und 25. Minute mit drei Überzahltoren das Skore auf 4:0 und entschied mit seinem ersten NLA-Hattrick die Partie frühzeitig zugunsten der Gäste.

Den Führungstreffer für die Tigers realisierte Fabian Debrunner bereits nach zehn Sekunden. Nach einem gewonnen Bully von Michel Zeiter lancierte der Tscheche Vaclav Varada seinen Sturmpartner Debrunner, der den schnellsten Treffer der laufenden Saison erzielte. Debrunner löste damit seinen Assistenten Zeiter ab, der vor zwei Wochen in der Partie gegen Servette-Genf nach 15 Sekunden getroffen hatte.

Die Basler präsentierten sich vor nur 2015 Zuschauern teilweise inferior. Zwar konnte sich das Team von Mike McParland nach dem 0:4-Rückstand noch einmal auffangen und kam durch Treffer von Sarault und Maneluk auf 2:4 heran, doch 14 Sekunden vor Ende des 2. Drittels machte Josh Holden mit dem 5:2 die Hoffnungen der Basler auf ein Erfolgserlebnis zunichte.

Holden war an fünf Toren der Langnauer beteiligt, sein kongenialer Partner und PostFinance-Topskorer Jeff Toms liess sich vier Assists gutschreiben.

Basel - SCL Tigers 3:8 (0:3, 2:2, 1:3)

St. Jakob-Arena. - 2015 Zuschauer. - SR Kurmann; Kehrli/Stäheli. - Tore: 1. (0:10) Debrunner (Varada, Zeiter) 0:1. 9. Joggi (Holden, Baier/Ausschluss Wüthrich) 0:2. 18. Joggi (Holden, Toms/Ausschluss Hauer) 0:3. 25. Joggi (Holden, Toms/Auschluss Randegger) 0:4. 32. Sarault (Voegele, Randegger) 1:4. 39. Maneluk (Tschuor, Schnyder) 2:4. 40. Holden (Toms) 2:5. 42. Lüthi (Sutter, Varada/Auschluss Horak) 2:6. 51. Hauer (Papineau/Auschluss Varada) 3:6. 52. Sutter (Neff, Debrunner) 3:7. 54. Joggi (Toms, Holden) 3:8. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Basel, 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Hauer; Toms.

Basel: Schürch; Wüthrich, Hauer; Randegger, Bundi; Stalder, Studer; Horak; Rubin, Papineau, Della Rossa; Schnyder, Tschuor, Maneluk; Fuchs, Sarault, Voegele; Collenberg, Walser, Tschannen;

SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Lüthi, Marco Bayer; Aegerter, Stettler; Christian Moser; Debrunner, Zeiter, Varada; Neff, Sutter, Joggi; Toms, Holden, Claudio Moggi; Balerna, Gerber, Stephan Moser;

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Gerber, Nüssli und Camenzind (alle verletzt) und Doig (überzählig), SCL Tigers ohne Haas (verletzt) und Bieber (krank). - Timeout: 17:03 Basel.

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Freitag, 26.Oktober 2007!

Hattrick von Klotens Rintanen!
Klotens finnischer Topstürmer Kimmo Rintanen führte mit einem Hattrick die Kloten Flyers zu einem erknorzten 5:4-Sieg in Basel. Das Siegestor erzielte Rintanen 40 Sekunden vor Spielende.

Zweikampf zwischen Stefan Schnyder und Radek Hamr.
Zweikampf zwischen Stefan Schnyder und Radek Hamr.

Sieben Minuten vor Schluss war Basel noch erstmals in dieser Partie durch Yves Sarault und mit 4:3 in Führung gegangen. Nun hatte Basel zum dritten Mal in dieser Saison nach den bislang zwei Saisonsiegen mehr als drei Tore erzielt - dennoch reichte es nicht zu einem weiteren Erfolg.

Basel - Kloten Flyers 4:5 (1:2, 2:1, 1:2)
St. Jakob-Arena. - 2008 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Prugger; Simmen/Sommer.
Tore: 6. Rintanen (Jenni) 0:1. 9. Della Rossa (Papineau, Hauer/Ausschlüsse Stephan, Jenni) 1:1. 17. Rothen (von Gunten) 1:2. 29. Stalder (Schnyder, Collenberg) 2:2. 34. Rintanen (Brunner, Pittis/Ausschlüsse Hauer, Studer) 2:3. 36. Studer (Fuchs, Sarault) 3:3. 53. Sarault (Fuchs, Doig) 4:3. 57. Alavaara (Schulthess, Pittis) 4:4. 60. (59:20) Rintanen (Pittis) 4:5. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Basel, 5mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Pittis; Hauer.
Basel: Schürch; Stalder, Hauer; Doig, Studer; Wüthrich, Bundi; Horak, Randegger; Fuchs, Papineau, Sarault; Collenberg, Tschuor, Schnyder; Tschannen, Camenzind, Della Rossa; Rubin, Walker.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Alavaara; Hamr, Welti; Stephan, Schulthess; Grossmann; Rothen, Pittis, Romano Lemm; Rintanen, Jenni, Lindemann; Brunner, Liniger, Stancescu; Wick, Kellenberger, Bühler.
Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Gerber, Voegele, Nüssli und Maneluk, Kloten ohne Bodenmann (alle verletzt). - Timeout: 59:20 Basel.

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Samstag, 20.Oktober 2007!

Basels Ineffizienz bestraft!
Eine Woche nach dem zweiten Sieg herrschte in Basel wieder purer Frust. Seit dem Exploit in Fribourg (4:0) gingen von neuem drei Spiele verloren, in denen Basel nur drei Tore erzielte. Gegen Zug resultierte mit 1:3 schon die siebente Heimniederlage.

Basels Jason Doig und Nicolas Studer gegen Zugs Janick Steinmann.

Basels Jason Doig und Nicolas Studer gegen Zugs Janick Steinmann.

Der EHC Basel drückte der Partie 55 Minuten lang den Stempel auf. Weil aber Back Nicolas Studer im Powerplay über den Puck schlug, war es der EV Zug, der nach 39 Minuten durch Fabian Schnyder in Unterzahl in Führung ging.

Daniel Rubin realisierte in der 49. Minute den hochverdienten Ausgleich, weil aber Zug einen starken Finish hinlegte, standen die Gastgeber am Schluss einmal mehr mit leeren Händen da.

Basel agierte vor dem gegnerischen Tor äusserst ineffizient. Zugs Goalie Lars Weibel avancierte mit 25 Paraden zum Matchwinner.

Den Ausschlag gab ausserdem das Powerplay: Derweil Basel bei fünf Überzahlchancen (davon dreimal fünf gegen drei!) nicht reüssierte und sogar ein Gegentor kassierte, erzielte Zug mit seinem fünften Powerplay durch Dale McTavish das vorentscheidende 2:1 (56.). 41 Sekunden vor Schluss erhöhte Björn Christen mit einem Schuss ins leere Tor auf 3:1.

Basel - Zug 1:3 (0:0, 0:1, 1:2).
St. Jakob-Arena. - 2065 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Reiber, Kehrli/Kohler. - Tore: 39. Fabian Schnyder (Ausschluss Oppliger!) 0:1. 49. Rubin (Camenzind, Walker) 1:1. 56. McTavish (Duri Camichel/Ausschluss Papineau) 1:2. 60. (59:19) Christen 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Basel, 8mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Hauer; Duri Camichel.

Basel: Reto Schürch; Stalder, Hauer; Doig, Studer; Wüthrich, Bundi; Jakub Horak; Fuchs, Papineau, Sarault; Collenberg, Tschuor, Stefan Schnyder; Tschannen, Camenzind, Della Rossa; Rubin, Gian-Andrea Randegger, Walker.

Zug: Weibel; Richter, Dominic Meier; Back, Diaz; Kerss, Maurer; Patrick Fischer, Grosek, Petrow; Di Pietro, Duri Camichel, McTavish; Trevor Meier, Oppliger, Christen; Steinmann, Fabian Schnyder, Walser; Bucher.

Bemerkungen: Basel ohne Lukas Gerber, Plavsic, Nüssli, Voegele (alle verletzt) und Maneluk (überzählig). -- Timeout Basel (59.).

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Dienstag, 16.Oktober 2007!

Bührers vierter Shutout!
Der 4:0-Effort vom Samstag in Freiburg verpuffte beim EHC Basel bis zum nächsten Heimauftritt. Die Basler brachten gegen Bern kein Tor zu Stande und unterlagen dem Titelanwärter 0:1. Patrik Bärtschi erzielte in der 40. Minute das einzige Tor.

Berns Keeper Marco Bührer.

Berns Keeper Marco Bührer.

Die Berner Minimalisten, die schon letzten Freitag in Ambri 1:0 gewonnen hatten, reüssierten 19 Sekunden vor der zweiten Pause bei der vierten Überzahlgelegenheit. Basel konnte ebenfalls viermal Powerplay üben, erspielte sich jedoch selbst in numierischer Überlegenheit keine Chancen.

Berns Goalie Marco Bührer musste für den vierten Meisterschafts-Shutout in dieser Saison bloss 18 Schüsse parieren. Reto Schürch hielt mit 34 Paraden den EHC Basel bis zuletzt im Spiel.

Basel - Bern 0:1 (0:0, 0:1, 0:0).
St-Jakob-Arena. -- 3109 Zuschauer. -- SR Kunz, Abegglen/Dumoulin. -- Tor: 40. (39:41) Patrik Bärtschi (Berglund, Dempsey/Ausschluss Camenzind) 0:1. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Basel, 5mal 2 plus 10 Minuten (Patrik Bärtschi) gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Papineau; Dubé.

Basel: Reto Schürch; Hauer, Stalder; Doig, Wüthrich; Studer, Gian-Andrea Randegger; Jakub Horak; Fuchs, Papineau, Sarault; Tschannen, Camenzind, Della Rossa; Collenberg, Tschuor, Stefan Schnyder; Rubin, Walker.

Bern: Bührer; Philipp Furrer, Jobin; Steinegger, Josi; Kobach, Beat Gerber; Rytz, Dempsey; Rüthemann, Dubé, Abid; Corsin Camichel, Berglund, Patrik Bärtschi; Reichert, Thomas Ziegler, Bordeleau; Daniel Meier, Froidevaux, Raffainer.

Bemerkungen: Basel ohne Lukas Gerber, Nüssli, Plavsic, Bundi, Voegele (alle verletzt) und Maneluk (überzählig), Bern ohne Chatelain (verletzt).

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Freitag, 12.Oktober 2007!

Die Lakers weiter im Vormarsch!
Die Rapperswil-Jona Lakers befinden sich weiter im Vormarsch. Die St. Galler realisierten mit einem 3:0 in Basel bereits den zweiten Saisonsieg in der St. Jakob-Arena und sind nunmehr seit drei Spielen ohne Punktverlust.

Marco Streit kam zu seinem siebten NLA-Shutout.

Marco Streit kam zu seinem siebten NLA-Shutout.

Gäste-Goalie Marco Streit kam zu seinem siebten NLA-Shutout. Rapperswil erzielte seine beiden ersten Treffer durch Niklas Nordgren (11.) und Daniel Steiner (24) jeweils in Überzahl. Bei Basel genügte lediglich Goalie Reto Schürch höheren Ansprüchen. Die Gastgeber verzeichneten in der Schlussphase nur noch zwei Pfostenschüsse.

Basel verlor gegen die Rapperswil-Jona Lakers bereits sein zweites Saison-Heimspiel. Zum Saisonauftakt hatten die Gastgeber vor einem Monat gleichenorts nach einer 3:1-Führung gegen die im Finish aufkommenden St. Galler noch mit 3:4 nach Penalties den Kürzeren gezogen.

Basel - Rapperswil-Jona 0:3 (0:1, 0:1 0:1)

St. Jakob-Arena. -- 2153 Zuschauer. -- SR Vinnerborg (Sd), Mauron/Rebillard. -- Tore: 11. Nordgren (Roest, Koivisto/Ausschluss Fuchs) 0:1. 24. Steiner (Czerkawski/Ausschluss Schnyder) 0:2. 58. Siren (Nordgren, Reuille) 0:3. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Basel, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil. -- PostFinance-Topskorer: Papineau; Roest.

Basel: Basel: Schürch; Hauer, Collenberg; Stalder, Wüthrich; Randegger, Studer; Bloch; Nüssli, Camenzind, Della Rossa; Sarault, Papineau, Maneluk; Fuchs, Tschuor, Schnyder; Tschannen, Walker, Rubin.

Rapperswil-Jona: Streit; Geyer, Koivisto; Fischer, Schefer; Guyaz, Voisard; Berger, Gmür; Siren, Roest, Nordgren; Reuille, Kamber, Czerkawski; Schrepfer, Bütler, Helfenstein; Friedli, Hürlimann, Steiner.

Bemerkungen: Basel ohne Bundi, Gerber, Plavsic, Voegele (alle verletzt), Horak (krank) und Doig (überzählig), Rapperswil-Jona ohne Micheli (überzählig). -- Pfostenschüsse: 45. Tschuor, 47. Sarault.

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Sonntag, 07.Oktober 2007!

Domenichelli schiesst Ambri zum Sieg!
Hnat Domenichelli heisst der Matchwinner bei Ambris 3:2-Erfolg nach Verlängerung in Basel. Der kanadische Stürmer schoss die Tessiner, die einen 0:2-Rückstand aufholten, 26 Sekunden vor dem Ende der Overtime zum Sieg.

Der Matchwinner: Hnat Domenichelli.

Der Matchwinner: Hnat Domenichelli.

Domenichelli bewies seine Wichtigkeit für Ambri-Piotta einmal mehr. Nach seiner im Startspiel erlittenen Fussverletzung kehrte er am Freitag gegen Lugano ins Team zurück und führte seine Mannschaft in der Doppelrunde vom Wochenende zu zwei Siegen.

Gegen Basel brachte er Ambri mit dem 1:2 (38.) ins Spiel zurück, gab den Pass zu Alan Tallarinis Ausgleich (56.) und profitierte in der Verlängerung von einem katastrophalen Fehler von Basels Verteidiger Nicolas Studer, der an der gegnerischen blauen Linie den Puck vertändelte.

Nach drei Einsätzen hat Domenichelli bereits sieben Skorerpunkte auf seinem Konto.

Basel wartet nach der neuerlichen Heimniederlage weiter auf den zweiten Sieg in dieser Saison. Das Tabellenschlusslicht ging zwar in einem Spiel auf schwachem Niveau durch Yves Sarault und Mike Maneluk bis zur 27. Minute 2:0 in Führung, brachte den Vorsprung aber nicht über die Zeit.

Basel - Ambri-Piotta 2:3 (1:0, 1:1, 0:1, 0:1) n.V.

St. Jakob-Arena. - 2715 Zuschauer. - SR Stalder, Mauron/Rebillard. - Tore: 2. Sarault (Maneluk, Fuchs) 1:0. 27. Maneluk (Fuchs, Sarault) 2:0. 38. Domenichelli (Duca, Naumenko/Ausschluss Tschannen) 2:1. 56. Tallarini (Domenichelli) 2:2. 65. (64:34) Domenichelli 2:3. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Basel; 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Papineau; Westrum.

Basel: Schürch; Collenberg, Hauer; Stalder, Randegger; Studer, Wüthrich; Nüssli, Papineau, Della Rossa; Stefan Schnyder, Camenzind, Voegele; Maneluk, Sarault, Fuchs; Tschannen, Tschuor, Rubin; Walker.

Ambri-Piotta: Bäumle; Du Bois, Tallarini; Mattioli, Naumenko; Kutlak, Marghitola; Celio, Gautschi; Demuth, Westrum, Duca; Domenichelli, Stirnimann, Sciaroni; Imperatori, Tognini, Schena; Schönenberger, Siritsa.

Bemerkungen: Basel ohne Lukas Gerber, Plavsic, Bundi (alle verletzt) und Horak (krank); Ambri-Piotta ohne Pont, Grégory Christen, Bianchi, Zanetti (alle verletzt) und Blatny (überzähliger Ausländer). - Zeit ab 58:38 wegen Ausfall der Matchuhr von Hand gestoppt. 61:39 Timeout Basel.

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Sonntag, 07.Oktober 2007!

Jason Doig zu Basel!
kanadischen Verteidiger Jason Doig (30) als fünften Ausländer verpflichtet. Die Basler reagieren damit auf die zahlreichen Ausfälle in der Defensive (Bundi, Gerber, Plavsic, Horak).

Der Neue bei Basel: Jason Doig.

Der Neue bei Basel: Jason Doig.

Doig erhielt einen Vertrag bis zum Jahresende mit einer Option auf eine Verlägerung bis Ende Saison.

Der 164-fache NHL-Spieler, der letzte Saison für acht Playout-Partien (6 Skorerpunkte) das Dress der SCL Tigers trug, soll am Dienstag in Lugano erstmals spielen.

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Donnerstag, 04.Oktober 2007!

EHC Basel beim Einzelrichter abgeblitzt!
Der Nationalliga-Einzelrichter Reto Steinmann ist auf den Spielfeldprotest des EHC Basel nicht eingetreten. Die Basler pochten wegen eines regeltechnischen Fehlers von Schiedsrichter Nadir Mandioni auf die Wiederholung des am Dienstag mit 0:3 verlorenen Heimspiels gegen den HC Davos.

Einzelrichter Reto Steinmann: Der Protest kam zu spät.

Einzelrichter Reto Steinmann: Der Protest kam zu spät.

Der Einzelrichter sieht es zwar als erwiesen an, dass der Davoser Verteidiger Jan von Arx während einer Strafe zu Unrecht auf dem Eis stand, ehe er von Mandioni mit Verspätung auf die Strafbank geschickt wurde. Die Basler hätten jedoch unmittelbar nach dem Vorfall und nicht erst nach Spielschluss Protest einlegen müssen.

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Mittwoch, 03.Oktober 2007!

Spielfeld-Protest des EHC Basel!
Der EHC Basel hat nach dem am Dienstag mit 0:3 verlorenen Heimspiel gegen den HC Davos einen Spielfeld-Protest eingelegt.

Jan von Arx habe während seiner Strafe 20 Sekunden gespielt.

Jan von Arx habe während seiner Strafe 20 Sekunden gespielt.

Die Basler bemängeln, dass Schiedsrichter Nadir Mandioni den HCD-Verteidiger Jan von Arx während dessen Strafe 20 Sekunden lang spielen liess, ehe er sein Versehen bemerkte.

Der Tabellenletzte verlangt eine Wiederholung der Partie gegen den Meister.

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Dienstag, 02.Oktober 2007!

Davos kehrt zum Siegen zurück!
Nach zwei Niederlagen ist Schweizer Meister HC Davos beim Tabellenletzten Basel auf die Siegesstrasse zurückgekehrt. Leonardo Genoni, der sich im HCD-Tor mit Reto Berra abwechselt, feierte seinen ersten Shutout in der National League A.

Shutout für den Davoser Goalie Leonardo Genoni.

Shutout für den Davoser Goalie Leonardo Genoni.

Entscheidend war auch, dass der Tscheche Josef Marha die Davoser mit seinen Saisontoren 6 und 7 mit 2:0 in Führung brachte. Bei beiden Treffern durfte sich der erst 19-jährige Dario Bürgler einen Assist gutschreiben lassen.

Die Basler konnten den Schwung vom Samstag, als sie gegen die ZSC Lions ihren ersten Saisonsieg gefeiert hatten, trotz Rekordkulisse in der St. Jakob-Arena nicht ausnutzen. Das Team des gefährdeten Trainers Mike McParland hielt zwar lange mit, am Schluss blieb aber einmal mehr nur die Enttäuschung.

Basel - Davos 0:3 (0:0, 0:1, 0:2)

St. Jakob-Arena. -- 3120 Zuschauer (Saisonrekord). -- SR Mandioni, Fluri/Schmid. -- Tore: 22. Marha (Burkhalter, Bürgler) 0:1. 45. Marha (Bürgler) 0:2. 47. Daigle (Riesen/Ausschluss Sarault) 0:3. -- Strafen: 9mal 2 Minuten plus Spieldauer (Voegele) gegen Basel, 6mal 2 plus 5 (Reto von Arx) plus 10 Minuten (Niinimaa) plus Spieldauer (Reto von Arx) gegen Davos. -- PostFinance-Topskorer: Papineau; Marha.

Basel: Schürch; Hauer, Stalder; Horak, Studer; Bundi, Wüthrich; Randegger, Walker; Nüssli, Papineau, Della Rossa; Fuchs, Camenzind, Vögele; Collenberg, Sarault, Maneluk; Tschuor, Tschannen, Schnyder.

Davos: Genoni; Gianola, Crameri; Blatter, Niinimaa; Jan von Arx, Pascal Müller; Winkler, Furrer; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Bürgler, Marha, Burkhalter; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Guggisberg, Taticek, Ambühl.

Bemerkungen: Basel ohne Gerber und Plavsic (beide verletzt). Davos ohne Leblanc (verletzt). -- Pfostenschuss: 19. Nüssli.

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Samstag, 29.September 2007!

ZSC nach Gala gestoppt - Basel legt Negativserie ab!
Basel landete gegen die ZSC Lions den ersten Saisonsieg (5:3).

Der EHC Basel schlägt die ZSC Lions!
Die Basler Stefan Voegele, Torschütze Brett Hauer, Thomas Nuessli und Regis Fuchs (von links) jubeln über das 4:3.

Keine 24 Stunden nach der Galavorstellung gegen Lugano zeigten die ZSC Lions wieder ihr «altes» Gesicht. In der turbulenten Schlussphase ermöglichten die Zürcher Schlusslicht Basel in dessen siebtem Spiel den ersten Saisonsieg (5:3).

Nach Thibaut Monnets Führungstor zum 3:2 (51.) verfielen die Zürcher in bekannte Muster. Basel nützte die Schwächephase zu drei Ausländer-Toren in 357 Sekunden. Brett Hauer, der klar beste Spieler auf dem Eis, glich etwas mehr als eine Minute nach Monnets Treffer aus. Mike Maneluk mit einem Hocheckschuss und Justin Papineau entschärften die Lage für Basels Trainer Mike McParland (vorerst?) wieder etwas.

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Freitag, 21.September 2007!

Frühe Zerfallserscheinungen beim EHC Basel!
Auf den EHC Basel kommen schon wieder schwere Zeiten zu. Beim 3:5 gegen Genf-Servette durchlebten die Anhänger des Teams von Mike McParland ein horrormässiges zweites Drittel.

Die Genfer freuten sich zurecht.

Die Genfer freuten sich zurecht.

Dabei hatte die Partie zwar mit einer Viertelstunde Verspätung, für die Gastgeber aber optimal begonnen. Die Genfer schienen immer noch im Car, der bei der Anreise im Stau steckengeblieben war und Basel nutzte dies zu frühen Treffern durch Andreas Camenzind und Jakub Horak (4./6.).

Ab dem zweiten Drittel spielte dann nur noch das Team von Chris McSorley, das -- unter gütiger Mithilfe Basels -- fünf Treffer erzielte, die vier letzten innert 260 Sekunden.

Das 2:2 und 2:3 fielen dabei jeweils als Shorthander durch Jonathan Mercier und Paul Savary, beim 2:4 vollendete Juraj Kolnik einen Angriff, bei dem drei Genfer solo auf Olivier Gigon losstürmten und das 2:5 durch Doppel-Torschütze Laurent Meunier war haltbar.

Einige der nur 2120 Fans verliessen die St.Jakob-Arena vorzeitig, andere nahmen die Leistung ihres Teams mit Galgenhumor. Stellvertretend die Aussage eines Experten: «Basel spielte nicht wie ein Tabellenletzter, sondern wie ein Absteiger.»

Basel - Genf-Servette 3:5 (2:0, 0:5, 1:0)

St.Jakob-Arena. -- 2120 Zuschauer. -- SR Kunz, Bürgi/Marti. -- Tore: 4. Camenzind (Vögele, Fuchs) 1:0. 6. Horak (Della Rossa/Ausschluss Keller) 2:0. 26. Meunier (Fedulow/Ausschluss Sarault) 2:1. 33. Mercier (Bezina/Ausschluss Julien Bonnet!) 2:2. 36. (35:07) Savary (Gobbi, Keller/Ausschluss Höhener!) 2:3. 37. (36:11) Kolnik (Meunier, Höhener) 2:4. 38. (37:05) Meunier (Mercier) 2:5. 58. Hauer (Sarault/Ausschlüsse Walker; Mercier, Déruns) 3:5. -- Strafen: 10mal 2 plus 5 Minuten (Maneluk) plus Spieldauer (Maneluk) gegen Basel, 8mal 2 plus 5 Minuten (Schilt) plus Spieldauer (Schilt) gegen Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer: Sarault; Kolnik.

Basel: Gigon; Stalder, Hauer; Plavsic, Studer; Bundi, Horak; Wüthrich; Maneluk, Sarault, Tschannen; Schnyder, Papineau, Della Rossa; Fuchs, Camenzind, Vögele; Collenberg, Tschuor, Walker.

Genf-Servette: Mona; Bezina, Mercier; Keller, Gobbi; Breitbach, Schilt; Julien Bonnet, Höhener; Conz, Aubin, Law; Kolnik, Meunier, Fedulow; Déruns, Savary, Cadieux; Jérôme Bonnet, Augsburger, Rivera.

Bemerkungen: Basel ohne Nüssli und Gerber, Genf-Servette ohne Trochsler (alle verletzt). Partie begann mit 15 Minuten Verspätung (Genf-Servette im Stau steckengeblieben). 37. Timeout Basel. 38. Timeout Genf-Servette. 23. Pfostenschuss Papineau. 45. Vögele verletzt ausgeschieden.

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Freitag, 14.September 2007!

Rapperswil für spätes Erwachen belohnt!
Die Rapperswil-Jona Lakers erwachten in Basel bei einem 1:3-Rückstand erst drei Minuten vor Spielende. Dann erzwangen die Gäste mit zwei Treffern innert 93 Sekunden noch die Verlängerung. Im Penaltyschiessen gelang Noël Guyaz der siegbringende Treffer und damit der 4:3-Erfolg nach Penaltyschiessen.

Basels Ralph Stalder und Yves Sarault im Kampf gegen Rapperswils Niki Siren.

Basels Ralph Stalder und Yves Sarault im Kampf gegen Rapperswils Niki Siren.

Basel hatte sich im Mitteldrittel dank seiner Routiniers einen 3:1-Vorsprung erkämpft. Goalie Reto Schürch als Nachfolger von Daniel Manzato bot dabei eine über weite Strecken überzeugende Vorstellung.

Doch im Finish drehten die Lakers auf und erkämpften sich letztlich noch zwei Punkte.

Basel - Rapperswil-Jona 3:4 (0:0, 3:1, 0:2, 0:1) n.P.

St. Jakob-Arena. -- 3033 Zuschauer. -- SR Prugger, Abegglen/Dumoulin. -- Tore: 30. Camenzind (Sarault/Ausschluss Wüthrich!) 1:0. 31. Koivisto (Roest, Reuille/Ausschluss Wüthrich, Maneluk; Nordgern) 1:1. 38. Papineau (Maneluk, Tschannen/Ausschluss Voisard) 2:1. 39. Fuchs (Camenzind) 3:1. 57. (56:16) Nordgren (Fust, Geyer) 3:2. 58. (57:49) Schefer (Czerkawski, Fischer/Ausschluss Stalder) 3:3. -- Penaltyschiessen: Papineau -, Roest -; Rubin -, Kamber -; Sarault -, Czerkawski -; Voisard -, Papineau -; Nordgren -, Maneluk -; Bütler 0:1, Tschannen 1:1; Guyaz 1:2, Fuchs -. -- Strafen: je 6mal 2 Minuten. -- PostFinance-Topskorer: Plavsic; Fischer.

Basel: Schürch; Stalder, Hauer; Plavsic, Studer; Bundi, Wüthrich; Horak; Maneluk, Papineau, Tschannen; Rubin, Sarault, Schnyder; Fuchs, Camenzind, Voegele; Collenberg, Tschuor, Walker.

Rapperswil: Streit; Gmür, Voisard; Schefer, Fischer; Guyaz, Koivisto; Friedli, Geyer; Siren, Bütler, Nordgren; Reuille, Kamber, Czerkawski; Micheli, Roest, Steiner; Schrepfer, Hürlimann, Helfenstein.

Bemerkungen: Basel ohne Nussli, Gerber und Della Rossa (alle verletzt), Rapperswil komplett.

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Donnerstag, 30.August 2007!

Julian Walker verlängert beim EHC Basel!
Der NHL-Draft bleibt noch länger in Basel.

Julian Walker verlängert beim EHC Basel!
Julian Walker verlängert beim EHC Basel!

Der 21-jährige Stürmer Julian Walker hat seinen Vertrag vorzeitig bis 30.4.2009 verlängert. Der ehemalige Juniorennationalspieler und von Minnesota gedraftete Walker startet heuer mit dem EHC Basel in seine 3. NLA-Saison.

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Donnerstag, 23.August 2007!

Verlust für den EHC Basel!
Der NLA-Verein weisst ein Minus aus!

EHC Basel mit Verlust!
EHC Basel mit Verlust!

An der 6. ordentlichen Generalversammlung der EHC Basel AG vom 20.8.2007 präsentierte die EHC Basel AG ihren Jahresabschluss nach der schwierigen Saison 2006/2007: Die EHC Basel AG hat die Saison 2006/2007 bei einem Brutto-Aufwand von 9.120 Mio CHF ( inkclusive Nachwuchs, Clubwechselentschädigungen ) und einem Brutto-Ertrag von 9.118 mit einem Verlust von 1272 Franken abgeschlossen.

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Dienstag, 07.August 2007!

Verletzungspech beim EHC!
Basel startet ohne Nüssli in die Vorbereitung.

Thomas Nüssli steht im aktuellen Kader des EHC Basels!

Der Stürmer Thomas Nüssli hat sich im Training heute morgen bei einem Sturz einen Bandscheibenschaden zugezogen, der morgen Mittwoch operiert werden muss. Der Stürmer sollte bei idealem Heilungsverlauf und entsprechendem Aufbautraining zu Saisonbeginn wieder einsatzfähig sein.

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Dienstag, 31.Juli 2007!

EHC Basel löste Vertrag mit Delmore auf!
Der EHC Basel hat den Vertrag mit dem Kanadier Andy Delmore in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Der 30-jährige Verteidiger wird die kommende Saison in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) mit den Hamburg Freezers bestreiten.

Andy Delmore wechselt nicht zum EHC Basel!

Andy Delmore spielte nie in Basel, nutzte einen Passus im Vertrag um in der NHL aufzulaufen.

Delmore hatte vor der Saison 2006/07 einen bis zum 30. April 2008 gültigen Zweijahresvertrag mit dem NLA-Klub unterschrieben. Er ist jedoch damals nicht nach Basel gekommen, weil er für die letzte Spielzeit einen Vertrag in der National Hockey League (NHL) bei Tampa Bay Lightning erhielt und eine Lücke im Vertragswerk ausnutzte. Delmore hat mittlerweile Tampa verlassen, aber ein Engagement in Basel ausgeschlossen.

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Dienstag, 17.Juli 2007!

Sarault wechselt zum EHC Basel!
Der EHC Basel hat sein Kader für die kommende Saison komplettiert. Der kanadische Haudegen Yves Sarault (35) stösst als letzter Zuzug vor dem Trainingsstart am 6. August zu den Baslern. Die vier Ausländerpositionen sind mit Sarault, Brett Hauer, Justin Papineau und Mike Maneluk besetzt.

Mit Yves Sarault kommt ein zweifacher Schweizer Meister zu den Baslern.

Mit Yves Sarault kommt ein zweifacher Schweizer Meister zu den Baslern.

Sarault, der mit Basel einen Einjahres-Vertrag unterschrieb, hat für den SC Bern, Genf-Servette und zuletzt den HC Davos 199 NLA-Partien (167 Skorerpunkte) bestritten.

Mit dem SCB (2004) und dem HCD (2007) wurde der polyvalente Nordamerikaner jeweils Schweizer Meister.

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Montag, 04.Juni 2007!
 

Brett Hauer zum EHC Basel!
Der EHC Basel verpflichtete auf die kommende Saison den Offensiv-Verteidiger Brett Hauer.

Brett Hauer wechselt zum EHC Basel!

Brett Hauer als er bei Davos spielte.

Der 36-jährige Amerikaner spielte zuletzt in der russischen Liga bei Jaroslawl, wo er in 51 Partien fünf Tore erzielte und elf Assists gab. Hauer ist in der NLA kein Unbekannter: Für Genf-Servette, Zug und Davos bestritt er insgesamt 190 Spiele (39 Tore/90 Assists).

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