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Kanadier Dupont zum EV Zug!
EVZ-Gala zur Festigung von Rang 3!
Saisonende für Duri Camichel!
Wichtige Punkte für die Lions in
Zug!
Green «versenkt» Lugano!
Genf knackt «Herti-Festung»!
Zug Sieger im Gotthard-Duell!
Ronald Petrovicky ersetzt Michal
Grosek in Zug!
Camichel, Christen und Kress
verlängerten beim EV Zug!
Zug stellt Hierarchien wieder her!
Zug gewann Verfolgerduell!
Patrick Fischer vor Ende des
Russland-Aufenthalts!
Zuger Sieg zum Jubiläum!
Sechs Zuger Tore im
Schlussdrittel!
Rapperswil erneut mit hoher
Niederlage!
Berns gelungene Revanche!
Sichere Zuger siegen - Ambri
weiter im Tief!
Zuger Sieg in der Overtime -
Punkte verpasst!
Holden von den SCL Tigers zum
EV Zug!
Geglückte Zuger Rehabilitation!
Zuger Debakel gegen Lugano!
ZSC Siegesserie gestoppt!
Zugs "schwarzes"
Wochenende!
Oleg Petrov doch zu
Kasan!
Lang ersehnter Heimsieg für Zug!
Rapperswiler Revanche dank Patrick
Fischer II!
Zuger Vandalen zerstören Fribourgs
Spielercar!
Caron «hexte» Gottéron zum Sieg!
Bührers Eigentor entscheidet!
Sutter wohl bis Ende Jahr out!
Langnaus erster Auswärtssieg!
Zugs Wende im letzten Drittel!
Basel nur noch Aufbaugegner!
Zug - Lugano: Weibel mit 50.
NLA-Shutout!
Zug macht Gewinn!
Kamil
Piros verlässt den EV Zug!
Zuger Eishalle nimmt
weitere Hürde! |
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Presseinformationen rund um den EV Zug!
präsentiert vom SCB-Fanclub Bärner Nordfront
Donnerstag, 27.März
2008!
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Kanadier Dupont zum EV Zug! |
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Der EV Zug hat für die nächsten beiden Saisons den
Kanadier Micki Dupont verpflichtet. Der 27-jährige
Verteidiger steht derzeit in der AHL bei Peoria Rivermen
unter Vertrag. |

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Zug erhält Verstärkung in der Verteidigung. |
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| Für
das Farmteam der St. Louis Blues kam Dupont in der laufenden
Spielzeit in 66 Partien auf 10 Tore und 33 Assists.
In der NHL gelangte er insgesamt 23 Mal für St. Louis,
Pittsburgh und Calgary zum Einsatz (1 Tor/3 Assists). Von
2003 bis 2006 war Dupont in Berlin engagiert. An der WM 2006
erreichte er mit Kanada den 4. Rang. |
[Top]
Samstag, 16.Februar
2008!
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EVZ-Gala zur Festigung von Rang 3! |
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Der EV Zug hat den dritten Tabellenplatz gefestigt. Gegen
Fribourg-Gottéron setzte sich das Team von Sean Simpson in
der Herti dank einer starken Offensivleistung 6:2 durch. |

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Zugs Dale McTavish bezwingt trotz Gegenwehr
Goalie Sebastien Caron. |
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| Die
Woche hatte den Innerschweizern bislang nicht viel Positives
gebracht. Gegen Davos und Bern resultierten zwei Niederlagen
ohne Punktgewinn, in der Bundesstadt verlor der EVZ zudem
Captain Duri Camichel (bis ans Saisonende) an die
Verletzungshexe. Vor heimischem Publikum sprangen nun aber
andere in die Bresche.
Zum Beispiel der seit Monaten formstarke Trevor Meier,
der in der 4. Minute das Skore eröffnete und später auch
noch das 6:2 erzielte, das die letzten Gästehoffnungen
zerstörte (39.). Dann aber auch Patrick Fischer, der das 3:1
in Unterzahl in magistraler «NHL-Weise» per Backhand
markierte, Verteidiger-Legende Patrick Sutter oder
NHL-Saurier Travis Green.
Der im Nebenamt als professioneller Pokerspieler tätige
Kanadier neigt zwar immer noch zu unkontrollierten
Wutausbrüchen, übernimmt aber immer mehr die Rolle des
Leaders. Er bereitete das 4:2 von Björn Christen und das
5:2, das 31. Saisontor von Liga-Toptorschütze Dale McTavish
vor. Zudem gewann er das Privatduell gegen Fribourgs
Shootingstar Julien Sprunger auch dank mehrerer kerniger
Checks klar.
Zug - Fribourg 6:2 (2:0, 4:2, 0:0)
Herti. - 4523 Zuschauer. - SR Prugger, Simmen/Sommer. -
Tore: 4. Trevor Meier (Oppliger, Weibel/Ausschlüsse Seydoux;
Christen) 1:0. 18. Steinmann (Diaz) 2:0. 23. Benny Plüss
(Andrej Bykow, Birbaum/Ausschluss Petrovicky) 2:1. 24.
(23:33) Fischer (Di Pietro/Ausschluss Petrovicky!) 3:1. 29.
Seydoux (Ausschluss Dominic Meier) 3:2. 33. Christen
(Dominic Meier, Green/Ausschluss Reist) 4:2. 35. McTavish
(Green/Ausschluss Geoffrey Vauclair) 5:2. 39. Trevor Meier
(Fischer, Di Pietro/Ausschluss Lauper) 6:2. - Strafen: 7mal
2 plus 5 Minuten (Petrovicky) plus Spieldauer (Petrovicky)
gegen Zug, 11mal 2 plus 10 Minuten (Heins) gegen Fribourg. -
PostFinance-Topskorer: McTavish; Sprunger.
Zug: Weibel; Dominic Meier, Richter; Diaz, Back; Kress,
Sutter; Christen, Green, McTavish; Petrovicky, Oppliger,
Trevor Meier; Di Pietro, Fischer, Schnyder; Walser,
Steinmann, Casutt.
Fribourg: Caron (41. Pavoni); Heins, Birbaum; Ngoy, Snell;
Marc Abplanalp, Seydoux; Marquis, Reist; Neuenschwander,
Chouinard, Botter; Mäkiaho, Montandon, Rizzello; Andrej
Bykow, Benny Plüss, Sprunger; Deny Bärtschi, Geoffrey
Vauclair, Lauper.
Bemerkungen: Zug ohne Duri Camichel
(Achillessehne/Saisonende), Fribourg ohne Laaksonen und
Seliwanow (beide überzählig). - Tor von Montandon annulliert
(Torraumoffside/13.). - Pfostenschüsse: Heins (28.), Dominic
Meier (33.). |
[Top]
Der SCB-Fanclub Bärner Nordfront wünscht Duri Camichel
gute Genessung und eine rasche Rückkehr aufs Eisfeld!
Freitag, 15.Februar
2008!
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Saisonende für Duri Camichel! |
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Für Stürmer Duri Camichel (25) ist die Saison vorzeitig
zu Ende. Der Captain des EV Zug fällt rund sechs Monate aus,
nachdem er sich am Donnerstag im Spiel gegen den SC Bern
(1:2) eine schwere Achillessehnenverletzung zugezogen hat. |

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Duri Camichel wird rund sechs Monate pausieren
müssen. |
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Camichel wird auch der Nationalmannschaft an der WM in
Kanada fehlen. Er steht mit 14 Toren und 32 Assists an 14.
Stelle der NLA-Skorerliste.
Kein gebürtiger Schweizer hat in dieser Saison mehr
Punkte erzielt. |
[Top]
Samstag, 02.Februar 2008!
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Wichtige Punkte für die Lions in Zug! |
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ZSC-Verteidiger Beat Forster trat beim 4:2 in Zug
nachhaltig in Szene: An seinem 25. Geburtstag traf der
Schweizer Nationalspieler zum 1:1 und 4:2. Nach 46. Runden
ist Forster bereits bei 13 Treffern angelangt. Seine Equipe
nähert sich dem Playoff in grossen Schritten. |

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Zugs Dominic Meier und Duri Camichel gegen
Zürichs Peter Seyna. |
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Zweimal führte der EVZ gegen die Stadtzürcher, ein erstes
Mal nach lediglich 23 Sekunden. Fischers «Steilvorlage»
verspielten die drittplatzierten Innerschweizer aber genauso
rasch wie Greens 2:1 (16.).
Den zweiten Ausgleich gestanden sie den Lions gar in
Überzahl zu. Derweil Zug mit mehr Man-Power auf dem Eis
nichts ausser Fehlern produzierte, schoss Sejna das
kursweisende 3:2 im Powerplay.
Zug - ZSC Lions 2:4 (2:1, 0:3, 0:0)
Herti. - 3923 Zuschauer. - SR Ronnmark (Sd), Wehrli/Wirth.
- Tore: 1. (0:23) Fischer (McTavish, Richter) 1:0. 4.
Forster (Pittis, Blindenbacher/Ausschluss Richter) 1:1. 16.
Green 2:1. 26. Gardner (Pittis/Ausschluss Blindenbacher!)
2:2. 28. Sejna (Blindenbacher/Ausschluss Green) 2:3. 30.
Forster (Monnet) 2:4. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Zug,
9mal 2 Minuten gegen den ZSC. - PostFinance-Topskorer:
McTavish; Adrian Wichser.
Zug: Weibel; Diaz, Back; Dominic Meier, Richter; Maurer,
Kress; McTavish, Camichel, Fischer; Christen, Oppliger,
Trevor Meier; Steinmann, Green, Fabian Schnyder; Petrovicky,
Di Pietro, Casutt.
ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy, Seger,
Forster; Stoffel, Daniel Schnyder; Gardner, Adrian Wichser,
Sejna; Alston, Pittis, Monnet; Krutow, Gloor, Lachmatow;
Bastl, Grauwiler, Murovic.
Bemerkungen: Zug ohne Sutter, Walser (beide verletzt),
ZSC ohne Pavlikovsky, Aurelio Lemm (beide verletzt). |
[Top]
Dienstag, 29.Januar 2008!
| Green
«versenkt» Lugano! |
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Travis Green schubste den HC Lugano mit dem 3:2 nach
sieben Sekunden der Verlängerung unter den Trennstrich der
NLA. Dem EVZ fehlt damit in der Theorie nur noch ein Punkt
zum Einzug ins Playoff. |

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Luganos David Aebischer kann's kaum glauben:
Nach nur sieben Sekunden in der Verlängerung
steht es 3:2. |
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| Die
Tessiner führten zweimal, zuletzt in der 49. Minute, ehe ein
NHL-Saurier die Geschichte der Partie zu Gunsten der Zuger
umschrieb. Als der Puck von der Bande hinter dem Tor
zurückprallte, reagierte der 36-jährige Green schneller als
alle anderen.
Den zweiten Ausgleich verkrafteten die Bianconeri nicht.
In der finalen Hektik leisteten sie sich gar einen fatalen
Wechselfehler. Jene Strafe verwertete Green in der Overtime
im Rekordtempo.
Ein Produkt des Zufalls war Luganos erst zweiter
Punktverlust unter der Leitung von John Slettvoll sicherlich
nicht. Die Zuger überliessen dem Gast zu keinem Zeitpunkt
der Partie freies Eis.
Durch den späten Fehltritt in der Herti nahm deshalb auch
kaum jemand mehr vom guten NLA-Debüt des Finnen Toni Häppölä
Notiz: Der neue Center Luganos war an beiden Toren seiner
neuen Mannschaft beteiligt, allerdings «nur» als zweiter
Assistent.
Zug - Lugano 3:2 (0:0, 1:2, 1:0, 1:0) n.V.
Herti. -- 4000 Zuschauer. -- SR Kunz, Kohler/Müller. --
Tore: 35. Murray (Höglund, Häppölä/Ausschluss Petrovicky)
0:1. 38. Diaz (Christen) 1:1. 40. (39:10) Hänni (Conne,
Häppölä) 1:2. 49. Green (Dominic Meier/Ausschluss Tristan
Vauclair) 2:2. 61. (60:07) Green (Christen/Ausschluss
Tristan Vauclair) 3:2. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug,
8mal 2 Minuten gegen Lugano. -- PostFinance-Topskorer:
McTavish; Jeannin.
Zug: Weibel; Diaz, Back; Maurer, Kress; Dominic Meier,
Richter; Christen, Oppliger, Trevor Meier; McTavish,
Camichel, Petrovicky; Di Pietro, Green, Fischer; Steinmann,
Schnyder, Casutt.
Lugano: Aebischer; Tremblay, Julien Vauclair; Helbling,
Hirschi; Hänni, Cantoni; Näser, Jeannin, Paterlini; Höglund,
Murray, Wirz; Tristan Vauclair, Häppölä, Conne; Knoepfli,
Romy, Sannitz.
Bemerkungen: Zug ohne Walser (krank), Sutter (verletzt),
Lugano ohne Carter, Wilson (beide überzählig). 45.
Pfostenschuss von Murray. |
[Top]
Zug entgleist gegen Genfer Transmission
Spiel!
Freitag, 25.Januar 2008!
| Genf
knackt «Herti-Festung»! |
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Der EV Zug musste sich im Spitzenkampf mit Genf-Servette
vor eigenem Anhang geschlagen geben. Die Genfer konnten mit
dem 5:3 nach vier Partien erstmals wieder in der Herti
gewinnen. |

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Genfs Gianluca Mona und Chris Riviera werden von
Zugs Trevor Meier bezwungen. |
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| Martin
Höhener und Juraj Kolnik brachte Servette bis zur fünften
Minute mit zwei Toren in Führung. Die Zuger kamen dank
Trevor Meier, René Back und Patrick Fischer dreimal bis auf
einen Treffer heran, Servette konnte aber stets kontern.
Die Differenz machten vor allem die Ausländer und Goran
Bezina, welche wesentlich effizienter waren als die Zuger
Leistungsträger. Zu allem Übel verlor Zug auch noch
Routinier Patrick Sutter, der mit einer Knieverletzung
ausschied.
Zug - Genf-Servette 3:5 (1:3, 2:2, 0:0)
Herti. -- 3700 Zuschauer. -- Piechaczek (De), Wehrli/Wirth.
-- Tore: 3. Höhener (Law, Kolnik/Ausschluss Petrovicky) 0:1.
5. Kolnik (Vigier, Fedulow) 0:2. 13. Trevor Meier (Christen,
Oppliger) 1:2. 16. Déruns (Gobbi) 1:3. 24. Back
(Diaz/Ausschluss Rivera) 2:3. 28. Bezina (Höhener, Kolnik/Ausschluss
Petrovicky) 2:4. 30. Fischer (Di Pietro, Green/Ausschluss
Rivera) 3:4. 35. Vigier (Ausschlüsse McTavish; Keller) 3:5.
-- Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Fischer) gegen Zug, 9mal
2 Minuten gegen Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer:
McTavish; Kolnik.
Zug: Weibel; Dominic Meier, Richter; Diaz, Back; Kress,
Sutter; Maurer; McTavish, Camichel, Fischer; Di Pietro,
Green, Petrovicky; Christen, Oppliger, Trevor Meier; Casutt,
Schnyder, Steinmann. Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina;
Höhener, Breitbach; Gobbi, Keller; Schilt; Julien Bonnet;
Cadieux, Trachsler, Déruns; Law, Aubin, Conz; Fedulow,
Vigier, Kolnik; Rivera, Augsburger, Jérôme Bonnet.
Bemerkungen: Zug ohne Walser (krank), Genf-Servette ohne
Savary (verletzt) und Meunier (überzähliger Ausländer). 23.
Sutter nach Zusammenprall mit Déruns mit Knieverletzung
ausgeschieden. 23. Weibel hält Penalty von Kolnik. 14.
Pfostenschuss McTavish. 59. Timeout Zug. Zug ab 58:05 ohne
Goalie. |
[Top]
Samstag, 19.Januar 2008!
| Zug
Sieger im Gotthard-Duell! |
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Zug gewinnt gegen Ambri-Piotta 2:1 nach Penaltyschiessen.
Wie schon beim letzten Mal fiel die Entscheidung erst im
Penaltyschiessen. |

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Zugs Duri Camichel vor Ambris Goalie Thomas
Baeumle. |
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| Den
goldenen Treffer für die beim letzten Vergleich noch
unterlegenen Zuger erzielte Patrick Fischer. Für den
Ur-Zuger war es der erste persönliche Erfolg seit der
Rückkehr aus Sankt Petersburg.
In der regulären Spielzeit waren die Treffer im
Startdrittel gefallen: In der 10. Minute traf Zugs Topskorer
Dale McTavish, drei Minuten später Corsin Camichel, der erst
kürzlich aus Bern in die Leventina zurückgekehrt war.
In der Verlängerung hatte Patrick Sutter mit einem
Lattenschuss den vorzeitigen Sieg für Zug verpasst.
Zug - Ambri-Piotta 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0) n.P.
Herti. - 5038 Zuschauer. - SR Prugger, Mauron/Rebillard. -
Tore: 10. McTavish (Duri Camichel, Dominic Meier/Ausschluss
Sutter!) 1:0. 13. Corsin Camichel (Gautschi) 1:1. Penalties:
McTavish -, Duca -; Björn Christen -, Corsin Camichel 0:1;
Green 1:1, Stirnimann -; Corsin Camichel -, Green -; Duca -,
Fischer 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2
plus 2 mal 10 Minuten (Du Bois, Westrum) gegen Ambri-Piotta.
- PostFinance-Topskorer: McTavish; Westrum.
Zug: Weibel; Back, Diaz; Dominic Meier, Richter; Patrick
Sutter, Kress; Maurer; Di Pietro, Green, Grosek; Fischer,
Duri Camichel, McTavish; Björn Christen, Oppliger, Trevor
Meier; Steinmann, Schnyder, Casutt.
Ambri-Piotta: Bäumle; Tallarini, Naumenko; Celio, Kutlak;
Gautschi, Du Bois; Sonnenberg, Westrum, Corsin Camichel;
Duca, Stirnimann, Demuth; Sciaroni, Schönenberger, Bianchi;
Grégory Christen, Siritsa, Imperatori. |
[Top]
Samstag, 19.Januar 2008 II!
| Ronald
Petrovicky ersetzt Michal Grosek in Zug! |
|
Ausländerwechsel beim EV Zug: Der 30-jährige slowakische
Stürmer Ronald Petrovicky wird in den kommenden Tagen die
Nachfolge des Tschechen Michal Grosek antreten, der die
Innerschweiz Richtung Ausland verlässt. Im Optimalfall kan
Petrovicky am Dienstag in Langnau erstmals für Zug spielen. |

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Michal Grosek verlässt Zug. |
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Petrovicky, der Bruder des langjährigen ZSC-Stürmers Robert,
bestritt bis und mit letzte Saison 345 NHL-Spiele und
totalisierte 92 Punkte.
In dieser Saison spielte er in der schwedischen
Elitserien bei MODO Örnsköldsvik und kam in 18 Spielen auf
gerademal zwei Punkte. |
[Top]
Dienstag, 15.Januar 2008!
|
Camichel, Christen und Kress verlängerten beim EV Zug! |
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Der EV Zug hat die Verträge mit drei Schlüsselspielern
vorzeitig verlängert. Der Schweizer Internationale und
Captain Duri Camichel bleibt bis 2011 (mit Option bis 2012),
die beiden 2006 aus Davos gekommenen Björn Christen und
Michael Kress unterschrieben bis 2012. |

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Das Trio hat die Option, den EVZ nach der Saison
zu verlassen, wenn das neue Stadion nicht gebaut
wird. |
|
| Das
Trio besitzt pikanterweise die Option, den EVZ nach der
Saison 2008/09 zu verlassen, falls das Zuger Stimmvolk am
24. Februar die Vorlage zum neuen Herti-Stadionprojekt
ablehnt. |
[Top]
Samstag, 12.Januar 2008!
| Zug
stellt Hierarchien wieder her! |
|
Ein Drittel lang konnte Basel gegen Zug wie am Freitag
(4:1) auf einen Exploit hoffen. Die Innerschweizer drehten
jedoch im Mittelabschnitt nach einem 2:3-Rückstand die
Partie und siegten letztlich verdient und standesgemäss 5:3. |

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Zugs Rafael Diaz gegen Basels Stefan Tschannen. |
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Zweimal Trevor Meier (26./36.) und Paul die Pietro (30.)
schossen im Mitteldrittel die Zuger Tore. Basel konnte nicht
mehr reagieren. Die 14. Niederlage auf fremdem Eis in Serie
stand ausser Frage.
Der EVZ seinerseits feierte den fünften Heimsieg in Folge
und weist in der Tabelle nur noch vier Punkte Rückstand auf
das zweitplatzierte Servette auf.
Die Basler Hoffnungen auf einen zweiten Exploit gegen den
Tabellendritten innerhalb von 24 Stunden hielten nur gerade
ein Drittel. Stefan Tschannen (18.) und Patric Della Rossa
(20.) brachten die Basler mit einem Doppelschlag
vorübergehend 3:2 in Führung.
Der Spielstand nach 20 Minuten widerspiegelte aber
keineswegs die Kräfteverhältnisse; Zug war bereits im
Startdrittel die eindeutig stärkere Mannschaft.
Zug - Basel 5:3 (2:3, 3:0, 0:0)
Herti. - 3041 Zuschauer. - SR Stricker, Dumoulin/Fluri. -
Tore: 4. Spiridonow (Sarault, Studer) 0:1. 8. Christen (Camichel,
McTavish/Ausschluss Nüssli) 1:1. 17. (16:45) Grosek
(Steinmann, Kress) 2:1. 18. (17:49) Tschannen (Sarault,
Spiridonow/Ausschluss Dominic Meier) 2:2.
20. (19:54) Della Rossa (Schürch) 2:3. 26. Christen
(Richter, Di Pietro) 3:3. 30. Di Pietro (Casutt) 4:3. 36.
Trevor Meier (Di Pietro, Fabian Schnyder) 5:3. - Strafen:
4mal 2 Minuten gegen Zug; 6mal 2 Minuten gegen Basel. -
PostFinance-Topskorer: McTavish; Hauer.
Zug: Weibel; Back, Diaz; Dominic Meier, Richter; Sutter,
Kress; Maurer; Di Pietro, Green, Grosek; Walser, Camichel,
McTavish; Christen, Fischer, Trevor Meier; Steinmann, Fabian
Schnyder, Casutt.
Basel: Schürch; Wüthrich, Hauer; Horak, Stalder; Studer,
Gerber; Tschannen, Sarault, Spiridonow; Della Rossa,
Camenzind, Nüssli; Rieder, Papineau, Stefan Schnyder; Fuchs,
Tschuor, Walker.
Bemerkungen: Zug ohne Oppliger (krank); Basel ohne
Plavsic, Bundi, Rubin, Züger, Voegele (alle verletzt), Hudec
(krank) und Zanatta (nicht im Aufgebot). - Lattenschuss Back
(57.). Basel ab 59:38 ohne Torhüter. |
[Top]
Sonntag, 06.Januar 2008!
| Zug
gewann Verfolgerduell! |
|
Der EV Zug zementierte seinen dritten Platz in der NLA
mit einem 3:0-Erfolg im Verfolgerduell gegen Kloten. Zugs
Goalie Lars Weibel kam zu seinem dritten Shutout in dieser
Saison und dem 52. in seiner Karriere. |

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Enttäuschung bei Klotens Torhueter Ronnie Rueeger. |
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| Zug
hätte durchaus mehr Treffer erzielen können als jene von
Fabian Schnyder (7.), PostFinance-Topskorer Dale McTavish
(21.) und Björn Christen (60.).
Alleine Patrick Fischer, der zum ersten Mal nach seiner
Rückkehr aus Russland vor eigenem Publikum antrat, vergab
gleich mehrere ausgezeichnete Möglichkeiten. Unter anderem
traf er kurz vor der ersten Pause nur den Pfosten.
Kloten, das die Doppelrunde vom Wochenende mit einer
«Nullnummer» beendete, vermochte nur gerade im ersten
Drittel mitzuhalten. Zwingende Aktionen gelangen den Flyers
aber auch dann praktisch keine. Kloten wartet nun seit zehn
Spielen oder über fünf Jahre auf einen Auswärtssieg in Zug.
Zug - Kloten Flyers 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)
Herti. - 4737 Zuschauer. - SR Kunz, Kehrli/Stäheli. -
Tore: 7. Fabian Schnyder (Casutt, Steinmann) 1:0. 21.
(20:35) McTavish (Patrick Fischer, Duri Camichel) 2:0. 60.
(59:03) Björn Christen (Patrick Sutter) 3:0. -- Strafen:
7mal 2 plus 10 Minuten (Green) gegen Zug; 7mal 2 plus 10
Minuten (Stancescu) gegen Kloten Flyers. -
PostFinance-Topskorer: McTavish; Rintanen.
Zug: Weibel; Back, Diaz; Dominic Meier, Richter; Patrick
Sutter, Kress; Maurer; Patrick Fischer, Duri Camichel,
McTavish; Di Pietro, Green, Grosek; Björn Christen, Oppliger,
Trevor Meier; Steinmann, Fabian Schnyder, Casutt; Walser.
Kloten Flyers: Rüeger; Von Gunten, Hamr; Welti, Alavaara;
Fabian Stephan, Schulthess; Rintanen, Pittis, Rothen; Sven
Lindemann, Jenni, Romano Lemm; Wick, Liniger, Stancescu;
Brunner, Kellenberger, Bodenmann.
Bemerkungen: Zug komplett; Kloten Flyers ohne Grossmann
und Hofer (beide verletzt). - Pfostenschuss Patrick Fischer
(20.). |
[Top]
Montag, 24.Dezember 2007!
|
Patrick Fischer vor Ende des Russland-Aufenthalts! |
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Das Russland-Abenteuer von Patrick Fischer geht schon
nach wenigen Wochen zu Ende. Der 32-jährige Zuger wurde von
SKA St. Petersburg freigestellt. |

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So richtig kommt Patrick Fischer in St.
Petersburg nicht zum Zug. |
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Fischers Agent Daniel Giger bestätigte die Berichte von
«Blick» und «Tages-Anzeiger». «Der Vertrag ist am
Samstagabend aufgelöst worden.»
Allerdings sind noch nicht alle Details geregelt, Fischer
weilt derzeit noch in Russland, wird aber im Optimalfall
schon in dieser Woche in die Heimat fliegen.
Bei einer Rückkehr in die Schweiz ist Fischer vertraglich
weiter an den Tabellen-Dritten EV Zug gebunden. «Der EVZ
muss nun darüber befinden, ob im Budget noch Platz für
Fischer ist.»
Lugano mögliche Alternative
Bei einem negativen Entscheid von Seiten der Zuger wäre
Lugano eine mögliche Alternative. Als eher unwahrscheinlich
erachtet Fischers Jugendfreund Giger einen Transfer nach
Schweden, obwohl von dort ein konkretes Angebot vorliegt.
Für Fischer geht ein extrem turbulentes Jahr also mit
einem weiteren Transfer zu Ende. Erst während der
Nationalmannschaftspause im November hatte er nach Russland
gewechselt. Vorher hatte Fischer nach dem abrupten Ende
seines NHL-Abenteuers bei den Phoenix Coyotes 16 Spiele für
seinen Stammklub Zug bestritten. |
[Top]
Samstag, 22.Dezember 2007!
| Zuger
Sieg zum Jubiläum! |
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Der EV Zug hat auf die 2:6-Niederlage vom Freitag in Genf
reagiert. Die Zentralschweizer bezwangen in der
ausverkauften Herti Schweizer Meister Davos 6:2. Der
Tscheche Michal Grosek glänzte mit einem Hattrick. |

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Zugs Travis Green und Rafael Diaz jubeln. |
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| Die
Davoser zeigten sich beim Zuger Jubiläumsspiel zum 40.
Geburtstag des Vereins als freundliche Gäste und verteilten
reichlich Geschenke. HCD-Hüter Leonardo Genoni patzte sowohl
beim 1:0 als auch beim 4:1, und auch die Angreifer der
Bündner schienen nicht gewillt, den Zugern die
Geburtstagspartie zu vermiesen. Vor allem im Mitteldrittel
vergaben die Gäste ausgezeichnete Torchancen; die zwei
besten von Marha und Crameri machte EVZ-Torhüter Lars Weibel
mit zwei Glanzparaden zunichte.
Neben Weibel überzeugte bei den Zugern, die in
Nostalgie-Trikots angetreten waren, vor allem der Tscheche
Grosek und der Kanadier Travis Green. Das Duo zeigte sich
für vier der sechs Zuger Treffer verantwortlich.
Zug - Davos 6:2 (2:1, 1:0, 3:1)
Herti. - 6780 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kunz, Wehrli/Wirth.
- Tore: 7. Grosek (Green/Auschluss Bürgler) 1:0. 8. Bürgler
(Crameri, Pascal Müller) 1:1. 18. McTavish (Green) 2:1. 34.
Grosek (Di Pietro, Green) 3:1. 43. Walser (Back, Diaz) 4:1.
48. Ambühl (Bürgler) 4:2. 49. Green (Grosek) 5:2. 58. Grosek
6:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten plus 5 Minuten und Spieldauer
(Camichel) gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Davos. -
PostFinance-Topskorer: Camichel; Daigle.
Zug: Weibel; Back, Diaz; Dominic Meier, Richter; Sutter,
Kress; Green, Di Pietro, Grosek; Walser, Camichel, McTavish;
Christen, Oppliger, Trevor Meier; Steinmann, Fabian Schnyder,
Casutt.
Davos: Genoni; Gianola, Niinimaa; Jan von Arx, Furrer;
Winkler, Pascal Müller; Florian Blatter; Riesen, Reto von
Arx, Daigle; Marc Wieser, Marha, Burkhalter; Bürgler,
Crameri, Ambühl; Guggisberg, Gartmann, Maneluk; Randegger.
Bemerkungen: Zug ohne Maurer (U20-WM); Davos ohne Leblanc,
Rizzi, Taticek (alle verletzt), Stoop, Dino Wieser (beide
U20-WM). 500. NLA-Spiel von Björn Christen. |
[Top]
Mittwoch, 19.Dezember 2007!
| Sechs
Zuger Tore im Schlussdrittel! |
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Der EVZ zelebrierte mit sechs Treffern im Schlussdrittel
die Wende vom 0:2 zum 6:2-Erfolg gegen die am Ende desolaten
SCL Tigers. |

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Die Tigers hatten im Schlussdrittel meist das
Nachsehen. |
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| Seit
dem 2. November haben sich die SCL Tigers ausserhalb der
Ilfis-Halle nur noch verloren. Gegen Zug manövrierten sich
die Emmentaler mit einer Strafenflut selber ins Abseits.
42 Minuten führte der Playoff-Kandidat, bis Zug im
Wortsinn zum Powerplay ansetzte. Dreimal skorten die
Zentralschweizer in Überzahl, zweimal sass mit Björn
Christen sogar ein Zuger auf der Strafbank.
Der NHL-Saurier Green pokerte erneut gut. Dreimal wählte
er den richtigen Moment zum Pass und führte beim Sturmlauf
der Zuger glänzend Regie. Zug unterstrich dank dem
beeindruckenden Schlussspurt seinen Anspruch auf einen Platz
in den Top 3 der Liga.
Zug - SCL Tigers 6:2 (0:0, 0:2, 6:0)
Herti. -- 3007 Zuschauer. -- SR Kunz, Arm/Küng. -- Tore: 21.
Toms (Holden) 0:1. 24. Neff (Zeiter/Ausschluss Diaz) 0:2.
42. Di Pietro (McTavish, Dominic Meier/Ausschluss Holden)
1:2. 44. Walser (Steinmann, Grosek) 2:2. 49. Diaz
(Green/Ausschluss Simon Lüthi) 3:2. 55. Trevor Meier
(Green/Ausschluss Christen!) 4:2. 56. McTavish
(Back/Ausschluss Christen) 5:2 (ins leere Tor). 59. Grosek (Casutt,
Green/Ausschlüsse Dominic Meier, McTavish; Zeiter, Duda,
Blum) 6:2. -- Strafen: 11mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2
Minuten gegen den SCL. -- PostFinance-Topskorer: Camichel;
Toms.
Zug: Weibel; Diaz, Back; Dominic Meier, Richter; Kress,
Sutter; Walser, Camichel, McTavish; Trevor Meier, Oppliger,
Christen; Green, Di Pietro, Grosek; Steinmann, Schnyder,
Casutt; Bucher.
SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Bayer, Lüthi; Aegerter,
Christian Moser; Stettler; Toms, Holden, Claudio Moggi;
Joggi, Sutter, Neff; Duda, Zeiter, Sandro Moggi; Stephan
Moser, Gerber, Debrunner.
Bemerkungen: Zug ohne Maurer (U20-WM), SCL Tigers ohne
Bieber, Varada (beide verletzt). 44. Pfostenschuss von
Debrunner. 54:49 bis 55:32 SCL ohne Keeper. |
[Top]
Freitag, 07.Dezember 2007!
|
Rapperswil erneut mit hoher Niederlage! |
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Trotz eines 2:0-Vorsprungs kassierten die Rapperswil-Jona
Lakers die dritte Niederlage in Folge (3:6). Zug wendete das
Spiel mit fünf Toren in Folge zwischen der 10. und 36.
Minuten. |

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Erfolgreiches Comeback von Niki Siren.
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| Im
vierten Spiel nach dem Trainerwechsel von Kari Eloranta zu
Morgan Samuelsson kassierten die Lakers die dritte
Niederlage; es war nach dem 1:7 bei den ZSC Lions und dem
2:6 in Davos gar die dritte «Klatsche» de suite.
Niki Siren, der nach Verletzungspause sein Comeback gab,
und Niklas Nordgren sorgten im Zusammenspiel mit zwei Toren
innert 18 Sekunden zwar für einen optimalen Auftakt der
Gäste in der Herti-Halle (6.).
Doch die Zuger brauchten eine doppelte Überzahl und nur
unwesentlich länger (48 Sekunden), um durch Dominic Meier
und Michal Grosek die Partie wieder auszugleichen. Die
Entscheidung fiel im mittleren Abschnitt, als Trevor Meier
den an diesem Abend schwachen Marco Streit überwand (23.).
Der 21. Saisontreffer von Dale McTavish war letztlich
ebenso Zugabe wie der erste NLA-Treffer des 19-jährigen
Marvin Frunz.
Zug - Rapperswil-Jona Lakers 6:3 (2:2, 3:0, 1:1)
Herti. - 3214 Zuschauer. - SR Mandioni, Mauron/Rebillard.
- Tore: 6. (5:18) Nordgren (Siren, Koivisto) 0:1. 6. (5:35)
Siren (Nordgren, Roest) 0:2. 10. (9:14) Dominic Meier (Back,
Oppliger/Ausschlüsse Hürlimann, Fischer) 1:2. 11. (10:02)
Grosek (Back, Green) 2:2. 23. Trevor Meier (Richter,
McTavish/Ausschluss Czerkawski) 3:2. 27. McTavish (Camichel)
4:2. 36. Frunz 5:2. 44. Camichel (Richter/Ausschluss Friedli)
6:2. 56. Guyaz (Schefer, Roest/Ausschlüsse McTavish, Back)
6:3. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 plus 2mal
10 Minuten (Voisard, Roest) gegen Rapperswil-Jona. -
PostFinance-Topskorer: Camichel; Czerkawski.
Zug: Weibel; Maurer, Richter; Diaz, Back; Dominic Meier,
Sutter; Zeller; McTavish, Camichel, Walser; Green, Di
Pietro, Grosek; Casutt, Oppliger, Schnyder; Frunz, Bucher,
Trevor Meier; Wolf.
Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Guyaz; Geyer, Fischer;
Voisard, Berger; Schefer; Norgren, Roest, Siren; Czerkawski,
Bütler, Steiner; Helfenstein, Hürlimann, Micheli; Gmür,
Friedli.
Bemerkungen: Zug ohne Steinmann, Christen und Kress (alle
verletzt), Lakers ohne Schrepfer, Reuille und Kamber (alle
verletzt). -- Lattenschüsse: 29. Roest, 32. Nordgren. --
Timeout: 27. Rapperswil. |
[Top]
Dienstag, 04.Dezember 2007!
| Berns
gelungene Revanche! |
|
Jetzt hat der SC Bern auch die letzte auswärtige Festung
erobert. Der souveräne Leader setzte sich im Spitzenkampf
beim EV Zug verdient 5:2 durch und revanchierte sich mit dem
zehnten Sieg in Serie für die bisher einzige
Saison-Niederlage auf fremdem Eis. |

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Hintertor Kamera beim ersten Treffer der Berner.
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| Die
Zuger unter den nur 4277 Anhängern durften bei Spielmitte
gerade einmal während 163 Sekunden darauf hoffen, dass ihre
Lieblinge dem Meisterschafts-Favoriten erneut ein Bein
stellen würden. Nachdem Fabian Schnyder in hohem Tempo an
SCB-Jungstar Roman Josi vorbeizog und dann auch Marco
Bührers Ungeschlagenheitsserie nach 138:21 Minuten beendete,
hatten die Einheimischen ihre beste Phase.
Der ansonsten einmal mehr massiv enttäuschende Michal
Grosek traf rund 20 Sekunden später mit der Backhand nur den
Pfosten und auch danach geriet die standfesteste Abwehr der
Liga leicht ins Wanken.
Als Patrick Bärtschi in der 33. Minute aber den
Dreitore-Abstand wiederherstellte, waren die Hierarchien
wieder gewahrt und der Match gelaufen. Daran vermochte auch
ein positives Schlussdrittel der Zuger inklusive des 2:4
durch Tobias Bucher (51.) nichts mehr zu ändern. Immerhin
setzte Sean Simpson ein Zeichen: Michal Grosek und Thomas
Walser blieben auf der Bank, dafür erhielt die
Nachwuchslinie viel Eiszeit.
Foul und Tor
Eine seltene Situation dann noch zum Schluss: Als Zug
alles auf eine Karte setzte und Goalie Lars Weibel einem
sechsten Feldspieler Platz gemacht hatte, fuhr Ivo Rüthemann
alleine aufs Tor zu und wurde dabei vor dem sicheren Treffer
gefoult. Weil dies in den letzten beiden Minuten geschah,
entschied Head Reiber auf Tor!
Das Team von John van Boxmeer gab schon im ersten Drittel
klar zu verstehen, dass man die Niederlage vom 6. Oktober
(2:3) zu korrigieren gedachte. Marc Reichert (4.) und Ramzi
Abid (7.) sorgten schon früh für eine beruhigende Führung,
erneut Reichert erzielte 54 Sekunden vor Abschnittsende in
doppelter Überzahl seinen zweiten persönlichen Treffer zum
3:0. Allen drei Treffern war gemeinsam, dass Lars Weibel von
seinen Vorderleuten massiv im Stich gelassen wurde.
Überhaupt war Bern aggressiver und zeielstrebiger und
spielte einfaches, schnörkelloses «Playoff-Eishockey». Im
Gegensatz zum Vorjahr fällt auf, dass die Aussetzer völlig
verschwunden sind und das Team das grosse Potenzial
grossmehrheitlich ausschöpft. Angesichts der Breite des
Kaders fiel auch kaum auf, dass der Kanadier Mark Mowers
beim Debüt sehr diskret blieb. Auf Zuger Seite fielen die
zusätzlichen Absenzen von Patrick Oppliger und Jannick
Steinmann (beide wegen Gehirnerschütterungen) da schon mehr
ins Gewicht.
Zug - Bern 2:5 (0:3, 1:1, 1:1)
Herti. -- 4277 Zuschauer. -- SR Reiber, Dumoulin/Fluri.
-- Tore: 4. Reichert 0:1. 7. Abid (Bordeleau, Berglund) 0:2.
20. (19:06) Reichert (Jobin/Ausschlüsse Dominic Meier,
Richter) 0:3. 31. Fabian Schnyder (Di Pietro, Casutt) 1:3.
33. Patrik Bärtschi (Dubé, Jobin) 1:4. 51. Bucher (Trevor
Meier, Frunz) 2:4. 59. Rüthemann (zugesprochen durch den
Schiedsrichter, da Rüthemann alleine aufs leere Tor fuhr und
gefoult wurde) 2:5. -- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug,
3mal 2 Minuten gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: Duri
Camichel; Dubé.
Zug: Weibel; Maurer, Richter; Diaz, Back; Dominic Meier,
Patrick Sutter; McTavish, Duri Camichel, Walser; Casutt,
Green, Grosek; Fabian Schnyder, Di Pietro, Trevor Meier;
Zeller, Bucher, Frunz.
Bern: Bührer; Jobin, Philippe Furrer; Beat Gerber,
Leuenberger; Rytz, Josi; Patrik Bärtschi, Dubé, Rüthemann;
Abid, Bordeleau, Berglund; Mowers, Ziegler, Reichert; Corsin
Camichel, Chatelain, Daniel Meier; Raffainer. Bemerkungen:
Zug ohne Kress, Björn Christen, Oppliger, Steinmann (alle
verletzt), Bern ohne Dempsey (überzählig), Kobach und
Steinegger (beide verletzt). 31. Pfostenschuss Grosek. 50.
Lattenschuss Rytz. 59. Timeout Zug. Zug von 58:35 bis 58:59
ohne Goalie. |
[Top]
Freitag, 30.November 2007!
|
Sichere Zuger siegen - Ambri weiter im Tief! |
|
Erstmals in dieser Saison hat der EV Zug vier Partien in
Serie gewonnen. Mit dem 4:1-Erfolg gegen Ambri-Piotta, das
immer noch auf den ersten Vollerfolg in einem fremden
Stadion wartet, festigten die Innerschweizer ihren dritten
Platz in der Tabelle. |

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Früher Tor: Zugs Travis Green. |
|
| Travis
Green schoss den EVZ bereits in der 2. Minute in Führung,
Dale McTavish und Fabian Schnyder erhöhten im Mitteldrittel
mit einem Doppelschlag auf 3:0 (26.). In der Folge spielten
die Zuger den Vorsprung sicher nach Hause, hätten mit etwas
mehr Konsequenz im Abschluss aber deutlich höher gewinnen
können.
Der Tabellenelfte aus dem Tessin kehrte durch das 1:3 von
Paolo Duca (36.) zwar noch einmal ins Spiel zurück, vom
ersten Sieg nach zuletzt fünf Niederlagen war Ambri aber
weit entfernt. Duri Camichel nahm den «Biancoblu» mit dem
Treffer ins leere Tor knapp eine Minute vor Schluss die
letzten Hoffnungen.
Zug - Ambri-Piotta 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)
Herti. - 3629 Zuschauer. - SR Mandioni, Abegglen/Schmid. -
Tore: 2. Green (Casutt, Grosek) 1:0. 24. McTavish (Richter)
2:0. 26. Fabian Schnyder (Trevor Meier) 3:0. 36. Duca (Domenichelli,
Mattioli) 3:1. 60. (59:08) Duri Camichel 4:1 (ins leere
Tor). - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug; 5mal 2 plus 10
Minuten (Westrum) gegen Ambri-Piotta. -
PostFinance-Topskorer: Duri Camichel; Westrum.
Zug: Weibel; Diaz, Back; Maurer, Richter; Dominic Meier,
Oppliger; Patrick Sutter; Duri Camichel, McTavish, Walser;
Casutt, Green, Grosek; Trevor Meier, Di Pietro, Fabian
Schnyder; Bucher, Steinmann, Frunz.
Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Mattioli; Kutlak,
Marghitola; Tallarini, Gautschi; Celio; Schönenberger,
Westrum, Domenichelli; Sciaroni, Stirnimann, Duca; Bianchi,
Zanetti, Grégory Christen; Schena, Siritsa, Demuth.
Bemerkungen: Zug ohne Kress und Björn Christen;
Ambri-Piotta ohne Du Bois und Pont (alle verletzt). -
Pfostenschuss Domenichelli (9.). Lattenschuss McTavish
(36.). Timeout Ambri-Piotta (60.). Ambri-Piotta von 59:00
bis 59:08 ohne Torhüter. |
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Samstag, 24.November 2007!
| Zuger
Sieg in der Overtime - Punkte verpasst! |
|
Bei Zug - Fribourg durften sich beide Teams ein bisschen
freuen und ärgern. Der EV Zug verpasste die drei
einkalkulierten Punkte, feierte dank Dale McTavishs Siegtor
46 Sekunden vor Ablauf der Overtime aber immerhin einen
(glückhaften) 4:3-Sieg. |

|
Trevor Meier brachte Zug früh in Führung. |
|
|
Fribourg ärgerte sich über die Niederlage und die
ungenügende eigene Effizienz im Abschluss, denn die Gäste
besassen ausreichend Möglichkeiten, die Partie vor der
Verlängerung zu entscheiden. Stattdessen musste Gottéron
letztlich froh sein, 37 Sekunden vor Schluss durch den
PostFinance-Topskorer Julien Sprunger noch zum 3:3-Ausgleich
und einem Punkt gekommen zu sein.
Beim EV Zug gefiel am Samstag einzig das Powerplay. Aus
acht Chancen realisierten die Innerschweizer drei Tore.
Trevor Meier schoss Zug schon nach 123 Sekunden in Führung,
ein Missverständnis zwischen Paul Di Pietro und Trevor Meier
ermöglichte Fribourg aber postwendend den Ausgleich (durch
Antti Laaksonen). In der Folge tat sich Zug äusserst schwer.
Zug - Fribourg 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 1:0) n.V.
Herti. -- 3503 Zuschauer. -- SR Bulanow (Russ), Wehrli/Wirth.
-- Tore: 3. Trevor Meier (McTavish, Di Pietro/Ausschluss
Montandon) 1:0. 5. Laaksonen (Ausschluss Sprunger!) 1:1. 35.
Richter (Green/Ausschlüsse Caron, Seydoux) 2:1. 40. (39:14)
Snell (Birbaum, Benny Plüss/Ausschluss Steinmann) 2:2. 56.
Grosek (Ausschluss Lauper) 3:2. 60. (59:23) Sprunger 3:3
(ohne Torhüter). 65. (64:14) McTavish (Dominic Meier,
Oppliger) 4:3. -- Strafen: 10mal 2 Minuten gegen Zug, 11mal
2 Minuten gegen Fribourg. -- PostFinance-Topskorer: Duri
Camichel; Sprunger.
Zug: Mathis; Diaz, Back; Maurer, Richter; Dominic Meier,
Oppliger; Grosek, Green, Casutt; McTavish, Duri Camichel,
Walser; Steinmann, Di Pietro, Trevor Meier; Zeller, Bucher,
Frunz.
Fribourg: Caron; Snell, Birbaum; Seydoux, Reist; Marc
Abplanalp, Sorochin; Marquis; Neuenschwander, Geoffrey
Vauclair, Botter; Sprunger, Montandon, Benny Plüss; Rizzello,
Bykow, Laaksonen; Lauper, Bielmann, Genazzi.
Bemerkungen: Zug ohne Weibel, Christen, Sutter, Kress und
Fabian Schnyder; Fribourg ohne Ngoy, Heins, Chouinard, Deny
Bärtschi und Sandro Abplanalp (alle verletzt). |
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Donnerstag, 22.November 2007!
| Holden von
den SCL Tigers zum EV Zug! |
|
Josh Holden (29) von den SCL Tigers wechselt auf die kommende
Saison für drei Jahre zum EV Zug. Der kanadische Stürmer liegt
in der laufenden NLA-Spielzeit mit 10 Toren und 23 Assists an 3.
Stelle der Skorerliste. |

|
NHL-Erfahrung: Josh Holden. |
|
| Holden war
im März auf die Playouts zu den Tigers gestossen. Vor seinem
Engagement im Emmental ging er knapp zwei Saisons für
Fribourg-Gottéron auf Torejagd.
Zwischen 1998 und 2004 bestritt er für die Vancouver Canucks,
die Carolina Hurricanes und die Toronto Maple Leafs 60 Spiele in
der NHL. |
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Dienstag, 20.November 2007!
|
Geglückte Zuger Rehabilitation! |
|
Dem EV Zug ist die Rehabilitation für das 1:8 gegen
Lugano geglückt. Die Innerschweizer setzten sich gegen das
zuletzt viermal siegreiche Kloten dank einer kämpferisch
einwandfreien Leistung 5:2 durch. |

|
Klotens Goalie Ronnie Rüeger wird von Zugs Dale
McTavish bezwungen. |
|
| Nach
einem abwechslungsreichen Startdrittel, in dem der deutlich
verbesserte NHL-Saurier Travis Green Zug nach einem
sehenswerten Zusammenspiel mit Corsin Casutt in Führung
geschossen hatte (18.), fielen im Mitteldrittel innert acht
Minuten gleich fünf Tore.
Zuerst machte Kloten innert 27 Sekunden durch
Powerplaytore von Kimmo Rintanen und Frédéric Rothen aus dem
Rückstand einen Vorsprung. Das 1:1 fiel, nachdem sich der
auf dieser Stufe einmal mehr überforderte Ref Marco Prugger
den Zorn der Zuger Fans auf sich gezogen hatte, als er Marco
Maurer wegen zumindest fraglicher Spielverzögerung auf die
Strafbank schickte.
Der Zorn der Zuger Mehrheit der nur 3005 Fans im so
baufälligen wie kalten Eisstadion machte allerdings bald
Zufriedenheit Platz. Paul Di Pietro, der kaltblütige Skorer
Dale McTavish und Topskorer Duri Camichel sorgten innert 314
Sekunden für die erneute Wende.
Den Rest besorgte Mario Mathis: Der Nachwuchsgoalie, der
diesmal als Ersatz des immer noch verletzten Lars Weibel den
Vorzug vor Yves Hermann erhielt, rechtfertigte seine
Nomination mit zahlreichen geglückten und stilsicheren
Interventionen. Kloten liess allerdings, wie schon am
Sonntag beim 3:1 gegen Langnau, die letzte Konsequenz im
Abschluss vermissen.
Zug - Kloten 5:2 (1:0, 3:2, 1:0)
Herti. -- 3005 Zuschauer. -- SR Prugger, Bürgi/Marti. --
Tore: 18. Green (Casutt) 1:0. 28. (27:57) Rintanen (Von
Gunten, Pittis/Ausschlüsse Dominic Meier; Maurer) 1:1. 29.
(28:24) Rothen (Rintanen/Ausschluss Maurer) 1:2. 31. Di
Pietro (Camichel, McTavish/Ausschluss Rothen) 2:2. 34.
McTavish (Walser, Dominic Meier) 3:2. 36. Camichel
(McTavish, Richter/Ausschlüsse Welti, Kellenberger) 4:2. 48.
Steinmann (Frunz) 5:2. -- Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Zug,
7mal 2 plus 10 Minuten (Hamr) gegen Kloten. --
PostFinance-Topskorer: Camichel; Pittis.
Zug: Mathis; Diaz, Back; Maurer, Richter; Dominic Meier,
Oppliger; McTavish, Camichel, Walser; Casutt, Green, Grosek;
Christen, Di Pietro, Trevor Meier; Bucher, Steinmann, Frunz.
Kloten: Rüeger; Welti, Hamr; Von Gunten, Stephan;
Grossmann, Kellenberger; Schlagenhauf; Rothen, Pittis,
Rintanen; Lindemann, Lemm, Brunner; Wick, Liniger, Stancescu;
Bühler, Suri.
Bemerkungen: Zug ohne Sutter, Weibel, Schnyder und Kress
(alle verletzt), Kloten ohne Jenni, Schulthess, Hofer und
Alavaara (alle verletzt). -- 14. Lattenschuss Rintanen. |
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Samstag, 17.November 2007!
| Zuger
Debakel gegen Lugano! |
|
Der EV Zug kassierte gegen Lugano eine fürchterliche
Ohrfeige. Die desolaten Innerschweizer kassierten beim 1:8
die höchste Heimniederlage seit über fünf Jahren. Am 5. März
2002 hatte der EVZ gegen den gleichen Gegner mit den
gleichen Resultat verloren. |

|
Zugs Dale McTavish gegen Luganos Raffaele
Sannitz. |
|
| Zug
konnte die Partie gegen die von A bis Z überlegenen Tessiner
bereits nach der Hälfte des ersten Drittels abhaken. Der
langjährige NHL-Spieler Yannick Tremblay sowie
Neuverpflichtung Anson Carter im Powerplay brachten Lugano
in den ersten 375 Sekunden 2:0 in Führung.
Für die vier Tore vom 3:0 zum 7:0 (drei während der
Fünfminutenstrafe gegen Janick Steinmann) benötigte Lugano
nur gerade etwas mehr als fünf Minuten. Der bedauernswerte
Zuger Keeper Yves Hermann (Fangquote von genau 75 Prozent)
hätte sich sein erstes NLA-Spiel in der Herti mit
Bestimmtheit anders vorgestellt.
Lugano zeigte sich von der Baisse vor der
Nationalmannschaftspause bestens erholt. Das Team von Ivano
Zanatta, das erst den dritten Auswärtssieg der Saison
einfuhr, liess dem feinen 5:3 gegen Davos vom Freitag eine
zweite Demonstration folgen. Goalie Simon Züger (26 Paraden)
wurde erst durch Dale McTavishs Ehrentreffer zum 1:7 in der
56. Minute um den zweiten Shutout gebracht.
Zug - Lugano 1:8 (0:2, 0:5, 1:1)
Herti. - 4007 Zuschauer. - SR Mandioni, Arm/Küng. - Tore:
3. Tremblay (Tristan Vauclair) 0:1. 7. Carter
(Jeannin/Ausschluss Diaz) 0:2. 23. Conne (Hänni, Cantoni/Ausschlüsse
Green; Sannitz) 0:3. 28. Julien Vauclair (Tristan Vauclair,
Knoepfli) 0:4. 31. Tremblay (Wilson, Sannitz/Ausschluss
Steinmann) 0:5.
32. Wirz (Helbling, Julien Vauclair/Ausschluss Steinmann)
0:6. 33. Wilson (Tremblay, Carter/Ausschluss Steinmann) 0:7.
56. McTavish (Camichel/Ausschluss Kostovic) 1:7. 60. (59:04)
Knoepfli (Romy, Tristan Vauclair) 1:8. - Strafen: 6mal 2
plus 5 Minuten (Steinmann) plus 10 Minuten (Green) plus
Spieldauer (Steinmann) gegen Zug, 10mal 2 plus 10 Minuten (Cantoni)
gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Camichel; Murray.
Zug: Hermann; Diaz, Back; Maurer, Richter; Dominic Meier,
Kress; McTavish, Camichel, Di Pietro; Casutt, Green, Grosek;
Christen, Oppliger, Trevor Meier; Walser, Steinmann, Bucher;
Frunz.
Lugano: Züger; Tremblay, Julien Vauclair; Helbling,
Hirschi; Hänni, Cantoni; Carter, Murray, Jeannin; Paterlini,
Sannitz, Wilson; Näser, Wirz, Conne; Knoepfli, Romy, Tristan
Vauclair; Kostovic.
Bemerkungen: Zug ohne Schnyder, Sutter und Weibel (alle
verletzt), Lugano ohne Chiesa (verletzt) und LaCouture
(überzähliger Ausländer). - 7. Timeout Zug. |
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Freitag, 02.November 2007!
| ZSC
Siegesserie gestoppt! |
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Der EV Zug hat die Erfolgsserie der ZSC Lions gestoppt.
Die Zentralschweizer gewannen dank eines Treffers von Paul
Di Pietro 27 Sekunden vor Schluss 3:2 und fügten den Lions
nach fünf Siegen in Serie wieder eine Niederlage zu. |

|
Zürichs Assistentstrainer Dave Chambers ist
gespannt. |
|
| Di
Pietro profitierte bei seinem Siegestreffer von einer
Fehlerkette in der ZSC-Hintermannschaft. ZSC-Captain Mathias
Seger brachte die Lions nach einem harten Bandencheck gegen
Corsin Camichel 44 Sekunden vor Schluss in nummerische
Unterzahl.
Dann konnte Ari Sulander im Zuger Powerplay einen Schuss
von Camichel nur ungenügend abwehren, und zuletzt verpasste
Ryan Gardner die herrenlose Scheibe wegzubefördern.
Zuvor boten sich die beiden Teams ein ausgeglichenes
Spiel. Der Ex-Löwe Dale McTavish brachte die Zuger in der 7.
Minute in Führung. Severin Blindenbacher glich mit einer
schönen Einzelleistung für die Lions aus (14.), und wenige
Sekunden nach der ersten Drittelspause schoss Gardner mit
seinem achten Saisontreffer die Gäste sogar in Führung.
Den neuerlichen Ausgleich realisierte Zugs Verteidiger
Barry Richter noch vor Spielhälfte. Der Amerikaner
profitierte von der Vorarbeit von Patrick Fischer, der sein
letztes Heimspiel für den EVZ bestritt; der 32-Jährige
wechselt nach dem Spiel heute Samstag gegen den SC Bern zu
SKA St. Petersburg nach Russland.
Zug - ZSC Lions 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
Herti. -- 4659 Zuschauer. -- SR Mandioni, Arm/Küng. --
Tore: 7. McTavish (Di Pietro, Kress) 1:0. 14. Blindenbacher
(Suchy) 1:1. 21. Gardner (Seger, Suchy/Auschluss Kress) 1:2.
28. Richter (Fischer) 2:2. 60. Di Pietro (Camichel/Auschluss
Seger) 3:2. -- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2
Minuten gegen die ZSC Lions. -- PostFinance-Topskorer:
Camichel; Wichser.
Zug: Weibel; Diaz, Back; Maurer, Richter; Kress, Dominic
Meier; Casutt, Fischer, Grosek; Di Pietro, Camichel,
McTavish; Christen, Oppliger, Walser; Bucher, Steinmann,
Frunz.
ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger,
Forster; Stoffel, Daniel Schnyder; Sejna, Adrian Wichser,
Gardner; Lachmatow, Pavlikovsky, Monnet; Bastl, Grauwiler,
Alston; Lindemann, Gloor, Krutow.
Bemerkungen: Zug ohne Trevor Meier, Fabian Schnyder und
Sutter, ZSC Lions ohne Murovic, Martin Wichser (alle
verletzt) und MacLean (überzählig). -- Patrick Fischer vor
dem Spiel geehrt (Letztes Heimspiel). -- 31. Pfostenschuss
Gloor. -- 59:16 Timeout Zug. -- ZSC Lions ab 59:46 ohne
Sulander. |
[Top]
Sonntag, 28.Oktober 2007!
| Zugs "schwarzes" Wochenende! |
| Ebenfalls zu den
Verlierern des Wochenends zählt der EVZ. Am Samstag verloren
die Innerschweizer auswärts gegen die SCL Tigers, für die
Josh Holden wie schon tags zuvor in Freiburg zwei Mal traf,
4:5 nach Verlängerung. Dazu wurde bekannt, dass Trainer Sean
Simpson, mit dem der EVZ 1998 zum bislang einzigen Mal
Meister wurde, nach dieser Saison nicht mehr
weiterbeschäftigt wird. |

Dario Bürgler vermisst dem
EVZ den Sonntag! |
| 20 Stunden später beim 2:3
gegen Davos wurde den Zugern die mangelhafte
Chancenauswertung zum Verhängnis. Immerhin verabschiedete
sich Oleg Petrow würdig von seinem Heimpublikum. Der Russe,
der am Dienstag nach der Partie in Genf in seine Heimat
wechseln wird, erzielte nach einem sensationellen Solo von
Fabian Schnyder den Treffer zum 2:2. Zudem war Petrow an
diversen Aktionen der feldüberlegenen Zuger beteiligt. |
[Top]
Freitag, 26.Oktober 2007!
| Oleg Petrov doch zu Kasan! |
| Der
russisch-kanadische Stürmer Oleg Petrov
verlässt den EV Zug doch und wechselt zu Ak
Bars Kasan. |

Oleg Petrov verlässt den EV Zug. |
| Nachdem der EVZ den Russen
eine Absage erteilten, haben sie laut ".ch" die angebotene
Ablösesumme auf 300 000 Franken verdoppelt und nun grünes
Licht von den Zugern erhalten. Es fehlt einzig noch die
Unterschrift Petrovs, der 800 000 Franken Jahressalär
erhalten soll. Die Zuger scheinen sich in Nordamerika nach
Alternativen umzusehen, mögliche Ersatzkandidaten beim EVZ
seien Travis Green, Jeff Friesen und Anson Carter. |
[Top]
Freitag, 19.Oktober 2007!
| Lang
ersehnter Heimsieg für Zug! |
|
Nach drei Niederlagen aus den letzten vier Heimspielen
gelang es dem EV Zug, seine Fans zu versöhnen: Beim 6:2-Sieg
über Erzrivale Ambri-Piotta dauerte es hingegen erneut
lange, bis Zug in Fahrt kam. |

|
Zugs Patrick Fischer gegen Ambris Torhüter
Thomas Baeumle. |
|
| Mit
bescheidenem Aufwand kam der HC Ambri-Piotta bei Spielmitte
zum 2:2-Ausgleich.
Zug drohte das gleiche Szenario wie zuletzt gegen die SCL
Tigers (1:3), Fribourg (1:2 n.V.) und Rapperswil (2:3 n.P.),
als gefällige Leistungen wegen eklatanter Abschlussschwächen
nicht zum Sieg reichten.
Dank drei Toren innerhalb von fünf Minuten vom 2:2 zum
5:2 realisierten die Innerschweizer aber doch noch einen
komfortablen Heimsieg.
Das 3:2 erzielte Barry Richter kurz vor der zweiten
Pause. Nach bloss 24 Sekunden im Schlussabschnitt erhöhte
Patrick Oppliger auf 4:2. Und Duri Camichel in Unterzahl
provozierte in der 44. Minute ein Eigentor von Paolo Duca
zum 5:2. Der EV Zug realisierte im Schlussabschnitt aus nur
sechs Torschüssen drei Treffer.
Zug - Ambri 6:2 (1:0, 2:2, 3:0).
Herti. - 4815 Zuschauer. - SR Kunz, Wehrli/Wirth. - Tore:
12. Di Pietro (McTavish, Duri Camichel) 1:0. 25. Björn
Christen (Duri Camichel, Patrick Fischer/Ausschlüsse
Naumenko, Duca) 2:0. 27. Stirnimann (Tallarini) 2:1. 30.
Westrum (Duca, Domenichelli) 2:2. 39. Richter (Petrow,
Patrick Fischer) 3:2. 41. (40:24) Oppliger (Björn Christen,
Trevor Meier) 4:2. 44. Duri Camichel (Ausschluss Oppliger!)
5:2 (Eigentor Duca). 52. McTavish (Di Pietro, Duri Camichel)
6:2. - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer:
McTavish; Westrum.
Zug: Weibel; Dominic Meier, Richter; Back, Diaz; Maurer,
Kress; Björn Christen, Oppliger, Trevor Meier; Petrow,
Grosek, Patrick Fischer; Walser, Fabian Schnyder, Steinmann;
McTavish, Duri Camichel, Di Pietro; Simon Fischer, Frunz.
Ambri: Bäumle; Du Bois, Marghitola; Naumenko, Mattioli;
Nicola Celio, Tallarini; Gautschi; Duca, Westrum,
Domenichelli; Demuth, Stirnimann, Sciaroni; Blatny, Siritsa,
Schönenberger; Bianchi, Imperatori, Tonini; Schena.
Bemerkungen: Zug ohne Patrick Sutter und Corsin Casutt;
Ambri ohne Kutlak, Pont, Grégory Christen und Zanetti (alle
verletzt). -- Timeout Zug (30.). Lattenschuss Petrow (60.). |
[Top]
Dienstag, 16.Oktober 2007!
|
Rapperswiler Revanche dank Patrick Fischer II! |
|
Den Rapperswil-Jona Lakers ist in Zug eine kleine
Revanche für die Schmach im diesjährigen
Playoff-Viertelfinal geglückt. Den entscheidenden Treffer
für die St. Galler zum 3:2-Erfolg nach Verlängerung erzielte
der zweifache Torschütze Patrick Fischer II nach 48 Sekunden
der Overtime. |

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Konnte zum 1:0 einschieben: Patrick Fischer II.
|
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| Mit
3:0 Siegen hatten die Rapperswiler in der Playoff-Serie
gegen Zug geführt, ehe sie mit 3:4 den zweiten Halbfinal in
der Vereinsgeschichte doch noch verpassten. Im Bestreben
diesen Albtraum vergessen zu machen, gingen die Lakers von
Beginn weg äusserst aggressiv zu Werke. Sie setzten die
Innerschweizer früh unter Druck, womit diese lange Zeit
überhaupt nicht zurecht kamen. Einmal mehr fehlte es den St.
Gallern allerdings an Kaltblütigkeit. Es war denn auch kein
Zufall, dass sie die ersten beiden Treffer bei nummerischer
Überlegenheit erzielten. In der 31. Minute musste
Verteidiger Patrick Fischer II in seinem 400. NLA-Spiel nach
einem herrlichen Querpass von Mariusz Czerkawski nur noch
einschieben. 77 Sekunden später erhöhte Sébastien Reuille
aus nächster Distanz auf 2:0.
Zwar hatten die Zuger, deren Coach Sean Simpson bereits
in der 27. Minute das Time-Out nahm, in den ersten zwei
Dritteln auch ihre Möglichkeiten - in der 39. Minute
beispielsweise traf Duri Camichel das leere Tor nicht.
Dennoch ging das 0:2 nach 40 Minuten in Ordnung. Die
Aufholjagd der Innerschweizer begann bereits nach 15
Sekunden im letzten Spielabschnitt; Barry Richter hämmerte
den Puck bei 5 gegen 3 ins Netz. Der amerikanische
Defensivspieler war in der 56. Minute auch für den Ausgleich
verantwortlich; der ansonsten starke Lakers-Goalie Marco
Streit sah bei diesem Schuss allerdings unglücklich aus.
Danach hatten beide Teams Chancen, die Partie in der
regulären Spielzeit zu ihren Gunsten zu entscheiden, ehe
Patrick Fischer II in der Verlängerung der verdiente
Siegestreffer für die Rapperswiler gelang.
Zug - Rapperswil-Jona 2:3 n.V. (0:0, 0:2, 2:0, 0:1)
Herti. -- 3784 Zuschauer. -- SR Mandioni, Simmen/Sommer. --
Tore: 31.(30:14) Patrick Fischer II (Czerkawski, Kamber/Ausschluss
Patrick Fischer) 0:1. 32. (31:21) Reuille (Nordgren, Roest/Ausschluss
Back) 0:2. 41. Richter (Di Pietro, Camichel/Ausschlüsse
Reuille, Geyer) 1:2. 56. Richter (Trevor Meier, Oppliger)
2:2. 61. (60:48) Patrick Fischer II (Czerkawski, Kamber)
2:3. -- Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (McTavish) gegen
Zug, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona. --
PostFinance-Topskorer: McTavish; Roest.
Zug: Weibel; Back, Richter; Diaz, Dominic Meier; Maurer,
Kress; Petrow, Grosek, Patrick Fischer; McTavish, Duri
Camichel, Di Pietro; Björn Christen, Oppliger, Trevor Meier;
Walser, Fabian Schnyder, Steinmann.
Rapperswil-Jona: Marco Streit; Voisard, Guyaz; Koivisto,
Geyer; Schefer, Patrick Fischer II; Gmür, Sven Berger;
Helfenstein, Bütler, Reuille; Nordgren, Roest, Siren;
Czerkawski, Kamber, Steiner; Friedli, Hürlimann, Micheli.
Bemerkungen: Zug ohne Sutter und Casutt. Rapperswil-Jona
ohne Schrepfer (alle verletzt). 27. Time-Out Zug. |
[Top]
Sonntag, 14.Oktober 2007!
| Zuger
Vandalen zerstören Fribourgs Spielercar! |
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Während und nach dem Eishockeyspiel zwischen Zug und
Fribourg/Gottéron (1:2) am Freitag wurden in Zug der Fan-
und der Spielercar aus Freiburg sowie ein Polizeifahrzeug
beschädigt. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Franken.
|

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Radau nach der Niederlage: Zuger Fans.
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| An den
beiden vor dem Stadion abgestellten Freiburger Cars wurden
zunächst die Scheibenwischer und Kontrollschilder abgerissen
und weggeworfen.
Nach Matchende wurde dem Fancar auf der Fahrt zwischen
dem Stadion Herti und der Letzi die Frontscheibe mit einem
noch unbekannten Gegenstand eingeschlagen, teilte die Zuger
Kantonspolizei mit. |
[Top]
Freitag, 12.Oktober 2007!
| Caron
«hexte» Gottéron zum Sieg! |
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Zwei Wochen nach dem 1:3 gegen Langnau gab der EV Zug
auch gegen Fribourg-Gottéron nach einer 1:0-Führung bis weit
ins letzte Drittel hinein eine Partie noch aus der Hand.
Fribourg setzte sich im Penaltyschiessen mit 2:1 durch. |

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Fribourgs Torhüter Sebastien Caron pariert den
Penalty von Zugs Patrick Fischer. |
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| Goalie
Sébastien Caron erwies sich in der halbvollen Herti-Halle
als Matchwinner. Er glänzte in der regulären Spielzeit und
in der Overtime mit 41 Paraden.
Im Penaltyschiessen stellte er mit einer weiteren
mirakulösen Abwehr gegen Patrick Fischer den Sieg sicher.
Für Fribourg verwerteten Julien Sprunger und Antti Laaksonen
ihre Penalty, für Zug reüssierte lediglich Oleg Petrow.
Aus Zuger Optik hätte es gar nicht zum Penaltyschiessen
kommen dürfen. Die Innerschweizer dominierten die Partie,
brachten aber ausser einem Powerplaytor von Duri Camichel
nichts Zählbares zu Stande. Fribourgs Ausgleich erzielte
Caryl Neuenschwander in der 47. Minute.
Zug - Fribourg 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P
Herti. -- 3784 Zuschauer. -- SR Stalder, Arm/Küng. --
Tor: 39. Duri Camichel (Patrick Fischer,
Christen/Ausschlüsse Caron, Heins) 1:0. 47. Neuenschwander (Botter)
1:1. -- Penaltyschiessen: Petrow 1:0, Sprunger 1:1; McTavish
-, Laaksonen 1:2; Patrick Fischer -. -- Strafen: 4mal 2
Minuten gegen Zug, 10mal 2 Minuten gegen Fribourg. --
PostFinance-Topskorer: McTavish; Sprunger.
Zug: Weibel; Diaz, Richter; Back, Maurer; Dominic Meier,
Kress; Steinmann, Fabian Schnyder, Casutt; Christen,
Oppliger, Trevor Meier; Petrow, Grosek, Patrick Fischer;
McTavish, Duri Camichel, Di Pietro; Walser.
Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Marc Abplanalp;
Seydoux, Reist; Marquis; Neuenschwander, Chouinard,
Laaksonen; Deny Bärtschi, Montandon, Botter; Benny Plüss,
Bykow, Sprunger; Lauper, Genazzi, Rizzello; Hasani.
Bemerkungen: Zug ohne Sutter, Fribourg ohne Ngoy,
Geoffrey Vauclair, Bielmann und Sandro Abplanalp (alle
verletzt). -- Pfostenschuss Seydoux (63.). |
[Top]
Samstag, 06.Oktober 2007!
|
Bührers Eigentor entscheidet! |
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Berns Goalie Marco Bührer war die tragische Figur in
einem begeisternden und intensiven Spiel zwischen Zug und
dem SCB (3:2). Der Schweizer Internationale lenkte in der
47. Minute einen Schuss von Corsin Casutt zum entscheidenden
Treffer ins eigene Tor ab. |

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Marco Bührers Schlittschuh entschied die Partie. |
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| Casutt
spielte den Puck von der Seite in die Mitte, wo dieser via
Bührers Schlittschuh ins Tor kullerte. Die beiden Teams
hatten sich zuvor einen packenden Fight geliefert, in der
beide Mannschaften als Sieger vom Eis hätten gehen können.
Oleg Petrow mit einem Shorthander und Duri Camichel im
Powerplay schossen Zug nach dem 0:1 durch Ivo Rüthemann 2:1
in Führung.
Der kanadische Neuzuzug Ramzi Abid glich für die Berner
zum 2:2 aus, bevor Casutt die Partie mit dem
«Zufallstreffer» entschied. Als letztes der zwölf NLA-Teams
musste nun auch Bern in einem Auswärtsspiel erstmals als
Verlierer vom Eis.
Zug - Bern 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)
Herti. -- 5259 Zuschauer. -- SR Reiber, Wehrli/Wirth. --
Tore: 10. Bordeleau (Rüthemann, Dubé/Ausschluss Casutt) 0:1.
18. Petrow (Auschluss Back!) 1:1. 38. Duri Camichel (Dominic
Meier/Ausschluss Berglund) 2:1. 42. Abid (Bordeleau/Ausschluss
McTavish) 2:2. 47. Casutt (Schnyder) 3:2. -- Strafen: 9mal 2
Minuten gegen Zug; 9mal 2 plus 10 Minuten (Philippe Furrer)
gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: McTavish; Dubé.
Zug: Weibel; Dominic Meier, Kress; Diaz, Oppliger; Back,
Maurer; McTavish, Duri Camichel, Grosek; Petrow, Di Pietro,
Björn Christen; Steinmann, Fabian Schnyder, Casutt; Walser,
Patrick Fischer, Trevor Meier.
Bern: Bührer; Dempsey, Steinegger; Jobin, Philippe
Furrer; Beat Gerber, Kobach; Josi; Patrik Bärtschi, Ziegler,
Reichert; Bordeleau, Dubè, Rüthemann; Corsin Camichel,
Berglund, Daniel Meier; Abid, Froidevaux.
Bemerkungen: Zug ohne Richter und Patrick Sutter; Bern
ohne Leuenberger, Rytz, Chatelain (alle verletzt), Sandro
Moggi und Berger (beide in Neuenberg). -- 18. Patrick
Bärtschi mit Bänderüberdehnung im rechten Knie
ausgeschieden. 21. Lattenschuss Bordeleau. 57. (56:44)
Timeout Bern. Bern von 59:37 bis 59:57 ohne Torhüter. |
[Top]
Samstag, 29.September 2007!
| Sutter
wohl bis Ende Jahr out! |
|
Der EV Zug muss womöglich bis Ende Jahr auf seinen
Verteidiger-Routinier Patrick Sutter verzichten. |

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Im Pech: Zugs Patrick Sutter. |
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| In der
Partie am Freitag in Davos (2:1) erlitt der 800-fache
Nationalliga-Spieler beim Zusammenprall mit Dario Bürgler in
der 51. Minute einen Wadenbeinbruch.
Sutter wird am Montag operiert. |
[Top]
Samstag, 29.September 2007!
|
Langnaus erster Auswärtssieg! |
|
Die SCL Tiger gelangten im vierten Anlauf zum ersten
Auswärtssieg der Saison. In Zug profitierten die Emmentaler
von der Passivität des EVZ und drehten die Partie dank drei
Toren innerhalb von 324 Sekunden noch. |

|
Skorte in der 54. Minute: Jeff Toms. |
|
| Jeff
Toms (54.) und Fabian Debrunner (57.) jeweils im Powerplay
sowie Josh Holden (59.) mit einem Schuss ins leere Tor
bestraften die Zuger für ihr Bestreben, die Führung mit
möglichst wenig Aufwand über die Runden zu bringen.
Daniel Schnyder hatte für das Heimteam, das zuvor alle
drei Partien in der Herti souverän gewonnen hatte, unter
gütiger Mithilfe des erstmals eingesetzten SCL-Goalies
Michael Flückiger das 1:0 erzielt. Hätte Schnyder seinen
Sololauf in Unterzahl (27.) erfolgreich abgeschlossen, wäre
die Langnauer Aufholjagd womöglich wesentlich schwieriger zu
gestalten gewesen.
Zug - SCL Tigers 1:3 (1:0, 0:0, 0:3)
Herti. -- 3848 Zuschauer. -- SR Prugger, Bürgi/Marti. --
Tore: 17. Schnyder (Steinmann, Casutt) 1:0. 54. Toms
(Ausschluss Dominic Meier) 1:1. 57. Debrunner (Zeiter,
Stettler/Ausschluss Oppliger) 1:2. 59. Holden (Varada, Toms)
1:3 (ins leere Tor). -- Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Oppliger)
gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. --
PostFinance-Topskorer: McTavish; Toms.
Zug: Weibel; Back, Maurer; Dominic Meier, Kress; Diaz,
Oppliger; Petrow, Di Pietro, Fischer; Christen, Grosek,
McTavish; Walser, Camichel, Trevor Meier; Steinmann,
Schnyder, Casutt.
SCL Tigers; Michael Flückiger; Murphy, Blum; Lüthi,
Bayer; Aegerter, Stettler; Debrunner, Zeiter, Varada; Neff,
Fabian Sutter, Joggi; Toms, Holden, Bieber; Claudio Moggi,
Gerber, Stephan Moser;
Bemerkungen: Zug ohne Richter und Patrick Sutter, SCL
Tigers ohne Haas und Christian Moser (alle verletzt). --
Timeouts: 59. (58:42) Zug, bis 58:53 ohne Goalie. |
[Top]
Dienstag, 25.September 2007!
| Zugs
Wende im letzten Drittel! |
|
Zug blieb auch im dritten Heimspiel in Folge makellos.
Dank drei Toren im letzten Drittel bezwangen die
Zentralschweizer Genf-Servette 4:2. Den kursweisenden
Treffer erzielte NHL-Rückkehrer Patrick Fischer in der 50.
Minuten. |

|
Der NHL-Rückkehrer Patrick Fischer. |
|
|
Fischer, dessen Spielbewilligung erst im Verlauf des
Spieltags in Zug eingetroffen war, nutzte eine kleine
Unsicherheit von Gianluca Mona zehn Minuten vor dem Ende zum
richtungsweisenden 3:2.
Dieser Treffer brachte Servettes Trainer Chris McSorley
derart in Rage, dass ihn Schiedsrichter Nadir Mandioni mit
einer Spieldauer-Disziplinarstrafe bedachte. Das von der
schlechten Eisqualität beinflusste Spiel hätte vor allem in
den ersten 30 Minuten auch auf die andere Seite kippen
können.
In den ersten beiden Heimspielen waren die Zuger ohne
Gegentor geblieben, im dritten Auftritt in der Herti dauerte
die Ungeschlagenheit nur 63 Sekunden. Igor Fedulow brachte
die Gäste schon früh in Führung. Trotz einem Chancenplus
verteidigten die Genfer den knappen Vorsprung über 30
Minuten.
Erst in der 34. Minute überwand Duri Camichel den
gegnerischen Keeper erstmals. Die Genfer gingen nach nur 29
Sekunden im letzten Abschnitt abermals in Führung, doch
diesmal hielt die Führung nicht lange. Dale McTavish glich
das Spiel nur 46 Sekunden später bereits wieder aus.
Zug - Genf-Servette 4:2 (0:1, 1:0, 3:1)
Herti. -- 3021 Zuschauer. -- SR Mandioni, Simmen/Sommer.
-- Tore: 2. Fedulow (Gobbi, Höhener) 0:1. 34. Camichel (McTavish,
Grosek) 1:1. 41. (40:29) Kolnik (Vigier) 1:2. 42. (41:15)
McTavish (Camichel, Maurer) 2:2. 50. Fischer (Trevor Meier,
Diaz) 3:2. 56. Christen (McTavish, Diaz/Ausschluss Vigier)
4:2. -- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten
plus Spieldauer (Trainer McSorley) gegen Genf-Servette. --
PostFinance-Topskorer: Petrow; Law.
Zug: Weibel; Kress, Dominic Meier; Diaz, Sutter; Back,
Maurer; Petrow, Di Pierto, Christen; McTavish, Camichel,
Grosek; Walser, Oppliger, Trevor Meier; Fischer, Schnyder,
Casutt; Steinmann.
Genf-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Höhener,
Julien Bonnet; Keller, Gobbi; Schilt; Fedulow, Vigier,
Kolnik; Law, Aubin, Conz; Cadieux, Augsburger, Déruns;
Rivera, Jérôme Bonnet.
Bemerkungen: Zug ohne Richter (verletzt), Servette ohne
Trachsler, Breitbach, Savary und Meunier (alle verletzt).
(überzählig). |
[Top]
Samstag, 22.September 2007!
| Basel
nur noch Aufbaugegner! |
|
Der EHC Basel ist in der derzeitigen Verfassung selbst
für den bisherigen Vorletzten bloss ein Aufbaugegner.
Zug-Goalie Lars Weibel kam deshalb beim 6:0-Sieg des EVZ zu
seinem insgesamt 51. NLA-Shutout. Dem Kanadier Dale McTavish
gelang zudem ein Hattrick. |

|
Dave
McTavish bei einem seiner Tore gegen Zugs Reto
Schuerch. |
|
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Bereits im Startdrittel geriet ein erneut inferiores Basel
mit 0:4 in Rücklage. Björn Christen wies den
Zentralschweizern mit einem Doppelschlag (8./14.) den Weg
zum Sieg.
Basel versagte auf der gesamten Linie, darunter neben den
Ausländern auch Goalie Reto Schürch. Basel kassierte aus den
letzten drei Spielen nicht weniger als 19 Gegentreffer.
Zug-Goalie Lars Weibel blieb dagegen in dieser Saison
bereits zum zweiten Mal (und gleichzeitig vor eigenem
Publkum) ohne Gegentor. Er teilt mit nunmehr 51 Shutouts die
Spitzenposition mit dem bisherigen Rekordhalter Reto Pavoni
(derzeit Krefeld).
Zug - Basel 6:0 (4:0, 2:0, 0:0)
Herti. -- 2735 Zuschauer. -- SR Eichmann, Schmid/Fluri. --
Tore: 9. Christen (Dominic Meier, Paul Di Pietro) 1:0. 15.
Christen (Dominic Meier, Petrow) 2:0. 17. Petrow (Di Pietro)
3:0. 20. (19:49) McTavish (Christen, Di Pietro/Ausschluss
Collenberg) 4:0. 33. McTavish 5:0. 40. (39:44) McTavish (Grosek,
Camichel/Ausschluss Maneluk) 6:0. -- Strafen: 2mal 2 Minuten
gegen Zug, 4mal 2 plus 5 Minuten (Collenberg) plus
Spieldauer (Collenberg) gegen Basel. --
PostFinance-Topskorer: Petrow; Papineau.
Zug: Weibel; Back, Richter; Diaz, Sutter; Dominic Meier,
Kress; Maurer; Petrow, Di Pietro, Christen; McTavish,
Camichel, Grosek; Trevor Meier, Oppliger, Walser; Steinmann,
Fabian Schnyder, Casutt.
Basel: Schürch; Stalder, Hauer; Plavsic, Studer; Bundi,
Wüthrich; Horak; Stefan Schnyder, Papineau, Della Rossa;
Maneluk, Sarault, Collenberg; Fuchs, Camenzind, Rubin;
Tschannen, Tschuor, Walker.
Bemerkungen: Zug komplett, Basel ohne Nüssli, Gerber und
Voegele (alle verletzt). -- Timeout: 17. Basel. -- Vor
Spielbeginn Trauerminute für den im 79. Altersjahr
verstorbenen Max Hediger (EVZ-Gründungsmitglied). -- 19.
Richter nach Knie-Check von Collenberg verletzt
ausgeschieden. |
[Top]
Freitag, 14.September 2007!
| Zug -
Lugano: Weibel mit 50. NLA-Shutout! |
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Lars Weibel feierte zum Saisonauftakt seinen 50.
NLA-Shutout. Der frühere Nationaltorhüter führte Zug damit
zum Heimsieg gegen ein insgesamt überraschend harmloses
Lugano. |

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Luganos Raffaele Sannitz gegen Zugs Trevor
Meier. |
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| In der
Zuger Offensive avancierte der tschechische Stürmer Michal
Grosek mit einem Tor und einem Assist zum Matchwinner. Zugs
neuer Kanadier Dale McTavish fügte sich zudem mit dem
Gamewinner zum 1:0 (22.) gut ein.
Lugano kam nie richtig ins Spiel und wirkte über weite
Strecken schwerfällig. Allerdings befand sich die
Eisqualität auch noch nicht auf Topniveau.
Lars Weibel parierte 25 Schüsse für seinen 50.
NLA-Shutout. Er zog damit mit Branchenleader Reto Pavoni
(derzeit Krefeld) gleich.
Zug - Lugano 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
Herti. -- 5020 Zuschauer. -- SR Reiber, Schmid/Rebillard.
-- Tore: 22. McTavish (Grosek, Camichel) 1:0. 26. Grosek (Camichel,
Petrow/Ausschluss Sannitz) 2:0. -- Strafen: 6mal 2 Minuten
gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen Lugano. --
PostFinance-Topskorer: Camichel; Jeannin.
Zug: Weibel; Back, Richter; Dominic Meier, Diaz; Kress,
Sutter; Petrow, Di Pietro, Christen; McTavish, Camichel,
Grosek; Walser, Oppliger, Trevor Meier; Steinmann, Schnyder,
Casutt.
Lugano: Züger; Tremblay, Julien Vauclair; Helbling,
Cantoni; Nodari, Hänni; Chiesa; Hentunen, Murray, Jeannin;
Paterlini, Sannitz, Wilson; Tristan Vauclair, Romy, Näser;
Kostovic, Wirz, Knoepfli.
Bemerkungen: Zug komplett, Lugano ohne Hirschi
(verletzt). 58:43 Timeout Lugano, anschliessend ohne
Torhüter. |
[Top]
Dienstag, 21.August 2007!
|
Zug macht Gewinn! |
| Die Halbfinals hatten
Auswirkugnen! |

EVZ mit leichtem
Gewinn! |
Dank dem
Einzug in die Playoff-Halbfinals konnten die Einnahmen
gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Im Gegensatz zur
Saison 2005/06, als ein Verlust von 266'965 Franken
resultierte, wurde diese Saison nun mit einem Gewinn von
11'213 Franken abgeschlossen werden.
Das Budget für die kommende Saison wurde auf über 10
Millionen Franken erhöht. |
[Top]
Samstag, 14.Juli 2007!
| Kamil
Piros verlässt den EV Zug! |
|
Der Tscheche Kamil Piros wechselt nach Deutschland. Weil
der 28-jährige Center im EV Zug trotz einer Spendenaktion
durch Fans keinen neuen Vertrag mehr erhalten hat,
unterschrieb der Zuger Publikumsliebling mit der wehenden
Mähne nun bei den Kölner Haien für zwei Jahre. |

|
Kamil Piros spielte seit Juli 2006 für den EV
Zug und wechselt nun bis 2009 zu den Kölner
Haien. |
|
| Piros,
der im Vorjahr aus Russland in die Innerschweiz gekommen
war, verbuchte in der letzten NLA-Saison 14 Tore und 26
Assists. |
[Top]
Mittwoch, 13.Juni 2007!
| Zuger
Eishalle nimmt weitere Hürde! |
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Das Zuger Stadtparlament ebnete am Dienstagabend den Weg
für das neue Eisstadion Herti. Die beiden notwendigen
Bebauungspläne wurden mit 31:0 respektive 30:1 Stimmen
verabschiedet. Das letzte Wort hat jedoch das Volk an der
Urne. |

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Das Projekt beinhaltet auch ein Hochhaus mit 18
Etagen. |
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Bereits im Juli 2007 wird das Baubewilligungsverfahren
eingeleitet, damit bei einem positiven Ausgang der
Volksabstimmung ohne Zeitverlust mit dem Bau begonnen werden
kann.
Die Eröffnung der neuen Eishalle mit rund 7000 Plätzen
ist für die Saison 2009/10 geplant.
Das rund 113 Millionen Franken teure Projekt im
Herti-Quartier beinhaltet auch ein Hochhaus mit 18 Etagen,
mit dessen Bau aber erst nach Fertigstellung des Stadions
begonnen werden kann. |
[Top]
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