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Trevor Roche und
Alain Berger in der 1.Mannschaft des SC Bern!
Auch Steinegger muss SCB verlassen!
Goalie Marco Bührer nicht an WM!
Berglund zurück zu den Lakers!
SCB mit den meisten Zuschauern in Europa!
Kloten siegt dank Lemm und Wick!
Zuger Negativserie gegen Bern
hält an!
Rüeger ersetzt Bührer im
Nationalteam!
SCB in der
Champions-League-Qualifikation!
Bern gewinnt Spitzenkampf!
Zwei Verteidiger für den SC Bern!
Bern beendete Rappis Auswärtsserie!
SC Bern trifft auf New York
Rangers!
Berner Comeback und Zürcher
Einbruch!
Sprunger/Bykow als Matchwinner!
Klotens Berner Komplex!
Jonas Müller wechselt per sofort
zum SC Bern!
Gamache kehrt zum SC Bern zurück!
Gamache vor Rückkehr nach Europa?
Leader gegen Schlusslicht ohne
Probleme!
Vertragsverlängerungen mit Abid, Gerber und Meier!
Berner beenden Ambris Siegesserie!
Langnau gewinnt Kantonal-Derby!
Bern auch von Davos nicht zu
stoppen!
SCB überfuhr auch Lugano!
Mark Mowers von
den Ducks zum SC Bern!
Berner Zittersieg, Basler
Premiere!
Reto Kobach und Martin "Stony" Steinegger verlängern beim
SC Bern!
Bern macht mit Ambri kurzen
Prozess!
Der General
Manager Sven Leuenberger hat das Wort!
Van Boxmeer zwei weitere Jahre
Head Coach des SC Bern!
Zug erwachte in Bern zu spät!
Berner Serie riss!
Achter Sieg in Serie
für den SC Bern!
Reto Kobach mit
Handgelenkbruch!
Bern vom 0:2 zum 3:2!
Auch Christian
Berglund bald bei Kazan?
Philippe Furrer bis 2011 beim SC
Bern!
Berns Wende im Schlussdrittel!
Ausländer schossen Bern zum Sieg!
Schlechtester Berner Heimstart!
Berns Patrik Stefan muss Karriere
beenden!
Martin Steinegger gibt Rücktritt
aus Nationalteam!
Genf-Servette gewinnt in Bern!
Ein Talent auf
der Überholspur!
SCB vorläufig ohne verletzten
Stefan!
Zweite SCB-Heimniederlage im
dritten Spiel!
Dubé bis 2011 in Bern!
Favoritensieg im Berner Derby!
Missglückter Start des Favoriten!
Patrik Stefan definitiv zum SC
Bern!
Abid besiegt Basel!
Der letzte
Abend im Zeichen
der Nummer 18!
PostFinance kauft sich
Namensrechte
der BernArena!
Nummer-1-Draft Stefan fünfter
SCB-Ausländer!
David Jobin
verlängert Vertrag mit
dem SC Bern!
Vorbereitung SC Bern
gegen HC Ambri-Piotta!
Vorbereitung SC Bern gegen Avangard Omsk!
Der
SCB präsentiert das Team der Saison 2007/ 2008!
Erfolgreiche
Jahresrechnung beim SC Bern!
Neue Eigentümerin für «Bern Arena»!
Neuer Kanadier für den SC Bern!
Sandro
Moggi unterschreibt
Einjahresvertrag!
Raeto
Raffainer muss operiert werden!
SCB-Manager fordert Rücktritte!
Dempsey
verstärkt die Verteidigung
des SC Bern!
Abtritt eines ganz Grossen: Rötheli
back to the roots!
Simon Gamache wechselt in die NHL! |
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Presseinformationen rund um den SC Bern!
präsentiert vom SCB-Fanclub Bärner Nordfront
Freitag, 28.März 2008
II!
| Trevor Roche und Alain Berger
in der 1.Mannschaft des SC Bern! |
Trevis Roche wechselt
auf die neue Saison zum SC Bern.
Ausserdem kommt Alain Berger, der Bruder von Pascal Berger
in die erste Mannschaft des SC Bern. |

Trevis Roche wechselt zum SC Bern! |
Unabhängig von der Saisonanalyse gibt der SC
Bern zudem die Verpflichtung des kanadischen Verteidigers
Travis Roche bekannt (185 cm, 91 kg). Roche hat Jahrgang
1978 und ist seit 2006/07 bei den Phoenix Coyotes unter
Vertrag, wobei er in der Saison 2007/08 ausschliesslich beim
Farmteam San Antonio Rampage zum Einsatz kam. Roche gilt als
Offensiv-Verteidiger mit Spielmacherqualitäten und einem
guten ersten Pass.
Kader 2008/09
Im Kader für die Saison 2008/09
stehen damit aktuell folgende Spieler:
Torhüter: Marco Bührer und Jonas
Müller
Verteidiger: Philippe Furrer, Beat
Gerber, David Jobin, Roman Josi, Reto Kobach, Marc
Leuenberger, Travis Roche (CAN), Philipp Rytz.
Stürmer: Ramzi Abid (CAN), Patrik
Bärtschi, Alain Berger, Pascal Berger, Sébastien
Bordeleau (CAN), Alex Chatelain, Christian Dubé,
Etienne Froidevaux, Simon Gamache (CAN), Daniel
Meier, Trevor Meier, Marc Reichert, Ivo Rüthemann,
Thomas Ziegler.
|
[Top]
Freitag, 28.März 2008!
| Auch
Steinegger muss SCB verlassen! |
|
Der SC Bern hat seine Analyse nach dem Ausscheiden in den
Playoff-Viertelfinals gegen Fribourg abgeschlossen. Nach
Christian Berglund (zu Rapperswil-Jona) muss auch der
langjährige Captain Martin Steinegger den Klub verlassen.
Der Verteidiger wird zum EHC Biel wechseln. |

|
Martin Steinegger wechselt zum EHC Biel.
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|
| Im
Gegenzug (und unabhängig von der Saisonanalyse)
verpflichtete der SCB den kanadischen Verteidger Travis
Roche (30). Ferner stösst von den Junioren Alain Berger, der
Bruder von Stürmer Pascal Berger, zum Team.
Wie erwartet behält Trainer John van Boxmeer seinen Job.
Vor zwei Jahren beim Viertelfinal-Out gegen Kloten hatten
Trainer Alpo Suhonen und Sportchef Roberto Triulzi ihre
Posten räumen müssen. |
[Top]
Mittwoch, 26.März
2008 II!
| Goalie
Marco Bührer nicht an WM! |
|
Marco Bührer, der Torhüter des SC Bern, wird der
Schweizer Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in
Kanada nicht zur Verfügung stehen. Für Bührer stosst aus
Nordamerika von den Las Vegas Wranglers Daniel Manzato zum
Team. |

|
Wegen Verletzung verhindert: Marco Bührer. |
|
| Marco
Bührer informierte am Dienstagabend Headcoach Ralph Krueger
über seinen verletzungsbedingten Verzicht auf die WM. Die
medizinischen Spezialisten aus Bührers Umfeld haben aufgrund
der akuten Rückenprobleme eingehend vor weiteren Einsätzen
gewarnt. Bührer, der schon die Teilnahme am Skoda Cup
verpasste, muss sich in den nächsten Wochen intensiv seiner
Genesung widmen, um seine Karriere nicht zu gefährden.
Aufgrund der Absage reagierte Headcoach Ralph Krueger
umgehend und bot Daniel Manzato auf. Die drittklassigen Las
Vegas Wranglers aus der Organisation der Carolina Hurricanes
haben Manzato trotz der erfolgreichen Saison des 24-Jährigen
für die Nationalmannschaft freigestellt und verzichten
während den Playoffs auf ihn. Manzato wird in der
Trainingslagerwoche Winterthur (7. bis 11. April) zur
Mannschaft stossen. |
[Top]
Mittwoch, 26.März 2008!
|
Berglund zurück zu den Lakers! |
|
Nach zwei Jahren beim SC Bern kehrt Christian Berglund zu
den Rapperswil-Jona Lakers zurück. Der 27-jährige Stürmer
aus Schweden einigte sich mit seinem alten und neuen
Arbeitgeber auf einen Zweijahres-Vertrag. |

|
Durchzogene Leistung: Christian Berglund. |
|
|
Berglund hatte im Januar 2007 mit den Bernern eine
Vertragsverlängerung bis 2009 ausgehandelt. Nach den
durchzogenen Darbietungen in dieser Saison war aber
absehbar, dass der SC Bern für die kommende Spielzeit auf
neue Ausländer setzen wird.
So kehrt Berglund, der in der NHL für Florida und New
Jersey spielte, zu jenem Klub zurück, für den er schon in
der Saison 2005/2006 stürmte. |
[Top]
Montag, 17.März 2008!
| SCB
mit den meisten Zuschauern in Europa! |
|
Der SC Bern lockte in der zu Ende gehenden Saison trotz
dem frühen Out in den Playoff-Viertelfinals im gesamten
europäischen Raum am meisten Zuschauer in seine Halle.
Durchschnittlich 15 939 Fans verfolgten die SCB-Heimspiele. |

|
Die BernArena ist ein Publikumsmagnet erster
Güte. |
|
| Die
Berner erreichten damit eine Auslastung ihrer Eishalle von
fast 95 Prozent.
Europa-Zuschauerrangliste
1. SC Bern 15 939 Zuschauer (94,94 Prozent
Stadion-Auslastung). 2. Kölner Haie (De) 12 317 (67,10). 3.
Frölunda Göteborg (Sd) 11 688 (97,04). 4. Adler Mannheim
(De) 11 639 (85,58). 5. Lokomotiv Jaroslawl (Russ) 8995
(99,40).
6. Hamburg Freezers (De) 8834 (67,95). 7. Avangard Omsk
(Russ) 8670 (86,30). 8. Jokerit Helsinki (Fi) 8591 (63,81).
9. Pardubice (Tsch) 8547 (83,84). 10. Linköpings (Sd) 7182
(84,49). |
[Top]
Samstag, 23.Februar
2008!
| Kloten
siegt dank Lemm und Wick! |
|
Romano Lemm und Roman Wick, die Jung-Internationalen
Klotens, bescherten den Flyers zum Qualifikations-Abschluss
den 2:1-Auswärtssieg in Bern und damit Platz 3 in der
Qualifikation. |

|
Romano Lemm glich zum 1:1 aus. |
|
| Der SC
Bern führte bis zur 40. Minute durch Thomas Ziegler 1:0,
kassierte jedoch 51 Sekunden vor der zweiten Pause den
Ausgleich. Roman Wick erzielte den Siegtreffer in der 49.
Minute. Die Klotener verdienten sich den Auswärtssieg mit
einer äusserst engagierten Leistung. Schon im ersten
Abschnitt hatten sie die Führung mehr als einmal nur knapp
verpasst, beispielsweise in der 5. Minute bei einem
Pfostenschuss von Marcel Jenni.
Bern bemühte sich durchaus um ein positiveres Ergebnis.
Trainer John van Boxmeer nahm den Torhüter vom Eis und in
der Schlussminute noch ein Timeout; die Wende gelang
indessen nicht mehr. Allerdings setzte Bern nebst den
verletzten Bordeleau, Dempsey und Mowers den Dänen Jakobsen
nicht ein und bestritt die Partie aus freien Stücken mit nur
drei Ausländern.
Bern - Kloten 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
PostFinance-Arena. -- 16 045 Zuschauer. -- SR Kurmann,
Abegglen/Schmid. -- Tore: 25. Thomas Ziegler (Steinegger,
Gerber) 1:0. 40. (39:09) Romano Lemm (Rintanen, von Gunten/Strafe
gegen Steinegger angezeigt) 1:1. 49. Wick (Liniger) 1:2. --
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 plus 10 Minuten
(Jenni) gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer: Dubé;
Rintanen.
Bern: Bührer; Gerber, Steinegger; Josi, Kobach; Jobin,
Philippe Furrer; Rytz, Marc Leuenberger; Reichert, Thomas
Ziegler, Rüthemann; Berger, Berglund, Abid; Patrik Bärtschi,
Dubé, Gamache; Raffainer, Chatelain, Daniel Meier.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Alavaara, Grossmann;
Welti, Schulthess; Yves Müller, Fabian Stephan; Cormier,
Romano Lemm, Rintanen; Sven Lindemann, Jenni, Brunner; Wick,
Liniger, Stancescu; Bühler, Kellenberger, Suri.
Bemerkungen: Bern ohne Bordeleau, Dempsey, Mowers (alle
verletzt) und Jakobsen (überzählig), Kloten ohne Rothen,
Guignard, Bodenmann, Hofer (alle verletzt) und Rullier
(überzähliger Ausländer). -- Pfostenschuss Jenni (5.). --
Timeout Bern (59:23). |
[Top]
Donnerstag,
14.Februar 2008!
| Zuger
Negativserie gegen Bern hält an! |
|
Der SC Bern hat seine Leaderstellung in der NLA auch
gegen Zug zementiert. Im «Kehraus»-Spitzenkampf gegen den
Tabellendritten siegte der Leader ohne zu brillieren 2:1.
Sébastien Bordeleau erzielte in der 40. Minute den
Siegtreffer. |

|
Berns Bordeleau trifft gegen Zugs Lars Weibel
das Tor zum 2:1. |
|
| Der
Franco-Kanadier traf nur acht Sekunden nach dem Zuger
Ausgleich durch Dale McTavish. Bordeleau proftierte von
einem Aussetzer der Zuger Defensive unmittelbar nach dem
Anspiel.
Sehenswert war der Ausgleich durch McTavish: Der
Topskorer drehte in Unterzahl (!) ungestört seine Runden im
Berner Drittel, bevor er SCB-Goalie Marco Bührer
überlistete.
Der EVZ hielt mit dem Meisterschaftsfavoriten gut mit,
muss aber nach der dritten Niederlage in Serie weiter auf
den ersten Vollerfolg in Bern seit September 2001 (19
Spiele) warten.
Bern - Zug 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
PostFinance-Arena. - 14 757 Zuschauer. - SR Reiber, Arm/Küng.
- Tore: 18. Reichert (Ziegler) 1:0. 39. (38:58) McTavish (Oppliger/Ausschluss
Richter!) 1:1. 40. (39:06) Bordeleau (Abid/Ausschluss
Richter) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern; 5mal 2
Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Dubé; McTavish.
Bern: Bührer; Beat Gerber, Steinegger; Jobin, Philippe
Furrer; Jakobsen, Kobach; Rytz, Leuenberger; Reichert,
Ziegler, Rüthemann; Gamache, Dubé, Patrik Bärtschi; Abid,
Bordeleau, Froidevaux; Raffainer, Chatelain, Daniel Meier.
Zug: Weibel; Dominic Meier, Richter; Diaz, Back; Maurer,
Kress; Patrick Sutter; Björn Christen, Green, McTavish; Di
Pietro, Patrick Fischer, Duri Camichel; Petrovicky, Oppliger,
Trevor Meier; Walser, Fabian Schnyder, Casutt; Steinmann.
Bemerkungen: Bern ohne Berglund (gesperrt), Dempsey,
Mowers, (beide verletzt), Josi und Pascal Berger (beide
überzählig). |
[Top]
Mittwoch, 06.Februar
2008!
| Rüeger
ersetzt Bührer im Nationalteam! |
|
Zwei Tage vor Beginn des Vierländerturniers in Lausanne
musste Eishockey-Nationalcoach Ralph Krueger eine
Goalie-Rochade vornehmen. Ronnie Rüeger ersetzt den
angeschlagenen Marco Bührer und stösst am Donnerstag zur
Mannschaft. |

Ronnie Rüeger ersetzt
den angeschlagenen Marco Bührer. |
| Marco
Bührer zog sich die Blessur nicht im
Nationalmannschafts-Trainingslager zu. Der Goalie des SC
Bern war am Dienstag bereits angeschlagen in
Yverdon-les-bains eingerückt. Bührer machte die ersten drei
Trainings mit, kehrte danach aber nach Bern zurück.
Weniger als einen Monat vor Beginn der Playoffs soll der
Nummer-1-Goalie innerhalb der Schweizer Liga die Genesung im
gewohnten Klubumfeld vorantreiben. Um was für eine
Verletzung es sich handelt, wurde (wie in einem derartigen
Fall üblich) geheim gehalten.
Für Nationalcoach Ralph Krueger stellt der
Torhüterwechsel weniger als 48 Stunden vor dem ersten Spiel
gegen die Slowakei kein Problem dar: «Mit Ronnie Rüeger
stösst ein ausgezeichneter Ersatz für Marco (Bührer) zum
Team. Die Gesundheit aller Spieler steht an erster Stelle.
Im Fall von Bührer wollten wir kein Risiko eingehen.» Ronnie
Rüeger bestritt seine letzten Länderspiele im November beim
Turniersieg am Deutschland-Cup in Hannover.
Das Eishockey-Nationalteam stand am Mittwoch in Yverdon
nur einmal auf dem Eis. Das Mittagstraining wurde vom
Eisstadion in die Uni-Turnhalle verlegt, wo Volleyball
gespielt wurde. Am späten Nachmittag bestritten die
Internationalen ein internes Spiel über 3mal 12 Minuten. Die
äusserst umkämpfte Partie endete 3:3 nach Verlängerung. Bei
diesem Spiel hütete Bührer noch das eine Tor. |
[Top]
Montag, 04.Februar
2008!
| SCB in
der Champions-League-Qualifikation! |
|
Der zwölfte Teilnehmer der neu geschaffenen Champions
League im Eishockey wird im Frühherbst zwischen je einem
Team aus der Schweiz, Deutschland und der Slowakei
ermittelt. |

|
Der SCB steht vor internationalen
Herausforderungen. |
|
| Der SC
Bern darf als Sieger der NLA-Qualifikation das
Champions-League-Qualifikationsturnier (Ort und Datum noch
unbekannt) bestreiten. Sollte der SCB auch Meister werden,
befände er sich automatisch im Feld der zwölf
Champions-League-Teilnehmer. In diesem Fall würde der
Zweitplatzierte der Schweizer Regular Season zum
Qualifikationsturnier zugelassen.
Zusammen mit dem Schweizer Titelhalter sind je zwei Teams
aus Tschechien, Finnland, Russland und Schweden sowie je
einem aus Deutschland und der Slowakei für die Champions
League gesetzt. |
[Top]
Freitag, 01.Februar
2008!
| Bern
gewinnt Spitzenkampf! |
|
Der SC Bern sicherte sich die drei Punkte im Spitzenkampf
gegen Genf-Servette in extremis. Bis zur 54. Minute lag der
souveräne Leader 1:2 im Rückstand, ehe David Jobin und Ramzi
Abid innerhalb von 90 Sekunden für den Umschwung sorgten. |

|
Berns Christian Dube gegen Genfs Gianluca Mona. |
|
| Die
beiden bestklassierten NLA-Teams lieferten vor allem in der
Schlussphase einen Vorgeschmack auf die Playoffs ab. Bern,
im ersten Drittel mit dem 0:2-Rückstand noch sehr gut
bedient, bekam mit Fortdauer der hitzigen Partie Oberwasser
und wurde für den Effort mit einem Doppelschlag belohnt.
Erst mit Jobins zweitem Saisontor (54.) und dem 20.
Erfolgserlebnis für Abid nahm das Spiel die späte, aber
nicht unerwartete Wende. Lange hatte sich das in jüngster
Zeit nicht mehr sehr konstante Servette mit Robustheit und
einem starken Boxplay dagegen gestemmt.
Nach dem dritten SCB-Heimsieg in Serie steht fest, dass
das Team von John van Boxmeer die Qualifikation dank der
besseren Bilanz mit Sicherheit vor Servette und mit
99,9-prozentiger Garantie auch vor Zug abschliessen wird.
Der EVZ müsste alle restlichen Partien inklusive dem
Direktduell am 14. Februar gewinnen, um den Branchenleader
doch noch abzufangen, Bern sämtliche Spiele verlieren.
Bern - Genf-Servette 3:2 (0:2, 1:0, 2:0)
PostFinance-Arena. - 16'421 Zuschauer. - SR Rönnmark (Sd),
Wehrli/Wirth. - Tore: 13. Trachsler (Deruns, Breitbach) 0:1.
18. Aubin (Jérôme Bonnet, Breitbach) 0:2. 38. Rüthemann (Dubé)
1:2. 54. Jobin (Reichert) 2:2. 56. Abid (Dubé, Leuenberger)
3:2. - Strafen: 9mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Gerber,
Steinegger) gegen Bern, 7mal 2 Minuten gegen Genf-Servette.
- PostFinance-Topskorer: Dubé; Kolnik.
Bern: Bührer; Jobin, Leuenberger; Kobach, Steinegger;
Rytz, Gerber; Josi; Gamache, Bordeleau, Berglund; Abid, Dubé,
Rüthemann; Bärtschi, Ziegler, Reichert; Raffainer, Chatelain,
Meier.
Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Höhener, Breitbach;
Gobbi, Keller; Schilt; Cadieux, Trachsler, Deruns; Law,
Aubin, Kolnik; Rivera, Vigier, Conz; Augsburger, Fedulow,
Jérôme Bonnet.
Bemerkungen: Bern ohne Furrer (verletzt), Dempsey und
Mowers (überzählige Ausländer), Genf-Servette ohne Savary
(verletzt) und Meunier (überzähliger Ausländer). - Timeouts:
58. Servette, 60. (59:10) Bern. - Servette ab 58:02 ohne
Goalie. |
[Top]
Donnerstag, 31.Januar 2008!
| Zwei
Verteidiger für den SC Bern! |
|
NLA-Leader SC Bern ergänzt sein Kader für die Playoffs
mit zwei Verteidigern. Der Norweger Tommy Jakobsen (38) vom
Bundesligisten Graz hat die siebte Ausländer-Lizenz
erhalten. Zudem wurde die B-Lizenz für Adrian Trunz (23) von
Ajoie beantragt. |

|
Adrien Trunz soll die Abwehr der Berner
verstärken. |
|
|
Jakobsen figuriert seit der Saison 2006/07 bei Graz im
Kader. Zuvor hatte er vier Saisons bei Düsseldorf in der DEL
gespielt. Trunz wird zum SCB stosen, sobald Ajoie aus den
Playoffs ausgeschieden ist. |
[Top]
Samstag, 26.Januar 2008!
| Bern
beendete Rappis Auswärtsserie! |
|
Der SC Bern hat die Serie der Rapperswil-Jona Lakers von
vier Auswärtssiegen in Folge beendet. Der souverände Leader
gewann gegen die St. Galler in einem wenig intensiven Spiel
mit nur vier Zweiminutenstrafen problemlos 5:1. |

|
Marc Klingler konnte die fünf Treffer nicht
verhindern. |
|
| Die
beste Phase hatten die Rapperswiler zu Beginn des
Mitteldrittels, als sie die Berner etwas unter Druck setzen
konnten und auch zu ihrem einzigen Tor durch Markus Bütler
(28.) kamen.
Mit einem Doppelschlag durch Sébastien Bordeleau und
Simon Gamache, die in der 42. Minute innerhalb von 14
Sekunden auf 4:1 erhöhten, stellte der SCB die Verhältnisse
wieder klar. Rapperswil besass keine Chance die dritte
Niederlage in Serie zu vermeiden.
Der SCB, der zuletzt nicht immer zu überzeugen vermochte,
gewann erstmals seit Mitte Dezember wieder drei Partien in
Folge. Das Team von John van Boxmeer stellte die Weichen zum
32. Saisonsieg bereits im ersten Drittel. Philippe Rytz
(3.), der nach einer 41 Spiele dauernden Durststrecke zum
zweiten Mal in Folge traf, und Ivo Rüthemann (18.) brachten
das Heimteam 2:0 in Führung. Den Schlusspunkt setzte Marc
Reichert gut acht Minuten vor Schluss.
Bern - Rapperswil-Jona 5:1 (2:1, 0:1 3:0)
PostFinance-Arena. -- 15'789 Zuschauer. -- SR Eichmann,
Arm/Küng. -- Tore: 3. Rytz (Gamache) 1:0. 18. Rüthemann (Gamache/Ausschluss
Micheli) 2:0. 28. Bütler (Patrick Fischer II, Kamber/Ausschluss
Abid) 2:1. 42. (41:11) Bordeleau (Rytz) 3:1. 42. (41:25)
Gamache (Patrik Bärtschi, Dubé) 4:1. 52. Reichert 5:1. --
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern; 3mal 2 plus 10 Minuten (Nordgren)
gegen Rapperswil-Jona. -- PostFinance-Topskorer: Bordeleau;
Czerkawski.
Bern: Bührer; Kobach, Steinegger; Beat Gerber, Rytz;
Jobin, Leuenberger; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Abid,
Bordeleau, Berglund; Reichert, Ziegler, Rüthemann; Daniel
Meier, Chatelain, Raffainer.
Rapperswil-Jona: Klingler; Schefer, Patrick Fischer II;
Guyaz, Geyer; Koivisto, Voisard; Czerkawski, Kamber, Bütler;
Nordgren, Roest, Sirén; Schrepfer, Burkhalter, Micheli;
Steiner, Hürlimann, Gmür.
Bemerkungen: Bern ohne Josi, Philippe Furrer, Mowers
(alle verletzt) und Dempsey (überzähliger Ausländer);
Rapperswil-Jona ohne Friedli, Reuille (beide verletzt) und
Streit (krank). -- Pfostenschuss Raffainer (35.). |
[Top]
Samstag, 26.Januar 2008 II!
| SC
Bern trifft auf New York Rangers! |
|
Die Berner Eishockey-Fans erwartet im kommenden Herbst
ein besonderer Leckerbissen. Der SCB wird am 30. September
als Gastgeber des ersten «Victoria Cups» eine Exhibition
gegen die New York Rangers bestreiten. |

|
Der SCB wird am 30. September eine Exhibition
gegen die New York Rangers bestreiten. |
|
| Es
wird das erste Kräftemessen zwischen einer Schweizer Equipe
und einem NHL-Team sein. Einen Tag nach dem «Vorspiel»
werden die Rangers um ihren Captain Jaromir Jagr als
Vertreter der weltweit wichtigsten Liga gegen Metallurg
Magnitogorsk, den Gewinner des European Champions Cups, um
den «Victoria Cup» und ein Preisgeld von einer Million
Dollar spielen.
Der neue Event ist eines der Projekte zum 100. Geburtstag
des Internationalen Verbandes (IIHF) und erlebt in Bern
seine Premiere.
Der HC Davos hatte im September das erste Duell eines
Schweizer Klubs mit einem NHL-Vertreter knapp verpasst. In
Salzburg verlor der Schweizer Meister gegen Färjestad den
Halbfinal eines internationalen Turniers 2:3 nach
Penaltyschiessen. Die Schweden trafen danach im Final auf
die Los Angeles Kings. |
[Top]
Dienstag, 22.Januar 2008!
| Berner
Comeback und Zürcher Einbruch! |
|
Die Saison-Minusrekord-Kulisse von 14 531 Zuschauern in
der Berner PostFinance-Arena erlebte ein verrücktes
Eishockey-Spiel: Der SCB drehte gegen die ZSC Lions einen
0:3-Rückstand innerhalb von 5,17 Minuten in eine 5:3-Führung
und siegte letztlich 5:4. |

|
Bordeleau eröffnete den späten Berner Torreigen. |
|
| Nach
zwei Dritteln führte der ZSC nach Treffern von Ryan Gardner,
Alexej Krutow und wieder Gardner verdient 3:0 und schien
einem sicheren Sieg entgegen zu steuern. Doch Berns Trainer
John van Boxmeer griff wie bereits eine Woche zuvor beim 5:4
n.P. in Langnau in die Trickkiste. Er ersetzte für das
letzte Drittel Torhüter Marco Bührer durch Jonas Müller; die
Massnahme zahlte sich erneut aus.
Die Berner reagierten auf die zuvor schwache Vorstellung
mit einem «Feuerwerk»: Innerhalb von nur 55 Sekunden glichen
sie durch Philippe Rytz, Sébastien Bordeleau und Patrik
Bärtschi aus und nach genau 47 Minuten stand es nach einem
Doppelschlag von Bordeleau und Christian Berglund 5:3. So
schnell hintereinander hatte in dieser Saison noch kein Team
drei respektive fünf Tore erzielt.
So eindrücklich der SCB in den ersten Minuten des
Schlussabschnitts zurückkehrte, so war der Einbruch der ZSC
Lions. Die Zürcher, die den dritten Sieg in dieser Saison in
Bern verpassten, liessen sich von der Angriffsmaschinerie
des Leaders völlig erdrücken. Der Anschlusstreffer in der
52. Minute durch Adrian Wichser vermochte am aus Zürcher
Sicht harten Verdikt nichts mehr zu ändern.
Bern - ZSC Lions 5:4 (0:2, 0:1, 5:1)
PostFinance-Arena. -- 14 531 Zuschauer (Saison-Minusrekord).
-- SR Kunz, Mauron/Rebillard. -- Tore: 10. Gardner (Sejna)
0:1. 15. Krutow (Lachmatow) 0:2. 39. Gardner (Sejna, Adrian
Wichser) 0:3. 42. (41:43) Rytz (Bordeleau/Ausschlüsse
Berglund; Seger) 1:3. 42. (41:49) Bordeleau (Rüthemann/Ausschlüsse
Berglund; Seger) 2:3. 43. (42:38) Patrik Bärtschi (Rüthemann/Ausschluss
Seger) 3:3. 47. (46:44) Bordeleau (Gamache) 4:3. 48. (47:00)
Berglund (Raffainer, Rüthemann) 5:3. 52. Wichser (Bastl)
5:4. -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Bern; 5mal 2 Minuten
gegen ZSC Lions. -- PostFinance-Topskorer: Berglund; Adrian
Wichser.
Bern: Bührer (41. Müller); Jobin, Steinegger; Beat
Gerber, Kobach; Dempsey, Leuenberger; Rytz; Patrik Bärtschi,
Bordeleau, Gamache; Raffainer, Berglund, Rüthemann; Pascal
Berger, Ziegler, Reichert; Alain Berger, Châtelain,
Froidevaux.
ZSC Lions; Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger,
Forster; Daniel Schnyder, Stoffel; Gardner, Adrian Wichser,
Sejna; Alston, Pittis, Monnet; Krutow, Gloor, Lachmatow;
Bastl, Grauwiler, Aurelio Lemm.
Bemerkungen: Bern ohne Dubé, Daniel Meier, Philippe
Furrer, Josi, (alle verletzt), Abid und Mowers (überzählige
Ausländer); ZSC Lions ohne Kim Lindemann, Murovic, Flüeler,
Cadonau, Martin Wichser (alle verletzt) und Pavlikovsky
(überzähliger Ausländer). NLA-Debüt von Alain Berger (17).
600. NLA-Spiel von Seger. Timeout ZSC Lions (42:38). ZSC
Lions ab 59:15 ohne Torhüter. |
[Top]
Freitag, 18.Januar 2008!
|
Sprunger/Bykow als Matchwinner! |
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Fribourg hat im Kampf um einen Playoff-Platz drei nicht
budgetierte Punkte geholt. Gottéron gewann in Bern verdient
3:2 und ist wieder über dem Strich klassiert. Als
Matchwinner erwiesen sich Julien Sprunger und Andrej Bykow. |

|
|
Sprunger erzielte in der zum achten Mal ausverkauften
PostFinance-Arena die Tore zum 1:1 (15.) und zum 3:2 (52.),
sein Sturmpartner Bykow gab den Pass zum ersten Freiburger
Treffer und schoss den entscheidenden Treffer zum 4:2 (57.).
Fribourg gewann beim weiter souveränen Leader zum zweiten
Mal in dieser Saison.
Der SCB liess die letzte Konsequenz vermissen und agierte
wie des öfteren in den letzten Spielen zu unkonzentriert.
Sie starteten zwar stark und gingen durch Simon Gamache -
sein erster Treffer nach der Rückkehr aus Nordamerika - in
der 3. Minute in Führung, gaben die Partie aber in der Folge
immer mehr aus der Hand. Der 3:4-Anschlusstreffer durch Marc
Reichert im Powerplay und ohne Torhüter 13 Sekunden vor dem
Ende kam zu spät.
Bern - Fribourg 3:4 (1:1, 1:1, 1:2).
PostFinance-Arena. - 16 789 Zuschauer (ausverkauft). -
SR Reiber, Abegglen/Schmid. - Tore: 3. Gamache (Patrik
Bärtschi, Dubé/Ausschluss Rizzello) 1:0. 15. Sprunger (Bykow,
Birbaum) 1:1. 32. Neuenschwander (Chouinard, Marc Abplanalp)
1:2. 34. Bordeleau 2:2. 42. Sprunger (Heins) 2:3. 57. Bykow
(Snell/Ausschluss Gamache) 2:4. 60. (59:47) Reichert (Berglund,
Abid/Ausschluss Heins/Bern mit 6 Feldspielern) 3:4. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern; 6mal 2 Minuten gegen
Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Dubé; Sprunger.
Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Kobach, Steinegger; Gerber,
Ziegler; Leuenberger, Raffainer; Abid, Bordeleau, Berglund;
Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Reichert, Froidevaux,
Rüthemann; Berger, Chatelain, Meier.
Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Ngoy, Snell; Marc
Abplanalp, Reist; Marquis; Botter, Chouinard, Neuenschwander;
Laaksonen, Montandon, Rizzello; Plüss, Bykow, Sprunger;
Genazzi, Bielmann, Lauper.
Bemerkungen: Bern ohne Josi, Rytz (beide verletzt),
Dempsey und Mowers (überzählige Ausländer); Fribourg ohne
Deny Bärtschi, Seydoux und Vauclair (alle verletzt). --
Pfostenschüsse Bykow (5.) und Chatelain (28.). Bern ab 58:55
ohne Torhüter. Timeout Fribourg (59:47). |
[Top]
Freitag, 11.Januar
2008!
|
Klotens Berner Komplex! |
|
Gegen den SCB haben die Kloten Flyers auch das vierte
Duell der Saison verloren. Der hochüberlegene NLA-Leader
dominierte die Zürcher von A bis Z. Mit dem 1:3 waren die
undisziplinierten Gäste überaus gut bedient. |

|
Berns prominenter Rückkehrer Simon Gamache.
|
|
| Nicht
der prominente Rückkehrer Simon Gamache rückte ins Zentrum,
sondern Ramzi Abid. Der Kanadier mit tunesischen Wurzeln
bereitete die ersten drei Tore vor und verursachte das
Grounding der Flyers fast im Alleingang. Bezeichnenderweise
erzwang der SCB die Zäsur in Überzahl. Nur beim dritten
Treffer der Berner (Sébastien Bordeleau) herrschte im Rink
personeller Gleichbestand.
Vor allem im zweiten Drittel trennten Kloten nicht nur
vier Ranglistenplätze von Bern, sondern eine kleine (Eishockey-)Welt.
Nach der Kündigung von Domenico Pittis wirkte die
Offensiv-Abteilung weitgehend ideen- und harmlos. Anders
Eldebrink musste zur Kenntnis nehmen, dass der designierte
Qualifikationssieger gesamthaft 30:11 Torschüsse
verzeichnete.
Erst eine Temporeduktion der gegen Ende hin vor allem
genügsamen Einheimischen ermöglichte Kimmo Rintanen den
Sololauf zum Ehrentor. Die Würfel waren zu jenem Zeitpunkt
aber längst gefallen.
Bern - Kloten Flyers 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)
PostFinance-Arena. -- 15'902 Zuschauer. -- SR Mandioni,
Simmen/Sommer. -- Tore: 9. Rüthemann (Abid, Bordeleau/Ausschluss
Rullier) 1:0. 33. Berglund (Furrer, Abid/Ausschluss
Grossmann) 2:0. 36. Bordeleau (Berglund, Abid) 3:0. 56.
Rintanen (Hamr/Ausschluss Berglund) 3:1. -- Strafen: 6mal 2
Minuten gegen Bern, 11mal 2 Minuten gegen Kloten. --
PostFinance-Topskorer: Dubé; Rintanen.
Bern: Bührer; Gerber, Kobach; Jobin, Furrer; Josi,
Steinegger; Leuenberger; Reichert, Ziegler, Rüthemann;
Bärtschi, Dubé, Gamache; Abid, Bordeleau, Berglund;
Raffainer, Chatelain, Meier.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Alavaara, Grossmann;
Schulthess, Rullier; Stephan; Rintanen, Lemm, Rothen;
Lindemann, Jenni, Brunner; Wick, Liniger, Stancescu; Bühler,
Kellenberger, Bodenmann.
Bemerkungen: SCB ohne Dempsey, Mowers (beide überzählig),
Camichel, Rytz (beide verletzt), Kloten Welti, Guignard,
Hofer (alle verletzt). 42. Timeout von Bern. 44.
Pfostenschuss von Bordeleau. |
[Top]
Freitag,
11.Januar 2008 II!
|
Jonas Müller wechselt per sofort zum SC Bern! |
|
Der 23-jährige Schweizer,
welcher bisher für den HC Ambrì-Piotta spielte, stösst
neu als zweiter Torhüter zum Team. Nebst der sofortigen
Verpflichtung hat Jonas Müller auch noch einen Vertrag
für die Saison 2008/09 unterzeichnet. |

Jonas Müller kehrt zum SC Bern zurück! |
|
Im Gegenzug verlässt Corsin Camichel
den SC Bern per sofort Richtung Ambrì.
Der bisherige zweite Torhüter Marc
Kern wird, auf Grund von Verletzungspech seiner
Kollegen, im Team der SCB Future Junioren Elite A im
Einsatz stehen.
|
[Top]
Mittwoch, 09.Januar
2008!
|
Gamache kehrt zum SC Bern zurück! |
|
Was sich in den letzten Tagen abgezeichnet hatte, ist nun
Tatsache geworden: Der Kanadier Simon Gamache kehrt zum SC
Bern zurück. Der Topskorer der vergangenen NLA-Saison erhält
bei den Bernern einen Vertrag bis 2011 und wird
voraussichtlich die Rückennummer 9 tragen. |

|
Gamache erzielte in der vergangenen NLA-Saison
in 60 Partien für den SC Bern 27 Tore und 55
Assists. |
|
|
Gamache hatte in dieser Saison sein Glück in der National
Hockey League bei den Toronto Maple Leafs versucht, kam
allerdings nur in elf Partien (je 2 Tore und Assists) zum
Einsatz. Ansonsten musste er beim Farmteam Toronto Marlies
in der American Hockey League spielen, was dem 27-jährigen
Flügel berhaupt nicht behagte. Deshalb drängte er auf einen
Wechsel, worauf ihm Toronto nach einem anfänglichen Nein die
Freigabe gewährte.
Da die Rechte an Gamache in Europa beim SC Bern liegen,
war eine Rückkehr naheliegend. Der Kanadier ist beim
souveränen NLA-Leader bereits der sechste Ausländer nach
Verteidiger Nathan Dempsey sowie den Stürmern Sébastien
Bordeleau, Christian Berglund, Ramzi Abid und Mark Mowers.
Dadurch wird der Konkurrenzkampf weiter verschärft, da
jeweils nur vier Söldner eingesetzt werden dürfen.
Gamache erzielte in der vergangenen NLA-Saison in 60
Partien für den SC Bern 27 Tore und 55 Assists. Damit trug
er massgeblich zum Erreichen des Playoff-Finals bei, welchen
die Berner gegen den HC Davos im siebenten und
entscheidenden Spiel (0:1) verloren. |
[Top]
Sonntag, 06.Januar
2008!
|
Gamache vor Rückkehr nach Europa? |
|
Simon Gamache, der NLA-Topskorer der Saison 2006/2007,
steht vor einer Rückkehr nach Europa. Die NHL-Organisation
der Toronto Maple Leafs erteilte dem 27-jährigen Stürmer die
Freigabe für einen Wechsel, wie verschiedene Medien
berichteten. |

|
Ob Simon Gamache zum SC Bern zurückkehren wird? |
|
| Die
Rechte am Kanadier in Europa hält bis Ende Saison der SC
Bern, bei dem Gamache letzte Saison gespielt und mit
Ausnahme des Playoff-Finals überzeugt hatte.
Gamache muss aber nicht unbedingt zum derzeit überlegenen
Leader zurückkehren. Möglich wäre auch, dass der SCB Gamache
an einen anderen europäischen Klub ausleiht.
Weil er mehrheitlich nur im Farmteam in der AHL zum
Einsatz kam, drängte Gamache, der mit dem Team Canada am
Spengler Cup in Davos teilgenommen hatte, seit längerer Zeit
auf einen Wechsel. |
[Top]
Samstag, 05.Januar
2008!
| Leader
gegen Schlusslicht ohne Probleme! |
|
Nach zwei knappen Siegen (1:0 und 3:2 n.P.) bekundete
Bern gegen Basel zum ersten Mal in dieser Saison keine
Probleme. 6:1 siegte der in allen Belangen überlegene Leader
gegen das Tabellenschlusslicht, das zum zehnten Mal in Serie
verlor. |

|
Zwei Treffer: Patrik Bärtschi. |
|
| Basel
kam nie in die Nähe des ersten Sieges in Bern überhaupt.
Bereits nach dem ersten Drittel führte der SCB nach Treffern
von Sébastien Bordeleau, Doppeltorschütze Patrik Bärtschi
und Mark Mowers (1. Treffer für Bern im 8. Spiel)
vorentscheidend 3:1.
Basel kam nur zum zwischenzeitlichen Ausgleich, weil
Berns David Jobin an der blauen Linie patzte. Sandro Tschuor
profitierte und versenkte den Puck alleine vor Marco Bührer
(11.). Neben Bärtschi traf auch Raeto Raffainer zweimal.
Nach zwei Dritteln hatte Bern Erbarmen und beschränkte sich
auf das Minimum, so dass der letzte Abschnitt torlos endete.
Bern - Basel 6:1 (3:1, 3:0, 0:0)
PostFinance-Arena. -- 15'176 Zuschauer. -- SR Reiber,
Wermeille/Zosso. -- Tore: 8. Bordeleau (Mowers) 1:0. 11.
Tschuor 1:1. 13. Patrik Bärtschi (Rüthemann, Dempsey) 2:1.
15. Mowers (Berglund, Dempsey) 3:1. 27. Raffainer (Reichert,
Ziegler) 4:1. 30. Patrik Bärtschi (Dubé, Kobach) 5:1. 34.
Raffainer (Ziegler, Kobach) 6:1. -- Strafen: 5mal 2 Minuten
gegen Bern; 7mal 2 Minuten gegen Basel. --
PostFinance-Topskorer: Dubé; Hauer.
Bern: Bührer; Dempsey, Steinegger; Jobin, Philippe
Furrer; Beat Gerber, Kobach; Leuenberger, Rytz; Mowers,
Bordeleau, Berglund; Patrik Bärtschi, Dubé, Rüthemann;
Raffainer, Ziegler, Reichert; Daniel Meier, Chatelain,
Corsin Camichel.
Basel: Schürch (ab 30. Züger); Hudek, Stalder; Studer,
Wüthrich; Hauer, Gion-Andrea Randegger; Horak; Tschannen,
Papineau, Sarault; Voegele, Tschuor, Stefan Schnyder; Della
Rossa, Camenzind, Nüssli; Fuchs, Walker, Collenberg.
Bemerkungen: Bern ohne Abid (verletzt), Pascal Berger,
Froideveaux und Josi (nicht im Aufgebot); Basel ohne Plavsic,
Bundi, Rubin, Lukas Gerber (alle verletzt) und Spiridonow
(überzähliger Ausländer). -- Lattenschuss Berglund (20.). |
[Top]
Freitag, 04.Januar
2008!
|
Vertragsverlängerungen mit Abid, Gerber und Meier! |
|
Ramzi Abid wird auch die
nächsten zwei Jahre für den SCB stürmen. Der 27-jährige
Kanadier, der vorerst nur für die laufende Saison
verpflichtet worden war, hat einen neuen Vertrag bis und mit
Saison 2009/10 unterschrieben. |

Ramzi Abid verlängert seinen Vertrag beim SC
Bern bis 2009/10! |
|
Daneben hat der SCB auch die Verträge von
Daniel Meier und Beat Gerber verlängert.
Daniel Meier, der am 13. Januar 2008
seinen 36igsten Geburtstag feiert, figuriert dank einem
neuen Einjahresvertrag auch in der Saison 2008/09 im
Kader der Berner.
Mit Beat Gerber geht der SC Bern ein
langfristiges Engagement ein. Mit ihm wurde ein
Fünfjahresvertrag bis und mit Saison 2012/13
ausgehandelt. Beat Gerber spielt seit der Meistersaison
2003/04 beim SCB und hat sich seither dank seiner
Zuverlässigkeit und seiner Konstanz zu einem der
wichtigsten Pfeiler in der Berner Verteidigung
entwickelt.
|
[Top]
Mittwoch, 02.Januar
2008!
| Berner
beenden Ambris Siegesserie! |
|
Der souveräne NLA-Leader Bern beendete zum Jahresauftakt
die acht Spiele umfassende Siegesserie von Ambri-Piotta.
Nathan Dempsey, Thomas Ziegler und Christian Dubé erzielten
die Treffer zum 3:1-Sieg für den meistgenannten
Titelanwärter. |

|
Berns Mark Mowers jubelt nach dem 2:1. |
|
| In den
Reihen des SCB meldete sich der kanadische Verteidiger
Nathan Dempsey nach einer einmonatigen Verletzungspause mit
dem Treffer zum 1:0 zurück. Für Dempsey war es erst der
dritte Saisontreffer.
Ambri-Piotta agierte defensiv zwar diszipliniert. Doch
Goalie Thomas Bäumle stellte sich bei zwei Gegentreffern
ungeschickt an. Und in der Offensive machte sich bei den
Gästen das Fehlen von Hnat Domenichelli (Kreuzbandriss)
deutlich bemerkbar.
Bern - Ambri-Piotta 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
PostFinance-Arena. -- 16 789 Zuschauer (ausverkauft). -- SR
Prugger, Bürgi/Marti. -- Tore: 13. Dempsey (Mowers, Berglund/Ausschluss
Naumenko) 1:0. 15. Kutlak 1:1. 34. Ziegler (Mowers,
Reichert) 2:1. 49. Dubé (Bärtschi, Furrer/Ausschluss Celio)
3:1. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten
gegen Ambri-Piotta. -- PostFinance-Topskorer: Dubé; Westrum.
Bern: Bührer; Gerber, Kobach; Jobin, Furrer; Dempsey,
Steinegger; Rytz, Leuenberger; Meier, Ziegler, Reichert;
Bärtschi, Dubé, Rüthemann; Camichel, Mowers, Berglund;
Raffainer, Chatelain.
Ambri: Bäumle; Du Bois, Mattioli; Kutlak, Celio; Naumenko,
Tallarini; Gautschi; Sonnenberg, Westrum, Schena; Duca,
Stirnimann, Demuth; Schönenberger, Bianchi, Grégory
Christen; Zanetti, Siritsa, Imperatori.
Bemerkungen: Bern ohne Bordeleau und Abid (beide
verletzt) sowie Berger, Froideveaux und Josi (alle U20-WM),
Ambri ohne Domenichelli und Pont (beide verletzt) sowie
Sciaroni (U20-WM). -- 50. Pfostenschuss Bianchi. |
[Top]
Freitag, 21.Dezember
2007!
|
Langnau gewinnt Kantonal-Derby! |
|
Nach 13 Erfolgen verlor der SC Bern erstmals wieder. Der
NLA-Leader musste sich in der ausverkauften heimischen Arena
den SCL Tigers mit 1:2 geschlagen geben. |

|
|
Claudio Moggi und Josh Holden schossen die Emmentaler 2:0 in
Führung. In den verbleibenden 33 Minuten erzeugte der SCB
zwar pausenlos Druck, scheiterte aber mehrheitlich am
überragenden Langnauer Ersatz-Keeper Michael Flückiger.
Nur Sébastien Bordeleau bezwang den Torhüter der Gäste.
Mehr als das 1:2 in der 34. Minute liessen die Erzrivalen
nicht zu und siegten nach zwölf Derby-Niederlagen in Serie
erstmals seit dem 21. November 2004 wieder im Stadion des
SCB.
Bern - SCL Tigers 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)
PostFinance-Arena. -- 16'789 Zuschauer (ausverkauft). --
SR Kurmann, Simmen/Wehrli. -- Tore: 11. Claudio Moggi (Toms)
0:1. 27. Holden (Duda, Zeiter/Ausschlüsse Leuenberger und
Gerber) 0:2. 34. Bordeleau 1:2. -- Strafen: 8mal 2 Minuten
gegen Bern, 4mal 2 plus 5(Christian Moser) plus 10 Minuten
(Sandro Moggi) plus Spieldauer (Christian Moser) gegen die
SCL Tigers.
Bern: Bührer; Gerber, Kobach; Furrer, Leuenberger; Jobin,
Steinegger; Rytz; Mowers, Ziegler, Reichert; Abid, Bordeleau,
Berglund; Bärtschi, Dubé, Rüthemann; Meier, Chatelain,
Camichel.
SCL Tigers: Flückiger; Murphy, Blum; Lüthi, Bayer;
Stettler, Balerna; Aegerter, Christian Moser; Toms, Holden,
Claudio Moggi; Neff, Sutter, Joggi; Duda, Zeiter, Sandro
Moggi; Stephan Moser, Gerber, Debrunner.
Bemerkungen: Bern ohne Dempsey (verletzt), Josi, Berger,
Froidevaux (alle U20-WM), SCL Tigers Bieber, Varada (krank).
11. Toms mit Bänderüberdehnung in der Schulter
ausgeschieden. 18. Pfostenschuss von Ziegler. 20.
Pfostenschuss von Lüthi. 27. Timeout von Langnau. 32.
Kicktor von Langnau annulliert. 41. Pfostenschuss Abid.
58:31 Timeout von Bern, SCB ab 59:37 ohne Keeper. |
[Top]
Samstag, 08.Dezember
2007!
| Bern
auch von Davos nicht zu stoppen! |
|
Auch der HC Davos schaffte es nicht, die Siegserie des SC
Bern zu stoppen. In der zum fünften Mal ausverkauften
PostFinance-Arena kam der SCB gegen den Titelverteidiger zu
einem 4:1 und realisierte den zwölften Erfolg in Folge. |

|
| Die
Kräfteverhältnisse schienen schon nach dem ersten Drittel
klar verteilt zu sein. Bern führte dank Patrik Bärtschi
sowie einem Doppelschlag durch Raeto Raffainer und Ramzi
Abid innerhalb von 62 Sekunden kurz vor der ersten Pause
3:0.
Das Team von John van Boxmeer, das während seines
positiven Laufs noch nie mehr als zwei Gegentreffer kassiert
hat, verfügte über die ausgeglichener besetzten Sturmlinien.
Es teilte die Kräfte etwas geschickter ein und lief nicht
mehr Gefahr, das gutklassige Spitzenspiel noch zu verlieren.
Nach Thomas Zieglers erstem Saisontor (58.), das durch Mark
Mowers ersten Skorerpunkt im SCB-Dress eingeleitet wurde,
war die Partie endgültig entschieden.
Davos, das in den letzten drei Heimspielen mit drei
Siegen Aufwärtstendenz erkennen liess, schaffte durch
Alexander Daigle im Powerplay (26.) den Anschluss, nachdem
es kurz nach Bärtschis 0:1 den Ausgleich verpasst hatte.
Janne Niinimaa war von der Strafbank zurückgekommen, vergab
aber allein vor SCB-Keeper Marco Bührer.
Bern - Davos 4:1 (3:0, 0:1, 1:0)
PostFinance-Arena. - 16'789 Zuschauer (ausverkauft). - SR
Kunz, Mauron/Rebillard. - Tore: 8. Bärtschi (Rüthemann, Dubé)
1:0. 19. Raffainer (Berglund, Jobin) 2:0. 20. (19:56) Dubé (Jobin,
Abid/Ausschluss Winkler) 3:0. 26. Daigle (Reto von Arx,
Niinimaa/Ausschluss Philippe Furrer) 3:1. 58. Ziegler (Mowers)
4:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 Minuten
gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Dubé; Daigle.
Bern: Bührer; Gerber, Leuenberger; Jobin, Philippe
Furrer; Rytz, Josi; Mowers, Ziegler, Reichert; Bärtschi,
Dubé, Rüthemann; Abid, Bordeleau, Berglund; Camichel, Meier,
Raffainer.
Davos: Genoni; Gianola, Niinimaa; Jan von Arx, Andreas
Furrer; Winkler, Müller; Stoop; Riesen, Reto von Arx, Daigle;
Guggisberg, Marha, Randegger; Bürgler, Crameri, Ambühl; Marc
Wieser, Dario Gartmann, Dino Wieser.
Bemerkungen: Bern ohne Dempsey, Kobach, Steinegger (alle
verletzt) und Chatelain (krank), Davos ohne Leblanc, Rizzi,
Taticek (alle verletzt), Blatter, Burkhalter und Maneluk
(alle krank). - Pfosten-/Lattenschüsse: 15. Bordeleau, 17.
Abid, 21. Guggisberg, 36. Berglund. |
[Top]
Samstag, 01.Dezember
2007!
| SCB
überfuhr auch Lugano! |
|
Dem HC Lugano reichte ein temporeicher Beginn nicht, um
den SC Bern in dessen Stadion in Bedrängnis zu bringen. Die
Tessiner verliessen die PostFinance-Arena am Ende mit einer
0:6-Niederlage, SCB-Goalie Marco Bührer blieb zum achten Mal
ohne Gegentor. |

|
Berns Pascal Berger gegen Luganos Raffaele
Sannitz. |
|
| m
Startdrittel zeigte Lugano, wieso es an einem guten Tag
jeden Gegner vor erhebliche Probleme stellen kann. Das Team
von Ivano Zanatta hatte immer wieder Phasen, während denen
es das Heimteam in dessen eigenem Drittel einschnürte.
Nach Christian Berglunds 1:0 (26.), dem 71 Sekunden
später Marc Reicherts herrlich vorbereiteter
Powerplay-Treffer folgte, brach Luganos Spiel regelrecht
zusammen. Berns neunter Sieg in Serie geriet nie in Gefahr,
zumal der NLA-Leader zu weiteren (Überzahl-)Treffern kam.
Lugano, das zum dritten Mal in Folge verlor,
konzentrierte sich mit Fortdauer der Partie auf den
physischen Part (80 Strafminuten). Deshalb erstaunte es
nicht, dass Marco Bührer nur gerade 16 Schüsse abzuwehren
brauchte.
Der klar stärkste Keeper der Liga egalisierte damit den
gemeinsamen Qualifikations-Rekord von Cristobal Huet (Saison
1999/2000) und Jonas Hiller (2004/05) ohne Probleme.
Bern - Lugano 6:0 (0:0, 3:0, 3:0)
PostFinance-Arena. -- 16 789 Zuschauer (ausverkauft). --
SR Mandioni, Simmen/Sommer. -- Tore: 26. Berglund (Abid,
Rytz) 1:0. 27. Reichert (Bärtschi, Dubé/Ausschluss Romy)
2:0. 39. Abid (Dubé, Furrer) 3:0. 47. Bordeleau (Jobin,
Berglund/Ausschlüsse Tristan Vauclair, Helbling) 4:0.
54. Bärtschi (Dubé/Ausschluss Wilson) 5:0. 57. Abid (Froidevaux)
6:0. -- Strafen: 9mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Rüthemann)
gegen Bern, 10mal 2 plus 5 (Wirz) plus 10 Minuten (Helbling)
plus Spieldauer (Wirz) plus Matchstrafe (Kostovic) gegen
Lugano. -- PostFinance-Topskorer: Dubé; Jeannin.
Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Josi, Gerber; Rytz,
Leuenberger; Abid, Bordeleau, Berglund; Bärtschi, Dubé,
Rüthemann; Berger, Ziegler, Reichert; Meier, Chatelain,
Camichel; Raffainer, Froidevaux.
Lugano: Aebischer; Tremblay, Julien Vauclair; Helbling,
Jeannin; Cantoni, Chiesa; Nodari; Knoepfli, Murray, Wilson;
Näser, Sannitz, Paterlini; LaCouture, Romy, Tristan Vauclair;
Kostovic, Conne, Wirz.
Bemerkungen: Bern ohne Dempsey, Kobach, Steinegger (alle
verletzt) und Mowers (noch nicht spielberechtigt), Lugano
ohne Carter, Conte, Hänni und Hirschi (alle verletzt). --
15. Tor von Tremblay aberkannt (Tor verschoben). -- 2.
Drittel nach 38:31 vorzeitig beendet (Gegenstände auf dem
Eis). -- 46. Timeout Bern. |
[Top]
Samstag,
01.Dezember 2007 II!
|
NHL-Center zum SC Bern! |
|
Gemäss den Anaheim Ducks stösst Center Mark Mowers
vom Stanley-Cup-Sieger und Klub von Jonas Hiller per
sofort zum NLA-Tabellenführer SC Bern. Der 33-jährige
Amerikaner kam in dieser Saison für die Ducks 17 Mal (1
Tor) zum Einsatz. |

|
Mark Mowers bestritt 281 NHL-Partien. |
|
| In
früheren Spielzeiten war Mowers bei den Boston Bruins,
den Detroit Red Wings und den Nashville Predators unter
Vertrag gestanden.
In 281 NHL-Partien hat er 18 Tore und 44 Assists
erzielt.
Während des Lockouts in der Saison 2004/05 bestritt
Mowers 12 Spiele (11 Tore/9 Assists) für
Fribourg-Gottéron. |
[Top]
Freitag, 23.November
2007!
| Berner
Zittersieg, Basler Premiere! |
|
Leader Bern zitterte sich gegen Tabellenschlusslicht zu
einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen. Der formstarke
Christian Berglund verwertete den entscheidenden Penalty und
bewahrte den SCB damit vor einer Blamage und der ersten
Niederlage nach fünf Siegen. |

|
Noch nie zuvor hatten die Basler in Bern
gepunktet. |
|
| Nach
elf Spielen sicherte sich Basel immerhin wieder einmal einen
Punkt. Das «Erfolgserlebnis» war zugleich eine Premiere:
Noch nie zuvor hatten die Basler in Bern gepunktet. Bern war
im vierten Penaltyschiessen der Saison erstmals erfolgreich.
Der zuletzt souveräne SCB nahm die Aufgabe gegen die in
der Tabelle abgeschlagenen Basler auf die zu leichte
Schulter. Sie gingen durch Philipp Furrer (3.) und Ramzi
Abid (19.) zwar zweimal standesgemäss in Führung, zweimal
glichen die Basler aber - durch Tschannen (7.) und Della
Rossa (39.) - wieder aus.
Kurz vor der Schlusssirene hatte Basels
PostFinance-Topskorer Justin Papineau den Matchpuck auf dem
Stock, er scheiterte aber alleine vor Marco Bührer.
Bern - Basel 3:2 (2:1, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.
PostFinance-Arena. - 14'642 Zuschauer. - SR Bulanow
(Russ), Wehrli/Wirth. - Tore: 3. Philipp Furrer (Beat
Gerber/Ausschluss Doig) 1:0. 7. Tschannen (Stalder) 1:1. 19.
Abid (Bordeleau) 2:1. 39. Della Rossa (Papineau, Voegele/Ausschluss
Daniel Meier) 2:2. - Penaltyschiessen: Patrik Bärtschi -,
Nüssli 0:1; Bordeleau 1:1, Papineau -; Berglund 2:1,
Tschannen -. - Strafen: 5mal 2 Minuten plus Matchstrasfe
(Reichert) gegen Bern; 7mal 2 Minuten plus Matchstrafe (Sarault)
gegen Basel. - PostFinance-Topskorer: Dubé; Papineau.
Bern: Bührer; Jobin, Rytz; Philipp Furrer, Josi;
Leuenberger, Beat Gerber; Patrik Bärtschi, Dubé, Rüthemann;
Abid, Bordeleau, Berglund; Pascal Berger, Ziegler, Reichert;
Raffainer, Chatelain, Daniel Meier; Froidevaux.
Basel: Gigon; Horak, Hauer; Studer, Bundi; Wüthrich, Doig;
Stalder, Randegger; Nüssli, Camenzind, Voegele; Collenberg,
Papineau, Rubin; Fuchs, Sarault, Della Rossa; Walker,
Tschuor, Tschannen.
Bemerkungen: Bern ohne Dempsey, Corsin Camichel, Kobach
und Steinegger; Basel ohne Plavsic, Schürch, Lukas Gerber
und Stefan Schnyder (alle verletzt). - 13. Pfostenschuss
Abid. |
[Top]
Montag, 19.November
2007!
| Reto Kobach und Martin "Stony"
Steinegger verlängern beim SC Bern! |
|
Der SC Bern hat den Vertrag
mit Reto Kobach um zwei Jahre verlängert. Der 27-jährige
Verteidiger ist seit der Saison 2006/07 beim SCB unter
Vertrag. Zurzeit kommt er wegen eines Handgelenkbruchs nicht
zum Einsatz. |

Reto Kobach verlängert beim SC Bern! |
|
Auch mit Martin Steinegger wurde der
Vertrag verlängert, und zwar um eine Saison. Der
langjährige Captain wird 2008/09 seine 14. Saison für
die Stadtberner in Angriff nehmen.
Anschliessend erhält Martin Steinegger
die Option, sich beim Club im Off-Ice-Geschäft weiter zu
entwickeln. Nach den Beispielen von Sven Leuenberger und
Marc Weber freut sich der SC Bern auf die Aussicht, eine
weitere verdiente Spielerpersönlichkeit nach der
Aktiv-Karriere in die Organisation einzubinden.
|
[Top]
Sonntag, 18.November
2007!
| Bern
macht mit Ambri kurzen Prozess! |
|
Der SC Bern machte mit dem HC Ambri/Piotta kurzen
Prozess. Das 6:0-Schlussresultat stand schon nach 23 Minuten
fest. Bern baute in der Tabelle den Vorsprung auf fünf
Punkte aus. |

|
Berglund hat Grund zum Jubeln nach dem 6:0.
|
|
| Bei
Ambri/Piotta hütete Ersatz-Goalie Jonas Müller (27) für den
kranken Thomas Bäumle das Tor. Müller musste aber sechs der
ersten elf Schüsse passieren lassen. Bern führte nach bloss
fünf Minuten 2:0. Am Samstag gegen Kloten hatte Jonas Müller
nach der Einwechslung in der 23. Minute kein Gegentor
kassiert.
Marc Reichert erzielte als einziger Berner zwei Tore. Die
ersten beiden SCB-Tore durch Christian Berglund und Reichert
fielen nach fünf Minuten innerhalb von 18 Sekunden.
SCB-Torhüter Marco Bührer parierte 28 Schüsse und feierte
den sechsten Shutout der Saison. Damit hat Bührer jetzt
schon gleich viele Shutouts wie letzte Saison während der
gesamten Regular Season.
Bern - Ambri/Piotta 6:0 (5:0, 1:0, 0:0)
PostFinance-Arena. - 15 996 Zuschauer. - SR Prugger, Bürgi/Marti.
- Tore: 5. (4:57) Berglund (Abid, Bordeleau) 1:0. 6. (5:15)
Reichert 2:0. 11. Corsin Camichel (Daniel Meier, Chatelain/Strafe
angezeigt) 3:0. 13. Abid (Dubé, Patrik Bärtschi/Ausschluss
Gautschi) 4:0. 19. Daniel Meier (Philipp Furrer, Berger)
5:0. 23. Reichert (Thomas Ziegler, Berger) 6:0. -
PostFinance-Topskorer: Dubé; Westrum.
Bern: Bührer; Jobin, Philipp Furrer; Dempsey, Josi; Beat
Gerber, Marc Leuenberger; Chatelain, Rytz; Patrik Bärtschi,
Dubé, Rüthemann; Berglund, Bordeleau, Abid; Berger, Thomas
Ziegler, Reichert; Raffainer, Daniel Meier, Corsin Camichel.
Ambri/Piotta: Müller; Naumenko, Mattioli; Marghitola,
Kutlak; Tallarini, Gautschi; Nicola Celio; Domenichelli,
Westrum, Duca; Bianchi, Schönenberger, Grégory Christen;
Sciaroni, Stirnimann, Imperatori; Siritsa, Mauro Zanetti,
Tognini.
Bemerkungen: Bern ohne Steinegger und Kobach (beide
verletzt); Ambri/Piotta ohne Bäumle (krank), Du Bois, Demuth
und Pont (alle verletzt). - Timeout Ambri/Piotta (11.). |
[Top]
Mittwoch,
07.November 2007!
| Der General Manager Sven
Leuenberger hat das Wort! |
|
Liebe SCB Freunde
Aufgrund der
hervorragenden Leistungen des SCB in der letzten Saison,
gingen Fans, Gegner sowie Neutrale im Vorfeld der
Meisterschaft 2007/2008 davon aus, dass die Mannschaft des
SCB dort weiterfahren würde, wo sie im Mai 2007 aufgehört
hatte. Auch der Club bestimmte in seiner Zielsetzung die
Qualifikation für die Champions League. Die kann entweder
mit dem 1. Rang nach der Qualifikation oder mit dem
Schweizermeistertitel erreicht werden. |

Sven Leuenberger, General Manager des SC
Bern. |
|
Zu Beginn der Saison konnten wir diese
Vorgaben von Beteiligten und Unbeteiligten nicht erfüllen.
Die Mannschaft war spielerisch noch nicht dort, wo man sie
erwartet hätte. Jedoch kam im fünften Heimspiel gegen den HC
Fribourg-Gottéron die Wende. Die Mannschaft war miserabel in
die Partie gestartet, konnte aber den 0:3 Rückstand mit viel
Moral aufholen und sich immerhin noch einen Punkt ergattern.
Von nun an wussten die Spieler, wie der Ball, respektive der
Puck laufen muss. Zwar ging der nächste Match auswärts in
Zug nochmals mit 2:3 verloren, danach startete der SCB
jedoch eine Aufholjagd wie sie im Buche steht. Mit acht
Siegen in Serie bestätigte der SCB auch endlich seine Stärke
und etablierte sich auf dem ersten Rang in der National
League A. Viel zu diesem Resultat
beigetragen hat die klasse Leistung von Marco Bührer, der
eine Save-Rate von 93,9% aufweist. Dazu kam die allgemein
kompakte Defense. Das Team spielt ein ausgezeichnetes
Boxplay. Mit 89% ist es das beste Boxplay aller National
League A Clubs. Auch unser Powerplay kann sich sehen lassen,
es liegt mit 22% auf dem zweiten Platz der Liga. Was dem SCB
momentan noch fehlt, ist das richtige Rezept für die
Zusammensetzung der Sturmlinien. Wir sind aber
zuversichtlich, die Idealformationen noch finden zu können.
Die Zeit der Nationalmannschaftspause
liegt auch immer mitten in der Transferzeit.
Vertragsverlängerungen mit den eigenen Spielern standen und
stehen immer noch auf dem Programm. Bereits verlängert haben
David Jobin, Phlippe Furrer, Christian Dubé und - seit
gestern bekannt - John Van Boxmeer. Mit diesen vier starken
Persönlichkeiten steht bereits ein erstes Gerüst für die
nähere Zukunft des SCB.
Mit dem Verlauf der Saison kann ich als
General Manager also mehr als zufrieden sein. Sportlich
hätten wir uns keine bessere Ausgangsposition für die
kommenden Spiele verschaffen können und auch personell
liegen wir auf Kurs.
In diesem Sinne wünsche ich allen
SCB-Anhängern weiter spannende Meisterschaftsspiele.
Für die SCB Eishockey AG
Sven Leuenberger, GM |
[Top]
Dienstag,
06.November 2007!
| Van
Boxmeer zwei weitere Jahre Head Coach des SC Bern! |
|
John Van Boxmeer bleibt Head
Coach des SC Bern, sein Vertrag wurde um zwei Jahre bis und
mit Saison 2009/10 verlängert. |

John van Boxmeer bleibt beim SC Bern! |
|
Der Amerikaner, der in Kürze seinen 55igsten
Geburtstag feiert, wurde für die Saison 2006/07 als
Nachfolger von Alpo Suhonen nach Bern geholt.
Mit der Vertragsverlängerung um zwei Jahre
spricht die Clubleitung John Van Boxmeer ihr Vertrauen aus
und unterstreicht den langgehegten Wunsch nach Kontinuität
auf dem Posten des Head Coachs. |
[Top]
Samstag, 03.November
2007!
| Zug
erwachte in Bern zu spät! |
|
Bern übernahm in einem unspannenden Spiel gegen Zug (4:1)
wieder die Tabellenführung. Der SC Bern lag gegen den EVZ
schon nach 23 Minuten durch Pascal Berger, Christian
Berglund und Ivo Rüthemann 3:0 in Führung. |

|
Berns Christian Dube und Ivo Ruethemann jubeln
nach dem 3:0. |
|
| Zug
erwachte zu spät. In der 37. Minute kamen die Innerschweizer
durch Björn Christen mit der ersten Torchance zum 1:3. Im
dritten Abschnitt erhöhte das Team von Sean Simpson die
offensiven Bemühungen, konnte Bern aber nicht mehr
beunruhigen.
Insbesondere Patrick Fischer, der nächste Woche nach
Russland zu St. Petersburg wechselt, erlebte ein animiertes
letztes Drittel in der Schweiz. In der 46. Minute vergab er
die beste Zuger Möglichkeit auf das 2:3, später lief er in
einen Bodycheck von Bern-Verteidiger Philipp Furrer, der ihn
gewaltig durchschüttelte.
Dank des 4:1-Sieges weist Bern in der PostFinance-Arena
wieder knapp eine positive Bilanz aus (6 Siege, 5
Niederlagen). Die Berner Tore erzielten Pascal Berger,
Christian Berglund, Ivo Rüthemann und 63 Sekunden vor
Schluss ins leere Tor Patrik Bärtschi. Christian Dubé
scheiterte im Schlussabschnitt noch mit einem Penalty an
Lars Weibel.
Bern - Zug 4:1 (2:0, 1:1, 1:0)
PostFinance-Arena. - 16 004 Zuschauer. - SR Stricker,
Sommer/Wehrli. - Tore: 6. Pascal Berger (Reichert, Thomas
Ziegler) 1:0. 11. Berglund (Bordeleau, Philipp
Furrer/Ausschluss Oppliger) 2:0. 23. Rüthemann (Dubé,
Philipp Furrer) 3:0. 37. Christen (Richter, Di
Pietro/Ausschluss Reichert) 3:1. 59. Patrik Bärtschi (Dubé)
4:1 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern,
6mal 2 plus 10 Minuten (Duri Camichel) gegen Zug. -
PostFinance-Topskorer: Dubé; Duri Camichel.
Bern: Bührer; Beat Gerber, Marc Leuenberger; Dempsey,
Josi; Jobin, Philipp Furrer; Rytz; Pascal Berger, Thomas
Ziegler, Reichert; Berglund, Bordeleau, Abid; Patrik
Bärtschi, Dubé, Rüthemann; Raffainer, Daniel Meier, Corsin
Camichel.
Zug: Weibel; Maurer, Richter; Diaz, Back; Kress, Dominic
Meier; Zeller; McTavish, Duri Camichel, Di Pietro; Grosek,
Patrick Fischer, Casutt; Walser, Oppliger, Christen; Bucher,
Steinmann, Frunz.
Bemerkungen: Bern ohne Steinegger (verletzte sich beim
Einlaufen an der Leiste), Kobach, Chatelain und Froidevaux;
Zug ohne Sutter, Trevor Meier, Fabian Schnyder (alle
verletzt) und Maneluk (überzählig). - Pfostenschuss Abid
(15.). - Dubé scheitert mit Penalty an Weibel (45.). |
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Dienstag, 30.Oktober
2007!
| Berner Serie riss! |
| Das Duell der
"heissesten" National-League-Teams ging an die ZSC Lions.
Die Zürcher feierten beim 5:3 auswärts über den SC Bern den
fünften Sieg hintereinander. Bern verlor derweil nach acht
Siegen erstmals wieder. |

Der SC Bern mit desolater
Leistung in die Niederlage. |
Die Vorentscheidung fiel im
zweiten Spielabschnitt innerhalb von 229 Sekunden. Erst
erzielte der Internationale Severin Blindenbacher mit einem
rassigen Solo das 2:1 für die ZSC Lions, dann erhöhte Peter
Sejna mit dem dritten Goal im vierten NLA-Spiel im Powerplay
auf 3:1. Die Formation mit Sejna (1 Tor, 2 Assists), Adrian
Wichser (3 Assists) und Ryan Gardner (1 Tor, 1 Assist)
sorgte für die offensiven Glanzlichter, und hinten zeigte
Ari Sulander eine Klasseleistung.
Anders als gegen Langnau (3:1 nach 0:1), Kloten (3:2 nach
0:2) und Rapperswil-Jona (4:1 nach 0:1) vermochte der SC
Bern diesmal auf den Rückstand nicht konsequent zu
reagieren. Bern kam während der 60 Minuten bloss zu zwei
kurzen, starken Phasen: Die erste Druckphase führte durch
Corsin Camichel mit dem dritten Torschuss zum frühen
Führungstor (7.). Vom aggressiven Forechecking, das dem ZSC
zu schaffen gemacht hatte, war danach aber nicht mehr viel
zu sehen. Die zweite SCB-Druckphase begann erst zehn Minuten
vor Schluss, wurde mit dem 2:3-Anschlusstreffer durch Marc
Reichert honoriert (54.), nahm aber 49 Sekunden später mit
dem 4:2 der ZSC Lions (durch Ryan Gardner) ein jähes Ende.
Das Abwehrverhalten, die grosse Berner Stärke des letzten
Monats (nur sechs Gegentore bei den acht Siegen), war am
Dienstag nicht über alle Zweifel erhaben. Bei drei der fünf
Gegentore hinterliess die SCB-Abwehr (inklusive Goalie Marco
Bührer) keinen souveränen Eindruck.
Enttäuschend war am Dienstag der
Publikumsaufmarsch in der PostFinance-Arena. Trotz zuletzt
acht Siegen wollten nur gut 10 000 Fans den (ehemaligen)
Tabellenführer sehen. Die offizielle Zuschauerzahl von 14
548 erklärte sich nur mit der Anzahl der abgesetzten
Saisonkarten. |
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Samstag, 27.Oktober
2007!
| Achter Sieg in Serie für den
SC Bern! |
| Der SC Bern bleibt in
der NLA das derzeitige Mass der Dinge. Das völlig
ungefährdete 4:1 gegen die Rapperswil-Jona Lakers war der
achte SCB-Sieg in Serie. Damit fehlt den Bernern noch ein
Erfolg, um die Klub-Rekordmarke aus der Saison 1988/89 zu
egalisieren. |

|
Die Berner
hatten gegen die Lakers keine Probleme.
|
|
| Die Lakers, immerhin das
viertstärkste Auswärtsteam der Liga, besassen in der
PostFinance-Arena nie die Chance, die Partie zu gewinnen.
Ausser einer Phase um die 29. Minute, als sie in doppelter
Überzahl einen Lattenschuss zu beklagen hatten, agierten die
St. Galler zu harmlos. Bern erhöhte kurz nach dem Ende der
Lakers-Druckphase durch Ivo Rüthemann auf 3:1. Der
formstarke Schweizer Internationale erzielte auch noch das
vierte SCB-Tor, womit der Rheintaler in den letzten vier
Partien acht Skorerpunkte buchte. |
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Freitag, 26.Oktober
2007!
| Reto Kobach mit
Handgelenkbruch! |
| Reto Kobach wird dem
NLA-Leader SC Bern mehrere Wochen fehlen. |

Reto Kobach fällt mit
Hangelenkbruch länger aus! |
| Der 27-jährige Verteidiger
brach sich am Donnerstagabend im Auswärtsspiel gegen
Genf-Servette nach einer rüden Attacke von Serge Aubin das
rechte Handgelenk. Kobach wurde bereits am Freitag operiert |
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Samstag, 20.Oktober
2007!
| Bern
vom 0:2 zum 3:2! |
|
Auch durch einen 0:2-Rückstand im Heimspiel gegen Kloten bis
zur 38. Minute liess sich Bern beim Sturmlauf an die
NLA-Spitze nicht aus der Ruhe bringen. Der SCB siegte noch
3:2; Ivo Rüthemann erzielte sieben Sekunden vor der
Schlusssirene das Siegtor. |
|

|
Die Berner jubeln nach dem Sieg gegen Kloten. |
|

|
Berns Raeto Raffainer verpasst gegen Klotens
Ronnie Rüeger. |
|
| Eine
derart dramatische Niederlage hatten die Kloten Flyers in
der PostFinance-Arena nicht verdient.
Die Zürcher zeigten eine sehr starke Leistung; die
2:5-Heimniederlage vom Freitagabend im Derby gegen den ZSC
war vergessen. Selbst nach der 2:0-Führung (durch Patrick
von Gunten und Kimmo Rintanen) bemühte sich Kloten um
Offensive.
Dass am Ende dennoch Bern jubelte, lag an den
herausragenden Leistungen von Marco Bührer, Christian Dubé
und Ivo Rüthemann. Dubé liess Bern mit dem Anschlusstreffer
wieder hoffen (38.), Bührer hielt den SCB mit seinen Paraden
im Spiel, und Ivo Rüthemann sorgte mit einem verdeckten
Schuss nach 59:53 Minuten für den K.o.-Schlag.
Unmittelbar vorher hatten die Kloten Flyers in doppelter
Überzahl eine riesige Chance verpasst, selber wieder in
Führung zu gehen.
Bern - Kloten 3:2 (0:2, 1:0, 2:0)
PostFinance-Arena. - 15'854 Zuschauer. - SR Kunz, Bürgi/Marti.
- Tore: 14. von Gunten (Pittis, Romano Lemm) 0:1. 19.
Rintanen (Sven Lindemann, Jenni/Ausschluss Jobin) 0:2. 38.
Dubé (Jobin) 1:2. 51. Bordeleau (Beat Gerber) 2:2. 60.
(59:53) Rüthemann (Dubé) 3:2. - Strafen: 7mal 2 plus 10
Minuten (Daniel Meier) gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen
Kloten. - PostFinance-Topskorer: Dubé; Pittis.
Bern: Bührer; Beat Gerber, Kobach; Dempsey, Philipp
Furrer; Marc Leuenberger, Steinegger; Jobin, Rytz; Thomas
Ziegler, Bordeleau, Daniel Meier; Abid, Dubé, Rüthemann;
Patrik Bärtschi, Berglund, Corsin Camichel; Raffainer,
Froidevaux, Sandro Moggi.
Kloten: Rüeger; Alavaaar, Hamr; von Gunten, Welti;
Schulthess, Fabian Stephan; Grossmann; Rothen, Pittis,
Romano Lemm; Rintanen, Jenni, Sven Lindemann; Stancescu,
Liniger, Brunner; Bühler, Kellenberger, Wick.
Bemerkungen: Bern ohne Reichert und Chatelain; Kloten
ohne Bodenmann (alle verletzt). - Timeout Kloten (47.). |
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Freitag, 19.Oktober
2007!
| Auch Christian Berglund bald
bei Kazan? |
|
AK Bars Kazan möchte nach
Jukka Hentunen auch SCB-Stürmer Christian Berglund nach
Russland holen. |

Christian Berglund bald in Russland? |
Wie der
"Blick" in der heutigen Ausgabe berichtet, sollen die Russen
aus Kazan Christian Berglund ein Millionen-Angebot
unterbreitet haben. Doch der SC Bern werde sich wohl nicht
so schnell geschlagen geben, denn die Berner haben bis
Saisonende nur noch drei Ausländerlizenzen zur Verfügung...
Und wie "Solohockey" weiss, seien neben Christian Berglund
auch Spieler wie Juraj Kolnik und Jean-Guy Trudel für einen
Russland-Wechsel im Gespräch. |
[Top]
Donnerstag,
18.Oktober 2007!
| Philippe
Furrer bis 2011 beim SC Bern! |
|
Der SC Bern freut sich, dass
nach der Verlängerung mit David Jobin ein weiterer
wertvoller Schweizer Verteidiger längerfristig verpflichtet
werden konnte. Mit dem 22-jährigen Philippe Furrer wurde ein
Dreijahres-Vertrag bis und mit Saison 2010/11
unterschrieben. |

Philippe Furrer unterschrieb einen Vertrag
beim SCB bis 2011! |
|
Philippe Furrer hat beim SCB sämtliche
Nachwuchsstufen durchlaufen. Der Ostermundiger, der 2003 von
den New York Rangers als Overall-Draftpick Nummer 179
gedraftet wurde, hat sich in den letzten Jahren trotz
mehrerer Rückfälle durch Verletzungen zum starken
Zweiweg-Verteidiger entwickelt. |
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Samstag, 13.Oktober
2007!
| Berns
Wende im Schlussdrittel! |
|
Die Berner Paradelinie um Christian Dubé, Ivo Rüthemann
und Ramzi Abid drehte im letzten Drittel die Partie zwischen
dem SCB und den SCL Tigers (3:1). Rüthemann und Abid
schossen den SCB in der 46. Minute innerhalb von 16 Sekunden
vom 0:1 zum 2:1. |

|
Berns Bordeleau gegen Langnaus Matthias Schoder. |
|
| Sie
ebneten ihrem Team damit in der zum dritten Mal in Folge
ausverkauften PostFinance-Arena den Weg zum zehnten
Derby-Sieg in Serie.
Patrik Bärtschi sorgte in der 56. Minute mit einem
Powerplay-Treffer für die Entscheidung.
Bern hätte die Partie bereits im Startabschnitt in seine
Bahnen lenken können. Obwohl Langnaus Josh Holden (19.) die
beste Chance des ersten Drittels besass, war der SCB zu
Beginn die bessere Mannschaft.
Curtis Murphy, der am Freitag gegen Kloten seine ersten
zwei Tore für die Emmentaler geschossen hatte, erzielte bei
Spielhälfte jedoch die nicht unverdiente Führung für die SCL
Tigers.
Letztlich setzte sich der Favorit, der immer besser in
Form zu kommen scheint, aber verdient durch. Für die
ausgezeichnet in die Saison gestarteten Langnauer war es
hingegen die vierte Niederlage in Serie.
Bern - SCL Tigers 3:1 (0:0, 0:1, 3:0)
PostFinance-Arena. - 16 789 Zuschauer (ausverkauft). - SR
Reiber, Arm/Küng. - Tore: 31. Murphy (Toms/Strafe angezeigt)
0:1. 46. (45:09) Rüthemann (Dubé, Beat Gerber) 1:1. 46.
(45:25) Abid (Rüthemann, Dubé) 2:1. 56. Patrik Bärtschi
(Reichert, Philippe Furrer/Ausschluss Toms) 3:1. - Strafen:
4mal 2 Minuten gegen Bern; 8mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
- PostFinance-Topskorer: Dubé; Toms.
Bern: Bührer; Dempsey, Josi; Jobin, Philippe Furrer; Beat
Gerber, Kobach; Rytz, Steinegger; Bordeleau, Ziegler,
Reichert; Abid, Dubé, Rüthemann; Patrik Bärtschi, Berglund,
Corsin Camichel; Raffainer, Froidevaux, Daniel Meier.
SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Lüthi, Bayer; Aegerter,
Stettler; Christian Moser; Debrunner, Zeiter, Varada; Neff,
Fabian Sutter, Joggi; Toms, Holden, Bieber; Stefan Moser,
Adrian Gerber, Claudio Moggi.
Bemerkungen: Bern ohne Chatelain, Leuenberger (beide
verletzt), Pascal Berger und Sandro Moggi (Partnerteam
Neuenburg); SCL Tigers ohne Haas (verletzt). - 55:52.
Timeout SCL Tigers. |
[Top]
Dienstag, 09.Oktober
2007!
|
Ausländer schossen Bern zum Sieg! |
|
Bern hat die Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals
gegen Davos 3:1 gewonnen und sich für die zuletzt oft
dürftigen Leistungen zumindest einigermassen rehabilitiert.
Zu den Berner Matchwinnern gehörten die oft kritisierten
Ausländer Ramzi Abid und Christian Berglund. |

|
Marco Bührer liess heute nur ein Treffer zu. |
|
| Die
beiden schossen die zwei wegweisenden Tore: Abid in der 15.
Minute via Torumrandung zum 1:0 und Berglund in der 49.
Minute im Powerplay zum 2:1. Daneben verdiente sich Berns
Goalie Marco Bührer gute Noten, der eine tadellose Leistung
ablieferte.
Bern startete fulminant in die Partie. Nach 35 Sekunden
hatte Sébastien Bordeleau schon drei Schüsse auf den Davoser
Goalie Leonardi Genoni abgegeben. Die 1:0-Führung nach dem
ersten Drittel war eine zu schwache Ausbeute für den klar
überlegenen SCB (17:3 Torschüsse). Den ersten Davoser
Angriff musste Marco Bührer erst nach zehn Minuten abwehren.
Nach der ersten Pause kam Davos besser ins Spiel und
blieb ebenfalls stets gefährlich. Der zwischenzeitliche
Ausgleich durch Dino Wieser (42.) kam deshalb nicht
überraschend. Bern war aber die hungrigere Mannschaft und
siegte letztlich verdient. Der Schweizer Internationale Ivo
Rüthemann sicherte seinem Team mit dem 3:1 ins leere Tor den
erst zweiten Heimsieg in dieser Saison endgültig.
Der Klassiker zwischen den beiden ewigen Rivalen hielt,
was er versprach. Die beiden Teams lieferten sich eine
schnelle und unterhaltsame Partie. Der SCB behielt auch auf
den Nebenschauplätzen das bessere Ende für sich. Erst
landete Martin Steinegger in der Box-Einlage gegen Dino
Wieser einen Sieg nach Punkten und wenig später entschied
auch Marc Reichert einen Faustkampf gegen Janne Niinimaa für
sich.
Bern - Davos 3:1 (1:0, 0:0, 2:1)
PostFinance-Arena. - 16'789 Zuschauer (ausverkauft). - SR
Kurmann, Wehrli/Wirth. - Tore: 15. Abid (Rüthemann, Dubé)
1:0. 42. Dino Wieser (Bürgler) 1:1. 49. Berglund (Dempsey,
Jobin/Ausschluss Taticek) 2:1. 60. (59:26) Rüthemann
(Furrer) 3:1 (ins leere Tor). - Strafen: 10mal 2 plus 10
Minuten (Beat Gerber) gegen Bern; 13mal 2 plus 10 Minuten (Niinimaa)
gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Dubé; Reto von Arx.
Bern: Bührer; Dempsey, Steinegger; Jobin, Philippe
Furrer; Beat Gerber, Kobach; Josi; Bordeleau, Ziegler,
Reichert; Rüthemann, Dubé, Abid; Patrik Bärtschi, Berglund,
Corsin Camichel; Berger, Froidevaux, Daniel Meier; Sandro
Moggi.
Davos: Genoni; Blatter, Gianola; Niinimaa, Stoop; Müller,
Jan von Arx; Andreas Furrer, Winkler; Burkhalter, Reto von
Arx, Riesen; Crameri, Marha, Bürgler; Dino Wieser, Rizzi,
Marc Wieser; Ambühl, Taticek, Guggisberg.
Bemerkungen: Bern ohne Leuenberger, Rytz, Chatelain (alle
verletzt) und Raffainer (krank); Davos ohne Daigle
(gesperrt), Flurin Randegger, Leblanc (beide verletzt) und
Donati (überzählig). - 49. (48:30) Timeout Davos. Davos
zwischen 59:03 und 59:26 ohne Torhüter. |
[Top]
Freitag, 05.Oktober
2007!
|
Schlechtester Berner Heimstart! |
|
Noch nie seit Einführung der Playoffs ist der SC Bern vor
eigenem Publikum schlechter in die Saison gestartet. Die
Berner unterlagen Fribourg 3:4 im Penaltyschiessen und
verloren damit bereits das vierte von fünf Heimspielen. |

|
Berns Trainer John Van Boxmeer mag nicht mehr
hinschauen. |
|
| Julien
Sprunger, der bereits in der regulären Spielzeit zweimal
getroffen hatte, und Antti Laaksonen behielten im
Penaltyschiessen die Nerven, während Berns Corsin Camichel
und Ivo Rüthemann scheiterten.
Es war bereits die dritte Berner Saison-Niederlage im «Shootout».
Fribourg dagegen gewann in Bern erstmals seit dreieinhalb
Jahren und sieben Spielen.
Der SCB startete miserabel ins Spiel und lag nach 21
Minuten 0:3 im Rückstand. Erst das 1:3 durch den kanadischen
Verteidiger Nathan Dempsey (26.) weckte das Heimteam.
Christian Dubé und im Powerplay Ivo Rüthemann glichen im
Schlussabschnitt aus.
Beim 3:3 profitierten die Berner von einer völlig
unnötigen Strafe Laaksonens, der seinen Fauxpas wenig später
mit dem verwerteten Penalty wieder gutmachte.
Bern - Fribourg 3:4 (0:2, 1:1, 2:0, 0:0) n.P.
PostFinance-Arena. -- 16'789 Zuschauer (ausverkauft). --
SR Kurmann, Mauron/Rebillard. -- Tore: 5. Sprunger (Benjamin
Plüss, Bykow/Ausschluss Raffainer und Strafe gegen Bern
angezeigt) 0:1. 10. Snell (Geoffrey Vauclair) 0:2. 21.
(20:57) Sprunger (Seydoux, Benjamin Plüss) 0:3. 26. Dempsey
(Reichert, Berglund/Ausschluss Lauper) 1:3. 49. Dubé (Corsin
Camichel, Patrik Bärtschi) 2:3. 53. Rüthemann (Dubé,
Philippe Furrer/Ausschluss Laaksonen) 3:3. --
Penaltyschiessen: Sprunger 0:1, Corsin Camichel -; Benjamin
Plüss -, Rüthemann -; Laaksonen 0:2. -- Strafen: 4mal 2
Minuten gegen Bern; 6mal 2 Minuten gegen Fribourg. --
PostFinance-Topskorer: Dubé; Sprunger.
Bern: Bührer; Dempsey, Josi; Beat Gerber, Kobach; Jobin,
Philippe Furrer; Rytz, Steinegger; Raffainer, Bordeleau,
Berglund; Reichert, Ziegler, Rüthemann; Patrik Bärtschi,
Dubé, Abid; Corsin Camichel, Chatelain, Daniel Meier.
Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Seydoux, Reist; Snell,
Marc Abplanalp; Neuenschwander, Chouinard, Laaksonen; Plüss,
Bykow, Sprunger; Deny Bärtschi, Geoffrey Vauclair, Botter;
Lauper, Rizzello, Genazzi.
Bemerkungen: Bern ohne Stefan (Karriereende), Leuenberger
(verletzt), Sandro Moggi, Berger und Froidevaux (alle
überzählig); Fribourg ohne Ngoy, Marquis, Montandon und
Bielmann (alle verletzt). -- 18. Rytz nach Check von Plüss
verletzt ausgeschieden. 50. Timeout Fribourg. |
[Top]
Freitag, 05.Oktober
2007!
| Berns
Patrik Stefan muss Karriere beenden! |
|
Schwerer Schlag für den SC Bern und seinen neuen
Ausländer Patrik Stefan: Der 27-jährige Tscheche, der 1999
von den Atlanta Thrashers als Nummer 1 des NHL-Drafts
gezogen wurde, muss wegen chronischen Hüftbeschwerden seine
Karriere per sofort beenden. |

|
Patrik Stefan erklärt seinen Rücktritt. |
|
|
Niedergeschlagen und mit betretener Miene verkündete Stefan
vor dem Spiel zwischen dem SCB und Fribourg die schlechte
Nachricht. «Es ist hart, schon mit 27 Jahren aufhören zu
müssen», sagte der 455-fache NHL-Spieler, der für Bern nur
dreimal zum Einsatz kam und dabei einen Treffer erzielte.
Stefan, der sechs Jahre für Atlanta und letzte Saison für
die Dallas Stars spielte, plagte sich bereits seit Längerem
mit Hüftproblemen herum. In Bern wollte der Stürmer seine
Karriere neu lancieren, nachdem ihm die Ärzte in Amerika im
Frühling grünes Licht gegeben und ihn für gesund erklärt
hatten.
Bern hat mit den Kanadiern Nathan Dempsey, Sébastien
Bordeleau und Ramzi Abid sowie dem Schweden Christian
Berglund trotz des Ausfalls von Stefan noch vier Ausländer
unter Vertrag. |
[Top]
Freitag,
05.Oktober 2007 II!
| Martin
Steinegger gibt Rücktritt aus Nationalteam! |
|
Für den Kickoff-Tag am 24. Oktober in Dübendorf hat
Nationaltrainer Ralph Krueger 34 Spieler aufgeboten. Nicht
dabei ist SCB-Verteidiger Martin Steinegger (35): Der
Schweizer Rekord-Internationale trat aus der
Nationalmannschaft zurück. |

|
Martin Steinegger wird am 6. November in Luzern
gebührend verabschiedet. |
|
|
Steinegger bestritt an der WM in Moskau die letzten seiner
220 Partien im Nationalmannschafts-Dress. Seine erste Partie
für die SEHV-Auswahl bestritt er am 4. Februar 1993 im
Klotener Schluefweg beim 2:2 gegen Kanada.
Am 10. Februar löste er beim 3:2 gegen die Slowakei am
Vierländerturnier in Basel Köbi Kölliker als
Rekord-Nationalspieler ab. Steinegger wird anlässlich des
Länderspiels zwischen der Schweiz und Dänemark am 6.
November in Luzern gebührend verabschiedet.
Beim ersten Zusammenzug der Saison fehlen werden die im
Ausland unter Vertrag stehenden David Aebischer, Martin
Gerber, Jonas Hiller, Daniel Manzato, Mark Streit und Martin
Plüss.
Das Aufgebot für den Kickoff-Tag:
Tor (3): Thomas Bäumle (Ambri-Piotta), Marco Bührer
(Bern), Ronnie Rüeger (Kloten Flyers).
Verteidiger (12): Goran Bezina (Genf-Servette), Severin
Blindenbacher (ZSC Lions), Félicien Du Bois (Ambri-Piotta),
Patrick Fischer II (Rapperswil-Jona Lakers), Beat Forster (ZSC
Lions), Beat Gerber (Bern), John Gobbi (Genf-Servette), Timo
Helbling (Lugano), Steve Hirschi (Lugano), Michael Ngoy (Fribourg-Gottéron),
Mathias Seger (ZSC Lions), Julien Vauclair (Lugano).
Stürmer (19): Andres Ambühl (Davos), Patrik Bärtschi
(Bern), Duri Camichel (Zug), Patric Della Rossa (Basel),
Thomas Déruns (Genf-Servette), Paul Di Pietro (Zug), Patrick
Fischer (Zug/St. Petersburg), Sandy Jeannin (Lugano), Romano
Lemm (Kloten Flyers), Thibaut Monnet (ZSC Lions), Thierry
Paterlini (Lugano), Marc Reichert (Bern), Kevin Romy
(Lugano), Ivo Rüthemann (Bern), Raffaele Sannitz (Lugano),
Julien Sprunger (Fribourg-Gottéron), Adrian Wichser (ZSC
Lions), Valentin Wirz (HC Lugano), Thomas Ziegler (Bern). |
[Top]
Freitag,
28.September 2007!
|
Genf-Servette gewinnt in Bern! |
|
Der SC Bern kommt weiterhin nicht recht vom Fleck. Der
Meisterschaftsfavorit verlor beim 2:3 nach Penaltyschiessen
gegen Genf-Servette zum dritten Mal vor dem eigenen Anhang.
Der Genfer Matchwinner hiess erneut Juraj Kolnik. |

|
Der Genfer Matchwinner hiess erneut Juraj Kolnik. |
|
| Der
slowakische Stürmer und Liga-Topskorer bezwang SCB-Goalie
Marco Bührer im «Shootout» zweimal und verhalf damit seinem
Team zum Zusatzpunkt. Das Duell zwischen den bisher defensiv
(Bern) und offensiv (Genf) stärksten Teams entschied
Servette nicht unverdient für sich. Die Genfer wirkten
frischer und schufen sich über weite Strecken Vorteile. Es
war der erste Genfer Sieg in der PostFinance-Arena nach vier
Niederlagen.
Zwar reagierte Bern nach der Genfer Führung durch Olivier
Keller (12.) im Mitteldrittel und ging mit einem
Doppelschlag durch Christian Dubé (erster Saisontreffer) und
Ramzi Abid innerhalb von 70 Sekunden vorübergehend in
Führung.
Im Schlussabschnitt schwächte sich Bern mit Strafen
selbst und prompt glich Goran Bezina im Powerplay (Steinegger
sass auf der Strafbank) zum 2:2 aus.
Bern - Genf-Servette 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:0) n.P.
PostFinance-Arena. -- 14'957 Zuschauer. -- SR Stalder,
Bürgi/Marti. -- Tore: 12. Keller (Aubin, Law) 0:1. 31.
(30:48) Dubé (Bärtschi, Steinegger) 1:1. 32. (31:58) Abid (Bordeleau,
Dempsey) 2:1. 49. Bezina (Law, Kolnik/Ausschluss Steinegger)
2:2. -- Penaltyschiessen: Abid 1:0, Conz -; Bordeleau -,
Kolnik 1:1; Berglund -, Fedulow -; Kolnik 1:2, Rüthemann -.
-- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern; 5mal 2 Minuten gegen
Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer: Dubé; Kolnik.
Bern: Bührer; Dempsey, Josi; Jobin, Furrer; Gerber,
Kobach; Steinegger, Rytz; Abid, Bordeleau, Camichel;
Bärtschi, Dubé, Rüthemann; Reichert, Ziegler, Berglund;
Raffainer, Chatelain, Meier.
Genf-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi,
Keller; Höhener, Breitbach; Schilt; Cadieux, Lüssy, Deruns;
Fedulow, Meunier, Kolnik; Law, Aubin, Conz; Rivera,
Augsburger, Jérôme Bonnet.
Bemerkungen: Bern ohne Leuenberger und Stefan (beide
verletzt), Froidevaux, Moggi und Berger (alle überzählig);
Genf-Servette ohne Trachsler, Savary (beide verletzt) und
Vigier (überzählig). -- Pfostenschüsse: 19. Meier. 34.
Bezina. -- 48. Timeout Genf-Servette. |
[Top]
Donnerstag,
27.September 2007!
| Ein Talent auf der
Überholspur! |
| Man erkennt ihn beim
SC Bern nicht nur an seiner Maske: Der 17-jährige Roman Josi
wird vom Trainer forciert und von den Teamkollegen sehr hoch
eingeschätzt. Das Verteidigertalent könnte vor einer grossen
Karriere stehen. |

Roman Josi, ein Jahrhunderttalent! |
| Zuviel Lob kann ungesund
sein. So gesehen bewegt sich SCB-Abwehrspieler Roman Josi in
einem schwierigen Umfeld. Der 17-Jährige wird nach fünf
Spielen in dieser NL-A-Saison mit Komplimenten überhäuft.
Die «SonntagsZeitung» schrieb von einem
«Verteidiger-Wunderkind», die «NZZ» rapportierte, Josi
agiere wie ein «abgeklärter Routinier», und in dieser
Zeitung war zu lesen, Josi spiele schon besser als Nathan
Dempsey. Das will etwas heissen. Dempsey ist sein
Teamkollege, beansprucht als Kanadier eine Ausländerlizenz
und hat 266 NHL-Spiele bestritten. In Bern tritt der
33-Jährige auch als Förderer auf – von Nebenmann Josi.
«Dempsey ist sehr kommunikativ und gibt
mir wertvolle Tipps.» Josi hat sich innert Rekordzeit daran
gewöhnt, als Junior in der rauen Männerwelt zu bestehen.
Heute spielt er mit Grössen zusammen, die er einst verehrt
hatte. Josi liess sich bereits als 4-jähriger Knirps in der
SCB-Hockeyschule die Schlittschuhe schnüren. Vor rund fünf
Jahren, er war damals ein Moskito, fragte er nach einem
Training Sébastien Bordeleau um dessen Stock. Der Stürmer
streckte dem Junior das Arbeitsgerät entgegen.
«Ich bin dann losgerannt und habe den
Stock in der Moskito-Garderobe voller Stolz gezeigt»,
erzählt das SCB-Talent. Heute sitzen Bordeleau und Josi in
der Kabine unweit voneinander – und lachen über die Episode.
«Ich hätte das nicht mehr gewusst. Aber heute bin ich stolz,
dass ich ihm den Stock gegeben habe», sagt Bordeleau
lächelnd. Und: «Für mich ist klar, dass Josis Weg in die NHL
führen wird. Wahrscheinlich muss man sich schon in der
nächsten Saison überlegen, ob es nicht besser wäre, tastete
er sich in der American Hockey League an die NHL heran.»
Josi weiss das Lob zu schätzen. Er sagt,
schreibe man in seinem Zusammenhang von einem Wunderkind,
freue ihn dies, es sei aber übertrieben. Und wenn er höre,
dass Bordeleau ihn bereits mit der NHL in Verbindung bringe,
müsse man realistisch bleiben. «Ich habe erst ein paar
NL-A-Spiele absolviert.»
Vorbild Steinegger
Josi läuft nicht Gefahr, überheblich zu
wirken. Er gilt bisher als Musterbeispiel für ein Talent,
das den Bodenkontakt behalten hat: Auf dem Eis frisch und
fröhlich, neben dem Feld überlegt und zuvorkommend. Diesen
Eindruck bestätigt SCB-Captain Martin Steinegger: «Josi
bringt sportlich und menschlich beste Voraussetzungen mit.
Um ihn muss man sich keine Sorgen machen. Aber er sollte
Schritt für Schritt gehen.» Die Worte dürften beim
Angesprochenen besonderes Gewicht haben: Steinegger, sagt
Josi, sei früher immer sein Vorbild gewesen. Daran habe sich
auch nichts geändert, seit sich die Verteidiger täglich
begegnen. «Mir gefällt, was Steinegger auf und neben dem Eis
macht», sagt Josi. Der Satz dürfte auch mit vertauschten
Namen Gültigkeit bewahren.
Auch die sportliche Führung des SC Bern
weiss um die speziellen Fähigkeiten des Ostermundigers. Der
Ausbildungsvertrag wurde im Frühling in einen «Rookie»-Kontrakt
umgewandelt – mit Laufzeit bis 2011. Josi verdient dadurch
ein bisschen mehr. Zudem wurden Wege gefunden, ihm den
Einstieg in den Profibetrieb zu erleichtern. Der Kompromiss
sieht so aus, dass Josi jeweils den ganzen Montag die
kaufmännische Schule besucht und an den restlichen
Wochentagen am Vormittag trainiert und am Nachmittag im Büro
arbeitet.
John Van Boxmeer sagt, er habe in den
letzten Jahren kein grösseres Verteidigertalent gesehen –
das nordamerikanische Gebiet inbegriffen. Der Trainer
schenkt dem Nachwuchs-Nationalspieler grosses Vertrauen. Als
am Samstag die Verlängerung mit vier Bernern gegen drei
Klotener begann, stand Josi im Einsatz – und leistete die
Vorarbeit zum Siegestor. «Ich war nervös. Aber ich bemühte
mich, so zu spielen, als wäre es die erste Minute des
Spiels.»
«Aufpasser» Leuenberger
Sportchef Sven Leuenberger sagt, mit den
bisherigen Leistungen habe Josi ein extrem hohes Niveau
erreicht. «Er wird künftig an diesem Massstab gemessen.» Der
Uzwiler bemüht sich, den Rummel um Josi einigermassen unter
Kontrolle zu halten. «Josi befindet sich im Hoch, und wir
freuen uns alle. Aber im Leben eines Profisportlers kommen
auch andere Zeiten», sagt Leuenberger. Auch im Fall eines
Ausnahmetalents muss man realistisch bleiben: Fährt einer
Vollgas, drängt sich irgendeinmal der Tritt auf die Bremse
auf. Allerdings: Verläuft Josis Karriere im selben Stil
weiter, ist sein persönlicher Horizont kaum zu erkennen. Das
Talent ist mit seinen Qualitäten in der komfortablen Lage,
nahezu selber zu entscheiden, wann es an seine Grenzen
stossen wird. |
[Top]
Mittwoch,
26.September 2007!
| SCB
vorläufig ohne verletzten Stefan! |
|
Der SC Bern muss vorläufig auf den Einsatz von Center
Patrik Stefan verzichten. Der 27-jährige Tscheche fällt
wegen Hüftproblemen für ungewisse Zeit aus. |

|
Noch nicht lange in Bern: Patrik Stefan. |
|
| Stefan
verspürte nach dem gewonnenen Auswärtsspiel am Dienstag
gegen die ZSC Lions wieder Schmerzen an der im Sommer
operierten Hüfte.
Die Nummer 1 des NHL-Drafts von 1999 stiess erst vor
wenigen Wochen von den Dallas Stars zu den Bernern. Neben
den Stürmern Sébastien Bordeleau (Ka/Fr), Christian Berglund
(Sd) und Ramzi Abid (Ka) sowie Verteidiger Nathan Dempsey (Ka)
ist Stefan einer von fünf Ausländern. Spielberechtigt sind
in dieser Saison nur noch vier.
|
[Top]
Freitag,
21.September 2007!
| Zweite
SCB-Heimniederlage im dritten Spiel! |
|
Der SC Bern kommt nicht richtig aus den Startlöchern.
Trotz dreimaliger Führung und einem Schussverhältnis von
40:21 unterlag das Team von John van Boxmeer im Klassiker
dem HC Lugano 3:4 nach Penaltyschiessen und bezog damit die
zweite Niederlage im dritte Heimspiel. |

|
Luganos Thierry Paterlini erzielt das Tor zum
1:1. |
|
| Nur
wenig hätte gefehlt und das Duell der Erzrivalen wäre in der
Schlussminute der regulären Spielzeit entschieden worden. 15
Sekunden vor Spielende scheiterte Thierry Paterlini knapp an
Marco Bührer, im Gegenzug verpasste Patrik Bärtschi das
goldene Tor.
In der Overtime vergab dann Christian Dubé den Matchpuck,
ehe im Penaltyschiessen Lugano das bessere Ende für sich
behielt. Topskorer Andy Näser verwertete den 14. Penalty zum
3:2, vorher hatten Thierry Paterlini und Jukka Hentunen für
Lugano sowie Corsin Camichel und Ivo Rüthemann für Bern
getroffen.
Wie schon im Startspiel gegen die ZSC Lions harzte es bei
den Gastgebern im konstruktiven Bereich. Die Ausnahme
bildete das Powerplay, das sämtliche drei Treffer
generierte. Torschützen waren Marc Reichert (7.), der
überzeugende Debütant Patrik Stefan (23.) und Nathan Dempsey
(45.), welche die «Mutzen» jeweils in Führung schossen.
Die Gäste bewiesen aber grosse Moral und schafften durch
die drei Neuzugänge Thierry Paterlini (13.), Dario Kostovic
(36.) und Timo Helbling (52.) stets wieder den Ausgleich.
Bern - Lugano 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
PostFinance-Arena. -- 15'905 Zuschauer. -- SR Mandioni,
Abegglen/Dumoulin. -- Tore: 7. Reichert (Philipp Furrer,
Jobin/Ausschluss Wirz) 1:0. 13. Paterlini (Landon Wilson)
1:1. 23. Stefan (Reichert, Patrik Bärtschi/Ausschluss
Sannitz) 2:1. 36. Kostovic (Conne) 2:2. 45. Dempsey
(Reichert, Patrik Bärtschi/Strafe angezeigt) 3:2. 52.
Helbling (Jeannin, Hänni) 3:3. -- Penaltyschiessen: Wilson
-, Corsin Camichel 1:0; Paterlini 1:1, Stefan -; Hentunen
1:2, Rüthemann 2:2; Rüthemann -, Hentunen -; Bordeleau -,
Paterlini -; Corsin Camichel -, Marty Murray -; Abid -,
Näser 2:3. -- Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2
Minuten gegen Lugano. -- PostFinance-Topskorer: Dubé; Näser.
Bern: Bührer; Dempsey, Josi; Jobin, Philipp Furrer; Beat
Gerber, Kobach; Rytz, Steinegger; Patrik Bärtschi, Stefan,
Rüthemann; Dubé, Bordeleau, Abid; Sandro Moggi, Froidevaux,
Reichert; Corsin Camichel, Chatelain, Daniel Meier.
Lugano: Züger; Tremblay, Julien Vauclair; Helbling,
Hänni; Nodari, Cantoni; Chiesa, Knöpfli; Hentunen, Jeannin,
Marty Murray; Paterlini, Landon Wilson, Sannitz; Kostovic,
Conne, Wirz; Näser, Tristan Vauclair, Romy.
Bemerkungen: Bern ohne Thomas Ziegler, Raffainer, Marc
Leuenberger, Berger (alle verletzt) und Berglund
(überzähliger Ausländer), Lugano ohne Hirschi (verletzt).
29. Pfostenschuss Dubé. 55. Timeout Bern. |
[Top]
Freitag,
21.September 2007!
| Dubé
bis 2011 in Bern! |
|
Der SC Bern hat den Vertrag mit seinem Spielmacher
Christian Dubé vorzeitig um drei Jahre bis Ende Saison
2010/11 verlängert. |

|
Christian Dubé bleibt in Bern. |
|
| Der
30-jährige Kanadier mit Schweizer Lizenz wechselte 2002 von
Lugano in die Hauptstadt. Der Vertrag beinhaltet zudem eine
Option auf eine Vertragsverlängerung um weitere Saison |
[Top]
Sonntag,
16.September 2007!
|
Favoritensieg im Berner Derby! |
|
Der SC Bern hat seinen ersten Saisonsieg gefeiert. In der
nicht ganz ausverkauften PostFinance-Arena besiegten die
Hauptstädter Kantonsrivale SCL Tigers 4:0. Die Entscheidung
fiel im Mitteldrittel, als Berglund, Bärtschi und Furrer
innerhalb von fünf Minuten trafen. |

|
Berns Christian Berglund jubelt nach seinem 1:0. |
|
| Der
SCB verleitete die Emmentaler dabei zu Abwehrfehlern. Zwei
Weitschusstore und ein Treffer aus einem Gestocher heraus
waren der Ertrag.
Den Schlusspunkt setzte im Schlussdrittel der neue
kanadische Stürmer Ramzi Abid mit einem Abstaubertor und
seinem erstem NLA-Treffer zum 4:0 (44.).
Bern-Goalie Marco Bührer parierte 27 Schüsse für seinen
44. NLA-Shutout.
Überzahl nicht ausgenutzt
Die Gäste aus dem Emmental, die am Freitag mit einem
überzeugenden 4:1-Erfolg gegen die Kloten Flyers in die
Saison gestartet waren, boten im Startdrittel dem Favoriten
Paroli, waren aber nach dem Berner Zwischenspurt (24. bis
29. Minute) zu keiner Reaktion mehr fähig.
Sogar in einer doppelten Überzahlsituation von 56
Sekunden Dauer im Schlussdrittel konnten sich die Tigers
keine Torgelegenheit herausspielen.
Bern - SCL Tigers 4:0 (0:0, 3:0, 1:0)
PostFinance-Arena. -- 15'925 Zuschauer. -- SR Reiber,
Marti/Sommer. -- Tore: 24. Berglund (Bordeleau, Rüthemann)
1:0. 26. Philippe Furrer (Josi, Dubé/Ausschluss Murphy) 2:0.
29. Bärtschi (Dubé, Dempsey/Ausschluss Murphy) 3:0. 44. Abid
(Bärtschi, Dubé) 4:0. -- Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten
(Berglund) plus Spieldauer (Berglund) gegen Bern, 11mal 2
Minuten gegen SCL Tigers. -- Post-Finance-Topskorer:
Bordeleau; Toms.
Bern: Bührer; Josi, Dempsey; Jobin, Philippe Furrer; Beat
Gerber, Kobach; Marc Leuenberger, Steinegger; Berglund,
Bordeleau, Rüthemann; Camichel, Chatelain, Meier; Bärtschi,
Dubé, Abid; Sandro Moggi, Froidevaux, Reichert.
SCL Tigers: Schoder; Stettler, Murphy; Lüthi, Bayer;
Blum, Balerna; Aegerter, Christian Moser; Varada, Zeiter,
Claudio Moggi; Toms, Holden, Bieber; Neff, Sutter, Joggi;
Stephan Moser, Adrian Gerber, Debrunner.
Bemerkungen: Bern ohne Stephan (überzähliger Ausländer)
sowie Ziegler und Raffainer (verletzt), SCL Tigers ohne Haas
(verletzt). -- 29. Timeout SCL Tigers. -- 31. Lattenschuss
Toms. -- 43. Pfostenschuss Abid.
Am Samstag spielten:
Rapperswil-Jona Lakers - Genf-Servette 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)
Fribourg - Zug 4:3 (2:2, 0:1, 2:0) Davos - Basel 3:2 (0:1,
2:1, 1:0) Kloten Flyers - ZSC Lions 3:2 (2:1, 0:1, 1:0)
Lugano - Ambri-Piotta 2:1 (0:0, 2:1, 0:0)
Rangliste (2 Spiele):
1. Davos 6. 2. Rapperswil-Jona Lakers 5. 3. Ambri-Piotta 3.
4. Bern 3. 5. ZSC Lions 3. 6. Zug 3. 7. SCL Tigers 3. 8.
Lugano 3. 9. Kloten Flyers 3. 10. Fribourg 3. 11. Basel 1.
12. Genf-Servette 0. |
[Top]
Freitag,
14.September 2007!
|
Missglückter Start des Favoriten! |
|
Mit der ersten Heimniederlage gegen die ZSC Lions seit
drei Jahren (1:3) startete Meisterschaftsfavorit Bern in die
Saison. Der SCB erspielte sich kaum Torchancen und kam erst
33 Sekunden vor der Schlusssirene zum einzigen Tor. |

|
Versteinerter Blick von Berns Trainer John Van
Boxmeer. |
|
| Die
Spannung in der Schlussminute war bloss von kurzer Dauer.
ZSC-Neuzuzug Ryan Gardner gewann unmittelbar nach dem
Anschlusstor das Bully und erzielte aus der neutralen Zone
zum 3:1 ins leere Berner Tor.
Torhüter Marco Bührer, der das erste Zürcher Tor auf
seine Kappe nehmen musste, hatte schon eine Minute vorher
einem zusätzlichen Stürmer Platz gemacht.
Der SC Bern erhält am Sonntagnachmittag im Derby gegen
die SCL Tigers die Chance zur Rehabilitation. Gegen den
Zürcher SC gefiel Bern erst im Finish. Sieben Powerplays
blieben ungenutzt, ehe Bordeleau im achten das 1:2 gelang.
Auch der während der Vorbereitung vielgerühmte Kanadier Abid
blieb beim Saisondebüt blass.
Bern - ZSC Lions 1:3 (0:0, 0:1, 1:2)
PostFinance-Arena. -- 16 285 Zuschauer. -- SR Kurmann,
Flury/Schmid. -- Tore: 28. Adrian Wichser 0:1. 44.
Blindenbacher (Gardner, Pavlikovsky/Ausschluss Chatelain)
0:2. 60. (59:27) Bordeleau (Reichert, Dubé/Ausschluss Gloor)
1:2 (ohne Torhüter). 60. (59:31) Gardner 1:3 (ins leere
Tor). -- Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Abid) gegen Bern,
8mal 2 plus 2mal 10 Minuten (MacLean, Monnet) gegen die ZSC
Lions. -- PostFinance-Topskorer: Steinegger; Seger.
Bern: Bührer; Dempsey, Josi; Beat Gerber, Kobach; Jobin,
Philippe Furrer; Marc Leuenberger, Steinegger; Patrik
Bärtschi, Dubé, Abid; Berglund, Bordeleau, Rüthemann; Sandro
Moggi, Thomas Ziegler, Reichert; Froidevaux, Chatelain,
Daniel Meier.
ZSC Lions: Sulander; Seger, Suchy; Blindenbacher,
Forster; Stoffel, Daniel Schnyder; Leeger; Krutow, Alston,
Lachmatow; Gardner, Pavlikovsky, MacLean; Bastl, Monnet,
Adrian Wichser; Grauwiler, Gloor, Andri Lemm.
Bemerkungen: Bern ohne Raffainer (verletzt), Stefan
(überzähliger Ausländer), Corsin Camichel und Rytz (beide
bei Partnerteam Neuchâtel Young Sprinters), ZSC Lions ohne
Kim Lindemann, Martin Wichser und Murovic (alle verletzt). |
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Mittwoch,
12.September 2007!
|
Patrik Stefan definitiv zum
SC Bern! |
|
Der Angreifer hat nicht von
der Ausstiegsklausel gebrauch gemacht und kommt endgültig in
die Schweiz. |

Patrik Stefan kommt zum SC Bern |
| Bereits am 15.
August 2007 hat der SC Bern die Verpflichtung von Patrik
Stefan (CZ) bekannt gegeben - nun ist sie definitiv. Der
Center mit Jahrgang 1980 hat von seiner Ausstiegsklausel bis
am 11. September 2007 nicht Gebrauch gemacht und wird am 13.
September 2007 gegen Abend in Bern erwartet. |
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Freitag, 24.August
2007!
|
Abid besiegt Basel! |
|
Der Kanadier setzt ein
Zeichen. |

Ramzi
Abid entschied das Spiel mit drei Toren fast im Alleingang |
Bereits zu
Beginn des Spiels legte sich der Vizemeister aus der
Haupstadt ins Zeug. Eine offensive Aktion folgte der
anderen. Als in der dritten Minute gleich zwei Basler
gleichzeitig auf die Strafbank mussten, war das erste Tor
nur eine Frage der Zeit. Der SC Bern konnte diese
grossartige Chance jedoch nicht nutzen, ganz im Gegenteil
zum EHC Basel. In der achten Minute sass mit Pascal Berger
erstmals ein Berner in der Kühlbox und prompt schlug es
hinter SCB-Backup Urban Leimbacher ein. Der Basler Captain
Adrien Plavsic wurde an der blauen Linie von Stefan
Tschannen angespielt und konnte unbedrängt abziehen. Eine
gute Möglichkeit zum Ausgleich bot sich Alex Chatelin kurz
vor der ersten Sirene in Unterzahl, doch der Ex-Basler
verzog vor dem Tor. Das erste Drittel wurde in einem hohen
Tempo gespielt, Bern hatte mehr Chancen, doch Basel war
effizienter.
In der 23. Minute traf Beat Gerber nur den Pfosten, besser
machte es Ramzi Abid zur Hälfte des Mittelabschnittes. In
Überzahl konnte der Neo-SCBler von einem Abpraller bei Reto
Schürch profitieren und glich zum 1:1 aus. Auch der zweite
Basler Treffer geschah im Powerplay. Mike Maneluk nützte die
Bankstrafe gegen den SC Bern wegen zuvielen Spielern auf dem
Eis zum erneuten Führungstreffer aus. Bereits hier war aber
zu sehen, dass die Gäste vom Rheinknie das hohe Tempo nicht
über die ganze Spielzeit werden beibehalten können.
Kaum war Basel im dritten Drittel wieder komplett, gelang
Ramzi Abid in der 42. Minute der zweite persönliche Treffer
zum 2:2-Ausgleich. Und er setzte gleich noch einen drauf.
Drei Minuten nach dem Ausgleich knallte der Kanadier die
Scheibe unter die Latte und wahrte somit die
Ungeschlagenheit seiner Mannschaft in der bisherigen
Vorbereitungsphase.
Der Sieg für das "Heimteam" ging in Ordnung, weil es
vorallem den letzten Durchgang nach seinen Belieben
dominiert hatte. Basel konnte nach dem dritten Gegentor
nicht mehr reagieren und vermochte eine, über eine Minute
dauernde, doppelte Überzahl-Situation trotz eines Time Outs
nicht mehr auszunützen.
Telegramm
SC Bern - EHC Basel 3:2 (0:1,1:1,2:0)
Schoren, Langenthal
623 Zuschauer
Schiedsrichter
Kurmann - Arm, Küng
Strafen
8 mal 2 plus 10 (Berglund) Minuten gegen Bern
9 mal 2 plus 10 (Sarault) Minuten gegen Basel
Tore
07:08 0-1 Adrien Plavsic (Tschannen/Ausschluss Berger)
29:54 1-1 Ramzi Abid (Dubé/Ausschluss Rubin)
37:53 1-2 Mike Maneluk (Horak, Sarault/Ausschluss Abid)
41:34 2-2 Ramzi Abid (Bordeleau)
44:27 3-2 Ramzi Abid (Bordeleau)
Aufstellung
Bern mit Leimbacher (Ersatz: Kern); B. Gerber, Leuenberger,
Kobach, Dempsy, Furrer, Jobin, Rytz, Josi; Abid, Bärtschi,
Froidevaux, Reichert, Rüthemann, Ziegler, Chatelain, Moggi,
Bordeleau, Berger, Berglund, Dubé
Basel mit Schürch (Ersatz: Gigon); Horak, Bundi, Plavsic,
Studer, Stalder, Wüthrich; Collenberg, Sarault, Della Rossa,
Maneluk, Tschuor, Voegele, Fuchs, Papineau, Camenzind,
Rubin, Schnyder, Tschannen, Walker
Bemerkungen
Bern ohne Bührer, Steinegger, Stefan, Raffainer, Meier und
Camichel
Basel ohne Nüssli, L. Gerber und Hauer
5', 23' Pfostenschüsse Bern
54:11 Time Out Basel |
[Top]
Samstag, 18.August
2007!
| Der letzte Abend im
Zeichen der Nummer 18! |
| Die grosse Karriere
eines der besten Schweizer Spielers aller Zeiten ist würdig
zu Ende gegangen. André Rötheli besiegte mit seinem
prominent besetzten Roots 18 All-Star-Team in einer
unterhaltsamen Partie den EHC Olten mit 19:5. |

Ein glückliches Karriereende! |
| Der Partie, die im Kleinholz
in Anlehnung an Röthelis Nummer 18 um 18.18 Uhr angepfiffen
wurde und dreimal 18 Minuten dauerte, wohnten 2818 Zuschauer
bei. Und natürlich stand die Nummer 18 im Mittelpunkt. Und
in der 37. Minute war es soweit: Rötheli übernahm im eigenen
Drittel die Scheibe, worauf sich Freund und "Feind" aufs Eis
legten und "Roots" solo übers Eis kurvte und den Puck im
Netz versteckte.
Wenige Minuten nach seinem letzten Treffer
später schloss sich nach mehr als 900 NL-Spielen, drei
Meistertiteln und fast 100 Länderspielen der Kreis an jenem
Ort, wo Rötheli als fünfjähriger Knirps die ersten
Gehversuche auf Eis gemacht hatte. Sein vierjähriger Sohn
Lucas betrat das Eis und erzielte -- bestens eskortiert vom
Papa - einen Treffer. Ausgerechnet Lucas markierte dann das
definitive Ende einer Ära, als er in der letzten Minute mit
seinem zweiten Treffer die 18 auf der Resultattafel
auslöschte.
Der branchenfremde
Entdeckungsblock!
Zur Entdeckung avancierte in Röthelis Team
der "nominelle vierte Block" mit den "Branchenfremden", der
nach einer sehenswerten Kombination auch das 4:3 durch Bruno
Kernen erzielte. Der Berner Oberländer kurvte während der
gesamten Partie ähnlich elegant über das Eis wie er einst
über den Hundschopf oder die Mausefalle flitzte und erhielt
durch die "Laser-Pässe" von "Kugel-Werni" und die
Schlitzohrigkeit des technisch erstaunlich starken einstigen
Bundesliga-Superstars viele brauchbare Vorlagen. "Chappi"
zeigte dann seine Goalgetter-Qualitäten mit einem
"Doppelpack".
Die Partie kannte neben Rötheli und den
Hockeyfans weitere Sieger: Der gesamte Reingewinn der
Veranstaltung (inlusive der nachfolgenden Party) floss an
die Nachwuchsabteilung des EHC Olten und an die Stiftung
Arkadis, welche in Olten Personen mit einer Behinderung oder
anderer Entwicklungsbeeinträchtigung betreut.
Roots 18 All-Star-Team - EHC Olten
19:5 (1:2, 4:1, 14:2)
Kleinholz, Olten. -- 2818 Zuschauer. -- SR
Vögtlin, Simmen/Sommer. -- Tore: 5. Boutin 0:1 und 0:2 (mit
Penalty). 8. Di Pietro (Näser) 1:2. 19. (18:24) Simpson
(Eberle, Rötheli) 2:2 und Simpson 3:2 (Penalty). 25.
Lecompte 3:3. 30. Eberle (Leuenberger) 4:3. 34. Kernen (Chapuisat,
Günthör) 5:3. 37. (36:25) Rötheli 6:3. 37. (36:44) Simpson
(Eberle, Rötheli) 7:3 und Simpson 8:3 (Penalty). 37.
Equilino (Stucki) 9:3. 41. Koleff (Furrer) 10:3. 42.
Chapuisat (Furrer) 11:3 und Chapuisat 12:3 (Penalty). 42.
Lucas Rötheli (André Rötheli) 13:3. 48. Billeter 13:4. 50.
Furrer (Ziegler) 14:4. 52. Weber (Howald, Equilino) 15:4.
52. (Weber, Howald) 16:4 und Weber (Penalty) 17:4. 52. Künzi
(Di Pietro) 18:4. 53. Bloch 18:5. 54. (53:14) Lucas Rötheli
19:5. -- Strafen: 18 Sekunden gegen das Team Roots, 18
Sekunden gegen Olten.
Team Roots: Leo Leoni/Ronnie Rüeger; Rolf
Ziegler, Sven Leuenberger; Richard Stucki, Beat Equilino;
Patrick Sutter, Thomas Künzi; Jim Koleff, Werner Günthör;
Peter Widmer; Jörg Eberle, André Rötheli, Sean Simpson;
Patrick Howald, Mario Rottaris, Marc Weber; Reto von Arx,
Paul Di Pietro, Andy Näser; Sven Furrer, Stéphane Chapuisat,
Bruno Kernen; Lucas Rötheli. -- Coach: René Rindlisbacher.
Bemerkungen: Spieler aus dem Roots-Team,
die bei Olten eingesetzt wurden: Jann Billeter, Dieter
Runkel; Bagatello (Pädi, Grosi, Simu). 34. Pfostenschuss
Rötheli. Spezielle Regeln: Nach jedem Tor konnte der Schütze
per Penalty einen zweiten Treffer erzielen. Alle Drittel
dauerten 18 Minuten, die Strafen 18 Sekunden. 4. Corner
Chapuisat. |
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Donnerstag,
16.August 2007!
|
PostFinance kauft sich Namensrechte der BernArena! |
|
Bern - Das Eishockeystadion auf der Berner Allmend heisst
künftig «PostFinance Arena». Heute fiel der offizielle
Startschuss für den 100 Millionen Franken teuren Umbau. Er
soll rechtzeitig für die Eishockey-WM 2009 fertig sein. |

|
Aus der «BernArena» wird «PostFinance Arena». |
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| Mit
dem Umbau erhält das Eisstadion ein neues Gesicht, alle
Fassaden werden neu erstellt, wie das Generalunternehmen
Hauser Rutishauser Suter (HRS) mitteilte. Die
Zuschauerkapazität wird um 3000 Sitzplätze erweitert. Die
Gesamtkapazität des Stadions mit 16 700 Plätzen entspricht
der heutigen Zahl.
Mit dem Baustart erfährt die Anlage bereits den zweiten
Namenswechsel. Anfangs der 70er Jahre war sie als
«Eisstadion Allmend» gebaut und später in «BernArena»
umgetauft worden. Mit dem Umbau wurden die Namensrechte an
die PostFinance vergeben, das Unternehmen hält die Rechte
bis 2018. Über den Preis des Namenrechts wurde
Stillschweigen vereinbart.
Das umgebaute Stadion ist 2009 der Hauptspielort der
Eishockey-Weltmeisterschaft, die in diesem Jahr in der
Schweiz stattfindet. |
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Mittwoch, 15.August
2007!
|
Nummer-1-Draft Stefan fünfter SCB-Ausländer! |
|
Der SC Bern hat den tschechischen Stürmer Patrik Stefan
als fünften Ausländer verpflichtet. Der 26-jährige Center
war 1999 von den Atlanta Thrashers als Nummer 1 des
NHL-Drafts gezogen worden. Letzte Saison spielte Stefan mit
den Dallas Stars. |

|
Patrik Stefan für Tschechien an der WM 2006 in
Riga. |
|
| Der
Einjahres-Vertrag umfasst eine bis zum 11. September
befristete Ausstiegsklausel zu Gunsten von Stefan. In sechs
Jahren mit den Atlanta Thrashers und einer Saison mit Dallas
kam er in 455 NHL-Partien auf 188 Skorerpunkte (64 Tore/124
Assists).
Nebst Stefan stehen im SCB in der kommenden Saison die
Stürmer Sébastien Bordeleau (Ka/Fr), Christian Berglund (Sd)
und Ramzi Abid (Ka) sowie der Verteidiger Nathan Dempsey (Ka)
als Ausländer unter Vertrag. |
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Dienstag, 14.August,
2007!
| David Jobin verlängert
Vertrag mit dem SC Bern! |
| Der SC Bern
Verteidiger, welcher seit 1998 für den Club spielt
verlängert seinen Vertrag bis 2012! |
 |
| David Jobin, ein sicherer
Wert in der Berner Verteidigung entschloss sich auch die
Zukunft mit dem SC Bern zu gestalten. Dies ist ein Zeichen
an andere Spieler, deren Verträge auslaufen, die Zukunft
ebenfalls mit dem SC Bern weitsichtig zu planen und
gemeinsame Interessen auf sportlich hochgesteckten Zielen zu
verfolgen. |
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Sonntag, 12.August
2007!
| VBS SCB - HC Ambri-Piotta
4:2 (3:0; 1:1;0:1) |
| Der
SCB gewinnt das Turnier in Engelberg mit einem hoch
verdienten 4:2 Sieg gegen den HC Ambri-Piotta. |
Bern startete fulminant
ins erste Drittel und konnte bereits nach weniger als 60
Sekunden das erste Tor bejubeln. Ramzi Abid schoss in seinem
zweiten Spiel sein erstes Tor für den SCB.
Das Team von John van Boxmeer forsierte fröhlich weiter die
Offensive, denn schliesslich stand hinten die Abwehr recht
gut und so kam es, dass Rüthemann, nach einer schönen
Kombination über Berglund und Bärtschi, nach weniger als 5
Minuten schon das 2:0 für den SCB schoss.
Doch damit war nicht genug, auch Berglund wollte sich in die
Reihe der Torschützen eintragen und bezwang in der 16.
Minute den Ambri Goalie zum 3:0. |
| Das Spiel flachte nun in
der Folge etwas ab, so das auch Ambri zu einigen Chancen
kam: Duca und Zanetti trafen für Ambri, Bärtschi war für das
Zwischenzeitliche 4:1 des SCB verantwortlich. |
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Freitag, 10.August
2007!
| VBS SCB -
Avangard Omsk 5:3 (1:1; 2:0; 2:2) |
Der SCB hat
sein erstes Spiel in der Saison 2007/08 gewonnen. Das
russische Team von Avangard Omsk wurde mit 5:3 geschlagen.
Der SCB schaffte die Vorentscheidung im 2. Drittel, als Dubé
und Bärtschi den SCB mit 3:1 in Front schossen.
Im letzten Drittel kamen die Russen dem SCB zwar noch einmal
bedrohlich nahe, doch auf das leere sibirische Tor schoss
Bordeleau den SCB zum Sieg. |
Datum: 10.8.2007
Zeit: 19.30
Ort: Engelberg |
Zuschauer: 760
|
Schiedsrichter:
Reiber, Grossniklaus, Kehrli
|
Toschützen:
15 / 0:1 / Kuranov, Cheredanov, Popov (Aussch. Abid) 18 /
1:1 / Bordeleau, Abid, Dube 22 / 2:1 / Dube, Jobin,
Rüthemann ( Doppelter Aussch. Omsk) 40 / 3:1 / Bärtschi,
Jobin 43 / 4:1 / Reichert, Ziegler, Moggi 48 / 4:2 / Rosa,
Chubarov 51 / 4:3 / Kurayanov 60 / 5:3 / Bordeleau, Ziegler,
Chatelain (leeres Tor).
Strafen: SCB: 12 x 2/ 1 x 10 Abid Omsk: 13 x 2 / 2 x 10 / 1
x Spieldauer
Aufstellung SCB: Bührer, Steinegger, Gerber, Dempsey, Jobin,
Rytz, Leuenberger, Kobach, Furrer, Abid, Dube, Bordeleau,
Berglund, Rüthemann, Bärtschi, Camichel, Chatelain, Meier,
Reichert, Ziegler, Moggi
Es fehlten: Raffainer (verletzt), Berger, Froidevaux und
Josi (U 20 und U 18 Nationalteams). |
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Dienstag, 07.August
2007!
| SCB Kickoff |
| Der SCB
präsentiert das Team der Saison 2007/ 2008! |
|
Als
Erster die 1. Mannschaft sehen. Am Samstag, 25. August 2007
auf dem Waisenhausplatz. |
| 14.00 Uhr
Anpfiff durch Moderator, plattenleger mcw und DJ McFlury |
| 15.00 Uhr |
Konzert von Generation 2 |
| 15.30 Uhr |
plattenleger mcw und DJ
McFlury |
| 16.00 Uhr |
Konzert von Sixties Club |
| 17.15 Uhr |
|
| 19.00 Uhr |
plattenleger mcw und DJ
McFlury |
| 20.00 bis 22.30 Uhr |
Präsentation der 1.
Mannschaft 2007
plattenleger mcw und DJMcFlury |
| 23.30 Uhr |
Ende der Veranstaltung |
Rund ums
Programm gibts noch viele weitere Highlights:
– ein Village mit diversen Ständen und vielen Attraktionen
– diverse Verpflegungsmöglichkeiten
– Autogramme von SCB-Spielern
– Verkauf von Merchandisingartikeln
– Vorverkauf für die Spiele der Innova-Trophy |
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Montag, 06.August 2007!
| Erfolgreiche
Jahresrechnung beim SC Bern! |
| Der SC Bern blickt
erneut auf ein äusserst erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.
Bei einem Umsatz von rund 16,4 Millionen Franken resultierte
für den schuldenfreien Zweiten der NLA-Saison 2006/07 ein
Plus von 1,5 Millionen. |
 |
Nach den Abschreibungen weist
die Rechnung des Vereins einen symbolischen Jahresgewinn von
einem Franken aus.
Der SCB wächst weiterhin: Während die Zuschauereinnahmen vor
allem dank der Teilnahme am Playoff-Final stiegen,
steigerten die Berner die Erträge aus Marketing und
Gastronomie von acht auf neun Millionen Franken. Die
SCB-Gruppe setzte (inklusive Nachwuchsabteilung und der
eingegliederten Sportgastro GmbH) knapp 32 Millionen Franken
(gegenüber 27 Millionen im Vorjahr) um.
An der Bilanz-Medienkonferenz gab Verwaltungsrats-Präsident
Georg Krneta seinen letzten öffentlichen Auftritt. Der
frühere Präsident der SCB-Retterin Valora AG tritt sein Amt
nach achtjähriger Tätigkeit an der Generalversammlung am 27.
August an den bisherigen Vizepräsidenten Walter Born ab.
Unter Krneta wuchs der SC Bern vom Konkursfall zum führenden
Schweizer Eishockey-Unternehmen an. Krneta übernahm den
Verein 1999 mit 4 Millionen Franken Schulden und einem
Zuschauerdurchschnitt von 9600 Personen. Er übergibt ihn nun
schuldenfrei und mit durchschnittlich 15 992 Matchbesuchern.
Manager Marc Lüthi und Marketingchef Rolf
Bachmann gaben zudem bekannt, dass der SCB die selbst
gesetzte Grenze von 13 000 Saisonkartenbesitzern erneut
erreichen werde. Und weil auch Sponsorenbeiträge in der
selben Höhe wie letzte Saison zugesichert sind, wird der SC
Bern auch 2008 einen erfolgreichen Jahresabschluss
präsentieren können. |
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Mittwoch, 18.Juli 2007!
| Neue
Eigentümerin für «Bern Arena»! |
|
Bern - Die Sanierung der Bern Arena ist gesichert. Die
Oltner Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site AG (SPS)
steigt als Investorin ein und wird neue Eigentümerin des
Stadions. Baubeginn ist Mitte August. |

|
Die Zustimmung der Generalversammlung der Bern Arena
Stadion AG ist noch ausstehend. |
|
| Das
Generalunternehmen Hauser Rutishauser Suter AG habe mit der
Swiss Prime Site AG ein auf Geschäftsimmobilien
spezialisiertes Unternehmen an Bord geholt, heisst es in
einer Mitteilung der Stadt Bern.
Die entsprechenden Verträge - der Baurechtsvertrag mit
der Stadt und der Kaufvertrag mit der Bern Arena Stadion AG
- seien bereits ausgehandelt und unterzeichnet. Die SPS
übernimmt die Bern Arena für 12,4 Mio. Franken. Damit
erhalte die Stadt jenen Preis, der in den Büchern stehe,
freute sich Stadtpräsident Alexander Tschäppät.
«Dies ist ein guter Tag für die Sportstadt Bern»,
kommentierte Tschäppät die erfolgreiche Investorensuche am
Mittwoch vor den Medien. Er zeigte sich glücklich über die
Schweizer Lösung. Es gehe also auch ohne die prophezeiten
Risikogelder aus dem Ausland.
Fehlende Zustimmung
Ausstehend ist noch die Zustimmung der Generalversammlung
der Bern Arena Stadion AG. Sie befindet am 15. August über
das Geschäft. Da die Stadt Bern Mehrheitsaktionärin ist,
handelt es sich dabei aber um eine Formsache.
Ende März 2007 hatte die HRS AG der Stadt Bern
verbindlich zugesichert, die Bern Arena fristgerecht zur
Eishockey-WM 2009 zu sanieren. Zu diesem Zeitpunkt stand die
Investorin für das 100-Millionen-Projekt jedoch noch nicht
fest. |
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Dienstag, 10.Juli 2007!
| Neuer
Kanadier für den SC Bern! |
|
Der SC Bern hat den Stürmer Ramzi Abid verpflichtet. Der
27-jährige Kanadier unterschrieb einen Einjahresvertrag.
Abid spielte in der NHL bei Nashville, Phoenix, Pittsburgh
und Atlanta. |

|
Ramzi Abid spielte in der NHL bei Nashville,
Phoenix, Pittsburgh und Atlanta. |
|
| In der
letzten Saison bestritt Abid 13 Spiele für die Nashville
Predators. Ansonsten kam er bei den Milwaukee Admirals in
der AHL zum Einsatz, für die er in 57 Spielen 49
Skorerpunkte verbuchte. |
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Dienstag, 26.Juni 2007!
| Sandro Moggi
unterschreibt Einjahresvertrag! |
|
Angesichts der Verletzung von Raeto Raffainer hat sich der
SCB entschieden, mit Sandro Moggi (1.83 m, 90 kg) einen
weiteren Stürmer zu verpflichten. |
 |
| Sandro
Moggi erhält beim SCB einen Einjahresvertrag. Der 24jährige
Stürmer hat mit den Rapperswil Jona Lakers und den ZSC Lions
bereits zwei NLA-Stationen hinter sich. Zuletzt hat er bei
den GCK Lions in der NLB gespielt und war dort Schweizer
Topskorer.
Sandro Moggi hatte ursprünglich für die
Saison 2007/08 beim SC Langenthal unterschrieben. Dank einer
Ausstiegsklausel spielt er nun für Bern, die B-Lizenz bleibt
aber bei Langenthal.
Er wird beim SCB die Nummer 61 tragen. |
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Montag, 25.Juni 2007!
| Raffainer muss
operiert werden! |
|
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 |
| Raeto
Raffainer muss sich aufgrund einer chronischen Entzündung
der Bauchmuskeln einer Operation unterziehen. Die Entzündung
beim 25jährigen Stürmer ist nach Saisonende trotz
mehrwöchiger Schonung nicht genügend abgeklungen, deshalb
ist ein Eingriff gemäss Experten unumgänglich. Die Operation
findet Anfang Juli statt. |
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Donnerstag, 21.Juni
2007!
|
SCB-Manager fordert Rücktritte! |
|
Die Kritiker von Ralph Krueger formieren sich mehr und
mehr öffentlich. Nach Gaudenz Domenig (HCD) griff nun auch
SCB-Manager Marc Lüthi den im Ausland weilenden Krueger in
einem Interview mit der «Berner Zeitung» an: Krueger solle
die besten Spieler aufbieten oder zurücktreten. |

|
Marc Lüthi wirft Ralph Krueger
Kommunikationsmängel vor. |
|
| In
Rage brachten Marc Lüthi Aussagen von Verbands-Präsident
Fredy Egli, der den Davoser Meistercoach Arno Del Curto als
Schlüsselfigur im Streit mit dem Verband bezeichnete.
Weiter störte sich Lüthi daran, dass Egli am Dienstag in
der «Berner Zeitung» von einer allzu starken SCB-Ausrichtung
der Liga sprach.
«Es kann nicht sein, dass der Verbandspräsident die
beiden Topklubs der Schweiz frontal angreift», sagte Berns
Geschäftsführer.
Erhebliche Kommunikationsmängel
Egli behauptete im BZ-Interview, Krueger pflege zu
SCB-Trainer John van Boxmeer einen ausgezeichneten Kontakt.
«Davon kann keine Rede sein», konterte Lüthi.
Die Erfolge Kruegers stellte Lüthi zwar nicht in Abrede,
warf ihm aber erhebliche Kommunikationsmängel vor. Es könne
nicht sein, dass Reto von Arx, der beste Schweizer Spieler
von Meister Davos, unter Krueger nie mehr im Nationalteam
spiele.
An der WM 2009 müssten aber die besten 23 Spieler
antreten. «Schafft er (Krueger) das nicht, muss er einem
anderen Platz machen.»
Weniger Polemik
Egli bezichtigte er im Gespräch mit der BZ der Polemik. «Eglis
Aufgabe wäre es zu bändigen und nicht Polemik zu machen. Das
ist der völlig falsche Weg. Deshalb sollte er zurücktreten
oder endlich dafür zu sorgen.»
Wenige Tage vor dem Berner Sportfunktionär hatte sich
bereits der Davoser Verwaltungsrat Gaudenz Domenig an der
Nationalliga-Versammlung gegen die Verbandsspitze und
Krueger gewandt. Der HCD fühle sich von den Verantwortlichen
der Nationalmannschaft massiv benachteiligt.
Der schwer angeschuldigte Krueger weilt bis zum 25.
August im Ausland. Er war für eine Stellungnahme zu den
erheblichen Vorwürfen nicht zu erreichen. |
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Montag, 18.Juni 007 II!
| Dempsey
verstärkt die Verteidigung des SC Bern! |
| Der SC
Bern freut sich, die Verpflichtung des kanadischen
Verteidigers Nathan Dempsey bekannt zu geben. Der 32-jährige
Dempsey (1.83m / 86kg) unterschrieb beim SCB einen
Einjahresvertrag. |
 |
Mit 260
NHL-Spielen bringt Nathan Dempsey wichtige Erfahrungen ins
Team des SCB.
Zuletzt spielte Dempsey in der AHL bei den Providence Bruins.
Weiter wichtige Stationen waren die Toronto Maple Leafs, die
Los Angeles Kings, die Chicago Blackhawks und die Boston
Bruins.
Der SCB entschied sich für ein Engagement
des Kanadiers auf Grund der positiven Erfahrungen, welche
der Head-Coach John van Boxmeer mit Dempsey bei den Los
Angeles Kings machen konnte. Dempsey gilt als solider
Verteidiger mit einem guten Auge für die Offensive.
Dempsey wird beim SC Bern die Nummer 21
tragen. |
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Montag, 18.Juni 2007!
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Abtritt eines ganz Grossen: Rötheli back to the roots! |
|
Am 18. August tritt ein ganz Grosser des Schweizer
Eishockeys ab. André Rötheli verabschiedet sich im Stadion
Kleinholz mit einem Spiel seines «Roots 18 All-Star-Teams»
gegen die aktuelle Ausgabe des EHC Olten. |

|
André Rötheli verabschiedet sich am 18. August. |
|
| Nach
mehr als 900 NLA-Einsätzen, Meistertiteln mit Lugano, Zug
und Bern, zwei Olympischen Spielen, WM-Weihen und total 74
Länderspielen heisst es nun «Roots goes back to the roots.»
Im Team des Spielers mit den wohl feinsten Händen in der
Geschichte des Schweizer Eishockeys werden zahlreiche
Weggefährten aus seiner Karriere mitwirken -- unter anderen
Röthelis «ungleicher Zwilling» Patrick Sutter, Livio Fazio,
Mario Rottaris und Rolf Ziegler.
Hinzu kommen vom Duo «Edelmais» René Rindlisbacher und
Sven Furrer, Grosi von Bagatello sowie der ehemalige
Radquer-Weltmeister Didi Runkel. Verhandlungen mit weiteren
Akteuren laufen noch. |
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Samstag, 16.Juni 2007!
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Simon
Gamache in die NHL! |
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Der SC Bern verliert buchstäblich «in letzter Minute»
seinen treffsichersten Stürmer an die NHL. Der Ligatopskorer
Simon Gamache unterzeichnete einen Vertrag mit
Toronto. |

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Berns Simon Gamache, hier gegen Luganos Dick
Taemstroem, verlässt den SC Bern Richtung
Toronto. |
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| Simon
Gamache besass für die kommende Saison beim SC Bern zwar
noch einen Vertrag, durfte aber dank dem Transferabkommen
zwischen der IIHF und der NHL bis am Freitag trotzdem ein
Engagement in der weltbesten Liga annehmen. der SC Bern
erhält von den Toronto Maple Leafs eine Entschädigung von
rund 200'000 Franken.
Der 26-jährige Gamache war vor einem Jahr zum SC Bern
gestossen und erzielte in 60 Spielen 82 Skorerpunkte. Der
Kanadier, der 2000 von Atlanta gedraftet worden war, hatte
sich zuvor in der NHL nie richtig durchsetzen können. Vor
seinem Engagement in Bern spielte Gamache in der Saison
2005/2006 26 Partien (7 Punkte) für die Nashville Predators
und die St. Louis Blues. |
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