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Berglund zurück zu den Lakers!
Lakers mit Kantersieg ins
Playoff!
Überzeugende Lions!
Tschuor zu den Rapperswil-Jona
Lakers!
Lakers holen schwedischen
Verteidiger!
Rappi im Shorthander-Glück!
Lakers verpflichteten Sleigher!
Rapperswils Rückkehr zum richtigen
Zeitpunkt!
Samuelsson verlängert bei den
Lakers!
Lugano feiert den
vierten Sieg in Serie!
Serie der Lakers gerissen!
Kapitaler Sieg für die Lakers!
Ambri von Rapperswil gebremst!
Schwerer Rückschlag für die Lakers!
Loïc Burkhalter per sofort zu
den Lakers!
Bern verliert auch in Rapperswil!
Die Lakers verspielen erneut eine
Führung!
Rappi entlässt Trainer Eloranta!
Rapperswils desolate 40 Minuten!
Desolater Tabellenletzter in
Rapperswil!
Glücklicher Lakers-Sieg!
Desaströser Auftritt
von Ambri-Piotta!
Lakers düpierten den Meister!
Lakers nutzten Luganos Handicap
nicht!
Bezina traf in der Verlängerung!
Lakers-Serie hält an!
Sven Helfensteins Rache!
Bern vom 1:3 zum 5:4!
Kloten dank Rothen!
Erste Saisonniederlage für die
Lakers!
Problemloser Sieg für Rapperswil! |
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Pressemitteilungen rund um die SC Rapperswil/Jona Lakers!
präsentiert vom SCB-Fanclub Bärner Nordfront
Mittwoch, 26.März 2008!
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Berglund zurück zu den Lakers! |
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Nach zwei Jahren beim SC Bern kehrt Christian Berglund zu
den Rapperswil-Jona Lakers zurück. Der 27-jährige Stürmer
aus Schweden einigte sich mit seinem alten und neuen
Arbeitgeber auf einen Zweijahres-Vertrag. |

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Durchzogene Leistung: Christian Berglund. |
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Berglund hatte im Januar 2007 mit den Bernern eine
Vertragsverlängerung bis 2009 ausgehandelt. Nach den
durchzogenen Darbietungen in dieser Saison war aber
absehbar, dass der SC Bern für die kommende Spielzeit auf
neue Ausländer setzen wird.
So kehrt Berglund, der in der NHL für Florida und New
Jersey spielte, zu jenem Klub zurück, für den er schon in
der Saison 2005/2006 stürmte. |
[Top]
Donnerstag,
21.Februar 2008!
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Lakers mit Kantersieg ins Playoff! |
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Dank eines 7:1-Kantersiegs gegen Basel haben sich die
Rapperswil-Jona Lakers zum vierten Mal in Serie für das
Playoff qualifiziert. Sébastien Reuille zeichnete sich
als dreifacher Torschütze aus. |

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Sébastien Reuille jubelt nach seinem Tor zum
4:0. |
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Nach der 0:5-Heimniederlage am vergangenen Sonntag gegen
die ZSC Lions wirbelte Lakers-Trainer Morgan Samuelsson
die Linien für die kapitale Partie gegen das arg
dezimierte Basel kräftig durcheinander.
it Erfolg: Seine Mannschaft übernahm von Beginn weg
das Zepter und sorgte bereits im ersten Drittel mit fünf
Toren innerhalb von 13:06 Minuten für die
Vorentscheidung. Die letzten drei Treffer von Noel Guyaz
(13.) sowie zweimal Sébastien Reuille (15./19.)
erzielten die Rapperswiler jeweils in Überzahl.
Überhaupt traten die Gastgeber im Powerplay äusserst
effizient auf: Auch das 6:0 (25.) und 7:0 (35.) durch
Marius Czerkawski, der mit seinem 50. NLA-Treffer ein
kleines Jubiläum feierte, und Reuille schossen sie mit
zwei respektive einem Mann mehr.
Die Lakers, die in den ersten zwei Dritteln keine
einzige Strafe kassierten, setzten sich damit auch in
der sechsten Partie in dieser Saison gegen die Basler
durch. Für die Gäste, die zum zwölften Mal in Serie
verloren, erzielte Maxim Spridinow in der 54. Minute
immerhin noch den Ehrentreffer. Der Russe verhinderte
damit den vierten Saison-Shutout für den Rapperswiler
Goalie Marco Streit.
Rapperswil-Jona - Basel 7:1 (5:0, 2:0, 0:1)
Diners-Club-Arena. - 4712 Zuschauer. - SR Stalder,
Fluri/Wirth. - Tore: 6. Micheli (Czerkawski, Kamber)
1:0. 8. Burkhalter (Bütler, Schrepfer) 2:0. 13. Guyaz (Roest,
Nordgren/Ausschluss Fuchs) 3:0. 15. Reuille (Koivisto,
Czerkawski/Ausschluss Rubin) 4:0. 19. Reuille (Czerkawski,
Kamber/Ausschluss Tschannen) 5:0. 25. Czerkawski (Guyaz,
Roest/Ausschlüsse Sarault, Duda) 6:0. 35. Reuille (Czerkawski,
Kamber/Ausschluss Stalder) 7:0. 54. Spiridonow
(Collenberg, Sarault) 7:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten
gegen Rapperswil-Jona, 9mal 2 Minuten gegen Basel. -
PostFinance-Topskorer: Roest; Hauer.
Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Fischer; Berger,
Guyaz; Geyer, Voisard; Schefer, Gmür; Czerkawski, Kamber,
Reuille; Nordgren, Roest, Sirén; Schrepfer, Bütler,
Burkhalter; Friedli, Hürlimann, Micheli.
Basel: Schürch; Hauer, Collenberg; Sarault, Studer;
Randegger, Stalder; Horak, Gerber; Spiridonow, Duda,
Walker; Della Rossa, Camenzind, Rubin; Voegele, Tschuor,
Tschannen; Rieder, Fuchs, Schnyder.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Steiner (krank) und
Sleigher (überzähliger Ausländer). Basel ohne Plavsic,
Bundi, Hudec, Nüssli, Wüthrich (alle verletzt) und
Papineau (krank). 10. Pfostenschuss Burkhalter. 15.
Time-Out Basel. |
[Top]
Sonntag, 17.Februar
2008!
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Überzeugende Lions! |
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Die ZSC Lions aspirieren vor der letzten Quali-Woche noch
auf den Heimvorteil in den Viertelfinals. Die Stadtzürcher
kamen in Rapperswil gegen die Lakers zum fünften Sieg
hintereinander. Die Lions siegten 5:0, wobei sie nach 28
Minuten schon 4:0 führten. |

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Lakers Stefan Hürlimann gegen Lions Thibaut
Monnet. |
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Rapperswil-Jona offenbarte übers Wochenende nach zuvor vier
Siegen in Folge wieder alte Schwächen aus dem Herbst.
In der Defensive agieren die Lakers fehleranfällig, und
im Angriff gelang schon gegen Kloten am Samstag (2:4) wenig
und gegen den ZSC am Sonntag gar nichts mehr. Ari Sulander
kam zum vierten Shutout der Saison und musste nicht einmal
viel halten.
Die Lions spielten vorsichtig, clever und vor allem
effektiv. Die Zürcher nützten die ersten zwei
Powerplaychancen durch Peter Sejna zum 1:0 und durch Ryan
Gardner zum 3:0.
Als Rapperswil-Jona erstmals in Überzahl spielen konnte,
gelang Sejna der Shorthander zum siegsichernden 4:0. Die
drei Treffer vom 1:0 zum 4:0 fielen innerhalb von 336
Sekunden.
Rapperswil-Jona - ZSC Lions 0:5 (0:1, 0:3, 0:1)
Diners-Club-Arena. - 5920 Zuschauer. - SR Kurmann, Arm/Küng.
- Tore: 3. Sejna (Adrian Wichser, Seger/Ausschluss Patrick
Fischer II) 0:1. 23. Monnet (Forster) 0:2. 27. Gardner (Seger,
Adrian Wichser/Ausschluss Sirén) 0:3. 28. Sejna (Adrian
Wichser/Ausschluss Stoffel!) 0:4. 53. Forster (Grauwiler)
0:5. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2
Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Roest;
Adrian Wichser.
Rapperswil-Jona: Marco Streit; Geyer, Patrick Fischer II;
Guyaz, Sven Berger; Schefer, Voisard; Gmür; Czerkawski,
Oliver Kamber, Sleigher; Nordgren, Roest, Burkhalter;
Schrepfer, Bütler, Reuille; Steiner, Hürlimann, Sirén;
Samuel Friedli.
ZSC Lions: Sulander; Seger, Suchy; Leeger, Forster;
Stoffel, Daniel Schnyder; Gardner, Adrian Wichser, Sejna;
Alston, Pittis, Monnet; Lachmatow, Gloor, Murovic; Kim
Lindemann, Grauwiler, Bastl; Aurelio Lemm.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Micheli (krank) und
Koivisto (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne
Blindenbacher, Krutow und Pavlikovsky (alle verletzt). -
Pfostenschuss Patrick Fischer II (45.). |
[Top]
Donnerstag,
07.Februar 2008!
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Tschuor zu den Rapperswil-Jona Lakers! |
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Die Rapperswil-Jona Lakers übernehmen auf die nächste
Saison hin den 28-jährigen Stürmer Sandro Tschuor vom EHC
Basel mit einem Vertrag für zwei Jahre. |

Basels Sandro Tschuor wechselt in die Ostschweiz. |
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Ausserdem verlängerten Lakers den auslaufenden Kontrakt mit
dem Torhüter Marc Klingler um eine Saison. |
[Top]
Montag, 04.Februar
2008!
| Lakers
holen schwedischen Verteidiger! |
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Die Rapperswil-Jona Lakers haben für die kommende Saison
den Verteidiger Sanny Lindström (28) als Ersatz für den
nicht mehr erwünschten Finnen Tom Koivisto verpflichtet. Der
schwedische Internationale spielt seit sechs Jahren in
seiner Heimat für den Spitzenklub Timra. |

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Nordgren bleibt bei Rappi. |
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Lindström, der bei der Weltmeisterschaft 2005 im Kader
Schwedens stand, wurde 1999 in der vierten Runde von der
Colorado Avalanche gedraftet, kam aber zu keinem NHL-Einsatz.
Für die Hershey Bears bestritt der am 24. Dezember 1979
geborene Nordländer 68 Partien in der nordamerikanischen
Minor League AHL.
Die Lakers konnten zudem die Verlängerung des Ende Saison
auslaufenden Vertrags von Niklas Nordgren (bisher 48
Skorerpunkte) um eine weitere Spielzeit vermelden. |
[Top]
Freitag, 01.Februar
2008!
| Rappi
im Shorthander-Glück! |
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Nicht gut gespielt, aber drei weitere wichtige Punkte auf
dem Weg in die Playoffs geholt: So lautet das Fazit von
Rapperswil-Jona nach dem 4:3 gegen Schlusslicht Basel. |

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Lakers Sebastien Reuille freut sich über den
Sieg. |
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| Den
Siegtreffer erzielte Niklas Nordgren fünf Minuten vor
Schluss, als Rapperswil wegen eines Ausschlusses gegen Marc
Schefer, der als siebter Verteidiger zum Einsatz kam, in
Unterzahl war. Die St. Galler führten bis zur 21. Minute
durch Oliver Kamber und Marius Czerkawski 2:0, dem Polen
gelangen die Punkte 100 und 101 in der NLA.
Der arg dezimierte Liga-Prügelknabe wehrte sich aber
gegen die 17. Auswärts-Niederlage in Serie. Maxim
Spiridonow, Stefan Tschannen und Radek Duda sorgten mit
Treffern zwischen der 24. und 34. Minute für die temporäre
Wende, bevor Comeback-Spieler Sébastien Reuille den erneuten
Gleichstand bewerkstelligte (36.). Rapperswil hat nun fünf
Partien vor Schluss fünf Zähler Vorsprung auf den
Trennstrich.
Rapperswil-Jona Lakers - Basel 4:3 (1:0, 2:3, 1:0)
Diners Club Arena. -- 4245 Zuschauer. -- SR Prugger,
Bürgi/Marti. -- Tore: 14. Kamber (Czerkawski, Voisard) 1:0.
21. (20:26) Czerkawski (Fischer) 2:0. 24. Spiridonow (Papineau)
2:1. 29. Tschannen (Spiridonow/Ausschluss Schrepfer) 2:2.
34. Duda (Schnyder/Ausschluss Camenzind!) 2:3. 36. Reuille (Bütler,
Hürlimann) 3:3. 55. Nordgren (Roest/Ausschluss Schefer!)
4:3. -- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil, 5mal 2
Minuten gegen Basel. -- PostFinance-Topskorer: Roest;
Papineau.
Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Fischer; Guyaz,
Berger; Geyer, Voisard; Schefer; Czerkawski, Kamber, Siren;
Nordgren, Roest, Burkhalter; Schrepfer, Bütler, Micheli;
Steiner, Hürlimann, Reuille.
Basel: Züger; Gerber, Studer; Collenberg, Stalder;
Randegger, Hudec; Duda, Tschuor, Nüssli; Spiridonow,
Papineau, Tschannen; Della Rossa, Camenzind, Fuchs; Schnyder,
Walker, Rieder; Rubin.
Bemerkungen: Rapperswil ohne Friedli; Basel ohne Plavsic,
Bundi, Vögele, Wüthrich, Sarault, Horak und Hauer (alle
verletzt). 33. Pfostenschuss Roest. 56. Timeout Basel. |
[Top]
Donnerstag, 31.Januar 2008!
| Lakers
verpflichteten Sleigher! |
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Die Rapperswil-Jona Lakers verpflichteten kurz vor
Transferschluss einen fünften Ausländer. Die St. Galler
sicherten sich bis Saisonende die Dienste des kanadischen
Stürmers Pierre-Luc Sleigher (25) vom NLB-Verein HC Martigny. |

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Pierre-Luc Sleigher könnte auch bei den Lakers
zu einer wichtigen Teamstütze werden.
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Sleigher erzielte in der laufenden Spielzeit 30 Tore und 28
Assists. Er wird die Saison bei Martigny, das die Playoffs
verpasst hat, zu Ende spielen, steht den Lakers bei Bedarf
aber sofort zur Verfügung.
Zudem kehrt mit Reto Müller ein weiterer Offensivspieler
vom EHC Chur zu den Rapperswilern zurück. |
[Top]
Sonntag, 27.Januar
2008!
|
Rapperswils Rückkehr zum richtigen Zeitpunkt! |
|
Die Rapperswil-Jona Lakers haben einen Tag nach dem 1:5
in Bern reagiert. Die St. Galler kehrten nach drei
Niederlagen mit einem 4:1-Erfolg gegen Davos auf die
Siegstrasse zurück und stoppten gleichzeitig den Bündner
Tor-Express. |

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Das 1:0 in der 20. Minute: Rappis Niki Siren und
Niklas Nordgren jubeln. |
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| Nach
zwei Kantersiegen und 17 Treffern gelang dem HCD gegen die
stabilen Rapperswiler nur ein Treffer. Und dieser fiel erst,
als die Partie bereits entschieden war. Die Lakers gingen
bis zur 39. Minute durch Cyril Geyer, Niklas Nordgren und
den formstarken Oliver Kamber 3:0 in Führung, ehe Michel
Riesen für Davos verkürzte (47.).
So deutlich das Resultat nach zwei Dritteln aussah, die
Partie verlief weniger eindeutig. Davos war den defensiv
stabilen Lakers meistens ebenbürtig, vermochte aber im
Gegensatz zu den zwei Partien zuvor die Möglichkeiten nicht
auszunutzen. Im sechsten Saison-Duell zwischen diesen beiden
Equipen setzte sich zum sechsten Mal das Heimteam durch.
Rapperswil-Jona - Davos 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)
Diners-Club-Arena. -- 5917 Zuschauer. -- SR Stricker,
Dumoulin/Fluri. -- Tore: 20. (19.59) Geyer (Roest, Guyaz/Ausschluss
Leblanc) 1:0. 27. Nordgren (Burkhalter) 2:0. 39. Kamber
(Steiner, Czerkawski) 3:0. 47. Riesen (Taticek) 3:1. 56.
Czerkawski (Kamber, Sirén) 4:1. -- Strafen: 5mal 2 Minuten
gegen Rapperswil-Jona; 4mal 2 Minuten gegen Davos. --
PostFinance-Topskorer: Czerkawski; Reto von Arx.
Rapperswil-Jona: Streit; Geyer, Voisard; Koivisto,
Patrick Fischer II; Berger, Guyaz; Schrepfer, Bütler,
Micheli; Czerkawski, Kamber, Sirén; Nordgren, Roest,
Burkhalter; Gmür, Hürlimann, Barts; Steiner.
Davos: Genoni; Gianola, Crameri; Andreas Furrer, Niinimaa;
Jan von Arx, Blatter; Stoop, Müller; Riesen, Reto von Arx,
Daigle; Guggisberg, Marha, Helfenstein; Marc Wieser, Taticek,
Dino Wieser; Leblanc, Ambühl, Bürgler.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Friedli, Reuille (beide
verletzt) und Schefer (krank); Davos ohne Rizzi (verletzt),
Winkler (krank) und Maneluk (überzähliger Ausländer).
NLA-Debüt von Dennis Barts (18). -- Pfostenschuss Blatter
(34.). |
[Top]
Donnerstag, 24.Januar 2008!
|
Samuelsson verlängert bei den Lakers! |
|
Die Rapperswil-Jona Lakers haben den auslaufenden Vertrag
mit Trainer Morgan Samuelsson (39) vorzeitig um eine weitere
Saison verlängert. Zudem sicherten sich die St. Galler auch
eine Option für eine zusätzliche Saison mit dem Schweden. |

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Die Lakers haben den Vertrag mit Trainer Morgan
Samuelsson verlängert. |
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Samuelsson war von den Lakers Ende November letzten Jahres
als Nachfolger für den Finnen Kari Eloranta engagiert worden
und führte das Team wieder nahe an die Playoff-Plätze.
Nach 41 von 50 Runden liegen die Rapperswiler hinter dem
punktgleichen Lugano auf dem 9. Platz. |
[Top]
Dienstag, 22.Januar 2008!
| Lugano feiert den vierten
Sieg in Serie! |
| Ausgerechnet im
Strich-Duell mit den Tessinern verspielte die
Rapperswil-Jona Lakers zweimal einen Vorteil. Nach 28
Sekunden führten sie 1:0, in der 9. Minute gar mit 2:0. |

Die Rapperswil/Jona Lakers unterliegen auch
Lugano! |
Wilson und Julien Vauclair
glichen bis zur 23. Minute aus. Kurz vor Spielmitte erzwang
Stacy Roest mit seinem zweiten Tor das 3:2. Lugano reagierte
im Powerplay abermals erfolgreich. Captain Sandy Jeannin
schoss das 3:3, ehe NLA-Rückkehrer Jonas Höglund den
Umschwung erzwang. Lugano feierte unter der Leitung von
Trainer John Slettvoll nun bereits den vierten Sieg in
Serie, derweil die Rapperswiler die zweite bittere
Heimniederlage in Folge bezogen.
Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 3:4 (2:1, 1:3, 0:0).
Diners-Club-Arena. -- 5157 Zuschauer. -- SR
Reiber, Simmen/Sommer. -- Tore: 1. (0:28) Czerkawski (Kamber)
1:0. 9. Roest (Geyer, Guyaz/Ausschluss Wirz) 2:0. 15. Wilson
(Murray, Helbling) 2:1. 23. Julien Vauclair (Tremblay/Ausschluss
Bütler) 2:2. 29. Roest (Nordgren) 3:2. 33. Jeannin
(Ausschluss Schrepfer) 3:3. 35. Höglund (Hänni) 3:4. --
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 2mal 2 plus
10 Minuten (Wilson) gegen Lugano. -- PostFinance-Topskorer:
Czerkawski; Jeannin.
Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto,
Fischer; Guyaz, Geyer; Schefer, Voisard; Berger; Czerkawski,
Kamber, Bütler; Nordgren, Roest, Sirén; Steiner, Burkhalter,
Schrepfer; Gmür, Hürlimann, Micheli.
Lugano: Aebischer; Tremblay, Julien
Vauclair; Helbling, Hirschi; Hänni, Cantoni; Höglund,
Murray, Wilson; Näser, Jeannin, Paterlini; Tristan Vauclair,
Conne, Sannitz; Wirz, Romy, Knoepfli.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Friedli,
Reuille (beide verletzt), Lugano ohne Carter (verletzt). 15.
Lattenschuss von Wilson. 27. Pfostenschuss von Steiner. 58.
Timeout von Rapperswil-Jona, ab 59:06 ohne Goalie. |
[Top]
Sonntag, 20.Januar
2008!
| Serie
der Lakers gerissen! |
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Der EV Zug beendete unter anderem dank drei Skorerpunkten
von Patrick Fischer die Siegserie von Rapperswil-Jona. Die
Innerschweizer gewannen auswärts 2:5, womit die Lakers im
Kampf um die Playoff-Qualifikation einen herben Rückschlag
erlitten. |

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Zugs Dale McTavish und Bjoern Christen gegen
Lakers Patrick Fischer. |
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Rapperswil-Jona durfte sich nur zu Beginn des zweiten
Drittels Hoffnungen machen. Doch nur 127 Sekunden nach dem
Anschlusstreffer durch Oliver Kamber zum 2:3 (43.) stellte
Björn Christen den alten Spielstand wieder her. Eine starke
Leistung zeigte auf Zuger Seite Patrick Fischer.
Der Schweizer Internationale nimmt seine Rolle als Leader
immer intensiver wahr und kam am Tag nach seinem ersten Tor
seit der Rückkehr aus Russland zu weiteren
Erfolgserlebnissen. Fischer gelangen zwei Treffer und ein
Assist. Der EVZ zementierte dank dem dritten Sieg in Folge
Rang 3.
Rapperswil-Jona - Zug 2:5 (1:1, 0:2, 1:2)
Diners Club Arena. - 5280 Zuschauer. - SR Kurmann, Kehrli/Stäheli.
- Tore: 16. Patrick Fischer I (Diaz) 0:1. 19. Czerkawski (Kamber)
1:1. 30. Grosek 1:2. 35. Patrick Fischer I (Di Pietro,
Steinmann) 1:3. 43. Kamber (Bütler, Hürlimann/Strafe
angezeigt) 2:3. 45. Christen (Camichel, Richter) 2:4. 55.
Camichel (McTavish, Patrick Fischer I) 2:5. - Strafen: 4mal
2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 plus 2mal 10 (Green)
plus Spieldauer (Green) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer:
Czerkawski; McTavish.
Rapperswil-Jona: Streit; Guyaz, Berger; Koivisto, Patrick
Fischer II; Schefer, Voisard; Nordgren, Roest, Sirén;
Czerkawski, Kamber, Burkhalter; Schrepfer, Bütler, Micheli;
Steiner, Hürlimann, Gmür.
Zug: Weibel; Dominic Meier, Richter; Back, Diaz; Sutter,
Kress; McTavish, Camichel, Patrick Fischer I; Steinmann, Di
Pietro, Grosek; Christen, Oppliger, Trevor Meier; Schnyder,
Green, Casutt.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Friedli, Klingler und
Reuille (alle verletzt), Zug ohne Walser (krank). - 13.
Pfostenschuss Nordgren. |
[Top]
Freitag, 11.Januar
2008!
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Kapitaler Sieg für die Lakers! |
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Die Rapperswil-Jona Lakers sind endgültig zurück im
Rennen um die Playoffs. Das Team von Morgan Samuelsson
gewann mit 4:1 erstmals in dieser Saison gegen
Fribourg-Gottéron und schloss in der Tabelle zu den
achtklassierten Westschweizern auf. |

|
Lakers Oliver Kamber gegen Fribourgs Torhueter
Sebastien Caron. |
|
| Beiden
Mannschaften war anzumerken, dass es in dieser Partie um
sehr viel ging -- der Kampf überwog eindeutig. Die
Rapperswiler, die den dritten Sieg in Serie sowie den
fünften in den letzten sechs Spielen feierten, setzten sich
dank einer Steigerung im letzten Drittel verdient durch.
Die Entscheidung zu Gunsten der Lakers bedeutete das 3:1
in der 52. Minute durch den kanadischen Topskorer Stacy
Roest, der den Freiburger Goalie Sébastien Caron mit einem
Backhand-Schuss in die nahe Ecke erwischte. Es war nicht die
einzige Aktion, in welcher Caron unglücklich aussah.
Spätes Erwachen
Bis dahin hatten sich die Defensiv erneut überzeugenden
St. Galler schwer getan, weil sie im Powerplay lange Zeit
überhaupt nicht auf Touren kamen. Erst bei der fünften
Zweiminuten-Strafe gegen Fribourg gelang ihnen mit dem
Treffer von Oliver Kamber (37.) zum 2:1 Zählbares, nachdem
die Gäste zuvor in Unterzahl zweimal alleine auf Lakers
Torhüter Marco Streit hatten losziehen können -- Shawn Heins
(6.) und Caryl Neuenschwander (36.) schossen jedoch jeweils
über das Gehäuse.
Dabei hatten die Rapperswiler einen Traumstart erwischt:
Bereits nach 21 Sekunden brachte Rolf Schrepfer die
Gastgeber mit seinem ersten Saisontor in Führung.Dem Treffer
war ein missglückter Befreiungsschlag von Caron
vorausgegangen. Fribourgs zwischenzeitlichen Ausgleich zum
1:1 erzielte Deny Bärtschi (28.), der in der vergangenen
Saison noch bei den Lakers gespielt hatte.
Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0,
1:1, 2:0)
Diners-Club-Arena. -- 5104 Zuschauer. -- SR Stricker,
Mauron/Rebillard. -- Tore: 1. (0:21) Schrepfer (Hürlimann,
Reuille) 1:0. 28. Bärtschi (Montandon, Snell) 1:1. 37.
Kamber (Guyaz, Czerkawski/Ausschluss Chouinard) 2:1. 52.
Roest (Nordgren) 3:1. 59. Czerkawski (Burkhalter, Kamber/Ausschluss
Botter) 4:1. -- Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Sirén)
gegen Rapperswil-Jona, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg. --
PostFinance-Topskorer: Roest; Sprunger.
Rapperswil-Jona Lakers: Streit; Schefer, Voisard;
Koivisto, Fischer; Guyaz, Geyer; Schefer, Voisard; Schrepfer,
Hürlimann, Reuille; Czerkawski, Kamber, Burkhalter; Nordgren,
Roest, Sirén; Steiner, Bütler, Micheli.
Fribourg-Gottéron: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Ngoy;
Marc Abplanalp, Reist; Neuenschwander, Chouinard, Botter;
Sprunger, Bykow, Plüss; Bärtschi, Montandon, Laaksonen;
Lauper, Bielmann, Rizzello.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Friedli. Fribourg ohne
Vauclair und Seydoux (alle verletzt). |
[Top]
Samstag, 05.Januar
2008!
| Ambri
von Rapperswil gebremst! |
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Rapperswil-Jona hat das Strichduell gegen Ambri-Piotta
knapp mit 2:1 für sich entschieden. Während sich die Lakers
damit weiter berechtigte Hoffnungen auf einen Playoff-Platz
machen können, wurde der Höhenflug von Ambri (9 Siege in 10
Spielen) gebremst. |

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Kaum zu bezwingen: Ambri-Torhüter Thomas Bäumle. |
|
| Dank
Ambris Goalie Thomas Bäumle blieb die Partie lange offen,
die Rapperswiler scheiterten immer wieder am Keeper der
Tessiner. Erst in der 51. Minute musste sich Bäumle
geschlagen geben, als Niklas Nordgren in Überzahl den
vorentscheidenden zweiten Treffer für das Heimteam erzielte.
Ambri hatte zwar mit leichten Vorteilen begonnen, schnell
einmal übernahm aber Rappi das Spieldiktat. Die 1:0-Führung
von Rapperswil nach zwei Dritteln war für die Tessiner, die
in Rapperswil seit drei Jahren und nun sechs Spielen nicht
mehr gewinnen konnten, eher schmeichelhaft. Der
Anschlusstreffer im Powerplay durch Nick Naumenko (57.) in
der hektischen und von vielen Strafen geprägten Schlussphase
kam für Ambri zu spät.
Rapperswil-Jona - Ambri-Piotta 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
Diners-Club-Arena. - 5112 Zuschauer. - SR Eichmann, Wehrli/Wirth.
- Tore: 29. Voisard (Hürlimann) 1:0. 51. Nordgren (Voisard,
Roest/Ausschluss Bianchi) 2:0. 57. Naumenko (Du Bois/Ausschluss
Geyer) 2:1. - Strafen: 10mal 2 Minuten gegen
Rapperswil-Jona; 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. -
PostFinance-Topskorer: Czerkawski; Westrum.
Rapperswil-Jona: Marco Streit; Schefer, Voisard;
Koivisto, Patrick Fischer II; Guyaz, Geyer; Schrepfer,
Hürlimann, Reuille; Czerkawski, Kamber, Burkhalter; Nordgren,
Roest, Siren; Steiner, Bütler, Micheli.
Ambri-Piotta: Bäumle; Du Bois, Mattioli; Kutlak, Celio;
Naumenko, Tallarini; Sonnenberg, Westrum, Schena; Duca,
Stirnimann, Demuth; Grégory Christen, Bianchi, Schönenberger;
Zanetti, Siritsa, Imperatori; Sciaroni.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Friedli (verletzt) und
Morrison (überzähliger Ausländer); Ambri-Piotta ohne
Domenichelli und Pont (beide verletzt). - Tor von Sonnenberg
wegen hohen Stocks aberkannt (3.). Timeout Rapperswil
(59:01). Ambri von 59:19 bis 59:22 und ab 59:43 ohne
Torhüter. |
[Top]
Mittwoch, 02.Januar
2008!
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Schwerer Rückschlag für die Lakers! |
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Die Lakers haben im Kampf um einen Playoff-Platz erneut
einen schweren Rückschlag erlitten. Die Differenz zum
achtplatzierten ZSC beträgt nun acht Punkte. 2:0 und 4:3
führten die Ostschweizer. |

|
Langnaus Matthias Joggi jubelt, die Lakers sind
machtlos. |
|
| Die
SCL Tigers überforderten die Abwehr der Rapperswiler aber
mehrfach. Innerhalb von 206 Sekunden korrigierten sie zu
Beginn des zweiten Drittels den Startvorteil der Gastgeber.
Das entscheidende 6:5 markierte der überragende Josh Holden
in der 50. Minute.
Kurz vor Schluss bereitete der Kanadier, der sich vier
Skorerpunkte gutschreiben liess, Mathias Joggis Tor zum
7:5-Schlussstand vor. Die Lakers bezogen gegen die
Emmentaler nach 15 Heimsiegen in Serie erstmals wieder eine
Niederlage.
Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 5:7 (2:0, 2:5,
1:2)
Diners-Club-Arena. -- 5145 Zuschauer. -- SR Mandioni,
Abegglen/Schmid. -- Tore: 7. Guyaz (Roest) 1:0. 12.
Burkhalter (Guyaz) 2:0. 21. Sandro Moggi (Holden, Murphy)
2:1. 22. Sutter (Joggi) 2:2. 25. Sutter (Neff, Joggi) 2:3.
28. Sirén (Roest, Nordgren/Ausschluss Neff) 3:3. 31.
Cerkawski (Guyaz) 4:3. 34. Murphy (Duda, Bayer/Ausschluss
Fischer) 4:4. 40. (39:59) Holden (Murphy, Zeiter/Ausschluss
Fischer) 4:5. 48. Cerkawski (Kamber, Morrison/Ausschluss
Joggi) 5:5. 50. Holden (Duda, Bayer/Strafe gegen Rapperswil
angezeigt) 5:6. 58. Joggi (Holden, Neff) 5:7. -- Strafen:
6mal 2 plus 10 Minuten (Nordgren) gegen Rapperswil-Jona,
7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. --
PostFinance-Topskorer: Roest; Holden.
Rapperswil-Jona: Streit; Geyer, Fischer; Guyaz, Berger;
Schefer, Voisard; Gmür; Czerkawski, Kamber, Morrison;
Nordgren, Roest, Sirén; Hürlimann, Bütler, Schrepfer;
Steiner, Burkhalter, Reuille.
SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Lüthi, Bayer; Aegerter,
Christian Moser; Stettler; Sandro Moggi, Holde, Claudio
Moggi; Neff, Sutter, Joggi; Duda, Zeiter, Debrunner; Stephan
Moser, Gerber, Bieber; Balerna.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Koivisto (überzählig),
Friedli (verletzt), SCL Tigers ohne Varada, Toms (beide
verletzt). 5. Pfostenschuss von Siren. 22. Pfostenschuss von
Duda. 25. Timeout von Rapperswil-Jona. Rapperswil von 58:32
bis 59:37 ohne Torhüter. |
[Top]
Mittwoch,
02.Januar 2008 II!
| Loïc
Burkhalter per sofort zu den Lakers! |
|
Loïc Burkhalter (27) wechselt per sofort vom HC Davos zu
den Rapperswil-Jona Lakers. Der Wechsel des Stürmers zu den
St. Gallern war ursprünglich erst nach Ende der laufenden
Saison geplant. |

|
Burkhalter wechselt per sofort vom HC Davos zu
den Rapperswil-Jona Lakers. |
|
| Im
Gegenzug wechselt Sven Helfenstein ebenfalls per sofort nach
Davos.
Burkhalter bestritt in dieser Saison 33 Spiele für die
Bündner und erzielte dabei 6 Tore und 18 Assists.
Der 30-fache Internationale, der bereits von 1999 bis
2001 bei den Lakers gespielt hatte, unterschrieb beim
Tabellenzehnten ein Dreijahresvertrag. |
[Top]
Samstag, 22.Dezember
2007!
| Bern
verliert auch in Rapperswil! |
|
Einen Tag nach der Derby-Niederlage gegen Langnau (1:2)
verlor der souveräne Leader Bern auch in Rapperswil. Mit
einem Doppelschlag im letzten Drittel (46./49.) führten
Stacy Roest und Niki Siren die Lakers zu einem nicht
unverdienten 3:1-Sieg. |

|
Der SC Bern konnte seine Möglichkeiten nicht in
Tore umzusetzen. |
|
|
Rapperswil musste vor 6100 Zuschauern in der zum zweiten Mal
in dieser Saison ausverkauften Diners-Club-Arena im ersten
Drittel untendurch, hielt aber dagegen und kam, je länger
die Partie dauerte, desto besser ins Spiel. Im letzten
Abschnitt schwanden beim SCB die Kräfte und Rapperswil war
plötzlich die dominierende Equipe (10:2-Torschüsse)
Bern war wie bereits gegen Langnau lange Zeit die
spielbestimmende Mannschaft, vermochte aber die
Möglichkeiten nicht in Tore umzusetzen. Das frühe 1:0 durch
Daniel Steiner (2.) glich Patrik Bärtschi zwar umgehend noch
aus (3.), danach konnten die Berner den Rapperswiler Goalie
Marco Streit aber nicht mehr bezwingen. Sie bekundeten
allerdings auch Pech: Dubé (2.), Reichert (31.), Furrer
(39.) und Rüthemann (42.) trafen nur das Gehäuse.
Es war erst die zweite Niederlage der Berner im 17.
Auswärtsspiel. Zweimal in Folge verlor Bern erst einmal in
dieser Saison: Anfang Oktober folgte auf ein 3:4 n.P. gegen
Fribourg ein 2:3 in Zug.
Rapperswil-Jona Lakers - Bern 3:1 (1:1, 0:0, 2:0)
Diners-Club-Arena. - 6100 Zuschauer (ausverkauft). - SR
Looker (USA), Kehrli/Stäheli. - Tore: 2. (1:39) Steiner
(Fischer, Gmür) 1:0. 3. (2:25) Patrik Bärtschi (Reichert)
1:1. 46. Roest (Siren, Czerkawski) 2:1. 49. (48:00) Siren (Roest,
Nordgren) 3:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen
Rapperswil-Jona Lakers; 6mal 2 Minuten gegen Bern. -
PostFinance-Topskorer: Czerkawski; Dubé.
Rapperswil-Jona Lakers: Marco Streit; Geyer, Fischer;
Koivisto, Sven Berger; Schefer, Voisard, Guyaz; Czerkawski,
Oliver Kamber, Friedli; Nordgren, Roest, Siren; Steiner,
Bütler, Micheli; Helfenstein, Hürlimann, Gmür.
Bern: Bührer; Philippe Furrer, Leuenberger; Jobin,
Steinegger; Beat Gerber, Kobach; Rytz; Abid, Bordeleau,
Berglund; Mowers, Dubé, Rüthemann; Patrik Bärtschi, Ziegler,
Reichert; Daniel Meier, Chatelain, Corsin Camichel.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Reuille und
Schrepfer; Bern ohne Dempsey (alle verletzt), Josi, Pascal
Berger und Froidevaux (alle U20-WM). - Lattenschuss Dubé
(2.). Pfostenschüsse Reichert (31.), Philippe Furrer (39.)
und Rüthemann (42.). Timeout Bern (58:42). Bern ab 59:40
ohne Torhüter. |
[Top]
Samstag, 08.Dezember
2007!
| Die
Lakers verspielen erneut eine Führung! |
|
Rapperswil-Jona bleibt in der Krise. Gegen Genf-Servette
reichte den St. Gallern auch ein dreimaliger
Zweitorevorsprung nicht zum Sieg, die Gäste siegten 5:4 nach
Penaltyschiessen. |

|
Rapperswil-Jona verlor mit 4:5 nach
Penaltyschiessen. |
|
| Im
Schlussdrittel schwanden den Lakers die Kräfte, Serge Aubin
nutzte dies zu zwei Treffern. Im Penaltyschiessen war dann
Topskorer Juraj Kolnik mit beiden Versuchen erfolgreich.
Wie schon beim 3:6 in Zug ging Rapperswil durch einen
Doppelschlag 2:0 in Führung. Stacy Roest beendete mit zwei
Treffern innert 25 Sekunden seine 449 Minuten dauernde
persönliche Torflaute, wobei die Genfer allerdings
Unterstützung leisteten.
Als Christopher Rivera die zweite Genfer Strafe wegen zu
vielen Spielern auf dem Eis absass, wurde Morris Trachsler
ebenfalls auf die Bank geschickt. Genf-Zampano Chris
McSorley reklamierte und wurde mit einer Bankstrafe belegt,
womit die Phase der doppelten Unterzahl verlängert wurde.
Nachdem Serge Aubin in der 21. Minute verkürzt hatte und
Kolnik wenig später zum Penalty anlief, schwante den
leidgeprüften Lakers-Fans Böses. Doch Marco Streit parierte
den Abschlussversuch des Topskorers und als dann Niki Siren
das 3:1 erzielte (32.), kehrte etwas Ruhe ein. Allerdings
nur bis zum Anschlusstreffer durch Goran Bezina.
Rapperswil-Jona - Genf-Servette 4:5 (2:0, 1:2, 1:2,
0:1) n.P.
Lido. - 4102 Zuschauer. - SR Persson (Sd), Kehrli/Stäheli.
- Tore: 12. (11:30) Roest (Nordgren, Schefer/Ausschlüsse
Rivera, Trachsler) 1:0. 12. (11:55) Roest (Voisard, Schefer/Ausschlüsse
Trachsler, Augsburger) 2:0. 21. (20:30) Aubin (Bezina,
Savary) 2:1. 32. Siren (Roest, Nordgren) 3:1. 37. Bezina (Law,
Kolnik/Ausschluss Voisard) 3:2. 42. Czerkawski (Berger) 4:2.
49. Aubin (Law, Höhener) 4:3. 56. Aubin (Höhener) 4:4.
Penaltys: Roest -, Fedulow -; Czerkawski 1:0, Kolnik 1:1;
Bütler -, Aubin; Kolnik 1:2, Czerkawski -. - Strafen: 7mal 2
Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 Minuten gegen
Genf-Servette. - PostFinance-Topskorer: Czerkawski; Kolnik.
Rapperswil-Jona: Streit; Geyer, Fischer; Guyaz, Berger;
Schefer, Voisard; Nordgren, Roest, Siren; Czerkawski,
Bütler, Friedli; Steiner, Hürlimann, Micheli; Gmür,
Helfenstein.
Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Höhener, Breitbach;
Gobbi, Keller; Julien Bonnet, Schilt; Law, Aubin, Savary;
Rivera, Vigier, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Déruns; Fedulow,
Augsburger, Conz.
Bemerkungen: Rapperswil ohne Schrepfer, Reuille, Kamber
(alle verletzt). 12. Pfostenschuss Schefer. 23. Streit hält
Penalty von Kolnik. |
[Top]
Samstag, 01.Dezember
2007!
|
Gottéron-Wende im Schlussdrittel! |
|
Fribourg-Gottéron wendete beim 3:2-Heimsieg gegen den EV
Zug einen frühen 0:1-Rückstand im Schlussdrittel. Für den
Gamewinner sorgte Topskorer Julien Sprunger, der in der 51.
Minute mit dem Treffer zum 3:1 bereits sein 13. Saisontor
erzielte. |

Endlich klappte es gegen
Kloten! |
| Davor
hatten Caryl Neuenschwander mit einem Backhand-Schuss in
Überzahl und Beni Plüss innerhalb von drei Minuten den
Rückstand einen 2:1-Vorsprung für Gottéron verwandelt.
Auch der Treffer von Plüss wurde sozusagen noch in
Überzahl erzielt, da der Zuger Dale McTavish fast
gleichzeitig von der Strafbank ins Spiel zurückgekehrt war.
Den Freiburger Sieg rettete schliesslich noch der
kanadische Goalie Sebastien Caron, als er 14 Sekunden vor
Spielende eine hochkarätige Kontermöglichkeit von Duri
Camichel vereitelte.
Fribourg-Gottéron - Zug 3:2 (0:1, 0:0, 3:1)
St-Léonard. -- 4820 Zuschauer. -- SR Prugger, Burgi/Marti.
-- Tore: 3. Di Pietro (Meier, Bucher) 0:1. 42.
Neuenschwander (Laaksonen/Ausschluss Grosek) 1:1. 45. Plüss
(Birbaum) 2:1. 51. Sprunger (Bykow, Snell/Ausschluss
Camichel) 3:1. 56. Maurer (McTavish) 3:2. -- Strafen: 6mal 2
Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 10mal 2 Minuten gegen Zug.
-- PostFinance-Topskorer: Sprunger; Camichel.
Gottéron: Caron; Heins, Marc Abplanalp; Seydoux, Reist;
Snell, Birbaum; Marquis; Neuenschwander, Chouinard,
Laaksonen; Rizzello, Geoffrey Vauclair, Botter; Sprunger,
Bykow, Plüss; Lauper, Bielmann, Genazzi.
Zug: Weibel; Maurer, Richter; Diaz, Back; Dominic Meier,
Sutter; McTavish, Duri Camichel, Walser; Casutt, Green,
Grosek; Trevor Meier, Di Pietro, Schnyder; Frunz, Oppliger,
Bucher.
Bemerkungen: Gottéron ohne Ngoy, Montandon, Bärtschi,
Sandro Abplanalp und Wetzel (alle verletzt), Sorokins
(überzähliger Ausländer), Zug ohne Christen, Steinmann und
Kress (alle verletzt). -- Pfostenschüsse: 8. Sprunger, 45.
Birbaum, 59. Sutter. -- 48. Timeout Zug, von 58:37 bis 59:30
ohne Torhüter. |
[Top]
Montag, 26.November
2007!
| Rappi
entlässt Trainer Eloranta! |
|
Die Rapperswil-Jona Lakers haben sich wie erwartet vom
finnischen Trainer Kari Eloranta getrennt. Als Nachfolger
wurde der Schwede Morgan Samuelsson eingesetzt. |

|
Kari Eloranta hatte mit den Lakers die letzten
vier Partien verloren. |
|
| Der
Abgang von Eloranta hatte sich nach den letzten Auftritten
der Lakers geradezu aufgedrängt. Die St. Galler verloren
vier Partien in Serie, wobei sie sich insbesondere am
Freitag im Heimspiel gegen Zug (4:6) sowie am Samstag in
Davos (1:8) in bedenklicher Verfassung präsentierten. Als
Neuntplatzierte weisen die mit einigen Ambitionen in die
Saison gestarteten Rapperswiler vier Punkte Rückstand auf
den Playoff-Strich auf und haben erst noch eine Partie mehr
bestritten als das unmittelbar vor ihnen klassierte
Fribourg-Gottéron.
Samuelsson erhielt bei den Lakers einen Vertrag bis Ende
Saison. Der 39-jährige Schwede war in dieser Saison bei
Djurgarden Stockholm als U20-Trainer und Ausbildungschef des
Hockey-Gymnasiums tätig. In der Schweiz arbeitete er während
zwei Jahren als Trainer im NLB-Verein Sierre, wobei er mit
den Wallisern beide Male den Playoff-Final erreichte.
Berühmtheit hierzulande erreichte er allerdings als Spieler
der ZSC Lions; im Playoff-Final 2001 erzielte er im
entscheidenen siebten Spiel in Lugano in der 11. Minute der
Verlängerung das entscheidende Tor zum Meistertitel. |
Freitag, 23.November
2007!
|
Rapperswils desolate 40 Minuten! |
|
Die letztlich resultatmässig knappe 4:6-Heimniederlage
gegen den EV Zug darf nicht darüber hinwegtäuschen:
Rapperswil-Jona bot bis zum 0:6-Zwischenstand eine
bedenklich schwache Leistung. Für die Spieler des in der
Kritik stehenden Kari Eloranta war es die dritte Niederlage
innert Wochenfrist. |

|
Lakers Torhüter Marco Streit ist ziemlich
wütend. |
|
|
Symbolisch für den gestrigen Abend war die Massnahme des
Finnen in der 30. Minute: Eloranta nahm Goalie Marco Streit,
der am 0:3-Rückstand am wenigsten schuldig war, vom Eis und
ersetzte ihn durch Marc Klingler.
Doch anstatt sein Team wachzurütteln, hatte die Massnahme
gegenteilige Wirkung: Zugs Topskorer Duri Camichel erzielte
wenige Sekunden später das 0:4. Die Pfiffe gegen Eloranta
wurden dadurch noch lauter.
Die Innerschweizer, die am letzten Samstag beim 1:8 gegen
Lugano ebenfalls eine schwarze Stunde in der Klubgeschichte
durchlebt hatten, überzeugten lange mit einer abgeklärten
Leistung.
Paul Di Pietro lenkte die Partie mit je einem Treffer in
doppelter Überzahl und einfacher Unterzahl früh in die
gewünschte Richtung (6./16.), im Mitteldrittel verbuchte der
ehemalige Rapperswiler und heutige Zuger Leader Dale
McTavish zudem zwei Tore (28./37.).
Unerklärliche Nachlässigkeiten brachten dann auch Mario
Mathis, der den immer noch verletzten Lars Weibel vertrat,
um eine sehr gute Bilanz. Der Nachwuchsgoalie verpasste nur
um zehn Minuten seinen ersten NLA-Shutout, wurde dann aber
noch viermal bezwungen. Immerhin ein Lichtschimmer für
Rapperswil-Jona.
Rapperswil-Jona - Zug 4:6 (0:2, 0:3, 4:1)
Diners-Club-Arena. - 4789 Zuschauer. - SR Mandioni, Arm/Küng.
- Tore: 6. Di Pietro (Camichel, Richter/Ausschlüsse Roest,
Guyaz) 0:1. 16. Di Pietro (McTavish/Ausschluss Back!) 0:2.
28. McTavish (Camichel) 0:3. 30. (29:54) Camichel (Frunz,
Bucher) 0:4. 36. McTavish (Walser) 0:5. 45. Casutt (Dominic
Meier, Oppliger) 0:6. 50. Voisard (Nordgren, Czerkawski)
1:6. 53. (52:14) Fischer (Geyer, Roest/Ausschluss Grosek)
2:6. 53. (52:49) Geyer (Fischer, Roest/Ausschluss Grosek)
3:6. 60. (59:52) Gmür (Micheli, Bütler) 4:6. - Strafen: 2mal
2 plus 10 Minuten (Guyaz) gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2
Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Nordgren;
Camichel.
Rapperswil-Jona: Streit (29:25 Klingler); Schefer,
Voisard; Koivisto, Guyaz; Geyer, Fischer; Berger;
Helfenstein, Bütler, Micheli; Nordgren, Roest, Reuille;
Czerkawski, Kamber, Steiner; Gmür, Hürlimann, Friedli.
Zug: Mathis; Diaz, Back; Maurer, Richter; Dominic Meier,
Oppliger; Christen, Di Pietro, Trevor Meier; Walser,
Camichel, McTavish; Casutt, Green, Grosek; Frunz, Steinmann,
Bucher.
Bemerkungen: Rapperswil ohne Schrepfer und Siren (beide
verletzt), Zug ohne Sutter, Weibel, Schnyder, Kress (alle
verletzt). Zug ab dem zweiten Drittel ohne Christen. 27.
Pfostenschuss Green. 33. Lattenschuss Voisard. 42.
Pfostenschuss Helfenstein. |
[Top]
[Top]
Freitag, 16.November
2007!
|
Desolater Tabellenletzter in Rapperswil! |
|
Basel offenbarte in Rapperswil Zerfallserscheinungen. Der
chancenlose Tabellen-Zwölfte unterlag den Ostschweizern 2:7.
Neunmal in Serie haben die desolaten Bebbi verloren. An der
Liga-Tauglichkeit des EHC Basel ist ernsthaft zu zweifeln. |

|
Die Lakers jubeln, die Basler sind enttäuscht. |
|
| Vom
schlechten Start erholten sich die Gäste nicht mehr. Niklas
Nordgren traf nach 165 Sekunden zum 1:0. Innerhalb von neun
Minuten erhöhten Reuille, Fischer und Steiner im zweiten
Drittel auf 4:0.
Auf Basler Seite sank die Betriebstemperatur frühzeitig
unter den Gefrierpunkt. Mike McParland reagierte mit einem
Timeout. Erreicht hat der Coach seine ratlosen Spieler
während der kurzen Auszeit offenbar nicht, wenig später
mussten sie das 0:5 hinnehmen, nach Nüsslis Resultatkosmetik
gar noch das 1:6 (Czerkawski) und 1:7 (Helfenstein).
CEO Ueli Schwarz trat während der
Nationalmannschafts-Pause ab. An seiner Stelle soll der
frühere Lugano-Geschäftsführer Beat Kaufmann mit einem neuen
(Not-)Konzept die Krise bewältigen. Angesichts der
miserablen Verfassung des Teams droht der Absturz in die
Zweitklassigkeit.
Derzeit stellt sich die Frage nicht, ob Basel die
Qualifikation als letztplatzierte Equipe abschliesst,
sondern nur, wie gross die Differenz zum Vorletzten nach 44
Runden ist. Zehn Punkte beträgt der Rückstand auf Ambri
momentan - Tendenz steigend.
Rapperswil-Jona - Basel 7:2 (1:0, 4:0, 2:2)
Diners-Club-Arena. - 4082 Zuschauer. - SR Kunz, Simmen/Sommer.
- Tore: 3. Nordgren (Roest, Voisard/Ausschluss Fischer!)
1:0. 21. Reuille (Voisard) 2:0. 28. Fischer (Steiner) 3:0.
29. Steiner (Czerkawski) 4:0. 37. Reuille (Roest,
Steiner/Ausschluss Hauer) 5:0. 45. Nüssli (Doig, Papineau/Ausschluss
Fischer) 5:1. 50. Czerkawski (Kamber, Nordgren/Ausschlüss
Nüssli) 6:1. 55. (54:12) Helfenstein (Reuille) 7:1. 55.
(54:46) Tschannen (Fuchs) 7:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten
gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 pus 10 Minuten (Papineau)
gegen Basel. - PostFinance-Topskorer: Czerkawski; Hauer.
Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Guyaz; Geyer, Fischer;
Voisard, Berger; Nordgren, Roest, Reuille; Czerkawski,
Kamber, Steiner; Helfenstein, Bütler, Micheli; Gmür,
Hürlimann, Schefer.
Basel: Gigon; Hauer, Stalder; Doig, Studer; Bundi,
Wüthrich; Horak; Randegger; Della Rossa, Papineau, Nüssli;
Voegele, Camenzind, Sarault; Tschanen, Tschuor, Fuchs;
Rubin, Walker, Collenberg.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Sirén, Schrepfer,
Friedli (alle verletzt), Basel ohne Schürch, Plavsic,
Gerber, Schnyder (alle verletzt), Maneluk (abwesend). 29.
Timeout von Basel. 51. Berger nach Check gegen den Kopf
verletzt ausgeschieden. |
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Freitag, 02.November
2007!
|
Glücklicher Lakers-Sieg! |
|
Die Rapperswil-Jona Lakers gewannen - wenn auch äusserst
glückhaft - auch das zweite Heimspiel gegen Meister Davos
(2:1). Torhüter Marco Streit erwies sich mit 28 Paraden als
Matchwinner. |

|
Torhüter Marco Streit erwies sich mit 28 Paraden
als Matchwinner. |
|
| Die
Rapperswiler Tore erzielten Niklas Nordgren nach bloss 36
Sekunden (1:0) und Stacy Roest 91 Sekunden vor der zweiten
Pause (2:0). Für Davos verkürzte Peter Guggisberg nach 32
Sekunden im Schlussabschnitt.
Der Neo-Internationale Guggisberg erwies sich als einer
der auffälligsten Davoser. Er traf jedoch in der 27. Minute
lediglich die Torlatte und verpasste in der 46. Minute eine
weitere Grosschance zum Ausgleich. Die allergrösste
Ausgleichschance vergab Josef Marha drei Minuten vor
Schluss.
Dem HC Davos fehlten am Freitag sechs Schlüsselspieler:
Söldner Taticek, Meistertorschütze Robin Leblanc sowie mit
Michel Riesen, Marc Gianola, Benjamin Winkler und Sandro
Rizzi vier potentielle Nationalspieler. Trotz dieser
Absenzen dominierte Davos weitgehend das Geschehen (28:17
Torschüsse).
Die Spiele in Rapperswil-Jona laufen aber gegen das Team
von Arno Del Curto. Vor zwei Wochen hatte es im Lido bereits
eine 1:3-Niederlage abgesetzt. Mit Ausnahme der zwei Spiele
in Jona hat Davos seit dem 10. Oktober alle anderen Partien
gewonnen.
Rapperswil-Jona - Davos 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)
Diners-Club-Arena. -- 6100 Zuschauer (ausverkauft). -- SR
Husicka (Tsch), Kehrli/Stäheli. -- Tore: 1. (0:36) Nordgren
(Roest, Koivisto) 1:0. 39. Roest (Nordgren, Koivisto) 2:0.
41. (40:32) Guggisberg (Daigle, Reto von Arx) 2:1. --
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2
Minuten gegen Davos. -- PostFinance-Topskorer: Czerkawski;
Daigle.
Rapperswil-Jona: Marco Streit; Koivisto, Guyaz; Patrick
Fischer II, Geyer; Voisard, Sven Berger; Schefer; Nordgren,
Roest, Reuille; Czerkawski, Oliver Kamber, Steiner;
Helfenstein, Bütler, Friedli; Gmür, Hürlimann, Reto Müller.
Davos: Genoni; Jan von Arx, Crameri; Andreas Furrer,
Niinimaa; Stoop, Blatter; Wellinger, Pascal Müller;
Guggisberg, Reto von Arx, Daigle; Ambühl, Marha, Dino Wieser;
Bürgler, Niinimäki, Gartmann; Marc Wieser, Burkhalter,
Flurin Randegger.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Micheli, Schrepfer und
Sirén; Davos ohne Riesen, Gianola, Winkler, Rizzi, Leblanc
und Taticek (alle verletzt). |
[Top]
Sonntag, 28.Oktober
2007!
| Desaströser Auftritt von
Ambri-Piotta! |
|
Die Tessiner Klubs
befinden sich in der NLA im freien Fall. Ambri-Piotta lief
in Rapperswil-Jona beim 0:8 in ein Debakel, in den Reihen
des HC Lugano ist nach Jukka Hentunens Abgang die Rolle des
Führungsspieler vakant. |

Nicklas Nordgren und Mariusz
Czerkavski |
| Am 15. November 2006, nach
der zehnten Niederlage in Serie (1:9 in Lugano), wurde Pekka
Rautakallio als Trainer des HC Ambri-Piotta entlassen. Das
gleiche Schicksal droht nun auch Jan Tlacil, dem aktuellen
Headcoach der Tessiner. Beim 0:8 in Rapperswil-Jona, dem
siebten sieglosen Spiel in Serie, lieferte sein Team kein
Argument ab, den Tschechen noch lange zu beschäftigen. Dass
der nach dem 0:5 eingewechselte Ambri-Goalie Jonas Müller
trotz drei Gegentoren aus zehn Schüssen zum besten Spieler
gewählt wurde, entbehrte nicht einer gewissen Ironie. Die
Lakers-Stürmer Niklas Nordgren und Daniel Steiner nützten
den indiskutablen Auftritt des Auswärtsteams jeweils zu
einem Hattrick aus.
Zu denken geben muss Tlacil und Co. neben
dem schwächsten Powerplay der Liga die offensive Baisse.
Nachdem Ambri bereits am Samstag beim 0:2 gegen
Genf-Servette ohne Treffer geblieben war, erhöhte sich die
Zeit ohne Erfolgserlebnis mit der desaströsen Leistung in
Rapperswil-Jona auf 133:01 Minuten. Und weiteres Ungemach
scheint im Anmarsch: Laut Zeitungsberichten haben andere
NLA-Klubs ihre Fühler nach Hnat Domenichelli, der zurzeit
wirkungslosen Leaderfigur der Leventiner, ausgestreckt. |
[Top]
Dienstag, 23.Oktober
2007!
| Lakers
düpierten den Meister! |
|
Die Rapperswil-Jona Lakers bezwingen in einem
vorgezogenen Spiel der 26. Runde Davos mit 3:1. Die Lakers
starteten vor über 5300 Zuschauern furios in ihr bislang
stärkstes erstes Drittel der Saison. |

|
Die Lakers Niklas Nordgren und Mariusz
Czerkawski jubeln. |
|
|
Bereits nach zehn Minuten führten sie dank zwei
Powerplay-Toren von Marius Czerkawski und Sébastien Reuille
2:0. Nach Peter Guggisbergs Anschlusstreffer kurz nach
Beginn des zweiten Drittels drohte die Partie zu kippen.
Doch Tom Koivisto stellte den alten Abstand nach
sensationeller Vorarbeit von Czerkawski in der 29. Minute
wieder her. Der Pole war mitten auf dem Feld mit voller
Wucht gecheckt worden, stand auf und lieferte wenige
Sekunden später den genauen Pass.
Der HCD, der durch die erste Niederlage nach vier Partien
den Sprung an die Tabellenspitze verpasste, war mit dem
Resultat gut bedient. Denn das zuletzt zwei Mal sieglose
Heimteam besass diverse Chancen, das Skore noch auszubauen.
Rapperswil-Jona - Davos 3:1 (2:0, 1:1, 0:0)
Diners Club Arena. -- 5329 Zuschauer (Saisonrekord). --
SR Reiber, Arm/Küng. -- Tore: 2. Czerkawski (Fischer, Kamber/Ausschluss
Crameri) 1:0. 10. Reuille (Geyer/Ausschluss Jan von Arx)
2:0. 21. Guggisberg (Daigle) 2:1. 29. Koivisto (Czerkawski,
Kamber) 3:1. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen
Rapperswil-Jona, 9mal 2 plus 10 Minuten (Taticek) gegen
Davos. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Daigle.
Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Guyaz; Geyer, Fischer;
Schefer, Voisard; Berger; Nordgren, Roest, Reuille;
Czerkawski, Kamber, Steiner; Helfenstein, Sirén, Hürlimann;
Reto Müller, Gmür, Friedli.
Davos: Berra; Jan von Arx, Crameri; Winkler, Blatter;
Furrer, Pascal Müller; Stoop, Niinimaa; Guggisberg, Reto von
Arx, Daigle; Bürgler, Rizzi, Burkhalter; Riesen, Marha,
Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Bütler, Micheli und
Schrepfer, Davos ohne Gianola und Leblanc (alle verletzt).
-- Pfostenschüsse: 11. Reuille, 25. Ambühl. -- Timeouts: 50.
Davos, 60. (59:49) Rapperswil-Jona. |
[Top]
Samstag, 20.Oktober
2007!
| Lakers
nutzten Luganos Handicap nicht! |
|
Lugano gelang es selbst mit nur drei Sturmlinien, der
Negativserie ein Ende zu setzen. Nach vier Niederlagen in
Folge gewannen die Tessiner auswärts gegen die
Rapperswil-Jona Lakers 4:2. |

|
Rapperswils Daniel Steiner scheitert an Luganos
Torhüter Raffael Walter. |
|
| Für
Lugano präsentierte sich die Ausgangslage nach dem
vernichtenden 0:5 gegen Bern am Freitag alles andere als
ideal. Der Abgang von Jukka Hentunen nach Russland und die
Verletzungen von einem halben Dutzend Stammkräften brachten
das Team von Ivano Zanatta nicht aus der Ruhe.
Gegen die harmlosen Lakers ging Lugano durch den Kanadier
Landon Wilson (26.) in Führung, kassierte aber durch einen
haltbar scheinenden Schuss von Michel Kamber noch vor der
zweiten Drittelspause den Ausgleich.
Wilson erhöhte auf 2:1, für klare Verhältnisse sorgten
aber die Schweizer Spieler. Die weiteren beiden Lugano-Tore
erzielte die Linie mit Andy Näser, Valentin Wirz und Flavien
Conne innerhalb von weniger als sieben Minuten.
Der erneut von Beginn weg eingesetzte Goalie Raffael
Walter trug seinen Teil dazu bei, dass die «Bianconeri»
erstmals seit über zwei Jahren wieder in Rapperswil-Jona
gewannen.
Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 2:4 (0:0, 1:1, 1:3)
Diners Club Arena. - 5080 Zuschauer. - SR Prugger, Simmen/Sommer.
- Tore: 24. Wilson (Murray) 0:1. 38. Kamber (Steiner,
Czerkawski) 1:1. 46. Wilson (Murray/Ausschluss Schefer) 1:2.
47. Conne (Näser, Wirz) 1:3. 53. Näser (Wirz) 1:4. 56.
Micheli (Hürlimann, Roest) 2:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten
gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer
(Romy) gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Roest; Murray.
Rapperswil-Jona: Streit; Schefer, Fischer; Koivisto,
Geyer; Voisard, Guyaz; Gmür, Berger; Czerkawski, Kamber,
Steiner; Nordgren, Roest, Sirén; Helfenstein, Bütler,
Reuille; Friedli, Hürlimann, Micheli.
Lugano: Walter; Tremblay, Julien Vauclair; Chiesa,
Helbling; Hänni, Nodari; Zanatta; Paterlini, Romy, Sannitz;
Knoepfli, Murray, Wilson; Näser, Wirz, Conne; Conte.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Schrepfer, Lugano ohne
Cantoni, Hirschi, Jeannin, Kostovic und Tristan Vauclair
(alle verletzt). - 14. Pfostenschuss Nordgren. - Timeout:
47. Rapperswil-Jona, ab 59:17 ohne Goalie. |
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Samstag, 13.Oktober
2007!
| Bezina
traf in der Verlängerung! |
|
Der Schweizer Internationale Goran Bezina schoss
Genf-Servette bei den Rapperswil-Jona Lakers 14 Sekunden vor
Ablauf der Verlängerung zum knappen, aber verdienten
1:0-Sieg. Die Genfer bleiben damit Leader der NLA. |

|
Rapperswil scheitert an Servettes Torhüter
Gianluca Mona. |
|
|
Verteidiger Bezina eroberte sich in der neutralen Zone die
Scheibe, fuhr ins gegnerische Drittel hinein und düpierte
den starken Rapperswiler Goalie Marco Streit mit einem
Handgelenkschuss. Streit war noch an der Scheibe dran; sie
kullerte letztlich via Innenpfosten ins Tor hinein.
Spiele, in denen in der regulären Spielzeit kein Tor
fällt, sind äusserst selten. Letztmals gab es im Januar nach
einem über dreijährigen Unterbruch innerhalb von drei Tagen
zweimal ein 1:0 nach Penaltyschiessen (Lugano siegte gegen
Zug und ZSC Lions gegen Davos).
Rapperswil-Jona - Genf-Servette 0:1 (0:0, 0:0, 0:0,
0:1) n.V.
Diners Club Arena. - 4110 Zuschauer. - SR Stricker, Bürgi/Marti.
- Tor: 65. (64:46) Goran Bezina 0:1. - Strafen: 4mal 2
Minuten gegen Rapperswil-Jona; 5mal 2 Minuten gegen
Genf-Servette. - PostFinance-Topskorer: Roest; Kolnik.
Rapperswil-Jona: Marco Streit; Schefer, Patrick Fischer
II, Koivisto, Geyer; Voisard, Guyaz; Gmür, Sven Berger;
Czerkawski, Kamber, Reuille; Nordgren, Roest, Siren;
Helfenstein, Bütler, Micheli; Steiner, Hürlimann, Friedli.
Genf-Servette: Mona; Höhener, Breitbach; Gobbi, Olivier
Keller; Mercier, Goran Bezina; Schilt, Julien Bonnet; Rivera,
Meunier, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Déruns; Vigier, Aubin,
Savary; Conz, Jérôme Bonnet.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Schrepfer;
Genf-Servette ohne Law und Fedulow (alle verletzt). - 600.
NLA-Spiel von Guyaz. |
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Dienstag, 09.Oktober
2007!
|
Lakers-Serie hält an! |
|
Die positive Serie der Rapperswil-Jona Lakers gegen die
SCL Tigers hält an. Die St. Galler feierten mit 3:1 den
achten Sieg in Serie gegen die Emmentaler und gar den 15. in
Folge vor heimischem Publikum. |

|
Die Lakers Cyrill Geyer, Sven Helfenstein und
Claudio Micheli jubeln. |
|
| Das
Game-Winning-Goal für die aktiveren Lakers (43:29 Schüsse)
erzielte Claudio Micheli (51.) mit seiner ersten auffälligen
Aktion. Die Vorarbeit zu dessen erstem Saisontreffer gab
Sven Helfenstein, der sich den Puck im gegnerischen Drittel
energisch zurückerkämpfte. Helfenstein hatte bereits am
Samstag mit dem Tor zum 4:3 entscheidenden Anteil am Sieg
gegen die ZSC Lions.
1:01 Minuten vor Schluss sorgte Mariusz Czerkawski mit
dem 3:1 ins leere Tor für die Entscheidung. Den Ausgleich
zum 1:1 in der 16. Minute hatte der in dieser Saison
offensiv stärker in Erscheinung tretende finnische
Verteidiger Tom Koivisto geschossen - er traf bereits zum
vierten Mal in der laufenden Spielzeit.
Die Rapperswiler bekundeten gegen die stets gefährlichen
Langnauer, die in der sechsten Auswärtspartie der Saison zum
fünften Mal verloren, auch etwas Glück. In der 10. Minute
gerieten sie im 10. Saisonspiel zum 9. Mal 0:1 in Rückstand.
Ursprung des Gegentreffers war einmal mehr ein
haarsträubender Fehler eines Verteidigers: Gaëtan Voisard
versuchte in Unterzahl den Puck mit der Backhand durch die
Mitte zu befreien, was gründlich misslang.
Profiteur war ausgerechnet Marco Bayer, der in den
vergangenen drei Spielzeiten das Dress der St. Galler
getragen hatte. Der Defensivspieler behielt im Slot die
Übersicht, nachdem Lakers-Goalie Marco Streit einen Schuss
von Jeff Toms nicht hatte festhalten können.
Rapperswil-Jona - SCL Tigers 3:1 (1:1, 0:0, 2:0)
Diners Club Arena. -- 4198 Zuschauer. -- SR Reiber,
Dumoulin/Simmen. -- Tore: 10. Bayer (Holden, Toms/Ausschluss
Nordgren) 0:1. 16. Koivisto (Czerkawski/Ausschlüsse Nordgren;
Varada) 1:1. 51. Micheli (Helfenstein) 2:1. 59. Czerkawski
(ins leere Tor) 3:1. -- Strafen: 11mal 2 plus 1mal 10
Minuten (Koivisto) gegen Rapperswil-Jona, 12mal 2 Minuten
gegen SCL Tigers. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Toms.
Rapperswil-Jona: Streit; Voisard, Guyaz; Schefer,
Fischer; Koivisto, Geyer; Gmür, Berger; Helfenstein, Bütler,
Schrepfer; Czerkawski, Kamber, Reuille; Nordgren, Roest,
Sirén; Steiner, Hürlimann, Micheli.
SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Lüthi, Bayer; Aegerter,
Stettler; Christian Moser; Debrunner, Zeiter, Varada; Neff,
Fabian Sutter, Joggi; Toms, Holden, Bieber; Stephan Moser,
Adrian Gerber, Claudio Moggi.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Friedli (überzählig).
SCL Tigers ohne Haas (verletzt). 44. Lattenschuss Steiner.
58:32 Time-Out SCL Tigers, danach bis 58:59 ohne Torhüter. |
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Samstag, 06.Oktober 2007!
| Sven
Helfensteins Rache! |
|
Nach einem 0:2-Rückstand feierten die Rapperswil-Jona
Lakers gegen die ZSC Lions mit 4:3 den ersten Heimsieg nach
drei Niederlagen. Den goldenen Treffer schoss in der 57.
Minute ausgerechnet der letztjährige ZSC-Spieler Sven
Helfenstein. |

|
Sven Helfenstein spielte letzte Saison noch für
den ZSC - nun besiegelt er seine Niederlage.
|
|
| Obwohl
der Rapperswiler Trainer Kari Eloranta nach der
2:3-Niederlage in Davos vom Freitag mit der spielerischen
Leistung seiner Equipe zufrieden war, liess er gleich drei
Sturmlinien in neuer Zusammensetzung antreten.
Trotz drückender Überlegenheit brachte dies den Lakers
vorerst nicht die gewünschte Wirkung.
Im Gegenteil: In der 14. Minute schoss Dustin Johner die
Gäste praktisch mit der ersten Chance 1:0 in Führung. Nur
2:29 Minuten später doppelte Verteidiger Severin
Blindenbacher im Powerplay nach.
Kambers glücklicher Treffer
Die Rapperswiler zeigten jedoch Moral und drehten die
Partie bis zur zweiten Drittelspause durch zwei Treffer in
Überzahl von Cyrill Geyer (19.) und Oliver Kamber (29.)
sowie einem Tor von Niki Sirén (40.).
Kambers Ausgleich war insofern glücklich, als sein in die
Mitte gedachter Pass vom Schlittschuh von ZSC-Goalie Ari
Sulander ins eigene Tor abgelenkt wurde.
Auch durch das 3:3 des Kanadiers Donald MacLean (50.),
der zum vierten Mal in den letzten fünf Partien traf,
liessen sich die Gastgeber nicht aus dem Konzept bringen.
Sie taten etwas mehr für den Sieg und wurden mit dem
Game-Winner von Helfenstein belohnt; er überwand Sulander
mit einem «Buebetrickli».
Rapperswil-Jona - ZSC Lions 4:3 (1:2, 2:0, 1:1)
Diners Club Arena. -- 5030 Zuschauer. -- SR Kurmann, Simmen/Zosso.
-- Tore: 14. Johner (Lachmatow, Alston) 0:1. 16.
Blindenbacher (Alston, Monnet/Ausschluss Schefer) 0:2. 19.
Geyer (Roest/Ausschluss Wichser) 1:2. 29. Kamber (Ausschluss
Seger) 2:2. 40. Sirén (Nordgren, Roest) 3:2. 50. MacLean
(Gardner, Wichser/Ausschluss Helfenstein) 3:3. 57.
Helfenstein (Schrepfer) 4:3. -- Strafen: je 5mal 2 Minuten.
-- PostFinance-Topskorer: Roest; Adrian Wichser.
Rapperswil-Jona: Streit; Schefer, Fischer; Koivisto,
Geyer; Voisard, Guyaz; Gmür, Berger; Czerkawski, Kamber,
Reuille; Nordgren, Roest, Sirén; Schrepfer, Bütler,
Helfenstein; Steiner, Hürlimann, Micheli.
ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Forster; Seger, Suchy;
Stoffel, Daniel Schnyder; Leeger; Bastl, Monnet, Lemm;
Gardner, Adrian Wichser, MacLean; Alston, Johner, Lachmatow;
Krutow, Gloor, Grauwiler.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Friedli (überzählig).
ZSC Lions ohne Pavlikovsky, Murovic, Martin Wichser (alle
verletzt). 58:47 Time-Out ZSC; ab 59:07 ohne Torhüter. |
[Top]
Samstag, 29.September 2007!
| Bern
vom 1:3 zum 5:4! |
|
Eine Doublette von Ramzi Abid trug dem SCB einen 5:4-Sieg
in Rapperswil-Jona ein. Der Kanadier stand am Ursprung der
späten Berner Wende, nachdem der Meisterschaftsfavorit bis
zur 53. Minute 3:4 zurückgelegen hatte. |

|
Schaffte die Wende: Berns Abid Ramzi. |
|
| Im
Lido gab es für den SCB in den letzten zwei Jahren wenig zu
holen, auch am Samstag deutete lange Zeit wenig einen
Auswärtscoup der Berner hin. Die Rapperswiler Effizienz und
die Torgefährlichkeit erwiesen sich während zwei Dritteln
als zu grosse Hypothek. Mit individuellen Fehler wie vor dem
SCB-Anschlusstreffer zum 2:3 oder vor dem 4:5 brachten sich
die Lakers aber selber um die durchaus möglichen Punkte. Vor
dem entscheidenden Treffer prallte der Puck von Markus
Bütlers Gesäss zu Christian Dubé, der Abid lancierte.
Der Rapperswiler Trainer Kari Eloranta, der vor einer
Woche nach der dritten Niederlage in Serie von «Fehlern von
15-Jährigen» gesprochen hatte, wird seinem Team wieder etwas
vorwerfen müssen. Wer eine 3:1-Führung und später ein 4:3
nicht verwalten kann, darf sich über Negativresultate nicht
wundern.
Rapperswil-Jona Lakers - Bern 4:5 (1:1, 2:1, 1:3)
Diners Club Arena. -- 5324 Zuschauer. -- SR Mandioni, Arm/Küng.
-- Tore: 14. Raffainer 0:1. 16. Czerkawski (Bütler) 1:1. 24.
Siren (Nordgren) 2:1. 35. Nordgren (Roest, Guyaz/Ausschluss
Jobin) 3:1. 36. Rüthemann 3:2. 44. Chatelain (Meier) 3:3.
50. Reuille (Kamber) 4:3. 53. Abid (Dubé) 4:4. 56. Abid (Dubé)
4:5. -- Strafen: Je 4mal 2 Minuten. -- PostFinance-Topskorer:
Roest; Dubé.
Rapperswil-Jona Lakers: Streit; Koivisto, Guyaz; Fischer,
Schefer; Geyer, Voisard; Gmür, Berger; Nordgren, Roest,
Siren; Steiner, Kamber, Reuille; Czerkawski, Bütler,
Micheli; Helfenstein, Hürlimann, Schrepfer.
Bern: Bührer; Gerber, Kobach; Jobin, Furrer; Dempsey,
Josi; Rytz, Steinegger; Reichert, Ziegler, Rüthemann;
Bärtschi, Dubé, Abid; Berglund, Bordeleau, Camichel;
Raffainer, Chatelain, Meier.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers komplett, Bern ohne
Leuenberger und Stefan (beide verletzt). -- 8. Lattenschuss
von Steinegger. 53. Pfostenschuss von Jobin. -- Aberkannte
Tore: 20. (20:00) Bärtschi (nach der
Sirene/Videokonsultation), 25. Reichert (Spiel
unterbrochen). -- 59. (58:51) Timeout Rapperswil-Jona,
danach ohne Goalie. |
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Dienstag, 25.September 2007!
| Kloten
dank Rothen! |
|
Die Kloten Flyers gewannen bei Rapperswil-Jona 4:2 und
blieben zum siebten Mal in Serie gegen die Lakers
ungeschlagen. Matchwinner der Zürcher Unterländer bei der
dritten Niederlage der Rapperswiler in Folge war Frédéric
Rothen mit zwei Toren. |

|
Jubel von Klotens Frédéric Rothen und Michael
Liniger. |
|
| Nach
einem mässigen Saisonstart war beiden Teams im ersten
Drittel die Verunsicherung anzumerken. Die Defensive genoss
Priorität, was das Schussverhältnis von 5:7 verdeutlicht.
Klotens 1:0 durch Rothen in der 16. Minute war denn auch
nicht zwingend; er konnte den von der Bande vors Tor
abgeprallten Puck ungehindert annehmen und mit der Backhand
ins Lattenkreuz befördern.
Nach 58 Sekunden im zweiten Drittel profitierte Domenico
Pittis von einem Stellungsfehler des Lakers-Goalies Marco
Streit und erhöhte praktisch von der Torlinie aus auf 2:0
für die Gäste. Es war der erste Saisontreffer für den
Kanadier.
Auch beim 3:1 durch Kimmo Rintanen (32.) und Rothens 4:2
(49.) machte der in der vergangenen Spielzeit bis zu seiner
Verletzung überragende Streit eine unglückliche Figur. Es
wäre jedoch vermessen, ihm die Schuld an der Niederlage
zuzuschreiben, zu fehlerhaft agierten seine Vorderleute.
Beim 2:4 beispielsweise verloren die Rapperswiler nach einem
ausgegbliebenen Icing-Pfiff jegliche Ordnung.
Die Lakers hatten vor der Partie intensiv Schüsse
trainiert. Doch einmal mehr agierten sie in den Abschlüssen
zu unpräzis. Immerhin beendete Stefan Hürlimann mit dem 1:2
in der 29. Minute die 156:43 Minuten dauernde Torabstinenz
der Rapperswiler Stürmer.
Fast schon symptomatisch gehört Hürlimann dem vierten
Block an. Das 2:3, das dem Heimteam nochmals Hoffnung gab,
erzielte Markus Bütler (37.). Danach drückten die Lakers
vehement auf den Ausgleich, doch nach dem 2:4 war die Luft
draussen.
Rapperswil-Jona - Kloten 2:4 (0:1, 2:2, 0:1)
Diners-Club-Arena. -- 4259 Zuschauer. -- SR Kunz, Mauron/Rebillard.
-- Tore: 16. Rothen (Liniger) 0:1. 21. Pittis (Rintanen)
0:2. 29. Hürlimann (Sirén, Schrepfer) 1:2. 32. Rintanen (von
Gunten, Lindemann) 1:3. 37. Bütler (Steiner, Reuille) 2:3.
49. Rothen (Liniger, Stancescu) 2:4. -- Strafen: 4mal 2
Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 plus 10 Minuten (Stancescu)
gegen Kloten. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Lindemann.
Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Guyaz; Fischer,
Schefer; Voisard, Geyer; Gmür, Berger; Nordgren, Roest,
Sirén; Czerkawski, Kamber, Reuille; Steiner, Bütler,
Micheli; Friedli, Hürlimann, Schrepfer.
Kloten: Rüeger; Welti, Hamr; von Gunten, Alavaara;
Schulthess, Fabian Stephan; Kellenberger, Grossmann; Sven
Lindemann, Pittis, Rintanen; Romano Lemm, Jenni, Wick;
Stancescu, Liniger, Rothen; Brunner, Schöbi, Ehrensperger.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Helfenstein. Kloten
ohne Bühler, Hofer, Guignard (alle verletzt). 58.
Pfostenschuss Hürlimann. Rapperswil ab 59:10 ohne Torhüter. |
[Top]
Freitag,
21.September 2007!
| Erste
Saisonniederlage für die Lakers! |
|
Fribourg-Gottéron feierte mit 3:2 den ersten Auswärtssieg
gegen Rapperswil-Jona seit dem 25. Oktober 2003. Damit fügte
das Team von Serge Pelletier den Lakers die erste
Saisonniederlage zu. |

|
Fribourgs Benny Plüss jubelt nach dem 0:2. |
|
|
Fribourg zeigte eine solide Leistung in der Verteidigung,
gewährte den Rapperswilern nur wenig Torchancen - diese
machten es den Westschweizern allerdings auch sehr einfach.
Dahinter bewies der kanadische Goalie Sébastien Caron wenn
nötig seine Klasse.
Die Basis zum Erfolg legten die Gäste in den ersten zehn
Minuten, als sie die defensiven Mängel der St. Galler
gnadenlos ausnutzten. Bereits nach 1:06 Minuten führten sie
durch Antti Laaksonen. In der 10. Minute staubte Benjamin
Plüss ab.
Und als die Lakers in der 21. Minute im Powerplay durch
einen herrlichen Handgelenkschuss von Marc Schefer zum 1:2
verkürzten, reagierte der etwas hölzern wirkende kanadische
Verteidiger Shawn Heins ebenfalls in Überzahl mit dem
Game-Winning-Goal zum 3:1 (29.).
In den letzten Minuten im zweiten Drittel kamen die
Hausherren durch Tom Koivisto auf 2:3 (33.) heran. In dieser
Phase lag der Ausgleich in der Luft, doch Niki Sirén traf
selbst das leere Tor (39.) nicht. Diese Szene war
symptomatisch für den Auftritt der Lakers.
Rapperswil-Jona - Fribourg-Gottéron 2:3 (0:2, 2:1,
0:0)
Diners-Club-Arena. -- 4250 Zuschauer. -- SR Kurmann,
Fluri/Schmid. -- Tore: 2. (1:06) Laaksonen (Sprunger) 0:1.
10. Plüss (Montandon, Sprunger) 0:2. 21. Schefer (Kamber,
Fischer/Ausschluss Bykow) 1:2. 29. Heins (Snell/Ausschluss
Fischer) 1:3. 33. Koivisto (Nordgren, Roest) 2:3.-- Strafen:
6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen
Fribourg. -- PostFinance-Topskorer: Czerkawski; Sprunger.
Rapperswil-Jona: Streit; Schefer, Fischer; Koivisto,
Guyaz; Voisard, Gmür; Geyer; Czerkawski, Kamber, Reuille;
Nordgren, Roest, Sirén; Steiner, Bütler, Micheli; Friedli,
Hürlimann, Schrepfer.
Fribourg-Gottéron: Caron; Heins, Birbaum; Seydoux, Reist;
Marquis, Marc Abplanalp; Snell; Vauclair, Chouinard,
Laaksonen; Sprunger, Montandon, Plüss; Neuenschwander, Bykow,
Botter; Rizzello, Bielmann, Lauper.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Helfenstein. Fribourg
ohne Ngoy (beide verletzt). 60. Time-Out Rapperswil. |
[Top]
Samstag,
15.September 2007!
|
Problemloser Sieg für Rapperswil! |
|
Im
Mitteldrittel steigerten die Rapperswil-Jona Lakers nicht
nur das Tempo, sondern auch ihre Effizienz. Mariusz
Czerkawski legte mit drei Skorerpunkten das Fundament zum
problemlosen 5:1-Sieg der ungeschlagenen Ostschweizer |

|
Die Lakers, hier Daniel Steiner, hatten keine
Probleme mit Genf. |
|
| Mit
einem abgefälschten Schuss gelangten die Gäste in der 13.
Minute zur glückhaften Führung. In der Folge prägte nur noch
die Equipe von Trainer Kari Eloranta die Partie. Nach
Reuilles Ausgleich erhöhten Sirén und der starke Czerkawski
innerhalb von 240 Sekunden auf die entscheidende Marke von
3:1.
Auf dem Weg zur zweiten Meisterschaftsniederlage wehrten
sich die Servettiens nicht übermässig - zu oft überliessen
sie dem Gegner die Zone vor dem Tor praktisch
widerstandslos.
Im elften Gastspiel im Lido seit der Rückkehr in die
Elite-Liga haben die Romands nun bereits zum achten Mal
verloren; nur zweimal trafen sie mehr als zweimal.
Rapperswil-Jona - Genf-Servette 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)
Diners-Club-Arena. - 4627 Zuschauer. - SR Stricker, Arm/Küng.
- Tore: 13. Kolnik (Aubin, Goran Bezina) 0:1. 19. Reuille (Kamber,
Czerkawski) 1:1. 25. Sirén (Koivisto, Roest) 2:1. 29.
Czerkawski (Kamber, Schefer/Ausschluss Fedulow) 3:1. 35.
Steiner (Czerkawski, Kamber/Ausschluss Conz) 4:1. 52. Roest
(Sirén, Nordgren) 5:1. - Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Guyaz)
gegen Rapperswil-Jona, 9mal 2 Minuten gegen Genf-Servette. -
PostFinance-Topskorer: Roest; Fedulow.
Rapperswil: Streit; Schefer, Fischer; Guyaz, Koivisto;
Voisard, Gmür; Geyer; Czerkawski, Kamber, Reuille; Nordgren,
Roest, Sirén; Steiner, Bütler, Micheli; Helfenstein,
Hürlimann, Schrepfer.
Genf-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi,
Olivier Keller; Schilt, Breitbach; Julien Bonnet; Cadieux,
Savary, Déruns; Law, Aubin, Conz; Kolnik, Vigier, Fedulow;
Rivera, Jérôme Bonnet, Augsburger.
Bemerkungen: Rapperswil komplett, Genf-Servette ohne
Höhener, Trachsler (beide verletzt). 38. Pfostenschuss von
Micheli. |
[Top]
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