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Informationen rund um den
SC Bern!
präsentiert vom SCB-Fanclub Bärner Nordfront
Der SCB-Fanclub Bärner Nordfront
gratuliert Roman Josi und wünscht Ihm bei seinem Debut viel Glück und
Erfolg!
Freitag, 23.Januar
2009!
| Roman
Josi erstmals im Nati-Aufgebot! |
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Für die Länderspiele im Februar gegen Weissrussland und
zweimal die Slowakei hat der Schweizer Chefcoach Ralph
Krueger 2 Goalies, 8 Verteidiger und 14 Stürmer nominiert. |
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Roman Josi war an der U20-WM im vergangenen
Dezember der beste Verteidiger des Turniers. |
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| Roman
Josi (18) erhielt erstmals ein Aufgebot für die Schweizer
Nationalmannschaft.
Der für den SC Bern spielende Josi bestritt im
vergangenen Dezember die U20-WM in Herisau und wurde zum
besten Verteidiger des Turniers gewählt.
Ralph Krueger hat bewusst keine Akteure der ZSC Lions
aufgeboten. Diese hätten im Januar mit den Spielen in der
Champions League ein enormes Programm absolviert.
Die ZSC-Spieler wie auch Verteidiger Beat Forster, der
während des Zusammenzugs Prüfungen im Rahmen seiner
Ausbildung zu bestehen hat, werden in der unmittelbaren
Vorbereitung auf die WM zur Nationalmannschaft stossen.
Programm:
Mittwoch, 4. Februar, in Genf gegen Weissrussland. -
Freitag, 6. Februar in Siders und Samstag, 7. Februar in
Gstaad (offene Eisbahn) gegen die Slowakei.
Aufgebot:
Goalies: Leonardo Genoni (Davos), Ronnie Rüeger (Kloten).
Verteidiger: Goran Bezina (Genève-Servette), Félicien Du
Bois (Kloten), Philippe Furrer (Bern), Beat Gerber (Bern),
John Gobbi (Genève-Servette), Timo Helbling (Lugano), Roman
Josi (Bern), Patrick von Gunten (Kloten).
Stürmer: Andres Ambühl (Davos), Duri Camichel (Zug),
Thomas Déruns (Genève-Servette), Peter Guggisberg (Davos),
Sandy Jeannin (Fribourg-Gottéron), Romano Lemm (Lugano),
Thierry Paterlini (Lugano), Emanuel Peter (Biel), Martin
Plüss (Bern), Kevin Romy (Lugano), Ivo Rüthemann (Bern),
Raffaele Sannitz (Lugano), Julien Sprunger (Fribourg-Gottéron),
Roman Wick (Kloten). |
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Mittwoch, 21.Januar
2009!
| Abid
vorübergehend zu den Lakers! |
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Die Rapperswil-Jona Lakers leihen vom SC Bern
vorübergehend und für vorerst zwei Spiele den kanadischen
Stürmer Ramzi Abid (28) aus. |

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| Die
Lakers reagieren damit auf die voraussichtliche Sperre des
schwedischen Verteidigers Sanny Lindström (29), gegen den
wegen einer rüden Attacke gegen ZSC-Lions-Stürmer Cyril
Bühler am letzten Sonntag und dem zweiten Restaussschluss in
dieser Saison ein Verfahren läuft.
Abid war beim SCB zuletzt überzählig, weil die Berner vor
allem in der Verteidigung geschwächt sind und somit zwei der
vier Ausländer-Positionen von den Verteidigern Travis Roche
und Keith Carney besetzt werden. |
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Donnerstag,
15.Januar 2009!
| Neuer
Ausländer für SC Bern! |
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Der SC Bern verstärkt seine Defensive und engagiert per
sofort den kanadischen Verteidiger Keith Carney (38). Am
Freitag wird der sechste SCB-Ausländer in der Hauptstadt
eintreffen und die Rückennummer 3 erhalten. |

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Torhüter Martin Gerber und Keith Carney bei den
Anaheim Mighty Ducks. |
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| Keith
Carney, ein Viertrundendraft aus dem Jahr 1988, kann auf
eine 16-jährige NHL-Karriere zurückblicken.
In dieser Zeit spielte er für Buffalo, Chicago, Phoenix,
Anaheim, Vancouver und zum Schluss für Minnesota, wo er im
April 2008 sein letztes NHL-Spiel bestritten hatte.
Im Sommer 2008 war der am 3. Februar 39 Jahre alt
werdende Verteidiger noch mit den Chicago Blackhawks im
Trainingscamp, gab im November dann aber seinen Rücktritt
als NHL-Profi bekannt.
Jetzt kommt er in der Schweiz zu seinem Comeback. Der
erfahrende Defensiv-Verteidiger gilt beim SCB als wertvolle
Ergänzung zum offensiv stark auftretenden Travis Roche. |
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Montag, 15.Dezember
2008!
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Neuenschwander wieder zum SCB! |
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Caryl Neuenschwander (24) kehrt nach vier Jahren bei
Fribourg auf die kommende Saison hin zum SC Bern zurück. |

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Fribourgs Caryl Neuenschwander will sich wieder
in den Dienst des SCB stellen. |
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| Der
Stürmer, der für zwei Jahre unterschrieb, hatte seine
Juniorenzeit im SCB absolviert und kam bei den Bernern zu
seinen ersten NLA-Einsätzen. |
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Montag, 17.November
2008!
| Stettler und Meier zum SC
Bern! |
| Martin Stettler
(24) wechselt auf die nächste Saison hin von den SCL Tigers
zum Kantonsrivalen Bern. |

Martin Stettler wechselt auf die kommende
Saison zum SC Bern! |
Der Verteidiger
unterzeichnete beim SCB einen
Zweijahresvertrag. Nach zwei Jahren in
Zug kehrt zudem Dominic Meier im Sommer
in die Hauptstadt zurück. Der
Verteidiger (32) hat sich mit dem EVZ
über eine vorzeitige Vertragsauflösung
geeinigt und beim SCB einen vier Jahre
gültigen Kontrakt unterzeichnet.
Den umgekehrten Weg von
Stettler schlägt Reto Kobach ein. Er
wechselt per sofort vom SCB zu den SCL
Tigers. Weil Kobachs Leihvertrag
zwischen dem SC Bern und den Langnauern
bis am Ende der laufenden Saison in
Kraft bleibt, könnte der SCB im
Bedarfsfall Kobach für den Rest der
Saison zurückholen. Die Frist läuft Ende
Januar ab.
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Freitag, 14.November
2008!
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Interview der Woche mit Sven Leuenberger! |
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Mit Beginn des
Transferherbstes hat für Sven Leuenberger vor kurzem die
eigentliche „Hochsaison“ begonnen. Eingeläutet wurde sie
durch das Bekanntwerden vom Abgang Patrik Bärtschis. Die
Medien sorgten seither dafür, dass die Gerüchteküche
munter weiterbrodelt. Im Interview spricht Sven
Leuenberger über die für ihn intensivste Zeit und nimmt
zu den Gerüchten Stellung.
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Sven Leuenberger,
General Manager des SC Bern |
Sven Leuenberger, anfangs Woche publizierte
das Eishockeyportal
www.slapshot.ch,
dass Philippe Furrer vor einem Wechsel zum EV Zug stehe,
Dominik Meier im Gegenzug zum SCB zurückkehre und Sébastien
Bordeleau durch Langnaus Martin Kariya ersetzt werden solle.
Wie stehen Sie zu diesen Gerüchten?
Grundsätzlich sprechen Gerüchte, die seriös
recherchiert sind, für die Qualität des Journalisten. In
vielen Fällen handelt es sich jedoch um blosse
Spekulationen, die aus verschiedenen Gründen in Umlauf
gebracht werden. Damit wird bloss Unruhe in der Mannschaft
verursacht.Wie ernst nehmen
Sie als GM solche Mitteilungen?
Für mich gibt es gezielte
Spekulationen, die im Hintergrund etwas bewirken sollen. Aus
Sicht vom Sportchef sind solche Gerüchte natürlich mühselig.
Dann gibt es noch die Kategorie der amüsanten Mitteilungen,
die ich problemlos ignorieren kann. Es darf nicht vergessen
werden, dass der Fan die dritte Partei ist. Er geht in der
Regel grundsätzlich davon aus, dass an den Mitteilungen ein
gewisser Wahrheitsgehalt daran ist.
Inwiefern tangieren spekulative
Gerüchte Ihre tägliche Arbeit?
Wenn es sich um Informationen
handelt, die solche Wellen schlagen, wie jene anfangs Woche,
erhalte ich dutzende Anrufe von Journalisten und Agenten. In
der Regel „investiere“ ich eine bis zwei Stunden, um
Erklärungen abzugeben.
Wie präsentiert sich Ihre aktuelle
Transferpolitik?
Mit Jonas Müller, Marc
Leuenberger, Daniel Meier und Patrik Bärtschi haben wir
momentan vier vakante Positionen. Mit Müller, Leuenberger
und Meier finden momentan Gespräche statt. In dieser Saison
haben wir ein breites Kader. Normalerweise fungieren in
einem Team acht Verteidiger und zwölf Stürmer. Nach der
Verpflichtung von Martin Plüss verfügen wir momentan über 15
Stürmer. Wir haben junge, aufstrebende Spieler, die sich von
Jahr zu Jahr weiterentwickeln.
Welches Wunschprofil haben Sie von
den gewünschten Neuverpflichtungen?
Wir definieren Wunschprofile
nicht konkret, damit würden wir uns selber unter Druck
setzen. Ein so klares Anforderungsprofil wie jenes von
Travis Roche, das wir letztes Jahr formuliert haben, kann
zum jetzigen Zeitpunkt nicht definiert werden.
Wann werden Sie über die Zukunft
von Marc Leuenberger und Daniel Meier entscheiden?
Ich habe letzte Woche mit
beiden gesprochen und ihnen die Situation offen erläutert.
Solche individuelle Gespräche gehören aber nicht in die
Öffentlichkeit. Die Entscheide werden in den nächsten Wochen
fallen.
Wie präsentiert sich die Situation
rund um Reto Kobach?
Wir haben Reto Kobach an die
SCL Tigers ausgeliehen und können ihn bei Bedarf jederzeit
zurückholen. Ich bin mit den SCL Tigers in Kontakt. Mit
offiziellen Infos warten wir ab, bis etwas konkret
unterschrieben ist. |
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Montag, 10.November
2008!
| Verlässt Verteidiger Meier
den EVZ schon bald wieder? |
| Gibt es eine Rochade
zwischen Philippe Furrer (SCB) und Dominic Meier? Der
EVZ-Verteidiger schliesst eine Rückkehr nach Bern nicht aus. |
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Das Gerücht einer Rochade
der beiden Verteidiger hält sich
hartnäckig: Der SC Bern holt Dominic
Meier (31) vom EV Zug zurück und gibt im
Gegenzug Philippe Furrer (23) an die
Zentralschweizer ab. «Fakt ist, dass ich
mir vorstellen kann, den Vertrag in Zug
frühzeitig aufzulösen, wenn alle
einverstanden sind», sagt Meier. 2007
hatte er den SCB nach sieben Jahren
verlassen und beim EVZ bis 2011
unterschrieben.
Furrer wehrt sich gegen einen möglichen
Deal: «Das ist für mich keine Option,
ich besitze einen Vertrag in Bern und
sonst nirgends.» Auch Sven Leuenberger
betont unmissverständlich: «Ein solcher
Tausch kommt für uns überhaupt nicht in
Frage.» Der SCB-Sportchef verneint aber
ein Interesse an Meier nicht. Dieser
sagt: «Während der Saison ist ein
Wechsel für mich kein Thema.» Der Churer
hält indes fest, dass ein möglicher
Abgang im Sommer beim EVZ nichts mit der
sportlichen Misere oder mit Trainer Doug
Sheeden zu
tun habe. «Einzig familiäre Gründe sind
dafür verantwortlich», sagt Meier, der
im Frühling mit seiner Berner Partnerin
erstmals Nachwuchs – der Sohn heisst
Maurin – erhalten hat.
Vorerst konzentriere er sich indes voll
und ganz auf den EVZ: «Wir gehören nicht
auf Rang zehn.» Heute gastieren die
Zuger in Kloten, am Samstag in Davos und
am Sonntag empfangen sie den SCB. «Für
uns ist es einfacher, gegen solch gute
Gegner zu spielen. Wir haben nichts zu
verlieren.» Meier glaubt, dass «wir
unter Wert klassiert sind». Die
Tabellenlage habe auch mit Pech und
Verletzungen zu tun. «Uns fehlt immer
gerade derjenige Spieler, den es am
meisten bräuchte.»
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Dienstag,
04.November 2008!
| Martin
Gelinas zum SCB - Chatelain verletzt! |
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Der SCB hat per sofort den kanadischen Stürmer Martin
Gelinas als fünften Ausländer engagiert. |

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Gelinas absolviert in Bern ein zweiwöchiges Tryout bis am
24. November mit Option auf einen Vertrag bis Ende Saison.
Der 38-Jährige brachte es in der NHL auf 1273 Spiele. In der
vergangenen Saison stand er bei den Nashville Predators
unter Vertrag. Die Lockout-Saison 04/05 verbrachte Gelinas
bei Lugano und dem NLB-Klub Morges.
Alex Chatelain (30) vom SC Bern hat sich am letzten
Samstag im Derby gegen Langnau einen Innenbandriss am
rechten Knie zugezogen. Der Center fällt für mehrere Wochen
aus. |
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Montag, 27.Oktober
2008!
| Patrik
Bärtschi mehrere Wochen out! |
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Der SC Bern muss mehrere Wochen auf die Dienste von
Patrik Bärtschi (24) verzichten. |

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Fingerbruch bei Patrick Bärtschi. |
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Der
Nationalmannschafts-Stürmer wurde am vergangenen Samstag im
Spiel gegen den HC Davos (3:2) von einem Schuss an der Hand
getroffen und zog sich einen Fingerbruch zu.
Weiterhin zur Defensiv-Abteilung des SC Bern wird Travis
Roche (30) gehören. Der Klub verlängerte den Vertrag mit dem
Kanadier um drei Jahre bis Ende der Saison 2011/12. Der im
Frühjahr engagierte Roche ist mit sieben Toren und neun
Assists hinter dem Finnen Petteri Nummelin vom HC Lugano
derzeit der statistisch zweitbeste Verteidiger in der
höchsten Spielklasse. |
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Montag, 06.Oktober
2008!
| Der
SCB startet ins Champions-League-Abenteuer! |
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Am Mittwoch fällt der Startschuss zur Vorrunde der neuen
Champions League. Während die ZSC Lions erst am zweiten
Spieltag in zwei Wochen eingreifen, beginnt der SC Bern zum
Auftakt auswärts gegen den schwedischen Meister HV71
Jönköping. |

|
SCB-Trainer John Van Boxmeer. |
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| Bis
Ende Januar ermitteln zwölf Klubs das beste Team Europas.
Vorerst werden aus vier Dreiergruppen die vier
Halbfinalisten auserkoren.
Als Topfavoriten gehen die zwei russischen Vertreter an
den Start: Meister Salawat Ufa und Metallurg Magnitogorsk,
der Sieger des letzten European Champions Cups und
Teilnehmer am Victoria Cup in Bern (3:4 gegen New York
Rangers).
Die beiden Schweizer Vertreter gehören zu den
Aussenseitern. Die Chancen auf ein Weiterkommen sind für die
ZSC Lions und den SC Bern insofern nicht «aussichtslos»,
weil die russischen Vereine den beiden anderen Gruppen
zugelost wurden. Der dritte Verein in der «Berner» Gruppe B
ist der finnische Playoff-Finalist Espoo Blues.
Die ZSC Lions treffen in der Gruppe D auf den
tschechischen Meister Slavia Prag und Linköping, den Zweiten
der letzten Saison in Schwedens Elitserien. Sollten gar
beide Teams die Vorrunde überstehen, käme es in den
Halbfinals zu einem Schweizer Duell.
Harter Brocken für den SCB
Mit HV71 Jönköping trifft der SCB auf einen harten
Brocken. Sportchef Sven Leuenberger erwartet einen starken
Gegner: «Das Niveau wird nochmals höher sein als beim
Qualifikationsturnier in Nürnberg. Es wird eine
internationale Standortbestimmung für uns.»
Die Berner Hoffnungen liegen vor allem auf der ersten
Sturmlinie mit Christian Dubé, Simon Gamache und Patrik
Bärtschi. Das Trio präsentierte sich zuletzt in glänzender
Verfassung. Bei der Hauptprobe am Samstag gegen die SCL
Tigers (5:3) erzielte die Paradeformation vier der fünf
Treffer. |
[Top]
Donnerstag,
02.Oktober 2008!
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SCB-Bordeleau beschwert sich in «L'Equipe» |
|
Der langjährige SCB-Stürmer Sébastien Bordeleau (33)
fühlt sich beim aktuellen NLA-Zweiten nicht mehr wohl.
Gegenüber der Sportzeitung «L'Equipe» gab er an, sich mit
dem System von Bern-Trainer John van Boxmeer nicht
anfreunden zu können. |

|
Sebastien Bordeleau möchte Bern aber eigentlich
nicht verlassen. |
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| «Ich
habe nichts gegen meinen Linienpartner, den Junior Etienne
Froidevaux, der bestimmt seinen Weg machen wird. Doch ist es
richtig, einen Ausländer wie mich in einer
Experimentier-Linie zu bringen?» Manchmal sei er acht
Minuten ohne Einsatz, zudem werde er in Unterzahl nicht mehr
eingesetzt. «Und John van Boxmeer ist auch nicht die Art von
Trainer, der Dir hilft, wenn es Dir nicht läuft», wird
Bordeleau zitiert.
Der französische Internationale mit kanadischen Wurzeln
möchte Bern aber nicht verlassen, da er schon wiederholt zu
Saisonbeginn nicht auf Touren gekommen sei. |
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Donnerstag,
25.September 2008!
| Muss Philippe Furrer erneut
operieren? |
| Berns
Nationalverteidiger und NHL-Draft Philippe Furrer hat
einfach kein Glück. Er leidet wieder an Hüftbeschwerden -
nachdem er sich in dieser Sache bereits einmal einer
Operatin unterzogen hat. |

Philippe Furrer: Droht Operation?
|
SCB-Sportchef Sven
Leuenberger sagt:
«Er kann nach wie vor nicht
beschwerdefrei spielen. Wir können zur
Zeit nichts anderes tun als diese
Beschwerden
laufend zu beobachten. Ende Saison
werden wir wohl entscheiden müssen, was
zu tun ist.» Furrer könne zwar spielen,
«aber die
Beschwerden sind mental eine Belastung
für den Spieler».
Gegen die ZSC Lions
wird er verteidigen. Die
Muskelversteifungen im Nacken (zugezogen
durch einen Check im Spiel gegen
Fribourg haben sich wieder gelöst.
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Freitag,
19.September 2008!
| SCB-Spiele an
allen Fronten! |
| Mit dem
Heimspiel gegen Kloten startet der SCB heute in ein
anspruchsvolles Programm mit zehn Partien in drei Wochen. |
Arbeit in Hülle und Fülle: SCB-Goalie Bührer kehrt aufs Eis
zurück. |
| Kloten (heim),
Davos (auswärts), Biel (a), ZSC Lions (h), New York Rangers
(h), Lugano (h), SCL Tigers (a), HV71 Jönköping (a), Zug (h)
und Gottéron (a): Der SC Bern trifft in den nächsten drei
Wochen zu drei verschiedenen Zwecken auf zehn Gegner. In der
Meisterschaft geht es darum, den Kontakt mit der Spitze
nicht zu verlieren. Am 30. September, beim ersten
Rendez-vous eines Schweizer Teams mit einem NHL-Unternehmen,
ist der Begriff Rangers Anreiz genug, um ans Limit zu gehen.
Trotz stolzer Eintrittspreise, die der Internationale
Verband festgelegt hat, dürfte die Postfinance-Arena am
letzten September-Abend ausverkauft sein. Wer
internationales Eishockey geniessen will, ohne an die
finanzielle Schmerzgrenze zu gehen, sollte sich den 22.
Oktober merken: Dann gastiert Espoo Blues aus Finnland in
der Champions Hockey League in Bern, wobei der billigste
Stehplatz für Erwachsene 15 Franken kostet.
Plüss auf dem Weg zurück
Heute gegen die Kloten Flyers
umfasst die Berner Verletztenliste vier Nationalspieler:
Jobin, Furrer, Plüss und Rüthemann. Bärtschi und Goalie
Bührer, am Dienstag in Freiburg nach dem anspruchsvollen
Champions-League-Abenteuer in Nürnberg geschont, kehren in
die Mannschaft zurück.
Die Saisonpremiere für Plüss
und Rüthemann zeichnet sich noch nicht ab. Plüss dürfte
heute nach langer Pause erste Gehversuche auf dem Eis
machen. Im besten Fall kann der SCB[0] in der Champions
League auf die beiden zählen. Die Kanadier Goren und Jackman,
in Nürnberg sichere Werte, werden dagegen in der
Gruppenphase nicht mehr eingesetzt werden können. Der SCB[0]
hat bis am 30. September Zeit, allenfalls noch einen Spieler
nachzumelden. Allerdings bietet der Markt kaum sinnvolle
Lösungen. |
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Donnerstag,
18.September 2008!
|
Kein alltägliches Tor! |
| Für Gesprächsstoff
sorgte nach der SCB-Niederlage gegen Gottéron das Tor, das
zum 4:2-Erfolg der Freiburger führte. |

Diskussionen: Head Reiber stand in Freiburg oft im
Mittelpunkt. |
| Headschiedsrichter Brent
Reiber hatte in den Schlusssekunden der Partie den
Freiburgern ein technisches Tor zugesprochen, obwohl die
Scheibe nicht im von Torhüter Jonas Müller verlassenen
Berner Tor gelandet war.
Regeltechnisch war dieser Entscheid korrekt, weil bei einem
Foul des hintersten Spielers der verteidigenden Mannschaft
in der Schlussminute auch auf Tor entschieden wird, wenn der
Schuss nicht im Gehäuse landet. Für SCB-Sportchef Sven
Leuenberger war indes die Situation unklar, «weil sich
hinter dem foulenden Travis Roche noch unser Verteidiger
Roman Josi auf der Höhe der beiden Freiburger Angreifer
befand, womit die Voraussetzung für ein technisches Tor für
mich nicht gegeben war.» Gemäss Schiedsrichterchef Reto
Bertolotti entschied Reiber aber in der umstrittenen
Situation richtig.
Der 18-jährige Josi – von der
NHL-Organisation Nashville Predators als Nummer 38 gedraftet
– hat sich übrigens entschieden, seine kaufmännische
Berufslehre nach zwei Jahren abzubrechen und ab sofort voll
auf die Karte Eishockey zu setzen. «Ich muss diesen Schritt
wagen, um entscheidend voranzukommen», ist das Berner
Verteidigertalent überzeugt.
Pause für Philippe Furrer
In Freiburg schied Verteidiger Philippe
Furrer nach einem gegnerischen Check in der Mittelzone
bereits Mitte der Partie aus. Furrer klagte über muskuläre
Probleme im Nackenbereich und wird mindestens für die
morgige Partie gegen die Kloten Flyers ausfallen. |
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Montag, 15.September
2008!
| Geteilte Freude nach dem
Sieg! |
| Die Spieler feierten
nach dem Turniersieg von Nürnberg mit den mitgereisten Fans
– und erhielten vom Coach einen Freipass. |

Patrik Bärtschi: «Alles ging schneller als in
der Liga.» |
| In Nürnberg war am Wochenende
allerhand los. Am Sonntag wurde rund um die Altstadt ein
Radrennen ausgetragen. Gleichentags ging neben dem
Eisstadion und der Fussballarena das mehrwöchige Volksfest
zu Ende. SCB-Trainer John Van Boxmeer erlaubte es seinen
Spielern, einen Abstecher in den Vergnügungspark zu machen.
Die Spieler hatten sich den Freipass mit den Siegen gegen
Nürnberg (4:1) und Kosice (5:4) verdient und setzten bereits
in der Kabine zu einer spontanen Feier an. Während die
Mannschaft in der Garderobe die Freude an der
Champions-League-Qualifikation auslebte, forderten die etwa
150 mitgereisten SCB-Fans auf der Tribüne die Rückkehr des
Teams aufs Eis. Die lautstarken Bemühungen wurden belohnt:
Es kam in Nürnberg zu einem raschen Wiedersehen. Sébastien
Bordeleau erschien nur mit zwei Badetüchern bekleidet; Roman
Josi schwenkte eine SCB-Fahne, und Geschäftsführer Marc
Lüthi strahlte, als wären dem Klubkonto soeben zwei
Millionen Franken gutgeschrieben worden.
Zwei Heimspiele
Die Berner haben sich einen nachhaltigen
Auftritt in Europa zum Ziel gesetzt. Mit dem Erfolg beim
Turnier in Nürnberg sind sie auf den Geschmack gekommen. Die
Antrittsgage von 480000 Franken für die Gruppenphase ist das
eine, 80000 pro Sieg gegen HV71 Jönköping (Schweden) und
Espoo Blues (Finnland) die nächste Verlockung. Patrik
Bärtschi sagte, er hoffe, dass die Stadt Bern die Freude mit
der Mannschaft teilen werde. «Es wäre schön, wenn die
Postfinance-Arena zweimal gefüllt wäre. Das würde bestens
zum Ruf unseres Publikums passen, die besten Fans in Europa
zu sein» Die Bedeutung der Siege von Nürnberg stufte der
Zürcher als sehr hoch ein. «Es wurde fast wie im
Nationalteam gespielt. Alles ging schneller als in der
heimischen Liga. Nürnberg hatte Heimvorteil, Kosice war vor
allem technisch stark. Dennoch haben wir uns durchgesetzt.
Das macht uns Stolz.»
Auch Captain Christian Dubé stufte die
Erlebnisse als sehr wertvoll ein. «Wir haben bewiesen, dass
wir zu einem fix geplanten Zeitpunkt bereit sein können»,
sagte er. |
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Sonntag,
14.September 2008!
Auch der SC Bern spielt in
der Königsklasse!
|
| Bern hat
sein erstes Saisonziel erreicht und sich im Nürnberger
Qualifikationsturnier das Ticket für die Champions League
geholt. |

Jubel in Deutschland: Der SCB hat sein Ziel
geschafft. (Bild: Keystone) |
Champions-League-Qualifikation
Nürnberg.
Freitag: Nürnberg Ice Tigers - SC Bern 1:4. - Samstag:
Bern- Kosice (Slk) 5:4 (2:0, 2:3, 1:1). - Sonntag:
Nürnberg - Kosice 5:3 (2:0, 2:2, 1:1).
Schlussrangliste (2 Spiele): 1. Bern 6. 2.
Nürnberg 3. 3. Kosice 0. - Bern damit für die Champions
League Gruppe B mit HV71 Jönköping (Sd) und Espoo Blues
(Fi) qualifiziert.
Die Berner setzten sich auch gegen Kosice
(Slk) durch (5:4) und wurden Gruppensieger.
Doppeltorschütze Ramzi Abid erzielte in
der 53. Minute im Powerplay den Siegtreffer. Das gute
Überzahlspiel (3 Treffer) gab letztlich den Ausschlag in der
engen Partie, welche die Berner nach einem Nachlassen im
Mitteldrittel beinahe noch aus der Hand gaben. Innerhalb von
31 Sekunden hatten die Berner bei Spielmitte einen
2:0-Führung aus der Hand gegeben. «In dieser Phase haben wir
die Kontrolle etwas verloren», meinte Siegschütze Abid.
«Aber wir traten in beiden Spielen als echtes Team auf. So
setzten wir uns letztlich verdient durch.»
Jönköping und Espoo Blues als Gegner
Nach dem zweiten Berner Sieg - im
Startspiel hatte sich der SCB gegen den Gastgeber 4:1
durchgesetzt - war bereits vor dem abschliessenden Spiel
zwischen Nürnberg und Kosice klar, dass die Berner dieses
Turnier für sich entscheiden werden. In den Gruppenspielen
der neu ins Leben gerufenen «Königsklasse» trifft der SCB ab
Anfang Oktober auf den schwedischen Meister HV71 Jönköping
und den finnischen Playoff-Finalisten Espoo Blues.
Der Berner Mannschaft fiel nach der Partie
ein Stein vom Herzen: «Wir wollten diesen Turniersieg und
die Qualifikation unbedingt. Nun haben wir es geschafft und
darüber sind wir sehr glücklich», fasste Abid zusammen. Bern
hatte sich die Teilnahme am neuen europäischen Format
bereits vor dem Beginn der Saison 2007/2008 zum Ziel
gesetzt. Die Grundlage legten sie dann mit dem letztjährigen
Qualifikationssieg, der gleichbedeutend mit der Teilnahme am
Turnier in Nürnberg war.
Eine Woche vor dem ersten (Auswärts-)Spiel
am Mittwoch, 8. Oktober in Schweden wartet auf die Berner
jedoch noch ein weiterer Höhepunkt. In der heimischen
PostFinance-Arena trifft der in der Meisterschaft noch
ungeschlagene SCB am 30. September im Rahmen des Victoria
Cup als erste Schweizer Equipe auf ein NHL-Team (New York
Rangers).
Turbulente zwei Minuten
Gegen Kosice begann das Team von John van
Boxmeer kontrolliert und schien die Partie nach den zwei
Powerplaytoren durch den erneut starken Temporär-Ausländer
Lee Goren (Ka/spielt ab dieser Woche für rund einen Monat in
Zug) sowie durch Teamleader Christian Dubé locker im Griff
zu haben. Doch der Eindruck täuschte, obwohl Kosice im
ersten Drittel nur eine Torchance (16.) besass. Die
aufsässigen Slowaken kehrten im zweiten Abschnitt zurück und
glichen innerhalb von 31 Sekunden aus (28.). Und die
neuerliche Führung der Berner durch Patrik Bärtschi eine
Minute später hielt nur 20 Sekunden.
Die zwei turbulenten Minuten mit vier
Treffern liessen den slowakischen Leader wieder an sich
glauben. Nach dem 4:3 durch Ramzi Abid (36.) gelang Kosice
in der 45. Minute erneut der Ausgleich. Der Treffer durch
Doppeltorschütze Juraj Faith war umstritten
(Schlittschuhtor?) und wurde erst nach Konsultation des
Videos gegeben. Schliesslich setzte sich die Klasse der
favorisierten und individuell klar besser besetzten Berner
doch durch.
Zustupf in die Kasse
Die Qualifikation für die Champions League
bringt dem SC Bern nicht nur (mindestens) vier weitere
Spiele gegen europäische Spitzenklubs, sondern auch einen
grossen finanziellen Zustupf. 300 000 Euro Antrittsgage
erhält jeder Teilnehmer, 50 000 Euro zusätzlich pro Sieg.
Der Sieger kassiert eine Million. Insgesamt ist der
Wettbewerb mit zehn Millionen Euro dotiert. |
[Top]
Mittwoch,
10.September 2008!
| SC Bern-Tickets zwei Franken
teurer! |
| Der HC
Freiburg-Gottéron hat beschlossen, die Billette bei Spielen
gegen den SC Bern um zwei Franken zu verteuern. |

Gottérons Stürmer Julien Sprunger und
SCB-Goalie Marco Bührer am 1. März 2008. |
| Die Zusatzeinkünfte sollen
die im Vergleich mit anderen Spielen höheren Ausgaben für
Sicherheit teilweise decken. Der HC
Freiburg-Gottéron hat auch beschlossen, pro Käufer höchstens
vier Tickets abzugeben. Nicht betroffen von der
Preiserhöhung sind die Besitzer eines Abonnements. Laut
einer Mitteilung des Eishockeyklubs erhofft sich dieser vom
Preisaufschlag Mehreinnahmen von rund 6000 Franken pro
Spiel.
Diese 6000 Franken reichen bei weitem
nicht aus, um bei den Zähringerderbys die Aufwendungen für
Sicherheit zu decken. Der frühere Freiburger Oberamtmann
Nicolas Deiss bezifferte im letzten März die Kosten für ein
Grossaufgebot bei einem Spiel Gottéron - SC Bern mit 80 000
Franken. |
[Top]
Donnerstag,
04.September 2008!
Samstag, 30.August
2008!
Freitag, 29.August
2008!
Mittwoch, 27.August
2008!
| Martin Plüss leidet an einer
Beckenentzündung! |
|
Der SC Bern muss den Meisterschaftsauftakt ohne Martin
Plüss (31) bestreiten. Der Center leidet seit Wochen an
einer hartnäckigen Entzündung im Beckenbereich. |

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Martin Plüss hat sich von seiner
Beckenentzündung noch nicht erholt. |
|
| Plüss
wird zumindest das Derby gegen Biel am 5. September und tags
darauf das Auswärtsspiel bei den ZSC Lions verpassen. Der
Zürcher hatte auf die kommende Saison hin nach vier Jahren
bei Frölunda in der schwedischen Liga in die Hauptstadt
gewechselt |
[Top]
Dienstag, 26.August
2008!
Donnerstag,
21.August 2008!
Samstag, 16.August
2008!
Freitag, 15.August
2008!
Donnerstag,
14.August 2008!
Dienstag, 12.August
2008!
| SC
Bern mit positivem Ergebnis! |
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Der SC Bern hat die letzte Saison trotz des frühen
Playoff-Ausscheidens gegen Fribourg mit einem finanziell
positiven Ergebnis abgeschlossen. Der operative Reingewinn
beträgt knapp 1,4 Millionen Franken. |

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Beinahe alles abgeschrieben, was möglich sei, so
CEO Marc Lüthi. |
|
| Nach
allen Abschreibungen resultiert in der Bilanz zwar «nur» ein
Plus von einem Franken, der SCB ist zehn Jahre nach dem
Beinahe-Konkurs aber finanziell kerngesund und schuldenfrei.
Der Reingewinn dürfte in den nächsten Jahren steigen. Gemäss
CEO Marc Lüthi hätten sie nun beinahe alles abgeschrieben,
was möglich sei.
Als Grossbaustelle präsentiert sich dreineinhalb Wochen
vor dem Beginn der Meisterschaft die PostFinance-Arena. Das
Stadion, das rund 17'000 Fans fassen wird, werde zwar erst
auf die WM 2009 im kommenden Mai komplett fertiggestellt
sein. Derzeit stünden aber rund 250 Arbeiter während bis zu
sieben Tagen pro Woche im Dreischicht-Betrieb im Einsatz,
damit das Stadion zum Saisonbeginn «spielfähig» sei. Laut
Marketing-Chef Rolf Bachmann sei mit leichten
Einschränkungen für die Zuschauer im Verlauf des Herbsts
aber noch zu rechnen,
Trainer John van Boxmeer gehe es nach seinem Herzinfarkt
«den Umständen entsprechend» gut. Der 55-jährige Kanadier
befindet sich derzeit in der Kur und wird pünktlich auf den
Saisonstart zum Team zurückkehren. |
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Montag, 04.August 2008!
| Van
Boxmeer erlitt Herzinfarkt! |
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Der SC Bern muss rund einen Monat ohne Trainer John van
Boxmeer auskommen. Der 55-jährige Kanadier erlitt am 1.
August, zwei Tage nach seiner Rückkehr in die Schweiz, einen
Herzinfarkt. |

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Trainer John van Boxmeer kam gerade aus dem
Urlaub zurück, als es ihn erwischte. |
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| Van
Boxmeer geht es dank sofortiger medizinischer Hilfe den
Umständen entsprechend gut, wie der SCB in einer
Medienmitteilung verlauten liess. Während seiner Abwesenheit
übernimmt Sportchef Sven Leuenberger die Verantwortung für
das Team. Er wird zusammen mit Trainerassistent Konstantin
Kuraschew die Übungseinheiten leiten.
Van Boxmeer steht vor seiner dritten Saison als Coach der
Berner. Die 1. Runde steht am Freitag, 5. September, auf dem
Programm. |
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Kick-Off 2008!
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Donnerstag, 22.Mai
2008!
Montag, 19.Mai 2008!
| SCB
gegen Biel zum Saisonauftakt! |
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Einen Tag nach dem WM-Final in Kanada veröffentlichte die
Schweizer Eishockey-Liga bereits den Spielplan der nächsten
NLA-Saison. Zum Aufakt am 5. September steht das Berner
Derby SCB - Biel im 72 Daten umfassenden
Qualifikations-Programm, das am 21. Februar 2009 endet. |

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Die Bieler halten ihr NLA-Debut in der BernArena. |
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| Das
Playoff beginnt fünf Tage später. Der Schweizer Meister ZSC
Lions gastiert am ersten Spieltag in Rapperswil.
Erst in der 13. von 50 Runden kommt es zur Neuauflage des
Playoff-Finals zwischen Genève-Servette und den ZSC Lions.
Wegen Umbauarbeiten im Schluefweg-Stadion starten die
Kloten Flyers mit sechs Auswärtsspielen zum Championat.
1. Spielrunde
Freitag, 5. September: Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron,
Bern - Biel, Davos - Genève-Servette, Rapperswil-Jona Lakers
- ZSC Lions, SCL Tigers - Lugano (alle 1. Runde). Zug -
Kloten Flyers (19. Runde).
Samstag, 6. September: Biel - Rapperswil-Jona Lakers,
Fribourg-Gottéron - Davos, Genève-Servette - Ambri-Piotta,
Lugano - Kloten Flyers, ZSC Lions - Bern, Zug - SCL Tigers
(alle 2. Runde). |
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Freitag, 09.Mai 2008!
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Vorbereitungsspiele Saison
2008/09
Das Vorbereitungsprogramm des SC Bern für die
Saison 2008/09 steht fest. Der SCB bestreitet
dieses Jahr im August sechs Vorbereitungsspiele
gegen Gegner aus der Schweiz, Österreich und
Russland.
Nachfolgend die Spiele in der Übersicht:
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Tag
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Datum
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Zeit
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Gegner
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Ort
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Bemerkungen
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DO
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14.8.08
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19.00
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Neftekhimik Nizhnekamsk (RUS)
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Leukerbad
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SA
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16.8.08
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19.30
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Metallurg Novokuznetsk (RUS)
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Engelberg
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DO
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21.8.08
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20.00
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Genève-Servette HC
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Grindelwald
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DI
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26.8.08
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offen
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HC Fribourg-Gottéron
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Neuenburg
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FR
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29.8.08
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20.00
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SCL Tigers
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PostFinance-Arena
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Innova Games
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SA
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30.8.08
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18.00
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EC Red Bull Salzburg
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PostFinance-Arena
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Innova Games
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Die Ticketpreise und weitere Informationen zu den Innova
Games in der PostFinance-Arena werden zu einem späteren
Zeitpunkt veröffentlicht.
Die Schweizer Meisterschaft 2008/09 in der National
League A beginnt am ersten Septemberwochenende.
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